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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Preis</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Inka Pfad zu Machu Picchu: Was kostet ein Träger?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer den Inka-Pfad, auch Inka-Weg, gemeinhin auch als Inka Trail oder  Camino del Inca bekannt, machen will, wird das zumeist mit einem Unternehmen vor Ort arrangieren. Hierbei werden Gruppen ab 8 Personen zusammengestellt, die sich dann mit den Trägern auf den 4 Tages Trip nach oben machen. Die Angebote für eine solche Exkursion liegen zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den <em>Inka</em>-Pfad, auch <em>Inka</em>-Weg, gemeinhin auch als Inka Trail oder  Camino del Inca bekannt, machen will, wird das zumeist mit einem Unternehmen vor Ort arrangieren. Hierbei werden Gruppen ab 8 Personen zusammengestellt, die sich dann mit den Trägern auf den 4 Tages Trip nach oben machen. Die Angebote für eine solche Exkursion liegen zwischen etwas über 300 US Dollar bis knapp 900 US Dollar. Wer clever ist und gut sucht, kann also da schon eine Menge Geld sparen. Das soll aber hier nicht interessieren. Wir wollen wissen, was allein ein Träger verdient, der euch euer Gepäck schleppt und was ansonsten noch hinter dieser Sklavenarbeit steckt &#8211; denn mehr ist das nicht.</p>
<h3></h3>
<h3>Inka Pfad Träger: Hungerlohn und Ausbeutung für Knochenarbeit</h3>
<p>Eins gleich vorneweg, für den Lohn, den die Burschen einstecken, würdet ihr keinen Finger krumm machen, geschweige wie ein Packesel Höchstleistungen bringen. Die Jungs sind olympiaverdächtig. Fast immer handelt es sich bei den Trägern um Bauern aus der umliegenden Region, die sich mit dem Job ein für sie gutes Zubrot verdienen. Normalerweise werden die zähen Burschen viermal pro Monat von den Unternehmen angeheuert. Das entspricht einem effektiven Arbeitseinsatz von 16 Tagen. Allerdings was für Tage. Die Jungs verdienen um die 180 Soles, was etwas mehr als 60 US Dollar sind – wohlgemerkt für vier Tage Schwerstarbeit. Hinzu kommt ein Trinkgeld. Der Monatsverdienst liegt dann mit Glück bei 300 Dollar. Der Verdienst ist von dem Sindicato de Porteadores (Trägergewerkschaft) und dem Ministerio de Trabajo ausgehandelt und entspricht dem Mindestlohn in Peru.<br />
Als Vergleich solltet ihr wissen, dass eine Lehrerin in Cusco für 22 Tage Arbeit in einer öffentlichen Schule auch etwa 700 bis 800 Soles verdient. Also beide bekommen kaum etwas für ihre Arbeit.<br />
Normalerweise werden die Lasten der Träger an einigen Stationen beim Aufstieg kontrolliert, doch die erlaubten 25 Kilo Höchstgepäck werden mit Tricks von den Anbietern oft umgangen.</p>
<p>Das ist die heile Welt von Info Cusco<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/kJpY5LbAd4o" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<h3>Inka Weg Träger ist Sklavenarbeit</h3>
<p>Freunde, schont die Jungs, denn da steckt vielfach ist eine ziemliche Sauerei dahinter, denn viel Unternehmen zahlen nur einen Teil des Mindestlohns und zwingen die Träger für den angeblich erhaltenen kompletten Lohn zu unterschreiben. Wers Maul aufmacht fliegt. Des Weiteren zahlen auch einige Anbieter keine Unfall und Krankenversicherung, was absolute Pflicht ist. Wenn da was passiert, was durchaus bei den zeitweise glitschigen Auf- und Abstiegen passieren kann, gibts nichts. Scheisse was?<br />
Hier die Forderungen der Träger nach der Überweisung des Lohns auf ein Bankkonto, um Missbrauch entgegen zu wirken.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/q56TSHph-9U" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lügenbaron: Gratis mit Tricks um die Welt reisen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt ja immer wieder solche Typen, die mit Lügengeschichten die Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen wollen, und in dem Fall von Michael Wigge, dessen Artikel dann auch in der Huffington Post in der Sparte Travel Blogs abgedruckt wurde, hat das mal wieder geklappt. Aber ihr müsst euch mal die Stories reinziehen, mit welchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja immer wieder solche Typen, die mit Lügengeschichten die Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen wollen, und in dem Fall von Michael Wigge, dessen Artikel dann auch in der Huffington Post in der Sparte Travel Blogs abgedruckt wurde, hat das mal wieder geklappt. Aber ihr müsst euch mal die Stories reinziehen, mit welchen Tricks und Geschäftsmodellen der Mann angeblich gratis um die Welt gereist haben will.<span id="more-3526"></span></p>
