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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Nationalpark</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Fernando do Noronha bald unter privater Leitung – das kostet Touristen extra</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Die spinnen die Braslianer. Wie in einem Artikel der brasilianischen Zeitung Folha zu lesen ist, wird das Traumarchipel Fernando do Noronha bald von einer privaten Gesellschaft gemanagt. Es handelt sich dabei um denselben Verein, der auch für die Iguacu Fälle zuständig ist. Das bedeutet natürlich ein fettes Geschäft für die Gesellschaft. Laut Schätzungen könnte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die spinnen die Braslianer. Wie in einem Artikel der brasilianischen Zeitung Folha zu lesen ist, wird das Traumarchipel Fernando do Noronha bald von einer privaten Gesellschaft gemanagt. Es handelt sich dabei um denselben Verein, der auch für die Iguacu Fälle zuständig ist. Das bedeutet natürlich ein fettes Geschäft für die Gesellschaft.</p>
<p><span id="more-3358"></span><br />
Laut Schätzungen könnte sich der Eintrittspreis in den Nationalpark auf 130 Real verdoppeln. Angeblich soll die Infrastrukur mit dem Geld verbessert werden. Wers glaubt. Und vor allem warum? Ein Naturparadies braucht überhaupt keine verkehrstechnische Infrastrukur. Wer hin will, soll hinschwimmen.<br />
Öffentliche sanitäre Anlage sollen aufgebaut werden, eine Cafeteria soll hin – toll was mit den Eintrittsgeld so alles geplant ist. Bald wird man wohl auch noch eine Achterbahn und einen Freizeitpark errichten.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dqGPwG9wILY?rel=0" frameborder="0" width="492" height="319"></iframe></p>
<p>Ein Witz allerdings ist der Müll, der auf dem Fernando do Noronha Archipel anfällt. Mehr als 1800 Tonnen müssen jetzt entsorgt werden. Das einzige Boot, das für die Müllentsorgung in Richtung Festland (hoffentlich kam der Müll auch dort an) bereitgestellt war, konnte die anfallenden Müllhalden letztlich nicht mehr entsorgen. Über ein Jahr haben sich die Müllhalden auf der Insel angesammelt.<br />
Man muss sich fragen, woher der ganze Müll in diesem Nationalpark überhaupt stammt. Es ist nichts einfacher als den Zugang, der nur ganz eingeschränkt zu Wasser und der Luft erfolgt, zu überwachen.<br />
Na ja jetzt bald werden die Touristen für einen sauberen (was nicht sicher ist) Park blechen dürfen.</p>
<p><a href="http://www1.folha.uol.com.br/cotidiano/1039815-lixo-acumulado-em-noronha-comeca-a-ser-retirado.shtml" target="_blank">folha.uol.com.br</a></p>
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		<title>Fotos Brand Nationalpark Torres del Paine Chile</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 06:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ausmass der Brände im weltberühmten Nationalpark Torres de Paine ist noch gar nicht abzuschätzen, doch es wird wohl Jahrzehnte dauern, bis der Park wieder in  seinem ehemaligen natürlichen grünen Glanz erscheint. Immerhin sind bei den verheerenden Bränden über 13 000 ha Wald und Wiesen den Flammen zum Opfer gefallen. Das mag bei einer Gesamtgrösse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausmass der Brände im weltberühmten Nationalpark Torres de Paine ist noch gar nicht abzuschätzen, doch es wird wohl Jahrzehnte dauern, bis der Park wieder in  seinem ehemaligen natürlichen grünen Glanz erscheint. Immerhin sind bei den verheerenden Bränden über 13 000 ha Wald und Wiesen den Flammen zum Opfer gefallen.<span id="more-3020"></span></p>
<p>Das mag bei einer Gesamtgrösse von etwa 180 000 ha Fläche auf den ersten Blick nicht gerade viel erscheinen, wenn man sich jedoch die Fotos mit den Bränden anschaut, wird man schnell erkennen, dass eine immense Feuersbrunst im Nationalpark gewütet hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5_w7za7p7QE" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Wie im <a href="http://twitter.com/TorresPaineCom" target="_blank">Twitter Blog</a> des Nationalparks zu erfahren ist, werden so langsam wieder die Pforten des Torres del Paine Nationalparks für die Öffentlichkeit geöffnet.<br />
