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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Strecken</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Neue Zugverbindung zwischen Uruguay und Argentinien</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 09:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz neu ist die Zugverbindung, die Argentinien mit Uruguay verbindet auch wieder nicht. Sie wurde nur nach einer Stilllegung von mehr als 35 Jahren jetzt von den beiden Staatsoberhäuptern Kirchner und Mujica wiedereröffnet. Die Schliessung vieler Eisenbahntrassen ist ein trauriges Kapital in der Geschichte beider Staaten. Lokale Politiker und einige einflussreiche Geschäftsleute haben sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz neu ist die Zugverbindung, die Argentinien mit Uruguay verbindet auch wieder nicht. Sie wurde nur nach einer Stilllegung von mehr als 35 Jahren jetzt von den beiden Staatsoberhäuptern Kirchner und Mujica wiedereröffnet.<br />
Die Schliessung vieler Eisenbahntrassen ist ein trauriges Kapital in der Geschichte beider Staaten. Lokale Politiker und einige einflussreiche Geschäftsleute haben sich in den 70 er und 80 er Jahren mit der Stilllegung von Bahnstrecken zugunsten von privaten Buslinien ein goldenes Näschen verdient.<br />
<span id="more-2286"></span></p>
<p>Der uruguayische Präsident Mujica hatte jedoch schon gleich bei seinem Amtsantritt verlauten lassen, dass er wieder vermehrt auf die Schienenverkehr setzen will.<br />
In Uruguay wurde in den 80er Jahren fast das gesamte 3000 km lange Schienennetz stillgelegt. In Argentinien blieben von einst 45 000 Kilometern noch 18 000 km übrig. Doch war das Netz dort so veraltet, dass die Züge nur noch mit einer Geschwindigkeit von knapp 35 km/h fahren konnten.<br />
Jetzt kann zumindest wieder die Stecke Concordia, in der Provinz Entre Ríos mit Salto in Uruguay befahren werden. Dies ist ein Teilstück von nur 30 Kilometern. Ab dem 9. September jedoch wird die Strecke ausgebaut und führt dann von Pilar in Buenos Aires nach Paso de los Toros in Tacuarembó (Uruguay). Das sind immerhin schon 813 Kilometer Gleisweg.<br />
Die Fahrt wird mit einem Preis von 35 Dollar pro Ticket ziemlich günstig sein. Auch für Touristen dürfte das einen lohnenswerte Alternative sein. Von Paso de los Toros fahren täglich mehrere Busse nach Montevideo.</p>
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		<title>Trekking  Argentinien: Huella Andina – der 560 km lange Super-Treck durch Patagonien</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die Argentinier ein sport- und naturbegeistertes Volk sind, steht ausser Zweifel. Unzählige Trekking-Touren, Reitwege, Abenteuer-Tripps stehen in dem südamerikanischen Land den Gästen zur Auswahl. Jetzt will ds Land aber mit der Trekking Tour Huella Andina noch einen draufsetzen. In absehbarer Zeit soll dieser 560 Kilometer lange Treck die schönsten Seen und Regionen in Patagonien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Argentinier ein sport- und naturbegeistertes Volk sind, steht ausser Zweifel. Unzählige Trekking-Touren, Reitwege, Abenteuer-Tripps stehen in dem südamerikanischen Land den Gästen zur Auswahl. Jetzt will ds Land aber mit der Trekking Tour <strong>Huella Andina</strong> noch einen draufsetzen.<br />
<span id="more-2185"></span><br />
In absehbarer Zeit soll dieser 560 Kilometer lange Treck die schönsten Seen und Regionen in Patagonien miteinander verbinden. Noch sind erst Teilstücke fertiggestellt, doch spätestens in 5 Jahren soll das Projekt komplett fertig sein. 60 Prozent der Strecke sollen dabei einen leichten Schwierigkeitsgrad haben. Dadurch wollen die Verantwortlichen so vielen Naturfreunden wie möglich den Treck zugänglich machen. Sowohl das kulturelle wie auch das natürliche Patagonien stehen im Mittelpunkt des Fernwanderwegs.<br />
<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/800px-Nahuel_huapi_bariloche_15.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2187" title="800px-Nahuel_huapi_bariloche_15" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/800px-Nahuel_huapi_bariloche_15-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wer sich auf die Socken macht, der wird am Vulkan Lanín, am Lago Nahuel Huapi, Lago Puelo und Los Alerces vorbeiwandern und dabei traumhafte Ortschaften wie Junín de los Andes, San Martín de los Andes, Villa Traful, Villa La Angostura, San Carlos de Bariloche, El Bolsón, Lago Puelo, Epuyén, Cholila und Esquel passieren. Bislang sind diese nur per Bus erreichbar.<br />
