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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Lage</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Reiseziel Mexiko: das neue Kakaomuseum in Yucatan</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, bietet sich den Besuchern ja vielfältige Möglichkeiten die prä-kolumbianische Kultur kennenzulernen. Jetzt hat mit dem Eco Museum für Kakao (Eco Museo del Cacao ) ein neuer Besuchermagnet seine Pforten geöffent. Das Museo del Cacao liegt ganz in der Nähe der archäologischen Ausgrabungsstätte Uxmal auf der Halbinsel Yucatan auf der Pflanzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, bietet sich den Besuchern ja vielfältige Möglichkeiten die prä-kolumbianische Kultur kennenzulernen. Jetzt hat mit dem Eco Museum für Kakao (Eco Museo del Cacao ) ein neuer Besuchermagnet seine Pforten geöffent. Das Museo del Cacao liegt ganz in der Nähe der archäologischen Ausgrabungsstätte Uxmal auf der Halbinsel Yucatan auf der Pflanzung Tikul.<span id="more-2028"></span></p>
<p>Gerade dieses Gebiet ist reich an Ausgrabungsstätten, die auf die alten amerikanischen Kulturen der <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/25/olmeken-ausstellung-gigantische-werke-einer-uralten-kultur-in-mexiko/" target="_blank">Olmeken</a>, Atzeken und der Mayas zurückgehen. Es lohnt sich daher auf einer Mexiko Reise einmal diese Region zu besuchen.</p>
<p>Das Museum liegt inmitten einer Kakaoplantage und beherbergt zahlreiche Exponate, die auch schon den Kakaoanbau zu Zeiten der Mayas zeigen.<br />
Der Kakao wurde nicht immer nur als Genussmittel benutzt, sondern diente in vielen Formen schon bei den Mayas auch als religiöses Requisit und galt darüber hinaus auch als Heilmittel. Selbst als Zahlungsmittel wurden besonders wertvolle Kakaobohnen vormals verwendet.<br />
Montezumba schien ganz begeistert von Kakao zu sein. Nach alten Quellen sollte der Maya Herrscher bis zu 50 Tassen Kakao pro Tag getrunken haben.</p>
<p>Das Kakao Eco Museum ist täglich geöffnet und der Eintritt beträgt derzeit um die 5 Euro. Lage: Zwischen den Ausgrabungsstätten Xlapak und Labná, am Kilometer 20 der Ruta Puuc.</p>
<p>Mehr Infos auf der Webseite <a href="http://www.ecomuseodelcacao.com/" target="_blank">www.ecomuseodelcacao.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Grafik zur Müllinsel im Pazifik: Lage, Position, Ausmass 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 10:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile kommen immer mehr Details über die im Pazifik treibende Müllinsel ans Tageslicht. Diese von Menschen geschaffene treibende Insel ist eine Schande, die uns alle zum Nachdenken über die adäquate Entsorgung und Verwertung von Müll und speziell hier Plastik, anregen sollte. Keinem auch noch so sorglosen und oberflächlichen Zeitgenossen kann verborgen bleiben, dass mit uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile kommen immer mehr Details über die im Pazifik treibende <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2010/09/05/treibende-mullinsel-von-der-grosse-kubas-im-atlantik-entdeckt/" target="_blank">Müllinsel</a> ans Tageslicht. Diese von Menschen geschaffene treibende Insel ist eine Schande, die uns alle zum Nachdenken über die adäquate Entsorgung und Verwertung von Müll und speziell hier Plastik, anregen sollte.</p>
