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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Peru</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Rucksackabenteuer: Flussreise auf dem Frachtschiff durch den Amazonas in Peru</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein begeisterter Leser des Reiseblogs „Blog de viaje“. Der Editor und Macher hinter dem Blog ist ein echter Experte in Sachen Reisen in Südamerika. Kürzlich hat er sich wieder auf eine abenteuerliche Reise begeben, die ideal für Backpacker ist, und nicht in jedem Reiseführer zu finden ist. Es handelt sich dabei um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein begeisterter Leser des Reiseblogs „Blog de viaje“. Der Editor und Macher hinter dem Blog ist ein echter Experte in Sachen Reisen in Südamerika. Kürzlich hat er sich wieder auf eine abenteuerliche Reise begeben, die ideal für Backpacker ist, und nicht in jedem Reiseführer zu finden ist. Es handelt sich dabei um den Trip von Pucallpa nach Iquitos. Und das mit einem Flussfrachter.</p>
<h3>Flussreisen in der Hängematte</h3>
<p>Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, ist so eine Reise mit etlichem Verzicht verbunden. Ihr werdet sofern ihr euch nicht eine Kabine für 200 Soll mietet, 3 bis 5 Tage zusammen mit vielen Einheimischen dicht gedrängt in eurer Hängematte abhängen dürfen. Klar Hygiene, Privatsphäre und Ruhe bleiben da auf der Strecke. Aber was macht man nicht alles für ein nettes Abenteuer.<br />
Ihr müsst um die Tour mit dem Frachter Henry 7 (es gibt noch mehr Ausführungen) zu machen, aber erst einmal nach Pucallpa, dem Abfahrtsort kommen. Das geht von Lima per Flugzeug mit LAN, Peruvian Airlines oder Star Perú in ein, zwei Stunden. Mit dem Bus dauert die Strecke schon gleich mal 21 Stunden.</p>
<p>So ungefähr sieht es aus</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s1UYco7ypqs?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Wenn ihr dort seid, müsst ihr das Boot entlang der Stadt erst einmal suchen, denn einen Kai gibt es nicht. Vor allem solltet ihr rechtzeitig vor Abfahrt da sein, denn erstens ist der Pott schnell voll und zweitens legt er direkt ab wenn er voll ist &#8211; sogar manchmal bis zu 5 Stunden vorher.</p>
<p>das gibts alles zu erleben<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/iPycQeWBKJU?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Bucht euch schon einen Tag vorher die Kabine oder sichert euch mit eurer EIGENEN Hängematte rechtzeitig einen Platz. Hängematten gibts direkt an der Anlagestelle für teure 40 Sol zu kaufen. Eine Kabine (zumindest habt ihr einen privaten Raum, der Standard – na ja seht ihr ja auf den Fotos) kostet um die 180 Sol, die Fahrt in der Hängematte etwa 100 Sol. Darin ist aber das dreimalige Futter pro Tag mit dabei. Alkohol gibt es keinen auf dem Boot, dafür aber viel Hitze und Enge.</p>
<p>Wenn ihr mehr zu dem Trip wissen wollt, dann schaut mal bei <a href="http://blogdeviajes.com.ar/2012/02/02/pucallpa-iquitos-en-carguero-cabina-o-hamaca/" target="_blank">Blog de Viaje</a> rein. Hier könnt ihr euch schon einmal die tollen <a href="http://www.flickr.com/photos/morrissey/" target="_blank">Fotos</a> anschauen.<br />
Die Adresse des Frachtunternehmens <a href="http://www.paginasamarillas.com.pe/b/transporte-fluvial-henry-320893" target="_blank">Henry </a>und hier noch ein paar <a href="http://www.paginasamarillas.com.pe/s/transporte+fluvial" target="_blank">Optionen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nahaufnahmen von unkontaktierten Mashco-Piro Indios in Peru</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[Manú-Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Mashco-Piro Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Nahaufnahme]]></category>
