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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Patagonien</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Nationalpark Torres del Paine – Aufforstung mit einer Million Bäumen nach Brand</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Der im Süden von Chile gelegene Torres del Paine Nationalpark soll nach einem verheehrenden Brand mit einer Million Bäumen wieder aufgeforstet werden – das zumindest ist der ehrgeizige Plan verschiedener chilenischer Organisationen. Bei dem Brand gingen im Jahr 2011 mehr als 7000 ha Naturwald in Flammen auf. Verantwortlich dafür war der israelischer Tourist Rotem Singer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der im Süden von Chile gelegene Torres del Paine Nationalpark soll nach einem verheehrenden Brand mit einer Million Bäumen wieder aufgeforstet werden – das zumindest ist der ehrgeizige Plan verschiedener chilenischer Organisationen. Bei dem Brand gingen im Jahr 2011 mehr als 7000 ha Naturwald in Flammen auf. Verantwortlich dafür war der israelischer Tourist Rotem Singer, der mit einer Strafe von 10 000 Dollar davon kam, und sich in sein Land verpisst hat.</p>
<h3>Gigantisches Aufforstungsprojekt in Patagonien</h3>
<p>Ausser den 10 000 Dollar, die der nachlässige Israeli gezahlt hat, steuert die israelische Regierung noch 50 000 Bäume hinzu. Wer jetzt meint, dass sie sich dabei finanziell übernimmt, der sollte wissen, dass ein Baum gerade mal 4 US Dollar kostet. So viel zahlen auch die Spender, die in den unterschiedlichen sozialen Netzwerken Twitter und Facebook dazu aufgerufen werden Geld zur Wiederauffrostung des zerstörten Teils des Nationalparks in Patagonien zu spenden. Unter der Kampagne &#8216;Reforestemos la Patagonia&#8217; sollen etwa 4 Millionen Dollar zusammenkommen, damit mit den Arbeiten begonnen werden kann. Es werden ausschliesslich die dort natürlich vorkommenden Baumarten wie Lenga, Coigüe und Ñirre angepflanzt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Z5agHejuAWU" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Laut Schätzungen wurden in den vergangenen 100 Jahren in Patagonien etwa 900 000 ha Wald durch Brände vernichtet. Allein im vergangenen Jahr waren es 60 000 bis 70 000 ha. ( <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/03/fotos-brand-nationalpark-torres-del-paine-chile/" target="_blank">Fotos </a>von Waldbränden in Chile)<br />
Der Nationalpark Torres del Paine, der zum Naturerbe des Unesco schon seit dem Jahre 1978 gehört, ist eines der beliebtesten Reiseziele in Chile und ein echtes El Dorado für eine Trekkingurlaub in Chile.<br />
Wer will, kann <a href="http://www.reforestemospatagonia.cl/" target="_blank">spenden</a>, ihr werdet dann sogar erfahren, wo euer Baum genau gepflanzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Irres Naturvideo mit Sternenhimmel über Patagonien in Chile und Argentinien</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<description><![CDATA[Patagonien ist nicht nur bei den Europäern ein beliebtes Reiseziel, auch die Latinos selbst zieht es gern einmal in die ungebänigte Naturlandschaft im Süden von Südamerika. Wer einmal dort war, wird diese überwältigende Natur nicht mehr vergessen. Wer noch nicht dort war aber sich einmal einen kleinen Eindruck über die Region verschaffen will,der sollte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patagonien ist nicht nur bei den Europäern ein beliebtes Reiseziel, auch die Latinos selbst zieht es gern einmal in die ungebänigte Naturlandschaft im Süden von Südamerika. Wer einmal dort war, wird diese überwältigende Natur nicht mehr vergessen. Wer noch nicht dort war aber sich einmal einen kleinen Eindruck über die Region verschaffen will,der sollte sich einmal das Video über Patagonien anschauen.</p>
<h3>Patagonien Reise mit unvergleichlichem Sternenhimmel</h3>
