<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Trekking</title>
	<atom:link href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/tag/trekking/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com</link>
	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 12:08:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Zwiebelschalenprinzip: Outdoor Funktionswäsche für den ultimativen Südamerika Tripp</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/01/zwiebelschalenprinzip-outdoor-funktionswasche-sudamerika-tripp/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/01/zwiebelschalenprinzip-outdoor-funktionswasche-sudamerika-tripp/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 12:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsschicht]]></category>
		<category><![CDATA[funktionswäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[zwiebelprinzip Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebelschalenprinzip]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3008</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich auf einen ausgedehnten Südamerika Tripp begeben will, der muss unbedingt die geeignete Outdoor Funktionswäsche mitführen. Wer gerade in diesem Bereich an Kosten und Material spart, der kann böse auf die Schnauze fallen. Ziel beim Kauf von hochwertiger Funktionswäsche muss es sein, das altbewährte Zwiebelschalenprinzip oder Zwiebelprinzip wenn möglich optimal beizubehalten. Zwiebelschalenprinzip und Bekleidungsschicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich auf einen ausgedehnten Südamerika Tripp begeben will, der muss unbedingt die geeignete Outdoor Funktionswäsche mitführen. Wer gerade in diesem Bereich an Kosten und Material spart, der kann böse auf die Schnauze fallen. Ziel beim Kauf von hochwertiger Funktionswäsche muss es sein, das altbewährte Zwiebelschalenprinzip oder Zwiebelprinzip wenn möglich optimal beizubehalten.<span id="more-3008"></span></p>
<h3>Zwiebelschalenprinzip und Bekleidungsschicht</h3>
<p>Wenn man davon ausgeht, dass Ihr bei einer monatelangen Südamerika Rundreise, auf die teilweise widrigsten klimatischen Bedingungen treffen werdet, dann sollte euch bewusst sein,</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=581188&amp;site=7892&amp;type=b6&amp;bnb=6" target="_blank"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=581188&amp;site=7892&amp;b=6" alt="unlimited-outdoor.de - entdecken Sie die ultimativen Outdoorprodukte" width="468" height="60" border="0" /></a></p>
<p>dass euch nur Qualitätsware vor grösseren gesundheitlichen Problemen schützen wird. Im Outdoor Shop bei <strong><a href="http://www.unlimited-outdoor.de/?refID=affili" target="_blank">Unlimited outdoor.com</a></strong> trefft ihr auf genau die Basic Outdoor Ausrüstung, die Ihr benötigt, um all den Wetterkapriolen auf dem südamerikanischen Kontinent erfolgreich Paroli bieten zu können.<br />
Ihr werdet auf eurer Tour auf jeden Fall durch feuchtheisse und nasskalte Regionen kommen. In den meisten südamerikanischen Ländern wie zum Beispiel in Chile, Argentinien Bolivien oder Peru braucht ihr nicht einmal das jeweilige Land zu verlassen, um die extremsten Klima- und Temperaturunterschiede am eigenen Leib zu erfahren. In Chile liegen die mehrere tausend Meter hohen Anden nicht einmal 100 Kilometer vom Pazifik entfernt. In nur wenigen Stunden Busfahrt kann es da von sauheiss zu arschkalt wechseln.</p>
<h3>Outdoor Kleidung nach dem Zwiebelprinzip</h3>
<p>Mittlerweile hat sich das bewährte Zwiebelprinzip ja mit der Entwicklung von Windstopperjacken und Softshells etwas geändert. Aber das könnt ihr ja sonstwo nachlesen. Wichtig ist, dass ihr auf jeden Fall hochwertiges Material von Markenfirmen wie Arcteryx, Haglöfs, Mammut, The North Face, Bergans, Jack Wolfskin, Vaude, Fjäll Räven, Icebreaker, Yeti, X-Bionic und anderen einsetzt. In dieser Hinsicht solltet ihr am Budget nicht sparen. Eure Gesundheit wirds euch danken.</p>
<p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=581188&amp;site=7892&amp;type=b6&amp;bnb=6" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/01/zwiebelschalenprinzip-outdoor-funktionswasche-sudamerika-tripp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trekking  Argentinien: Huella Andina – der 560 km lange Super-Treck durch Patagonien</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/25/trekking-argentinien-huella-andina-%e2%80%93-der-560-km-lange-super-treck-durch-patagonien/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/25/trekking-argentinien-huella-andina-%e2%80%93-der-560-km-lange-super-treck-durch-patagonien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[die längsten Trekkingtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwanderwege]]></category>
		<category><![CDATA[Huella Andina]]></category>
		<category><![CDATA[Karten]]></category>
		<category><![CDATA[Patagonien]]></category>
		<category><![CDATA[Strecken]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingtouren]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=2185</guid>
		<description><![CDATA[Dass die Argentinier ein sport- und naturbegeistertes Volk sind, steht ausser Zweifel. Unzählige Trekking-Touren, Reitwege, Abenteuer-Tripps stehen in dem südamerikanischen Land den Gästen zur Auswahl. Jetzt will ds Land aber mit der Trekking Tour Huella Andina noch einen draufsetzen. In absehbarer Zeit soll dieser 560 Kilometer lange Treck die schönsten Seen und Regionen in Patagonien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Argentinier ein sport- und naturbegeistertes Volk sind, steht ausser Zweifel. Unzählige Trekking-Touren, Reitwege, Abenteuer-Tripps stehen in dem südamerikanischen Land den Gästen zur Auswahl. Jetzt will ds Land aber mit der Trekking Tour <strong>Huella Andina</strong> noch einen draufsetzen.<br />
<span id="more-2185"></span><br />
In absehbarer Zeit soll dieser 560 Kilometer lange Treck die schönsten Seen und Regionen in Patagonien miteinander verbinden. Noch sind erst Teilstücke fertiggestellt, doch spätestens in 5 Jahren soll das Projekt komplett fertig sein. 60 Prozent der Strecke sollen dabei einen leichten Schwierigkeitsgrad haben. Dadurch wollen die Verantwortlichen so vielen Naturfreunden wie möglich den Treck zugänglich machen. Sowohl das kulturelle wie auch das natürliche Patagonien stehen im Mittelpunkt des Fernwanderwegs.<br />
