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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Preise</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Auswandern Ecuador – Wirtschaft und Immobilienmarkt boomt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das südamerikanische Land Ecuador steht ganz im Zeichen des Wachstums, doch nicht alles ist Gold was glänzt. Auswanderer oder potentielle Einwanderer nach Ecuador dürfen mit einem dynamischen Markt rechnen, der zum drittgrössten Wachstum in der Region geführt hat. Vor allem auf Grund der hohen Investitionen seitens des privaten und öffentlichen Sektors geht es in Ecuador [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das südamerikanische Land Ecuador steht ganz im Zeichen des Wachstums, doch nicht alles ist Gold was glänzt. Auswanderer oder potentielle Einwanderer nach Ecuador dürfen mit einem dynamischen Markt rechnen, der zum <a href="http://www.prensa-latina.cu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=504139&amp;Itemid=1" target="_blank">drittgrössten</a> Wachstum in der Region geführt hat. Vor allem auf Grund der hohen Investitionen seitens des privaten und öffentlichen Sektors geht es in Ecuador wirtschaftlich aufwärts. Das hat zur Folge, dass die Arbeitslosigkeit auch unter der ländlichen Bevölkerung sinkt. Die treibt die Landflucht in die wirtschaftlichen Zentren des Landes, wo es derzeit mehr Arbeit gibt.</p>
<h3>Aufschwung in Ecuador mit Risiken</h3>
<p>Durch starke Investitionen, die in den Strassenbau und auch in die Energieversorgung gesteckt werden, kommt es zu mehr Konkurrenz auf den Märkten, was zu niedrigen Preisen führt. Des Weiteren strömen ehemalige ecuatorianische Auswanderer wieder in Massen ins Land zurück und bringen Arbeitskraft mit. Durch die vielen Heimkehrer steigen jedoch die Preise für Immobilien und da speziell die Miete von Appartements.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ldUE7KnBY5Y" frameborder="0" width="500" height="369"></iframe></p>
<h3>Immigranten in Cuenca</h3>
<p>Für die potenziellen Einwanderer ist die Lage jedoch nicht nur rosig. Zwar ist der Immobilienmarkt für Einwanderer (USA) noch relativ günstig, das rührt allerdings nur daher, dass die leitende Währung in Ecuador der Dollar ist, doch mit einem Ansteigen der Preise ist bald zu rechnen. Ferner kommt es mit grösster Wahrscheinlichkeit zu einer unkontrollierten Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, was zu Lasten der einmaligen Naturlandschaft geht. Und was will man in <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/16/furgonetas-eine-alternative-transportvariante-in-ecuador/" target="_blank">Ecuador</a>, wenn die Urwälder nicht mehr stehen und die Strände verseucht sind? Viele Ausländer, die sich Ecuador als Heimat auswählen, zieht es vor allem nach Cotacachi, Vilcabamba und dem beliebten Cuenca.</p>
<p>Weitere Einwanderer Highlights befinden sich in den Küstenstädten von Manta und Salinas. Doch da ist schon der Bauboom in vollem Gange. Wer sich in Cuenca niederlassen will, wird sich als Ausländer nicht allein gelassen fühlen, allerdings muss man sich mit US-Amerikanern verstehen. Laut offiziellen Angaben haben sich etwa 5000 <a href="http://www.globalpropertyguide.com/Latin-America/Ecuador/Price-History" target="_blank">US-Bürger</a> dort niedergelassen.<br />
Ecuador schützt per Gesetz jetzt das Privateigentum von Ausländern gegen den Zugriff von Banken. Mehr zu dem sogenannten <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j-Asdu68cyM7WsNI0fHFgL75_c2Q?docId=CNG.e225a5e7ef75c59bf4b55989277a2ed4.31" target="_blank">Ley de dación en pago</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mexiko 2012 &#8211; eines der 5 billigsten Reiseländer der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Man sollte es kaum glauben, aber laut einem Bericht, der in der spanischen CCN erschien, ist Mexiko derzeit eines der fünf billigsten Reiseländer der Welt. Die anderen vier sind Thailand, Myanmar, Ägypten und Griechenland. Natürlich weiss man nie so genau nach welchen Massstäben die sogenannten Reiseexperten das Werturteil fällen, aber sicher ist, dass eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Man sollte es kaum glauben, aber laut einem Bericht, der in der spanischen CCN erschien, ist Mexiko derzeit eines der fünf billigsten Reiseländer der Welt. Die anderen vier sind Thailand, Myanmar, Ägypten und Griechenland.<span id="more-3571"></span></p>
