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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Kolumbien</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Terciopelo-Lanzenotter &#8211; Die giftigste Schlange Costa Ricas</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Bothrops asper]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt ja einige Tierchen in Südamerika, denen man besser nicht begegnen sollte, darunter gehören auch diverse giftige Spinnenarten oder auch der Puma, doch vor der Terciopelo-Lanzenotter (Bothrops aspe) sollte man sich besonders in Acht nehmen. Leider ist das gar nicht so einfach, da die gefährliche Schlange in den Ländern Kolumbien, Mexiko, ganz Mittelamerika, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja einige Tierchen in Südamerika, denen man besser nicht begegnen sollte, darunter gehören auch diverse giftige <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/23/die-giftigsten-und-todlichsten-spinnen-der-welt/" target="_blank">Spinnenarten</a> oder auch der Puma, doch vor der Terciopelo-Lanzenotter (Bothrops aspe) sollte man sich besonders in Acht nehmen. <span id="more-2563"></span></p>
<p>Leider ist das gar nicht so einfach, da die gefährliche Schlange in den Ländern Kolumbien, Mexiko, ganz Mittelamerika, und auch Teilen von Venezuela ziemlich häufig vorkommt und ziemlich aggressiv ist.</p>
<p>Der bevorzugte Lebensraum dieser mit 2 bis 2,5m ziemlich grossen Giftschlange liegt in den dichten tropische Regen- und Nebelwälder. Die Schlange, die sich gern auf Bäumen aufhält, ist unter verschiedenen Namen bekannt, darunter auch Amerikanische Lanzenotter, Rauschuppige Lanzenotter oder Fer de lance.<br />
Bei den Einheimischen kennt man Sie als Terciopelo in Costa Rica. In Guatemala heisst sie barba amarilla Die Mexikaner nennen sie Nauyaca oder cuatro narices (vier Nasen). In Panama kennt man sie unter 5 X. Yellow-jaw tommygoff ist ihr Name in Belice und Talla X in Kolumbien.<br />
<object width="480" height="274" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-fSw-YMQ3JI?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="274" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/-fSw-YMQ3JI?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Zudem trägt sie den Titel &#8220;die gefährlichste Schlange von Costa Rica&#8221;. Das ist vor allem auf die zahlreichen Bissattacken zurückzuführen. In einigen der genannten Ländern ist sie für die Hälfte aller Bisse verantwortlich. Und ein Biss dieser gefährlichen Schlange ist kein Spass.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/220px-Tissue_necrosis_following_bite_from_Bothrops_asper_PLoS_Medicine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2564" title="220px-Tissue_necrosis_following_bite_from_Bothrops_asper_PLoS_Medicine" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/220px-Tissue_necrosis_following_bite_from_Bothrops_asper_PLoS_Medicine-161x300.jpg" alt="" width="161" height="300" /></a></p>
<p>Die Schlange, die zur Gattung der Grubenottern gehört, verfügt über das mit Abstand komplexeste natürliche Toxin. Wer nicht an akutem Nierenversagen, Hirnblutungen und Blutvergiftungen stirbt, kann schwere Nekrosen erleiden, die mit totalen Verstümmelungen verbunden sind. Amputationen sind keine Seltenheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Drogentourimus in Kolumbien &#8211; auf den Spuren von Pablo Escobar</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Drogentourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Medellin]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Escobaar]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Escobar History Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alle sind begeistert von der Idee eines findigen Reiseunternehmens in Kolumbien einen Rundtrip zu den Wirkungsstätten des legendären Drogendealers Pablo Escobar anzubieten. Der kolumbianische Botschafter in England zum Beispiel wünscht dem Unternehmen, dass es so schnell wie möglich pleite geht. Ob das allerdings der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Der Trip an sich kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle sind begeistert von der Idee eines findigen Reiseunternehmens in Kolumbien einen Rundtrip zu den Wirkungsstätten des legendären Drogendealers Pablo Escobar anzubieten.<span id="more-2420"></span></p>