<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/800px-Nahuel_huapi_bariloche_15.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2187" title="800px-Nahuel_huapi_bariloche_15" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/800px-Nahuel_huapi_bariloche_15-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wer sich auf die Socken macht, der wird am Vulkan Lanín, am Lago Nahuel Huapi, Lago Puelo und Los Alerces vorbeiwandern und dabei traumhafte Ortschaften wie Junín de los Andes, San Martín de los Andes, Villa Traful, Villa La Angostura, San Carlos de Bariloche, El Bolsón, Lago Puelo, Epuyén, Cholila und Esquel passieren. Bislang sind diese nur per Bus erreichbar.<br />
Der Tripp führt durch die  Reserva de la Biosfera Andino Norpatagónica, die im Jahr 2007 von der Unesco zum Naturerbe erklärt wurde.</p>
<p>Teile könnt ihr jetzt schon abwandern: Hier eine <a href="http://www.patagoniaexpress.com/huella_andina.htm" target="_blank">Karte </a>mit dem was fertig ist</p>
<p><a href="http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/argentina-anuncia-creacion-de-un-sendero-de-largo-recorrido-que-unira-cinco-parques-nacional" target="_blank">Quelle: www.caribbeannewsdigital.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/25/trekking-argentinien-huella-andina-%e2%80%93-der-560-km-lange-super-treck-durch-patagonien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unlimited Outdoor Gutschein: Trekking Ausrüstung mit Sonderrabatten</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/01/unlimited-outdoor-gutschein-trekking-ausrustung-mit-sonderrabatten/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/01/unlimited-outdoor-gutschein-trekking-ausrustung-mit-sonderrabatten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotelgutscheine und Reisegutscheine für Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Extremtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Fachversandhändler]]></category>
		<category><![CDATA[Haglöfs]]></category>
		<category><![CDATA[Hanwag]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderrabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialist]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Unlimited Outdoor Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Unlimited Outdoor Gutscheincode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=1840</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es euch wieder in den Zehen kribbelt und ihr euch kaum noch halten könnt und ein neues Outdoor Abenteuer in absehbarer Zeit wieder ansteht, dann seht zu, dass ihr dafür auch richtig gerüstet seid. Ist euer nächstes Reiseziel zum Beispiel Südamerika, dann denkt daran, dass ihr bei einem ausgedehnten Tripp über den Kontinent mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es euch wieder in den Zehen kribbelt und ihr euch kaum noch halten könnt und ein neues Outdoor Abenteuer in absehbarer Zeit wieder ansteht, dann seht zu, dass ihr dafür auch richtig gerüstet seid. Ist euer nächstes Reiseziel zum Beispiel Südamerika, dann denkt daran, dass ihr bei einem ausgedehnten Tripp über den Kontinent mit allerlei geographischen und klimatischen Schwierigkeiten zu kämpfen haben werdet.<br />
</p>
<h3>Gutschein Februar 2012</h3>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.freedownloadsite.de/CouponAdsense/clientjs.php?id=LatRmg&#038;domain=unlimited-outdoor.de"></script></p>
<p>Um die Hitze in der Atacama Wüste über Tag zu überstehen benötigt ihr die entsprechende Kleidung, nicht anders sieht das des Nachts aus, wenn die Temperaturen am gleichen Ort unter Null fallen. Der Trekking und Outdoor Spezialist Unlimited Outdoor hat für euch genau diese Kleidung und vieles mehr auf Lager.</p>
<p>Auch für einen Tripp in die Hochanden, die locker mal so über 6  000 m reichen, benötigt ihr eine entsprechende Ausrüstung. Das hochwertige Produktangebot bei unlimited-outdoor.de ist aber genau auf solche Extremtouren zugeschnitten. Ihr trefft im Shop nur auf die Produkte der bekannten Markenproduzenten. Damit könnt ihr auch sicher sein, dass die Waren allen klimatischen Bedingungen standhalten. Trekkingschuhe, Outdoor Lampen, Bergsteiger Sets, Rucksäcke, Schlafsäcke, Matten, Zelte, Pflegemittel und Orientierungshilfen findet ihr von Marken wie Vibram, Five Fingers Speed, Hanwag, Haglöfs, Jack Wolfskin oder Bergans.</p>
<h3>Unlimited Outdoor Gutschein</h3>
<p>Logischerweise bekommt ihr solche hochwertige Trekking und Outdoor Produkte nicht nachgeworfen. Das wäre zu schön um wahr zu sein, doch ihr könnt im E-Shop des Ausstatters mächtig sparen. Allerdings müsst ihr dazu  2012 einen Unlimited Outdoor Gutschein bei eurer Bestellung einlösen. Das dürfte jedoch keine Schwierigkeit sein.<br />
Wer den Aconcagua hoch will, der dürfte wohl auch in der Lage sein solch eine Arbeit zu meistern. Lohnen tut sich das auf jeden Fall, denn ein Sonderrabatt ist euch gewiss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Unlimited Outdoor Gutscheincode birgt preisliche Vorteile</h3>
<p>Aus über 25 000 Artikel könnt ihr im Shop auswählen und einige sind gleich schon mal kräftig runtergesetzt wie ihr schon auf der Startseite des Portals erkennen könnt. Ihr solltet sowieso des Öfteren im Shop vorbeischauen, denn ständig werden euch ultimative Neuheiten aus der Welt des Trekking präsentiert.</p>
<p>Ein Tipp noch zum Schluss. Wenn ihr vergesst im Februar bei eurer Bestellung einen Unlimited Outdoor Gutscheincode in den Bestellvorgang einzutragen, geht euch weiterer Rabatt flöten und das wollt ihr ja sicherlich nicht oder?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/01/unlimited-outdoor-gutschein-trekking-ausrustung-mit-sonderrabatten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Salta: Trekkingtouren in Argentinien</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/12/salta-trekkingtouren-in-argentinien/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/12/salta-trekkingtouren-in-argentinien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 13:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Salta]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingrouten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=1603</guid>
		<description><![CDATA[Eines der interessantesten Gebiete, um ausgiebig in Südamerika dem Trekking zu frönen, liegt in der nördlichen argentinischen Provinz Salta.  Das rührt vor allem daher, dass  die geografischen Gegebenheiten in der Provinz unglaublich vielfältig sind. Teile der zum Teil stark gebirgigen Provinz reichen sogar im Westen an die berühmte Atacamawüste heran, wobei auch der Rest der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der interessantesten Gebiete, um ausgiebig in Südamerika dem Trekking zu frönen, liegt in der nördlichen argentinischen Provinz Salta.  Das rührt vor allem daher, dass  die geografischen Gegebenheiten in der Provinz unglaublich vielfältig sind. Teile der zum Teil stark gebirgigen Provinz reichen sogar im Westen an die berühmte Atacamawüste heran, wobei auch der Rest der Region von zahlreichen Gebirgsketten durchzogen wird.</p>
