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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Preise</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Eintrittskarten Vorverkauf: Fussball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien ab August 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Fifa verlauten lässt, sind die ersten Eintrittskarten für die WM 2014 erst ab August 2013 auf dem Markt erhältlich. In der ersten Phase des Kartenvorverkaufs kommt es zu der Auslosung von Karten, die vorbestellt sind. Das bedeutet im Grunde genommen kann jeder daran teilnehmen. Ein Grossteil der Eintrittskarten soll an die brasilianische Bevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Fifa verlauten lässt, sind die ersten Eintrittskarten für die WM 2014 erst ab August 2013 auf dem Markt erhältlich. In der ersten Phase des Kartenvorverkaufs kommt es zu der Auslosung von Karten, die vorbestellt sind. Das bedeutet im Grunde genommen kann jeder daran teilnehmen.</p>
<p><span id="more-2994"></span><br />
Ein Grossteil der Eintrittskarten soll an die brasilianische Bevölkerung gehen, so die Fifa. Doch das wird wohl bei den immensen <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/14/wm-2014-brasilien-eintrittspreise-und-spielzeiten/" target="_blank">Eintrittspreisen</a> gar nicht so einfach sein, diese an den Mann zu bringen.</p>
<p>Des Weiteren wird man sehen, ob die Fifa fälschungssichere Eintrittskarten anfertigen lassen kann. In Brasilien ist es durchaus kein Geheimnis, dass für Liga-Spiele gefälschte Eintrittskarten gehandelt werden. Und wie man weiss, macht Not erfinderisch.<br />
Oder frei nach dem Sprichwort: Wo ein Wille, da ein Weg.<br />
Etwa 380 Real sollen die normalen Karten kosten. Nach dem jetzigen Wechselkurs wären das etwa 216 Dollar oder 160 Euro. Ganz schön happig wenn man bedenkt, dass der Eintritt für ein Liga-Spiel in Brasilien zwischen 10 und 40 Real kostet, und der Monatsverdienst eines durchschnittlichen Arbeiters auch nicht gerade üppig ausfällt. Die eingefleischten Fans befinden sich aber nun einmal in der ärmeren Gesellschaftsschicht des Landes.</p>
<p><a href="http://www.elmundialdebrasil2014.com/las-entradas-para-el-mundial-se-pondran-a-la-venta-en-agosto-de-2013/" target="_blank">www.elmundialdebrasil2014.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lebenshaltungskosten in Brasilien 2011 fast unmöglich</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Brasilien kein Billigland mehr ist, hat sich ja mittlerweile schon rumgesprochen, dass das Leben in Brasilien allerdings sauteuer ist, wissen wohl die Wenigsten. Nun, die Gründe dafür sind verschieden und sollen hier auch nicht interessieren, da man sie selbst kaum selbst beeinflussen kann. Es gibt derzeit einen neuen Blog für Spanier, die nach Brasilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Brasilien kein Billigland mehr ist, hat sich ja mittlerweile schon rumgesprochen, dass das Leben in Brasilien allerdings sauteuer ist, wissen wohl die Wenigsten. Nun, die Gründe dafür sind verschieden und sollen hier auch nicht interessieren, da man sie selbst kaum selbst beeinflussen kann.</p>
<p><span id="more-2340"></span></p>
<p>Es gibt derzeit einen neuen Blog für Spanier, die nach Brasilien auswandern möchten. Darin sind einige interessante Neuigkeiten über die Beschaffung von Arbeitserlaubnis und andern wichtigen Papieren zu erfahren. Allerdings wie gesagt nur in Spanisch.</p>
<h3>Wie hoch sind die Lebenshaltungsksoten in Brasilien momentan?</h3>
<p>Wer in Brasilien und hier in dem bevölkerungsreichen und auch arbeitsintensiven Bundesstaat Estado de São Paulo leben möchte, wird laut der Schweizer Bank USB mit ähnlich hohen Kosten wie in New York rechnen dürfen. Dummerweise beträgt das Einkommen eines brasilianischen Arbeiters aber nur etwa 39 Prozent des Amerikaners. Auch in Rio de Janeiro sieht die Lage nicht besser aus, hier werden gerade einmal 34 % eines Lohnes eines US-Amerikaners verdient.<br />
Nach dem Big Mac Index ist der brasilianische Real mittlerweile sogar die teuerste Währung der Welt.<br />
Zwar ist die einstmals galoppierende Inflation im Griff, dennoch steigen die Preise rapide an .</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
Im Jahre 2002 betrug der Wechselkurs zum Euro 1 zu 4. Ein Auto, das in Brasilien R$50.000 kostete, wurde zu dieser Zeit mit etwa €12.500 bewertet. Ein Apartment, das damals R$200.000 kostete, war in Euro €50.000 wert.<br />