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		<description><![CDATA[Survival International hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen. Die neuen Bilder zeigen eine unkontaktierte Familie der Mashco-Piro-Indianer in Peru. Die Mashco-Piro leben im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten wurden ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet. Es wird vermutet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=6795a23f6a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a> hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen. Die neuen Bilder zeigen eine unkontaktierte Familie der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=cea52bf1e5&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Mashco-Piro-Indianer in Peru</a>.<br />
<span id="more-3180"></span><br />
Die Mashco-Piro leben im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten wurden ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet. Es wird vermutet, dass illegale Holzfäller im und um den Park sowie tieffliegende Helikopter der naheliegenden Öl- und Gasprojekte, die Indianer <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=52f30b7fe1&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">aus ihrer Heimat im Wald treiben</a>.</p>
<p>Die Mashco-Piro sind eines von ungefähr <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2da4695369&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">100 unkontaktierten Völkern weltweit</a>.</p>
<p>Vor genau einem Jahr gingen die von Survival veröffentlichten <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=438b4f7c08&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Luftaufnahmen einer gesunden unkontaktierten Indianergemeinde aus Brasilien um die Welt</a>.</p>
<p>Die neuen Bilder sind die detailliertesten Aufnahmen, die es bisher von unkontaktierten Indianern gibt.</p>
<p>Die Gefahr, die eine Kontaktaufnahme mit Völkern in freiwilliger Isolation darstellt, wurde jedoch erst kürzlich durch den Tod des Matsigenka-Indianers Nicolás “Shaco” Flores bestätigt.</p>
<p>Flores wurde in der Nähe des Manú-Nationalparks durch den Pfeil eines unkontaktierten Indianers getötet. Er hatte seit fast 20 Jahren Essen und kleine Geschenke für eine kleine Gruppe Mashco-Piro Indianer ausgelegt.</p>
<p>Glenn Shepard, Anthropologe und Freund des Opfers, schrieb in <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e88a1e60b9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">seinem Blog</a> und für <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e3b98a243b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Anthropology News</a>: &#8220;Shacos Tod ist eine Tragödie: Er war ein freundlicher, mutiger und kluger Mann. Er glaubte, dass er den Mashco-Piro helfen würde. Sogar bei diesem tragischen Zwischenfall, haben die Mashco-Piro jedoch erneut ihren felsenfesten Wunsch ausgedrückt, allein gelassen zu werden.&#8221;</p>
<p>Beatriz Huertas, eine peruanische Expertin für unkontaktierte Völker, beschrieb diesen Fall gegenüber Survival als sehr &#8220;ungewöhnlich, komplex und extrem heikel&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es könnte jeden Moment zu Kontakt kommen,&#8221; sagte Huertas.  &#8220;Wir müssen präventive Maßnahmen ergreifen und mit den lokalen Behörden so schnell wie möglich einen Notfallplan erarbeiten, um sicher zu stellen, dass so etwas nicht wieder passiert.&#8221;</p>
<p>Survival schrieb bereits im vergangenen Jahr an SERNANP, Perus Ministerium für Schutzgebiete, über besorgniserregende Berichte von Touristen, welche am Flussufer Kleidung für Indianer zurücklassen. Ein solcher Vorfall wurde in einem Video dokumentiert.</p>
<p>Das <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=608ae3ec12&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Gebiet wurde daraufhin für Touristen geschlossen</a> und eine Warnung an lokale Bewohner herausgegeben.</p>
<p>Die Indianer-Behörde INDEPA plant die Einrichtung eines Wachpostens, um sowohl die unkontaktierten Gruppen als auch die lokale Bevölkerung zu schützen.</p>