<p>Keinem auch noch so sorglosen und oberflächlichen Zeitgenossen kann verborgen bleiben, dass mit uns als menschlicher Rasse etwas nicht ganz in Ordnung ist. Abgesehen von neuer Aufrüstung und der Modernisierung alter Atomwaffen, für die eher eine beschränkte Militäroberschicht und die gleiche Art von Politikern verantwortlich sind, ist es aber auch jedem einzelnen von uns Durchschnittsbürgern anzukreiden, dass dieser Schandfleck auf dem Meer treibt.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/y5y1W5xduiE?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/y5y1W5xduiE?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es ist sinnlos hier die Daten und Fakten noch einmal aufzuwärmen, denn ihr könnt euch mit den Details und dem Ausmass der Müllinsel genauer auf der <a href="http://www.flickr.com/photos/metrobest/3486391918/sizes/l/in/set-72157617478192160/" target="_blank"><strong>Grafik </strong></a>beschäftigen. Trotzdem sind die Dimensionen beeindruckend. Dreimal so gross wie die gesamte Iberische Halbinsel ist das Ausmass dieses Schandflecks. Hinzu kommt ein Tiefe von bis zu 10 m, was die Dimensionen noch beträchtlich vergrössert.<br />
Es wird Zeit etwas dagegen zu unternehmen.</p>
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		<title>Ursprung und Geschichte: Woher stammen die Nazca -Linien?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 19:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Prä-Inkaperiode dominierte auf dem heutigen peruanischen Boden in der Provinz Nazca der Region Ica die Nazcakultur. An den Ufern des Río Aja lag die Hauptstadt Cahuachi, die aber mit dem schnellen Vordringen der Wüste später ihre Bedeutung verlor. Die Kultur entstand vermutlich im I Jahrhundert und erreichte ihren Höhepunkt im VI. Jahrhundert. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Prä-Inkaperiode dominierte auf dem heutigen peruanischen Boden in der Provinz Nazca der Region Ica die Nazcakultur. An den Ufern des Río Aja lag die Hauptstadt Cahuachi, die aber mit dem schnellen Vordringen der Wüste später ihre Bedeutung verlor. Die Kultur entstand vermutlich im I Jahrhundert und erreichte ihren Höhepunkt im VI. Jahrhundert. Man nimmt heutzutage an, dass die Nazca die Nachfolger der <strong>Paracas</strong> sind, da beide Gruppen die gleichen Traditionen hatten und ähnliche Techniken in der Landwirtschaft nutzten. Zudem waren die beiden Volksgruppen kriegerisch veranlagt,wobei sich die Nazcakultur als die stärkere erwies und sich letztendlich durchsetzte.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tHwN8_qa2c8?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/tHwN8_qa2c8?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Haupteinflussbereich erstreckte sich im Norden bis nach Pisco, im Süden nach Arequipa und im Osten bis nach <strong>Ayacucho</strong> hin. Bis zum VI. Jahrhundert vertieften sich die Kontakte mit den Andenvölker immer weiter und der Einfluss der Kultur reichte bis in die Hochandenregionen hinauf.<br />
Ein zentralverwaltetes Reich gab es im Gegensatz zu der Inkakultur nicht, vielmehr setzte es sich aus mehreren weit auseinanderliegenden Tribus (Stämmen) zusammen. Priester dominierten die politischen und sozialen Entscheidungen.</p>
<p>Ackerbau und Viehzucht warer bekannt. In einer Region, in der es fast nie regnet, wurde die Bewässerung mittels angelegter Kanäle, Aquädukte und komplizierter Brunnensysteme durchgeführt. Doch waren die Nazca auch im Bereich der Medizin fortgeschritten. Durchgeführt wurden sogar Gehirnoperationen, bei denen der Patient relativ lange überlebte. Erstaunlich sind die filigranen Keramikarbeiten der Nazcakultur. Mehr als 7 Farben wurden aufgetragen, bevor die Stücke gebrannt wurden. Neben geometrischen Figuren sind auch Szenen aus dem täglichen Leben abgebildet.</p>
<p><strong>Die Linien von Nazca</strong><br />