<p>Das spektakuläre Naturvideo wurde im Zeitraffer gedreht und zeigt einige der typischen Naturlandschaften inklusive der bekanntesten Reiseziele in Patagonien darunter auch Torres-del-Paine-Nationalpark, Fitz Roy und Cerro Torre. Ungefähr erstreckt sich das Gebiet Patagonien südlich der Flüsse Río Colorado in Argentinien und dem Río Bío Bío in Chile bis runter nach Feuerland. Die geografische Beschaffenheit des Landstrichs ist komplett unterschiedlich. So geht ein paar tausend Meter hoch in den patagonischen Anden, während es auch wüstenähnliche flache Landstriche gibt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kUKHexiPPlg?rel=0" frameborder="0" width="500" height="315"></iframe></p>
<p>Wer einmal von Buenos Aires runter zu der <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2010/09/01/abenteuer-und-natur-pur-coastering-und-kayaktouren-an-der-peninsula-valdes/" target="_blank">Peninsula de Valdes </a>gefahren ist, um dort auf der atlantischen Seite die <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2010/12/11/chubut-walbeobachtung-um-die-peninsula-valdes-mit-bitterem-beigeschmack/" target="_blank">Wale</a> zu beobachten, der wird die stundenlange Fahrt durch die patagonische Wüste nicht vergessen. Wind, Sträucher und hier und da mal ein Guanaco sind die ständigen Begleiter.</p>
<div id="attachment_3579" class="wp-caption aligncenter" style="width: 479px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4961.jpg"><img class=" wp-image-3579" title="Wüste in Patagonien" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4961.jpg" alt="Wüste in Patagonien" width="469" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Wüste in Patagonien</p></div>
<p>Spannender und abwechselungsreicher gestaltet sich die Geogafie um die Andenregion. Aber schau euch mal die Lichterspiele selbst in dem Naturvideo über Patagonien an.<br />
Ein Radtour durch den Wüstteil sieht ungefähr so aus</p>
<div id="attachment_3578" class="wp-caption aligncenter" style="width: 438px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_5119.jpg"><img class=" wp-image-3578" title="Radtour Patagonien" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_5119.jpg" alt="Radtour Patagonien" width="428" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Radtour Patagonien</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bergseetauchen in Patagonien: Lago Lacár in San Martín de los Andes</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Extremsport Südamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Tauchen in den patagonischen Bergseen ist eine einzigartige Herausforderung für jeden Taucher, der auf der Suche nach neuen Abenteuern ist. Nur ein paar hundert Meter von dem schönen Andenort San Martín de los Andes liegt der Lago Lacár. Der ursprüngliche Gletschersee, im Nationalpark Lanín, mit seinem tiefblauen Wasser streckt sich von dem Ort Richtung Westen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tauchen in den patagonischen Bergseen ist eine einzigartige Herausforderung für jeden Taucher, der auf der Suche nach neuen Abenteuern ist. Nur ein paar hundert Meter von dem schönen Andenort San Martín de los Andes liegt der Lago Lacár. Der ursprüngliche Gletschersee, im Nationalpark Lanín, mit seinem tiefblauen Wasser streckt sich von dem Ort Richtung Westen aus. <span id="more-1950"></span></p>
<p>Der See ist das einzige Gewässer Argentiniens, dass durch die Verbindung mit mehreren Flüssen seinen Wasserablauf in den Pazifischen Ozean in Chile bei Valdivia hat.</p>
<p>Die durchschnittliche Sichtweite im See liegt zwischen 20 und 25m. Die Wassertemperatur im Sommer beträgt ca. 20 Grad, während sie im Winter auf 8 Grad absinkt. Die besten Tauchplätze liegen zwischen 4 und 20m Tiefe.</p>
<p>Der See beherbergt eine grosse Vielfalt an Flora- und Fauna, Steilwände, Inseln und Wracks.</p>
<p>Ein schöner Tauchgang liegt bei der sogenannten „Islita“ (Inselchen), ungefähr 4 km von der Küste. Um die kleine Erhebung reihen sich auf Sandböden zahlreiche, grössere Felsblöcke. Bei einem Tauchgang um die Insel herum bleibt die Wassertiefe in Inselnähe recht flach, doch wenn man sich etwas weiter von dem Eiland entfernt fällt der Boden steil ab. Eher wie ein treibender Eisberg aus Stein erscheint die unförmige Insel unter Wasser.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-LAGO_LACAR.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1961" title="800px-LAGO_LACAR" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-LAGO_LACAR-300x225.jpg" alt="Foto von Albasmalko in Wikipedia" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Foto von Albasmalko in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:LAGO_LACAR.JPG" target="_blank">Wikipedia</a></p>
