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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Reisen</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Lügenbaron: Gratis mit Tricks um die Welt reisen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja immer wieder solche Typen, die mit Lügengeschichten die Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen wollen, und in dem Fall von Michael Wigge, dessen Artikel dann auch in der Huffington Post in der Sparte Travel Blogs abgedruckt wurde, hat das mal wieder geklappt. Aber ihr müsst euch mal die Stories reinziehen, mit welchen Tricks und Geschäftsmodellen der Mann angeblich gratis um die Welt gereist haben will.<span id="more-3526"></span></p>
<h3>Kostenlose Weltreise machen</h3>
<p>In 11 Ländern rund um den Globus will er gewesen sein, und in mehr als 500 Shops und Restaurants gratis gegessen und konsumiert haben. Dass ich nicht lache. Den Vogel schoss Baron Münchhausen mit der Story ab, in Panama seinem Botschafter als Diener gedient zu haben. Es wäre ein Leichtes zu einem hochrangigen Botschaftsmitglied durchzudringen und sich dann als Diener oder Butler anzubieten. Ich hab jetzt in drei Ländern mehr als 14 Jahre gewohnt, und musste oft auf die unterschiedlichen Botschaften. Den Botschafter bekommt man selten zu Gesicht und schon gar nicht in Ländern wie Thailand, wo Tausende von Deutschen rumhänge. Er als Amerikaner scheint es da einfacher zu haben, und das wohlgemerkt in Panama, wo Tausende Amis rumhängen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/pistB7CAAWQ?rel=0" frameborder="0" width="500" height="410"></iframe></p>
<h3>Das menschliche Sofa und Berghochdrücker</h3>
<p>Das mit der Kissenschlacht ist vielleicht ein gute Idee, um ein paar Cent einzustreichen, ob es reicht sich in kürzester Zeit einen Langstreckenflug zu verdienen, mag dahingestellt sein. In Las Vegas (mit scheint der Junge hat sich eher mit seinen Landsleuten einen Spass gemacht) hat er sich &#8220;Relax for one dollar by sitting on the human sofa!&#8221; einfallen lassen. Kann mir kaum vorstellen, dass man da am Tag gutes Geld macht. 24 Stunden – 24 Dollar oder vielleicht auch das Doppelte, wo kommt man damit hin? Als Hill Helper (er drückt Menschen den Berg hoch), hier wieder in San Francisko und als Träger hoch zu Machu Picchu will er auch sein Geld verdient haben. Muss ein zäher Bursche sein.<br />
Wenn ihr mal knapp bei Kasse seid, könnt ihr ja mal ein paar Amis verarschen oder einem Botschafter die Schuhe putzen.<br />
Hier der <a href="http://www.huffingtonpost.com/michael-wigge/travel-for-free_b_1413200.html?ref=travel" target="_blank">Bericht</a> von Baron Münchhausen. Die berühmten 5 Minuten berühmt sein, da sind sie ganz geil drauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Uruguay Urlaub – das teuerste Reiseland in Lateinamerika</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investition und Wirtschaft Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Besucher stöhnen derzeit in der Haupturlaubszeit unter den hohen Kosten in Uruguay. Wenn die Preise weiterhin so ansteigen wie in den vergangenen beiden Jahren, dann hat das Land seinen Bonus schnell verspielt. Wer will schon bei einem Südamerikaurlaub mehr Geld ausgeben als in Europa oder der Karibik? Doch genauso sieht es derzeit aus, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Besucher stöhnen derzeit in der Haupturlaubszeit unter den hohen Kosten in Uruguay. Wenn die Preise weiterhin so ansteigen wie in den vergangenen beiden Jahren, dann hat das Land seinen Bonus schnell verspielt. <span id="more-3273"></span></p>