Etwa 130 000 Besucher zumeist aus Europa strömen alljährlich in den abseits gelegenen Park, der mit einer unglaublichen Naturschönheit aufwarten kann.<br />
Den Brand hat übrigens ein Israeli ausgelöst, der ungeachtet brennendes Klopapier wegwarf. Der starke Wind schlug sofort zu und trieb die Flammen schnell weiter.</p>
<p><a href="http://www.bbc.co.uk/mundo/video_fotos/2012/01/120101_galeria_incendio_chile_cr.shtml" target="_blank"><strong>Fotos von der BBC</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nationalpark Manuel Antonio in Costa Rica von Forbes als einer der schönsten der Welt ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 08:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Nationalpark Manuel Antonio in Costa Rica wurde von dem amerikanischen Magazin &#8220;Forbes&#8221; als einer der weltweit schönsten Naturparks der Welt ausgezeichnet. Die Jury, die erlesene Auswahl traf, bildete sich aus zwei auf diesem Gebiet erfahrenen Experten. Matt Villaro von DiscoverAmerica.com und Jack Ezon, Experte für Nationalparks bei dem Luxusreiseanbieter Ovation Vacations, haben dem Nationalpark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Nationalpark Manuel Antonio </strong>in Costa Rica wurde von dem amerikanischen Magazin &#8220;Forbes&#8221; als einer der weltweit schönsten Naturparks der Welt ausgezeichnet.<br />
<span id="more-2330"></span><br />
Die Jury, die erlesene Auswahl traf, bildete sich aus zwei auf diesem Gebiet erfahrenen Experten. Matt Villaro von <em>DiscoverAmerica.com</em> und Jack Ezon, Experte für Nationalparks bei dem Luxusreiseanbieter<em> Ovation Vacation</em>s, haben dem Nationalpark eine überraschend gute Note bescheinigt. Der Nationalpark Manuel Antonio ist auch zugleich der einzige in Mittelamerika, der in <a href="http://www.forbes.com/pictures/eikg45fje/parque-nacional-manuel-antonio-costa-rica" target="_blank">Forbes</a> in die Liste von 13 Parks aufgenommen wurde.<br />
<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/800px-A_Manual_Antonio_beach_panorama.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2331" title="800px-A_Manual_Antonio_beach_panorama" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/800px-A_Manual_Antonio_beach_panorama-300x83.jpg" alt="" width="300" height="83" /></a><br />
Der Nationalpark <a href="http://www.manuelantoniopark.com/mapk/default.asp" target="_blank">Manuel Antonio</a> liegt bei der Ortschaft Quepos auf der pazifischen Seite von Costa Rica. Eine facettenreiche Flora und Fauna hat im Park seine Heimat, darunter auch verschiedene Affenarten, Faultiere unzählige Vogelspezien und eine reichhaltige submarine Artenvielfalt. Der Park ist für Besucher zugänglich. Kayaking, Beachen, Rafting Reiten und Trekken können das ganze Jahr hindurch ausgeübt werden.</p>
<p>Costa Rica besitzt 5 % der gesamte Biodiversität auf seinem kleinen Territorium. 26 % der Gesamtoberfläche sind in 28 Nationalparks geschützt. Daran sollten sich andere Länder mal ein Beispiel nehmen.</p>
<p>Ein weiterer Naturpark in Lateinamerika, der in die erlesene Liste Aufnahme fand, ist der Torres del Paine Nationalpark in Argentinien.</p>
<p>Foto: Wikipedia</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fast ein Naturweltwunder, der Parque Natural Cascadas de Agua Azul in Mexiko</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr 60 Kilometer von der Ortschaft Palenque, im Bundesstaat Chiapas, inmitten einer spektakulären gebirgigen Dschungellandschaft, liegt der Parque Natural Cascadas de Agua Azul, der Park der azurblauen Wasserfälle.  Der farbliche Kontrast, den die Gewässer zu dem tiefgrünen Dschungel entwickeln, fasziniert die Besucher auf Anhieb. Um ganz in den Genuss des nahezu unangetasteten Urwaldes zu kommen, macht man sich am besten früh morgens auf die Beine, denn im Laufe des Tages muss man mit weiteren Touristen rechnen. In den natürlichen Pools unterhalb der Wasserfälle, die durch die Kalkverwirbelungen geradezu milchig erscheinen, kann man der Versuchung kaum widerstehen ein erfrischendes Bad zu nehmen.</p>