<p>Natürlich weiss man nie so genau nach welchen Massstäben die sogenannten Reiseexperten das Werturteil fällen, aber sicher ist, dass eine Reise nach Bolivien oder auf die Philippinen billiger ausfällt als nach Thailand. Nun ja und wer seinen Urlaub im mexikanischen Cancun verbringen will, der wird wohl auch nur in der Nebensaison günstig dabei wegkommen. Abgesehen davon werden die <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/22/shopping-total-in-mexiko-premium-outlet-shopping-in-punta-norte/" target="_blank">Preise </a>gegen Ende des Jahres für eine<strong> Mexiko Reise</strong> mit ziemlicher Sicherheit in die Höhe schiessen. Grund dafür ist der bevorstehende Weltuntergang, den die Mayas vorhergesagt haben. Einige Kultstätten der Mayas, die auch in Mexiko liegen, ziehen jetzt schon die Besucher an.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hMjtsfcBrPk?rel=0" frameborder="0" width="500" height="315"></iframe></p>
<p>Laut Reiseagenturen sind die Vorausbuchungen für einen <strong>Mexiko Urlaub</strong> die höchsten seit 15 Jahren. Das hängt damit zusammen, dass Mexiko unglaublich billig derzeit ist.</p>
<h3>Drogenkriege und Finanzkrise sorgen für Tourismusflaute in Mexiko</h3>
<p>Die <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/24/gewalt-in-lateinamerika-die-gefahrlichsten-stadte-tourimus/" target="_blank">Drogenkriege</a> und die ausbleibenden Besucher aus Europa (Finanzkrise) sorgen derzeit für kräftige Preisstürze auch in den First Class Hotels rund um Cancun und Rivera Maya. Allein in dieser Region gibt es mehr 5 Sterne Hotels als in Hawaii und dem Rest der Karibik zusammen. Auch hat Mexiko etwas die Inflation in den Griff bekommen, was die Preise ebenfalls beeinflusst.<br />
Wenn der <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/07/maya-weltuntergang-2012-die-bucket-list-oder-was-wurden-sie-noch-kurz-vor-dem-ende-tun/" target="_blank">Weltuntergang</a> nicht anstehen würde, wüsste man allerdings nicht, ob all diese ansonsten guten Voraussetzungen (abgesehen von den Drogenkriegen) genügen würden, um die Touristen wieder in Scharen ins Land zu locken. Aber so helfen hoffentlich die Weissagungen der Mayas die Tourismusindustrie in Mexiko wieder anzukurbeln.</p>
<p><a href="http://cnnespanol.cnn.com/2012/04/22/los-cinco-destinos-turisticos-mas-baratos-en-este-momento/">Bericht CNN</a></p>
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		<title>Uruguay Urlaub – das teuerste Reiseland in Lateinamerika</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Besucher stöhnen derzeit in der Haupturlaubszeit unter den hohen Kosten in Uruguay. Wenn die Preise weiterhin so ansteigen wie in den vergangenen beiden Jahren, dann hat das Land seinen Bonus schnell verspielt. Wer will schon bei einem Südamerikaurlaub mehr Geld ausgeben als in Europa oder der Karibik? Doch genauso sieht es derzeit aus, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Besucher stöhnen derzeit in der Haupturlaubszeit unter den hohen Kosten in Uruguay. Wenn die Preise weiterhin so ansteigen wie in den vergangenen beiden Jahren, dann hat das Land seinen Bonus schnell verspielt. <span id="more-3273"></span></p>