<p>Wer will schon bei einem Südamerikaurlaub mehr Geld ausgeben als in Europa oder der Karibik? Doch genauso sieht es derzeit aus, denn laut neusten Einschätzungen liegen die Preise auf und über europäischem Niveau. Zählt man dann noch einen ätzend kostspieligen Flug nach Montevideo hinzu, dann werden sich im kommenden Jahr wohl einige überlegen, ob sie dieses finanziell nicht billige Urlaubsabenteuer (noch einmal) wagen.</p>
<p>Die ersten negativen Auswirkungen sind schon zu spüren. Zwar kamen via dem Fährdienst Buquebus noch etwa 3- 4 Prozent mehr Gäste von Argentinien aus ins Land, doch bei den Ausgaben wurde sich beträchtlich zurückgehalten. Die Unternehmer wissen, dass viele Besucher aus den Nachbarländern Grund, Boden und Freunde hier haben, doch ob diese Gründe ausreichen die Gäste weiterhin in Scharen anzulocken sehen <a href="http://www.elpais.com.uy/120214/pciuda-624479/informe/-uruguay-es-mas-caro-que-el-caribe-/" target="_blank">Experten </a>in Zweifel gestellt.</p>
<div id="attachment_3274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00898.jpg"><img class="size-medium wp-image-3274" title="Sonnenuntergang Uruguay" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00898-300x225.jpg" alt="Sonnenuntergang Uruguay" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang Urugauy</p></div>
<p>Der absolute Hammer in Bezug auf die Preise ist, wie kann es anders sein, die Touristenhochburg Punta del Este. Mehr als 10 % mehr muss man für die gleichen Waren hinlegen wie im Rest des Landes. Der <a href="http://www.elpais.com.uy/120214/pecono-624494/actualidad/punta-del-este-la-ciudad-mas-cara/" target="_blank">Basiswarenkorb</a> kostet in Punta 3.110 Pesos, während er im Rest des Landes im Schnitt bei 2.821,75 Pesos liegt.</p>
<p>Ob Uruguay von den Luxusurlaubern überleben kann bleibt fraglich, denn gerade diese Kundschaft läuft wie das Herdentier immer der neuste Mode hinterher. Was heute in ist, kann morgen schon wieder out sein.</p>
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		<title>Samsung NC215S: Solar Netbook für vielseitige Traveller</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in absehbarer Zeit daran denkt sich ein neues Netbook zulegen zu wollen und dabei auch das Öko-Bewusstsein mit ins Spiel bringt, der dürft wohl mit dem neusten Solar Netbook NC215S von Samsung auf der richtigen Schiene laufen. Aber nicht nur für die Umwelt hat das Netbook, das auf seiner Deckeloberfläche über ein integriertes Solarpanel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in absehbarer Zeit daran denkt sich ein neues Netbook zulegen zu wollen und dabei auch das Öko-Bewusstsein mit ins Spiel bringt, der dürft wohl mit dem neusten Solar Netbook NC215S von Samsung auf der richtigen Schiene laufen.</p>
<p>Aber nicht nur für die Umwelt hat das Netbook, das auf seiner Deckeloberfläche über ein integriertes Solarpanel verfügt, besondere Vorteile, sondern auch auf Reisen wird das neuartige Netbook Typ wohl alles bislang Dagewesene an Einsatzbereitschaft übertreffen.</p>
<p>Die technischen Details und alles Weitere sind ja alle schon hinlänglich bekannt und bergen im Grunde genommen nichts Neues. Allerdings wenn es um die Laufzeiten des Geräts geht, dann wird hier Neuland betreten. So kann der Samsung NC215S nach nur zwei Stunden Sonnenschein wieder etwa eine Stunde lang laufen. Ist dann noch das 6-Zellen-Akku mit Saft voll getankt, schafft das Notebook angeblich eine Laufzeit von maximal 14,5 Stunden. Das ist nicht schlecht und birgt ungeahnte Möglichkeiten auch für Extremtouren.</p>