<p>In der Provinz Salta liegen etwa 10 Berge, die eine Höhe von mehr als 6 000 m erreichen. Eine weitaus grössere Anzahl an Bergen schiebt sich auf mehr als 5 000 m in den Himmel. Viele davon befinden sich in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt des Departments Salta, die auch wegen ihrer Schönheit und dem kolonialen Flair auch „Salta, la Linda“ genannt wird.</p>
<p><a href="http://www.unterwegs.biz " target="_blank">Trekking</a> wird in Salta ganz gross geschrieben. Einige der bekanntesten Trekkingrouten finden sich um den Volcán Llullaillaco, den Nevado de Cachi, den Nevado de Chañi, den Nevado de Castilla, den Nevado de Acay, Cerro Chuscha und den Bayo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier mal was für die ganz Harten unter euch</p>
<p><object width="425" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZCE4Sj16Ei0?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ZCE4Sj16Ei0?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer es ganz abenteuerlich angehen will, der kann sich gleich auf eine Mehrtagestour aufmachen. Viele Tourenanbieter haben in der Kapitale selbst ihre Läden und bieten darüber hinaus auch noch Kurztripps von ein paar Stunden, Rundgänge und sogar zweiwöchige Exkursionen zu Fuss oder auf dem Rücken eines Pferdes an. Die Tripps können sowohl hoch nach oben in die Andenregionen führen oder auch durch dichte, subtropische Wälder.</p>
<p>Bei solch einer Tour werden bizzare Gesteinsformationen in wüstenähnlichen,steinigen Regionen besucht, es geht ferner auch zum Teil durch reissende Bäche und Flüsse und durch enge Täler und sich weit ausbreitende Lagunen. Empfehlenswert sind zum Beispiel eine Tour nach San Lorenzo, in den Nationalpark Calilegua, nach Puna a la Selva oder zur Cascada de Alemania (Wasserfall).</p>
<h3>Trekking Ausrüstung Salta Argentinien</h3>
<p>Das Klima in Salta ist gewöhnlich &#8211; zumindest in den tiefer gelegenen Regionen -  angenehm subtropisch. Obwohl es vier Jahreszeiten gibt, sind diese im Vergleich zu Deutschland weniger stark ausgeprägt. Etwas weiter oben wird es allerdings schon frischer und es regnet zuweilen auch mehr, speziell zwischen Dezember und März. Es muss also nicht unbedingt eine extrem wetterfester <a href="http://www.unterwegs.biz/trekkingrucksack-ab-50l.html" target="_blank">Trekkingrucksack</a> oder Trekkingausrüstung mitgeführt werden, doch von einer gewissen Qualität sollten die Produkte schon sein. Ein paar gute Trekkingschuhe sind natürlich ein absolutes Muss. Das gilt natürlich nur für den Fall, dass man nicht in die Hochanden will. Dafür bedarf es dann doch schon einer speziellen Trekkingausrüsstung.</p>
<p>Mehrere Anbieter für Trekkingtouren aller Art finden sich wie gesagt in der Stadt Salta und der Umgebung, es lohnt sich daher mal die Preise und die Angebote zu vergleichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/12/salta-trekkingtouren-in-argentinien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trekking im Nationalpark Noel Kempff Mercado in Bolivien</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/29/trekking-im-nationalpark-noel-kempff-mercado-in-bolivien/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/29/trekking-im-nationalpark-noel-kempff-mercado-in-bolivien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Extremsport Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Noel Kempff]]></category>
		<category><![CDATA[Río Paraguá]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingtour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=1110</guid>
		<description><![CDATA[Noel Kempff ist der wichtigste und einer der bestgeschütztesten Nationalparks in Bolivien. Der Star unter den nationalen Parks sozusagen, der auch von der Unesco den Titel „Weltnaturerbe&#8221; verliehen bekam. Auf 1.500.000 ha Fläche findet sich eine riesige Biodiversität eingerahmt in Wälder und Savannen über die die Meseta de Caparú weit hinausragt. Riesige Felsklippen, versteckte Wasserfälle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noel Kempff ist der wichtigste und einer der bestgeschütztesten Nationalparks in Bolivien. Der Star unter den nationalen Parks sozusagen, der auch von der Unesco den Titel „Weltnaturerbe&#8221; verliehen bekam. Auf 1.500.000  ha Fläche findet sich eine riesige Biodiversität eingerahmt in Wälder und Savannen über die die <strong>Meseta de Caparú </strong>weit hinausragt.</p>
<p>Riesige Felsklippen, versteckte Wasserfälle, weite Feuchtgebiete, Urwälder und eine reichhaltige Flora und Fauna, ein Rest naturbelassener Schönheit erwartet die Gäste bei ihrem Besuch. Wissenschaftler haben in den letzten 10 Jahren  mehr als 620 Vogelarten, 130 Säugetierarten, 127 Reptilien und Amphibien und mehr als 246 Fischarten identifizieren können und jedes Jahr werden es mehr.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ilx_oJOzxWw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/Ilx_oJOzxWw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Nationalpark liegt im Nordosten des Departments Santa Cruz in Bolivien, wo er an die brasilianischen Staaten Rondonia, Mato und Grosso grenzt. Falls man den Park besuchen will ist man auf die Hilfe von lokalen Guides angewiesen, die einer eigenen Organisation angehören und die notwendigen Kenntnisse über das Verhalten im Dschungel besitzen und die das Aufspüren und die Identifikation von Tieren z.B. auch an Hand von Spuren erkennen können. Die gut ausgebildeten Guides geben gern und bereitwillig Auskünfte über Pflanzen und deren Standort- und Wachstumseigenschaften.</p>
<h3><strong>Verschiedene Trekkingtouren im Park sind möglich</strong></h3>
<p>In einheimischen  Kanus können die Besucher durch die ruhigen Gewässer der Seen wandern und bei den gelegentlichen Stopps, besonders während Trockenzeit, Piranha-Schwärme beobachten. Bei niedrigem Wasserstand sind die Fische gezwungen sich in den verbleibenden Buchten zu sammeln, die das ganze Jahr hindurch Wasser führen.</p>
<p>Der Südteil des Parkes ist weitaus grösser und die Touren werden von den  Guides im vorhinein organisiert und geplant, zum grössten Nutzen der Besucher. Um in den Park zu gelangen müssen die Besucher als erstes über eine Pontonbrücke den <strong>Río Paraguá</strong> überqueren, die einige Kilometer von der Ortschaft Florida an einem Anlegeplatz eines verlassenen Sägewerkes errichtet wurde, danach geht es weiter zum Camp Los Fierros.</p>
