Der deutsche Wissenschaftler udn Mathematiker Joachim Rittstieg (71) hat angeblich den Dresdner Maya-Codex entschlüsselt, der zu einem der noch grössten verborgenen Schätze führen soll. Laut der Entzifferung von 74 Hieroglyphen-Blättern kam er zu dem Schluss, dass der verborgenen Maya-Schatz.


8 Tonnen pures Gold, wie die BILD-Zeitung schreibt, warten auf die Schatzsucher, die sich jetzt nach besagtem Ort am Lago de Izabal in Guatemala aufgemacht haben.

Demnach kam man dem Lageort des ominösen Schatzes auf Seite 52 auf die Spur. Dort wurde die Maya Hauptstadt Atlan erwähnt, die am 30. Oktober des Jahres 666 vor unserer Zeitrechnung durch ein Erdbeben zerstört wurde.  In der Stadt befanden sich zu dem Zeitpunkt 2156 Tafeln aus purem Gold., auf denen die Gesetze der Mayas aufgeschrieben waren.
Die  versunkene Stadt wurde mit Hilfe von Radargeräten im Lago de Izabal wieder ausfindig gemacht. Die Radarbilder haben ein Treffgenauigkeit von etwa 10 cm.

Allein der Wert der Goldtafeln wird mit 211 Millionen Euro beziffert. Der Maya Code von Dresden wurde von Maya Priestern etwa im Jahre 1250 verfasst. Er gilt als eines der vier wichtigen Dokumente, das entscheidenden Hinweise über die Maya-Kultur liefert. Er befindet sich seit etwa 272 in der Staatsbibliothek von Sachsen. Der Code wurde im Jahr 1739 angeblich von einem Österreicher entdeckt, ohne zu wissen, welche archäologische Sensation er da überhaupt in der Hand hatte. Er hatte danach den Code an das Museum in Dresden verschenkt.