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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Kosten</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Apartment bei Grace in Canelones am Rio de la Plata zu vermieten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswandern Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ihr auf der Suche nach einem ganz geilen Apartment in einer ganz geilen Lage im uruguayischen Department von Canelones seid, dann schaut mal bei Grace rein. Die resolute Dame Grace, von Graciela, führt auch gleichzeitig noch ein nettes Restaurant mit lokalen Gerichten. Vor allem Fischgerichte haben es ihr angetan, aber das ist ja auch kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr auf der Suche nach einem ganz geilen Apartment in einer ganz geilen Lage im uruguayischen Department von Canelones seid, dann schaut mal bei Grace rein.</p>
<p><span id="more-2676"></span></p>
<p>Die resolute Dame Grace, von Graciela, führt auch gleichzeitig noch ein nettes Restaurant mit lokalen Gerichten. Vor allem Fischgerichte haben es ihr angetan, aber das ist ja auch kein Wunder, ist der Sohn doch Fischer, und die kleinen bunten Fischerboote ankern direkt vor ihrer Haustür.</p>
<p>Jetzt zur kommenden Hauptsaison, die sich von Mitte Dezember bis Ende Februar in Uruguay erstreckt, ist das  Apartment nur kurzzeitig zu mieten. Ihr müsst um die 1200 Peso für eine Übernachtung einplanen.<br />
Mindestens zwei Personen haben in den grosszügigen Räumlichkeiten Platz. In einem schön eingerichteten Bad mit einem sprudelnden Yacuzzi könnt ihr die Seele so richtig baumeln lassen.</p>
<p>Blick aus dem Schlafzimmer (180 Grad)</p>
<div id="attachment_2687" class="wp-caption aligncenter" style="width: 929px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00112.jpg"><img class="size-large wp-image-2687" title="Arroyo Pando Canelones Neptunia Remanso" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00112-1024x225.jpg" alt="Arroyo Pando Canelones Neptunia Remanso" width="919" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Arroyo Pando Canelones Neptunia Remanso</p></div>
<p>Der Parador Grace, so der Name des Restaurants mit Appartement, liegt zwar nicht direkt am Rio de la Plata, doch bis zur Mündung könnt ihr schwimmen (400m).</p>
<p>Logischerweise habt ihr einen optimalen Blick auf die gegenüberliegenen Dünen und den kleinen Arroyo Pando davor. Den könnt ihr auch mit einem Kanu von Grace entdecken.</p>
<p>Der Parador wird von den meisten Einheimischen leider (zum Glück) vielfach übersehen, das garantiert viel Ruhe.</p>
<p>Wer länger bei Grace unterkommen will, der sollte sich jetzt schon darum kümmern, denn ab März plant Sie das Apartment monatsweise zu einem Spottpreis zu vermieten. In dem Preis sind alle, aber auch alle anfallenden Nebenkosten enthalten (TV, Gas, Strom usw). Nicht zu lange überleben, denn sonst ist es weg.</p>
<p>Interior des  Apartments</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00114.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2688" title="DSC00114" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00114.jpg" alt="" width="378" height="392" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00116.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2689" title="DSC00116" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00116.jpg" alt="" width="377" height="282" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00118.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2690" title="DSC00118" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00118.jpg" alt="" width="379" height="284" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 680px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC001021.jpg"><img class="size-large wp-image-2691" title="Arroyo Pando Uruguay" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC001021-1024x225.jpg" alt="Arroyo Pando Uruguay" width="670" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Arroyo Pando Uruguay</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was kostet die Busfahrt von Buenos Aires an die Iguazu Wasserfälle</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer zu den spektakulären Iguazu Wasserfällen will, muss sich entweder nach Argentinien oder nach Brasilien begeben. Die Cataratas de Iguazu, so der spanische Name, liegen natürlich nicht in der Näher der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, sondern etwa 1400 Kilometer Richtung Nordwesten im äussersten Zipfel des Departments Misiones. Ihr könnt zwar von Buenos Aires auch hinfliegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zu den spektakulären Iguazu Wasserfällen will, muss sich entweder nach Argentinien oder nach Brasilien begeben. Die Cataratas de Iguazu, so der spanische Name, liegen natürlich nicht in der Näher der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, sondern etwa 1400 Kilometer Richtung Nordwesten im äussersten Zipfel des Departments Misiones.<br />
