Brasilien ist ein riesiges Land, und wer keine Lust oder Zeit hat das immense Gebiet per Bus oder Bahn zu erkunden muss auf das Fliegen zurückgreifen. Jetzt hat Star Alliance und TAM Airlines einen Airpass auf den Markt gebracht, der es möglich macht 45 Städte in Brasilien zu recht passabelen Preisen anfliegen zu können.
Zwischen 4 und 9 Coupons beinhaltet der Airpass Brasilien. Die Routen sind frei wählbar, doch jede Stadt kann nur einmal besucht werden. Die Preise für den Airpass richten sich nach der Couponanzahl, belaufen sich jedoch zwischen133 und 212 Dollar (ohne Zusatzkosten).
Der Airpass Brasilien ist nur für Ausländer und Brasilianer, die nicht im Land ansässig sind erwerbbar. Zudem muss der internationale Flug nach Brasilien mit einer Partnergesellschaft von Star Alliance erfolgen.
Ziele, die mit dem Airpass Brasilien von Star Allaince angeflogen werden können:
Aracaj? • Belén • Belo Horizonte • Boa Vista • Brasilia • Campinas • Campo Grande • Ciudad del Este • Corumbá • Cuiabá • Curitiba • Carajas • Dourados • Florianõpolis • Fortaleza • Foz do Iguaçu • Goiãnia • IIheus • Imperatriz • Ji-Paraná • João Pessoa • Joinville • Londrina • Macapá • Maceiõ • Manaus • Marabá • Maringá • Natal • Navegantes • Palmas • Parintins • Porte Alegre • Porto Seguro • Porto Velho • Recife • Ribeirão Preto • Rio Branco • Rio de Janeiro • Rio Grande • Salvador • Santarém • Santa Maria • São Jose Dos Campos • São Luis • San Pablo • Teresina • Uberlandia • Vitória .hostnews.com.ar
Ganz nett sieht das neue Hostal Yamanya Backpackers aus, das erst kürzlich am 1. August eröffnet hatte. Bequeme Betten, fast schon wie bei Mutti, und ein behagliches Ambiente sorgen für absolute Wohlfühlstimmung.
Der Pool ist noch nicht fertig, das macht auch nichts, denn es muss ja auch nicht alles gleich am ersten Tag tiptop fertig sein.
Der Standort des Yamanya Backpackers ist fünf Minuten Fussmarsch von der Plaza de Armas entfernt. Nicht weit davon steht auch der der Inka-Sonnentempel Qoricancha, den die Spanier zu einem Konvent umgebaut haben.
Der Rest ist wie gehabt: viel Futter, das im Preis ist, freier Internetzugang und WiFi-Anschluss.
Die beiden Besitzer sind alte Kenner der Lima-Szene und wissen zuweilen auch eine Party auf die Beine zu stellen. Also gebt den Jungs eine Chance und sschaut mal vorbei. Den Rest an Infos findet Ihr auf der Webseite: www.yamanya.com
In den vergangenen Wochen kam es vermehrt zu Meldungen, demnach Personen mit dem Rauschmittel Scopolamin in Südamerika betäubt und ausgeraubt wurden. Das wäre noch nicht einmal das Schlimmste. Berichten zufolge wurden die Opfer mit erhöhten Dosen im Körper tot aufgefunden. Es fehlten den Opfern jedoch gewisse Organe, die auf dem internationalen Markt für Organtransplantationen hoch gehandelt werden.
Die Wahrheit über Burundanga
Der Trick mit dem Rauschmittel Scopolamin, das in Südamerika „Burundanga“ genannt wird, ist schon länger bekannt und wird vor allem in Südamerika angewandt. Angeblich soll die potente Droge, die geruchs- und geschmackslos ist, über markierte Karten, Speisen oder Getränke in den Körper gelangen. Präparierte Zigaretten sind ebenfalls ein gängiges Mittel, um die Opfer flachzulegen.
Neuerdings warnt aber Adriana Kopacz Subsecretaría de Coordinación e Innovación Ministerio de Justicia y Derechos Humanos (ARGENTINA), Sarmiento 329, 3º piso contrafrente 4328-3015 4328-3015 4328-3015 4328-3015 int. 2376, vor dem Riechen der angebotenen Parfüms durch ambulante Händler.
Diese ambulanten Händler finden sich in Südamerika zur Genüge an jeder Strassenecke. Man sollte also sehr vorsichtig sein, wenn man an einem offerierten Flacon riecht.
Gewonnen wird Scopolamin übrigens aus Nachtschattengewächsen wie Stechapfel, Bilsenkraut, Alraune und den Engelstrompeten (Brugmansia). 100 mg sind für den Menschen tödlich, gespritzt sogar nur 1 Milligramm.
Hingewiesen worden bin ich auch darauf, dass man die Täter gut daran erkennt, wenn sie an einer Hand einen Handschuh tragen.