<h3>Kostenlose Weltreise machen</h3>
<p>In 11 Ländern rund um den Globus will er gewesen sein, und in mehr als 500 Shops und Restaurants gratis gegessen und konsumiert haben. Dass ich nicht lache. Den Vogel schoss Baron Münchhausen mit der Story ab, in Panama seinem Botschafter als Diener gedient zu haben. Es wäre ein Leichtes zu einem hochrangigen Botschaftsmitglied durchzudringen und sich dann als Diener oder Butler anzubieten. Ich hab jetzt in drei Ländern mehr als 14 Jahre gewohnt, und musste oft auf die unterschiedlichen Botschaften. Den Botschafter bekommt man selten zu Gesicht und schon gar nicht in Ländern wie Thailand, wo Tausende von Deutschen rumhänge. Er als Amerikaner scheint es da einfacher zu haben, und das wohlgemerkt in Panama, wo Tausende Amis rumhängen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/pistB7CAAWQ?rel=0" frameborder="0" width="500" height="410"></iframe></p>
<h3>Das menschliche Sofa und Berghochdrücker</h3>
<p>Das mit der Kissenschlacht ist vielleicht ein gute Idee, um ein paar Cent einzustreichen, ob es reicht sich in kürzester Zeit einen Langstreckenflug zu verdienen, mag dahingestellt sein. In Las Vegas (mit scheint der Junge hat sich eher mit seinen Landsleuten einen Spass gemacht) hat er sich &#8220;Relax for one dollar by sitting on the human sofa!&#8221; einfallen lassen. Kann mir kaum vorstellen, dass man da am Tag gutes Geld macht. 24 Stunden – 24 Dollar oder vielleicht auch das Doppelte, wo kommt man damit hin? Als Hill Helper (er drückt Menschen den Berg hoch), hier wieder in San Francisko und als Träger hoch zu Machu Picchu will er auch sein Geld verdient haben. Muss ein zäher Bursche sein.<br />
Wenn ihr mal knapp bei Kasse seid, könnt ihr ja mal ein paar Amis verarschen oder einem Botschafter die Schuhe putzen.<br />
Hier der <a href="http://www.huffingtonpost.com/michael-wigge/travel-for-free_b_1413200.html?ref=travel" target="_blank">Bericht</a> von Baron Münchhausen. Die berühmten 5 Minuten berühmt sein, da sind sie ganz geil drauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Taxifahren in Kuba – Preiswert vom Flughafen nach Havanna</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Taxifahren ist wenig fair zu Gunsten der Kunden geregelt, und speziell wenn es von den Flughäfen in Havanna oder Santiago in die Stadt oder zu den beliebten Ausflugsziel geht, werden die Passagiere nicht nur in Kuba gern ausgenommen. Tricks Gäste auszunehmen für die Taxifahrer gibt es da viele. Zum Beispiel werden gern längere Umwege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Taxifahren ist wenig fair zu Gunsten der Kunden geregelt, und speziell wenn es von den Flughäfen in Havanna oder Santiago in die Stadt oder zu den beliebten Ausflugsziel geht, werden die Passagiere nicht nur in Kuba gern ausgenommen.</p>
<p><span id="more-2973"></span></p>
<p>Tricks Gäste auszunehmen für die Taxifahrer gibt es da viele. Zum Beispiel werden gern längere Umwege genommen. Wer kann schon kontrollieren, ob es sich um den kürzesten Weg handelt. Am Flughafen stehen zumeist Operatoren, die mit den Chauffeuren zusammenarbeiten. Diese Typen arbeiten ohne Zulassung, geben aber die (zumeist) faul ausgehandelten Preise an den Taxifahrer weiter. Dieser wiederum lässt dann den obligatorischen Taxameter ausgeschaltet und ihr legt drauf.<br />
In Kuba ist bekannt, dass es sich hierbei um eine Mafia handelt.<br />
Viele Optionen habt ihr da nicht. Ausser ihr steigt auf öffentliche Verkehrsmittel um, oder ihr kennt die Preise.</p>