Der Tripp führt durch die  Reserva de la Biosfera Andino Norpatagónica, die im Jahr 2007 von der Unesco zum Naturerbe erklärt wurde.</p>
<p>Teile könnt ihr jetzt schon abwandern: Hier eine <a href="http://www.patagoniaexpress.com/huella_andina.htm" target="_blank">Karte </a>mit dem was fertig ist</p>
<p><a href="http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/argentina-anuncia-creacion-de-un-sendero-de-largo-recorrido-que-unira-cinco-parques-nacional" target="_blank">Quelle: www.caribbeannewsdigital.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Amazonas Brasilien: Schiffe, Boote, Kreuzfahrt, Abfahrtszeit, Strecken, Tickets</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 09:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Reise über den Amazonas ist ja für viele Traveller das Nonplusultra einer Abenteuertour. Natürlich kann man solch einen Trip auch ganz bequem in einem Kreuzfahrtschiff oder einem Schnellboot machen, doch echte Traveller, der etwas auf sich halten, knallen sich in eine Hängematte auf dem offenen Deck und lassen die Zeit und die Natur an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise über den Amazonas ist ja für viele Traveller das Nonplusultra einer Abenteuertour. Natürlich kann man solch einen Trip auch ganz bequem in einem <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/23/luxuskreuzfahrt-auf-dem-amazonas-ein-unvergessliches-erlebnis/" target="_blank">Kreuzfahrtschiff </a>oder einem Schnellboot machen, doch echte Traveller, der etwas auf sich halten, knallen sich in eine Hängematte auf dem offenen Deck und lassen die Zeit und die Natur an sich vorbeiziehen.</p>
<p>Die Frage stellt sich nun, von wo aus in Brasilien kann man solch eine zum Teil mehrtägige Flussfahrt angehen? Klar die meisten und häufigsten Touren gehen von Städten wie Belém, Manaus oder Porto Velho ab, doch wo führen sie hin und welche Alternative gibt es? Wer kein Portugiesisch kann, wird allerdings schwer auf einen Plan stossen, der zumindest die Touren und die Fahrtzeit angibt.</p>
<p>Eine Seite existiert, auf der ihr euch einen Überblick verschaffen könnt, auch wenn ihr kein Brasilianisch reden könnt.</p>
<p>Hier die paar Grundbegriffe, die ihr braucht, um euch auf dem Plan zurechtzufinden. Barco – Boot, Destino – Ziel plus die Zwischenstopps, Saida – Abfahrt, Hora – Abfahrtszeit, Duracion – Dauer der Reise.</p>
<p>Es wird empfohlen bei einer telefonischen Buchung immer eine Rückbestätigung zu erfragen. Am besten regelt man die Sache aber vor Ort.</p>
<p><strong><a href="http://www.navegandoelendo.com.br/barcos.html">www.navegandoelendo.com.br</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bahnreise in Argentinien: Abfahrtszeiten, Strecken, Tickets und Verbindungen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 10:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bequemste Art zu reisen ist in meinen Augen die Reise mit dem Zug. Gemütlich geht es durch die unendlichen Weiten der Pampa, während man noch gleichzeitig im Speisewagen bei einem guten Glas Wein die herrliche Aussicht geniessen kann. Doch hat es mit den Verbindungen in Argentinien so seine Probleme. Während fast alle Orte des Landes mit dem Bus erreichbar sind, fahren jedoch nur wenige Züge durch das Land und dann auch nur in Richtung Buenos Aires. Verbindungen zwischen den weitverstreuten Städten gibt es keine.</p>
<p>Die Webseite <a href="http://www.sateliteferroviario.com.ar/">www.sateliteferroviario.com.ar</a> bietet übersichtlich alle wissenswerte Daten über Strecken, Abfahrtszeiten, Preise, Art der Waggons usw.</p>
<p>Unter<em> Busqueda por principales destinos</em> findet man die wichtigsten Bahnhöfe, sowie die Abfahrtszeiten und die Preise.</p>
<p>Ein bisschen Spanisch sollte man schon können, aber mit dem Online Wörterbuch von Leo <a href="http://www.leo.org/">http://www.leo.org/</a> finden auch nicht Spanischsprechende schnell die wichtigsten Wörter.</p>