<p>Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Diese Bilder belegen noch einmal eindrücklich die Existenz unkontaktierter Völker. Es ist nicht mehr akzeptabel für Regierungen, Unternehmern oder Anthropologen <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a782eca9a0&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">dies zu bestreiten</a>.  Der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=baab0242d9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">erste Kontakt ist immer gefährlich und oft tödlich</a> &#8211; für die Unkontaktierten und für jene, die versuchen sie zu kontaktieren. Der Wunsch der Gruppen, allein gelassen zu werden, sollte respektiert werden.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e80fcc48d3&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8061</a></p>
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		<title>Inca Rail Tickets zu Machu Picchu direkt Online kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Transportunternehmen Inca Rail, das für den Streckenbetrieb Cusco – Machu Picchu – Cusco (Ollantaytambo) zuständig ist, bietet allen Gästen jetzt auf der neuen Webseite den Kauf eines Zugtickets online an. Kein Schlangestehen, keine Ungewissheit über eventuell voll besetzte Züge, klare und geregelte Abfahrtszeiten sind nur ein paar Vorteile, die Fahrgäste beim Online Kauf eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Transportunternehmen Inca Rail, das für den Streckenbetrieb Cusco – Machu Picchu – Cusco (Ollantaytambo) zuständig ist, bietet allen Gästen jetzt auf der neuen Webseite den Kauf eines Zugtickets online an.<span id="more-2537"></span></p>
<p>Kein Schlangestehen, keine Ungewissheit über eventuell voll besetzte Züge, klare und geregelte Abfahrtszeiten sind nur ein paar Vorteile, die Fahrgäste beim Online Kauf eines Inca Rail Ticktes via Internet geniessen.<br />
Die neue Webseite ist zweisprachig (Spanisch –Englisch) und sehr einfach und übersichtlich angeordnet. Es genügt den Streckenabschnitt zu bestimmen, danach sollte die Anzahl der mitreisenden Personen angegeben werden und natürlich auch noch das Reisedatum.<br />
Zusätzlich kann zwischen Presidential, Exklusiv und First Class ausgewählt werden. Nehmen Kinder an der Fahrt nach Machu Picch teil, sollte das erwähnt werden. Im Portal kann schon gleich der Sitzplatz gebucht werden. Da sollte jeder genau überlegen, auf welcher Seite er die beste Aussicht hat.<br />
Die Zugtickets können aus allen Ecken der Welt via Internet gebucht werden.</p>
<p>Die<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/13/machu-picchu-eintrittskarten-exklusiv-via-internet/" target="_blank"> Eintrittskarten </a>zu Machu Picchu gibts ebenfalls online.</p>
<p>Machu Picchu <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/07/machu-picchu-geburtstag-alte-fotos-von-der-wiederentdeckung-vor-100-jahren/" target="_blank">Archiv Fotos</a> (100 Jahre alt)</p>
<p><strong><a href="http://www.incarail.com/" target="_blank">www.incarail.com</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>All Inklusive auch in Peru &#8211;  Royal Decameron Punta Sal machts möglich</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels in Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[All Inklusive Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[All Inklusive Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Decameron Punta Sal]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlauber, die sich gerne in einem All Inklusive Resort verwöhnen lassen, werden bald auch die Möglichkeit haben in Peru diese Art von Urlaub geniessen zu können. Das All Inklusive Hotel Royal Decameron Punta Sal, das mittlerweile zu 20 % fertiggestellt ist, wird Feriengästen in seinen 300 Zimmern denn kompletten All Inklusive Service bieten. Bislang bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlauber, die sich gerne in einem All Inklusive Resort verwöhnen lassen, werden bald auch die Möglichkeit haben in Peru diese Art von Urlaub geniessen zu können. Das All Inklusive Hotel Royal Decameron Punta Sal, das mittlerweile zu 20 % fertiggestellt ist, wird Feriengästen in seinen 300 Zimmern denn kompletten All Inklusive Service bieten.<span id="more-2284"></span></p>