<span id="more-2494"></span> Ihr könnt zwar von Buenos Aires auch hinfliegen. Ein <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/08/rio-de-janeiro-%e2%80%93-iguazu-aerolineas-argentina-fliegt-mehrfach-wochentlich/" target="_blank">Flug</a> kostet je nach Saison um die 170 bis 200 Euro plus Anfahrt zum Flughafen und Flughafengebühr, ihr könnt aber auch mit dem Bus fahren.<br />
Hier habt ihr gleich verschiedene Möglichkeiten. Busgesellschaften, die nach Iguazu fahren, gibt es mindestens sieben. Wenn ihr euch auf die <a href="http://www.tebasa.com.ar/paginas/buscador.html" target="_blank">Webseite</a> des grössten argentinischen Busbahnhofs Retiro in Buenos Aires begebt, findet ihr da:</p>
<p>RUCERO DEL NORTE S.R.L. 5258-5000 (tel)<br />
EL RAPIDO ARGENTINO 0800-333-1970<br />
EMPRESA RIO URUGUAY S.R.L. 4312-1828<br />
ETA. S.R.L. 4311-1032 136<br />
EXPRESO SINGER S.A. 4313-3927<br />
EXPRESO TIGRE IGUAZU S.R.L. 4315-7700<br />
VIA BARILOCHE S.R.L. 4315-7700<br />
Weiter kommt ihr dann aber nicht. Jetzt müsst ihr dann auf die Webseiten der einzelnen Transportgesellschaften gehen und dort weiterforschen.<br />
Ihr könnt im Schnitt einen Preis zwischen 70 und 100 Euro kalkulieren. 70 allerdings für den unbequemeren Bus mit wenig verstellbarem Sitz. 100 für das Topteil (fast Bett plus Bordverpflegung).<br />
Es lohnt sich etwas mehr zu investieren, denn der Bus fährt über Nacht. Ihr spart also die Übernachtung und habt das Futter inklusive.<br />
Allerdings solltet ihr rechtzeitig Ausschau halten, denn die Busse mit Liegesitzen fahren pro Gesellschaft weitaus weniger als die billigeren Busse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut Sie euch mal hier im <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/02/17/unglaubliche-panoramafotos-die-iguazu-wasserfalle-im-360-winkel-vom-hubschrauber-aus/" target="_blank">360 Grad Winkel</a> aus dem Hubschrauber aus an. Irre.</p>
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		<title>Reiseversicherung Guatemala: Kostendeckung für Touristen bei Krankheiten und Unfällen vom Staat garantiert</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/29/reiseversicherung-guatemala-kostendeckung-fur-touristen-bei-krankheiten-und-unfallen-vom-staat-garantiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das mittelamerikanische Land Guatemala will mehr Touristen anlocken und dazu bietet es jetzt allen Touristen, die sich bis zu 15 Tage im Land aufhalten eine Reiseversicherung an, die die Kosten bis zu einem Wert von 1 000 Dollar abdeckt. Die Reiseversicherung kann laut dem Instituto de Turismo (Inguat) durch eine einfache Karte erworben werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mittelamerikanische Land Guatemala will mehr Touristen anlocken und dazu bietet es jetzt allen Touristen, die sich bis zu 15 Tage im Land aufhalten eine Reiseversicherung an, die die Kosten bis zu einem Wert von 1 000 Dollar abdeckt. Die Reiseversicherung kann laut dem Instituto de Turismo (Inguat) durch eine einfache Karte erworben werden, die nicht mehr als 5 Dollar kostet.<br />
<span id="more-2045"></span></p>
<p>In den 150 am meisten von Touristen besuchten Regionen des Landes soll die Versicherung gültig sein. Darin enthalten sind ärztliche Konsultationen, Laboruntersuchungen, Krankentransport (inklusive per Luft), auch die Rückführung im Falle eines Todes und vieles mehr. Demnächst soll auch noch eine Telefonleitung in verschiedenen Sprachen, darunter auch Deutsch freigeschaltet werden, mittels der man sich Hilfe anfordern kann.</p>
