Reisemagazin Lateinamerika

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Velas: eine phantastische Windjammerparade in Südamerika

14. March 2010 · Keine Kommentare

Es war unglaublich beeindruckend, wenn man sich vor den riesigen Seglern wie ein kleiner Zwerg fühlt. 40 m hoch und mehr sind die höchsten Masten dieser herrlichen Segelschiffe. Ich sah die Masten von der Altstadt in Montevideo und dache, schaust mal vorbei. Ich hatte keine Ahnung, dass die sogenannte Velas ein paar Tage im Hafen von Montevideo Rast machen würde. Dabei handelt sich um die Segelschulschiffe aller südamerikanischern Staaten, mit Ausnahme von Bolivien und Paraguay.
Hinzu kommen noch die Juan Sebastián de Elcano aus Spanien, die Sagres aus Portugal und die Cuauhtémoc aus México. Das beste war jedoch, dass man alle Schiffe besuchen konnte und sich noch mittels eines Plausches mit der Besatzung nährere Informationen besorgen konnte. Alle Segelschulschiffe fahren einmal um den gesamten Kontinent und legen dabei für ein paar Tage in den wichtigsten Hafenstädten an. Ein unglaubliches Erlebnis. Dummerweise wie an solchen Tagen hatte ich keine Kamera dabei, doch durch Zufall bin auf einen Argentinier gestossen, der einen kleinen Photobericht mit Daten zusammengestellt hat. Lohnt sich reinzuschauen.
www.taringa.net

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Reisesicherheit Mexiko: 17 Tote bei Schiesserei in Acapulco

14. March 2010 · Keine Kommentare

Nicht gerade ein gutes Beispiel, um Touristen anzulocken ist das Massaker, dass in der Hafenregion von Acapulco 6 tote Polizisten und 11 Zivilisten bei einer Schiesserei forderte. Die Polizisten wurden dabei von einer Gruppe Bewaffneter angegriffen. Tatort war das Viertel Tulcingo im Süden von Acapulco. Weitere Tote wurden in dem Viertel Tres Palos, etwas westlich der Touristenregion gefunden. Der Bundesstaat Guerrero zusammen mit dem Nachbarstaat Michoacán gilt als der Stammsitz des Drogenkartells “La Famila”. Mexiko hat 50.000 Soldaten und Tausende Polizeieinheiten im Kampf gegen die Drogenkartelle eingesetzt. In den vergangenen drei Jahren verloren 15.000 Menschen bei Gewaltakten ihr Leben.
noticias.latam.msn.com

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Geheimnisse der Mayas in Unterwasserhöhlen entdeckt

14. March 2010 · Keine Kommentare

Eine phantastische Bilderserie zeigt eine Gruppe von Wissenschaftlern bei ihrer submarinen Arbeit in den Gewässern um Qintana Roo auf der Halbinsel Yucatan. Die Forscher haben menschliche Knochenfunde und Unmengen von alltäglichen Gebrauchsutensilien in den felsigen Tiefen der Höhlen Las Calaveras ausgemacht. Wahrscheinlich benutzten die Mayas den Ort als Friedhof. Mit akribischer Genauigkeit werden jetzt die wertvollen Gegenstände ausgegraben und an die Wasseroberfläche zu einer genaueren Analyse gebracht. Vasen, Geschirr und die Reste von mindestens 120 Personen wurden bisher in einer Tiefe von 15 m gefunden. Die Ausgrabungsarbeiten haben schon im Jahre 2002 begonnen und es ist zu erwarten, dass sie sich noch eine Zeit lang hinziehen werden.

Wie es in so einer Höhle aussieht siehrtman gut in dem Video. Das verschwommene Bild entsteht durch die Vermischung von Süss- und Salzwasser.

Link

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Wie transportiert man Weinflaschen ohne dass diese zerbrechen

13. March 2010 · Keine Kommentare

Das Problem kennen wir doch alle. Jeder hat schon einmal irgendein Getränk aus dem Urlaub mit nach Hause bringen wollen, was ankam waren vielfach nur Scherben. Dagegen gibt es jetzt eine Lösung. Wer sicher die nächste Flasche Rum aus Kuba oder Jamaika ins heimische Ländle bringen will, sollte 18 Euro investieren und das Vinni Bag kaufen. Na die Flasche sollte dann schon etwas mehr wert sein. Aber echt teuere Weine oder sogar Olivenöl der erlesensten Sorte sollte man gut geschützt transportieren, ansonsten war die Investition womöglich umsonst.

Vinni Bag gibts übrigens in verschiedenen Grössen.

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Toller Video: auf der Suche nach den Indios auf dem Orinoko

13. March 2010 · Keine Kommentare

Der Mensch und die Erde, so der spanische Titel des tollen Abenteuervideos, den man sich unbedingt anschauen sollte, auch wenn man kein Spanisch versteht. Die Bilder sprechen für sich


Videos tu.tv

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Warnung: Dengue breitet sich in Ecuador aus

12. March 2010 · Keine Kommentare

Reisende sollten sich gegen die Stiche des Moskito der Gattung Aedes Aegypti schützen, denn in Ecuador gab es allein schon in diesem Jahr 4.000 Fälle von Dengue. Damit liegt die Zahl der Infizierten 3,5 mal höher als in der gleichen Vorjahresperiode. Darunter sind leider auch 78 Fälle des hemorragischen, des weitaus gefährlicheren Typus. Laut den Experten ist die Zunahme der Denguefälle in Ecuador auf die Klimaanomalien zurückzuführen, hinzu kommen Probleme in der Abfallbeseitigung.
Die ganze westliche Region entlang der Anden hat mit dem Dengueproblem zu kämpfen, also Reisende äusserste Vorsicht ist geboten.