<p>Um dem Ärger aus dem Weg zu gehen, könnt Ihr euch aber auch über eine Webseite ein Taxi bestellen.<a href="http://www.solwayscuba.com/traslados/ " target="_blank"> Solway</a> stellt euch zu relativ moderaten Preisen ein privates Taxi zur Verfügung. Damit könnt ihr euch hinbringen lassen wo ihr wollt. Die Seite gibts in englischer und in spanischer Sprache.</p>
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		<title>Rucksackabenteuer: Flussreise auf dem Frachtschiff durch den Amazonas in Peru</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein begeisterter Leser des Reiseblogs „Blog de viaje“. Der Editor und Macher hinter dem Blog ist ein echter Experte in Sachen Reisen in Südamerika. Kürzlich hat er sich wieder auf eine abenteuerliche Reise begeben, die ideal für Backpacker ist, und nicht in jedem Reiseführer zu finden ist. Es handelt sich dabei um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein begeisterter Leser des Reiseblogs „Blog de viaje“. Der Editor und Macher hinter dem Blog ist ein echter Experte in Sachen Reisen in Südamerika. Kürzlich hat er sich wieder auf eine abenteuerliche Reise begeben, die ideal für Backpacker ist, und nicht in jedem Reiseführer zu finden ist. Es handelt sich dabei um den Trip von Pucallpa nach Iquitos. Und das mit einem Flussfrachter.</p>
<h3>Flussreisen in der Hängematte</h3>
<p>Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, ist so eine Reise mit etlichem Verzicht verbunden. Ihr werdet sofern ihr euch nicht eine Kabine für 200 Soll mietet, 3 bis 5 Tage zusammen mit vielen Einheimischen dicht gedrängt in eurer Hängematte abhängen dürfen. Klar Hygiene, Privatsphäre und Ruhe bleiben da auf der Strecke. Aber was macht man nicht alles für ein nettes Abenteuer.<br />
Ihr müsst um die Tour mit dem Frachter Henry 7 (es gibt noch mehr Ausführungen) zu machen, aber erst einmal nach Pucallpa, dem Abfahrtsort kommen. Das geht von Lima per Flugzeug mit LAN, Peruvian Airlines oder Star Perú in ein, zwei Stunden. Mit dem Bus dauert die Strecke schon gleich mal 21 Stunden.</p>
<p>So ungefähr sieht es aus</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s1UYco7ypqs?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Wenn ihr dort seid, müsst ihr das Boot entlang der Stadt erst einmal suchen, denn einen Kai gibt es nicht. Vor allem solltet ihr rechtzeitig vor Abfahrt da sein, denn erstens ist der Pott schnell voll und zweitens legt er direkt ab wenn er voll ist &#8211; sogar manchmal bis zu 5 Stunden vorher.</p>
<p>das gibts alles zu erleben<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/iPycQeWBKJU?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Bucht euch schon einen Tag vorher die Kabine oder sichert euch mit eurer EIGENEN Hängematte rechtzeitig einen Platz. Hängematten gibts direkt an der Anlagestelle für teure 40 Sol zu kaufen. Eine Kabine (zumindest habt ihr einen privaten Raum, der Standard – na ja seht ihr ja auf den Fotos) kostet um die 180 Sol, die Fahrt in der Hängematte etwa 100 Sol. Darin ist aber das dreimalige Futter pro Tag mit dabei. Alkohol gibt es keinen auf dem Boot, dafür aber viel Hitze und Enge.</p>
<p>Wenn ihr mehr zu dem Trip wissen wollt, dann schaut mal bei <a href="http://blogdeviajes.com.ar/2012/02/02/pucallpa-iquitos-en-carguero-cabina-o-hamaca/" target="_blank">Blog de Viaje</a> rein. Hier könnt ihr euch schon einmal die tollen <a href="http://www.flickr.com/photos/morrissey/" target="_blank">Fotos</a> anschauen.<br />
Die Adresse des Frachtunternehmens <a href="http://www.paginasamarillas.com.pe/b/transporte-fluvial-henry-320893" target="_blank">Henry </a>und hier noch ein paar <a href="http://www.paginasamarillas.com.pe/s/transporte+fluvial" target="_blank">Optionen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apartment mieten in Rio de Janeiro &#8211; was kostet das?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die brasilianische Metropole Rio de Janeiro ist derzeit voll in. Das hab ich auch bei meinem kürzlichen Besuch in Brasilien festgestellt. Kein Traveller lässt auf seiner Reise durch Brasilien Rio aus. Zu verlockend erscheinen die schönen Garotas (Frauen) an den herrlichen Stränden des Atlantiks in der brodelnden Metropole. Hinzu kommt ein attraktives vida nocturna (Nightlife) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die brasilianische Metropole Rio de Janeiro ist derzeit voll in. Das hab ich auch bei meinem kürzlichen Besuch in Brasilien festgestellt. Kein Traveller lässt auf seiner Reise durch Brasilien Rio aus. Zu verlockend erscheinen die schönen Garotas (Frauen) an den herrlichen Stränden des Atlantiks in der brodelnden Metropole.</p>