<p>Quelle:<a href=" http://www.caribbeannewsdigital.com/noticia/guatemala-garantizara-un-seguro-medico-de-hasta-mil-dolares-turistas-partir-de-una-tarjeta-p" target="_blank">www.caribbeannewsdigital.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Brasilien 2014: die teuerste Fussball WM aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 13:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Arbeiten und Planungen zur Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien laufen auf vollen Touren, doch bei weitem ist nicht alles im grünen Bereich. Gerade was die Kosten anbelangt wird hin und her spekuliert. Die geplanten Kostenvoranschläge für die Renovierung des altehrwürdigen Maracana Stadions in Rio de Janeiro zum Beispiel nehmen schon exorbitante Ausmasse an. In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten und Planungen zur Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien laufen auf vollen Touren, doch bei weitem ist nicht alles im grünen Bereich. Gerade was die Kosten anbelangt wird hin und her spekuliert. Die geplanten <a href="http://www.fussballmag.ch/category/kommende-turniere/brasilien-2014" target="_blank">Kostenvoranschläge</a> für die Renovierung des altehrwürdigen Maracana Stadions in Rio de Janeiro zum Beispiel nehmen schon exorbitante Ausmasse an.</p>
<p>In dem brasilianischen Blog <a href="http://www.copa2014.org.br/blog/noventa-minutos/index.php/2011/03/28/o-meu-o-seu-o-nosso-dinheiro-brasil/" target="_blank">www.copa2014.org.br</a>, Brasil hat sich jetzt ein Sportjournalist so mal seine Gedanken gemacht, was die kommende WM eigentlich so kosten wird. Dabei hat er das Ergebnis mit den Weltmeisterschaften in Südafrika und Deutschland verglichen. Die Zahlen sind beeindruckend.</p>
<p><strong>Brasilien 2014</strong></p>
<p>Kosten für die Stadien etwa 5,75 Milliarden Real  &#8211; im Schnitt sind das 479 Millionen Real pro Stadion</p>
<p>Gesamtsitzplatzanzahl 677.900<br />
Kosten pro Sitzplatz: 8.487 Real<br />
Kosten pro Spiel bei der WM voraussichtlich 89,9 Millionen Real</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DclGfApe-1w?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/DclGfApe-1w?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Südafrika 2010</strong></p>
<p>Kosten für die Stadien etwa 3.27 Milliarden Real  &#8211; im Schnitt sind das 327 Millionen Real pro Stadion</p>
<p>Gesamtsitzplatzanzahl 590.700<br />
Kosten pro Sitzplatz: 5.535 Real<br />
Kosten pro Spiel bei der WM 51 Millionen Real</p>
<p><strong>Deutschland 2006</strong></p>
<p>Kosten für die Stadien etwa 3.60 Milliarden Real  &#8211; im Schnitt sind das 300 Millionen Real pro Stadion</p>
<p>Gesamtsitzplatzanzahl 654.900<br />
Kosten pro Sitzplatz: 5.497 Real<br />
Kosten pro Spiel bei der WM 56,2 Millionen Real</p>
<p>In Brasilien wird die WM in 12 Stadien ausgetragen, während es in Südafrika nur 10 Stadien waren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Busfahren, Preise bei Reisen in Chile, Perú und Ecuador</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/busfahren-preise-bei-reisen-in-chile-peru-und-ecuador/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die grössten Probleme bei Busreisen innerhalb der Länder ergeben sich durch die Strassenzustände, Blokaden oder auch Streiks, ansonsten funktionieren die Pläne recht ordentlich. Empfehlenswert ist es immer die aktuellen Tageszeitungen nach eventuellen Risiken zu durchsuchen, sollte man es denn eilig haben. Hinzu kommen in gewissen Teilen des Kontinents noch die jahreszeitlich bedingten Überschwemmungen, die ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grössten Probleme bei Busreisen innerhalb der Länder ergeben sich durch die Strassenzustände, Blokaden oder auch Streiks, ansonsten funktionieren die Pläne recht ordentlich. Empfehlenswert ist es immer die aktuellen Tageszeitungen nach eventuellen Risiken zu durchsuchen, sollte man es denn eilig haben. Hinzu kommen in gewissen Teilen des Kontinents noch die jahreszeitlich bedingten Überschwemmungen, die ein Passieren der Strassen zeitweise unmöglich machen.</p>
<p>Dies gilt speziell zwischen Januar und April in den Grenzregionen zwischen Perú und Ecuator. Ein Blick in die Tageszeitung EL TIEMPO DE PIURA gibt genauere Auskunft.<br />
Die Busse der Compania Ormeño sind in der Regel die teuerste Alternative zwischen Ecuador und Chile, mit Ausnahme zwischen Lima und Guayaquil.<br />
