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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Übernachtung</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Die 10 besten Hostels in Brasilien</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels in Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[10 besten Hostels]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun wenn man schon auf Reisen ist, dann möchte man ja auch, wenn möglich, für sein Geld eine gute Übernachtungsmöglichkeit in einem Hostel haben. Nur ist das gar nicht so einfach. Hostel können sich viele Etablissements nennen. So genau wird da weder in Brasilien noch im Rest des Kontinentes hingeschaut. Ein paar Betten in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wenn man schon auf Reisen ist, dann möchte man ja auch, wenn möglich, für sein Geld eine gute Übernachtungsmöglichkeit in einem Hostel haben. Nur ist das gar nicht so einfach. Hostel können sich viele Etablissements nennen. So genau wird da weder in Brasilien noch im Rest des Kontinentes hingeschaut.</p>
<p><span id="more-3362"></span>Ein paar Betten in einen Raum geknallt, eine Dusche und ein Bad hin und das wars in einigen Fällen dann auch schon. Vom Service ganz zu schweigen. Speziell in Touristenhochburgen wie um die Iguacu-Fälle, die an Argentinien und Brasilien grenzen, werden die Backpacker und Touristen reihenweise über den Tisch gezogen. Scheiss Frass –wenn überhaupt, das Wort &#8220;Hygiene&#8221; kennt man ebenfalls nicht, aber man weiss die Preise anzusetzten.</p>
<div id="attachment_3363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00276.jpg"><img class=" wp-image-3363" title="Barra Beach Club Oceanfront Hostel" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00276.jpg" alt="Barra Beach Club Oceanfront Hostel" width="502" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">Barra Beach Club Oceanfront Hostel</p></div>
<p>Die Federación Internacional, la International Youth Hostel Federation, <a href="http://www.hihostels.com" target="_blank">IYHF</a>, ist der Sache einmal nachgegangen, und hat sich im Land auf die Suche nach den besten Hostels gemacht. Dabei wurde speziell auf den Service, das Preis/Leistungsverhältnis, die Hygiene, Komfort, Sicherheit und Location geachtet. Von den 81 in das offizielle Netzwerk integrierten Hostels schnitten folgende 10 am besten ab.</p>
<p>1º &#8211; Pipa Hostel &#8211; Praia de Pipa &#8211; RN<br />
2° &#8211; Arraial da Ajuda Hostel – BA<br />
<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/19/barra-beach-club-oceanfront-hostel-in-florianopolis-brasilien-%E2%80%93-besser-gehts-kaum-noch/" target="_blank">3º &#8211; Barra da Lagoa &#8211; Florianópolis – SC</a><br />
4º &#8211; Jeri Brasil Hostel – Jericoacoara – CE<br />
5º &#8211; Praia do Forte Hostel &#8211; BA<br />
6º &#8211; Verdes Mares – Natal – RN<br />
7º &#8211; Rio Rockers &#8211; Rio de Janeiro – RJ<br />
8º &#8211; Lua Cheia Hostel- Natal – RN<br />
9º &#8211; Sampa Hostel &#8211; São Paulo – SP<br />
10º &#8211; Laranjeiras Hostel &#8211; Salvador – BA</p>
<p>Nummer 3 ist mir persönlich bekannt. Ein wahres Traum-Hostel in bester Lage  mit einer geilen Staff.  Das Foto zeigt den Blick vom Hostal auf die davor liegende kleine Bucht.<br />
Übrigens sehr schlecht gemacht mit den Namen der jeweiligen Hostels. Der Artikel wurde 1000-fach kopiert aber keiner hat die richtigen Adressen. Falls jemand den Link mit allen richtigen Adressen der jeweiligen Hostels hat, bitte angeben. Nummer 3 wie ich es erlebt hab, bleibt trotz allem ein Winner.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pancho Hostal del Cabo &#8211; das coolste Hostel in Cabo Polonio</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/09/pancho-hostal-del-cabo-das-coolste-hostel-in-cabo-polonio/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Anfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Cabo Polonio]]></category>
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		<description><![CDATA[Cabo Polonio in Uruguay ist noch ein total er Geheimtipp in der internationalen Backbackerszene. Das fiel mir bei einem kürzlichen Besuch in Buenos Aires auf, als ich dort im Pax Hostel in San Telmo einmal die Gäste nach ihren weiteren Reisepläne befragt hatte. Cabo Polonio kam dabei nie vor &#8211; und das ist ein grosser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cabo Polonio in Uruguay ist noch ein total er Geheimtipp in der internationalen Backbackerszene. Das fiel mir bei einem kürzlichen Besuch in Buenos Aires auf, als ich dort im <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/29/pax-hostel-buenos-aires-empfehlenswert/" target="_blank">Pax Hostel</a> in San Telmo einmal die Gäste nach ihren weiteren Reisepläne befragt hatte. Cabo Polonio kam dabei nie vor &#8211; und das ist ein grosser Fehler, denn ausser einer umwerfenden Landschaft, trefft ihr auch auf coole Hostels, wie zum Beispiel das Pancho Hostal del Cabo.</p>
<p><span id="more-2669"></span>Macht auf jeden Fall nicht den Fehler bei der Suche im Netz nach einem guten und preiswerten Hostel gleich auf das erste reinzufallen, das in Google erscheint. Das Problem dabei ist, dass nur wenige Besitzer von Hostels in Cabo Polonio über eine eigene Webseite verfügen. Das hängt nicht mit Inkompetenz zusammen, sondern damit, dass in Cabo Polonio gar kein (ganz eingeschränkt) Internet zur Verfügung steht. Backpacker, die sich dann mit Tags und Schlagwörtern wie Cabo Polonio und Hostel auf die Suche nach einer Unterkunft machen, werden nur auf ein beschränktes Angebot im Netz treffen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC001532.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2679" title="Pancho Hostal del Cabo" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC001532.jpg" alt="Pancho Hostal del Cabo" width="451" height="337" /></a></p>