Heutzutage steht der Real bei 2,2. Das gleiche Auto kostet jetzt €22.727 und das gleiche Apartment etwa €90.909.<br />
Wenn ihr Spanisch könnt und euch für mehr Details über das Einwandern nach Brasilien interessiert, dann schaut euch bei <a href="http://www.vivirenbrasil.com/" target="_blank">www.vivirenbrasil.com</a> um.</p>
<p>Allerdings lebt es sich laut der Webseite<a href="http://www.expatistan.com/cost-of-living" target="_blank"> Expatistan</a>, die die Lebenshaltungskosten in verschiedenen Metropolen der Welt vergleicht in Rio de Janeiro noch 10 Prozent billiger als in London.</p>
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		<title>Auswandern und Lebenshaltungskosten Südamerika 2011: Die billigsten und teuersten Städte</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 12:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemäss einer neuen Studie der Schweizer Bank UBS ist die argentinische Metropole Buenos Aires in diesem Jahr die billigste Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Studie, die alle drei Jahre von dem Bankhaus durchgeführt wird, hat weltweit 73 Metropolen auf ihre Lebenshaltungskosten hin untersucht. Buenos Aires belegte in dem Ranking von 73 Städten Rang 68. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss einer neuen Studie der Schweizer Bank UBS ist die argentinische Metropole Buenos Aires in diesem Jahr die billigste Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Studie, die alle drei Jahre von dem Bankhaus durchgeführt wird, hat weltweit 73 Metropolen auf ihre Lebenshaltungskosten hin untersucht.</p>
<p>Buenos Aires belegte in dem Ranking von 73 Städten Rang 68. Schon im Jahr 2010 war die argentinische Hauptstadt auf Platz 5 die billigste Stadt in Südamerika. Wichtig für die Position ist der Bezug zwischen Einkünften und Kosten. Laut der argentinischen Tageszeitung <a href="http://www.larazon.com.ar/ciudad/Buenos-Aires-ciudad-America-latina_0_269100009.html" target="_blank">La razon</a> sind die Lebenshaltungskosten in Buenos Aires noch günstiger geworden<br />
Auf den folgenden Plätzen finden sich dann Lima in Perú, derzeit auf Position 65 Mexico Stadt auf Rang 64, Santiago de Chile (59), Bogotá (Kolumbien, 57) und Caracas in Venezuela auf Platz 47 Richtig teuer sind die brasilianischen Städte Río de Janeiro (26) und San Pablo (19). Gerade die beiden brasilianischen Metropolen sind gegenüber dem vergangenen Jahr beträchtlich nach oben geklettert.</p>
<p>Wer günstig leben will, der muss allerdings den Kontinent wechseln und nach Asien und Afrika ziehen. Bombay, Delhi und Manila und Nairobi (Kenia) und Kairo locken mit günstigen Preisen.<br />
Die billigsten Städte in Europa sind Bukarest und Sofía. Teurer wird es dann wieder in Oslo, Zürich, Genf, Tokio und Paris. <a href="http://www.thestreet.com/story/11223231/1/ubs-ranks-world-most-expensive-cities.html" target="_blank">Hier </a>noch etwas mehr dazu.</p>
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		<title>Skyscanner zeigt die billigsten Urlaubsziele der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Flugsuchmaschine Skyscanner hat nach einer Umfrage unter Touristen jetzt die billigsten Reiseziele der Welt präsentiert. Demnach sind die günstigsten Reiseländer Indien, Thailand, Marokko, Mexiko und Ägypten. Doch wurde bei der Umfrage noch etwas weiter ins Detail gegangen und die Reiseländer rausgesucht, die am günstigsten sind ohne dabei die Flugpreise in Betracht zu ziehen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flugsuchmaschine Skyscanner hat nach einer Umfrage unter Touristen jetzt die billigsten Reiseziele der Welt präsentiert. Demnach sind die günstigsten Reiseländer Indien, Thailand, Marokko, Mexiko und Ägypten.<br />
Doch wurde bei der Umfrage noch etwas weiter ins Detail gegangen und die Reiseländer rausgesucht, die am günstigsten sind ohne dabei die Flugpreise in Betracht zu ziehen.<br />
Dabei hat sich laut Meinungen der Urlauber herausgestellt, dass die Dominikanische Republik, Polen, Zypern, Thailand und Marokko die billigsten Reiseländer sind.</p>
<p>Um diese sogenannten realen Kosten zu bewerten, wurde als Basis der Preis einer Tasse Kaffee, einer Flasche Bier und einem mittleren Drei-Gänge Menü inklusive einer Flasche Wein und dem Preis für eine Hotelübernachtung zugrunde gelegt.</p>