<p><span id="more-2794"></span></p>
<p>Hinzu kommt ein attraktives vida nocturna (Nightlife) was viel Fun verspricht. Jetzt stellt sich die Frage wo und wie in Rio de Janeiro übernachten? OK, bei der Lage kommt wohl nur der Süden der Stadt aufgrund der Sicherheit und der touristischen Anziehungspunkte in Frage.<br />
Billig ist es in Brasilien derzeit allerdings nirgends. Die hohen Preise quälen die Bevölkerung. Das macht sich natürlich auch bei den Mieten bemerkbar. Dennoch kann es sich durchaus lohnen anstatt in einem Hotel oder Hostel zu übernachten, eher ein Apartment oder Wohnung zu mieten. Seht euch jedoch vor, da ihr zu Weihnachten und den wilden Karnevalszeiten kräftige Aufschläge einkalkulieren müsst.</p>
<p>Hier die Preise anzugeben wäre etwas ungeschickt, da jeder sein eigenes Budget und Vorstellungen von Wohnungen und Apartments hat. Schwierig gestaltet sich jedoch die Suche nach einer Wohnung, da wohl nur die wenigsten Reisenden Portugiesisch reden. Daher zeig ich euch einmal mit welchen Tags ihr die besten Suchergebnisse erzielt.  Das wären: aluguel temporada preços nombre de la ciudad (in diesem Falle Rio de Janeiro.)<br />
Viel Glück beim Suchen.</p>
<p>Hier noch ein paar grosse Immos</p>
<p><a href="http://www.vivareal.com.br/aluguel/rj/rio-de-janeiro/">VivaReal</a>, <a href="http://www.reisprincipe.com.br/04/">Reis Príncipe</a>, <a href="http://www.jtavares.com.br/">JTavares</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barra Beach Club Oceanfront Hostel in Florianopolis, Brasilien – besser gehts kaum noch</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie jeder andere Backpacker hab ich mich kurz vor meinem Brasilien Trip im Netz nach einer coolen und günstigen Bleibe, sprich Hostel umgeschaut. Es war schon lange klar, dass ich bei meinen Plänen die momentane In-Insel Florianopolis im Süden Brasiliens ins Auge gefasst habe. Das hat zwei Gründe. Zum einen zieht es die Uruguayer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeder andere Backpacker hab ich mich kurz vor meinem Brasilien Trip im Netz nach einer coolen und günstigen Bleibe, sprich Hostel umgeschaut. Es war schon lange klar, dass ich bei meinen Plänen die momentane In-Insel Florianopolis im Süden Brasiliens ins Auge gefasst habe.</p>
<p><span id="more-2721"></span></p>
<p>Das hat zwei Gründe. Zum einen zieht es die Uruguayer und Argentinier in den Sommermonaten in Massen dahin (ich wohne selbst in Uruguay), und zum anderen liegt Florianopolis bei den meisten Reisenden, die aus Europa kommen, nicht auf ihrer Brasilien Reiseroute. Jetzt wollt ich halt mal schauen, was die Gründe dafür sind.</p>
<p>Eins gleich vorneweg, wer nicht hinfährt, der hat echt was verpasst. Trotz viel Tourimus – allerdings nur im Sommer – bleibt noch viel Natur und vor allem beste Surfbedingungen.<br />
Ok, billig ist Florianopolis nicht, aber was ist schon derzeit billig in Brasilien.</p>
<p>Blick von der Hausbar</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/101.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2723" title="101" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/101-300x225.jpg" alt="" width="430" height="322" /></a></p>
<p>Bei der Wahl des passenden Hostels wollte ich auf jeden Fall etwas Natur drumherum und nicht so viel Trubel. Nach den Netzinfos, die oftmals ja auch getürkt sind, kann man nicht immer gehen, dennoch bleibt kaum eine andere Alternative. Ich hab mir das <strong>Barra Beach Club Hostel</strong> in dem kleinen Badeort Barra da Lagoa ausgesucht und dabei in die Vollen getroffen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/0901.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2734" title="090" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/0901-1024x229.jpg" alt="" width="771" height="254" /></a><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/090.jpg"><br />