<p>Bislang bieten zumeist die Karibikinseln wie die Dominikanische Republik oder Kuba All Inklusive Urlaube an. Bis das 30 Millionen teure Hotelprojekt allerdings komplett steht, kann noch ein bisschen dauern. Dann jedoch werden Konferenzräume, weitläufige Pool-Anlagen, verschiedene Themenrestaurants, Privatstrand,Tennisplätze und Spa- Einrichtungen für ein perfektes All Inklusive Ambiente sorgen.<br />
Die Errichtung des Komplexes wird sich voraussichtlich in zwei Etappen gestalten, wobei im ersten Teilabschnitt etwa 133 Zimmereinheiten fertiggestellt werden sollen. Mit der Beendigung des ersten Teilabschnittes kann schon Ende diesen Jahres gerechnet werden.</p>
<p>Die Lage des <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/27/travelantis-gutschein-aktuell-reiseschnappchen/" target="_blank">Hotels</a> ist in Punta Sal Grande, Distrikt Zorritos, Provinz Contralmirante Villa, im Departement Tumbes,</p>
<p>Die Decameron Hotelkette besitzt derzeit 30 Hotelanalgen in 11 Ländern in der Karibik, Mittel und Südamerika und Südafrika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.expreso.info/es/noticias/hoteles/21957_el_sistema_todoincluido_llega_peru" target="_blank">Auszug: www.expreso.info</a></p>
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		<title>Turkisch Airlines fliegt nach Peru</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluginformation Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fluggesellschaft Turkisch Airlines (THY – Turkish Airlines, Inc. Türk Hava Yolları Anonim Ortaklığ) wird in absehbarer Zeit einen regelmässigen Flugdienst nach Peru aufnehmen. Die Airline, die knapp 90 Länder in der ganzen Welt anfliegt, wird mit dem begehrten Reiseziel in Südamerika ihr Streckennetz ausbauen. Ab dem kommenden Jahr wird die Turkisch Airlines auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fluggesellschaft Turkisch Airlines (THY – Turkish Airlines, Inc. Türk Hava Yolları Anonim Ortaklığ) wird in absehbarer Zeit einen regelmässigen Flugdienst nach Peru aufnehmen. Die Airline, die knapp 90 Länder in der ganzen Welt anfliegt, wird mit dem begehrten Reiseziel in Südamerika ihr Streckennetz ausbauen.<span id="more-2411"></span><br />
Ab dem kommenden Jahr wird die Turkisch Airlines auch eine Verbindung zwischen Istanbul und Buenos Aires herstellen. Für Reisende aus Südamerika, die eine Verbindung in den Vorderen Orient oder nach Asien suchen, bieten sich damit neue Möglichkeiten an. Zu einem verbesserten bilateralen Austausch von Geschäftsreisenden und Touristen trägt die neue Verbindung ebenfalls bei.<br />
Laut dem Ministerium für Kommunikation und Tourismus in Peru gibt es genügend peruanische Interessenten, die das Land am Bosporus einmal besuchen wollen.</p>
<p><a href="http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/peru-turkish-airlines-iniciara-vuelos-este-pais" target="_blank">www.caribbeannewsdigital.com</a></p>
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		<title>Gaskonzerne in Peru legen in Indigene mit Bunststiften und Schmerzmitteln aufs Kreuz</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/14/gaskonzerne-in-peru-legen-in-indigene-mit-bunststiften-und-schmerzmitteln-aufs-kreuz/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer dreister werden die Rohstoffkonzerne in der Wahl ihrer Mittel, um an die Gasvorräte auf den Gebieten von isoliert lebenden Indios zu gelangen. Mit billigen Buntstiften und Schmerzmitteln sollen die Stimmen für Bohrungen und Ausbeutung der Bodenschätze erkauft werden. Im Grunde ist das allerdings nichts Neues. Schon früher hatten clevere weisse Geschäftsleute in den USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer dreister werden die Rohstoffkonzerne in der Wahl ihrer Mittel, um an die Gasvorräte auf den Gebieten von isoliert lebenden Indios zu gelangen. Mit billigen Buntstiften und Schmerzmitteln sollen die Stimmen für Bohrungen und Ausbeutung der Bodenschätze erkauft werden.<br />
<span id="more-2399"></span>Im Grunde ist das allerdings nichts Neues. Schon früher hatten clevere weisse Geschäftsleute in den USA und anderen lateinamerikanischen Regionen, in denen Indios lebten, diese mit billigem Ramsch übers Ohr gehauen. Die Zeit bleibt stehen wie es scheint. Nichts hat sich verändert. Ein Mantel der Legalität soll mit diesen Maschenschaften über die faulen Aktionen der Konzerne gelegt werden. Armselig, wirklich armselig. Hier ein Originalbericht von Survivalinternational</p>