<p>Die Untersuchung bezüglich der Flugkosten beziehen sich in der Umfrage und der Auswertung auf den Abflug aus Spanien.</p>
<p>Es kam allerdings auch zu einigen Ungereimtheiten bei der Auswertung, denn die Länder Schweden, Japan, Island und Irland wurden als die teuersten Länder von den Urlaubern bewerten, obwohl die es nach realistischen Preisen eigentlich nicht sein dürften. Während die Länder USA, Brasilien, Kroatien&nbsp; und Ägypten eigentlich teurer sind, als sie von den Touristen wahrgenommen wurden.</p>
<p>Viel Ahnung scheinen die Befragten auch nicht zu haben, denn sie kennen wohl kaum die Preise in den Ländern Bolivien, Philippinen, Kambodscha, Ecuador oder Kolumbien.<br />
<a href="http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/espana-skyscanner-publica-lista-de-destinos-mas-economicos-segun-percepcion-de-turistas-y-pr" _mce_href="http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/espana-skyscanner-publica-lista-de-destinos-mas-economicos-segun-percepcion-de-turistas-y-pr" target="_blank">www.caribbeannewsdigital.com</a><br _mce_bogus="1"></p>
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		<title>Preise in Mexiko: Die teuersten und billigsten Städte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Besuch in Mexiko wird man schnell feststellen, dass die Preise saisonbedingt grosse Unterschiede aufweisen. Hinzu kommt, dass einige Städte und Regionen in Mexiko wesentlich teurer sind als andere. &#160; Was kostet das Benzin in Mexiko Ein paar Produkte eignen sich weltweit zu einem groben Preisvergleich, darunter auch das Benzin. Ein Liter Sprit kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Besuch in Mexiko wird man schnell feststellen, dass die Preise saisonbedingt grosse Unterschiede aufweisen. Hinzu kommt, dass einige Städte und Regionen in Mexiko wesentlich teurer sind als andere.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was kostet das Benzin in Mexiko</h3>
<p>Ein paar Produkte eignen sich weltweit zu einem groben Preisvergleich, darunter auch das Benzin. Ein Liter Sprit kostet in Mexiko derzeit etwa 8,50 Pesos. Klar ist allerdings auch, dass Länder mit eigenem Rohstoffvorkommen etwas begünstigter sind. Wer sich aber eine Dose Cola aus dem Automaten ziehen will, zahlt etwa 7 Pesos. Ein Essen in einem Restaurant mittlerer Klasse kann man schon für 3 Euro haben.  Natürlich nicht in den Touristenhochburgen,<br />
Im Mc Donalds oder Burger King darf man schon mal 5 Euro für ein Menü hinblättern. Die Preise im Euroland sind da nicht viel unterschiedlicher.</p>
<p>Wer allerdings mit dem Taxi vom Flughafen in Mexico City bis in die Stadt nimmt, der muss satte 180 Pesos für den Tripp hinlegen.  (100 Pesos etwa 6 Euro).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die teuersten Städte in Mexiko</h3>
<p>Laut einer Studie von Mercer Human Resource Consulting ist die teuerste Stadt Mexikos Monterrey. Danach folgen die Touristenorte Los Cabos und Cancún, und dann die dollarisierten Städte Mexiko City und Tijuana. Die billigsten Städte in Mexiko sind dagegen Tlaxcala, in deren unmittelbarer Nähe auch das Touristen- Highlight Huamantla zu finden ist. Andere Billigorte in Mexiko sind Tepic, die Hauptstadt von Nayarit, und die Städte Durango, Pachuca, und Chetumal.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Mit dem Zug auf eigene Faust von Cuzco zum Titicacasee</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sich zurücklehnen, den Blick über die grandiose Andenlandschaft schweifen lassen, sich dabei noch an dem First-Class-Service eines Luxuszuges zu erfreuen, wer träumt nicht davon ? Im Andean Explorerzug der PeruRail haben die Reisenden die Möglichkeit in den Panoramawaggons die Fahrt von der historischen Stadt Cuzco zum Titicacasee in vollen Zügen zu geniessen. Der erste Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich zurücklehnen, den Blick über die grandiose Andenlandschaft schweifen lassen, sich dabei noch an dem First-Class-Service eines Luxuszuges zu erfreuen, wer träumt nicht davon ?</p>
<p>Im Andean Explorerzug der PeruRail haben die Reisenden die Möglichkeit in den Panoramawaggons die Fahrt von der historischen Stadt Cuzco zum Titicacasee in vollen Zügen zu geniessen.<br />
Der erste Teil der Strecke wird dominiert von der malerischen Bergwelt der Andenregion, während die Fahrt vorbei an grasenden Alpacas und Vicuñas durch enge Schluchten und Täler geht, immer entlang des Río Huatanay.</p>