</a></p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/093.jpg"><br />
</a></p>
<p>Ich machs kurz:<br />
- beste Lage, damit meine ich eine ruhig und tolle Aussicht,<br />
- einfach zu erreichen, (Bus vom Flughafen oder der Haupstadt hält ganz in der Nähe)<br />
- Super Service.</p>
<p>Barra da Lagoa Stadzentrum</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/096.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2731" title="096" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/096-300x225.jpg" alt="" width="470" height="353" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist jetzt nicht einfach so daher gesagt, sondern beruht auf Tatsachen. Ihr könnt euch zum Beispiel allabendlich zum Essen einschreiben. Das lohnt auf jeden Fall, denn die waschechte italienische Profi-Köchin Laura bereitet leckere (auch vegetarische) Rezepte aus aller Welt. Des Weiteren habt ihr die Surfausrüstung und das Schnorchelequipment frei. Über die Hygiene brauch ich fast schon gar kein Wort mehr zu verlieren. Aber ihr könnt euch drauf verlassen, dass eure Betten in den kleinen Drei- und Vierbett-Zimmern frisch gemacht sind. Was ich auch cool fand, waren die staendigen Freizeitangebotete, die sich das Team ausgedachte hatte. So wurden Tripps zu entlegenen einsamen Straenden angeboten, oder auch mal ein Fussball Match gegen ein anderes Hostal am Strand ausgetragen.</p>
<p>Bad (Baeder) immer sauber</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/103.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2726" title="103" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/103-300x225.jpg" alt="" width="444" height="332" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/104.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2727" title="104" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/104-300x225.jpg" alt="" width="449" height="335" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ok, was gibst zu bemängeln? Raucher dürfen nicht in den Räumen der Anlage ihrer Sucht nachgehen. Trinker dürfen kein Alkohol mit ins Resort bringen (in der Bar gibts jedoch reichhaltig &#8211; ausserdem jeden Abend freies Saufen mit frisch zubereiteten Caipirinhas).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leckeres und üppiges Breakfast</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/088.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2729" title="088" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/088-300x225.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Preis, na ja der Preis. Irgendwie lohnt sich jeder Real, auch wenn die Übernachtung gegenüber anderen südamerikanischen Ländern teuer ist. Aber es war schon immer etwas teurer, etwas Besonderes zu mögen.<br />
Floripa- so die Abkürzung für Florianopolis &#8211; und das Barra Beach Club Hostel Oceanfront sind was Besonderes.</p>
<p>Webseite:<a href="http://www.barrabeachclub.com/home.html" target="_blank">www.barrabeachclub.com</a><br />
Hier die genaue Adresse: Barra Beach Club – Oceanfront &#8211; Florianopolis Servidao da Prainha, 122 Barra da Lagoa</p>
<p>Danke an die komplette Staff, die sich aus Brasilianern, Spaniern, Argentiniern und Italienern zusammensetzt. Der Besitzer Jim ist Amerikaner.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Pancho Hostal del Cabo &#8211; das coolste Hostel in Cabo Polonio</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/09/pancho-hostal-del-cabo-das-coolste-hostel-in-cabo-polonio/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Anfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Bett]]></category>
		<category><![CDATA[Cabo Polonio]]></category>