<p><strong>Schmerzmittel und Stifte für Perus Indianer um Gasförderung zu ermöglichen</strong></p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=bc5b3a603c&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Isoliert lebende Indianer</a> im Südosten Perus werden mit Schmerzmitteln und Stiften &#8220;bestochen&#8221; während Industrieriesen versuchen, ihr Land für die Gasförderung zu öffnen.</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=ff9c30120b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a> hat erfahren, dass sogar Mitarbeiter von Perus Indigenenbehörde INDEPA Druck auf Gemeinschaften ausgeübt haben, damit Forschungsarbeiten in ihren Schutzreservaten durchgeführt werden können.</p>
<p>Mitarbeiter des argentinischen Gasriesen Pluspetrol haben bereits die ökologische Eignung des Landes im Kugapakori-Nahua-Reservat geprüft. Das Reservat wurde 1990 errichtet, um die Landrechte von stark gefährdeten Völkern zu schützen.</p>
<p>Der Nahua-Anführer Enrique Dixpopidiba Shocoroa berichtete, dass seinem Volk medizinische Ausrüstung, Schreibwaren und das Versprechen von zeitweiliger Arbeit gegeben wurde.</p>
<p>Diese Besorgnis erregende Entwicklung kommt kurz nachdem Perus Präsident Ollanta Humala ein <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=41c31ae485&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">historisches Gesetz anerkannte</a>. Das Gesetz garantiert indigenen Völkern das Recht zur vorherigen Konsultation zu allen Projekten die sie und ihr Land betreffen.<br />
Rund 15 Völker leben im peruanischen Amazonasgebiet <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=8419b6249f&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">freiwillig ohne den Kontakt zur Außenwelt</a>, einige davon innerhalb des Reservates. Wenn ihr Land zur Gasförderung freigegeben wird, sind sie vom Aussterben bedroht.</p>
<p>Survival Internationals Direktor Stephen Corry sagte: &#8220;Öl- und Gasförderung auf dem Land unkontaktierter Völker durchzuführen ist eine Verhöhnung von Perus neuem Gesetz. Es gefährdet auch das Versprechen der Regierung, besonders bedrohte <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=6a3faea6c8&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierte Völker</a> zu schützen.&#8221;</p>
<p>Die Hälfte der Nahua verstarb, nachdem ihr Land in den 1980er Jahren zur <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=ee43f356dd&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Ölgewinnung von Shell</a> erschlossen wurde. Unkontaktierte Völker in dieser Region sind weiterhin dem Risiko ausgesetzt, Krankheiten zu erliegen, welche von Außenstehenden eingeschleppt werden.</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=b84eaaec5d&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/76</a></p>
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		<title>Orient-Express Perú Hiram Bigham ist der beste Zug der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[der beste Zug der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[der luxuriöseste Zug der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[der schönste Zug der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Die schönste Bahnfahrt der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Hiram Bigham]]></category>
		<category><![CDATA[Luxuszug]]></category>
		<category><![CDATA[Machu Picchu]]></category>
		<category><![CDATA[Orient Express]]></category>
		<category><![CDATA[Zugfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Das renommierte Reisemagazin Condé Nast hat den legendären Orient-Express Perú Hiram Bigham in Peru zum besten oder vielleicht auch luxuriösesten Zug der Welt gekürt. Kein anderer Zug kann so viel Komfort und einen so ausgereiften Service bieten, wie der “Tren”, der das Teilstück Cusco &#8211; Machu Picchu &#8211; Cusco verbindet. Allerdings kommen auch nur wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das renommierte Reisemagazin Condé Nast hat den legendären Orient-Express Perú Hiram Bigham in Peru zum besten oder vielleicht auch luxuriösesten Zug der Welt gekürt.<br />