<p>Auf der Strecke werden Luxus-Waggons eingesetzt, deren Innenausstattung von James Park Ass., London, entworfen wurde, die unter anderem auch die First Class von Singapore Airlines sowie die Orient-Express Züge Northern Belle, British Pullman und Eastern&amp;Oriental Express gestaltet haben. Als besonderer Service befinden sich im Zug Sauerstoff-Vorrichtungen für Passagiere, die unter der großen Höhe leiden. Während der 10-stündigen Fahrt können die Gäste im Speisewaggon auch die Köstlichkeiten der Menükarte geniessen.</p>
<p>Ausgangspunkt der Reise ist Cuzco. Der Zug verlässt die historische Stadt Cuzco,die einst der Nabel der Welt war, um 8 Uhr morgens und dringt in die weiten, fruchtbaren Täler des Río Huatanay. Nach 24 km geht es vorbei an der relativ jungen Stadt Oropesa, bevor der Lago Muina sich rechter Hand vor den Augen der Reisenden ausbreitet.</p>
<p>Dann taucht der Zug in eine tiefe Schlucht, die Wind und Wasser im Laufe der Zeit haben entstehen lassen.</p>
<p>In Rumicola passiert der Zug den grossen Steineingang einer ehemaligen südlichen Inkasiedlung von Cuzco. Für die frühere Kultur Wari diente er als Aquädukt. Ein wahres Juwel aus der Kolonialzeit steht in Andahuaylillas. In der  Kirche mit dem beeindruckenden Mauerwerk sind verschiedene Malereien mit christlichen Motiven zu sehen. Der Ort Urcos an dem gleichnamigen See ist ein beliebtes Ausflugsziel der Bewohner von Cuzco. Der Legende nach liegt hier ein Goldschatz, den die Inkas vor den Spaniern verbargen.<br />
<strong><br />
Hier ist der Trip im Video</strong></p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6vm0sp2aoCM?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/6vm0sp2aoCM?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Umgeben von einer kolonialen Architektur zieht der Zug vorbei an den Inka und Prä-Inka-Ruinen der Dörfer Cusipata und Checacupe. Links am Kilometer 120 bei Ragchi liegen die Ruinen des Tempels von Viracocha, dem Schöpfergott. Durch eine etwas eintönige Landschaft passiert der Zug das geschäftige Handelszentrum Sicuani.</p>
<p>Die vor einem Jahrhundert durch die Schafswollproduktion erworbenen  Reichtümer spiegeln sich in den auffälligen Bauten von Marangani wieder. Vor den Reisenden breiten sich nun die fruchtbaren Böden der Hochebenen aus. Ungefähr 200 km vor Puno steigt der Zug hinauf bis zu den Thermen von Aguas Calientes in La Raya, dem höchsten Punkt der Reise 4.320 m.ü.d.M. Eingerahmt von schneebedeckten Berggipfeln macht der Zug einen obligatorischen Stop, bevor es weiter, vorbei an kleinen Dörfern nach Puno und dem Titicacasee geht, wo die Reise endet.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem Zug durch Ecuador- Ein wahrhaft traumhaftes Abenteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm. Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm.</p>
<p>Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in Dienst gestellt, die an der ecuatorianischen Küste von Yaguachi bis nach Milagro führten. Nach dem Triumpf der Befreiungsrevolution, 22 Jahre später im Jahr 1895, wurden die Arbeiten durch den General Eloy Delgado wieder aufgenommen. Nach dessen Tod übergab die liberale Regierung unter Eloy Alfaro, Anfang des XX.Jahrhunderts, die Streckenplanung für weitereTeilstücke an den nordamerikanischen Ingenieur Sighald Muller.</p>
<p>Der Ingenieur nannte nach zwei Jahren Planungsarbeit das Unternehmen &#8220;das schwerste Eisenbahnprojekt der Welt&#8221; wegen seiner geographischen Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt.<br />
Nach neuerlichen Studien entschloss man sich die Küste mit der ecuatorianischen Sierra zu vereinigen und verpflichtete dazu den amerikanischen Ingenieur Archer Harman. Dieser begann die Arbeiten mit einheimischen Arbeitskräften, die von 4000 Jamaikanern unterstützt wurden.<br />
Das unerbittliche Klima, Schlangenbisse und Malaria forderte hunderte von Todesopfern, während andere Arbeiter einfach verschwanden. Die Probleme waren so gross, dass sich die höchsten politischen Stellen einschalteten, doch letztendlich kamen die Arbeiten zu einem glücklichen Ende. Ein goldener Nagel, der von América Alfaro, der Tochter des Präsidenten an der letzten Station von Chimbacalle aufgehängt wurde, symbolisierten das Ende des gigantischen Eisenbahnprojektes.<br />
