In einer neuen Studie des Instituto de la Felicidad von Coca-Cola wurde jetzt klargestellt, dass nicht die Menschen in Costa Rica oder anderswo auf dem Kontinent die glücklichsten sind, sondern die Chilenen.

Laut dem Glücks-Barometer führt Chile mit Argentinien die Liste an. 46 % Prozent aller Befragten aus unterschiedlichen sozio-ökonomischen Bereichen im Alter von 15 bis 60 Jahren fühlen sich in Chile happy oder feliz. Damit wurde auch mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufgeräumt, dass die Chilenen gemeinhin eher als zähe, deprimierte und traurige Zeitgenossen hinstellt.

Wichtig ist dabei nicht das Geld, sondern einige Aspekte von denen Chile mehr als genug besitzt, darunter auch Grünflächen in Städten. Entscheidend ist aber die Lebensqualität, die Infrastruktur und einige eher persönliche Einstellungen. Laut der Untersuchung sind 56 % der Personen aus der Gruppe D (niedrige Einkommen) und 50 % aller Befragten, die mit einem Partner leben, glücklich.
Auch der sexuelle Aspekt und das Arbeitsniveau spielen eine Rolle bei der Entscheidungsfindung.

Was nur wieder beweist: Geld allein macht nicht glücklich.

Und wer jetzt ans Auswandern nach Südamerika denkt, der sollte sich vielleicht mal für Chile interessieren.

Quelle: Terra