<p>Wer will schon bei einem Südamerikaurlaub mehr Geld ausgeben als in Europa oder der Karibik? Doch genauso sieht es derzeit aus, denn laut neusten Einschätzungen liegen die Preise auf und über europäischem Niveau. Zählt man dann noch einen ätzend kostspieligen Flug nach Montevideo hinzu, dann werden sich im kommenden Jahr wohl einige überlegen, ob sie dieses finanziell nicht billige Urlaubsabenteuer (noch einmal) wagen.</p>
<p>Die ersten negativen Auswirkungen sind schon zu spüren. Zwar kamen via dem Fährdienst Buquebus noch etwa 3- 4 Prozent mehr Gäste von Argentinien aus ins Land, doch bei den Ausgaben wurde sich beträchtlich zurückgehalten. Die Unternehmer wissen, dass viele Besucher aus den Nachbarländern Grund, Boden und Freunde hier haben, doch ob diese Gründe ausreichen die Gäste weiterhin in Scharen anzulocken sehen <a href="http://www.elpais.com.uy/120214/pciuda-624479/informe/-uruguay-es-mas-caro-que-el-caribe-/" target="_blank">Experten </a>in Zweifel gestellt.</p>
<div id="attachment_3274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00898.jpg"><img class="size-medium wp-image-3274" title="Sonnenuntergang Uruguay" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00898-300x225.jpg" alt="Sonnenuntergang Uruguay" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang Urugauy</p></div>
<p>Der absolute Hammer in Bezug auf die Preise ist, wie kann es anders sein, die Touristenhochburg Punta del Este. Mehr als 10 % mehr muss man für die gleichen Waren hinlegen wie im Rest des Landes. Der <a href="http://www.elpais.com.uy/120214/pecono-624494/actualidad/punta-del-este-la-ciudad-mas-cara/" target="_blank">Basiswarenkorb</a> kostet in Punta 3.110 Pesos, während er im Rest des Landes im Schnitt bei 2.821,75 Pesos liegt.</p>
<p>Ob Uruguay von den Luxusurlaubern überleben kann bleibt fraglich, denn gerade diese Kundschaft läuft wie das Herdentier immer der neuste Mode hinterher. Was heute in ist, kann morgen schon wieder out sein.</p>
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		<title>Eintrittskarten Vorverkauf: Fussball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien ab August 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Fifa verlauten lässt, sind die ersten Eintrittskarten für die WM 2014 erst ab August 2013 auf dem Markt erhältlich. In der ersten Phase des Kartenvorverkaufs kommt es zu der Auslosung von Karten, die vorbestellt sind. Das bedeutet im Grunde genommen kann jeder daran teilnehmen. Ein Grossteil der Eintrittskarten soll an die brasilianische Bevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Fifa verlauten lässt, sind die ersten Eintrittskarten für die WM 2014 erst ab August 2013 auf dem Markt erhältlich. In der ersten Phase des Kartenvorverkaufs kommt es zu der Auslosung von Karten, die vorbestellt sind. Das bedeutet im Grunde genommen kann jeder daran teilnehmen.</p>
<p><span id="more-2994"></span><br />
Ein Grossteil der Eintrittskarten soll an die brasilianische Bevölkerung gehen, so die Fifa. Doch das wird wohl bei den immensen <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/14/wm-2014-brasilien-eintrittspreise-und-spielzeiten/" target="_blank">Eintrittspreisen</a> gar nicht so einfach sein, diese an den Mann zu bringen.</p>
<p>Des Weiteren wird man sehen, ob die Fifa fälschungssichere Eintrittskarten anfertigen lassen kann. In Brasilien ist es durchaus kein Geheimnis, dass für Liga-Spiele gefälschte Eintrittskarten gehandelt werden. Und wie man weiss, macht Not erfinderisch.<br />
Oder frei nach dem Sprichwort: Wo ein Wille, da ein Weg.<br />
Etwa 380 Real sollen die normalen Karten kosten. Nach dem jetzigen Wechselkurs wären das etwa 216 Dollar oder 160 Euro. Ganz schön happig wenn man bedenkt, dass der Eintritt für ein Liga-Spiel in Brasilien zwischen 10 und 40 Real kostet, und der Monatsverdienst eines durchschnittlichen Arbeiters auch nicht gerade üppig ausfällt. Die eingefleischten Fans befinden sich aber nun einmal in der ärmeren Gesellschaftsschicht des Landes.</p>