<p>Die Unterwasserfauna besteht hauptsächlich aus Krebsen des Río Aegla, die sich in Löchern und kleineren Höhlen versteckt halten. Am Boden liegen überall Süsswassermuscheln herum, doch begegnet man auch Forellen verschiedener Art und anderen Süsswasserfischen.</p>
<p>Mehrere Tauchstationen im San Martín de los Andes bieten das ganze Jahr hindurch Divetrips im See an.</p>
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		<title>Winterstiefel – ein Muss in Patagonien</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 12:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer keinen Strandurlaub in Südamerika plant, sondern sich in mehr in Richtung Himmel oder ganz tief in den Süden des Kontinents begeben will, der braucht unbedingt eine gute Outdoor Kleidung. Selbst an schönen Tagen fällt das Thermometer in manchen Gebieten weit unten im Süden oder in den Hochanden rasch mal schnell unter die Minus 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer keinen Strandurlaub in Südamerika plant, sondern sich in mehr in Richtung Himmel oder ganz tief in den Süden des Kontinents begeben will, der braucht unbedingt eine gute Outdoor Kleidung. Selbst an schönen Tagen fällt das Thermometer in manchen Gebieten weit unten im Süden oder in den Hochanden rasch mal schnell unter die Minus 10 Grad.<span id="more-2596"></span></p>
<p>Bei einem kleinen Ausflug nach Patagonien bin ich selbst schon in die Verlegenheit geraten mit unzulänglicher Outdoor Kleidung bittere Kälte erleiden zu müssen. Zusammen mit einer kleinen Reisegruppe besuchte ich die weltgrösste Pinguinkolonie im Punta Tombo Provincial Reserve, die sich im argentinischen Departement Chubutbefindet. Punta Tombo ist die weltweit größte Brutstätte von Magellan-Pinguinen (Spheniscus Magallanes). Zig-Tausende von Pnguinen kommen alljährlich in die spektakuläre Bucht, um ihre Jungen zur Welt zu bringen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_5098.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2598" title="IMG_5098" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_5098.jpg" alt="" width="606" height="359" /></a><br />
Ein unglaubliches Naturabenteuer erwartet euch dort. Doch das hat auch seine Tücken.<br />
Im August, im tiefsten Winter, betrug die Tagestemperatur an einem relativ schönen Tag mal gerade um die 2 Grad. Als sich binnen kürzester Zeit das Wetter beträchtlich verschlechterte, fiel das Thermometer noch weit unter die Null Grad. Da das Pinguin Reservat etwa 100 km weit von der nächsten grösseren Stadt Trewlew entfernt liegt, gab es keine Rettung.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_51011.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2600" title="IMG_5101" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_51011.jpg" alt="" width="543" height="407" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frieren bis zum bittern Ende war angesagt. Die Füsse wurde langsam steif und der ganze Körper kühlte schnell ab. Einzig und allein Bewegung erzeugte genügend Wärme und verhinderte Schlimmeres. Mit einer guten <a href="http://www.unterwegs.biz/outdoorjacken/doppeljacke-winterjacke.html" target="_blank">Winterjacke</a> wäre mir das nicht passiert. Und anstatt leichte Turnschuhe zu tragen, hätte ich wohl besser anständige <a href="http://www.unterwegs.biz/winterstiefel.html" target="_blank">Winterstiefel</a> angezogen.<br />
Aber dieses Problem taucht in Patagonien des Öfteren auf. Aprupte Wetterwechsel in nicht einmal grossen Höhen fordern ihren Tribut. Wer schlechte Outdoor Kleidung und Outdoor Ausrüstung mitführt, quält sich selbst.</p>