Der erste Zug erreichte Chimabacalle de Quito am 25. Juni 1908. Das letzte Teilstück wurde am 26. August 1957 mit der Verbindung Quito – San Lorenzo (3.734km) fertiggestellt.<br />
Derzeit dient die Eisenbahn vor allem als Touristenattraktion, verschiedene Streckenabschnitte sind noch in Betrieb.<br />
Im Zickzackkurs steigt der Zug von Riobamba &#8211; Nariz del Diablo durch in das Gestein gehauene Schluchten auf 800m hinauf. Während der Fahrt spürt man den Klimaumschwung von den Hochebenen bis hinab an die Küste in seinem vollen Umfang.</p>
<p>Wunderschön ist auch die Fahrt Quito-Cotopaxi, die durch den wichtigsten Nationalpark des Landes Cotopaxi führt. Der Park liegt an den Hängen des gleichnamigen Vulkans, der zugleich auch der Höchste der Welt ist (5.897m). Leider ist die Strecke Quito &#8211; Riobamba momentan geschlossen. Alexander Humbold bezeichnete sie als„Avenida der Vulkane“, während der Fahrt geht es vorbei an den imposanten Bergen und Sierren, die bis auf 6.310m hinaufreichen.</p>
<p>Beeindruckend auf dem Teilstück Ibarra – Primer Paso das bis zum Río Mira Becken verläuft ist besonders, dass die Tunnels, die man auf der Fahrt durchfährt nur mit Pickel und Schaufel gegraben wurden, eine unglaubliche Arbeitsleistung.</p>
<p>Preise und Strecken<br />
Riobamba &#8211; Nariz del Diablo &#8211; Riobamba (tren)<br />
Mittwoch, Freitag und Sonntag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Bahnhof Riobamba<br />
Adresse: Avenida 10 de Agosto y Carabobo<br />
Teléfon: (03) 2961-909<br />
Preis: 14.20 USD</p>
<p>Ibarra &#8211; Primer Paso con autocarril<br />
Montag  -Freitag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Wochende: 8 Uhr<br />
Ort: Estación de Ibarra<br />
Teléfon: (06) 2950-390<br />
Preis: 3.80 USD</p>
<p>San Lorenzo &#8211; El Progreso<br />
Täglich<br />
Bahnhof San Lorenzo<br />
Preis: 2.40 USD</p>
<p>Quito &#8211; Cotopaxi &#8211; Quito<br />
50 Km.<br />
Samstag und Sonntag<br />
Abfahrt: Estación de Chimbacalle  08:00<br />
Preis 4.60 USD<br />
Rückfahrt nach Quito (Estación Cotopaxi): 14:00<br />
Ankunft in Quito Estación Chimbacalle: 17:00<br />
Tickets in Büro: Bolívar 443 y García Moreno.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>La Nariz del Diablo muss weiterleben.</strong><br />
Dreimal in der Woche fährt ein Zug mit acht Waggons die Teilstrecke zwischen Riobamba und Nariz del Diablo, dem letzten noch intakten Stück zwischen Guayaquil – Quito und das auch nur um Passagiere zu befördern, die sich die Schönheit und Exklusivität der Landschaft sinnlich einverleiben wollen. Der Reisende passiert dabei kleine Ortschaften wie Durán, Yaguachi, Chobo, Milagro, Naranjito, Bucay, Cumandá, Ventura, Pistishí, Sibambe, Alausí, Tixán, etc.</p>
<p>Auf den Dächern der Waggons sitzen die Traveller aus aller Welt und geniessen die Fahrt durch die Sierren und fühlen dabei innerlich die Grossartigkeit des kolossalen Meisterwerkes der Ingenieurkunst am Anfang des vergangenen Jahrhunderts. La Nariz del Diablo ist ein magischer Anziehungspunkt für alle Besucher. Die Fahrt geht im Zick Zack über den Río Chanchán bis in die höchsten Andenregionen hinauf. Trotzdem gibt es viele Klagen seitens der Besucher und Reisenden. Schlechte Wartung, kaum Dienstleistung, ständige Unterbrechungen auf einigen Teilstücken, die Eisenbahn von Ecuador fristet in einer Agonie. Doch jetzt steht Besserung in Aussicht. Die Autoritäten der betroffenen Provinzen fordern von der Regierung eine Rehabilitierung der Eisenbahn. Auf 1.500.000 $ werden die voraussichtlichen Kosten für die Rekonstruktion geschätzt. Gelder, die von der Regierung bereit gestellt werden sollen, denn die Region lebt auch zum grossen Teil vom Tourismus.</p>
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		<title>Cabo Polonio in Uruguay: Flippige Hostels in purer, wilder Natur</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Cabo Polonio]]></category>
		<category><![CDATA[das billigste Hostal]]></category>
		<category><![CDATA[Haus mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Hostal]]></category>
		<category><![CDATA[Hostal del Cabo]]></category>
		<category><![CDATA[Hostels in Punta del Diablo]]></category>
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		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