<p>Wer sich zum Beispiel mal auf einen ausgedehnten Trip mit einem <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/27/amazonas-brasilien-schiffe-boote-kreuzfahrt-abfahrtszeit-strecken-tickets/" target="_blank">Boot auf dem Amazonas </a>macht, der kann seine Reise jetzt detailliert schildern. So eine kleine Flussfahrt kann sich ja nach Lust und Laune über mehrere Tage hinziehen. Selbstverständlich gilt das auch für längere Bus- oder Bahnfahrten. In Südamerika verfügen einige Langstreckenbusse schon über WiFi, doch was nutzt das, wenn dem Netbook auf einer 20 Stundenreise nach vier Stunden der Saft ausgeht. Laden könnt ihr das Gerät ja wunderbar hinter dem Fenster &#8211; sofern die Sonne scheint.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reisen nach Lateinamerika – richtige Reisezeit beachten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer eine Reise nach Lateinamerika plant sollte sich für die Planung der Reise ausgiebig Zeit nehmen und sich umfassend über das gewählte Urlaubsland informieren. In unserem letzten Artikel haben wir dies bereits angesprochen und eine Checkliste zur Reiseplanung ausgegeben. Besonders vom gewählten Urlaubstyp hängt die richtige Reisezeit für eine Lateinamerikareise ab. Möchte man eher Urlaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Reise nach Lateinamerika plant sollte sich für die Planung der Reise ausgiebig Zeit nehmen und sich umfassend über das gewählte Urlaubsland informieren. In unserem <a href="link: http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/07/rundreise-durch-brasilien-fernreisen-richtig-planen/" target="_blank">letzten Artikel</a> haben wir dies bereits angesprochen und eine Checkliste zur Reiseplanung ausgegeben. Besonders vom gewählten Urlaubstyp hängt die richtige Reisezeit für eine Lateinamerikareise ab.</p>
<p>Möchte man eher Urlaub am Strand in Brasilien machen, eine aufregende  <a href="http://www.world-insight.de/erlebnisreisen/mittelamerika/costarica/reise.php" target="_blank">Costa Rica Rundreise</a> oder eine Trekking-Tour durch Peru auf Spuren der Inkas. Lateinamerika ist groß und die klimatischen Verhältnisse teilweise von Landabschnitt zu Landabschnitt verschieden. Umso wichtiger ist es für seine eigene Reise die richtige Reisezeit zu finden.</p>
<p>Plant man zum Beispiel eine <a href="http://www.world-insight.de/erlebnisreisen/suedamerika/peru/reise.php" target="_blank">Rundreise durch Peru</a> muss man sich auf stark wechselnde klimatische Verhältnisse je nach Landesteil gefasst machen. In der südlichen und mittleren Küstenregion Perus (Costa) ist es fast das ganze Jahr über sehr warm und trocken. Im Norden hat es jedoch tropische Verhältnisse, so gibt es im peruanischen Sommer (von Dezember – März) häufig heftigen Regen bei Temperaturen über 30°. In den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anden" target="_blank">Anden</a> ist es im peruanischen Sommer jedoch eher regnerisch und kühl, der Winter (Mai – August) ist daher die beste Reisezeit für eine Erkundung auf trockenen Füßen.</p>
<p>Das Beispiel Peru ist nur eines von vielen Ländern in Lateinamerika, bei denen der Art von gewünschten Urlaub wichtig ist für die Reisezeit. Vor einer geplanten Reise nach Lateinamerika sollte man sich also am besten im Netz oder im Reisebüro informieren, welche Reisezeit die richtige für mein Reiseziel ist.</p>
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		<title>Uruguay ein sicheres Reiseland und Auswandererland – Lachhaft</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unglaublich erscheinen zuweilen die beschönigten Aussagen von Reiseanbietern und Auswandererforen und was es da sonst noch alles gibt, die an Ausländern und Reisenden ihr Geld verdienen, in Bezug auf die Sicherheit des jeweiligen Landes. Logischerweise will jeder sein Angebot als nahezu perfekt hinstellen, wie könnte er auch sonst ein Geschäft machen, wenn die Wahrheit ans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich erscheinen zuweilen die beschönigten Aussagen von Reiseanbietern und Auswandererforen und was es da sonst noch alles gibt, die an Ausländern und Reisenden ihr Geld verdienen, in Bezug auf die Sicherheit des jeweiligen Landes. Logischerweise will jeder sein Angebot als nahezu perfekt hinstellen, wie könnte er auch sonst ein Geschäft machen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt.</p>