<h3>Cabo Polonio Hostels in Uruguay</h3>
<p>Ein cooles Hostel wie das <strong>Pancho Hostal del Cabo</strong> wird vorerst noch nicht im Netz erscheinen. Ich helfe dem flippigen Besitzer Pancho etwas mit den Artikel hier auf die Sprünge bis seine Seite unter der neuen Domain fertig ist.</p>
<p>Macht euch am besten zur Vor- und Nachsaison (Oktober bis Mitte Dezember und Ende Februar bis Ende April) auf den Weg nach Cabo Polonio, ansonsten kann es ziemlich voll in dem kleinen Fischerort werden, in dem sich eine riesige Seelöwenherde vor dem Leuchtturm tummelt.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00217.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2680" title="Cabo Polonio Seelöwen" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00217.jpg" alt="" width="474" height="353" /></a></p>
<p>Wohl kaum ein Ort in Uruguay in Argentinien und in der Grenzregion Brasiliens ist spektakulärer und flippiger als Cabo Polonio.</p>
<p>Hier mal ein paar Fotos von dem Hostel und Cabo Polonio. Der Preis für ein Bett liegt bei etwa 300 Pesos (11 Euro). Anfahrt über Montevideo, Bus Terminal Tres Cruces. Fahrtzeit etwa 4-5 Stunden. Preis 350 Pesos hin.</p>
<p>Fotos aus dem Hostel</p>
<p>Küche (unaufgeräumt)</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00162.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2681" title="DSC00162" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00162.jpg" alt="" width="480" height="359" /></a></p>
<p>Hippie Dorm</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00147.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2682" title="DSC00147" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00147.jpg" alt="" width="485" height="429" /></a></p>
<p>Astreines Bad und warmes Wasser</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00149.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2683" title="DSC00149" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00149.jpg" alt="" width="486" height="364" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Irrer Blick vor der Haustür</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00225.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2684" title="DSC00225" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00225.jpg" alt="" width="485" height="363" /></a></p>
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		<title>Salar de Uyuni: Die Inseln Isla de Incahuasi und Isla del Pescado</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 13:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
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		<category><![CDATA[Laguna Colorada]]></category>
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		<description><![CDATA[Als die ersten Astronauten sich auf den Weg zum Mond aufmachten, fiel der Mannschaft der Apollo 11 Raumfähre beim Blick aus dem Fensster  im südlichen Teil Lateinamerikas ein grosser, weisser Fleck auf, der sich als der grösste Salzsee der Erde, die Salar de Uyuni, mit einer Fläche von 12.000 km2 entpuppte. Kaum in Worte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Als die ersten Astronauten sich auf den Weg zum Mond aufmachten, fiel der Mannschaft der Apollo 11 Raumfähre beim Blick aus dem Fensster  im südlichen Teil Lateinamerikas ein grosser, weisser Fleck auf, der sich als der grösste Salzsee der Erde, die Salar de Uyuni, mit einer Fläche von 12.000 km2 entpuppte.<br />
Kaum in Worte zu fassen sind die Dimensionen und die einzigartige Naturschönheit dieses fantastisch anmutenden Ortes.</p>
<p>Abgelichtet wurde der Salzsee schon tausendfach, doch kann kein Bild der Welt die atemberaubende Realität nur annähernd widerspiegeln. Über 4.000 Meter liegt die Salzwüste über dem Meeresspiegel, im Westen von Uyuni, einer ehemals wichtigen Minenstadt.<br />
<object width="425" height="269" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gwyQy6nNuC0?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="269" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/gwyQy6nNuC0?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Man kann zwar den Salzsee auf dem Landweg erreichen, doch wenn man sich das Gesamtbild einverleiben will, empfiehlt es sich ein Flugzeug in Cochabamba zu charten. Die Piloten überqueren die spektakulärsten Zonen in nur wenigen hundert Meter Höhe, so dass man einen optimalen Blick auf den See hat. Etwa 1 Stunde und 15 Minuten dauert der Trip.</p>
<p><strong>Inseln in der Salar de Uyuni</strong><br />
In dem riesigen Salzsee liegen einige „Inseln“ verstreut, die sich aus dem blendenden Weiss sichtbar herausheben. Zu erwähnen sind da u. a. <strong>Isla de Incahuasi </strong>und die <strong>Isla del Pescado</strong>, auf denen sogar  Lebensanzeichen in Form von riesigen Kakteen zu beobachten sind.<br />
In der Regenzeit ist der gesamte Salzsee mit einem Wasserspiegel bedeckt, der sich am Horizont und in den Augen des Betrachters reflektiert.<br />
Die Salar de Uyuni ist zugleich Schönheit, Magie und Abenteuer. Durch die umliegenden Vulkane und Lagunen wird die Salar de Uyuni<br />