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		<description><![CDATA[Allein schon die kilometerlange Anfahrt durch das Dünenreservat hin zu dem kleinen Fischerort Cabo Polonio in Uruguay ist eine Reise wert. Überwältigend ist der Blick, wenn sich nach einer wackeligen Fahrt auf einem umgebauten Allrad-Fahrzeug grün und wild der Atlantische Ozean vor dem Blick der Besucher ausbreitet. Nach einer Weile am Strand entlang, tauchen dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon die kilometerlange Anfahrt durch das Dünenreservat hin zu dem kleinen Fischerort Cabo Polonio in Uruguay ist eine Reise wert. Überwältigend ist der Blick, wenn sich nach einer wackeligen Fahrt auf einem umgebauten Allrad-Fahrzeug grün und wild der Atlantische Ozean vor dem Blick der Besucher ausbreitet. Nach einer Weile am Strand entlang, tauchen dann auch weit entfernt die ersten kleinen Häuschen auf einem Hügel auf, der sich aus einer breiten Sandwüste erhebt. Wahrzeichen des Ortes und kaum zu Übersehen ist der Leuchtturm, der darüber thront.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-905" title="205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Ursprünliches Cabo Polonio</strong></p>
<p>Einiges hat sich im Laufe der Jahre schon geändert, doch viel ist es nicht. Das Flair blieb trotz der vielen Touristen, die mehr und mehr zur Haupttourismuszeit in den abgelegenen Ort strömen, noch erhalten. Die kleinen Stände der Hippies, die ihre Kunsthandwerk anpreisen, gab es schon immer. Die Zahl der Betten für Besucher hat sich allerdings beträchtlich erhöht. Doch viele im Vergleich zu den Besucher sind es immer noch nicht.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-906" title="205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Wer nobel wohnen will, dem bleibt sowie nur ein Hotel. Der Rest der Übernachtungsangebote sind mehr oder weniger gut ausgestatte Hostals. Vor allem die internationale Traveler- und Backpacker Szene hat den Ort jetzt für sich entdeckt. Wurde Uruguay früher vielfach von diesen Besuchern oft links liegen gelassen, so sorgen mitunter jetzt auch die neuen Hostals in Cabo Polonio und die <a href="http://de.hostelbookers.com/hostels/uruguay/punta-del-diablo/" target="_blank">Hostels in Punta del Diablo</a>, einem weiteren unweit gelegenen und viel frequentierten Travelerort dafür, dass die Szene die Möglichkeit hat, mal vorbeizuschauen.</p>
<p>Viele, die ursprünglich geplant hatten,  nur ein, zwei Tage zu bleiben, haben sich sogleich von dem Charme des Ortes verführen lassen und ihren Aufenthalt um Wochen und sogar Monate verlängert. Einige sind komplett hängengeblieben und verdienen sich als Helfer der Besitzer ein Zubrot.</p>
<p>Speziell in der Nachsaison ist der Reiz von Cabo Polonio unwiderstehlich. Das Wasser ist noch warm und die Seelöwen, die im Sommer Reissaus vor den Touristenscharen nehmen, kommen so langsam wieder auf die Felsen direkt vor den Leuchtturm zurück. Immerhin strömen laut offiziellen Zahlen bis zu 2 400 Besucher pro Tag während der Hauptsaison in den Ort. Allerdings bleibt ihnen als Tagesausflügler kaum die Chance die rauhe, vielfältige Natur am Nordstrand in Richtung Valizas zu entdecken. Dort trifft man eher auf hartgesottene Trekker, die der erbarmungslosen Sonne zum Trotz, die Einsamkeit der Wanderdünen und des rauhen Meeres suchen, das sich mitunter mächtig an die Felsen knallend, im Millionen Tropfen zerbricht. Nicht zuletzt suchen auch Biologen und andere Wissenschaftler nach Schäden und Folgen von unerwünschten Umwelteinflüssen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-907" title="207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Eine Schildkröte, die einem Fischernetz zum Opfer gefallen ist.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-904" title="208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Natur gegen Mensch: der ewige Kampf in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Der Kampf zwischen Seelöwen und Fischer ist ein Teil der Geschichte von Cabo Polonio. Die Kleinfischerei hat auch aufgrund der grossen Anzahl an Seelöwen, die auf den Felsen vor Cabo Polonio zu Tausenden leben, nur noch wenig Sinn. Zentnerweise Nahrung benötigt eines dieser mächtigen Tiere pro Tag und Woche. Zeitweise wird überhaupt nichts mehr gefangen oder die kleinen Boote müssen 30 Seemeilen raus aufs Meer, um noch einen Fang zu landen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-908" title="207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Hostals und Übernachtung  in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Wer niemanden im Ort kennt, der hat kaum die Chance in einer der attraktiv gelegenen privaten Häuser (Ranchos) direkt über dem Meer Unterschlupf zu finden. Ein besseres Hotel (70 bis 90 Dollar die Nacht) direkt am Wasser des etwas weniger wilden Nordstrandes ist die Alternative für die zahlungskräftigeren Kunden. Wer als Backpacker reist und auf wenig Komfort aus ist, dem bleiben die Hostals, derer es in Cabo Polonio mittlerweile einige gibt.<br />