<p>Der kolumbianische Botschafter in England zum Beispiel wünscht dem Unternehmen, dass es so schnell wie möglich pleite geht. Ob das allerdings der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Der Trip an sich kostet nur etwa 50 Dollar und für viele gilt Escobar als einer der erfolgreichsten seiner Branche.<br />
Die<em> Pablo Escobar History Tour</em> erfreut sich auf jeden Fall derzeit grosser Beliebtheit, auch wenn das dem kolumbianischen <a href="http://www.guardian.co.uk/travel/2011/sep/13/pablo-escobar-tour-medellin-colombia" target="_blank">Gesandten</a> in England nicht passt.<br />
Die kolumbianische Stadt Medellin hingegen hat das Image der Drogenhauptstadt Südamerikas weitgehend hinter sich gelassen. Immer mehr schniecke Boutique Hotels siedeln sich in den beliebten Touristenregionen der Stadt an. Auch die Touristenzahlen zeigen beständig nach oben. Kolumbien ist in.</p>
<p>Laut eigenen Aussagen gehen die Einnahmen der Touristenführungen zu den Schauplätzen des Anbieters See Colombia Travel an wohltätige Zwecke.</p>
<p>Hier will man ja nichts unterstellen, aber welches Reiseunternehmen arbeitet karitativ?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reisesicherheit: Die Länder mit der höchsten Mordrate</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Man will ja nicht den Teufel an die Wand malen und das Schlimmste annehmen, doch bei in einem Urlaub in unbekannten (und auch bekannten) Ländern kann ein Tourist leicht einmal in Not geraten. In einigen Ländern der Erde sollte man schon wissen was da so im Hinblick auf die Verbrechensrate und Mordquote so abgeht. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man will ja nicht den Teufel an die Wand malen und das Schlimmste annehmen, doch bei in einem Urlaub in unbekannten (und auch bekannten) Ländern kann ein Tourist leicht einmal in Not geraten. In einigen Ländern der Erde sollte man schon wissen was da so im Hinblick auf die Verbrechensrate und Mordquote so abgeht.<span id="more-2541"></span></p>
<p>Wie auch immer man die Sache sieht, passieren kann es fast jedem und überall. Kein Land der Welt ist frei von Kriminalität. Dennoch, wer sich an gewisse Spielregeln hält und die dunklen Ecken zum Beispiel in den Grossstädten meidet, vermindert das Risiko Opfer eines Verbrechens zu werden.<br />
Aber auch auf dem Lande kann es zu Gewalttaten kommen, wie es zwei französische <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/11/argentinien-reisesicherheit-reisewarnungen-auf-grund-von-mord-an-touristen/" target="_blank">Touristinnen</a> im argentinischen Salta passierte.<br />
<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/captura-121-600x458.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2542" title="captura-121-600x458" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/captura-121-600x458-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a></p>
<p>Das englische Magazin <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/interactive/2011/oct/10/unitednations-development-data" target="_blank">The Guardian</a> hat mit Hilfe der Daten der <a href="http://www.unodc.org/unodc/en/data-and-analysis/homicide.html" target="_blank">Unodoc </a>(United Nations Office on Drugs and Crime) und der Google Map eine Karte erstellt, die zeigt in welchen Ländern die höchste Mordquote herrscht.<br />