in ein facettenreiches Farbspektrum eingetaucht.</p>
<p>Ganz in der Nähe der Minensiedlung Uyuni können die Besucher überdies den “cementerio de trenes“ (Lokomotivenfriedhof) besichtigen. Alte Loks wurde inmitten des Nichts einfach stehengelassen.</p>
<p>Farbenfroh präsentiert sich die <strong>Laguna Colorada</strong> den Besuchern. Tausende Flamingos, die sich in der Lagune tummeln, bieten einen unvergesslichen Anblick. Die Oberfläche der Lagune, die auf 4.278 m liegt, hat die Ausmasse von 60km 2, wobei die durchschnittliche Wassertiefe gerade einmal 35 cm beträgt. Im Süden der Lagune, auf etwa 1km2 Fläche, findet man die Zone der “<strong>Sol del Mañana</strong>” in der starke geothermische Aktivitäten zu beobachten sind. Erhitzt sich das Wasser auf eine bestimmte Temperatur, so wird es durch den sich aufbauenden Druck im Inneren der Krater auf mehr als 100 m in die Höhe geschleudert.</p>
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		<title>Auf der Suche nach El Dorado</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/25/auf-der-suche-nach-el-dorado/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel]]></category>
		<category><![CDATA[El dorado]]></category>
		<category><![CDATA[Huayna Picchu]]></category>
		<category><![CDATA[Rio Madre de Dios]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwo im peruanischen Dschungel, an einem der Nebenläufe des Amazonas, kämpfte sich einst der baskische Abenteurer Lope de Aguirre durch das Dickicht. Der Traum von der Stadt aus Gold wurde ihm, wie vielen anderen, zum Verhängnis. Der Dschungel ist dort teilweise so dicht und gefährlich, dass sich selbst die Ureinwohner nur selten von ihren Siedlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Irgendwo im peruanischen Dschungel, an einem der Nebenläufe des Amazonas, kämpfte sich einst der baskische Abenteurer Lope de Aguirre durch das Dickicht. Der Traum von der Stadt aus Gold wurde ihm, wie vielen anderen, zum Verhängnis. Der Dschungel ist dort teilweise so dicht und gefährlich, dass sich selbst die Ureinwohner nur selten von ihren Siedlungen entfernen. Dass die goldene Stadt ausgerechnet in dieser unberührten und unerbittlichen Natur versteckt sein soll, ist blanke Ironie.</p>
<p><span id="more-1994"></span></p>
<h2>Der Zorn Gottes</h2>
<p>Den Film mit Klaus Kinski, in dem spanische Konquistadoren mit Macheten und Gewehren bewaffnet wie Besessene in den Dschungel eindringen und dort jämmerlich zugrunde gehen, kennt wohl jeder. Dass die Geschichte, trotz einer rein fiktiven Handlung, auf wahren Ereignissen basiert, dürfte hingegen weniger bekannt sein. Die Faszination, die von diesem Landstrich ausgeht, ist bis heute ungebrochen. Das geheimnisvolle El Dorado und der Urwald, in dem es vermutlich noch viele unentdeckte Pflanzen und Tiere gibt, wecken die Neugier des Menschen immer wieder aufs Neue. Im Rio Madre de Dios suchen die Menschen heute wieder nach Gold, da ihnen die aktuelle Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage in Peru eigentlich gar keine andere Wahl lässt. Und wer Lust auf ein richtiges Abenteuer anstelle eines öden Urlaubs am Strand hat und sich auch nicht vor Gefahren scheut, der kann heute eine der Touren mit Übernachtungen im Dschungel buchen.<br />
Alle wichtigen Informationen, Angebote und <a href="http://www.news.de/reisen-und-leben/364371208/">Reisenews</a> findet man schnell im Internet.</p>
<h2>Die Lodge im Dschungel</h2>
<p>Mit kleinen Motorbooten kann man sich zu seiner persönlichen Dschungel-Lodge bringen lassen, in der es absolut keinen Komfort gibt und man sein Quartier mit diversen tierischen Mitbewohnern teilen muss. Bestenfalls handelt es sich dabei um Meerschweinchen, die ihres Fleisches wegen überall in Peru gezüchtet werden. Nur die wenigsten Urlauber buchen hier mehr als eine Übernachtung.<br />
Eine Reise nach Machu Picchu ist natürlich Pflicht. Die einstige Inka-Stadt befindet sich in 2.360 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen dem Machu Picchu (also dem Berg gleichen Namens) und dem Huayna Picchu. Die Ruinenstadt, die für alle Touristen ein beliebtes Ausflugsziel ist, wurde in Terrassenform angelegt und lässt erahnen, zu welchen baulichen Leistungen die Inkas zu ihrer Zeit schon im Stande waren. Der Anblick, den die Stadt vom Gipfel des Huayna Picchu aus bietet und ebenso der Ausblick von Machu Picchu auf die begrünten Berge ringsum ist einfach atemberaubend. Da sich die Inka-Stadt in einer sehr schwer zu erreichenden Region befindet, wurde extra eine Bahnlinie angelegt, um die täglichen Besucher (bis zu 2000 an der Zahl) auf den Berg zu bringen. Foto-Ansichten in hoher Auflösung und Reisenews zum Thema Machu Picchu werden täglich im Internet zur Verfügung gestellt.</p>
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		<item>
		<title>Putre: Der Norden Chiles</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Nord Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Park Nacional Lauca]]></category>
		<category><![CDATA[Provinz Parinacota]]></category>
		<category><![CDATA[Putre]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Volcan Parinacota]]></category>