<p>Kürzlich habe ich mit ein paar Trekker gesprochen, die eine der schönsten und längsten Trekkingstrecke, die <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/25/trekking-argentinien-huella-andina-%e2%80%93-der-560-km-lange-super-treck-durch-patagonien/" target="_blank">Huella Andina</a>, in Argentinien zurückgelegt hatten. Knappe 600 km geht es bei der Tour durch eine atemberaubende Landschaft in Patagonien. Auch diese Hardcore Trekker berichteten von extremen Wetterumschwüngen, die Körper und Geist herausforderten.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/800px-Nahuel_huapi_bariloche_15.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2187" title="800px-Nahuel_huapi_bariloche_15" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/800px-Nahuel_huapi_bariloche_15.jpg" alt="" width="396" height="385" /></a></p>
<p>Die Jungs waren natürlich nicht im patagonischen Sommer (Dezember bis März) unterwegs, sondern zur Winterzeit, in der auch viel Schnee fällt.<br />
Aber wer mit einer hochwertigen Winterjacke ausstaffiert ist, der wird wenig Probleme haben. Schützend für die Füsse wirken sich ferner wasserabweisende <a href="http://www.shoemanic.com/de/Damen/Schuhe/Stiefel" target="_blank">Winterstiefel</a> aus. Spart nicht an der Ausrüstung, wenn ihr euch nach Patagonien aufmacht.</p>
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		<title>Trekking  Argentinien: Huella Andina – der 560 km lange Super-Treck durch Patagonien</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die Argentinier ein sport- und naturbegeistertes Volk sind, steht ausser Zweifel. Unzählige Trekking-Touren, Reitwege, Abenteuer-Tripps stehen in dem südamerikanischen Land den Gästen zur Auswahl. Jetzt will ds Land aber mit der Trekking Tour Huella Andina noch einen draufsetzen. In absehbarer Zeit soll dieser 560 Kilometer lange Treck die schönsten Seen und Regionen in Patagonien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Argentinier ein sport- und naturbegeistertes Volk sind, steht ausser Zweifel. Unzählige Trekking-Touren, Reitwege, Abenteuer-Tripps stehen in dem südamerikanischen Land den Gästen zur Auswahl. Jetzt will ds Land aber mit der Trekking Tour <strong>Huella Andina</strong> noch einen draufsetzen.<br />
<span id="more-2185"></span><br />
In absehbarer Zeit soll dieser 560 Kilometer lange Treck die schönsten Seen und Regionen in Patagonien miteinander verbinden. Noch sind erst Teilstücke fertiggestellt, doch spätestens in 5 Jahren soll das Projekt komplett fertig sein. 60 Prozent der Strecke sollen dabei einen leichten Schwierigkeitsgrad haben. Dadurch wollen die Verantwortlichen so vielen Naturfreunden wie möglich den Treck zugänglich machen. Sowohl das kulturelle wie auch das natürliche Patagonien stehen im Mittelpunkt des Fernwanderwegs.<br />
<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/800px-Nahuel_huapi_bariloche_15.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2187" title="800px-Nahuel_huapi_bariloche_15" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/800px-Nahuel_huapi_bariloche_15-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wer sich auf die Socken macht, der wird am Vulkan Lanín, am Lago Nahuel Huapi, Lago Puelo und Los Alerces vorbeiwandern und dabei traumhafte Ortschaften wie Junín de los Andes, San Martín de los Andes, Villa Traful, Villa La Angostura, San Carlos de Bariloche, El Bolsón, Lago Puelo, Epuyén, Cholila und Esquel passieren. Bislang sind diese nur per Bus erreichbar.<br />
Der Tripp führt durch die  Reserva de la Biosfera Andino Norpatagónica, die im Jahr 2007 von der Unesco zum Naturerbe erklärt wurde.</p>
<p>Teile könnt ihr jetzt schon abwandern: Hier eine <a href="http://www.patagoniaexpress.com/huella_andina.htm" target="_blank">Karte </a>mit dem was fertig ist</p>
<p><a href="http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/argentina-anuncia-creacion-de-un-sendero-de-largo-recorrido-que-unira-cinco-parques-nacional" target="_blank">Quelle: www.caribbeannewsdigital.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zugreisen: Mit der Dampflok durch Patagonien</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 13:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Teil zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur dient ein Pilotprojekt des nationalen Tourismussekretariats, das in Zusammenarbeit mit der Bank für Interamerikanische Entwicklung (BID) die alte Bahnstation des Viejo Expreso Patagónico renovieren will. Dazu werden ca. 5 Millionen argentinische Peso benötigt. Mit der Dampflok durch Patagonien bleibt ein unvergessliches Erlebnis Die Distanzen in Patagonien sind immens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Teil zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur dient ein Pilotprojekt des nationalen Tourismussekretariats, das in Zusammenarbeit mit der Bank für Interamerikanische Entwicklung (BID) die alte Bahnstation des Viejo Expreso Patagónico renovieren will. Dazu werden ca. 5 Millionen argentinische Peso benötigt.</p>