<p><a href="http://www.elmundialdebrasil2014.com/las-entradas-para-el-mundial-se-pondran-a-la-venta-en-agosto-de-2013/" target="_blank">www.elmundialdebrasil2014.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lebenshaltungskosten in Brasilien 2011 fast unmöglich</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/07/lebenshaltungskosten-in-brasilien-2011-fast-unmoglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Brasilien kein Billigland mehr ist, hat sich ja mittlerweile schon rumgesprochen, dass das Leben in Brasilien allerdings sauteuer ist, wissen wohl die Wenigsten. Nun, die Gründe dafür sind verschieden und sollen hier auch nicht interessieren, da man sie selbst kaum selbst beeinflussen kann. Es gibt derzeit einen neuen Blog für Spanier, die nach Brasilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Brasilien kein Billigland mehr ist, hat sich ja mittlerweile schon rumgesprochen, dass das Leben in Brasilien allerdings sauteuer ist, wissen wohl die Wenigsten. Nun, die Gründe dafür sind verschieden und sollen hier auch nicht interessieren, da man sie selbst kaum selbst beeinflussen kann.</p>
<p><span id="more-2340"></span></p>
<p>Es gibt derzeit einen neuen Blog für Spanier, die nach Brasilien auswandern möchten. Darin sind einige interessante Neuigkeiten über die Beschaffung von Arbeitserlaubnis und andern wichtigen Papieren zu erfahren. Allerdings wie gesagt nur in Spanisch.</p>
<h3>Wie hoch sind die Lebenshaltungsksoten in Brasilien momentan?</h3>
<p>Wer in Brasilien und hier in dem bevölkerungsreichen und auch arbeitsintensiven Bundesstaat Estado de São Paulo leben möchte, wird laut der Schweizer Bank USB mit ähnlich hohen Kosten wie in New York rechnen dürfen. Dummerweise beträgt das Einkommen eines brasilianischen Arbeiters aber nur etwa 39 Prozent des Amerikaners. Auch in Rio de Janeiro sieht die Lage nicht besser aus, hier werden gerade einmal 34 % eines Lohnes eines US-Amerikaners verdient.<br />
Nach dem Big Mac Index ist der brasilianische Real mittlerweile sogar die teuerste Währung der Welt.<br />
Zwar ist die einstmals galoppierende Inflation im Griff, dennoch steigen die Preise rapide an .</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
Im Jahre 2002 betrug der Wechselkurs zum Euro 1 zu 4. Ein Auto, das in Brasilien R$50.000 kostete, wurde zu dieser Zeit mit etwa €12.500 bewertet. Ein Apartment, das damals R$200.000 kostete, war in Euro €50.000 wert.<br />
Heutzutage steht der Real bei 2,2. Das gleiche Auto kostet jetzt €22.727 und das gleiche Apartment etwa €90.909.<br />
Wenn ihr Spanisch könnt und euch für mehr Details über das Einwandern nach Brasilien interessiert, dann schaut euch bei <a href="http://www.vivirenbrasil.com/" target="_blank">www.vivirenbrasil.com</a> um.</p>
<p>Allerdings lebt es sich laut der Webseite<a href="http://www.expatistan.com/cost-of-living" target="_blank"> Expatistan</a>, die die Lebenshaltungskosten in verschiedenen Metropolen der Welt vergleicht in Rio de Janeiro noch 10 Prozent billiger als in London.</p>
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		<title>Auswandern und Lebenshaltungskosten Südamerika 2011: Die billigsten und teuersten Städte</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/21/auswandern-und-lebenshaltungskosten-sudamerika-2011-die-billigsten-und-teuersten-stadte/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 12:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemäss einer neuen Studie der Schweizer Bank UBS ist die argentinische Metropole Buenos Aires in diesem Jahr die billigste Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Studie, die alle drei Jahre von dem Bankhaus durchgeführt wird, hat weltweit 73 Metropolen auf ihre Lebenshaltungskosten hin untersucht. Buenos Aires belegte in dem Ranking von 73 Städten Rang 68. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss einer neuen Studie der Schweizer Bank UBS ist die argentinische Metropole Buenos Aires in diesem Jahr die billigste Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Studie, die alle drei Jahre von dem Bankhaus durchgeführt wird, hat weltweit 73 Metropolen auf ihre Lebenshaltungskosten hin untersucht.</p>