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		<description><![CDATA[Weites Land, Steinwüsten, nackter, kahler Fels, dazwischen kleine, grüne Oasen, so zeigt sich  dem Besucher der Norden Chiles, der Norte Grande. Beeindruckend sind auch die Überreste der 200 verlassenen Salpeterbergwerke und Hochebenen der Region. Auf Grund der reichen Salpetervorkommen stehen in den Städten entlang der Küste die architektonischen Bauklötze der reichen Oberschicht, Die mit Materialien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weites Land, Steinwüsten, nackter, kahler Fels, dazwischen kleine, grüne Oasen, so zeigt sich  dem Besucher der Norden Chiles, der Norte Grande. Beeindruckend sind auch die Überreste der 200 verlassenen Salpeterbergwerke und Hochebenen der Region.</p>
<p>Auf Grund der reichen Salpetervorkommen stehen in den Städten entlang der Küste die architektonischen Bauklötze der reichen Oberschicht, Die mit Materialien aus dem fernen Europa errichtet wurden. Mitten in der trockensten Wüste der Erde liess es der Reichtum der Minenbesitzer sogar zu, dass Swimmingpools von gigantischen Ausmassen gebaut wurden.</p>
<p>Aber nicht nur die Europäer hinterliessen ihre Spuren, auch viele Relikte der Indiokultur sind überall präsent. So zeugen von der Anwesenheit der <strong>Ayamares</strong>, Nachfolger der boliwianischen <strong>Tiwanaku</strong>, Steinmalereien in den Cerros. Sie dienten auch als Richtungsweiser für die Karawanen, die zum Meer zogen. Von den Inkas sind noch Teile ihrer Festungsbauwerke erhalten, die sogenannten Pukarás. Interessant für den Besucher sind auch die Mumien von Cinchorro, einem Küstenstamm, der diesen Totenkult zu pflegen wusste.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VbzNYlTnlNc?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/VbzNYlTnlNc?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Putre</strong><br />
Putre ist die Hauptstadt der Provinz Parinacota. Nur 1.200 Einwohner zählt der Ort, der ca 149  km von der Küste und 2.202 km von Santiago de Chile entfernt liegt.</p>
<p>Überall in dem Ort trifft man auf die alten Relikte der Kolonialzeit (Pflastersteinstrassen, massive Steinbrücken usw.). Der Ort wurde von den Spaniern ungefähr im Jahr 1580 gegründet, und diente zur Überwachung der Silbertransporte zwischen Potosí und Arica.</p>
<p>In Putre auf 3.500  m.ü d.M. gibt es gute Übernachtungsmöglichkeiten, die es einem leicht machen sich an die Höhe an zupassen, bevor es weiter hinauf zu den Hochebenen in den Nationalpark Lauca oder zum Lago Chungará geht.</p>
<p><object width="425" height="272"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xtpuIbH9GCA?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xtpuIbH9GCA?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="272" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Übernachtung in Putre<br />
HOSTAL PACHAMAMA</p>
<p>PUTRE</p>
<p>LORD COCHRANE S/N<br />
Telefonos: (58) 228564 &#8211; (58) 228564</p>
<p>RESIDENCIAL CALI</p>
<p>PUTRE</p>
<p>BAQUEDANO 399<br />
Telefonos: (08)8566091 &#8211; (08)3547289</p>
<p>RESIDENCIAL LA PALOMA</p>
<p>PUTRE</p>
<p>O&#8217;HIGGINS 353<br />
Telefonos: (09) 1979319 &#8211; (09) 1979319</p>
<p>Anreise: Bus</p>
<p>LA PALOMA</p>
<p>PUTRE</p>
<p>BAQUEDANO 301<br />
Telefonos: 09-1978163 &#8211; 09-1978163</p>
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		<title>Ökotourismus Bolivien: Abenteuersuche bei den Indios in Beni</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Beni]]></category>
		<category><![CDATA[Indios]]></category>
		<category><![CDATA[leben unter Indios]]></category>
		<category><![CDATA[Mosetenes]]></category>
		<category><![CDATA[Öko Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[REsort]]></category>
		<category><![CDATA[Río Quiquibey]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen bei Indios]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Departement Beni liegt im Nordosten der Republik Bolivien, das im Norden an das Department Pando und an Brasilien grenzt. Im Süden berührt es die beiden Departments Cochabamba und Santa Cruz. Die Flächenausdehnung beträgt 213.654 km2. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 2001 leben derzeit 362.521 Einwohner in dem Department. Die Hauptstadt ist Trinidad 236 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Departement Beni liegt im Nordosten der Republik Bolivien, das im Norden an das Department Pando und an Brasilien grenzt.</p>
<p>Im Süden berührt es die beiden Departments Cochabamba und Santa Cruz. Die Flächenausdehnung beträgt 213.654 km2. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 2001 leben derzeit 362.521 Einwohner in dem Department.</p>
<p>Die Hauptstadt ist Trinidad 236  m.ü.d.M mit den Koordinaten 14°45&#8217;20&#8243; südlicher Breite und 64°48&#8242; westlicher Länge von Greenwich. Das Department ist politisch in 8 Provinzen aufgeteilt, die wiederum in 48 Kantone untergliedert sind.</p>
<p>Das Klima ist tropisch warm und feucht, Beni ist wasserreich, mit zahlreichen Seen und von vielen Flüssen durchzogen und die Vegetation besteht überwiegend aus dichtem, tropischem <a title="Regenwald" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenwald">Regenwald</a> und den weiten <a title="Steppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steppe">Grassteppen</a>, die von vielen Lagunen durchsetzt sind.</p>
<p>Zahlreiche ethnische Gruppen bevölkern den Landstrich: Sirionós, Moxeños, Yuracarés, Sireneires, Moré, Sansimonianos, Pausernas, Baures, Paunacas, Canichanas, Jobas, Chácobos, Acanas, Chamas, Tacanas, Chimanes, Movimas, Sinabos, Cayubabas und die Itonomas.</p>