Auch einige “hochzivilisierte” Länder wie die USA schneiden da verdammt schlecht ab. In Südamerika sind es immer noch die altbekannten Kandidaten wie Brasilien, Kolumbien und Venezuela, die mit hohen Verbrechensquoten aufwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die schönsten Models aus Kolumbien tragen verführerische Dessous und heisse Negligees</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 10:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das südamerikanische Land Kolumbien entwickelt sich immer mehr zu einer echten Modemetropole. Kürzlich hat das Mode Label Bésame und Adriana Arango die neuste Nachtunterwäsche Kollektion mit dem Titel &#8216;Sexy night&#8217; in einem Kaufhaus in Cali präsentiert und dabei für viel Aufsehen gesorgt. Das verwundert auch nicht, denn für das Unterwäsche Label laufen nur die allerschönsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das südamerikanische Land Kolumbien entwickelt sich immer mehr zu einer echten Modemetropole. Kürzlich hat das Mode Label Bésame und Adriana Arango die neuste Nachtunterwäsche Kollektion mit dem Titel &#8216;Sexy night&#8217; in einem Kaufhaus in Cali präsentiert und dabei für viel Aufsehen gesorgt. Das verwundert auch nicht, denn für das Unterwäsche Label laufen nur die allerschönsten Top-Models des Landes auf dem Pasarella (Laufsteg).</p>
<p>Hier die Show mit Backstage Einblicken<br />
<object width="425" height="272" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sVFmycOMiI8?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="272" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/sVFmycOMiI8?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Laut dem Label ist die Nacht nicht nur zum Träumen da, sondern repräsentiert auch Eleganz, Leidenschaft und Romantik. Und genau diese Attribute lässt die Designerin Adriana Arango bei der Gestaltung ihrer Nachtunterwäsche Mode mit einfliessen.<br />
Alle benutzten Materialien, Farben und Schnitte betonen die weibliche Figur in ihrer vollendeten Schönheit und Perfektion. Um die neuste Kollektion an Negligess, Dessous und Nachtunterwäsche sehen zu können, braucht ihr nur auf die neue Webseite von <a href="http://www.adrianaarango.com/#!nueva-coleccion." target="_blank">Adriana Arango</a> zu gehen.  Einer Übersetzung bedürfen die paar Schlagwörter wohl kaum, denn jeder weiss wohl was neuva collecíon bedeutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kautschuk-Sklaven: Erfindung des Gummis zog indigenem Holocaust nach sich</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[100 Jahre später: Schicksal von Kautschuk-Sklaven weiter ungeklärt Eine indigene Frau aus dem Amazonasgebiet hat einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet, um das Schicksal von zwei Indianer-Sklaven aufzudecken. Diese wurden vor 100 Jahren nach Großbritannien gebracht. Vor genau 100 Jahren stellte die damalige britische Zeitung Daily News die Vorfahren der Frau, Omarino und Ricudo, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>100 Jahre später: Schicksal von Kautschuk-Sklaven weiter ungeklärt</strong></p>
<p><strong></strong>Eine indigene Frau aus dem Amazonasgebiet hat einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet, um das Schicksal von zwei Indianer-Sklaven aufzudecken. Diese wurden vor 100 Jahren nach Großbritannien gebracht.</p>
<p>Vor genau 100 Jahren stellte die damalige britische Zeitung <em>Daily News</em> die Vorfahren der Frau, Omarino und Ricudo, der britischen Öffentlichkeit vor. Fany Kuiru, eine Witoto-Indianerin aus Kolumbien, bat die Öffentlichkeit ihr &#8220;zu helfen, das Schicksal unserer indigenen Brüder aufzudecken … damit der Geist unserer Vorfahren in Frieden ruhen kann.&#8221;</p>
<p>Die Indianer wurden dem damaligen britischen Konsul Roger Casement in ihrer Heimat Putumayo im südlichen Kolumbien 1910 &#8220;präsentiert&#8221;. Omarino wurde gegen Hosen und ein Hemd getauscht und Ricudo wurde in einem Kartenspiel gewonnen.</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=c580508bec&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Casement wurde von der britischen Regierung entsandt</a>, um die Vergehen an der indigenen Bevölkerung während des Kautschukbooms zu ermitteln. Er brachte die zwei Indianer nach Großbritannien um das Ausmaß des Horrors, welches er aufdeckte, an die Öffentlichkeit zu bringen. Nachdem das US-Unternehmen Goodyear den Prozess der Vulkanisierung endeckte, durch welches Gummi verhärtet und für Autoreifen nützlich gemacht wird, schoß die Nachfrage nach Kautschuk aus dem Amazonas in die Höhe. Diese Entdeckung startete die erste Massenproduktion von Autos durch den Industrieführer Ford.</p>