Auf einer Höhe von nur 330m.ü.d.M liegen die Pampas von Jumana. Die mittlere Jahresdurchschnittstemperatur beträgt ca. 25 Grad, und ist gleichzeitig einer der trockensten Flecken der Erde. Für die Konservierung der Bilder ist das von entscheidender Bedeutung. Die heisse Luft legt sich praktisch wie ein Mantel über die Darstellungen und verhindert so, dass diese vom Wind verwehrt werden.</p>
<p>Erstmals wurden die Zeichnungen von dem Eroberer Cieza de León im Jahr 1547 erwähnt. Die sogenannte Geoglyphen (Scharrbilder) erstrecken sich über ein Gebiet von mehr als 520km2, einige sogar noch weiter. Die Länge der Linien sind unterschiedlich, manche erreichen bis zu 20km (Google Earth: 14°41&#8217;36.14&#8243;S 75°06&#8217;50.54&#8243;W.) Dargestellt sind neben geometrischen Figuren auch Symbole und Tiere. Die Tiefe der Linien beträgt ca. 40cm bis 1.10m, daher sind die Bilder nur aus der Luft zu erkennen.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien" target="_blank">Entstehung und Theorie </a></p>
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		<title>Wo liegt der sagenhafte Maya-Schatz?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 19:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Wissenschaftler udn Mathematiker Joachim Rittstieg (71) hat angeblich den Dresdner Maya-Codex entschlüsselt, der zu einem der noch grössten verborgenen Schätze führen soll. Laut der Entzifferung von 74 Hieroglyphen-Blättern kam er zu dem Schluss, dass der verborgenen Maya-Schatz. 8 Tonnen pures Gold, wie die BILD-Zeitung schreibt, warten auf die Schatzsucher, die sich jetzt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Wissenschaftler udn Mathematiker Joachim Rittstieg (71) hat angeblich den Dresdner Maya-Codex entschlüsselt, der zu einem der noch grössten verborgenen Schätze führen soll. Laut der Entzifferung von 74 Hieroglyphen-Blättern kam er zu dem Schluss, dass der verborgenen Maya-Schatz.<br />
8 Tonnen pures Gold, wie die <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2011/03/01/maya-schatz/bild-geht-auf-gold-expedition.html" target="_blank">BILD-Zeitung</a> schreibt, warten auf die Schatzsucher, die sich jetzt nach besagtem Ort am Lago de Izabal in Guatemala aufgemacht haben.</p>
<p>Demnach kam man dem Lageort des ominösen Schatzes auf Seite 52 auf die Spur. Dort wurde die Maya Hauptstadt Atlan erwähnt, die am 30. Oktober des Jahres 666 vor unserer Zeitrechnung durch ein Erdbeben zerstört wurde.  In der Stadt befanden sich zu dem Zeitpunkt 2156 Tafeln aus purem Gold., auf denen die Gesetze der Mayas aufgeschrieben waren.<br />
Die  versunkene Stadt wurde mit Hilfe von Radargeräten im Lago de Izabal wieder ausfindig gemacht. Die Radarbilder haben ein Treffgenauigkeit von etwa 10 cm.</p>
<p>Allein der Wert der Goldtafeln wird mit 211 Millionen Euro beziffert. Der Maya Code von Dresden wurde von Maya Priestern etwa im Jahre 1250 verfasst. Er gilt als eines der vier wichtigen Dokumente, das entscheidenden Hinweise über die Maya-Kultur liefert. Er befindet sich seit etwa 272 in der Staatsbibliothek von Sachsen. Der Code wurde im Jahr 1739 angeblich von einem Österreicher entdeckt, ohen zu wissen, welche archäologische Sensation er da überhaupt in der Hand hatte. Er hatte danach den Code an der Museum in Dresden verschenkt.</p>
<p><a href="http://www.lavanguardia.es/ciencia/20110228/54121459864/descifran-en-alemania-un-codigo-maya-que-conduciria-a-un-tesoro-en-guatemala.html" target="_blank">www.lavanguardia.es</a></p>
