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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Fotos</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Nahaufnahmen von unkontaktierten Mashco-Piro Indios in Peru</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
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		<description><![CDATA[Survival International hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen. Die neuen Bilder zeigen eine unkontaktierte Familie der Mashco-Piro-Indianer in Peru. Die Mashco-Piro leben im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten wurden ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet. Es wird vermutet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=6795a23f6a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a> hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen. Die neuen Bilder zeigen eine unkontaktierte Familie der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=cea52bf1e5&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Mashco-Piro-Indianer in Peru</a>.<br />
<span id="more-3180"></span><br />
Die Mashco-Piro leben im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten wurden ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet. Es wird vermutet, dass illegale Holzfäller im und um den Park sowie tieffliegende Helikopter der naheliegenden Öl- und Gasprojekte, die Indianer <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=52f30b7fe1&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">aus ihrer Heimat im Wald treiben</a>.</p>
<p>Die Mashco-Piro sind eines von ungefähr <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2da4695369&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">100 unkontaktierten Völkern weltweit</a>.</p>
<p>Vor genau einem Jahr gingen die von Survival veröffentlichten <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=438b4f7c08&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Luftaufnahmen einer gesunden unkontaktierten Indianergemeinde aus Brasilien um die Welt</a>.</p>
<p>Die neuen Bilder sind die detailliertesten Aufnahmen, die es bisher von unkontaktierten Indianern gibt.</p>
<p>Die Gefahr, die eine Kontaktaufnahme mit Völkern in freiwilliger Isolation darstellt, wurde jedoch erst kürzlich durch den Tod des Matsigenka-Indianers Nicolás “Shaco” Flores bestätigt.</p>
<p>Flores wurde in der Nähe des Manú-Nationalparks durch den Pfeil eines unkontaktierten Indianers getötet. Er hatte seit fast 20 Jahren Essen und kleine Geschenke für eine kleine Gruppe Mashco-Piro Indianer ausgelegt.</p>
<p>Glenn Shepard, Anthropologe und Freund des Opfers, schrieb in <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e88a1e60b9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">seinem Blog</a> und für <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e3b98a243b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Anthropology News</a>: &#8220;Shacos Tod ist eine Tragödie: Er war ein freundlicher, mutiger und kluger Mann. Er glaubte, dass er den Mashco-Piro helfen würde. Sogar bei diesem tragischen Zwischenfall, haben die Mashco-Piro jedoch erneut ihren felsenfesten Wunsch ausgedrückt, allein gelassen zu werden.&#8221;</p>
<p>Beatriz Huertas, eine peruanische Expertin für unkontaktierte Völker, beschrieb diesen Fall gegenüber Survival als sehr &#8220;ungewöhnlich, komplex und extrem heikel&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es könnte jeden Moment zu Kontakt kommen,&#8221; sagte Huertas.  &#8220;Wir müssen präventive Maßnahmen ergreifen und mit den lokalen Behörden so schnell wie möglich einen Notfallplan erarbeiten, um sicher zu stellen, dass so etwas nicht wieder passiert.&#8221;</p>
<p>Survival schrieb bereits im vergangenen Jahr an SERNANP, Perus Ministerium für Schutzgebiete, über besorgniserregende Berichte von Touristen, welche am Flussufer Kleidung für Indianer zurücklassen. Ein solcher Vorfall wurde in einem Video dokumentiert.</p>
<p>Das <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=608ae3ec12&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Gebiet wurde daraufhin für Touristen geschlossen</a> und eine Warnung an lokale Bewohner herausgegeben.</p>
<p>Die Indianer-Behörde INDEPA plant die Einrichtung eines Wachpostens, um sowohl die unkontaktierten Gruppen als auch die lokale Bevölkerung zu schützen.</p>
<p>Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Diese Bilder belegen noch einmal eindrücklich die Existenz unkontaktierter Völker. Es ist nicht mehr akzeptabel für Regierungen, Unternehmern oder Anthropologen <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a782eca9a0&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">dies zu bestreiten</a>.  Der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=baab0242d9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">erste Kontakt ist immer gefährlich und oft tödlich</a> &#8211; für die Unkontaktierten und für jene, die versuchen sie zu kontaktieren. Der Wunsch der Gruppen, allein gelassen zu werden, sollte respektiert werden.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e80fcc48d3&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8061</a></p>