<p>Casement schätzte, dass innerhalb von nur 12 Jahren 30.000 Indigene versklavt, gefoltert und umgebracht wurden, um der europäischen Nachfrage für Gummi nachzukommen.</p>
<p>&#8220;Wir werden tief, tief in den Wald geschickt um Gummi zu holen. Wenn wir es nicht bekommen, oder nicht schnell genug sind, werden wir erschossen,&#8221; berichtete Omarino gegenüber <em>Daily News</em>.</p>
<p>Viele Mitglieder <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=b6f68b0bb4&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierter indigener Völker</a> sind Nachkommen der Überlebenden dieser Gräueltaten während des Kautschukbooms. Sie konnten durch die <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=64773d7006&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Flucht in isolierte Teile des Amazonasgebiets der Folter und Ermordungen entkommen</a>, welche einen Großteil der indigenen Bevölkerung auslöschte.</p>
<p>Nachdem Fany die Photos ihrer Vorfahren erhielt sagte sie gegenüber <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=8af2741ebb&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a>: &#8220;Jede Nation hat ihren Teil dazu beigetragen, die indigene Bevölkerung auszurotten: Kolumbien hat sie vernachlässigt, Peru war federführend an dem Holocaust beteiligt, England finanzierte ihn und Brasilien entwurzelte die Indianer um sie zu Arbeitern auf den Kautschukplantagen zu machen.&#8221;</p>
<p>Es ist nicht bekannt, was aus den zwei Sklaven wurde. Ihre letzten Worte zu <em>Daily News</em> waren: &#8220;London ist wundervoll, aber der große Fluss und der Wald wo die Vögel fliegen, ist noch schöner. Eines Tages werden wir zurückgehen.&#8221; Man weiss nicht, ob sie in ihre Heimat zurückgekehrt sind.</p>
<p>Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Der Kautschukboom mag uns wie Geschichte vorkommen, aber seine Nachwirkungen sind auch heute noch zu spüren. Als der Westen seine Affäre mit dem Automobil begann, wurden seine Liebesbriefe in dem Blut Indigener geschrieben. Ein britisches Unternehmen hat in der Witoto-Region ein Verbrechen an der Menschheit begangen. Die Parallele sollten nicht übertrieben werden, aber auch heute gibt es noch britische Unternehmen wie <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=314f3af07a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Vedanta Resources</a> in Indien, die versuchen, indigenes Land zu stehlen. Es ist an der Zeit diese Verbrechen aufzuhalten und indigene Völker wie Menschen zu behandeln.&#8221;</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2001a0d5b3&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Mehr Fotos hier verfügbar</a></p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a0707a9a0a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7545</a></p>
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		<title>Fotos und Video: Shakira reitet einen Esel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kleine quirlige Kolumbianerin Shakira ist ja bekannt dafür, dass sie gerne einmal die Sau rauslässt. Man denke noch an die Eskapade in Barcelona, als sie übermütig in einen Brunnen sprang und dort mit Fans zu tanzen begann. Das brachte ihr dann ziemlichen Ärger mit den Sittenwächtern der Stadt ein. Jetzt bestieg die hübsche Blondine, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine quirlige Kolumbianerin Shakira ist ja bekannt dafür, dass sie gerne einmal die Sau rauslässt. Man denke noch an die Eskapade in Barcelona, als sie übermütig in einen Brunnen sprang und dort mit Fans zu tanzen begann. Das brachte ihr dann ziemlichen Ärger mit den Sittenwächtern der Stadt ein.</p>
<p>Jetzt bestieg die hübsche Blondine, die so wenig nach Latina ausschaut, im Estadio Héroe de Nacozari, in Hermosillo einen echten Esel und dazu noch ohne Sattel. Was eine echte Latina ist, die muss auch reiten können.</p>