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		<title>Mit dem Zug durch Ecuador- Ein wahrhaft traumhaftes Abenteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:05:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm. Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm.</p>
<p>Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in Dienst gestellt, die an der ecuatorianischen Küste von Yaguachi bis nach Milagro führten. Nach dem Triumpf der Befreiungsrevolution, 22 Jahre später im Jahr 1895, wurden die Arbeiten durch den General Eloy Delgado wieder aufgenommen. Nach dessen Tod übergab die liberale Regierung unter Eloy Alfaro, Anfang des XX.Jahrhunderts, die Streckenplanung für weitereTeilstücke an den nordamerikanischen Ingenieur Sighald Muller.</p>
<p>Der Ingenieur nannte nach zwei Jahren Planungsarbeit das Unternehmen &#8220;das schwerste Eisenbahnprojekt der Welt&#8221; wegen seiner geographischen Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt.<br />
Nach neuerlichen Studien entschloss man sich die Küste mit der ecuatorianischen Sierra zu vereinigen und verpflichtete dazu den amerikanischen Ingenieur Archer Harman. Dieser begann die Arbeiten mit einheimischen Arbeitskräften, die von 4000 Jamaikanern unterstützt wurden.<br />
Das unerbittliche Klima, Schlangenbisse und Malaria forderte hunderte von Todesopfern, während andere Arbeiter einfach verschwanden. Die Probleme waren so gross, dass sich die höchsten politischen Stellen einschalteten, doch letztendlich kamen die Arbeiten zu einem glücklichen Ende. Ein goldener Nagel, der von América Alfaro, der Tochter des Präsidenten an der letzten Station von Chimbacalle aufgehängt wurde, symbolisierten das Ende des gigantischen Eisenbahnprojektes.<br />
Der erste Zug erreichte Chimabacalle de Quito am 25. Juni 1908. Das letzte Teilstück wurde am 26. August 1957 mit der Verbindung Quito – San Lorenzo (3.734km) fertiggestellt.<br />
Derzeit dient die Eisenbahn vor allem als Touristenattraktion, verschiedene Streckenabschnitte sind noch in Betrieb.<br />
Im Zickzackkurs steigt der Zug von Riobamba &#8211; Nariz del Diablo durch in das Gestein gehauene Schluchten auf 800m hinauf. Während der Fahrt spürt man den Klimaumschwung von den Hochebenen bis hinab an die Küste in seinem vollen Umfang.</p>
<p>Wunderschön ist auch die Fahrt Quito-Cotopaxi, die durch den wichtigsten Nationalpark des Landes Cotopaxi führt. Der Park liegt an den Hängen des gleichnamigen Vulkans, der zugleich auch der Höchste der Welt ist (5.897m). Leider ist die Strecke Quito &#8211; Riobamba momentan geschlossen. Alexander Humbold bezeichnete sie als„Avenida der Vulkane“, während der Fahrt geht es vorbei an den imposanten Bergen und Sierren, die bis auf 6.310m hinaufreichen.</p>
<p>Beeindruckend auf dem Teilstück Ibarra – Primer Paso das bis zum Río Mira Becken verläuft ist besonders, dass die Tunnels, die man auf der Fahrt durchfährt nur mit Pickel und Schaufel gegraben wurden, eine unglaubliche Arbeitsleistung.</p>
<p>Preise und Strecken<br />
Riobamba &#8211; Nariz del Diablo &#8211; Riobamba (tren)<br />
Mittwoch, Freitag und Sonntag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Bahnhof Riobamba<br />
Adresse: Avenida 10 de Agosto y Carabobo<br />
Teléfon: (03) 2961-909<br />
Preis: 14.20 USD</p>
<p>Ibarra &#8211; Primer Paso con autocarril<br />
Montag  -Freitag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Wochende: 8 Uhr<br />
Ort: Estación de Ibarra<br />
Teléfon: (06) 2950-390<br />
Preis: 3.80 USD</p>
<p>San Lorenzo &#8211; El Progreso<br />
Täglich<br />
Bahnhof San Lorenzo<br />
Preis: 2.40 USD</p>
<p>Quito &#8211; Cotopaxi &#8211; Quito<br />
50 Km.<br />
Samstag und Sonntag<br />
Abfahrt: Estación de Chimbacalle  08:00<br />
Preis 4.60 USD<br />
Rückfahrt nach Quito (Estación Cotopaxi): 14:00<br />
Ankunft in Quito Estación Chimbacalle: 17:00<br />
Tickets in Büro: Bolívar 443 y García Moreno.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>La Nariz del Diablo muss weiterleben.</strong><br />
Dreimal in der Woche fährt ein Zug mit acht Waggons die Teilstrecke zwischen Riobamba und Nariz del Diablo, dem letzten noch intakten Stück zwischen Guayaquil – Quito und das auch nur um Passagiere zu befördern, die sich die Schönheit und Exklusivität der Landschaft sinnlich einverleiben wollen. Der Reisende passiert dabei kleine Ortschaften wie Durán, Yaguachi, Chobo, Milagro, Naranjito, Bucay, Cumandá, Ventura, Pistishí, Sibambe, Alausí, Tixán, etc.</p>