Kein anderer Zug kann so viel Komfort und einen so ausgereiften Service bieten, wie der “Tren”, der das Teilstück Cusco &#8211; Machu Picchu &#8211; Cusco verbindet.<br />
<span id="more-2344"></span> Allerdings kommen auch nur wenige Passagiere in den Genuss dieses aussergewöhnlichen Services, denn mehr als 84 Gäste gleichzeitig können in dem Orient-Express Perú Hiram Bigham nicht mitfahren.<br />
Der gesamte Zug ist aussen in blau-goldenen Farben gehalten und innen im Stile der 20er Jahre gestaltet.</p>
<p>Der alljährlich in London verliehene Condé Nast Traveller Reader´s Travel Award geniesst in der Tourismusbranche einen hohen Stellenwert und wird immer mit Spannung erwartet.<br />
Mit seinem Sieg hat der Orient Express in Peru auch den favorisierten Venice Simplon-Orient-Express hinter sich gelassen.<br />
Wer das nötige Kleingeld hat, sollte sich einmal den Luxus gönnen und eine Fahrt durch die spektakuläre Andenlandschaft hinauf zum weltberühmten Machu Picchu machen.<br />
Der Zug ist übrigens nach dem angeblichen Entdecker von Machu Picchu Hiram Bigham benannt, doch der <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/07/machu-picchu-hiram-bingham-entdecker-verlorenen-inka-stadt/" target="_blank">Amerikaner </a>war in Wahrheit nicht der erste, der die legendäre Inka-Metropole wiederentdeckt hat.</p>
<p><a href="http://citleon.org/peru/el-mejor-tren-del-mundo-esta-en-el-peru/En%20el%20caso%20del%20tren" target="_blank">citleon.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auf der Suche nach El Dorado</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/25/auf-der-suche-nach-el-dorado/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel]]></category>
		<category><![CDATA[El dorado]]></category>
		<category><![CDATA[Huayna Picchu]]></category>
		<category><![CDATA[Rio Madre de Dios]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwo im peruanischen Dschungel, an einem der Nebenläufe des Amazonas, kämpfte sich einst der baskische Abenteurer Lope de Aguirre durch das Dickicht. Der Traum von der Stadt aus Gold wurde ihm, wie vielen anderen, zum Verhängnis. Der Dschungel ist dort teilweise so dicht und gefährlich, dass sich selbst die Ureinwohner nur selten von ihren Siedlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Irgendwo im peruanischen Dschungel, an einem der Nebenläufe des Amazonas, kämpfte sich einst der baskische Abenteurer Lope de Aguirre durch das Dickicht. Der Traum von der Stadt aus Gold wurde ihm, wie vielen anderen, zum Verhängnis. Der Dschungel ist dort teilweise so dicht und gefährlich, dass sich selbst die Ureinwohner nur selten von ihren Siedlungen entfernen. Dass die goldene Stadt ausgerechnet in dieser unberührten und unerbittlichen Natur versteckt sein soll, ist blanke Ironie.</p>
<p><span id="more-1994"></span></p>
<h2>Der Zorn Gottes</h2>
<p>Den Film mit Klaus Kinski, in dem spanische Konquistadoren mit Macheten und Gewehren bewaffnet wie Besessene in den Dschungel eindringen und dort jämmerlich zugrunde gehen, kennt wohl jeder. Dass die Geschichte, trotz einer rein fiktiven Handlung, auf wahren Ereignissen basiert, dürfte hingegen weniger bekannt sein. Die Faszination, die von diesem Landstrich ausgeht, ist bis heute ungebrochen. Das geheimnisvolle El Dorado und der Urwald, in dem es vermutlich noch viele unentdeckte Pflanzen und Tiere gibt, wecken die Neugier des Menschen immer wieder aufs Neue. Im Rio Madre de Dios suchen die Menschen heute wieder nach Gold, da ihnen die aktuelle Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage in Peru eigentlich gar keine andere Wahl lässt. Und wer Lust auf ein richtiges Abenteuer anstelle eines öden Urlaubs am Strand hat und sich auch nicht vor Gefahren scheut, der kann heute eine der Touren mit Übernachtungen im Dschungel buchen.<br />
Alle wichtigen Informationen, Angebote und <a href="http://www.news.de/reisen-und-leben/364371208/">Reisenews</a> findet man schnell im Internet.</p>