<p><object width="425" height="272" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/quYOJTfh1M8?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="272" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/quYOJTfh1M8?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die Fotos von dem Event sind direkt in der lokalen Presse El Imparcial erschienen, doch ein Scherzkeks hat die Bilder zusammengefasst und in ein kleines Filmchen in Youtube eingestellt.</p>
<p>Jetzt kann ich nur hoffen, dass ihr die Bilder in Deutschland sehen könnt. Shakira und das liebe Vieh.</p>
<p>Das Mädel mit der juchzenden Stimme, dass aus dem kolumbianischen Baraquilla stammt und mit dem spanischen WM-Helden Gerard Piqué liiert ist, befindet sich zur Zeit auf der Promotion-Tour für das neuste Albums &#8220;Sale el Sol.&#8221;</p>
<p>Wenn ihr den Video nicht sehen könnt, dann hier vielleicht <a href="http://www.shakira-mega.com/photos/displayimage.php?album=1386&amp;pos=8">.shakira-mega.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Nukak-Maku in Kolumbien von Epedemie bedroht</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/23/nukak-maku-in-kolumbien-von-epedemie-bedroht/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenanbau]]></category>
		<category><![CDATA[Epedemie]]></category>
		<category><![CDATA[Indiostamm]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Nomaden]]></category>
		<category><![CDATA[Nukak-Maku]]></category>

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		<description><![CDATA[Epidemie bricht unter Amazonas-Nomaden aus Eines der letzten Nomadenvölker im Amazonasgebiet muss mit dem Ausbruch einer Atemwegsinfektion kämpfen. Grippe und Malaria haben das Volk in den letzten Jahren bereits stark dezimiert. Schätzungsweise 35 Nukak-Maku, darunter neun Kinder, sind ins San José del Guaviare Krankenhaus im südlichen Amazonasgebiet in Kolumbien eingeliefert worden. Gesundheitsberater Héctor Muñoz berichtete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Epidemie bricht unter Amazonas-Nomaden aus</strong></p>
<p><strong></strong>Eines der letzten Nomadenvölker im  Amazonasgebiet muss mit dem Ausbruch einer Atemwegsinfektion kämpfen.  Grippe und Malaria haben das Volk in den letzten Jahren bereits stark  dezimiert.</p>
<p>Schätzungsweise 35 <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2d923e7fb8&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Nukak-Maku</a>, darunter neun Kinder, sind ins San José del Guaviare Krankenhaus im südlichen Amazonasgebiet in Kolumbien eingeliefert worden.</p>
<p>Gesundheitsberater Héctor Muñoz berichtete gegenüber kolumbianischen  Medien, dass das Krankenhaus überfüllt ist und einige Nukak auf  provisorischen Betten Platz finden müssen.</p>
<p>Viele Mitglieder des Volkes leben in einem  Flüchtlingslager am Rande der Stadt San José. Guerillas und Drogenbarone  haben sie aus ihrer Heimat im Regenwald vertrieben.</p>
<p>Seit die ersten Mitglieder der Nukak 1988 aus dem Wald kamen, ist <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e73352223c&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">mehr als die Hälfte des Volkes verstorben</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Völkern im  Amazonas leben die Nukak-Maku als nomadische Jäger-und-Sammler in  kleinen temporären Häusern tief im Wald in der Nähe großer Flüsse.<br />
<strong><br />
</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Seit vielen Jahren wird das Heimatland des Volkes <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=194e0d2f85&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">von Kokabauern besetzt</a>. Kolumbiens gewaltsamer Bürgerkrieg umschlingt das Gebiet der Indigenen und macht ihnen die Heimkehr unmöglich.</p>
<p>Survival hat Kolumbiens Gesundheitsminister dazu aufgefordert  unverzüglich zu handeln, um die Gesundheit der Nukak sicherzustellen.</p>