<p>Einige der Stämme kommen jetzt langsam ab von dem Raubbau an der Natur und wenden sich dem ökologischen Tourismus zu, sehr zum Vorteil des Naturparkes Reserva de biosfera y Territorio Comunitario de Origen Pilón Lajas.</p>
<p>Der Park und die Region leiden seit Jahren unter dem illegalen Holzgeschäft, das einige Grossunternehmen mit Hilfe der Indios betreiben.</p>
<p>Weitere Probleme sind die neuen Ansiedlungen, die immer weiter in das Gebiet vordringen und die sozialen Konflikte, die damit einhergehen. Die Überfischung der Gewässer und die illegale Jagd tun ihr übriges.</p>
<p>Zusätzlich ist die Energiegewinnung durch Wasserkraft geplant, was unweigerlich zu grösseren Umweltschäden führen wird.</p>
<p>Die Flora- und Faunavielfalt im Park ist schier unerschöpflich. So schätzt man, dass mehr als 3000 Pflanzenarten in der Parkregion wachsen. Momentan sind 73 Säugetierarten, 485 Fischarten, 58 Reptilien- 36 Amphibien- und 103 Fischarten registriert. Unter ihnen der Jaguar, Puma, Kaiman, Papageienarten aller Couleur, Riesengürteltiere, Ameisenbären, Wasserschildkröten u.v.m..</p>
<p>Das Gemeinschaftsunternehmen Mapajo bietet den Besuchern einen Ökotourismus allererster Güte.</p>
<p>Mapajo ist der Name eines grossen Baumes, der die kleineren Bäume in seiner Umgebung „umarmt“ und schützt. Für die Indios bedeutet das ein Zeichen des friedlichen harmonischen Zusammenlebens. Das Unternehmen setzt sich aus einer Gemeinschaft der Mosetenes und der T`simanes Indios zusammen, die am <strong>Río Quiquibey</strong> siedeln, die Flussachse der Reserva de Biosfera und des  TCO Pilón Lajas.</p>
<p>Ihre Unternehmensphilosophie basiert auf dem Respekt gegenüber der Natur und den Gebräuchen der Vorfahren.</p>
<p>Mit den Einnahmen aus dem Unternehmen sollen kleinere Projekte finanziert, so wie die Verbesserung der Lebensbedingungen ermöglicht werden.<br />
Das Resort wurde von den beiden Stämmen eigenhändig in traditioneller Bauart am <strong>Río Quiquibey </strong>errichtet.</p>
<p>Mehrere Cabañas stehen zur Auswahl (4 kleinere für 2 Personen, eine Cabaña mit Privatbad, Familiencabaña für 5 Pers.)</p>
<p>Ferner gibt es in dem Resort ein Ausstellungsgebäude mit traditionellen Handwerksarbeiten, Fotos und Büchern und einem Speiseraum in dem hygienisch einwandfreie Menüs gereicht werden.</p>
<p>Sauberes Trinkwasser und warmes Wasser stehen für die Gäste zur Verfügung.</p>
<p>Reichhaltig und abwechslungsreich ist die Vielfalt der Unternehmungen, die die Besucher erwartet. Mit den lokalen Guides kann man Führungen in den Dschungel unternehmen oder die Flusslandschaft erkunden, bei denen die Indios gern und bereitwillig Auskunft über die Flora und Fauna erteilen.</p>
<p>Neben der Teilnahme am traditionellen Fischfang können die Besucher auch am Ablauf des täglichen Lebens der Indiogemeinschaft teilnehmen.</p>
<p>Gezeigt werden u. a. die Herstellung von Körben, die Verarbeitung und der Gebrauch medizinischer Pflanzen, der Bau von Flössen Tanz und Musik.</p>
<p><strong>Wie gelangt man hin?</strong></p>
<p>Etwas abenteuerlich ist das schon !!!</p>
<p>Tägliche Flüge gehen von La  Paz und Trinidad mit TAM oder Amazonas nach Rurrenabaque, dem wichtigsten Ort (5000 Einwohner) des Schutzgebietes. Von Rurrenabaque geht es dann mit dem Boot ca. 3 Std flussaufwärts bis zum Resort am Rio Quiquibey.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Information und Reservation.</p>
<p>Geschäftsführer: Sr. José Caimani Josesito<br />
Kontaktperson: Lina Zambrana C.- Manglio Chita C.<br />
Adresse: Calle Santa Cruz zwischen Av. Comercio und Calle Avaroa<br />
Telf. / Fax.: (591) (3) 892-2317<br />
Cel.: 717-022-04</p>
<p>E-Mail:<br />
<a href="mailto:mapajo@mapajo.com">mapajo@mapajo.com</a><br />
<a href="mailto:mapajo_eco@yahoo.com">mapajo_eco@yahoo.com</a><br />
<a href="mailto:mapajo_eco@hotmail.com">mapajo_eco@hotmail.com</a></p>
<p>.</p>
<p>.</p>
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		<title>Cabo Polonio in Uruguay: Flippige Hostels in purer, wilder Natur</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Cabo Polonio]]></category>
		<category><![CDATA[das billigste Hostal]]></category>
		<category><![CDATA[Haus mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Hostal]]></category>
		<category><![CDATA[Hostal del Cabo]]></category>
		<category><![CDATA[Hostels in Punta del Diablo]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Verpflegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein schon die kilometerlange Anfahrt durch das Dünenreservat hin zu dem kleinen Fischerort Cabo Polonio in Uruguay ist eine Reise wert. Überwältigend ist der Blick, wenn sich nach einer wackeligen Fahrt auf einem umgebauten Allrad-Fahrzeug grün und wild der Atlantische Ozean vor dem Blick der Besucher ausbreitet. Nach einer Weile am Strand entlang, tauchen dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon die kilometerlange Anfahrt durch das Dünenreservat hin zu dem kleinen Fischerort Cabo Polonio in Uruguay ist eine Reise wert. Überwältigend ist der Blick, wenn sich nach einer wackeligen Fahrt auf einem umgebauten Allrad-Fahrzeug grün und wild der Atlantische Ozean vor dem Blick der Besucher ausbreitet. Nach einer Weile am Strand entlang, tauchen dann auch weit entfernt die ersten kleinen Häuschen auf einem Hügel auf, der sich aus einer breiten Sandwüste erhebt. Wahrzeichen des Ortes und kaum zu Übersehen ist der Leuchtturm, der darüber thront.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-905" title="205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Ursprünliches Cabo Polonio</strong></p>