<h2>Die Lodge im Dschungel</h2>
<p>Mit kleinen Motorbooten kann man sich zu seiner persönlichen Dschungel-Lodge bringen lassen, in der es absolut keinen Komfort gibt und man sein Quartier mit diversen tierischen Mitbewohnern teilen muss. Bestenfalls handelt es sich dabei um Meerschweinchen, die ihres Fleisches wegen überall in Peru gezüchtet werden. Nur die wenigsten Urlauber buchen hier mehr als eine Übernachtung.<br />
Eine Reise nach Machu Picchu ist natürlich Pflicht. Die einstige Inka-Stadt befindet sich in 2.360 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen dem Machu Picchu (also dem Berg gleichen Namens) und dem Huayna Picchu. Die Ruinenstadt, die für alle Touristen ein beliebtes Ausflugsziel ist, wurde in Terrassenform angelegt und lässt erahnen, zu welchen baulichen Leistungen die Inkas zu ihrer Zeit schon im Stande waren. Der Anblick, den die Stadt vom Gipfel des Huayna Picchu aus bietet und ebenso der Ausblick von Machu Picchu auf die begrünten Berge ringsum ist einfach atemberaubend. Da sich die Inka-Stadt in einer sehr schwer zu erreichenden Region befindet, wurde extra eine Bahnlinie angelegt, um die täglichen Besucher (bis zu 2000 an der Zahl) auf den Berg zu bringen. Foto-Ansichten in hoher Auflösung und Reisenews zum Thema Machu Picchu werden täglich im Internet zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Amazonas Peru: Ölgesellschaften können in Reservaten von unkontaktierten Völkern fördern?</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/18/amazonas-peru-olgesellschaften-konnen-in-reservaten-von-unkontaktierten-volkern-fordern/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Kugapakori-Nahua-Nanti-Reservat]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ölgesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Reservat]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unkontaktierte Völker]]></category>

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		<description><![CDATA[Perus letzter Schlag gegen unkontaktierte Völker Perus Indigenen-Behörde hat ihre Absicht bekannt gegeben, die Reservate unkontaktierter Indianer für Ölunternehmen zu öffnen. Die Ankündigung kommt nur wenige Tage vor dem Antritt der neuen Regierung. Die neue Gesetzgebung würde dem Staat erlauben, Öl- und Gasunternehmen freien Zugang zu den Reservaten unkontaktierter Völker zu erteilen, trotz des extremen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Perus letzter Schlag gegen unkontaktierte Völker</strong></p>
<p><strong></strong>Perus Indigenen-Behörde hat ihre Absicht bekannt gegeben, die Reservate <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=5622f64e82&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierter Indianer</a> für Ölunternehmen zu öffnen. Die Ankündigung kommt nur wenige Tage vor dem Antritt der neuen Regierung.</p>
<p>Die neue Gesetzgebung würde dem Staat erlauben, Öl- und Gasunternehmen  freien Zugang zu den Reservaten unkontaktierter Völker zu erteilen,  trotz des <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=72a60bac9e&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">extremen Risikos</a>, welchem die Indigenen dadurch ausgesetzt würden.</p>
<p>Der Antrag hat unter Indigenen-Organisationen eine Welle des Protests ausgelöst.</p>
<p>Rund 15 indigene Völker in Perus Amazonasgebiet meiden den Kontakt zur Außenwelt. Sollte ihr Land freigegeben werden, <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=ef4d09dcec&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">steht ihr Überleben auf dem Spiel</a>.</p>
<p>Kritiker weisen darauf hin, dass die Ankündigung zeitlich mit Plänen  zusammenfällt, die riesigen Camisea Erdgasfelder im Südosten Perus zu  erweitern. Das umstrittene Gasprojekt nimmt einen großen Teil des  Kugapakori-Nahua-Nanti-Reservat ein, wo zahlreiche unkontaktierte Völker  leben.</p>
<p>Perus leitende Indigenen-Organisation  AIDESEP kritisiert, dass neue Ölerkundungen in dem Reservat gegen die  Auflagen der Interamerikanischen Entwicklungsbank verstoßen, die die  Entwicklung von Camisea gefördert hat.</p>