<p>Stephen Corry, Direktor von <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=32c476098c&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a>,  sagte heute: „Das sind tragische Neuigkeiten. Seit Jahren bleibt die  schreckliche Lage der Nukak unverändert, ohne Zuhause, in schlechter  Gesundheit und mit <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=5a6899496e&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">wenig Aussicht auf ein besseres Leben</a>.  Es ist so frustrierend, weil diese Probleme, für die Nukak aber auch  für das Land, nicht existieren würden, wenn die Nukak zurück in ihre  Wälder könnten – so wie sie es verzweifelt fordern.“<br />
<strong></strong></p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=dde1ae877f&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7414</a></p>
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		<title>Größter Smaragd der Welt ist wieder in seinem Heimatland Kolumbien</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 12:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bogotá]]></category>
		<category><![CDATA[Boyaca]]></category>
		<category><![CDATA[Edelstein]]></category>
		<category><![CDATA[grösster Smaragd der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Mine Karat]]></category>
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		<category><![CDATA[Smaragd]]></category>

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		<description><![CDATA[12 Jahre lang war der grösste Smaragd der Welt auf Welttournee. Jetzt ist er wieder in seien Heimatland Kolumbien zurückgekehrt. Der 2,3 Kilogramm schwere Edelstein, der auf den Namen Fura getauft wurde, wurde 1999 in den Minen von Mousso in Boyaca, in der Nähe von Bogota, gefunden. Der ungeschliffene Edelstein ist 15 000 Karat schwer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12 Jahre lang war der grösste Smaragd der Welt auf Welttournee. Jetzt ist er wieder in seien Heimatland Kolumbien zurückgekehrt. Der 2,3 Kilogramm schwere Edelstein, der auf den Namen Fura getauft wurde, wurde 1999 in den Minen von Mousso in Boyaca, in der Nähe von Bogota, gefunden.<br />
<object width="640" height="472"><param name="movie" value="http://www.bbc.co.uk/emp/external/player.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="playlist=http%3A%2F%2Fwww%2Ebbc%2Eco%2Euk%2Fmundo%2Fmeta%2Fdps%2F2011%2F06%2Femp%2F110618%5Fvideo%5Ffura%5Fesmeralda%5Fcolombia%5Fdc%2Eemp%2Exml&amp;config=http%3A%2F%2Fwww%2Ebbc%2Eco%2Euk%2Fworldservice%2Fscripts%2Fcore%2F2%2Femp%5Fjsapi%5Fconfig%2Exml&amp;config_settings_showPopoutButton=true&amp;config_settings_language=es&amp;config_settings_displayMode=standard&amp;config_settings_showFooter=true&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="472" src="http://www.bbc.co.uk/emp/external/player.swf" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="playlist=http%3A%2F%2Fwww%2Ebbc%2Eco%2Euk%2Fmundo%2Fmeta%2Fdps%2F2011%2F06%2Femp%2F110618%5Fvideo%5Ffura%5Fesmeralda%5Fcolombia%5Fdc%2Eemp%2Exml&amp;config=http%3A%2F%2Fwww%2Ebbc%2Eco%2Euk%2Fworldservice%2Fscripts%2Fcore%2F2%2Femp%5Fjsapi%5Fconfig%2Exml&amp;config_settings_showPopoutButton=true&amp;config_settings_language=es&amp;config_settings_displayMode=standard&amp;config_settings_showFooter=true&amp;"></embed></object><br />
Der ungeschliffene Edelstein ist 15 000 Karat schwer, und damit eigentlich unschätzbar. Denn ein Smaragd mit nur einem Karat kann schon einen Wert von 70 000 Euro auf dem Markt kosten. Ausserdem steht der Stein auch nicht zum Verkauf und es wird derzeit auch nicht in Erwägung gezogen den legendenbehafteten Stein zu spalten.</p>
<p>Wichtige Vorkommen von Smaragden finden sich in Kolumbien, Brasilien und dem Uralgebirge. Die schönsten Smaragde kommen aufgrund ihrer Farbintesität aus Brasilien. Die Förderung von Smaragden ist in den Förderländern ein wichtiger Wirtschaftszweig, der pro Jahr mehrere hundert Millionen Euro einbringt.</p>
<p>Auszug: BBC</p>