<p>Gebildet werden die imposanten Fälle durch die Flüsse und Zuflüsse des Río Otulún, Shumuljá und des Tulijá.  Insgesamt bestehen die Wasserfälle aus über 500 einzelnen Kaskaden, die eine Höhe von zwei bis 30 Metern erreichen. Die Fälle erstrecken sich über eine Distanz von etwa 6 Kilometern und locken jährlich eine grosse Anzahl von Besuchern an. Selbst für die Wahl der neuen 7 Naturweltwunder standen die Cascadas zur Auswahl.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e2571tFo2nw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/e2571tFo2nw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer bei seinem nächsten <a href="http://www.mexiko.org " target="_blank">Mexiko Urlaub</a> dort etwas länger bleiben will, kann in kleinen Cabañas oder auf einem ursprünglichen Zeltplatz in der Nähe der Fälle übernachten.  Die meisten Touristen entscheiden sich allerdings für einen Halbtages- oder Tagestripp, der in Palenque angeboten wird. Wer das Abenteuer liebt hat überdies die Möglichkeit mit dem Schlauchboot oder einem Kanu über die beiden Flüsse Chamulja und Yaxna zu den Fällen zu gelangen. Dafür benötigt man allerdings einen Guide, den man auch in Palenque findet. <strong><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Cataratas_de_Agua_Azul?uselang=de" target="_blank"> Fotos </a>und<a href="http://www.mon-photo.com/North_America/mexico/_15/es.htm" target="_blank"> Fotos</a></strong></p>
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		<title>Ausflug in die Lavahöhlen des Vulkan Pucón</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungefähr 12km von Pucón (etwa 780km von Santiago de Chile) über den Weg zum Vulkan Villarica am Kilometerstein 14,5 liegen die imposanten Lavahöhlen des Pucón-Vulkans im El Parque Cuevas Volcánicas. Es geht zwar nicht gleich wie bei Jules Verne zum Mittelpunkt der Erde, doch muss man schon einige Meter ins Erdreich hinabsteigen. Der Ausflug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr 12km von Pucón (etwa 780km von Santiago de Chile) über den Weg zum Vulkan Villarica am Kilometerstein 14,5 liegen die imposanten Lavahöhlen des Pucón-Vulkans im El Parque Cuevas Volcánicas.</p>
<p>Es geht zwar nicht gleich wie bei Jules Verne zum Mittelpunkt der Erde, doch muss man schon einige Meter ins Erdreich hinabsteigen. Der Ausflug in die Höhlen nimmt ungefähr die Dauer von knapp einer Stunde in Anspruch. Der Weg in den Höhlen ist nicht eben und es geht ständig auf und ab. Beim Eintritt in die Höhlen werden den Besuchern Helme ausgehändigt, denn einige der Stalaktiten versperren zeitweise den Weg.</p>
<p>Neben dem Besuch der Höhlen kann man im Park aber auch noch verschiedene andere Aktivitäten unternehmen. So werden Trekkingtouren durch den heimischen Wald mit autoktonen Baumbeständen angeboten bei denen auch eine Hängebrücke, die sich über den Cañadon spannt, überquert werden muss.<br />
Die Tour im El Parque Cuevas Volcánicas ist nicht unbedingt etwas für hartgesottene Abenteurer, aber durchaus interessant für die Trekking- und Wanderfreunde.<br />
<a href="http://www.cuevasvolcanicas.cl/satelital.htm " target="_blank">http://www.cuevasvolcanicas.cl/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Top Reiseziel 2011 in Südamerika: Kolumbien</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Jahresanfang und jedes Reiseblatt, das was auf sich hält präsentiert „seine“ persönliche Hitliste der Top Reiseziele für das Jahr 2011. Ich setze in diesem Jahr auf das Land Kolumbien und das nicht nur wegen seiner natürlichen und geographischen Vielfalt, die nahezu alle bekannten Regionen abdeckt. Ob kalt oder warm, ob karibisch oder andinistisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Jahresanfang und jedes Reiseblatt, das was auf sich hält präsentiert „seine“ persönliche Hitliste der Top Reiseziele für das Jahr 2011. Ich setze in diesem Jahr auf das Land Kolumbien und das nicht nur wegen seiner natürlichen und geographischen Vielfalt, die nahezu alle bekannten Regionen abdeckt. Ob kalt oder warm, ob karibisch oder andinistisch, Kolumbien hat einfach alles zu bieten. Und billig ist es noch dazu.</p>