<p>Im Fall von Uruguay erschienen an einem Tag in verschiedenen Online Gazetten ein paar Berichte, die klar deutlich machen, wie man sich brüstet und wie die Wahrheit dann letztendlich doch aussieht.</p>
<p>So hat laut einen Bericht, der in <a href="http://www.tdm.com/Noticias-destacadas/2011/05/10/Uruguay-con-menor-tasa-de-homicidios-consumados-de-Amrica-Latina/UPI-96811305019020/" target="_blank">Tdm</a> erschien, Uruguay die niedrigste Mordrate in Südamerika vorzuweisen. Kein Wunder dort leben ja auch relativ gesehen nicht mal 10  Einwohner pro Km2 und insgesamt nur etwas über 3 Millionen Menschen- knapp die Hälfte davon in der Hauptstadt Montevideo.  Schaut man am gleichen Tag in die Tageszeitung <a href="http://www.elpais.com.uy/110510/pnacio-565461/nacional/mas-de-una-rapina-por-hora-en-montevideo-en-lo-que-va-de-ano/" target="_blank">El Pais</a> , dann ist da zu lesen, dass in Montevideo in den ersten vier Monaten des Jahres nahezu in jeder Stunde ein Raubüberfall geschah.<br />
Gerade in Bezug auf die Raubüberfälle wird oft mit brutalster Härte vorgegangen, bei denen es nicht selten auch zu Todesopfern kommt. Geschieht das bei einem Taxi- oder Busfahrer, wie gerade in der vergangenen Woche wieder geschehen, so erfolgt dann gleich darauf ein landesweiter Streik. Der wiederum führt dazu, dass die Schulen ausfallen, da viele Lehrer und Schüler mit dem Bus anfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jugendkriminalität und Armut in Uruguay</h3>
<p>Besonders erschreckend sind die Ziffern bezüglich der Jugendkriminalität. Von 9 auf 26 Prozent stiegen die Ziffern in diesem Sektor in den Jahren 2006 bis 2010. Und verwunderlich ist das alles nicht, denn die Preise schiessen in den Himmel und trotz einer sogenannten Bonanza, in der sich Uruguay befindet, wächst die Armut. Uruguay hat heutzutage mehr <a href="http://www.elpais.com.uy/110327/pnacio-556044/nacional/el-mides-crece-pero-la-pobreza-no-baja/" target="_blank">Armut</a> vorzuweisen, als vor der Wirtschaftskrise 2002.</p>
<p>Wie überall wird gern mit einem steigenden BIP (Bruttoinlandsprodukt pro Kopf) geworben, der angeblich steigen soll. Doch im Endeffekt, sind das nur ein paar wenige Reiche und Superreiche, die so viel Geld verdienen, dass der PIB glänzend da steht. Die Ziffern mit denen die Regierung einen Grundnahrungsmittelkorb bewertet, entbehren für viele jeglicher Realität. Hört man sich zusätzlich noch unter den Auswanderern, die jetzt Einwanderer sind, um, dann tragen sich viele aufgrund der exorbitanten Kosten mit Abwanderungsgedanken &#8211; man höre und staune nach Spanien. Man kann es ihnen im Endeffekt auch nicht verübeln.</p>
<p>Uruguay wird bald wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Die Scheingewinne von angeblichen Touristenströmen, die jetzt neuerdings in das Land strömen, sind nur eine weitere Lüge. Zum grössten Teil sind die Besucher Argentinier, die jahrelang wegen der gesperrten Brücken über den Rio Uruguay nicht ins Land kamen und der Rest Brasilianer, die aufgrund der für sie vorteilhaften Wechselkurse kamen. Warum sollte auch ein Brasilianer sonst nach Uruguay kommen?</p>