<p>Einiges hat sich im Laufe der Jahre schon geändert, doch viel ist es nicht. Das Flair blieb trotz der vielen Touristen, die mehr und mehr zur Haupttourismuszeit in den abgelegenen Ort strömen, noch erhalten. Die kleinen Stände der Hippies, die ihre Kunsthandwerk anpreisen, gab es schon immer. Die Zahl der Betten für Besucher hat sich allerdings beträchtlich erhöht. Doch viele im Vergleich zu den Besucher sind es immer noch nicht.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-906" title="205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Wer nobel wohnen will, dem bleibt sowie nur ein Hotel. Der Rest der Übernachtungsangebote sind mehr oder weniger gut ausgestatte Hostals. Vor allem die internationale Traveler- und Backpacker Szene hat den Ort jetzt für sich entdeckt. Wurde Uruguay früher vielfach von diesen Besuchern oft links liegen gelassen, so sorgen mitunter jetzt auch die neuen Hostals in Cabo Polonio und die <a href="http://de.hostelbookers.com/hostels/uruguay/punta-del-diablo/" target="_blank">Hostels in Punta del Diablo</a>, einem weiteren unweit gelegenen und viel frequentierten Travelerort dafür, dass die Szene die Möglichkeit hat, mal vorbeizuschauen.</p>
<p>Viele, die ursprünglich geplant hatten,  nur ein, zwei Tage zu bleiben, haben sich sogleich von dem Charme des Ortes verführen lassen und ihren Aufenthalt um Wochen und sogar Monate verlängert. Einige sind komplett hängengeblieben und verdienen sich als Helfer der Besitzer ein Zubrot.</p>
<p>Speziell in der Nachsaison ist der Reiz von Cabo Polonio unwiderstehlich. Das Wasser ist noch warm und die Seelöwen, die im Sommer Reissaus vor den Touristenscharen nehmen, kommen so langsam wieder auf die Felsen direkt vor den Leuchtturm zurück. Immerhin strömen laut offiziellen Zahlen bis zu 2 400 Besucher pro Tag während der Hauptsaison in den Ort. Allerdings bleibt ihnen als Tagesausflügler kaum die Chance die rauhe, vielfältige Natur am Nordstrand in Richtung Valizas zu entdecken. Dort trifft man eher auf hartgesottene Trekker, die der erbarmungslosen Sonne zum Trotz, die Einsamkeit der Wanderdünen und des rauhen Meeres suchen, das sich mitunter mächtig an die Felsen knallend, im Millionen Tropfen zerbricht. Nicht zuletzt suchen auch Biologen und andere Wissenschaftler nach Schäden und Folgen von unerwünschten Umwelteinflüssen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-907" title="207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Eine Schildkröte, die einem Fischernetz zum Opfer gefallen ist.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-904" title="208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Natur gegen Mensch: der ewige Kampf in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Der Kampf zwischen Seelöwen und Fischer ist ein Teil der Geschichte von Cabo Polonio. Die Kleinfischerei hat auch aufgrund der grossen Anzahl an Seelöwen, die auf den Felsen vor Cabo Polonio zu Tausenden leben, nur noch wenig Sinn. Zentnerweise Nahrung benötigt eines dieser mächtigen Tiere pro Tag und Woche. Zeitweise wird überhaupt nichts mehr gefangen oder die kleinen Boote müssen 30 Seemeilen raus aufs Meer, um noch einen Fang zu landen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-908" title="207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Hostals und Übernachtung  in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Wer niemanden im Ort kennt, der hat kaum die Chance in einer der attraktiv gelegenen privaten Häuser (Ranchos) direkt über dem Meer Unterschlupf zu finden. Ein besseres Hotel (70 bis 90 Dollar die Nacht) direkt am Wasser des etwas weniger wilden Nordstrandes ist die Alternative für die zahlungskräftigeren Kunden. Wer als Backpacker reist und auf wenig Komfort aus ist, dem bleiben die Hostals, derer es in Cabo Polonio mittlerweile einige gibt.<br />
Nicht alle haben das ganze Jahr über geöffnet, und die Preise sind zum Teil erschreckend. Aber für solch eine Lage zahlt man gern. 10 Euro für ein Bett ohne Schrank sind noch billig.</p>
<p><strong>Hostal del Cabo: Das schönste Hostal in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Besonders empfehlenswert ist das <strong>Hostal del Cabo</strong>, das von dem flippigen, junggebliebenen Besitzer und Eigentümer Pancho betrieben wird. Reglements und Frühstückszeiten gibt es keine. Alles geht uneingeschränkt seinen Lauf. Der Mann ist clever und vertraut auf die Vernunft seiner Gäste. Und wie man unschwer an der Auslastung seines Etablissements erkennen kann, funktioniert das Prinzip. Hinzu kommt, dass das Hostal del Cabo mit Abstand die beste Lage in Cabo Polonio vorweisen kann.<br />
Nach einigen Nachforschungen kann auch festgestellt werden, dass es unmöglich ist eine billigere Unterkunft in Cabo Polonio zu finden. Pancho hat es geschafft in eine Hütte, die nur wenige Quadratmeter Fläche hat, 22 Betten in zwei Stockwerken unterzubringen und dabei den Gästen immer noch das Gefühl zu vermitteln nicht abgefertigt oder ausgenutzt zu werden. Die beiden Bäder sind astrein sauber und Zimmer poppig angepinselt und gepflegt. Es gibt sogar, trotz dass es in Cabo Polonio keinen Strom gibt, fliessend heisses Wasser. An den Matrazen liesse sich allerdings vielleicht noch einiges verbessern.</p>
<p>Wenn ihr zur Hochsaison im Januar kommen wollt, dann lohnt es sich vorher anzufragen. Hier die Nummer: 2682 49 00 (Inland), 00598 99 30 78 70 Rest der Welt.</p>