<p>Die alten Klischees von Drogen, FARC und Korruption kann man getrost ad acta legen, denn Kolumbien ist mittlerweile genauso sicher wie viele andere südamerikanische Länder. Es soll hier nicht verheimlicht werde, das noch einiges im Argen liegt, doch seien wir ehrlich wo auf diesem Planten nicht.</p>
<p>Als Tourist braucht man sich auf jeden Fall keine Sorgen um seine Sicherheit zu machen, vorausgesetzt man hält sich an die Spielregeln, die allerdings auf der ganzen Welt gelten. Wer sich des nachts betrunken im Rotlichtviertel (egal wo) herumtreibt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn was passiert.</p>
<p>Die offiziellen Touristenzahlen in Kolumbien steigen von Jahr zu Jahr. Allein in den Jahren 2007 bis 2009 von 1,2 Millionen auf 2,4 Millionen pro Jahr. Kein Wunder, denn Kolumbien ist wöchentlich mit knapp 600 Direktflügen ins Ausland verbunden.<br />
1600 km Küstenlinie in der Karibik und 1300 km Küste am Pazifischen Ozean, da kann kein anderes Land mithalten.<br />
Haupttouristenziele bei einer <a href="http://www.e-kolumbus.de/rundreisen/suedamerika/" target="_blank">Südamerika Reise</a> in Kolumbien sind Cartagena de Indias, San Andrés und Santa Marta, doch auch Cali, Botoga und Medellín haben ihre Reize. Eine Unmenge von Nationalparks durchzieht das Land – Abenteurer  und Naturliebhaber treffen hier auf ein echtes El Dorado.</p>
<p>Auch kulturell hat Kolumbien eine Vielfalt an Attraktionen zu bieten, die es wert sind besucht zu werden, darunter der Carnaval de Negros y Blancos in Pasto oder der berühmte Karneval von Barranquilla. Archäologische Ausgrabungsstätten, indigene Einflüsse, die sich nicht nur kulinarisch zeigen, sportliche Wettkämpfe, Mode und die boomende Wirtschaft in den Metropolen komplettieren das positive Bild Kolumbiens.</p>
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		<title>Skurille Hotels im Nationalpark Huilo Huilo</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Nationalpark Huilo Huilo ist ein privates Naturreservat im Süden von Chile. Das Projekt wurde im Jahr 1999 auf einem Gebiet von ca 600 km2 gegründet und widmet sich dem Schutz des Wildlifes und dem Ökotourismus. Das Reservart liegt östlich des Mocho-Choshuenco Vulkanes in der Los Ríos Region. Der Zugang zum Reservat erfolgt über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nationalpark Huilo Huilo ist ein privates Naturreservat im Süden von Chile. Das Projekt wurde im Jahr 1999 auf einem Gebiet von ca 600 km2 gegründet und widmet sich dem Schutz des Wildlifes und dem Ökotourismus.</p>
<p>Das Reservart liegt östlich des Mocho-Choshuenco Vulkanes in der Los Ríos Region. Der Zugang zum Reservat erfolgt über eine Schotterpiste, die  Panguipulli mit San Martín de los Andes in Argentinien verbindet.</p>
<p>Einige der Attraktionen im Huilo Huilo Reservat sind<br />
•    The Huilo-Huilo Falls.<br />
•    The longest zip line system in South America (430 meters]<br />
•    Year-round Skiing<br />
•    Pudu (Pudu puda), the world&#8217;s smallest deer (10 kg body weight and 40 cm shoulder height).<br />
•    Magic Mountain Hotel<br />
•    Bird watching</p>
<p>Doch für uns interessant sind die beiden aussergewöhnlichen Hotels.<br />
Als erstes wäre da das <strong>Baobab Hotel</strong>, das eher einem Baum ähnelt, da es kreisförmig, sich nach oben hin öffnend in eine herrliche Naturlandschaft eingefügt wurde. Von den Zimmern hat man einen überwältigenden Blick in das Reservat. Die Einrichtung des Hotels ist fast ganz aus Naturhölzern und somit richtig urig, was aber nicht heisst, dass es an Komfort mangelt. Über satte 5 Sterne verfügt das sehenswerte Hotel.<br />