<p>Der Weg führt durch einen immergrünen Wald mit Baumriesen, die eine Höhe von 45 m erreichen. Überall entlang des Weges hängen Lianen herab und man trifft auch auf Palmenhaine. An einem kleinen Bach, der den Wald durchquert kann man sich erfrischen oder falls man dort übernachten sollte nachts die unzähligen Fledermäuse beobachten. Die Tiere, die auf der Jagd nach Insekten sind, fischen dabei auch kleine Fische aus dem Bach.</p>
<p>Zur Laguna Chaplin geht es weiter über eine alte Holzbresche, wo man an den Ufern der Lagune auch wunderbar übernachten kann, um am darauffolgenden Morgen durch das laute Vogelgezwitscher romantisch aus seinen Träumen gerissen zu werden (diese Tour zur Lagune ist auch mit dem Fahrrad oder als Kombination Allrad plus Fussmarsch in ca. 3 Std möglich).</p>
<p>Von Los Fierros führt der Weg Richtung Süden und man tritt nach etwa 3km wieder aus dem Wald, um in die „gran pampa de termiteros“ zu gelangen, so genannt wegen der häufig anzutreffenden Termitenhügel, die die Insekten hier aus Erde und Schlamm errichten. Diese Hügel werden von den Insekten nur in ebenen Regionen gebaut und sie sind so hoch, dass sie immer über den höchstmöglichen Wasserstand hinausreichen.</p>
<p>Die Hügel verleihen der Landschaft eine eigenartige Charakteristik. Die Biodiversität zwischen den Hügeln ist schier unglaublich, sie reicht von Gräsern über Kräuter, Sträucher und Bäume. Die dichte Vegetation bietet vielen Kleintieren (Vögel, Schlangen, Nagern) Schutz und Unterschlupf. Aber auch Füchse, kleine Bären und Tapire leben hier und wo kleine Tiere sind, sind auch die Jäger nicht weit, mit Glück trifft man auf einen Jaguar oder sieht einen Falken am Himmel kreisen.</p>
<p>Das schönste Tier ist aber der <em>Borochi</em> oder Mähnenwolf, ein elegant erscheinender Hund mit langen Läufen, der in dem hohen Gras seine Beute sucht. Oft kann man ihn bei sengender Hitze an den Wasserstellen beim Trinken beobachten. Auf der anderen Seite der Pampa de Termitos dringen die Besucher wieder in den Wald hinein, der wie ein geschlossener Canon erscheint, nur selten dringt die Sonne durch das dichte Laubdach und so bildet sich während der Trockenzeit unterhalb der Baumkrone ein feuchter und ziemlich kalter Lebensraum.</p>
<p>Besucher, die mit dem Rad oder dem Wagen unterwegs sind müssen von hier aus entlang eines kleinen Baches zu Fuss weiter, den es mehrmals zu überqueren gilt. Mehr als zwei Stunden zieht sich der Weg durch den dichten Amazonasurwald bis zu den Klippen der Meseta de Caparú. Hier öffnet sich der Urwald wieder und man befindet sich plötzlich in einem gigantischen Naturtheater, das umschlossen ist von steil nach oben sich aufrichtenden Felswänden aus denen sich ein 70  m hoher, schlanker Wasserfall „El Encanto“ (Foto) nach unten stürzt. In der Lagune des Wasserfalls sammelt sich das grünschimmernde Nass und lädt die Besucher zu einem erfrischenden Bad ein.</p>
<p><strong>Trekking in Noel Kempff</strong></p>
<p>Ein anderer Weg führt die Gäste hinauf zur Meseta de Caparú, die fast die Hälfte der Parkoberfläche einnimmt. Um den herrlichen Panoramablick von den Klippen geniessen zu können, müssen die Trekker jedoch zuerst 700 Meter Höhenunterschied auf einer Horizontalentfernung von nur 200 m überwinden, das bedarf allerdings einiger körperlicher Fitness.</p>
<p>Der Weg beginnt im Südosten der Pampa Termitero, wo es wiederrum hinein in den dichten Urwald geht. Das besondere auf diesem Teilstück ist eine Kolonie der Pflanzengattung Patajú gigante, welche eigentlich ein Krautgewächs ist, aber hier die Grösse eines Baumes erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anreise Noel Kempff</strong></p>
<p>In der Trockenzeit geht es am einfachsten mit einem 4mal 4. oder man nimmt den Bus bis Concepción oder San Ignacio, von dort aus kann man sich per „Taxi“ zum Park bringen lassen. Eine weitere Alternative bietet der wöchentlich  verkehrende Bus, der Concepción und San Ignacio mit Piso verbindet, aber man muss dabei in Las Mechitas aussteigen. Von hier aus fahren lokale Unternehmen nach der Gemeinde Florida, dem einzigen legalen Eingang zum Park.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/29/trekking-im-nationalpark-noel-kempff-mercado-in-bolivien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ökotourismus Bolivien: Abenteuersuche bei den Indios in Beni</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/20/okotourismus-bolivien-abenteuersuche-bei-den-indios-in-beni/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/20/okotourismus-bolivien-abenteuersuche-bei-den-indios-in-beni/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Beni]]></category>
		<category><![CDATA[Indios]]></category>
		<category><![CDATA[leben unter Indios]]></category>
		<category><![CDATA[Mosetenes]]></category>
		<category><![CDATA[Öko Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[REsort]]></category>
		<category><![CDATA[Río Quiquibey]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen bei Indios]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=1118</guid>
		<description><![CDATA[Das Departement Beni liegt im Nordosten der Republik Bolivien, das im Norden an das Department Pando und an Brasilien grenzt. Im Süden berührt es die beiden Departments Cochabamba und Santa Cruz. Die Flächenausdehnung beträgt 213.654 km2. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 2001 leben derzeit 362.521 Einwohner in dem Department. Die Hauptstadt ist Trinidad 236 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Departement Beni liegt im Nordosten der Republik Bolivien, das im Norden an das Department Pando und an Brasilien grenzt.</p>
<p>Im Süden berührt es die beiden Departments Cochabamba und Santa Cruz. Die Flächenausdehnung beträgt 213.654 km2. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 2001 leben derzeit 362.521 Einwohner in dem Department.</p>
<p>Die Hauptstadt ist Trinidad 236  m.ü.d.M mit den Koordinaten 14°45&#8217;20&#8243; südlicher Breite und 64°48&#8242; westlicher Länge von Greenwich. Das Department ist politisch in 8 Provinzen aufgeteilt, die wiederum in 48 Kantone untergliedert sind.</p>
<p>Das Klima ist tropisch warm und feucht, Beni ist wasserreich, mit zahlreichen Seen und von vielen Flüssen durchzogen und die Vegetation besteht überwiegend aus dichtem, tropischem <a title="Regenwald" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenwald">Regenwald</a> und den weiten <a title="Steppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steppe">Grassteppen</a>, die von vielen Lagunen durchsetzt sind.</p>