<p><strong>Mit der Dampflok durch Patagonien bleibt ein unvergessliches Erlebnis</strong></p>
<p>Die Distanzen in Patagonien sind immens und für unsere Vorstellungen kaum fassbar. Was gibt es da schöneres als mit einer alten Dampflok gemütlich durch die Weiten des Landes zu fahren. <strong>La Trochita</strong>, so heisst die alte historische Bahn mit der es von El Maitén ca. 9 Stunden bis nach Esquel geht. Zurückversetzt in die Vergangenheit fühlt sich der Reisende, wenn er aus den kleinen Holzwaggons, gleichsam kindlich euphorisch, die Schönheiten der patagonischen Steppe geniessen kann. Es fehlt an nichts, das gesamte romantische Klischee muss durchgespielt werden, dazu gehört auch der Stop zum Wasser nachfassen. Nach einem guten, einfachen Essen im Speisewaggon ist man dann auch schon fast am Ziel.<br />
Argentinische Reisende erzählen belustigt von den deutschen Backpackern, die angestrengt versuchen ihre langen Knochen in die richtige Position zu bringen, oder von den Italienern die verzweifelt versuchen Hasen, Ñandu- und Guanacoherden zu fotographieren.<br />
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<p><strong>Wie geht man die Reise an?</strong></p>
<p>Am besten fährt man mit dem Bus von Buenos Aires nach <strong>Esquel</strong> das bedeutet 1866 km Langeweile, man kann natürlich auch das Flugzeug nehmen, oder selbst hinfahren.  (Die Zahlstellengebühr beträgt für die gesamte Strecke knapp 2 Euro &#8211; früher )</p>
<p><strong>Kosten und Entfernun</strong>g<br />
La Trochita ab Esquel bis Nahuelpan (20 km en 2 hs. 30&#8242;), $ 50. In den Winterferien von Montag bis Samstag um 10Uhr, ausserhalb der Saison, Mittwoch um 10 Uhr. Von El Maitén nach Ñorquinco (36 km en 3 hs. 30&#8242;), $ 70.</p>
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		<title>Ushuaia, Patagonien; Tauchen am Ende der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt, ist eingebettet in farbenfrohe, friedliche Landschaftsbilder und bietet attraktive Urlaubs- und Abenteuermöglichkeiten das ganze Jahr hindurch. Tauchen ist eine der Altenativen in diesem entlegenen Flecken der Erde wo die Anden auf den Atlantischen Ozean treffen. Für Weicheier ist das allerdings nichts, denn die Wassertemperaturen im Winter bewegen sich zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt, ist eingebettet in farbenfrohe, friedliche Landschaftsbilder und bietet attraktive Urlaubs- und Abenteuermöglichkeiten das ganze Jahr hindurch.</p>
<p>Tauchen ist eine der Altenativen in diesem entlegenen Flecken der Erde wo die Anden auf den Atlantischen Ozean treffen. Für Weicheier ist das allerdings nichts, denn die Wassertemperaturen im Winter bewegen sich zwischen 0 und 4 Grad, im Sommer können sie leicht 8 bis 10 Grad erreichen. Die beste Zeit ist zwischen März und Dezember. Man kann auf eine Visibilität von 15 m und mehr hoffen. Ushuaia Divers ist die einzige Tauchbasis in der Region, der vor allem im Canal Beagle operiert. Die Wahl der Tauchplätze hängt vielfach von den Wind ab, der zumeist von Südwesten kommt.<br />
Die Unterwasserwelt in dieser Tauchregion sucht ihresgleichen und ähnelt eher einem märchenhaften Wald. Riesige Algen schlängeln sich in Richtung Sonnenlicht und dabei spielen die von oben eindringenden Sonnenstrahlen mit den optischen Sinnen der Taucher. Die durchschnittliche Tauchtiefe übersteigt keine 12 m (natürlich geht es auch weiter hinunter), doch wie ein erfahrener Taucher weiss finder man in diesem Lebensraum einen grossen Teil, der subaquatischen Flora und Fauna.</p>