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		<description><![CDATA[Cabo Polonio in Uruguay ist noch ein total er Geheimtipp in der internationalen Backbackerszene. Das fiel mir bei einem kürzlichen Besuch in Buenos Aires auf, als ich dort im Pax Hostel in San Telmo einmal die Gäste nach ihren weiteren Reisepläne befragt hatte. Cabo Polonio kam dabei nie vor &#8211; und das ist ein grosser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cabo Polonio in Uruguay ist noch ein total er Geheimtipp in der internationalen Backbackerszene. Das fiel mir bei einem kürzlichen Besuch in Buenos Aires auf, als ich dort im <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/29/pax-hostel-buenos-aires-empfehlenswert/" target="_blank">Pax Hostel</a> in San Telmo einmal die Gäste nach ihren weiteren Reisepläne befragt hatte. Cabo Polonio kam dabei nie vor &#8211; und das ist ein grosser Fehler, denn ausser einer umwerfenden Landschaft, trefft ihr auch auf coole Hostels, wie zum Beispiel das Pancho Hostal del Cabo.</p>
<p><span id="more-2669"></span>Macht auf jeden Fall nicht den Fehler bei der Suche im Netz nach einem guten und preiswerten Hostel gleich auf das erste reinzufallen, das in Google erscheint. Das Problem dabei ist, dass nur wenige Besitzer von Hostels in Cabo Polonio über eine eigene Webseite verfügen. Das hängt nicht mit Inkompetenz zusammen, sondern damit, dass in Cabo Polonio gar kein (ganz eingeschränkt) Internet zur Verfügung steht. Backpacker, die sich dann mit Tags und Schlagwörtern wie Cabo Polonio und Hostel auf die Suche nach einer Unterkunft machen, werden nur auf ein beschränktes Angebot im Netz treffen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC001532.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2679" title="Pancho Hostal del Cabo" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC001532.jpg" alt="Pancho Hostal del Cabo" width="451" height="337" /></a></p>
<h3>Cabo Polonio Hostels in Uruguay</h3>
<p>Ein cooles Hostel wie das <strong>Pancho Hostal del Cabo</strong> wird vorerst noch nicht im Netz erscheinen. Ich helfe dem flippigen Besitzer Pancho etwas mit den Artikel hier auf die Sprünge bis seine Seite unter der neuen Domain fertig ist.</p>
<p>Macht euch am besten zur Vor- und Nachsaison (Oktober bis Mitte Dezember und Ende Februar bis Ende April) auf den Weg nach Cabo Polonio, ansonsten kann es ziemlich voll in dem kleinen Fischerort werden, in dem sich eine riesige Seelöwenherde vor dem Leuchtturm tummelt.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00217.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2680" title="Cabo Polonio Seelöwen" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00217.jpg" alt="" width="474" height="353" /></a></p>
<p>Wohl kaum ein Ort in Uruguay in Argentinien und in der Grenzregion Brasiliens ist spektakulärer und flippiger als Cabo Polonio.</p>
<p>Hier mal ein paar Fotos von dem Hostel und Cabo Polonio. Der Preis für ein Bett liegt bei etwa 300 Pesos (11 Euro). Anfahrt über Montevideo, Bus Terminal Tres Cruces. Fahrtzeit etwa 4-5 Stunden. Preis 350 Pesos hin.</p>
<p>Fotos aus dem Hostel</p>
<p>Küche (unaufgeräumt)</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00162.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2681" title="DSC00162" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00162.jpg" alt="" width="480" height="359" /></a></p>
<p>Hippie Dorm</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00147.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2682" title="DSC00147" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00147.jpg" alt="" width="485" height="429" /></a></p>
<p>Astreines Bad und warmes Wasser</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00149.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2683" title="DSC00149" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00149.jpg" alt="" width="486" height="364" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Irrer Blick vor der Haustür</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00225.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2684" title="DSC00225" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00225.jpg" alt="" width="485" height="363" /></a></p>