<p><strong><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/16/reisesicherheit-uruguay-die-lage-spitzt-sich-zu-polizei-willenlos/" target="_blank"> Neuigkeiten zum Thema Reisesicherheit in Uruguay</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Perú Reisen: Was man wissen sollte</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/23/peru-reisen-was-man-wissen-sollte/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 10:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Backpaker geben Tipps zu Reisen in Peru Geld: Keine Probleme gibt es bei Wechseln von Euro, die Kurse sind auf der Strasse ähnlich wie in den Wechselstuben. Einen günstigeren Kurs bekommt man am Geldautomaten, aber Achtung, die Gebühr (um die 8 Euro)! Ein paar Dollar in der Tasche können immer nützlich sein, vor allem am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Backpaker geben Tipps zu Reisen in Peru</strong></p>
<p>Geld: Keine Probleme gibt es bei Wechseln von Euro, die Kurse sind auf der Strasse ähnlich wie in den Wechselstuben. Einen günstigeren Kurs bekommt man am Geldautomaten, aber Achtung, die Gebühr (um die 8 Euro)! Ein paar Dollar in der Tasche können immer nützlich sein, vor allem am Flughafen sind die Kurse extrem schlecht. VISA funktioniert auch ganz gut. Nachteil: Bei Zahlung mit VISA kann man schlecht feilschen.</p>
<p><strong>Hygiene</strong>: Besser als gedacht, alles ist sehr sauber.<br />
Hotels: Wir haben über Internet vorgebucht und telefonisch bestätigt, alles ohne Probleme. Ausserhalb der Saison gibt es vielfach Preisnachlässe von bis zu 30%, mit VISA etwas weniger. Begeistert waren wir von den Betten (hart und bequem) nun ja, vielleicht hatten wir auch Glück. Das Frühstück war überall ausreichend, gut und immer astrein, es gab nie gesundheitliche Probleme, auch nicht bei Obst.</p>
<p>Schlechte Erfahrungen haben wir allerdings mit dem Saft<strong> Zumo</strong> gemacht, der in den Strassen angeboten wird… besser Hände weg!</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DEI9UW_zVU4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/DEI9UW_zVU4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong>Essen</strong>: Es gibt viele gute vegetarische Restaurants, die Preise sind unschlagbar. Ein gutes reichhaltiges Menü bekommt man schon für 2-3 Euro. Wasser muss man fast immer extra bestellen, aber es gibt auch keine Probleme wenn man seine eigene Flasche mitbringt. Beim Kauf von Wasser auf der Strasse sollte man immer aufpassen, ob der Verschluss orginal ist, oft werden die Flaschen mit unsauberem Wasser nachgefüllt.</p>
<p><strong>Shopping</strong>: In Cuzco gibt es viele günstige Kunsthandwerkermärkte, vor allem in der Nähe des Bahnhofes. Der bekannte Markt von Pisac ist auch empfehlenswert. Handeln ist Pflicht! Die Hälfte geht fast immer. Aber Vorsicht! Für richtig gute Ware (Alpaca) sollte man in die Textilgeschäfte in der Avenida Sol von Cuzco gehen, ein Teil der Erlöse wird an die Weberfrauen in den Dörfern abgeführt.</p>
<p><strong>Transport:</strong> Wir haben alles ausprobiert. Die kleinen Flugzeuge sind mehr oder weniger pünktlich, die Grossen sind ok. Am besten kauft man die Tickets bei den Airlines selbst ohne Zwischenhändler – billiger.<br />
Bei den Bustransporten gibt es eine Zweiklassengesellschaft, d. h. Ausländer zahlen mehr als Einheimische. Es gibt Busse für Einheimische und Touristenbusse, aber egal, manche Agenturen versuchen einheimische Busse als Touristenbusse zu verhöckern. Also Augen auf! Doch wie auch immer der Schaden bleibt gering bei diesen Preisen. Auch bei Beschwerden, und wenn man mit der Polizei droht bleiben die Jungs stur. (Compania JULSA).</p>
<p>Apopros Beschwerden, eigentlich kann man sich über alles beschweren, sie versuchen halt immer ihr Ding durchzuziehen, aber durchaus nicht böswillig. Anstandslos haben wir unsere versprochenen Preisnachlässe, nachdem man sie zuerst “vergessen” hatte, erstattet bekommen.<br />
Hotelzimmer konnten wir auch ohne Preisaufschläge austauschen. Also nur keine Scheu: Macht den Mund auf!</p>
<p>Zugfahren ist billig und bequem. Die Micros sind ein Fall für sich, aber auf jeden Fall billig.</p>