<p>Buenos Aires belegte in dem Ranking von 73 Städten Rang 68. Schon im Jahr 2010 war die argentinische Hauptstadt auf Platz 5 die billigste Stadt in Südamerika. Wichtig für die Position ist der Bezug zwischen Einkünften und Kosten. Laut der argentinischen Tageszeitung <a href="http://www.larazon.com.ar/ciudad/Buenos-Aires-ciudad-America-latina_0_269100009.html" target="_blank">La razon</a> sind die Lebenshaltungskosten in Buenos Aires noch günstiger geworden<br />
Auf den folgenden Plätzen finden sich dann Lima in Perú, derzeit auf Position 65 Mexico Stadt auf Rang 64, Santiago de Chile (59), Bogotá (Kolumbien, 57) und Caracas in Venezuela auf Platz 47 Richtig teuer sind die brasilianischen Städte Río de Janeiro (26) und San Pablo (19). Gerade die beiden brasilianischen Metropolen sind gegenüber dem vergangenen Jahr beträchtlich nach oben geklettert.</p>
<p>Wer günstig leben will, der muss allerdings den Kontinent wechseln und nach Asien und Afrika ziehen. Bombay, Delhi und Manila und Nairobi (Kenia) und Kairo locken mit günstigen Preisen.<br />
Die billigsten Städte in Europa sind Bukarest und Sofía. Teurer wird es dann wieder in Oslo, Zürich, Genf, Tokio und Paris. <a href="http://www.thestreet.com/story/11223231/1/ubs-ranks-world-most-expensive-cities.html" target="_blank">Hier </a>noch etwas mehr dazu.</p>
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		<title>Skyscanner zeigt die billigsten Urlaubsziele der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:55:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Flugsuchmaschine Skyscanner hat nach einer Umfrage unter Touristen jetzt die billigsten Reiseziele der Welt präsentiert. Demnach sind die günstigsten Reiseländer Indien, Thailand, Marokko, Mexiko und Ägypten. Doch wurde bei der Umfrage noch etwas weiter ins Detail gegangen und die Reiseländer rausgesucht, die am günstigsten sind ohne dabei die Flugpreise in Betracht zu ziehen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flugsuchmaschine Skyscanner hat nach einer Umfrage unter Touristen jetzt die billigsten Reiseziele der Welt präsentiert. Demnach sind die günstigsten Reiseländer Indien, Thailand, Marokko, Mexiko und Ägypten.<br />
Doch wurde bei der Umfrage noch etwas weiter ins Detail gegangen und die Reiseländer rausgesucht, die am günstigsten sind ohne dabei die Flugpreise in Betracht zu ziehen.<br />
Dabei hat sich laut Meinungen der Urlauber herausgestellt, dass die Dominikanische Republik, Polen, Zypern, Thailand und Marokko die billigsten Reiseländer sind.</p>
<p>Um diese sogenannten realen Kosten zu bewerten, wurde als Basis der Preis einer Tasse Kaffee, einer Flasche Bier und einem mittleren Drei-Gänge Menü inklusive einer Flasche Wein und dem Preis für eine Hotelübernachtung zugrunde gelegt.</p>
<p>Die Untersuchung bezüglich der Flugkosten beziehen sich in der Umfrage und der Auswertung auf den Abflug aus Spanien.</p>
<p>Es kam allerdings auch zu einigen Ungereimtheiten bei der Auswertung, denn die Länder Schweden, Japan, Island und Irland wurden als die teuersten Länder von den Urlaubern bewerten, obwohl die es nach realistischen Preisen eigentlich nicht sein dürften. Während die Länder USA, Brasilien, Kroatien&nbsp; und Ägypten eigentlich teurer sind, als sie von den Touristen wahrgenommen wurden.</p>
<p>Viel Ahnung scheinen die Befragten auch nicht zu haben, denn sie kennen wohl kaum die Preise in den Ländern Bolivien, Philippinen, Kambodscha, Ecuador oder Kolumbien.<br />
<a href="http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/espana-skyscanner-publica-lista-de-destinos-mas-economicos-segun-percepcion-de-turistas-y-pr" _mce_href="http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/espana-skyscanner-publica-lista-de-destinos-mas-economicos-segun-percepcion-de-turistas-y-pr" target="_blank">www.caribbeannewsdigital.com</a><br _mce_bogus="1"></p>