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		<title>Pax Hostel Buenos Aires &#8211; Empfehlenswert!</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/29/pax-hostel-buenos-aires-empfehlenswert/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 14:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels in Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Buenos Aires]]></category>
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		<category><![CDATA[Uebernachtung]]></category>
		<category><![CDATA[unter 10 Euro]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Drei-Tages-Trip hat mich unverhofft mal wieder nach Buenos Aires verschlagen, und dabei stellte sich wie immer die Frage: wo übernachten? Klar könnte ich bei Freunden unterkommen, doch dann hätte ich weniger zu berichten. Dieses Mal hab ich mich kurz vor der Abreise wie jeder Traveller im Netz auf die Suche nach einer preisgünstigen Übernachtungsmöglichkeit gemacht. Dabei war das Ziel möglichst zentral zu liegen und natürlich bei den Übernachtungskosten zu sparen. Nach kurzer Suche bin ich in google.ar dann auf das Pax Hostel im Bohemienviertel von San Telmo gestossen.<span id="more-2636"></span></p>
<p>40 Pesos (8 bis 9 Euro)für ein Bett in einem 6 Bett Dorm schienen mir passend. Doch dachte ich mir, dass es mit der Ruhe dann wahrscheinlich nicht weit her sein wird. Als ich dann noch im Untergeschoss in der Nähe der Rezeption einquartiert wurde, befürchtete ich schon das Schlimmste. Doch wie man sich täuscht.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/c2W3r_IsAc0" frameborder="0" width="480" height="274"></iframe></p>
<p>Obwohl sich die gut besuchte Bar direkt unter mir befand, und das Gemeinschaftsbad ebenfalls direkt nebenan lag, herrschte des nachts Totenstille. Klar hat das zuweilen auch mit den Mitbewohnern zu tun, aber abgesehen davon, dass diese sich allesamt gegenüber rücksichtsvoll benahmen, war ansonsten auch von aussen her nichts zu hören.</p>
<h3>Hostels in Buenos Aires unter 10 Euro</h3>
<p>Das Frühstücksbuffet viel mit hart gekochten Eiern, frisch gepresstem O-Saft, Kaffee, heisser Milch, Brötchen und verschiedenen süssen Leckereien recht üppig aus. Nach Rücksprache mit einigen anderen Reisenden zeigten sich auch diese angenehm überrascht von dem herzlichen und warmen Ambiente im Hostal.<br />
Welchen Service das <a href="http://www.paxhostel.com/" target="_blank">Pax Hostal</a> in der Strasse Salta 990 bietet, könnt ihr ja auf der Homepage nachlesen. Für hier sollte genügen, dass ihr mit der Wahl dieses Hostals auf jeden Fall richtig liegt. Allerdings solltet ihr euch rechtzeitig um die Buchung in einem Buchungsportal kümmern, denn das Haus war des Öfteren voll belegt, und viele Traveller mussten aus Platzmangel abgewiesen werden. Buchen könnt über Hostelvermittlungsportale oder gleich über die Homepage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ein paar fotografische Eindrücke aus dem PAX Hostel in Buenos Aires</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/DSC000071.jpg"><img class="size-medium wp-image-2642" title="DSC00007" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/DSC000071-300x225.jpg" alt="" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Zugverbindung zwischen Uruguay und Argentinien</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 09:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz neu ist die Zugverbindung, die Argentinien mit Uruguay verbindet auch wieder nicht. Sie wurde nur nach einer Stilllegung von mehr als 35 Jahren jetzt von den beiden Staatsoberhäuptern Kirchner und Mujica wiedereröffnet. Die Schliessung vieler Eisenbahntrassen ist ein trauriges Kapital in der Geschichte beider Staaten. Lokale Politiker und einige einflussreiche Geschäftsleute haben sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz neu ist die Zugverbindung, die Argentinien mit Uruguay verbindet auch wieder nicht. Sie wurde nur nach einer Stilllegung von mehr als 35 Jahren jetzt von den beiden Staatsoberhäuptern Kirchner und Mujica wiedereröffnet.<br />