Nach Lima gibt es auch einen Direktservice, ohne Umsteigen in Tacna, die Preise sind zu vergleichen mit TasChoapa (Santiago, Chile) und  El Rápido (Buenos Aires y Mendoza, Argentina)<br />
Bus Pullman Bus Valparaíso/Viña del Mar &#8211; Arica $25.000-35.000 (US$78)<br />
Taxi o Bus Arica &#8211; Tacna $1.000-3.500 (US$2,22-7,77)<br />
Bus Flores Tacna &#8211; Lima US$30<br />
Bus Flores Lima &#8211; Tumbes s/85 US$30<br />
Bus Cifa Tumbes &#8211; Guayaquil US$6<br />
Bus Ormeño Lima &#8211; Guayaquil US$65 (Tumbes s/120 soles o US$41,81<br />
Total Valparaíso/Viña del Mar a Lima: US$167-172<br />
Total Lima &#8211; Guayaquil<br />
Total Valparaíso &#8211; Guayaquil US$292-328 inklusive Mahlzeiten und Getränken. Zeit 3 días y 8 horas<br />
<img src="file:///C:/DOCUME%7E1/Martin/CONFIG%7E1/Temp/moz-screenshot-3.png" alt="" /><br />
<a href="http://www.eltiempo.pe/portada.html" target="_blank">http://www.eltiempo.pe</a><br />
<a href=" http://www.proviasnac.gob.pe/red_vial/emergencias.html " target="_blank">Strassenzustände</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Ferien auf einer Estancia“, in Südamerika ein aussichtsreiches Konzept?</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/30/%e2%80%9eferien-auf-einer-estancia%e2%80%9c-in-sudamerika-ein-aussichtsreiches-konzept/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 19:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investition und Wirtschaft Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Touristenindustrie ist mit mehr als 200 Millionen Beschäftigten weltweit der grösste Arbeitgeber. Die jährlichen Umsatzzahlen erreichen Werte in Billionenhöhe. Ewiger Sommer, Sonne, Strand, das waren die verheissungsvollen Schlagwörter mit denen die Unternehmen die Kunden in die fernen Länder lockte. Mit der Wiederauferstehung des Individualtourismus und dem überall präsenten Wort „Natur“ versuchen nun auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Touristenindustrie ist mit mehr als 200 Millionen Beschäftigten weltweit der grösste Arbeitgeber. Die jährlichen Umsatzzahlen erreichen Werte in Billionenhöhe. Ewiger Sommer, Sonne, Strand, das waren die verheissungsvollen Schlagwörter mit denen die Unternehmen die Kunden in die fernen Länder lockte. Mit der Wiederauferstehung des Individualtourismus und dem überall präsenten Wort „Natur“ versuchen nun auch die Landwirte in Lateinamerika vermehrt Nutzen daraus zu ziehen.</p>
<p>Der Tourismus auf dem Lande hat sich zu einer bedeutenden Nebeneinnahmequelle der Landwirte entwickelt, der beträchtliche Ausmasse angenommen hat, nun gilt es diese Form der Einnahmen auszubauen, ohne dabei jedoch die eigentlichen Aufgaben in der Landwirtschaft zu vernachlässigen.</p>
<p>Die Ansiedlung von Industrien auf dem Land erwies sich als schwer zu realisieren. Das hatte mehrere Gründe: Transportwege, schädliche Umwelteinflüsse, Ablehnung der Bevölkerung usw. So kam man auf den Tourismus. Tourismus als Alternative einer zusätzlichen wirtschaftlichen Entwicklung auf dem Land. Dort wo das Konzept korrekt angewandt wurde sind auch sichtbare Erfolge zu verzeichnen.<br />
Anzunehmen, dass der Landwirt sich in einen Hotelbesitzer oder Dienstleister verwandeln könnte, ist schlichtweg falsch. Traditionell hing die Landwirtschaft mit ihren gewissen Anbau-, und Zuchtmethoden von sich selbst ab, doch in den letzten zehn Jahren haben Verantwortliche, Unternehmer und nicht zuletzt die Landwirte selbst grosse Anstrengungen unternommen und  Investitionen in den Agrartourismus getätigt, um mehr positive Resultate auf diesem Wirtschaftssektor zu erzielen.</p>
<p>Es gilt allerdings noch mehr Überzeugungsarbeit zu leisten. In Argentinien setzten die Bauern vornehmlich auf  den gewinnbringenden Sojaanbau. Es wurden auf Grund der weltwirtschaftlichen Lage auch gut Gewinne erzielt, doch hat die Regierung dem jetzt ein Riegel vorgeschoben, in dem sie hohe Exportzölle auf die Sojaausfuhren verhängte. Fast 90% der Ernte ging ins Ausland, andere Anbauarten wurden sträflich vernachlässigt und es entstand ein grosser Spalt zwischen den beteiligten Fronten.</p>
<p>Eine Form die Bauern wieder für den Anbau von nicht so gewinnbringenden Getreidearten zu überzeugen und trotzdem betriebswirtschaftlich erfolgreich zu arbeiten, wäre der Ausbau des Agrartourismus.</p>