latino.msn.com

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Kuba verschärft Internetkontrolle

12. March 2010 · Keine Kommentare

Mit den grossen Reformbewegungen ist es nicht weit her in Kuba. Jetzt planen die Herrscher die Kontrolle über das Netz mittels vielfältiger Restriktionen auszubauen. Die Nachricht geht auf Informationen der Vereinigung Reporter ohne Grenzen zurück.
Nur die wenigsten Bürger auf Kuba haben wegen der hohen Kosten und dem mangelnden Angebot überhaupt Zugang zum Internet. Und wenn es dann funktioniert, dann mehr als langsam und limitiert. Es reicht praktisch kaum eine E-mail zu senden. Trotzdem schaffen es immer wieder einige die Hürden zu überspringen und genau diese Cyber-Dissidenten haben die Machthaber in Havanna im Auge. Bekannte Blogger unterliegen Represalien und wandern zuweilen in den Knast. Studenten, die Gruppen in dem sozialen Netzzwerk Facebook gegründet hatten, sahen sich schon von ihrer Universität exmatrikuliert – zwangsweise.
Von Reporter ohne Grenzen ist sogar zu hören, dass die Regierung mit Netzpiraten zusammenarbeitet, die ungeliebte Webseiten im Ausland boikottieren.
Genügend “legale”Mittel hat sich der kubanische Staat gegen die Blogger angelegt, die eine Kontrarevolution im Netz predigen. Bis zu 20 Jahre Gefängnis warten auf die Netz-Revolutionäre.
Im kommenden Jahr wird ein Unterwasserkabel Kuba mit Venezuela verbinden, dadurch wird sich die Datenübertragungsgeschwindigkeit weitaus verbessern, vielleicht auch noch mehr.

elnuevoherald.com

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Extreme Hurricansaison für 2010 erwartet

12. March 2010 · Keine Kommentare

Nichts Gutes verheissen die Voraussichten für die kommende Hurricansaison, die am 1. Juni beginnt. “Über dem normalen Schnitt” wird die Situation von Wetterexperten der AccuWeather Inc bewertet. Die Forscher sehen 16 bis 18 Tropenstürme vorher, von denen sich etwa 5 zu Hurrikanen bilden könnten. Dieses Jahr könnte sogar ein extremes Jahr werden, so die Spezialisten. Die Tendenz geht eher zum Jahr 2008 anstatt zu 2009, das ein relativ gemässigtes Hurrikanjahr war. Nur neun Tropenstürme bildeten sich im vergangenen Jahr, das waren die wenigsten seit 12 Jahren. Im Jahr 2008 waren es 16, wovon acht sich zu Hurrikanen geformt hatten.
Ein Tropensturm erhält erst einen Namen, wenn die Windgeschwindigkeiten 36 Meilen/ Stunde überschreiten. Ab 74 m/ph wird er dann zum Hurrikan. Die Hurrikansaison geht vom 1. Juni bis 30 November.

El Herald

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Der beste Rum der Welt stammt aus Venezuela

12. March 2010 · Keine Kommentare

Nicht aus Kuba oder Jamaika stammt der beste Rum der Welt, sondern aus Venezuela und da gibt es sogar mehrere echte Klassiker wie den Selección 1938, den Aniversario, den Selecto und den 1796. Der Bicentenario, (der Super Premium Rum der Hacienda Santa Theresa) ist ein Rum der äusserst limitiert ist und von dem jährlich nur 1.800 nummerierte Flaschen auf den Markt gelangen.
Dieser Rum wird in 96 Eichenfässern gelagert wobei jedes den Namen seines Eigentümers trägt. Angekauft wird das edele Rumgemisch nach „barricas“, was etwa einem Inhalt von 300 Flaschen a 0,75l entspricht. Satte 20.000 US$ kostet eine barrica. Nach dem Kauf wird der Rum in der Hacienda Santa Teresa in speziellen Fässern weitergelagert. Der persönliche Eigentümer jedes Fasses kann immer nur eine Flasche ordern und sich innerhalb von 24 Stunden zusenden lassen, (angeblich) wo immer er sich auch gerade befindet. Illustere Kunden sind u.a. Michael Gorbatchov, Ruben Blades und der Friedensnobelpreisträger Oscar Arias

buscardetodo.net

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Bill Gates plant Bau eines Luxushotels in Peru

11. March 2010 · Keine Kommentare

Das in Kanda stationierte Unternehmen Four Seasons Hotels & Resorts, an dem Bill Gates einen grossen Anteil hält, plant den Bau einen Luxushotels in Peru, so die Aussagen aus Peru’s Hotel Society (SHP).
Nach einem Besuch des Inti Raymi Festival in Cusco im Jahr 2007, drückte Gates den Wunsch aus ein Hotel der Spitzenklasse in Peru zu errichten. Im November vergangenen Jahres hat sich schon einmal eine Gruppe von “Scouts” auf den Weg nach Peru gemacht, um eventuelle Locations und Businessmöglichkeiten ausfindig zu machen. Näher ins Auge gefasst wurden Cusco, Lima und das Heilige Tal.

www.andina.com.p

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