<p><strong>Trinkgeld</strong>: Erwarten alle, wir haben in Restaurants so zwischen 5-10 % des Preises gegeben. Manchen Guides mit denen wir tagelang unterwegs waren natürlich viel mehr. Für Taxifahrer gibt es kein Trinkgeld. Wenn es geht den Preis am besten vorher aushandeln.<br />
Alles in allem ein sehr geordnetes und relativ sicheres Land mit irre viel Natur und sehr netten und gastfreundlichen Menschen.</p>
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		<title>Tipps wenn man auf dem Flughafen oder Busbahnhof pennen muss</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 01:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann jedem ja mal passieren, ob absichtlich oder unabsichtlich, dass man in seinem Urlaub die Nacht auf dem Flughafen oder (Bus)Bahnhof verbringen muss. Meist sind es ja keine ganzen Nächte, sondern lange Stunden bis zur Abfahrt in den frühsten Stunden, sodass ein Hotel, Hostel oder Hostal wegen der Entfernung nicht in Betracht gezogen werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann jedem ja mal passieren, ob absichtlich oder unabsichtlich, dass man in seinem <a href="http://www.hinundweg.de/" target="_blank">Urlaub</a> die Nacht auf dem Flughafen oder (Bus)Bahnhof verbringen muss. Meist sind es ja keine ganzen Nächte, sondern lange Stunden bis zur Abfahrt in den frühsten Stunden, sodass ein Hotel, Hostel oder Hostal wegen der Entfernung nicht in Betracht gezogen werden kann.</p>
<p>Manche Flughäfen oder Busbahnhöfe bieten zum Teil auch einen gewissen Komfort, selbst Schlafkabinen kann man schon mieten, doch in vielen Ländern gibt es solche Angebote nicht. Und wer schon einmal auf einem dieser gigantischen Busbahnhöfe in der Türkei oder in Südamerika war, der weiss, dass man dort etwas Vorsicht mit seinen sieben Sachen walten lassen muss.</p>
<p>Was gibt es zu beachten und was macht die Sache einfacherer?</p>
<p>Ein kleiner Wecker etwa im Handy schadet auf keinen Fall. Der Grund liegt klar auf der Hand. Es gilt vor allem auf sein Gepäck zu achten, fast ratsam wäre es das Gepäck an sich festzubinden oder vielleicht als Kopfkissen zu verwenden. Nicht einmal nur der Diebstahl steht im Vordergrund, verlassene Gepäckstücke werden aus Sicherheitsgründen auch von den Sicherheitskräften entfernt. Wer schon mal einen Bombenalarm wegen eines einzelnen Gepäckstücks erlebt hat, weiss wovon ich rede.<br />
Gepäckaufbewahrungsstellen sind eine Alternative, allerdings sollte man auf die Öffnungszeiten achten.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2SlTy5-q0PY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/2SlTy5-q0PY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dann gilt es einen günstigen Schlafplatz zu suchen. Nicht gerade im Toilettenbereich ist der zu finden, da herrscht viel Treiben. Ein ruhiges Eckplätzchen bietet mehr Sicherheit.</p>
<p>Eine Menge Geld lässt sich sparen besonders auf Flughäfen, wenn man seine Verpflegung mitbringt. Die Preise sind horrent auf manchen Airports &#8211; auf den Busbahnhöfen ist das ein geringeres Problem. Ein Timekiller kann ein Schachspiel oder ein Kartenspiel sein.</p>
<p>Also Leute, wenn es irgendwie geht vermeidet eine Übernachtung an solch überfüllten ungemütlichen Orten. Andererseits, wer das nicht mitgemacht hat, hat einiges verpasst.</p>
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		<title>Warum nicht einmal einen Kurzurlaub machen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 21:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Formen Urlaub zu machen, für die meisten unter uns allerdings sind ein zwei Wochen Urlaub das Minimum. Doch gibt es auch die Variante eines ausgedehnten Kurzurlaubs. Das hört sich zwar paradox an , ist es aber durchaus nicht. Denn die Frage ist doch, wie geniesse oder erhole ich mich in einem Urlaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Formen Urlaub zu machen, für die meisten unter uns allerdings sind ein zwei Wochen Urlaub das Minimum. Doch gibt es auch die Variante eines ausgedehnten Kurzurlaubs. Das hört sich zwar paradox an , ist es aber durchaus nicht. Denn die Frage ist doch, wie geniesse oder erhole ich mich in einem Urlaub – und das hat absolut nichts mit der Dauer zu tun. Es gibt Leute, die erholen sie besser ganz in der Nähe ihres Heimatortes bei einem Kurztripp.</p>