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		<title>Harte Fotokunst: Hirosuke Kitamura zeigt brasilianische Prostitution in Ausstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem bezeichnenden Titel “Hidra” (Hydra) hat der japanisch brasilianische Künstler Hirosuke Kitamura seine Photoserie betitelt. Zu sehen sind in dieser harten künstlerischen Kost gesichtslose Körper brasilianischer Prostituierter, die in einem dunklen mystischen Ambiente ihre volle Ausdruckskraft ans Tageslicht legen. Der Titel der sehenswerten Ausstellung ist mit Bedacht gewählt. Hydra bezieht sich auf ein neunköpfiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem bezeichnenden Titel “Hidra” (Hydra) hat der japanisch brasilianische Künstler Hirosuke Kitamura seine Photoserie betitelt. Zu sehen sind in dieser harten künstlerischen Kost gesichtslose Körper brasilianischer Prostituierter, die in einem dunklen mystischen Ambiente ihre volle Ausdruckskraft ans Tageslicht legen.<span id="more-3167"></span></p>
<p>Der Titel der sehenswerten Ausstellung ist mit Bedacht gewählt. Hydra bezieht sich auf ein neunköpfiges schlangenähnliches Ungeheuer in der griechischen Mythologie, dem wenn man ihm ein Kopf abschlägt, gleich zwei neue nachwachsen.<br />
Kitamura sieht die brasilianischen Prostituierten aber nicht nur als Opfer, sondern auch als im übertragenen Sinne, gefährliche Wesen an.<br />
Die Photos wurden fast ausnahmslos in billigen Bordells in Brasilien geschossen. Bei genauerem Hinsehen lassen sich die erbärmlichen Verhältnisse, unter denen die weiblichen Nutten zu arbeiten haben, leicht an den kahlen rissigen Mauern und der kargen Ausstattung der Räumlichkeiten erkennen. Billiger Fummel offenbart darüber hinaus schonungslos das armselige Bild der brasilianischen Huren in den Armenvierteln.<br />
Die Ausstellung wird virtuell auf der Webseite1500 Gallery vom 1.Februar bis zum 28. April zu sehen sein. Hier die ersten <a href="http://www.1500gallery.com/index.php?mode=gallery&amp;section_id=153" target="_blank">Eindrücke</a>.</p>
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		<title>Fotos Brand Nationalpark Torres del Paine Chile</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 06:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ausmass der Brände im weltberühmten Nationalpark Torres de Paine ist noch gar nicht abzuschätzen, doch es wird wohl Jahrzehnte dauern, bis der Park wieder in  seinem ehemaligen natürlichen grünen Glanz erscheint. Immerhin sind bei den verheerenden Bränden über 13 000 ha Wald und Wiesen den Flammen zum Opfer gefallen. Das mag bei einer Gesamtgrösse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausmass der Brände im weltberühmten Nationalpark Torres de Paine ist noch gar nicht abzuschätzen, doch es wird wohl Jahrzehnte dauern, bis der Park wieder in  seinem ehemaligen natürlichen grünen Glanz erscheint. Immerhin sind bei den verheerenden Bränden über 13 000 ha Wald und Wiesen den Flammen zum Opfer gefallen.<span id="more-3020"></span></p>
<p>Das mag bei einer Gesamtgrösse von etwa 180 000 ha Fläche auf den ersten Blick nicht gerade viel erscheinen, wenn man sich jedoch die Fotos mit den Bränden anschaut, wird man schnell erkennen, dass eine immense Feuersbrunst im Nationalpark gewütet hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5_w7za7p7QE" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Wie im <a href="http://twitter.com/TorresPaineCom" target="_blank">Twitter Blog</a> des Nationalparks zu erfahren ist, werden so langsam wieder die Pforten des Torres del Paine Nationalparks für die Öffentlichkeit geöffnet.<br />
Etwa 130 000 Besucher zumeist aus Europa strömen alljährlich in den abseits gelegenen Park, der mit einer unglaublichen Naturschönheit aufwarten kann.<br />
Den Brand hat übrigens ein Israeli ausgelöst, der ungeachtet brennendes Klopapier wegwarf. Der starke Wind schlug sofort zu und trieb die Flammen schnell weiter.</p>
<p><a href="http://www.bbc.co.uk/mundo/video_fotos/2012/01/120101_galeria_incendio_chile_cr.shtml" target="_blank"><strong>Fotos von der BBC</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brasilien Reise – die magische Insel Florianopolis</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/25/brasilien-reise-%e2%80%93-die-magische-insel-florianopolis/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin gerade auf einem kleinen Brasilien Trip im Sueden des Landes, genauer gesagt auf der brasilianischen Trauminsel Florianopolis. Bekannt ist die Insel, die durch eine Bruecke mit dem Festland verbunden ist, vor allem bei den Latinos aus Uruguay, Paraguay und Argentinien. Die Urlauber dieser Laender wissen schon seit Jahrzehnten das brasilianische Urlaubsparadies zu schaetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade auf einem kleinen Brasilien Trip im Sueden des Landes, genauer gesagt auf der brasilianischen Trauminsel Florianopolis. Bekannt ist die Insel, die durch eine Bruecke mit dem Festland verbunden ist, vor allem bei den Latinos aus Uruguay, Paraguay und Argentinien. Die Urlauber dieser Laender wissen schon seit Jahrzehnten das brasilianische Urlaubsparadies zu schaetzen. Europaer, Australier und Amerikaner kommen erst so langsam auf die Idee auch einmal im Sueden des Landes vorbeizuschauen. Meist ist Anlass ein kurzer Stop, bevor es nach <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/09/pancho-hostal-del-cabo-das-coolste-hostel-in-cabo-polonio/" target="_blank">Uruguay</a> oder Argentinien weitergeht.<span id="more-2750"></span></p>