Die derzeitige Hurrikan-Saison ist wie Hurrikan Earl und Hurrikan Danielle derzeit beweisen in vollem Gange. Die Urlauber und Touristen, die sich in den betroffenen Regionen befinden, wollen wissen, wie es um die Lage steht.
Fast immer sind es die Karibik-Region, der Süden der USA und der pazifische Teil von Mexiko, die den gewaltigen Stürmen ausgesetzt sind. Auf der interessanten Webseite von Stormpulse können die Wissbegierigen sich fast in Echtzeit über den neusten Stand der Dinge informieren.
Dazu ist die wahrscheinliche Laufbahn eines Hurrikans eingegeben, hinzu kommen weitere Details über Windgeschwindigkeiten, Bewegungsrichtung, Luftdruck und weiteres Info-Material zu dem aktuellen Wetter. Via Twitter können Betroffene in den Regionen auch im Bedarfsfalle gewarnt werden oder warnen.
Die Daten stammen allesammt aus hoch zuverlässigen Quellen.
Auszug aus der Webseite:
Source: Storm tracks and forecasted paths derived from data provided by the National Hurricane Center. Cloud imagery provided by Xplanet, sourced from NERC Satellite Station, University of Dundee via the European Meteosat satellite system operated by EUMETSAT. Base imagery courtesy of NASA. Forecast models data compiled by and retrieved from the South Florida Water Management District.
Heute gibt´s mal wieder einen netten Typ für Backpacker, die das einfache Leben bevorzugen. Und das einfache Leben finden wir in Costa Rica. Genauer gesagt im Hostal Rocking J´s in Puerto Viejo.
Wer gar nichts dabei haben sollte ist hier genau richtig, denn man kann fast alles mieten. Damit meine ich nicht nur das Bettzeug, sondern auch ein Zelt oder wie in einem Boot der königlichen Marine aus dem 17. Jahrhundert, eine Hängematte. Das übliche Bett in einem Mehrbettzimmer gibt´s natürlich auch.
In knapp vier Stunden ist man mit dem Bus von der Hauptstadt San Jose an den Stränden der Karibik in Costa Rica, wo sich auch unser kleines Hostal befindet.
Zwar ist die Umgebung landschaftlich atemberaubend und ziemlich naturbelassen, was aber nichts heissen soll, dass im Rocking J´s nicht zuweilen der Punk abgeht. Schaut mal vorbei, ist wirklich ein tolles Haus. Was sag ich, Häuser, gibt ja gleich mehrere davon.
Ich hab mal so in den derzeitigen Flugangeboten nach Süd- und Mittelamerika gekramt und da sind besonders zwei Fluggesellschaften mit guten Angeboten dabei. Wer noch schnell bucht kommt noch für unter 700 Euro nach Bogota. Etwas mehr kostet es nach Guayaquil, Lima und Quito. Auszug aus der Webseite
• Bogota ab 699 €*
• Guayaquil ab 879 €*
• Lima ab 879 €*
• Quito ab 879 €*
* inkl. 15 € Lufthansa Ticket Service Charge
Mit der spanischen Airline Iberia gehts noch etwas billiger. Hier auch ein Auszug aus der Webseite
Bogota hin und zurück ab 607 €
Rio de Janeiro hin und zurück ab 692 €
Flüge nach Cali hin und zurück ab 716 €
Flüge nach Sao Paulo hin und zurück ab 768 €
Flüge nach Caracas hin und zurück ab 805 €
Flüge nach Santiago de Chile 881 €
Flüge nach Lima hin und zurück ab 893 €
Flüge nach Quito hin und zurück ab 894 €
Flüge nach Buenos Aires hin und zurück ab 901 €
Flüge nach Mendoza hin und zurück ab 962 €
Flüge nach Montevideo hin und zurück ab 1.150 €
Flüge nach Asuncion hin und zurück ab 1.174 € vor 50h 58′
Der Tourismusverkehr soll nach den Wünschen der Verantwortlichen in Guatemala durch die Verbesserung und Ausweitung des Archäologie-Parkes Cuarto Balam einen neuen Aufschwung erhalten.
Cuarto Balam ist nicht irgendeine präkolumbianische Ausgrabungsstätte in Mittelamerika, sondern die älteste in der Region überhaupt. Herausragend ist La Danta, die berühmte Pyramide. Doch auch sie ist nur ein kleiner Bestandteil des gigantischen Komplexes, der in der Region von Petén, etwa nördlich 650 Kilometer von der Hauptstadt gelegen ist.
El Cuarto Balam ist in den Naturpark El Mirador integriert, in dem die ältesten menschlichen Ansiedlungen der westlichen Hemisphäre zu finden sind. Bis auf 1000 v. Chr wird das Alter der Stätten datiert. Die imposante von den Mayas errichtete Pyramide La Danta gilt als die grösste ihrer Art. Sie ist 300m breit, 600m lang und 72m hoch.