<p>Gern besucht werden ferner die Islas Bridres, an denen sich Steilwände in geringer Tiefe hinabstürzen. Andere Spots liegen in Puerto Karelo, BAHIA ENSENADA, ISLA ESTORBO, ISLA REDONDA, PUERTO CUCHARITA. Fast alle Divesites findet man auf der Karte direkt vor dem Nationalpark Tierra del Fuego.</p>
<p>Sehr facettenreich ist die submarine Artenvielfalt um Ushuaia. Farbenfrohe Schwämme und Algen, die eine Länge von 30 bis 40 m erreichen  bevölkern die Wände. Prächtigen Anemonen, Seesternen, Muscheln und riesigen Quallen wird man begegnen während sich die Seehunde und Delphine ganz in der Nähe tummeln.</p>
<p>Starke Winde, Strömungen und verheerende Stürme haben im Laufe der Zeit ihre Opfer gefordert, die man jetzt in zumeist geringer Tiefe sehen kann. Segler, Dampfschiffe und ein riesiges Kreuzfahrtschiff (weniger als 40 m) liegen in den Gewässern auf Grund und können bei ruhigen Gewässern problemlos betaucht werden.<br />
<a href="http://www.ushuaiadivers.com.ar/" target="_blank">http://www.ushuaiadivers.com.ar/</a></p>
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		<title>Argentinien: Tauchen in Bergseen in Patagonien</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tauchen in den patagonischen Bergseen ist eine einzigartige Herausforderung für jeden Taucher, der auf der Suche nach neuen Abenteuern ist. Nur ein paar hundert Meter von dem schönen Andenort San Martín de los Andes liegt der Lago Lacár. Der ursprüngliche Gletschersee, im Nationalpark Lanín, mit seinem tiefblauen Wasser streckt sich von dem Ort Richtung Westen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tauchen in den patagonischen Bergseen ist eine einzigartige Herausforderung für jeden Taucher, der auf der Suche nach neuen Abenteuern ist.<br />
Nur ein paar hundert Meter von dem schönen Andenort San Martín de los Andes liegt der Lago Lacár. Der ursprüngliche Gletschersee, im Nationalpark Lanín, mit seinem tiefblauen Wasser streckt sich von dem Ort Richtung Westen aus. Der See ist das einzige Gewässer Argentiniens, dass durch die Verbindung mit mehreren Flüssen seinen Wasserablauf in den Pazifischen Ozean in Chile bei Valdivia hat.</p>
<p>Die durchschnittliche Sichtweite im See liegt zwischen 20 und 25m. Die Wassertemperatur im Sommer beträgt ca. 20 Grad, während sie im Winter auf  8 Grad absinkt. Die besten Tauchplätze liegen zwischen 4 und 20m Tiefe.<br />
Der See beherbergt eine grosse Flora-, und Faunavielfalt, Steilwände, Inseln und Wracks.</p>
<p>Ein schöner Tauchgang liegt bei der sogenannten „Islita“ (Inselchen), ungefähr 4km von der Küste. Um die kleine Erhebung reihen sich auf Sandböden zahlreiche, grössere Felsblöcke. Bei einem Tauchgang um die Insel herum bleibt die Wassertiefe in Inselnähe recht flach, doch wenn man sich etwas weiter von dem Eiland entfernt fällt der Boden steil ab.</p>
<p>Eher wie ein treibender Eisberg aus Stein erscheint die unförmige Insel unter Wasser.<br />
Die Unterwasserfauna besteht hauptsächlich aus Krebsen des Río Aegla, die sich in Löchern und kleineren Höhlen versteckt halten. Am Boden liegen überall Süsswassermuscheln herum, doch begegnet man auch Forellen verschiedener Art und anderen Süsswasserfischen.</p>
<p>Mehrere Tauchstationen im San Martín de los Andes bieten das ganze Jahr hindurch Divetrips im See an.</p>
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		<title>Chubut: Walbeobachtung um die Peninsula Valdes mit bitterem Beigeschmack</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 20:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schon ein ganz einmaliges Erlebnis in Patagonien auf  Walbeobachtung zu gehen. Billig war das eineinhalbstündige Abenteuer nicht, aber es war jeden Peso wert. 180 argentinische Peso &#8211; etwa 36 Euro kostet die Walbeobachtung mit einem der vier Anbieter, die sich auf der Peninsula Valdes um die Kundschaft streiten (vielleicht aber auch nicht und sie arbeiten alle zusammen). Meistens stecken dahinter sowieso die grossen Geldgeber aus Buenos Aires. Na ja wer weiss.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5160.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-511" title="IMG_5160" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5160.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a><br />