<p>Zahlreiche ethnische Gruppen bevölkern den Landstrich: Sirionós, Moxeños, Yuracarés, Sireneires, Moré, Sansimonianos, Pausernas, Baures, Paunacas, Canichanas, Jobas, Chácobos, Acanas, Chamas, Tacanas, Chimanes, Movimas, Sinabos, Cayubabas und die Itonomas.</p>
<p>Einige der Stämme kommen jetzt langsam ab von dem Raubbau an der Natur und wenden sich dem ökologischen Tourismus zu, sehr zum Vorteil des Naturparkes Reserva de biosfera y Territorio Comunitario de Origen Pilón Lajas.</p>
<p>Der Park und die Region leiden seit Jahren unter dem illegalen Holzgeschäft, das einige Grossunternehmen mit Hilfe der Indios betreiben.</p>
<p>Weitere Probleme sind die neuen Ansiedlungen, die immer weiter in das Gebiet vordringen und die sozialen Konflikte, die damit einhergehen. Die Überfischung der Gewässer und die illegale Jagd tun ihr übriges.</p>
<p>Zusätzlich ist die Energiegewinnung durch Wasserkraft geplant, was unweigerlich zu grösseren Umweltschäden führen wird.</p>
<p>Die Flora- und Faunavielfalt im Park ist schier unerschöpflich. So schätzt man, dass mehr als 3000 Pflanzenarten in der Parkregion wachsen. Momentan sind 73 Säugetierarten, 485 Fischarten, 58 Reptilien- 36 Amphibien- und 103 Fischarten registriert. Unter ihnen der Jaguar, Puma, Kaiman, Papageienarten aller Couleur, Riesengürteltiere, Ameisenbären, Wasserschildkröten u.v.m..</p>
<p>Das Gemeinschaftsunternehmen Mapajo bietet den Besuchern einen Ökotourismus allererster Güte.</p>
<p>Mapajo ist der Name eines grossen Baumes, der die kleineren Bäume in seiner Umgebung „umarmt“ und schützt. Für die Indios bedeutet das ein Zeichen des friedlichen harmonischen Zusammenlebens. Das Unternehmen setzt sich aus einer Gemeinschaft der Mosetenes und der T`simanes Indios zusammen, die am <strong>Río Quiquibey</strong> siedeln, die Flussachse der Reserva de Biosfera und des  TCO Pilón Lajas.</p>
<p>Ihre Unternehmensphilosophie basiert auf dem Respekt gegenüber der Natur und den Gebräuchen der Vorfahren.</p>
<p>Mit den Einnahmen aus dem Unternehmen sollen kleinere Projekte finanziert, so wie die Verbesserung der Lebensbedingungen ermöglicht werden.<br />
Das Resort wurde von den beiden Stämmen eigenhändig in traditioneller Bauart am <strong>Río Quiquibey </strong>errichtet.</p>
<p>Mehrere Cabañas stehen zur Auswahl (4 kleinere für 2 Personen, eine Cabaña mit Privatbad, Familiencabaña für 5 Pers.)</p>
<p>Ferner gibt es in dem Resort ein Ausstellungsgebäude mit traditionellen Handwerksarbeiten, Fotos und Büchern und einem Speiseraum in dem hygienisch einwandfreie Menüs gereicht werden.</p>
<p>Sauberes Trinkwasser und warmes Wasser stehen für die Gäste zur Verfügung.</p>
<p>Reichhaltig und abwechslungsreich ist die Vielfalt der Unternehmungen, die die Besucher erwartet. Mit den lokalen Guides kann man Führungen in den Dschungel unternehmen oder die Flusslandschaft erkunden, bei denen die Indios gern und bereitwillig Auskunft über die Flora und Fauna erteilen.</p>
<p>Neben der Teilnahme am traditionellen Fischfang können die Besucher auch am Ablauf des täglichen Lebens der Indiogemeinschaft teilnehmen.</p>
<p>Gezeigt werden u. a. die Herstellung von Körben, die Verarbeitung und der Gebrauch medizinischer Pflanzen, der Bau von Flössen Tanz und Musik.</p>
<p><strong>Wie gelangt man hin?</strong></p>
<p>Etwas abenteuerlich ist das schon !!!</p>
<p>Tägliche Flüge gehen von La  Paz und Trinidad mit TAM oder Amazonas nach Rurrenabaque, dem wichtigsten Ort (5000 Einwohner) des Schutzgebietes. Von Rurrenabaque geht es dann mit dem Boot ca. 3 Std flussaufwärts bis zum Resort am Rio Quiquibey.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Information und Reservation.</p>
<p>Geschäftsführer: Sr. José Caimani Josesito<br />
Kontaktperson: Lina Zambrana C.- Manglio Chita C.<br />
Adresse: Calle Santa Cruz zwischen Av. Comercio und Calle Avaroa<br />
Telf. / Fax.: (591) (3) 892-2317<br />
Cel.: 717-022-04</p>
<p>E-Mail:<br />
<a href="mailto:mapajo@mapajo.com">mapajo@mapajo.com</a><br />
<a href="mailto:mapajo_eco@yahoo.com">mapajo_eco@yahoo.com</a><br />
<a href="mailto:mapajo_eco@hotmail.com">mapajo_eco@hotmail.com</a></p>
<p>.</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/20/okotourismus-bolivien-abenteuersuche-bei-den-indios-in-beni/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht: Von Mendoza über die Anden nach Santiago de Chile</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/22/reisebericht-von-mendoza-uber-die-anden-nach-santiago-de-chile/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/22/reisebericht-von-mendoza-uber-die-anden-nach-santiago-de-chile/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 11:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Andenüberquerung]]></category>
		<category><![CDATA[Avenida San Martín]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Casa de Gobierno]]></category>
		<category><![CDATA[Cerro de La Gloria]]></category>
		<category><![CDATA[Mendoza]]></category>
		<category><![CDATA[Peatonal Sarmiento]]></category>
		<category><![CDATA[Plaza España]]></category>
		<category><![CDATA[Plaza San Martín]]></category>
		<category><![CDATA[Rafting]]></category>
		<category><![CDATA[Ruta 7Parque Gral San Martín]]></category>
		<category><![CDATA[Santiago de Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>
		<category><![CDATA[Strecke]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=1146</guid>
		<description><![CDATA[Wir besuchen eine der fruchtbarsten Regionen Argentiniens, das Gebiet um Cuyo. Hier treffen wir auf einen Landstrich, der einen Hauptwirtschaftsfaktor für Argentinien darstellt und gleichzeitig abwechslungsreich an Geschichte, Kultur, Klima und Geographie ist. Die Region Cuyo umfasst die drei Departments Mendoza, San Luís und San Juan. Die fast immer strahlende Sonne ist charakteristisch für Cuyo. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir besuchen eine der fruchtbarsten Regionen Argentiniens, das Gebiet um Cuyo. Hier treffen wir auf einen Landstrich, der einen Hauptwirtschaftsfaktor für Argentinien darstellt und gleichzeitig abwechslungsreich an Geschichte, Kultur, Klima und Geographie ist. Die Region Cuyo umfasst die drei Departments Mendoza, San Luís und San Juan. Die fast immer strahlende Sonne ist charakteristisch für Cuyo.</p>
<p>Ein anderes Charakteristikum von Cuyo neben dem Wein, dessen Bouquet in der gesamten Welt bekannt ist, sind auch die Kordilleren der Anden, die hier ihre höchsten Erhebungen haben.<br />