Die Preise HABITACIONES Nebensaison( 01/04/08 &#8211; 01/04/09 )   alles inclusive -Früstück -Halbpension<br />
Estándar $ 843.000 -$ 93.600 $ -138.000 Superior $ 905.000 -$ 119.000 $ -163.000 Suite $ 936.000 -$ 132.000 $- 175.000   Suite de Lujo $ 1.280.000- $ 270.000 $ -312.000</p>
<p>Dann wäre als zweites noch das la <strong>Montana Magica Lodge Huilo Huilo</strong> zu nennen, das eher einem übergrossen Termitenhügel gleicht. Nicht ganz so nobel wie das o.g. Hotel ist die Lodge, doch auch hier mangelt es an nichts.<br />
*Games Room for children<br />
*Mini golf<br />
*Reading Room<br />
*Restaurant<br />
*Bar<br />
*Laundry Service<br />
*Sauna.<br />
Holz, Holz und überall Holz und das inmitten von Holz.<br />
Die Preise<br />
HABITACIONES     Nebensaison habitacion en Suites<br />
$ 80.000 por habitacion / por noche<br />
Doble Matrimonial     $ 73.000 por habitacion / por noche<br />
Cabañas (2 pax a 4 pax)     $ 43.000 diario.-<br />
Cabañas (6 pax)     $ 63.000 diario.-</p>
<p><a href="http://www.afinetour.com/index/eng/hotels-details/1144/18/Chile/Huilo%20Huilo/La%20Montana%20Magica%20Lodge%20Huilo%20Huilo/" target="_blank">Bilder und Fotos der aussergewöhnlichen Hotels</a></p>
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		<title>Unterwasserphotos aus dem Humboldt Pinguinreservat in Chile</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 21:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Humboldtpinguine]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Pinguinreservat]]></category>
		<category><![CDATA[Reserva Pingüino de Humboldt]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwasserphotographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schöne Photoserie, aufgenommen von Fernando Argandoña, haben wir in der chilenischen Onlinezeitschrift Emol entdeckt. Es handelt sich bei den Unterwasserphotographien um eine Serie, die im Nationalpark Reserva Pingüino de Humboldt aufgenommen wurde. Das Reservat umfasst 859.3 ha und wird durch die drei Inseln Damas, Choros und Chañaral de Aceituno geformt. Ein facettenreiche Fauna bewohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Photoserie, aufgenommen von Fernando Argandoña, haben wir in der chilenischen Onlinezeitschrift Emol entdeckt. Es handelt sich bei den Unterwasserphotographien um eine Serie, die im Nationalpark Reserva Pingüino de Humboldt aufgenommen wurde.</p>
<p>Das Reservat umfasst 859.3 ha und wird durch die drei Inseln Damas, Choros und Chañaral de Aceituno geformt. Ein facettenreiche Fauna bewohnt das sehenswerte Reservat, u. a. auch die Gattung der Humboldt-Pinguine, die sich hier in grosser Zahl tummeln.</p>
<p>Andere Arten, die die Gewässer um die Reserva bevölkern, sind die Magellan-Pinguine, verschiedene Delphinarten, darunter die grossen Tümmler und eine stattliche Robbenanzahl. In den Sommermonaten sind ferner Wale, Meeresschildkröten, Kormorane und Albatrose zu beobachten.<br />
Auf der <strong>Isla Damas</strong> existiert ein einfacher Campingplatz, allerdings muss man die Hilfe der einheimischen Fischer in Punta de Choros in Anspruch nehmen, um dorthin zu gelangen.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FW3_CW4uWzU?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/FW3_CW4uWzU?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Wie kommt man in das Humboldt Pinguinreservat? </strong></p>
<p>Von Santiago nach La Serena, in der Region Atacama, entweder mit dem Flugzeug oder über Land. Von Serena nach Los Choros die verbleibenden 75  Kilometer bis zur Abzweigung Los Choros über Panamericana und dann weitere 45 Kilometer bis zum Ort. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 18 Grad, so ist es möglich das ganze Jahr hindurch das Reservat zu besuchen.<br />
<a href="http://www.fotos.emol.com/index.asp?G_ID=8026" target="_blank"><strong>Fotos </strong></a></p>
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