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		<title>content.de &#8211; Lukrative Nebenjobs und Teilzeitarbeit für Auswanderer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor allem im fernen Ausland ist es für deutsche Auswanderer aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Verdienstmöglichkeiten nicht immer einfach, einen interessanten und angemessen bezahlten Nebenjob zu finden. Da tut es gut zu wissen, dass sich mithilfe des Internets nebenbei und ehrlich Geld verdienen lässt. Auf dem Internetportal www.content.de, dem Marktplatz für einzigartige und suchmaschinenoptimierte Inhalte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem im fernen Ausland ist es für deutsche Auswanderer aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Verdienstmöglichkeiten nicht immer einfach, einen interessanten und angemessen bezahlten Nebenjob zu finden. Da tut es gut zu wissen, dass sich mithilfe des Internets nebenbei und ehrlich Geld verdienen lässt. Auf dem Internetportal <a href="https://www.content.de/common/contractorInfo" target="_blank">www.content.de</a>, dem Marktplatz für einzigartige und suchmaschinenoptimierte Inhalte, besteht die Möglichkeit, sein Hobby zum Beruf zu machen und gegen Bezahlung zu selbstgewählten Themenbereichen Texte zu verfassen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich in erster Linie die Lust am Schreiben, Zuverlässigkeit und Originalität. Nach einer kurzen Qualitätsprüfung des eingereichten Mustertextes und Einstufung der eigenen Fähigkeit durch Fachkräfte kann der oder die Schreibwillige sich sofort mehrere Aufträge sichern.</p>
<p>Der seriöse Nebenjob auf content.de bietet eine schnelle Zahlungsabwicklung und ein attraktives Honorar, die sich der Autor ab einer Auszahlungsgrenze von 10 EUR mehrmals im Monat vergüten lassen kann. In zwei, drei Tagen ist das Geld dann auf dem eigenen Konto, was im Falle eines finanziellen Engpasses durchaus entscheidend sein kann. Das Angebot an Textthemen ist vielfältig, sodass für jeden Geschmack und jede Neigung etwas dabei ist. Der seriöse Nebenjob auf content.de ist somit die optimale Lösung, um seine Haushaltskasse auch im Ausland sicher und fair aufbessern zu können.</p>
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		<title>Exorzismus in Kolumbien: Schauerliche Fotos von einer Teufelsaustreibung</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 17:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[böse Geister austreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Exorzismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Hermano Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes Cifuentes]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
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		<category><![CDATA[Teufelsautreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[wie treibt man den Teufel aus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kolumbianische Teufelsaustreiber Hermes Cifuentes ist auf dem Gebiet des Exorzismus eine echte Koryphäe. Das denken wohl zumindest 10 angeblich von bösen Geistern besessene Personen in Peru jede Woche. So viele sind es nämlich, die den 50-Jährigen Spezialisten für ungewöhnlich hartnäckige Fälle pro Woche aufsuchen. Seit zwanzig Jahren schon kämpft &#8220;Hermano Hermes&#8221; wie er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kolumbianische Teufelsaustreiber Hermes Cifuentes ist auf dem Gebiet des Exorzismus eine echte Koryphäe. Das denken wohl zumindest 10 angeblich von bösen Geistern besessene Personen in Peru jede Woche. So viele sind es nämlich, die den 50-Jährigen Spezialisten für ungewöhnlich hartnäckige Fälle pro Woche aufsuchen.</p>
<p>Seit zwanzig Jahren schon kämpft &#8220;Hermano Hermes&#8221; wie er sich auch nennt, gegen die Besessenheit an. Schauplatz der nahezu täglich stattfindenden Teufelsaustreibungen ist die Ortschaft La Cumbre, die im Departament von Valle del Cauca liegt.</p>
<p>Der erfolgreiche Exorzist greift in der Wahl seiner Mittel weniger auf geweihte Gegenstände zurück, obwohl er die Teufelsaustreibungen auch in einer kleinen Cabaña durchführt, die vollgestopft ist mit Reliquien, sondern nutzt auch Naturalien wie Limonen, Eier und Kerzen. Die meisten Personen, die den Meister aufsuchen, gegen an von bösen Geistern besessen zu sein.</p>
<p><a href="http://noticias.latam.msn.com/xl/fotogaleria.aspx?cp-documentid=28972819&amp;page=1" target="_blank">Zur Fotoserie der Teufelsautreibung in Kolumbie</a>n</p>
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