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		<title>Preise in Mexiko: Die teuersten und billigsten Städte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem Besuch in Mexiko wird man schnell feststellen, dass die Preise saisonbedingt grosse Unterschiede aufweisen. Hinzu kommt, dass einige Städte und Regionen in Mexiko wesentlich teurer sind als andere. &#160; Was kostet das Benzin in Mexiko Ein paar Produkte eignen sich weltweit zu einem groben Preisvergleich, darunter auch das Benzin. Ein Liter Sprit kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Besuch in Mexiko wird man schnell feststellen, dass die Preise saisonbedingt grosse Unterschiede aufweisen. Hinzu kommt, dass einige Städte und Regionen in Mexiko wesentlich teurer sind als andere.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was kostet das Benzin in Mexiko</h3>
<p>Ein paar Produkte eignen sich weltweit zu einem groben Preisvergleich, darunter auch das Benzin. Ein Liter Sprit kostet in Mexiko derzeit etwa 8,50 Pesos. Klar ist allerdings auch, dass Länder mit eigenem Rohstoffvorkommen etwas begünstigter sind. Wer sich aber eine Dose Cola aus dem Automaten ziehen will, zahlt etwa 7 Pesos. Ein Essen in einem Restaurant mittlerer Klasse kann man schon für 3 Euro haben.  Natürlich nicht in den Touristenhochburgen,<br />
Im Mc Donalds oder Burger King darf man schon mal 5 Euro für ein Menü hinblättern. Die Preise im Euroland sind da nicht viel unterschiedlicher.</p>
<p>Wer allerdings mit dem Taxi vom Flughafen in Mexico City bis in die Stadt nimmt, der muss satte 180 Pesos für den Tripp hinlegen.  (100 Pesos etwa 6 Euro).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die teuersten Städte in Mexiko</h3>
<p>Laut einer Studie von Mercer Human Resource Consulting ist die teuerste Stadt Mexikos Monterrey. Danach folgen die Touristenorte Los Cabos und Cancún, und dann die dollarisierten Städte Mexiko City und Tijuana. Die billigsten Städte in Mexiko sind dagegen Tlaxcala, in deren unmittelbarer Nähe auch das Touristen- Highlight Huamantla zu finden ist. Andere Billigorte in Mexiko sind Tepic, die Hauptstadt von Nayarit, und die Städte Durango, Pachuca, und Chetumal.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Mit dem Zug auf eigene Faust von Cuzco zum Titicacasee</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
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		<description><![CDATA[Sich zurücklehnen, den Blick über die grandiose Andenlandschaft schweifen lassen, sich dabei noch an dem First-Class-Service eines Luxuszuges zu erfreuen, wer träumt nicht davon ? Im Andean Explorerzug der PeruRail haben die Reisenden die Möglichkeit in den Panoramawaggons die Fahrt von der historischen Stadt Cuzco zum Titicacasee in vollen Zügen zu geniessen. Der erste Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich zurücklehnen, den Blick über die grandiose Andenlandschaft schweifen lassen, sich dabei noch an dem First-Class-Service eines Luxuszuges zu erfreuen, wer träumt nicht davon ?</p>
<p>Im Andean Explorerzug der PeruRail haben die Reisenden die Möglichkeit in den Panoramawaggons die Fahrt von der historischen Stadt Cuzco zum Titicacasee in vollen Zügen zu geniessen.<br />
Der erste Teil der Strecke wird dominiert von der malerischen Bergwelt der Andenregion, während die Fahrt vorbei an grasenden Alpacas und Vicuñas durch enge Schluchten und Täler geht, immer entlang des Río Huatanay.</p>
<p>Auf der Strecke werden Luxus-Waggons eingesetzt, deren Innenausstattung von James Park Ass., London, entworfen wurde, die unter anderem auch die First Class von Singapore Airlines sowie die Orient-Express Züge Northern Belle, British Pullman und Eastern&amp;Oriental Express gestaltet haben. Als besonderer Service befinden sich im Zug Sauerstoff-Vorrichtungen für Passagiere, die unter der großen Höhe leiden. Während der 10-stündigen Fahrt können die Gäste im Speisewaggon auch die Köstlichkeiten der Menükarte geniessen.</p>