<p>Dafür bedarf es der Hilfe von staatlichen Institutionen, hier zu erwähnen sei vor allem die Verbesserung der Infrastruktur und ein steuerlicher Anreiz, sowie die Verbesserung von strategischen Marketingkonzepten, die helfen sollen weltweit konkurrenzfähig zu werden und die Rentabilität zu erhöhen. Die Basis der Einkommen sollen jedoch wie bisher die ursprünglichen landwirtschaftlichen Tätigkeiten bleiben.</p>
<p>Die neuen Kleinunternehmen müssen den Besuchern Attraktionen und Aktivitäten anbieten, die sie von anderen unterscheiden, darin liegt ihre zukünftige Stärke.</p>
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		<title>Kostenplan für Individualreisende, Traveller und Backpacker für einen Trip durch Lateinamerika</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 19:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einer eindrucksvollen Reise durch das Zentrum Lateinamerikas durchquerte ein Freund von Lima ausgehend in 45 Tagen sechs Länder, besuchte dabei vierzehn grössere Städte und legte die sagenhafte Distanz von knapp 12.000 km zurück. Konfrontiert sah er sich verschiedenen Kulturen, Sitten und Gebräuchen, Regionen und Klimaveränderungen gegenüber. Während seiner Reise benutzte er verschiedene Transportmittel, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer eindrucksvollen Reise durch das Zentrum Lateinamerikas durchquerte ein Freund von Lima ausgehend in 45 Tagen sechs Länder, besuchte dabei vierzehn grössere Städte und legte die sagenhafte Distanz von knapp 12.000 km zurück. Konfrontiert sah er sich verschiedenen Kulturen, Sitten und Gebräuchen, Regionen und Klimaveränderungen gegenüber. Während seiner Reise benutzte er verschiedene Transportmittel, die vom Bus, über das Fahrrad bis hin zum Muli reichten.</p>
<p>Seine Ausgaben betrugen insgesamt knappe 1000 US$, alles inklusive. Er machte uns aber noch darauf aufmerksam, dass man die Kosten noch um bis zu dreissig Prozent reduzieren könnte, doch vielfach ist es das einfach nicht wert. Etwas Bequemlichkeit und ein angenehmeres Reisen, dafür zahlt man dann schon einmal etwas mehr.</p>
<p>Die aufgeführten Kosten stimmen nicht mehr 100% mit der Realität überein, da die Preise rapide steigen und der Dollarverfall sich überall auszuwirken beginnt.</p>
<p>Hier ist sein Kostenplan ausgehend vom Flughafen in Lima<br />
Perú</p>
<p>T/C 1$ (dólar) = 3.23 Soles damals  jetzt 2.89350<br />
Lima-Arequipa (Trans. Tepsa) Kosten: 65 soles Dauer: 14:30 H.<br />
Arequipa-Puno (Trans. Alas de sur): 10 soles Dauer: 5:15 H.<br />
Hotel “Taquile” (Jr. Ayacucho 517- Puno) Kosten: 15 soles H/S, B/P, TV.<br />
Taxi zum Terminal + Bus nach Yunguyo: Kosten: 10 soles Dauer 2:30 H.<br />
Taxi Yunguyo &#8211; Grenze. Kosten: 3 soles Dauer 15 min.</p>
<p>Bolivien<br />
Zeitumstellung 1 Stunde voraus<br />
Grenze &#8211; T/C 1 $ (dólar) = 8 bolivianos, jetzt 7.19610<br />
Bus nach Copacabana 2.50 bolivianos Dauer 20 min.<br />
Copacabana &#8211; La Paz (taxi) Kosten: 17 bolivianos Dauer: 3 std<br />
Hotel “Tambo de Oro” (Av. Armentia 367 &#8211; La Paz) Kosten: 40 bolivianos H/S, B/C, TV.<br />
La Paz – Uyuni (Trans. 16 de Julio) Kosten 60 bolivianos Dauer 14 Std.<br />
Tour Uyuni für 1 Tag: Kosten 80 bolivianos<br />
Uyuni – Villazón (Zug) Kosten: 34 bolivianos Dauer: 10:45 H.</p>
<p>Argentinien</p>
<p>Grenze – T/C 1 $ (dólar) = 2.82 pesos argentinos damaliger Kurs im Moment liegt der Kurs bei 3,01<br />
La Quiaca – Salta (Trans. La Veloz) Kosten: 24 pesos arg. Dauer: 8:45 H.<br />
Miete für ein Apartement- in  Salta. Kosten: 16.67 pesos arg. pro TAG<br />
Salta – Corrientes (Trans. La Veloz) Kosten: 65 pesos arg. Dauer: 14:00 H.<br />
Hotel “Don José” (Héroes Civiles 1892- Corrientes) Kosten: 22 pesos arg. H/M, B/P.<br />
Corrientes – Concordia (Trans. Nuevo expreso) Kosten: 29 pesos arg. Dauer: 7:00 H.<br />
Concordia – Salto (Trans. Flecha Bus) Kosten: 6 pesos arg. (2.13 $) Dauer: 1:00 H.</p>
<p>Uruguay<br />
Grenze – T/C 1 $ (dólar) = 24.20 pesos uruguayos damals, im Moment liegt der Kurs bei 19,80.<br />
In Uruguay betragen die Busreisekosten ca 1 Peso pro Kilometer, hin und zurück etwas weniger.<br />
Salto – Montevideo (Trans. Nuñez) Kosten: 412 pesos uru. Dauer: 6:00 H.<br />
Hotel “Roxlo” (Carlos Roxlo 1336 &#8211; Montevideo)Kosten: 180 pesos uru. H/S, B/C, TV.<br />
Montevideo – Minas (Trans. Emdal) Kosten: 128 pesos uru.Dauer: 2:00 H.<br />