Nicht alle haben das ganze Jahr über geöffnet, und die Preise sind zum Teil erschreckend. Aber für solch eine Lage zahlt man gern. 10 Euro für ein Bett ohne Schrank sind noch billig.</p>
<p><strong>Hostal del Cabo: Das schönste Hostal in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Besonders empfehlenswert ist das <strong>Hostal del Cabo</strong>, das von dem flippigen, junggebliebenen Besitzer und Eigentümer Pancho betrieben wird. Reglements und Frühstückszeiten gibt es keine. Alles geht uneingeschränkt seinen Lauf. Der Mann ist clever und vertraut auf die Vernunft seiner Gäste. Und wie man unschwer an der Auslastung seines Etablissements erkennen kann, funktioniert das Prinzip. Hinzu kommt, dass das Hostal del Cabo mit Abstand die beste Lage in Cabo Polonio vorweisen kann.<br />
Nach einigen Nachforschungen kann auch festgestellt werden, dass es unmöglich ist eine billigere Unterkunft in Cabo Polonio zu finden. Pancho hat es geschafft in eine Hütte, die nur wenige Quadratmeter Fläche hat, 22 Betten in zwei Stockwerken unterzubringen und dabei den Gästen immer noch das Gefühl zu vermitteln nicht abgefertigt oder ausgenutzt zu werden. Die beiden Bäder sind astrein sauber und Zimmer poppig angepinselt und gepflegt. Es gibt sogar, trotz dass es in Cabo Polonio keinen Strom gibt, fliessend heisses Wasser. An den Matrazen liesse sich allerdings vielleicht noch einiges verbessern.</p>
<p>Wenn ihr zur Hochsaison im Januar kommen wollt, dann lohnt es sich vorher anzufragen. Hier die Nummer: 2682 49 00 (Inland), 00598 99 30 78 70 Rest der Welt.</p>
<p>Die Webseite www.hostaldelcabo.com exisitiert leider momentan nicht.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-909" title="216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-916" title="215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Verpflegung in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Mitbringen bringen braucht niemand was nach Cabo Polonio. Zwei Supermärkte bieten den Besuchern alles Notwendige zur Selbstverpflegung an. Das Restaurant und Kneipenprogramm ist voll auf Backpacker-Tourismus ausgelegt und bietet einfache Mahlzeiten für 3 bis 4 Euro. Eine Creperie am Hang mit Blick über das Meer, verwöhnt auch die Süssmäuler.</p>
<p><strong>Anreise nach Cabo Polonio</strong></p>
<p>Alles in allem ist Cabo Polonio immer eine Reise wert. Man sollte jedoch den Januar bis Mitte Februar und die Osterwoche aufgrund der Besuchermassen aussparen. Der Tripp mit dem Bus von Montevideo aus kostet hin und zurück etwa 650 Pesos, hinzu kommen 150Pesos für den Transport durch die Dünen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich zeig euch mal hier ein paar Eindrücke aus Cabo Polonio</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-910" title="206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Kleine Seelöwenherde vor dem Leuchtturm</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-911" title="208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Natur und Harmonie</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-912" title="208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Der Strand in Richtung Montevideo &#8211; auch ein Surfmekka</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-913" title="215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-914" title="216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-915" title="218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Top Reiseziel 2011 in Südamerika: Kolumbien</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/01/05/top-reiseziel-2011-in-sudamerika-kolumbien/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Jahresanfang und jedes Reiseblatt, das was auf sich hält präsentiert „seine“ persönliche Hitliste der Top Reiseziele