<p>Ausgangspunkt der Reise ist Cuzco. Der Zug verlässt die historische Stadt Cuzco,die einst der Nabel der Welt war, um 8 Uhr morgens und dringt in die weiten, fruchtbaren Täler des Río Huatanay. Nach 24 km geht es vorbei an der relativ jungen Stadt Oropesa, bevor der Lago Muina sich rechter Hand vor den Augen der Reisenden ausbreitet.</p>
<p>Dann taucht der Zug in eine tiefe Schlucht, die Wind und Wasser im Laufe der Zeit haben entstehen lassen.</p>
<p>In Rumicola passiert der Zug den grossen Steineingang einer ehemaligen südlichen Inkasiedlung von Cuzco. Für die frühere Kultur Wari diente er als Aquädukt. Ein wahres Juwel aus der Kolonialzeit steht in Andahuaylillas. In der  Kirche mit dem beeindruckenden Mauerwerk sind verschiedene Malereien mit christlichen Motiven zu sehen. Der Ort Urcos an dem gleichnamigen See ist ein beliebtes Ausflugsziel der Bewohner von Cuzco. Der Legende nach liegt hier ein Goldschatz, den die Inkas vor den Spaniern verbargen.<br />
<strong><br />
Hier ist der Trip im Video</strong></p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6vm0sp2aoCM?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/6vm0sp2aoCM?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Umgeben von einer kolonialen Architektur zieht der Zug vorbei an den Inka und Prä-Inka-Ruinen der Dörfer Cusipata und Checacupe. Links am Kilometer 120 bei Ragchi liegen die Ruinen des Tempels von Viracocha, dem Schöpfergott. Durch eine etwas eintönige Landschaft passiert der Zug das geschäftige Handelszentrum Sicuani.</p>
<p>Die vor einem Jahrhundert durch die Schafswollproduktion erworbenen  Reichtümer spiegeln sich in den auffälligen Bauten von Marangani wieder. Vor den Reisenden breiten sich nun die fruchtbaren Böden der Hochebenen aus. Ungefähr 200 km vor Puno steigt der Zug hinauf bis zu den Thermen von Aguas Calientes in La Raya, dem höchsten Punkt der Reise 4.320 m.ü.d.M. Eingerahmt von schneebedeckten Berggipfeln macht der Zug einen obligatorischen Stop, bevor es weiter, vorbei an kleinen Dörfern nach Puno und dem Titicacasee geht, wo die Reise endet.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem Zug durch Ecuador- Ein wahrhaft traumhaftes Abenteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[die besten Strecken]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm. Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm.</p>
<p>Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in Dienst gestellt, die an der ecuatorianischen Küste von Yaguachi bis nach Milagro führten. Nach dem Triumpf der Befreiungsrevolution, 22 Jahre später im Jahr 1895, wurden die Arbeiten durch den General Eloy Delgado wieder aufgenommen. Nach dessen Tod übergab die liberale Regierung unter Eloy Alfaro, Anfang des XX.Jahrhunderts, die Streckenplanung für weitereTeilstücke an den nordamerikanischen Ingenieur Sighald Muller.</p>
<p>Der Ingenieur nannte nach zwei Jahren Planungsarbeit das Unternehmen &#8220;das schwerste Eisenbahnprojekt der Welt&#8221; wegen seiner geographischen Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt.<br />
Nach neuerlichen Studien entschloss man sich die Küste mit der ecuatorianischen Sierra zu vereinigen und verpflichtete dazu den amerikanischen Ingenieur Archer Harman. Dieser begann die Arbeiten mit einheimischen Arbeitskräften, die von 4000 Jamaikanern unterstützt wurden.<br />
Das unerbittliche Klima, Schlangenbisse und Malaria forderte hunderte von Todesopfern, während andere Arbeiter einfach verschwanden. Die Probleme waren so gross, dass sich die höchsten politischen Stellen einschalteten, doch letztendlich kamen die Arbeiten zu einem glücklichen Ende. Ein goldener Nagel, der von América Alfaro, der Tochter des Präsidenten an der letzten Station von Chimbacalle aufgehängt wurde, symbolisierten das Ende des gigantischen Eisenbahnprojektes.<br />