Hotel “Posada Verdún” (W.beltrán 715 &#8211; Minas) Kosten: 250 pesos uru. H/M, B/P, TV.<br />
Minas – Piriapolis (Trans. C.O.O.M) Kosten: 56 pesos uru. Dauer: 1:20 H.<br />
Piriapolis – Punta de Este (Trans. COPSA) Kosten: 48 pesos uru Dauer: 40 Min.<br />
Hotel “25 de mayo” (25 de mayo y Dodera &#8211; Maldonado) Kosten: 250 pesos H/S, H/C, B/P, TV.<br />
Maldonado – Rocha (Trans. TUR-ESTE) Kosten: 72 pesos uru. Dauer: 2 H.<br />
Rocha – La paloma (Trans. COTEC) Kosten: 27 pesos uru. Dauer: 45 min.<br />
Hospedaje “Cuatrovientos” (Delfín zwischen Aries y De la Iglesia – La Paloma) Kosten: 100 pesos uru. H/C, B/C, TV, C.<br />
La Paloma &#8211; La Pedrera (Trans. DEG S.A.) Costo: 19 pesos uru. Dauer: 10 min.<br />
La paloma – Cabo Polonio (Trans. DEG S.A.) Kosten 53 pesos uru.  Dauer: 55 Min.<br />
Allradtransport Costo 150 pesos uru. Dauer: 25 min.<br />
Hospedaje “La posada de Laura” (playa la calavera – Cabo Polonio) Kosten: 200 pesos uru. H/C, B/C.<br />
Cabo Polonio – Castillos<br />
Hotel “A mi gente”200m vom Strand Kosten: 100 pesos uru. H/S, B/P, TV.<br />
Castillos &#8211; Punta del diablo (Tras. DEG S.A) Kosten: 32 pesos uru.Dauer: 1:10 H.<br />
Miete einer Cabaña (Playa pescadores – Punta del diablo) Kosten 200 pesos uru B/P, C.<br />
Punta del Diablo – Chuí (Trans. DEG SA) Kosten 40 pesos uru.Dauer: 45 min.</p>
<p>Brasilien<br />
Grenze– T/C 1 $ (dólar) = 1,57 Reales<br />
Chuí – Porto Alegre (trans.Planalto) Kosten: 62 reales Dauer 7:00 H.<br />
Hotel “Elevado” (Farrapos 63 &#8211; Porto Alegre) Kosten: 23 reales. H/S, B/C, TV.<br />
Porto Alegre – Florianópolis (Trans. Eucatur) Kosten: 43 reales Dauer: 6:20 H.<br />
Hospedaje (La Posada del Pescador) Kosten: 35 reales H/M, B/P, TV, C.<br />
Florianópolis – Foz do Iguacu (trans. Catarinense) Kosten 80 reales Dauer: 16:30 H.<br />
Panoramabus (Foz do Iguacu). Kosten: 19 reales Dauer: 20 min.</p>
<p>Paraguay<br />
Grenze – T/C 1 $ (dólar) = 4059 Guaraníes<br />
Foz do Iguazu – Asunción (trans. San Luis) Kosten: 33,000 guaraníes Dauer 7:00 H.<br />
Hotel “Aguas Hotel” (Fndo. de la Mora 2394 – Asunción) Kosten: 35,000 guaraníes H/S, B/P, D/I.<br />
Uhr eine Stunde zurück<br />
Asunción &#8211; Santa Cruz (Trans. Stel Turismo) Kosten 280,000 Guaraníes Dauer 24:30 H.</p>
<p>Bolivien<br />
Grenze- T/C 1 $ (dólar) = 8 bolivianos jetzt 7.19610<br />
Hotel “Santa Barbara” (Santa Barbara 151) Kosten: 30 Bolivianos  H/S, B/C.<br />
Santa Cruz – Cochabamba (trans. Cosmos) Kosten: 28 bolivianos Dauer: 10H.<br />
Hospedaje “Res familiar” (Sucre E-0554) Kosten 30 bolivianos H/S, B/C.<br />
Cochabamba – La Paz (Trans. El dorado) Kosten: 30 bolivianos Dauer: 7:00 H.<br />
La Paz – Copacabana (Bus) Kosten: 17 bolivianos Dauer: 3 horas<br />
Uhr eine Std zurück</p>
<p>Perú<br />
Grenze &#8211; T/C 1 $ (dólar) = 3.23 Soles, jetzt 2.89350<br />
Yunguyo – Puno (Bus turismo) Kosten: 7 soles Dauer: 2:00 H.<br />
Puno – Arequipa (Trans Julsa) Kosten: 10 soles Dauer: 6 Std<br />
Arequipa – Lima (Trans Oltursa) Kosten 65 soles Dauer: 14:30 Std</p>
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		<title>Uruguay: Günstig  am Strand im Hostal del El Pinar übernachten</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 17:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leute ich kann euch gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass Punta del Este nicht das Nonplusultra in Uruguay ist. Wer dort hin will hat entweder Geld zu viel oder ist wieder auf eine billige Touristenmasche (Lonely Planet?) hereingefallen. Das echte Leben in Uruguay spielt sich nicht in dem mondänen Badeort an der Rio de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leute ich kann euch gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass Punta del Este nicht das Nonplusultra in Uruguay ist. Wer dort hin will hat entweder Geld zu viel oder ist wieder auf eine billige Touristenmasche (Lonely Planet?) hereingefallen.<span id="more-1067"></span></p>
<p>Das echte Leben in Uruguay spielt sich nicht in dem mondänen Badeort an der Rio de la Plata Mündung ab, der zum grossen Teil nur deswegen existiert, weil dort in fetten Hotel-Casinos das Glücksspiel erlaubt ist, aber in anderen wesentlich attraktiveren brasilianischen Ferienorten nicht.</p>