Der Aconcagua mit seinen 6.959 m ist der höchste Berg des amerikanischen Kontinents, der jedes Jahr Alpinisten aus der ganzen Welt in seinen Bann zieht.</p>
<p>Am  Fuss der Gebirgskette liegt die Provinz Mendoza mit der gleichnamigen Hauptstadt auf 761 m.ü. d. M.. Die Stadt wurde auf Geheiss des damaligen Gouverneurs Gonzalo Hurtado de Mendoza am 2. Februar 1561 von dem Hauptmann Pedro del Castillo unter dem Namen “Ciudad de Mendoza, nuevo valle de Rioja” gegründet. Nach dem der Ort zeitweilig aufgegeben wurde, wurde er 1562 von Juan Jufré wiedergegründet und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu der wichtigsten Stadt in der östlichen Vorandenregion, die besondere Handelsbeziehungen zu Santiago und Valparaíso unterhielt.</p>
<p>Genau drei Jahrhunderte nach seiner Wiedergründung wurde die Stadt von einem Erdbeben dem Boden gleichgemacht und 12.000 Einwohner verloren dabei ihr Leben. Nur die Pfeiler und Fundamente einiger Bauwerke, die nicht aus Lehm errichtet waren, überstanden das Erdbeben, so auch die Pfeiler der beiden Kirchen San Augustín und San Francisco. Der Ort wurde etwas weiter wieder aufgebaut.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/esCFkwn1Wdc?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/esCFkwn1Wdc?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Momentan zählt die Stadt ca. 600.000 Einwohner. Besonders beeindruckend ist der Park San Martín. Auf einer Grundfläche von 419 ha stehen mehr als 500.000 Bäume verschiedener Arten und in unmittelbarer Nähe liegt ein künstlicher See, ein Rosengarten mit mehr als 700 Arten, die Universität, die Pferderennbahn, das Fussballstadion, ein kleiner attraktiver Zoo, in dem sich die Tiere in einem natürlichen Umfeld  frei bewegen und das archäologische Museum, das ganze erscheint praktisch wie eine kleine Stadt in einer Stadt.</p>
<p>Interessant und angenehm für den Besucher ist es die Stadt mit einem sogenannten “mateo” (Pferdekutsche) zu erkunden. Vom Cerro de la Gloria hat mam einen herrlichen Blick über die Stadt.<br />
Am Fusse des Cerros liegt das Amphietheater Frank Romero, in dem alljährlich eine Woche lang die Fiesta de la Vendimia gefeiert wird, ein Fest das die Geschichte des Weins ehrt. Das für die Region bedeutsame Fest bietet einen willkommenen Anlass für einen Besuch der Stadt. Hoch her geht es dabei, viel Folklore, Umzüge und die Wahl der Festkönigin beherrschen Ende Februar eine Woche lang das Bild der Stadt.</p>
<p>Die zahlreichen Bäume und Anlagen der Stadt werden übrigens durch ein freiliegendes Kanalisationssystem (450 km) gespeist, das während der Eisschmelze in den Bergen oft viel Wasser mit sich führt und überall zugegen ist.</p>
<p>Der Plaza de Independencia ist der Dreh- und Angelpunkt von Mendoza, hier finden  an den Wochenenden vielfach Konzerte statt. Die Avenida San Martín stellt die Nord- Südachse der Stadt dar und ist gleichzeitig eine vielbesuchte Strasse mit einem regen Geschäfts- und Gastonomieleben. Vor allem am Abend und während der Nacht sieht man sich einer Vielzahl von Restaurants gegenüber, die Fleisch- und Fischgerichte anbieten. In Mendoza versteht man es üppig zu essen und ausgiebig zu trinken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Anden</strong></p>
<p>Entlang der Ruta, die Mendoza mit Santiago de Chile verbindet, passiert man  kleine Schluchten und Täler mit ihren malerischen Ortschaften. Überall rechts und links der Strasse stehen weit hinaufreichend die Rebstöcke der geschätzten Weine aus Mendoza.<br />
Die Natur ist überall präsent, vorbei geht es weiter an Thermalbädern und an Skigebieten wie <strong>Los Penitentes</strong> und <strong>Las Leñas</strong>, in die Anden immer weiter hineindringend.<br />
Zwei Wege schlängeln sich von Mendoza über die Anden und beide bieten jeweils eine Vielfalt von Attraktionen. Einer führt über Villavicencio, einem Ort aus dem der grösste Teil des gesamten Mineralwassers Argentiniens gewonnen wird. Über den alten Militärweg, der Ruta Nr. 7, geht es in die Vorandenregion durch die Sierras hindurch, die mit einer reichhaltigen autoktonen Flora bewachsen sind. <object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eFV5iVeKYxs?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/eFV5iVeKYxs?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dieser alte Transanden-Weg existiert schon ewig und war lange Zeit der einzige, bis eines Tages hunderte Tonnen von TNT einen Weg durch die Quebrada del Río Mendoza öffneten.<br />
Zuerst geht es etwas holprig neben der Eisenbahnstrecke Transandino, doch später wird der Weg asphaltiert und bequemer. Im Gran Hotel Villavicencio hat man die Möglichkeit eine kleine Rast zu machen und die Mineralwasserquellen zu besuchen.<br />
Danach geht es weiter aufwärts von 1800 m auf 3000 m bis nach Los Caracoles (die Schnecken), wegen seiner 365 engen Kurven so genannt.  Sollte man hier etwas verweilen wollen, so muss man in Betracht ziehen, dass es täglich nur eine An- und eine Abfahrt gibt.</p>
<p>Der Blick von Cruz del Paramillo (3000m) ist umwerfend.<br />
Von hier aus geht es abwärts bis nach Valle Uspallata. Entlang der Abfahrt kann man auf beiden Seiten versteinerte, riesige Baumfossilien bewundern, die von dem Evolutionstheoretiker und Naturforscher Charles Darwin schon 1835  beschrieben wurden.</p>
<p>Die zweite Alternative die Anden zu passieren führt über die Routa Panamericana. Diese Möglichkeit bietet  einen Einblick auf die Sommerresidenzen de Chacras de Coria und einen spektakulären Ausblick auf den Vulkan Tupungato (6800m), später sieht und fühlt man dann den beeindruckenden Kontrast zwischen den steinigen Serranías und dem grünen Tal des Río Mendoza.</p>
<p>Die Schlucht von<strong> Cacheuta</strong> haben die Wassermassen gebildet, die einen tiefen Spalt in den rosa schimmernden Granitstein gegraben haben.<br />
In der Ortschaft Cacheuta fand man 1877 Öl und baute dann eine Pipeline bis hinunter nach Mendoza, gleichzeitig begann man auch die Thermalquellen zu nutzen. Ein riesiger Erdrutsch, der vom Gletscher Nevado del Ploma 1934 herunter ging, verschüttete und zerstörte damals das Luxushotel von Cacheuta mit seinen Thermalbädern.</p>
<p>In <strong>Potrerillos</strong> ist es Zeit für eine Rast, denn hier gibt es die Möglichkeit für Reitausflüge, Wanderungen oder Skifahren in den naheliegenden Abfahrten von Vallecitos, einem der ersten und bedeutendsten Skigebiete von Argentinien.Einige der Pisten beginnen in 3.350 m Höhe.</p>