<p>Auf den Dächern der Waggons sitzen die Traveller aus aller Welt und geniessen die Fahrt durch die Sierren und fühlen dabei innerlich die Grossartigkeit des kolossalen Meisterwerkes der Ingenieurkunst am Anfang des vergangenen Jahrhunderts. La Nariz del Diablo ist ein magischer Anziehungspunkt für alle Besucher. Die Fahrt geht im Zick Zack über den Río Chanchán bis in die höchsten Andenregionen hinauf. Trotzdem gibt es viele Klagen seitens der Besucher und Reisenden. Schlechte Wartung, kaum Dienstleistung, ständige Unterbrechungen auf einigen Teilstücken, die Eisenbahn von Ecuador fristet in einer Agonie. Doch jetzt steht Besserung in Aussicht. Die Autoritäten der betroffenen Provinzen fordern von der Regierung eine Rehabilitierung der Eisenbahn. Auf 1.500.000 $ werden die voraussichtlichen Kosten für die Rekonstruktion geschätzt. Gelder, die von der Regierung bereit gestellt werden sollen, denn die Region lebt auch zum grossen Teil vom Tourismus.</p>
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		<title>Radtouren auf Kuba</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba ist die grösste Insel der Karibik und zugleich ein faszinierendes Land. Alte Kolonialarchitektur und ein vielschichtiges Landschaftsbild warten darauf entdeckt zu werden. Wer nicht nur am Strand liegen will und seinen Urlaub etwas aktiver verbringen möchte, sollte einmal die Option in Erwägung ziehen Kuba per Bike zu erkunden. Touren, die sich über mehrere Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kuba ist die grösste Insel der Karibik und zugleich ein faszinierendes Land. Alte Kolonialarchitektur und ein vielschichtiges Landschaftsbild warten darauf entdeckt zu werden. Wer nicht nur am Strand liegen will und seinen Urlaub etwas aktiver verbringen möchte, sollte einmal die Option in Erwägung ziehen Kuba per Bike zu erkunden.</p>
<p>Touren, die sich über mehrere Tage bis hin zu 2 Wochen erstrecken, lassen sich schnell selbst austüfteln, oder aber man begibt sich in die Hände qualifizierter Unternehmen, die dann auch gleich die gesamte Organisation in die Hand nehmen.</p>
<p><strong>Mit dem Bike von Santiago nach Havanna</strong><br />
So bietet sich die Variante an von Santiago nach Havanna zu radeln, das bedeutet von Ost nach West immer mit dem Wind im Rücken. Vorbei geht es an den Ortschaften Bayamo, Sancti Spiritus, Santa Clara, Trinidad, Cienfuegos, und der la Bahía de Cochinos (die berühmte Schweinebucht). Anspruchsvolle Abstecher in die gebirgigen Regionen Soroa und dem  Valle de Viñales in Pinar del Rio sollte man nicht auslassen.</p>
<p><strong>Von Kubas Westen in das Zentrum</strong><br />
Viele kleine Ortschaften und das bäuerliche Leben begegnet dem Biker auf einer Strecke, die von Westen in das Zentrum Cubas führt. Dabei kann man den Salto de Agua und die Orchideenfarm von Soroa besuchen und tiefer in das spektakuläre Valle de Viñales eindringen. Weiter auf der Strecke warten die „französische“ Stadt Cienfuegos, &#8220;La Perla del Caribe&#8221; und die interessante Kolonialstadt Trinidad und man darf es nicht verpassen am Mausoleum des „Che“ Guevara in Santa Clara einen obligatorischen Stop einzulegen<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Der Osten Kubas</strong><br />
Wenn man es nicht zu eilig hat und sich eine Woche Zeit nimmt, kann man gemütlich den östlichen Teil Cubas entdecken. Dabei geht es von der Hauptstadt Santiago in das Ökoreservat Parque Baconao, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Danach führt die Strecke nach Yarey und Bayamo in der Provinz Granma. Eine gute Übernachtungsmöglichkeit bietet das El Saltón<br />
in den Bergen der Sierra Maestra, wo ein kleiner Wasserfall mit einem natürlichen Pool, das Schwimmbad des Hotels darstellen.<br />
Gut trainierte Biker können dann die Bergstrecke in Richtung Karibisches Meer zurück nehmen.<br />
Wer etwas spanisch kann sollte sich einmal den Tripp dieser beiden Biker einverleiben (Hier gibts Tipps und Empfehlungen und auch was man unterlassen sollte)<br />
Dieser Biker kann ebenfalls mit sehr guten <a href="http://cubabici.blogspot.com/" target="_blank">Fotos und Ratschlägen</a> aufwarten</p>
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