Es wird eindringlich davor gewarnt mit den sogenannten “Buses de la muerte” – den Todesbusen zu fahren. Die Busse so warnt das Verkehrsministerium in La Paz sind umgbaute LKW´s, die technischen Ansprüchen eines Personenbeförderungsmittels in keinster Weise genügen.

Ein neuer Bus kostet etwa 120 000 Dollar, die umgebauten LKW´s sind gerade ein Drittel wert. Durch den Umbau kommt es zu einer Gewichtsverlagerung, wobei das Gleichgewicht ausser Kontrolle gerät. Mehr als 1000 Todesopfer pro Jahr fordert der Strassenverkehr in Bolivien. Es gibt nur zwei Unternehmen, die eine offizielle Genehmigung zum Umbau von LKW´s haben, doch man schätzt ,dass allein in der Stadt El Alto 20 weitere ohne Genehmigung operieren.

Kürzlich erst wieder starben 15 Personen bei solch einem Unfall in Yungas mit einem Todesbus, der für 2 Passagiere als Transportmittel zugelassen, war aber mindestens 30 Fahrgäste zählte

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