<p>Ihr müsst wissen, dass ihr in einem Hostal oder Hostel in Punta del Este oder auch entlang der Atlantikküste nicht unbedingt für ein Bett mehr bezahlt, aber dafür sind alle Nebenkosten exorbitant. Ein Kilo Kartoffeln kann leicht das Fünffache des Preises ausmachen, den ihr dem kleinen Badeort El Pinar bezahlt. Zwar fehlt dort bislang noch die touristische Infrastruktur wie an der Atlantikküste, aber so langsam tut sich da was.</p>
<p>Wenn ihr clever seid, dann meldet ihr euch einfach mal bei Jaqueline, der Besitzerin des Hostal del Pinar, und macht dort einen coolen Deal aus. Ihr könnt gleich eines der drei,drücken wir es mal salopp aus, Hütten mieten und spart da mit Sicherheit eine Menge Kohle. Das nicht unbedingt auf den ersten Blick, aber wenn ihr genauer nachrechnet auf den zweiten. Solch eine Hütte, die mit einem schniecken Bad, einem Herd, eigenem Grill und vier Betten (eventuell lässt sich da auch noch das ein oder andere mehr reinstellen), einem Kühlschrank ausgestattet ist, kostet umgerechnet 35 Euro.<br />
Jetzt überlegt genau, denn in den zwei Zimmern, Küche und Bad, könnt ihr leicht ähnlich wie in einem Hostel, gleich mit mehreren Personen unterkommen.<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_6103.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1068" title="IMG_6103" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_6103.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Ich zeig euch hier mal ein paar Fotos wo ihr da überhaupt landet. Einkaufsmöglichkeiten gibt es zur Genüge. Zu jeder halben Stunde fährt ein Bus nach Montevideo und passiert dabei das “Zentrum” von El Pinat, das nur etwa 1-2 Kilometer entfernt liegt. Dort bekommt ihr alles, was ihr zum Leben braucht. Und wenn ihr die Natur, die euch in Richtung Süden, Westen und Osten umgibt betrachtet, dann findet ihr euch in einem Paradies wieder, das auch ausserhalb der Saison seine Vorteile hat.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_6105.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1069" title="IMG_6105" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_6105.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Wie kommt ihr allerdings dahin? Ganz einfach, ihr nehmt den Bus der Firma COPSA mit der Numer 714 vom Busterminal Rio Branco in Montevideo aus. Dieses liegt auch am Ende der gleichnamigen Strasse in der Nähe der Altstadt in Richtung Hafen. Der Tripp bis zur BAJADA 35 in El Pinar dauert etwas über eine Stunde und kostet nicht mehr als 1,20 Euro.<br />
Ich kann euch nur empfehlen, lasst euch mal dort blicken. Ihr seht ja auch den Fotos was euch dort erwartet. Sollte ihr mehr wissen wollen, zum Beispiel über Nightlife, (das gibts auch, man muss nur wissen wo) , dann schreibt mir einfach.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_6107.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1070" title="IMG_6107" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_6107.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Hier habt ihr mal die offizielle Adresse, doch besser ihr sagt dem Busfahrer Bescheid. Der befindet sich kurz vor seinem  Tourende.</p>
<p>Tipo de alojamiento: Cabañas &#8211; Bungalows</p>
<p>Dirección: Cristobal Colón y Gaboto</p>
<p>Teléfono: 26989670</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/g4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1071" title="g4" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/g4.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_53961.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1072" title="IMG_5396[1]" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_53961.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>In Panama haben Touristen automatisch eine Krankenversicherung und Unfallversicherung</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 11:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 17. Januar verfügen alle Touristen, die legal über den internationalen Flughafen Tocumen in das Land kommen automatisch über eine Lebensversicherung. Laut einem Sprecher aus der Tourismusbehörde Autoridad de Turismo de Panamá (ATP) wurde die Lizenz für die Versicherungen an das Untenehmen Assicurazioni Generali, S. A vergeben. Für einen Betrag von 12 Millionen Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 17. Januar verfügen alle Touristen, die legal über den internationalen Flughafen Tocumen in das Land kommen automatisch über eine Lebensversicherung.</p>