<p>Die Webseite www.hostaldelcabo.com exisitiert leider momentan nicht.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-909" title="216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-916" title="215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Verpflegung in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Mitbringen bringen braucht niemand was nach Cabo Polonio. Zwei Supermärkte bieten den Besuchern alles Notwendige zur Selbstverpflegung an. Das Restaurant und Kneipenprogramm ist voll auf Backpacker-Tourismus ausgelegt und bietet einfache Mahlzeiten für 3 bis 4 Euro. Eine Creperie am Hang mit Blick über das Meer, verwöhnt auch die Süssmäuler.</p>
<p><strong>Anreise nach Cabo Polonio</strong></p>
<p>Alles in allem ist Cabo Polonio immer eine Reise wert. Man sollte jedoch den Januar bis Mitte Februar und die Osterwoche aufgrund der Besuchermassen aussparen. Der Tripp mit dem Bus von Montevideo aus kostet hin und zurück etwa 650 Pesos, hinzu kommen 150Pesos für den Transport durch die Dünen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich zeig euch mal hier ein paar Eindrücke aus Cabo Polonio</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-910" title="206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Kleine Seelöwenherde vor dem Leuchtturm</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-911" title="208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Natur und Harmonie</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-912" title="208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Der Strand in Richtung Montevideo &#8211; auch ein Surfmekka</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-913" title="215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-914" title="216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-915" title="218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tipps wenn man auf dem Flughafen oder Busbahnhof pennen muss</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/11/tipps-wenn-man-auf-dem-flughafen-oder-busbahnhof-pennen-muss/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 01:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann jedem ja mal passieren, ob absichtlich oder unabsichtlich, dass man in seinem Urlaub die Nacht auf dem Flughafen oder (Bus)Bahnhof verbringen muss. Meist sind es ja keine ganzen Nächte, sondern lange Stunden bis zur Abfahrt in den frühsten Stunden, sodass ein Hotel, Hostel oder Hostal wegen der Entfernung nicht in Betracht gezogen werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann jedem ja mal passieren, ob absichtlich oder unabsichtlich, dass man in seinem <a href="http://www.hinundweg.de/" target="_blank">Urlaub</a> die Nacht auf dem Flughafen oder (Bus)Bahnhof verbringen muss. Meist sind es ja keine ganzen Nächte, sondern lange Stunden bis zur Abfahrt in den frühsten Stunden, sodass ein Hotel, Hostel oder Hostal wegen der Entfernung nicht in Betracht gezogen werden kann.</p>
<p>Manche Flughäfen oder Busbahnhöfe bieten zum Teil auch einen gewissen Komfort, selbst Schlafkabinen kann man schon mieten, doch in vielen Ländern gibt es solche Angebote nicht. Und wer schon einmal auf einem dieser gigantischen Busbahnhöfe in der Türkei oder in Südamerika war, der weiss, dass man dort etwas Vorsicht mit seinen sieben Sachen walten lassen muss.</p>
<p>Was gibt es zu beachten und was macht die Sache einfacherer?</p>
<p>Ein kleiner Wecker etwa im Handy schadet auf keinen Fall. Der Grund liegt klar auf der Hand. Es gilt vor allem auf sein Gepäck zu achten, fast ratsam wäre es das Gepäck an sich festzubinden oder vielleicht als Kopfkissen zu verwenden. Nicht einmal nur der Diebstahl steht im Vordergrund, verlassene Gepäckstücke werden aus Sicherheitsgründen auch von den Sicherheitskräften entfernt. Wer schon mal einen Bombenalarm wegen eines einzelnen Gepäckstücks erlebt hat, weiss wovon ich rede.<br />
Gepäckaufbewahrungsstellen sind eine Alternative, allerdings sollte man auf die Öffnungszeiten achten.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2SlTy5-q0PY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/2SlTy5-q0PY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dann gilt es einen günstigen Schlafplatz zu suchen. Nicht gerade im Toilettenbereich ist der zu finden, da herrscht viel Treiben. Ein ruhiges Eckplätzchen bietet mehr Sicherheit.</p>
<p>Eine Menge Geld lässt sich sparen besonders auf Flughäfen, wenn man seine Verpflegung mitbringt. Die Preise sind horrent auf manchen Airports &#8211; auf den Busbahnhöfen ist das ein geringeres Problem. Ein Timekiller kann ein Schachspiel oder ein Kartenspiel sein.</p>
<p>Also Leute, wenn es irgendwie geht vermeidet eine Übernachtung an solch überfüllten ungemütlichen Orten. Andererseits, wer das nicht mitgemacht hat, hat einiges verpasst.</p>
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		<title>Fast ein Naturweltwunder, der Parque Natural Cascadas de Agua Azul in Mexiko</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr 60 Kilometer von der Ortschaft Palenque, im Bundesstaat Chiapas, inmitten einer spektakulären gebirgigen Dschungellandschaft, liegt der Parque Natural Cascadas de Agua Azul, der Park der azurblauen Wasserfälle.  Der farbliche Kontrast, den die Gewässer zu dem tiefgrünen Dschungel entwickeln, fasziniert die Besucher auf Anhieb. Um ganz in den Genuss des nahezu unangetasteten Urwaldes zu kommen, macht man sich am besten früh morgens auf die Beine, denn im Laufe des Tages muss man mit weiteren Touristen rechnen. In den natürlichen Pools unterhalb der Wasserfälle, die durch die Kalkverwirbelungen geradezu milchig erscheinen, kann man der Versuchung kaum widerstehen ein erfrischendes Bad zu nehmen.</p>