<p>Weiter über die Ruta Panamericana passieren wir eine Region, die gespickt ist mit Vulkanen, Cerros, kristallklaren Bächen, Tunnels, steil abfallenden Strassen, die uns bis hin nach Valle de Uspallata begleiten.<br />
Von dem Tal Richtung Westen dringt die Ruta in die Hochgebirgszone.<br />
Die Eisenbahn begleitet uns nun eine Zeit lang und wir fahren an kleinen Bahnhöfen und ehemaligen Minenortschaften vorbei, die sich in und hinter den Schluchten verstecken und die alljährlich Opfer der Wassermassen bei der Schneeschmelze waren.</p>
<p>Den Arroyo Picheuta überqueren wir über eine 7m hohe Steinbrücke, eine der ältesten des ganzen Landes und ein architektonisches Schmuckstück. Immer wieder begeistert uns das Farbenspiel, das uns die Wände der gigantischen Steine vermitteln, die mit Eisen- und Kupferoxiden durchsetzt sind. Ca. 164 km von Mendoza entfernt erreichen wir den Wintersportort Los Penitentes. Der Ort bietet alle Freizeitaktivitäten im Winter wie auch im Sommer. Ist die Wintersaison vorbei so kommen im Sommer die Wanderlustigen. Trekking und Rafting sind dann angesagt.</p>
<p>Weiter geht es über die Ruta Internacional ca. 7 km bis zu der bekannten Puente del Inca, einer natürlichen Brücke über den Río Las Cuevas Manantiales. Thermalquellen sprudeln aus den Tiefen der Schlucht, bei denen die chemischen Reaktionen verschiedene Farbspiele an den Felsen auslösen, zuweilen fast surrealistisch.</p>
<p>Die Ruinen, denen man hier begegnet, haben nichts mit dem antiken Inkareich zu tun, könnten aber doch einen Background für eine Spielfilmkulisse abgeben. Sie sind die Relikte eines alten Hotels, das dem Zorn der Berggötter zum Opfer gefallen ist.<br />
Wenige Kilometer hinter der Puente del Inca, öffnet sich rechterhand das Valle de los Horcones. Es lohnt sich, sich etwas weiter einwärts in das Tal zu begeben, um dann von dort aus die spektakuläre Südostwand des Aconcagua zu betrachten. Hier dominiert der höchste Berg Amerikas die Landschaft. Wie ein Leuchtturm ragt er aus den Gesteinsmassen mächtig hervor.<br />
Sein Inka-Name ist “Ackon-Cahuac” und bedeutet so etwas wie Wächter des Steins.</p>
<p>Vielfach muss wegen des starken Schneefalls die Strasse gesperrt werden. Bis zu 4m Höhe erreichen die Schneemassen in der Winterzeit (Juni- September). Die Ruta 7 gipfelt in dem Grenzort Las Cuevas auf 3.196 m.ü.d.M., einer Zollgrenzstation. Von hier geht es zuerst über eine Serpentinenstrasse und dann durch einen modernen 3.183m langen Tunnel hinüber nach Chile. Auf einer  Höhe von 3.800m thront die imposante Steinstatue Christo Redentor, von wo aus man den Aconcagua in all seiner Prächtigkeit bestaunen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/22/reisebericht-von-mendoza-uber-die-anden-nach-santiago-de-chile/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trekkingabenteuer in Bolivien: Unbekannte Trekkingtouren</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/21/trekkingabenteuer-in-bolivien-unbekannte-trekkingtouren/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/21/trekkingabenteuer-in-bolivien-unbekannte-trekkingtouren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Camino del Choro]]></category>
		<category><![CDATA[Camino del Takesi]]></category>
		<category><![CDATA[Department La Paz]]></category>
		<category><![CDATA[Tiwnanacu]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[unbekannte Trekkingrouten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=1125</guid>
		<description><![CDATA[Im bolivianischen Departement La Paz gibt es nicht nur Plätze um Ferien zu machen und auszuspannen, welche sowieso eher von den Einheimischen genutzt werden, sondern es existieren auch die präkolumbianischen Wege, Routen und Handelsverbindungen, die auch wohl etwas interessanter für den abenteuerlustigen Trekker oder Backpacker sein dürften. Einer davon ist der 50km lange prähispanische „Camino [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im bolivianischen Departement La  Paz gibt es nicht nur Plätze um Ferien zu machen und auszuspannen, welche sowieso eher von den Einheimischen genutzt werden, sondern es existieren auch die präkolumbianischen Wege, Routen und Handelsverbindungen, die auch wohl etwas interessanter für den abenteuerlustigen Trekker oder Backpacker sein dürften.</p>
<p>Einer davon ist der 50km lange prähispanische „<strong>Camino del Choro</strong>“. Viel Tradition, zurückzuführen auf die weit entfernte Epoche der Tiwanacota, verbunden mit Natur und Trekking fordern die Wanderer auf eine besondere Weise heraus. In etwa drei Tagen kann man die Strecke, die voll gespickt ist mit archäologischen Fundstätten, „bequem“ zurücklegen. Dabei wird eine grandiose Naturlandschaft mit unterschiedlichen Klimazonen durchquert. Auf bis zu 3500m geht es hinauf. Man kann sich eigentlich nicht verlaufen wenn man der beschriebenen Strecke folgt, ansonsten gibt es mehrere Anbieter, die man anheuern kann.<a href="http://www.inca-trail-el-choro.com/"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inca-trail-el-choro.com/">www.inca-trail-el-choro.com</a></p>
<p>Oder wie wäre es mit „<strong>Yunga Cruz</strong>“? Auch hier müssen ca 50 km auf einem alten präkolumbianischen Handelsweg , der sich durch die Andenregion schlängelt, zurückgelegt werden. Ausgangspunkt ist der Ort Chuñavi, Ziel und Endstation ist der Touristenort <strong>Chulumania</strong> auf 1700m, dort wo die Gläubigen alljährlich zur Virgen de las nieves pilgern, und um Fürbitte  sprechen.</p>
<p>Der präkolumianische “<strong>Camino del Takesi</strong>“ kann man in zwei Tagen zurücklegen. Auch dieser ist auf die Epoche der<strong> Tiwnanacu</strong> zurückzuführen. Der Weg diente als Kommunikations-, und Handelsverbindung zwischen den Stämmen in den Hochanden und  den Yungas.</p>
<p>Geschichte, Magie, Natur und viel Schweiss werden die ständigen Begleiter der Wanderer sein.</p>
<p>Im bolivianischen Departement La  Paz gibt es präkolumbianische Wege, Routen und Handelsverbindungen, die Interessantes für den abenteuerlustigen Trekker oder Backpacker bieten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/21/trekkingabenteuer-in-bolivien-unbekannte-trekkingtouren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trekking im Süden von Südamerika erfordert besondere Wanderschuhe</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/14/trekking-im-suden-von-sudamerika-erfordert-besondere-wanderschuhe/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/14/trekking-im-suden-von-sudamerika-erfordert-besondere-wanderschuhe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Mode aus Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Fitz Roy]]></category>