<p>Laut einem Sprecher aus der Tourismusbehörde Autoridad de Turismo de Panamá (ATP) wurde die Lizenz für die Versicherungen an das Untenehmen Assicurazioni Generali, S. A vergeben.</p>
<p>Für einen Betrag von 12 Millionen Dollar und einer Laufzeit von drei Jahren versichert die Versicherungsgesellschaft die Touristen im Falle von Krankheit oder Unfall für den Zeitraum von 30 Tagen. Abgedeckt sind Unfall mit Todesfolge, Krankenhausaufenthalt, medizinische Kosten und Transport. Zusätzlich auch die Hotelkosten für Familienangehörige über eine Zeitraum von 10 Tagen und die Arzneimittel. Im Falles des Ablebens eines Unfallopfers ist über dies die Rückführung mit eingeschlossen.</p>
<p>Natürlich gibt es das alles nicht umsonst, sondern der Beitrag wird den Touristen bei Eintritt am Flughafen abverlangt. Von den etwa 40 Dollar Steuern, die beim Eintritt zu entrichten sind, geht ein Teil ab. Panama verspricht sich davon eine Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit. Auf jeden Fall ist das mittelamerikanische Land eines der erste , das auf diese Lösung zurückgreift.</p>
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		<title>Chubut: Walbeobachtung um die Peninsula Valdes mit bitterem Beigeschmack</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 20:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war schon ein ganz einmaliges Erlebnis in Patagonien auf  Walbeobachtung zu gehen. Billig war das eineinhalbstündige Abenteuer nicht, aber es war jeden Peso wert. 180 argentinische Peso &#8211; etwa 36 Euro kostet die Walbeobachtung mit einem der vier Anbieter, die sich auf der Peninsula Valdes um die Kundschaft streiten (vielleicht aber auch nicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schon ein ganz einmaliges Erlebnis in Patagonien auf  Walbeobachtung zu gehen. Billig war das eineinhalbstündige Abenteuer nicht, aber es war jeden Peso wert. 180 argentinische Peso &#8211; etwa 36 Euro kostet die Walbeobachtung mit einem der vier Anbieter, die sich auf der Peninsula Valdes um die Kundschaft streiten (vielleicht aber auch nicht und sie arbeiten alle zusammen). Meistens stecken dahinter sowieso die grossen Geldgeber aus Buenos Aires. Na ja wer weiss.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5160.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-511" title="IMG_5160" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5160.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a><br />
Am besten Bucht man die Tour von einem Hostal aus. Vor Ort in der kleinen Touristenortschaft Puerto Pyramides auf der Peninsula Valdes oder mit Touranbieteren in Puerto Madryn wird man keine grossen Deals machen. Allerdings kann die Waltour auch noch mit einer Inseltour kombiniert werden (doppelter Preis). Da wäre aber eher zu empfehlen, gleich eine Pinguin-Tour nach Punta Tombo zu arrangieren.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5145.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-512" title="IMG_5145" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5145.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Die Wale (Atlantischer Südkaper) werden übrigens ziemlich schnell in entlegenen Buchten ausgemacht, der Motor dann gestoppt und gewartet und beobachtet. Die Kapitäne und die meisten Wale wissen anscheinend wie sie miteinander umzugehen haben. Das versichern auch die Guides an Bord. Das Problem sind in diesem Fall nicht die Besucher, sondern die Einheimischen die ihren Müll auf eine nicht weit entfernt liegenden Mülllade entsorgen. Dort suchen die Möwen dann nach Essbarem. Die Möwen attakieren aber auch die Wale, wenn die gerade am Auftauchen sind. Sie hacken in das Fett der Riesensäuger aus der Familie der Glattwale und übertragen so Keime und Krankheiten.</p>
<p>Zur Hochsaison, im September, tummeln sich etwa 1200 Wale in den Gewässern um die Peninsula Valdes. Dieses Jahr fanden 40 Wale den frühzeitigen Tod. Ein Abschiessen der Möwen ist nicht drin, da die Vögel auch unter Naturschutz stehen.</p>
<p>Die Lösung ist eigentlich denkbar einfach, doch kostet die Geld, das anstatt investiert zu werden, irgendwo in dunklen Kanälen versickert. Eigentlich sollten die Verantwortlichen wissen, dass sie sich somit ihrer ureigensten und besten Einkommensquelle berauben.</p>
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