Die Schliessung vieler Eisenbahntrassen ist ein trauriges Kapital in der Geschichte beider Staaten. Lokale Politiker und einige einflussreiche Geschäftsleute haben sich in den 70 er und 80 er Jahren mit der Stilllegung von Bahnstrecken zugunsten von privaten Buslinien ein goldenes Näschen verdient.<br />
<span id="more-2286"></span></p>
<p>Der uruguayische Präsident Mujica hatte jedoch schon gleich bei seinem Amtsantritt verlauten lassen, dass er wieder vermehrt auf die Schienenverkehr setzen will.<br />
In Uruguay wurde in den 80er Jahren fast das gesamte 3000 km lange Schienennetz stillgelegt. In Argentinien blieben von einst 45 000 Kilometern noch 18 000 km übrig. Doch war das Netz dort so veraltet, dass die Züge nur noch mit einer Geschwindigkeit von knapp 35 km/h fahren konnten.<br />
Jetzt kann zumindest wieder die Stecke Concordia, in der Provinz Entre Ríos mit Salto in Uruguay befahren werden. Dies ist ein Teilstück von nur 30 Kilometern. Ab dem 9. September jedoch wird die Strecke ausgebaut und führt dann von Pilar in Buenos Aires nach Paso de los Toros in Tacuarembó (Uruguay). Das sind immerhin schon 813 Kilometer Gleisweg.<br />
Die Fahrt wird mit einem Preis von 35 Dollar pro Ticket ziemlich günstig sein. Auch für Touristen dürfte das einen lohnenswerte Alternative sein. Von Paso de los Toros fahren täglich mehrere Busse nach Montevideo.</p>
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		<title>Glambing: Camping für reiche Weicheier im Video</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 07:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Camping und Glamour]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[was ist glambing]]></category>
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		<description><![CDATA[Unglaublich was man den Leuten heutzutage alles andrehen kann. Da ziehen diese Möchtegern Hardcore Camper in ein beheizbares Zelt, selbstverständlich mit Fussbodenheizung, das grösser als eine Drei-Zimmer Wohnung  mit Küche und Bad ist, und machen dann einen auf Naturverbundenheit. Das Weichei-Abenteuer nennt sich dann geflissentlich Glambing. Der Ausdruck scheint wohl eine Verarsche (vielleicht habens die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich was man den Leuten heutzutage alles andrehen kann. Da ziehen diese Möchtegern Hardcore Camper in ein beheizbares Zelt, selbstverständlich mit Fussbodenheizung, das grösser als eine Drei-Zimmer Wohnung  mit Küche und Bad ist, und machen dann einen auf Naturverbundenheit.</p>
<p><span id="more-2085"></span></p>
<p>Das Weichei-Abenteuer nennt sich dann geflissentlich Glambing.<br />
Der Ausdruck scheint wohl eine Verarsche (vielleicht habens die meisten noch nicht gemerkt) aus Glamour(ous) und Camping zu sein.<br />
Jetzt was hat das noch mit Camping zu tun? Campen bedeutet für mich mit dem Zelt unterwegs sein. Das heisst, es normalerweise mitzuführen, um es dann auf einem Platz aufzustellen, der jedem persönlich zusagt.<br />
Allerdings weiss ich auch, dass es in Europa viele Camper gibt, die sich den lästigen Zeltaufbau ersparen und schon gleich in bezugsfertige Zelte auf Campingplätzen einziehen. Bis zum Glambing ist das dann allerdings auch nicht mehr weit.</p>
<p>Die Idee scheint aber doch immer mehr in Mode zu kommen. Selbst hier in Südamerika gibt es Camping für Weicheier-Bonzen mit exorbitanten Preisen. In einem netten Video, das ich im Reiseteil der <a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/08/10/glamping-upscale-camping_n_921275.html?ir=Travel" target="_blank">Huffington Post</a> fand, wird ein Glamour Camping Resort in den USA in einem Video vorgestellt. Ich geh jetzt nicht näher darauf ein. Ihr könnt euch den Artikel ja selbst durchlesen und den Video anschauen. Nur noch eins zu dem Preis. Ein Päärchen darf für eine Übernachtung in solch einer “Zelthütte” mal locker 900 Dollar berappen – wie gesagt pro Nacht.</p>
<p>Jeder wie ers braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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