für das Jahr 2011. Ich setze in diesem Jahr auf das Land Kolumbien und das nicht nur wegen seiner natürlichen und geographischen Vielfalt, die nahezu alle bekannten Regionen abdeckt. Ob kalt oder warm, ob karibisch oder andinistisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Jahresanfang und jedes Reiseblatt, das was auf sich hält präsentiert „seine“ persönliche Hitliste der Top Reiseziele für das Jahr 2011. Ich setze in diesem Jahr auf das Land Kolumbien und das nicht nur wegen seiner natürlichen und geographischen Vielfalt, die nahezu alle bekannten Regionen abdeckt. Ob kalt oder warm, ob karibisch oder andinistisch, Kolumbien hat einfach alles zu bieten. Und billig ist es noch dazu.</p>
<p>Die alten Klischees von Drogen, FARC und Korruption kann man getrost ad acta legen, denn Kolumbien ist mittlerweile genauso sicher wie viele andere südamerikanische Länder. Es soll hier nicht verheimlicht werde, das noch einiges im Argen liegt, doch seien wir ehrlich wo auf diesem Planten nicht.</p>
<p>Als Tourist braucht man sich auf jeden Fall keine Sorgen um seine Sicherheit zu machen, vorausgesetzt man hält sich an die Spielregeln, die allerdings auf der ganzen Welt gelten. Wer sich des nachts betrunken im Rotlichtviertel (egal wo) herumtreibt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn was passiert.</p>
<p>Die offiziellen Touristenzahlen in Kolumbien steigen von Jahr zu Jahr. Allein in den Jahren 2007 bis 2009 von 1,2 Millionen auf 2,4 Millionen pro Jahr. Kein Wunder, denn Kolumbien ist wöchentlich mit knapp 600 Direktflügen ins Ausland verbunden.<br />
1600 km Küstenlinie in der Karibik und 1300 km Küste am Pazifischen Ozean, da kann kein anderes Land mithalten.<br />
Haupttouristenziele bei einer <a href="http://www.e-kolumbus.de/rundreisen/suedamerika/" target="_blank">Südamerika Reise</a> in Kolumbien sind Cartagena de Indias, San Andrés und Santa Marta, doch auch Cali, Botoga und Medellín haben ihre Reize. Eine Unmenge von Nationalparks durchzieht das Land – Abenteurer  und Naturliebhaber treffen hier auf ein echtes El Dorado.</p>
<p>Auch kulturell hat Kolumbien eine Vielfalt an Attraktionen zu bieten, die es wert sind besucht zu werden, darunter der Carnaval de Negros y Blancos in Pasto oder der berühmte Karneval von Barranquilla. Archäologische Ausgrabungsstätten, indigene Einflüsse, die sich nicht nur kulinarisch zeigen, sportliche Wettkämpfe, Mode und die boomende Wirtschaft in den Metropolen komplettieren das positive Bild Kolumbiens.</p>
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		<title>Von Argentinien nach Uruguay: Cacciola und Buquebus &#8211; zwei schlechte Alternativen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 21:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss meine Meinung über den Fährdienst Cachiola, der die Strecke Montevideo nach Buenos Aires bedient, und den ich als ein gutes und günstiges Unternehmen hingestellt habe, revidieren.</p>
<p>Die Hinfahrt verlief auch wie geplant, doch auf der Rückfahrt kam es dann zu Schwierigkeiten und Problemen, die teuer wurden.<br />
Nach der Ankunft am frühen Morgen im Busterminal Retiro in Buenos Aires aus Puerto Madryn in Patagonien kommend, musste ein schnelle Rückfahrt nach Montevideo unverhofft inszeniert werden. Ein kurzer Anruf bei dem Unternehmen Cacchiola genügt und es wurde versprochen, wenn man bis halb drei in dem Lokal in der Strasse Florida 520 erscheint, man direkt mitfahren kann.  Also ab ins Taxi und hin. Doch selbst das Erscheinen nach einer halben Stunde bedeutete, dass jetzt nur noch der Tripp bis nach Carmelo (Uruguay) möglich war. Telefonisch hiess es anders.</p>
<p>Die Überfahrt und des Bustripp hätten 800 uruguayische Pesos gekostet. So blieb jetzt nur noch Buquebus um12 Uhr oder warten bis nachts um 22:30 und dann mit dem Pullman Bus auch für 800 Pesos zurück. Die Zeit drängte und die Entscheidung fiel zu Gunsten des Buquebus.</p>
<p>Das Unternehmen, das zwar schnell ist (1 Stunde Fähre nach Colonia und 2,5 Stunden Bus nach Montevideo), ist aber ein Halsabschneider, denn der Preis kostet 1500 Pesos – also nahezu das Doppelte.<br />
Wer unter Druck steht, kann sich also auf keines der Unternehmen verlassen oder muss tief in den Geldbeutel greifen. Ein anders Unternehmen wie die Seacat Stand an diesem Tag nicht zur Verfügung.</p>
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