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		<title>Bolivien: Der Hexenmarkt &#8211; Mercado de Hechiceria in La Paz</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bolivien und hier speziell die Hauptstadt La Paz mag vielleicht nicht so viele Museen wie andere lateinamerikanische Grossstädte haben, aber an indigener Kultur mangelt es auf keinen Fall. Die ist überall in dem Andenstaat präsent.In Bolivien leugnen im Gegensatz zu vielen anderen Ländern die Indios ihre Herkunft nicht. Im Gegenteil man ist stolz darauf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bolivien und hier speziell die Hauptstadt La Paz mag vielleicht nicht so viele Museen wie andere lateinamerikanische Grossstädte haben, aber an indigener Kultur mangelt es auf keinen Fall. Die ist überall in dem Andenstaat präsent.In Bolivien leugnen im Gegensatz zu vielen anderen Ländern die Indios ihre Herkunft nicht.</p>
<p>Im Gegenteil man ist stolz darauf und zeigt seine Herkunft. Auch das bolivianische Kulturgut, welches stark noch mit alten Aymara-Traditionen der Vorfahren verwurzelt ist, ist überall anzutreffen.<br />
Der Mercado de Hechiceria , unter den anglophonen Besuchern auch Witches Market, genannt ist solch ein Ort, wo die alte bolivianische Kultur noch voll zu sehen und zu erleben ist.</p>
<p>Der Hexenmarkt auch noch als Mercado de las Brujas bezeichnet, befindet sich in La Paz im Viertel zwischen den Strassenblöcken Jimenez y Linarez und Sagarnaga y Santa Cruz. Wie an sich unschwer vorstellen kann, sollen mit den bizarren Objekten, allmöglicher Wirrwarr veranstaltet werden können. Lassen wir das den Fachfrauen ihr Geheimnis bleiben und wenden uns den Stücken. Da waren zum Beispiel getrocknete Lamaföten oder auch Frösche. Ferner bieten die Brujas dubiose Kräuter und Figuren an.</p>
<p>Zu was die alles gut sein können, müsst ihr dann schon bei den Yatiri (Hexern) selbst rauskriegen. Die sind an den Ponchos und den schwarzen Somreros leicht zu erkennen.</p>
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		<title>Webseite: Hurrikan in Echtzeit verfolgen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeitige Hurrikan-Saison ist wie Hurrikan Earl und Hurrikan Danielle derzeit beweisen in vollem Gange. Die Urlauber und Touristen, die sich in den betroffenen Regionen befinden, wollen wissen, wie es um die Lage steht. Fast immer ist es die Karibik-Region, der Süden der USA und der pazifische Teil von Mexiko, die den gewaltigen Stürmen ausgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die derzeitige Hurrikan-Saison ist wie Hurrikan Earl und Hurrikan Danielle derzeit beweisen in vollem Gange. Die Urlauber und Touristen, die sich in den betroffenen Regionen befinden, wollen wissen, wie es um die Lage steht.</p>
<p>Fast immer ist es die Karibik-Region, der Süden der USA und der pazifische Teil von Mexiko, die den gewaltigen Stürmen ausgesetzt sind. Auf der interessanten Webseite von Stormpulse können die Wissbegierigen sich fast in Echtzeit über den neusten Stand der Dinge informieren. Dazu ist die wahrscheinliche Laufbahn eines Hurrikans eingegeben, hinzu kommen weitere Details über Windgeschwindigkeiten, Bewegungsrichtung, Luftdruck und Weiteres Info-Material zu dem aktuellen Wetter. Die Daten stammen allesamt aus hoch zuverlässigen Quellen.</p>
<p>Auszug aus der Webseite: Source: Storm tracks and forecasted paths derived from data provided by the National Hurricane Center. Cloud imagery provided by Xplanet, sourced from NERC Satellite Station, University of Dundee via the European Meteosat satellite system operated by EUMETSAT. Base imagery courtesy of NASA. Forecast models data compiled by and retrieved from the South Florida Water Management District.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.stormpulse.com/">www.stormpulse.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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