<p>Wenn ich noch daran denke, wie früher die Leute, machen sie heute auch noch, stundenlang mit dem Auto gen Süden gefahren oder gestanden sind, von fahren konnte man da zeitweise kaum noch reden, was hat das mit Erholung zu tun?<br />
Energie und Kraft kann man nur sammeln wenn man ohne Stress unterwegs ist und die Umgegend richtig geniessen kann. Denkt mal selbst, was bringt das, wenn ich schon drei Tage vor der Rückfahrt anfange mir das Leben im Urlaub zu vermiesen, weil ich weiss, was auf mich zukommt.</p>
<p>Kurzreisen können da viel erholsamer sein. Kommt mir nicht mit dem Spruch “In die Ferne reisen und fremde Kulturen erleben”. Die meisten hängen am Pool ab und hauen sich in den Liegestuhl, von Kultur kann da keine Rede sein. Und überlegt mal genau, kennt ihr überhaupt eure nähere Umgebung? Ich glaube kaum. Also macht doch einfach mal einen Kurzurlaub &#8211; kann auch mit einem Reiseanbieter sein. Ab in den Bus 5 Stunden sich durch die Gegend kutschieren lassen und einfach alles auf sich zukommen lassen. Klingt doch gut oder?</p>
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		<title>Die schönste Travel Uhr des Jahres: Jaeger LeCoultre Master Geographic 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 20:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer stillvoll reisen will benötigt ein passende Armbanduhr. Eine Uhr, die nicht nur vom Namen her ideal zum Reisen, sondern auch vom Design und der Handhabung perfekt dazu passt, ist das Kunstwerk Jaeger LeCoultre Master Geographic. Die Schweizer Uhrenmacher Manufaktur hat mit diesen wenig protzigen Uhr ein wahres Meisterwerk geschaffen, dass fast alles Situationen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer stillvoll reisen will benötigt ein passende Armbanduhr. Eine Uhr, die nicht nur vom Namen her ideal zum Reisen, sondern auch vom Design und der Handhabung perfekt dazu passt, ist das Kunstwerk<br />
Jaeger LeCoultre Master Geographic. Die Schweizer Uhrenmacher Manufaktur hat mit diesen wenig protzigen Uhr ein wahres Meisterwerk geschaffen, dass fast alles Situationen und Bedingungen locker entgegensehen kann.</p>
<p>Natürlich handelt es sich bei der Jaeger LeCoultre Master Geographic nicht gerade um eine Uhr, die man auf den höchsten Berg Amerikas, de Aconcagua, mitführen sollte, dafür ist Sie dann doch zu schade, jedoch erfüllt die Reiseuhr in den weniger extremen Niederungen und im ausgedehnten Nachtleben in den lateinamerikanischen Metropolen voll ihren Zweck. Ihr werdet am Arm einen echten Hingucker tragen, der euch mit Sicherheit in das Zentrum des Interesses rückt. Das ist vor allem auf die unscheinbare Eleganz der Uhr zurückzuführen, die einen gediegenen, sportlichen und dennoch noblen Eindruck beim Betrachter hinterlässt. Ihr könnt gleich den Zweite-Zeitzone-Mechanismus zum Einsatz bringen, mittels dem die Uhrzeit in zwei weit auseinander liegenden Zonen auf einen Blick ablesen könnt.</p>
<p>Das die schweizer Uhrmacher ihr Handwerk verstehen, zeigt das Automatikuhrwerk mit dem dem Keramik-Kugellager des automatischen Uhrwerks und die Unruh mit variablem Trägheitsmoment. Die alles erhöht beträchtlich die Ganggenauigkeit auch unter schwierigsten Bedingungen.<br />