		<category><![CDATA[Meindl]]></category>
		<category><![CDATA[Multigriff-Profilsohle]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Torres del Paine]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[wasserfeste Schuhe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=964</guid>
		<description><![CDATA[Allein um den geographischen Vielfältigkeiten auf dem südamerikanischen Kontinent zu trotzen, bedarf es eines aussergewöhnlich robusten Schuhwerks. Nimmt man nur allein einmal den südlichen Teil Südamerikas auf der Pazifikseite, so erkennt man schnell, dass das Klima hier von arktisch bis tropisch reicht. Startet man seine Südamerika-Reise etwa in Feuerland, so muss man je nach Jahreszeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein um den geographischen Vielfältigkeiten auf dem  südamerikanischen Kontinent zu trotzen, bedarf es eines aussergewöhnlich  robusten Schuhwerks. Nimmt man nur allein einmal den südlichen Teil  Südamerikas auf der Pazifikseite, so erkennt man schnell, dass das Klima  hier von arktisch bis tropisch reicht.</p>
<p>Startet man seine Südamerika-Reise etwa in Feuerland, so muss man je  nach Jahreszeit mit bitterkalten und feuchten Temperaturen rechnen. Das  Klima ändert sich, abgesehen von den Temperaturen, die möglicherweise  nicht mehr ganz so streng sind, die nächsten 2 000 Kilometer  unwesentlich. Wer in Patagonien denn Torres del Paine und Fitz Roy  besuchen will, muss sich nicht nur mit entsprechender Outdoor Bekleidung  warm anziehen, sondern mit einem anständigen Schuhwerk auch seinen  Füssen etwas Gutes tun.</p>
<p>Solche Schuhe, die auch <a href="http://www.unterwegs.biz/Meindl.html " target="_blank">Meindl</a> im Programm hat, müssen unbedingt auf solchen Trecks wasserabweisend,  windabweisend, gefüttert und abriebfest sein. Wer da bei der Wahl seiner  Schuhe am falschen Ende spart, der wird mit Sicherheit auf die Dauer  leiden. Hinzu kommt, dass das Schuhwerk über eine hohe Trittsicherheit  verfügen muss. Diese wird auch durch spezielle Schnürsysteme erreicht,  die den Schuh besser an den Fuss anpassen und somit den Tragekomfort  erhöhen.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7Vl9FasAscY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/7Vl9FasAscY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Etwas weiter Richtung Norden lässt die Kälte zumindest in der  Küstenregion etwas nach, doch wenn man Chile kennt, dann weiss man auch,  dass es vom Pazifik bis in die Hochanden mal gerade etwas über 100  Kilometer Entfernung sind.</p>
<p>Spezielle <a href="http://www.unterwegs.biz/hohe-schuhe-wanderschuhe.html" target="_blank">Wanderschuhe </a>sind  aber auch für die trockeneren, heissen Region in Südamerika wichtig. In  der Atacama Wüste zum Beispiel muss es nicht unbedingt ein schweres,  robustes Schuhwerk sein, obwohl die Temperaturen in der Nacht  beträchtlich absinken.</p>
<p>Sucht man dann noch weiteren Extrem-Abenteuern in Süden von  Südamerika, so sieht man sich schnell vor neue Herausforderungen  bezüglich der passenden WANDERSCHUHE gestellt. Harte Raftingtouren,  ausgedehnte Kayaktripps, tagelange Reittouren durch die Anden oder  vielleicht auch nur ein mehrtägiger Stadtaufenthalt fordern das  Schuhwerk immer wieder aufs Neue. Eine gute Multigriff-Profilsohle gibt  auf jeden Fall in allen Situationen den optimalen Halt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/14/trekking-im-suden-von-sudamerika-erfordert-besondere-wanderschuhe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besuch im Ökoreservat LAS SIETE CASCADAS in Ecuador</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/besuch-im-okoreservat-las-siete-cascadas-in-ecuador/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/besuch-im-okoreservat-las-siete-cascadas-in-ecuador/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[EcuadornNaturpark]]></category>
		<category><![CDATA[LAS SIETE CASCADAS]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Ökoreservat]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfälle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[In einem Gebiet mit ca. 207 ha dichtem Regenwald liegt das paradiesische Ökoreservat Las Siete Cascadas, das durch den Río Chuchubí geformt wurde. Das Hauptziel der Verantwortlichen des Reservates besteht darin die Biodiversität der reichhaltigen Flora und Fauna, die durch die vielen kleinen Zuflüsse und deren Schluchten, die sich im Laufe der Jahrtausende gebildet haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gebiet mit ca. 207 ha dichtem Regenwald liegt das paradiesische Ökoreservat Las Siete Cascadas, das durch den Río Chuchubí geformt wurde. Das Hauptziel der Verantwortlichen des Reservates besteht darin die Biodiversität der reichhaltigen Flora und Fauna, die durch die vielen kleinen Zuflüsse und deren Schluchten, die sich im Laufe der Jahrtausende gebildet haben, zu schützen und zu konservieren. Dazu ist es unter anderem notwendig die Bevölkerung von den Nachteilen des Kahlschlags und der unkontrollierten Abholzung der natürlichen Wälder zu überzeugen. Einen Weg den Einheimischen einen adäquaten Verdienst zu ermöglichen besteht im derzeit sehr attraktiven Ökotourismusgeschäft.</p>
<p>Das Reservat Las Siete Cascadas liegt versteckt in der Provinz Verde de Esmeraldas, im südlichen Ecuador und grenzt an die Provinzen von Imbabura und Carchi. Über Ibarra am Kilometer 111 liegt der Eingang und die Installationen der Siete Cascadas Lodge.</p>
<p>Der Gast hat die Auswahl zwischen mehreren Übernachtungsmöglichkeiten, die von Camping über Cabañas mit bis zu 6 Personen und Privatbad, bis hin zu Dreibettzimmer mit Gemeinschaftsbad reichen.<br />
Im Reservat können die Gäste auf kleinen Pfaden, die durch den dichten Urwald führen, hin zu den sieben Wasserfällen wandern, die eine Höhe zwischen 8 und 80m haben, dabei muss mehrmals der Fluss durchquert werden, Abenteuer ist angesagt. Das Wasser in den Becken ist klar und lädt zum Baden förmlich ein. Spektakuläre Felsensprünge für die etwas Wagemutigeren sind ebenfalls möglich.</p>
<p><strong>Anreise</strong><br />
Wie kommt man hin?Von Carchi fahren stündlich Busse Richung Loge, diese kosten ca 2,50 US$. Von Las Playas de Esmeraldas geht es über San Mateo, San Lorenzo, Ibarra mit einem eigenen Fahrzeug ca. 3 Stunden bis zur Lodge. 094 30 74 34  Ing. Diego Tarupí</p>
<p><a href="http://lassietecascadas.com/" target="_blank">http://lassietecascadas.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/besuch-im-okoreservat-las-siete-cascadas-in-ecuador/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