Am besten Bucht man die Tour von einem Hostal aus. Vor Ort in der kleinen Touristenortschaft Puerto Pyramides auf der Peninsula Valdes oder mit Touranbieteren in Puerto Madryn wird man keine grossen Deals machen. Allerdings kann die Waltour auch noch mit einer Inseltour kombiniert werden (doppelter Preis). Da wäre aber eher zu empfehlen, gleich eine Pinguin-Tour nach Punta Tombo zu arrangieren.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5145.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-512" title="IMG_5145" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5145.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Die Wale (Atlantischer Südkaper) werden übrigens ziemlich schnell in entlegenen Buchten ausgemacht, der Motor dann gestoppt und gewartet und beobachtet. Die Kapitäne und die meisten Wale wissen anscheinend wie sie miteinander umzugehen haben. Das versichern auch die Guides an Bord. Das Problem sind in diesem Fall nicht die Besucher, sondern die Einheimischen die ihren Müll auf eine nicht weit entfernt liegenden Mülllade entsorgen. Dort suchen die Möwen dann nach Essbarem. Die Möwen attakieren aber auch die Wale, wenn die gerade am Auftauchen sind. Sie hacken in das Fett der Riesensäuger aus der Familie der Glattwale und übertragen so Keime und Krankheiten.</p>
<p>Zur Hochsaison, im September, tummeln sich etwa 1200 Wale in den Gewässern um die Peninsula Valdes. Dieses Jahr fanden 40 Wale den frühzeitigen Tod. Ein Abschiessen der Möwen ist nicht drin, da die Vögel auch unter Naturschutz stehen.</p>
<p>Die Lösung ist eigentlich denkbar einfach, doch kostet die Geld, das anstatt investiert zu werden, irgendwo in dunklen Kanälen versickert. Eigentlich sollten die Verantwortlichen wissen, dass sie sich somit ihrer ureigensten und besten Einkommensquelle berauben.</p>
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		<title>Die 10 weltbesten Raftingflüsse in Südamerika</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rangliste stammt aus National Geographic und zeigt Raftinghightlights aus aller Welt, doch eigentlich interessieren hier nur zwei der ausgesuchten Flüsse, da sich diese in Südamerika befinden. Was natürlich nichts gegen die andern heissen soll. Zum einen ist da der Río Upano in Ecuador, der sich im äussersten Westen des Amazonasbeckens befindet. Wie man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rangliste stammt aus National Geographic und zeigt Raftinghightlights aus aller Welt, doch eigentlich interessieren hier nur zwei der ausgesuchten Flüsse, da sich diese in Südamerika befinden. Was natürlich nichts gegen die andern heissen soll.<br />
Zum einen ist da der Río Upano in Ecuador, der sich im äussersten Westen des Amazonasbeckens befindet. Wie man sich unschwer vorstellen kann geht es durch den dichtesten Urwald und völlig unberührte Naturlandschaften. Start des Raftingabenteuers ist in der Ortschaft Marcas und was dann folgt ist ein Ritt über Stromschnellen der Kategorie IV. Das fordert selbst die härtesten Cracks.</p>
<p>Der andere Fluss, der Raftingliebhaber anzieht liegt weiter im Süden des Kontinentes. Es handelt sich um den Río Futaleufú, der sich durch die Anden Patagoniens in Chile schlängelt. Das Wasser ist wie man leicht annehmen kann wesentlich kälter als in Ecuador, doch wenn interessiert das schon, wenn Schwierigkeitsgrade von bis zur Kategorie V warten.</p>
<p>Also ihr Leut, wenn ihr<a href="http://maps.google.es/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=Macas,+ecuador&amp;sll=40.396764,-3.713379&amp;sspn=7.595612,14.128418&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Macas,+Morona+Santiago,+Ecuador&amp;ll=-2.158303,-77.980957&amp;spn=1.246039,1.766052&amp;z=9&amp;iwloc=A" target="_blank"> Rafting vom Feinsten</a> sucht,  ein paar gute Locations gibt es auch noch im argentinischen Salta, dann braucht ihr nur den halben Kontinent vom Äquator bis nach Patagonien zu fahren.</p>
<p><a href="http://travel.nationalgeographic.com/top-10/white-water-rafting/" target="_blank">travel.nationalgeographic.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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