Eine etwas andere Ausgabe der Reiseuhr ist die Ausführung der Jaeger LeCoultre  Master World Geographic, die eine sofort ablesbare Zeitanzeige aller 24 Zeitzonen plus die Stunden- und Minutenanzeige der gewünschten Zeitzone auf einem zweiten Zifferblatt anzeigt.</p>
<p>Ihr könnt bei der <a href="http://www.jaeger-lecoultre.com/eu/de/watches/master-control/master-geographic" target="_blank">Jaeger LeCoultre Master Geographic </a>unter zwei verschiedenen Fassungen auswählen, wobei mir persönlich die rotgoldene am meisten zusagt.<br />
Schaut euch mal diese Wunderwerk der Mechanik an.</p>
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		<title>Notebook oder Netbook: Was geht mit auf die Reise?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 15:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage ist es das Normalste auf der Welt, das Reisende, es sei egal ob es sich dabei um Backpacker, Flashpacker, All Inklusive-Reisende oder Hotelgäste handelt, mit einem tragbaren Computer unterwegs sind. Die Frage stellt sich aber, welcher Typus bringt die meisten Vorteile mit sich. Netbook oder Notebook? Achtet man zuerst auf den ja bei Reisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist es das Normalste auf der Welt, das Reisende, es sei egal ob es sich dabei um Backpacker, Flashpacker, All Inklusive-Reisende oder Hotelgäste handelt, mit einem tragbaren Computer unterwegs sind. Die Frage stellt sich aber, welcher Typus bringt die meisten Vorteile mit sich. Netbook oder Notebook?</p>
<p>Achtet man zuerst auf den ja bei Reisen ja nicht unwesentlichen Gewichtsfaktor, so liegt das Netbook mit seinem durchschnittlichen geringeren Gewicht weit vorne. Wenn hingegen auf die Arbeits- und Speicherleistung schaut, so gewinnt wegen der grösseren möglichen Kapazitäten hier das Notebook. Ein zusätzlicher externer Speicher könnte dem Netbook da etwas unter die Arme greifen, der wiederum kostet Platz und Gewicht.</p>
<p>An Netbooks wird oftmals der zu kleine Bildschirm bemängelt, als Problem sollte das nicht angesehen werden, denn im Grunde weiss ja jeder für welchen Zweck er sich diesen Mini-PC zulegt. Optimales Arbeiten mmit umfassenden Programmen kann man damit nicht so einfach. Ebenfalls problematisch stellt sich die zeitweise sehr kleine Tastatur und das Touchpad dar. Doch ist man ehrlich, dann ist es wohl schwer möglich ein grösseres Tastenfeld auf eine nsoch kleinen Computer zu installieren. Es bedarf also einer gewissen Gewöhnungszeit sich sicher auf der Tastatur eines Netbooks zu bewegen. Gegen das kleine Touchpad hilft eine extra Maus.</p>
<p>Interessant ist der Batterieverbrauch, denn der ist ja mehr als wichitg auf Reisen, vor allem wenn es lange keinen Saft aus der Dose gibt. Hier hat sich herausgestellt, dass ein Netbook länger einsatzfähig ist, und arbeitet dan der User noch geschickt und fährt zum Beispiel die Bildschirmhelligkeit und die Lautsprecher herunter und schaltet den Wlan aus, dann lässt sich die vom Händler angegebene Akku-Laufzeit schnell mal verdoppeln.</p>
<p>Entscheidend beim Kauf eines Notbooks oder Notebooks ist vor allem der Einsatz und der Verwendungszweck des Gerätes. Wer wirklich in der Karibik unter Palmen liegend in seinem Urlaub noch mit grossen Programmen noch weiterarbeiten muss, der fährt wohl besser mit einem übersichtlicheren und besser bedienbaren Notebook. Sollte es sich mehr um eine mobile, leichte Chat- oder Schreibarbeitsstation handeln, die durchaus aber auch zu mehr fähig ist, so ist der Kauf eines Netbooks empfehlenswert.</p>
<p>Alles dies lässt sich natürlich auch mit der Zahlung eines dementsprechenden Preises zu den jeweiligen Gunsten eines Modelles verschieben. Ein Netbook für rund 1 000 Euro kann mit Sicherheit viel mehr als ein Notebook für 400 Euro, aber das ist ja nichts Neues.</p>
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