Im El Mirador Park stehen allein 4 000 Pyramiden, wovon 3 500 gerade erforscht werden. Ständig stossen die Wissenschaftler auf neue Entdeckungen, doch leider wird der Park alljährlich nur von etwa 1 400 Besuchern frequentiert.
Es fehlt an der nötigen Infrastruktur, um die Gäste anzulocken, dabei bietet auch der Dschungel ein reichhaltiges Betätigungsfeld für Ornithologen und Abenteurer. In der Region leben und gedeien 40 vom Aussterben bedrohte Tierarten, 200 Vogelarten, 300 Baumspezien und weitere 2 000 Tier- und Pflanzenarten.
Neben einer Investition könnte auch die von der guatemaltekischen Regierung geforderte Erhebung von El Mirador zum Weltkulturerbe der UNESCO einen Teil zum Aufschwung beitragen. Fraglich ist sowieso, wieso das noch nicht längstens geschehen ist.
Knapp 20 Zentimeter wird der Riesenbockkäfer, der im Amazonas-Regenwald in Brasilien beheimatet ist, lang. Der Riesenbockkäfer (Titanus giganteus) ist damit die größte bekannte Käferart.
Wie zu erfahren ist, ist eigentlich wenig über die Lebensweise des Titanus giganteus bekannt, das hängt wohl auch damit zusammen, dass die Käferart in der Erwachsenenphase nur sehr kurzlebig ist und zudem erst kürzlich entdeckt wurde. Fliegen können die Insekten ebenfalls nicht, was die Sache der Ortung nicht gerade leichter macht. Allerdings segeln sie. Dazu müssen sie natürlich erst nach oben klettern.
Die kleineren Weibchen sind ausserdem noch geschickter als ihre männlichen Artgenossen. Diese lassen sich mit Licht anlocken, die cleveren Mädels tun das nicht.
Wie sich der Titanus giganteus ernährt ist ungewiss, sicher ist, dass er kein Aasfresser ist und sich eher von Pflanzen ernährt. Noch gigantischer als der Riesenbockkäfer selbst sind die Larven. Die werden sogar bis zu 25 cm gross. Sammler sind ganz scharf auf die Insekten, weil es so wenige davon gibt. Wollen wir hoffen, dass sie die Insekten dort belassen wo sie hingehören.
Die chilenischen Behörden haben die Experten der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA um Unterstützung gebeten. Es gilt den 33 verschütteten Bergleuten Hoffnung und Mut zu machen und ihnen die beste Versorgung zukommen zu lassen.
Ein Problem ist der psychische Druck, denen die Minenarbeiter ausgesetzt sind. Das Verliess ist nicht grösser als 50 m2, dazu total dunkel und mit 36 Grad fast schon einer Sauna ähnelnd. Die einzigen, die solche extremen Verhältnisse kennen, sind die Astronauten.
Mit Glucose und anderen Anti-dehydrierenden Mitteln werden die Bergleute durch ein 8 cm breites Loch versorgt. Hinzu kommen extra Sauerstoff und kalorienreiche Nahrungsmittel in flüssiger Form. Mindestens vier Liter Wasser muss jeder pro Tag trinken, sonst wäre der Flüssigkeitsverlust zu hoch und der Körper könnte kollabieren. Dazu werden spezielle Elektrolytgetränke verabreicht, wie sie in der Raumfahrt verwendet werden.
Ein weiteres Problem stellt die fehlende körperliche Betätigung der Bergleute dar. Wenn sie in vier Monaten wieder das Tageslicht erblicken, wird ihre Muskulatur ähnlich der der Astronauten ziemlich verkümmert sein. Daher muss ein spezielles Fitnessprogramm ausgearbeitet werden. Aerobe Tätigkeit gegen die Wand sollen helfen den Muskelschwund einzudämmen, hinzu kommt noch ein psychologisch vorteilhafter Effekt des Sportprogramms.
Wollen wir hoffen, dass es die Jungs da unten möglichst gut überstehen.
In der Hurrikan-Kategorie, die sich bis zum Maximum mit der Ziffer 5 erstreckt, hat Hurrikan Danielle die Kategorie 4 erreicht. Noch tobt Hurrikan Danille weit vom Festland entfernt über dem Atlantischen Ozean. Das Auge des Hurrikans befindet sich derzeit etwa 900 Kilometer von den Bermudas entfernt. Für Samstag jedoch wird das Eintreffen von Hurrikan Danielle im östlichen Teil der Inselgruppe erwartet. Auch der Tropensturm Earl mit Windgeschwindigkeiten von knapp 75 km/h bewegt sich Richtung Westen. Das nationale Hurrikan-Center in Miami zeigt die Laufbahn von Hurrikan Danielle und Tropensturm Earl