<p>Nationales und internationales Recht schreiben vor, dass indigene Völker  zu Projekten, die auf ihrem Land durchgeführt werden, konsultiert  werden müssen. Im Fall der unkontaktierten Völker ist diese Konsultation  jedoch unmöglich.</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=98e4f86dc1&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a> fordert, jegliche Öl- und Gaserkundungen auf dem Land unkontaktierter Völker umgehend zu stoppen.</p>
<p>Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: „Dieser Antrag der  scheidenden Regierung ist unglaublich zynisch. Wenn es so weitergeht,  wird Perus Indigenen-Behörde keine Indigenen mehr haben, um die sie sich  kümmern kann. Das Land unkontaktierter Völker für die Öl- und  Gaserkundung zu öffnen wird fast sicher zu ihrem Ende führen. Wenn die  neue Regierung auch nur ein bisschen Verantwortung für den Schutz  indigener Völker zeigen will, wird sie diesen Plan verwerfen.“</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=7956a482de&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7489</a></p>
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		<title>Machu Picchu Geburtstag: alte Fotos von der Wiederentdeckung vor 100 Jahren</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 17:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[antike Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Ham Bingham]]></category>
		<category><![CDATA[Inka Sadt]]></category>
		<category><![CDATA[Machu Picchu]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederentdeckung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage begehen die Perunaer die Feierlichkeiten zur Wiederentdeckung der berühmten Inka Stadt Machu Picchu. Dabei geht ein Teil der Lorbeeren an den Amerikaner Ham Bingham, der zwar auch mehrmals  dort oben war, aber noch lange nicht der erste war, der die Inka Stadt wiederentdeckt hatte. Allerdings wusste er zweifellos den Wert der Entdeckung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage begehen die Perunaer die Feierlichkeiten zur Wiederentdeckung der berühmten Inka Stadt Machu Picchu. Dabei geht ein Teil der Lorbeeren an den Amerikaner <a href=" http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/07/machu-picchu-hiram-bingham-entdecker-verlorenen-inka-stadt/" target="_blank">Ham Bingham</a>, der zwar auch mehrmals  dort oben war, aber noch lange nicht der erste war, der die Inka Stadt wiederentdeckt hatte. Allerdings wusste er zweifellos den Wert der Entdeckung zu schätzen.</p>
<p>Die wieder aufgebaute Ruinenstadt, die bei ihrer Wiederentdeckung wenig einladend ausgesehen hatte, liegt auf einer Höhe von 2.360 Metern auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges Machu Picchu, der ihr auch ihren Namen verlieh, in den Anden über dem Urubambatal der peruanischen Region Cusco.</p>
<p>Machu Picchu steht allerdings schon seit geraumer Zeit in der Kritik, denn es wird zu vielen Touristen der Zugang gewährt und das könnte sich schädlich auf das Bauwerk auswirken. Andererseits gibt es ach schon den Plan die Eintrittspreise, so zu erhöhen, dass es fast nur noch gutbetuchten Besuchern möglich wäre Einlass zu bekommen. Dies wäre wohl eine Schande für die Peruaner selbst.</p>
<p>Wie auch immer die Sache geregelt wird wollen wir mal dahingestellt sein lassen. Wenden wir und lieber mal ein paar spektakulären Fotos aus der Zeit der Wiederentdeckung zu auf denen auch der „Entdecker“ Bingham bei den Ausgrabungsarbeiten zu sehen ist. <a href="http://www.bbc.co.uk/mundo/video_fotos/2011/07/110706_fotos_machu_picchu_centenario_cch.shtml" target="_blank">Die Fotos sind in der BBC erschienen</a>. Bis zum Jahr 1911, obwohl Machu Picchu schon bekannt war, haben sich allerdings nur ganz wenige dafür interessiert.<br />
Unglaublich die Veränderung seit der Wiederentdeckung.</p>
<p>Hier wie <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/07/machu-picchu-hiram-bingham-entdecker-verlorenen-inka-stadt/" target="_blank">Machu Picchu </a>heute aussieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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