Der erste Zug erreichte Chimabacalle de Quito am 25. Juni 1908. Das letzte Teilstück wurde am 26. August 1957 mit der Verbindung Quito – San Lorenzo (3.734km) fertiggestellt.<br />
Derzeit dient die Eisenbahn vor allem als Touristenattraktion, verschiedene Streckenabschnitte sind noch in Betrieb.<br />
Im Zickzackkurs steigt der Zug von Riobamba &#8211; Nariz del Diablo durch in das Gestein gehauene Schluchten auf 800m hinauf. Während der Fahrt spürt man den Klimaumschwung von den Hochebenen bis hinab an die Küste in seinem vollen Umfang.</p>
<p>Wunderschön ist auch die Fahrt Quito-Cotopaxi, die durch den wichtigsten Nationalpark des Landes Cotopaxi führt. Der Park liegt an den Hängen des gleichnamigen Vulkans, der zugleich auch der Höchste der Welt ist (5.897m). Leider ist die Strecke Quito &#8211; Riobamba momentan geschlossen. Alexander Humbold bezeichnete sie als„Avenida der Vulkane“, während der Fahrt geht es vorbei an den imposanten Bergen und Sierren, die bis auf 6.310m hinaufreichen.</p>
<p>Beeindruckend auf dem Teilstück Ibarra – Primer Paso das bis zum Río Mira Becken verläuft ist besonders, dass die Tunnels, die man auf der Fahrt durchfährt nur mit Pickel und Schaufel gegraben wurden, eine unglaubliche Arbeitsleistung.</p>
<p>Preise und Strecken<br />
Riobamba &#8211; Nariz del Diablo &#8211; Riobamba (tren)<br />
Mittwoch, Freitag und Sonntag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Bahnhof Riobamba<br />
Adresse: Avenida 10 de Agosto y Carabobo<br />
Teléfon: (03) 2961-909<br />
Preis: 14.20 USD</p>
<p>Ibarra &#8211; Primer Paso con autocarril<br />
Montag  -Freitag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Wochende: 8 Uhr<br />
Ort: Estación de Ibarra<br />
Teléfon: (06) 2950-390<br />
Preis: 3.80 USD</p>
<p>San Lorenzo &#8211; El Progreso<br />
Täglich<br />
Bahnhof San Lorenzo<br />
Preis: 2.40 USD</p>
<p>Quito &#8211; Cotopaxi &#8211; Quito<br />
50 Km.<br />
Samstag und Sonntag<br />
Abfahrt: Estación de Chimbacalle  08:00<br />
Preis 4.60 USD<br />
Rückfahrt nach Quito (Estación Cotopaxi): 14:00<br />
Ankunft in Quito Estación Chimbacalle: 17:00<br />
Tickets in Büro: Bolívar 443 y García Moreno.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>La Nariz del Diablo muss weiterleben.</strong><br />
Dreimal in der Woche fährt ein Zug mit acht Waggons die Teilstrecke zwischen Riobamba und Nariz del Diablo, dem letzten noch intakten Stück zwischen Guayaquil – Quito und das auch nur um Passagiere zu befördern, die sich die Schönheit und Exklusivität der Landschaft sinnlich einverleiben wollen. Der Reisende passiert dabei kleine Ortschaften wie Durán, Yaguachi, Chobo, Milagro, Naranjito, Bucay, Cumandá, Ventura, Pistishí, Sibambe, Alausí, Tixán, etc.</p>
<p>Auf den Dächern der Waggons sitzen die Traveller aus aller Welt und geniessen die Fahrt durch die Sierren und fühlen dabei innerlich die Grossartigkeit des kolossalen Meisterwerkes der Ingenieurkunst am Anfang des vergangenen Jahrhunderts. La Nariz del Diablo ist ein magischer Anziehungspunkt für alle Besucher. Die Fahrt geht im Zick Zack über den Río Chanchán bis in die höchsten Andenregionen hinauf. Trotzdem gibt es viele Klagen seitens der Besucher und Reisenden. Schlechte Wartung, kaum Dienstleistung, ständige Unterbrechungen auf einigen Teilstücken, die Eisenbahn von Ecuador fristet in einer Agonie. Doch jetzt steht Besserung in Aussicht. Die Autoritäten der betroffenen Provinzen fordern von der Regierung eine Rehabilitierung der Eisenbahn. Auf 1.500.000 $ werden die voraussichtlichen Kosten für die Rekonstruktion geschätzt. Gelder, die von der Regierung bereit gestellt werden sollen, denn die Region lebt auch zum grossen Teil vom Tourismus.</p>
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