<p>Gebildet werden die imposanten Fälle durch die Flüsse und Zuflüsse des Río Otulún, Shumuljá und des Tulijá.  Insgesamt bestehen die Wasserfälle aus über 500 einzelnen Kaskaden, die eine Höhe von zwei bis 30 Metern erreichen. Die Fälle erstrecken sich über eine Distanz von etwa 6 Kilometern und locken jährlich eine grosse Anzahl von Besuchern an. Selbst für die Wahl der neuen 7 Naturweltwunder standen die Cascadas zur Auswahl.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e2571tFo2nw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/e2571tFo2nw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer bei seinem nächsten <a href="http://www.mexiko.org " target="_blank">Mexiko Urlaub</a> dort etwas länger bleiben will, kann in kleinen Cabañas oder auf einem ursprünglichen Zeltplatz in der Nähe der Fälle übernachten.  Die meisten Touristen entscheiden sich allerdings für einen Halbtages- oder Tagestripp, der in Palenque angeboten wird. Wer das Abenteuer liebt hat überdies die Möglichkeit mit dem Schlauchboot oder einem Kanu über die beiden Flüsse Chamulja und Yaxna zu den Fällen zu gelangen. Dafür benötigt man allerdings einen Guide, den man auch in Palenque findet. <strong><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Cataratas_de_Agua_Azul?uselang=de" target="_blank"> Fotos </a>und<a href="http://www.mon-photo.com/North_America/mexico/_15/es.htm" target="_blank"> Fotos</a></strong></p>
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		<title>San Pedro de Atacama &#8211; das Valle de la Luna in Chile</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der meist besuchtesten Orte in der Cordillera de la Sal ist das Valle de la Luna, ungefähr 17km von der Stadt San Pedro im Norden Chiles. Hunderttausende Jahre von Wind-, und Wassererosion haben hier eine mondähnliche Landschaft geschaffen, die dem Namen Valle de la Luna (Mondtal) wirklich verdient. Beeindruckend sind die Farbnuancen, die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der meist besuchtesten Orte in der Cordillera de la Sal ist das Valle de la Luna, ungefähr 17km von der Stadt San Pedro im Norden Chiles.</p>
<p>Hunderttausende Jahre von Wind-, und Wassererosion haben hier eine mondähnliche Landschaft geschaffen, die dem Namen Valle de la Luna (Mondtal) wirklich verdient. Beeindruckend sind die Farbnuancen, die die Erde hier widerspiegelt und die sich mit dem jeweils einfallenden Sonnenlicht in den Augen der Betrachter ändern. Tritt man hier noch auf weichen, ständig unter den Füssen nachgebenden, lockeren Sand, der das Gehen beschwerlich macht, so findet sich  der Besucher ein paar hundert Meter weiter  in einem Felsenkoloseum aus Naturstein geformt, wieder. Die kahlen, steinigen, leicht abfallende  Hänge sind das Produkt des klimatischen Zusammenspiels der Naturkräfte, die durch die Lage des Tals, zwischen der Atacamawüste und den Andenkordilleren, im Laufe der Jahrmillionen entstanden sind.</p>
<p>Im Valle de la Luna liegen ausgetrocknete Seen, deren Salzkristalle die Gegend vielerorts in einen weissen Wintermantel einzuhüllen scheinen aus dem hier und da dem Betrachter die leuchtenden Spektralfarben in die Augen stechen. Der beste Zeitpunkt für einen Besuch des Tals ist die Morgen-, und die Abenddämmerung, da die schräg einfallenden Sonnenstrahlen das Tal in einen scheinbar königlichen Umhang wickeln, der aus den schimmernsten und leuchtendsten Farben angefertigt wurde.<br />
Des Nachts, besonders bei Mondschein, zeigt das Tal sich in majestätischer Erhabenheit, zuweilen kalt und ganz still. Durch die Salzkristalle, die sich im Mondschein widerspiegeln, sieht sich der Betrachter einem noch nie erlebten Sinnesgenuss ausgesetzt.</p>
<p>Das Valle de la Luna wurde zum Naturschutzgebiet erklärt, dass Teil des Nationalparkes „Los Flamencos“ ist.<br />
Die Exkursion beginnt an einer trockensten Stellen der Erde, die umzingelt ist von riesigen Gesteinsformationen in denen es scheint als hätte eine grosse Axt ihre Kerben hinterlassen. Kein Leben, keine Feuchtigkeit existiert hier, man befindet sich an einem der unfreundlichsten Orte der Welt. Weiter geht es durch die überall mit Salzkristallen bedeckte Erdoberfläche, vorbei an sonderbaren durch Wind und Wetter geformten Gesteinsschichten, zu den „Las tres Marias“, einer Gesteinsformation die eines der Hauptfotomotive der Besucher ist. Am Ende der Wanderung liegen die herrlichen Salzhöhlen am Vulkan Licancabur.</p>
<p>Gegen Abend wenn sich die Sonne ihrem Untergang neigt und der Wind um die Felshänge bläst, hüllen deren Strahlen die Abhänge der Cerros in leuchtende Pastelltöne, die übergehen von einem zarten Rosa bis zu einem dunkleren Purpur, um dann in einem dunklen Schwarz fast gänzlich zu verschwinden.<br />
Der Besuch der Valle de la Luna sollte man in Chile keinenfalls verpassen.</p>
<p><a href="http://www.gochile.cl/Hotel_s/HotelSrch.asp?Srch=D&amp;sector=SGSPEA/San+Pedro+de+Atacama" target="_blank">Hotelauswahl </a>um das Valle de la Luna</p>
<p><a href="http://www.nudos.cl/?a=1091" target="_blank">Hostal</a> (Herberge) Valle de la Luna und Chile</p>
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