<p>Dabei hat Florianopolis einiges zu bieten. Trekking, Beachen und vor allem <a href="http://blog.surfmarken.de/" target="_blank">Surfen</a> steht ganz oben bei Freizeitaktivitaeten auf der Insel. Auch Tauchen, Kiten oder Reiten werden angeboten.<br />
Das Schoenste ist jedoch der Blick auf den unendlich erscheinenden Atlantik, der sich vor den Besuchern ausbreitet. Uebernachtungsmoeglichkeiten bieten sich entlang der zahllosen Straende in Huelle und Fuelle. Backpacker koennen sich in einem preiswerten Hostel an den Straenden von Barra da Lagoa zum Beispiel niederlassen, waehrend es die betuchteren Gaeste eher in die Sterne Hotels nach Inglesea zieht.</p>
<p>Vor allem im Sueden der Insel trifft man noch auf das einheimische Fischerdorf-Flair.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2731" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/096.jpg"><img class="size-medium wp-image-2731" title="096" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/096-300x225.jpg" alt="Barra da Lagoa, Florianopolis" width="553" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Barra da Lagoa, Florianopolis</p></div>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/096.jpg"><br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einsame Straende, die man nur ueber steile Trails erreichen kann, finden sich ebenfalls in dieser bevorzugten Region. Der versteckte Strand von</p>
<div id="attachment_2752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 577px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/018.jpg"><img class="size-medium wp-image-2752" title="018" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/018-300x225.jpg" alt="Lagoinha de Leste, Florianopolis" width="567" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Lagoinha de Leste, Florianopolis</p></div>
<p>ist zum Beispiel einer davon.<br />
Imposant erstrecken sich im Inselinneren gleich mehrere zum Teil riesige Salzwasserlagunen, die durch Kanaele mit dem offenen Meer verbunden sind. Eingebettet sind diese kilometerlangen Lagunen in zum Teil sanft abfallende Berghaenge, was ganz besonders anziehend wirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2763" class="wp-caption aligncenter" style="width: 517px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/024.jpg"><img class="size-medium wp-image-2763" title="Cachoeira da Costa da Lagoa, Florianopolis" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/024-300x225.jpg" alt="Cachoeira da Costa da Lagoa " width="507" height="379" /></a><p class="wp-caption-text">Cachoeira da Costa da Lagoa</p></div>
<p>Wer sich keinen Wagen oder ein Motorrad mieten will, der kann sich einfach und bequem mit dem oeffentlichen Transportsystem ueber die Insel bewegen. Allabendlich werden in den Kneipen und Restaurants einheimische Gerichte unter heissen brasilianischen Rhythmen serviert.</p>
<p>Florianopolis bietet fuer alle etwas. Vor allem ausserhalb der Saison (September bis Mitte Dezember und Maerz bis Anfang Juni lohnt eine Reise nach Floripa wie die Insel im Volksmund auch heisst.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pancho Hostal del Cabo &#8211; das coolste Hostel in Cabo Polonio</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cabo Polonio in Uruguay ist noch ein total er Geheimtipp in der internationalen Backbackerszene. Das fiel mir bei einem kürzlichen Besuch in Buenos Aires auf, als ich dort im Pax Hostel in San Telmo einmal die Gäste nach ihren weiteren Reisepläne befragt hatte. Cabo Polonio kam dabei nie vor &#8211; und das ist ein grosser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cabo Polonio in Uruguay ist noch ein total er Geheimtipp in der internationalen Backbackerszene. Das fiel mir bei einem kürzlichen Besuch in Buenos Aires auf, als ich dort im <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/29/pax-hostel-buenos-aires-empfehlenswert/" target="_blank">Pax Hostel</a> in San Telmo einmal die Gäste nach ihren weiteren Reisepläne befragt hatte. Cabo Polonio kam dabei nie vor &#8211; und das ist ein grosser Fehler, denn ausser einer umwerfenden Landschaft, trefft ihr auch auf coole Hostels, wie zum Beispiel das Pancho Hostal del Cabo.</p>
<p><span id="more-2669"></span>Macht auf jeden Fall nicht den Fehler bei der Suche im Netz nach einem guten und preiswerten Hostel gleich auf das erste reinzufallen, das in Google erscheint. Das Problem dabei ist, dass nur wenige Besitzer von Hostels in Cabo Polonio über eine eigene Webseite verfügen. Das hängt nicht mit Inkompetenz zusammen, sondern damit, dass in Cabo Polonio gar kein (ganz eingeschränkt) Internet zur Verfügung steht. Backpacker, die sich dann mit Tags und Schlagwörtern wie Cabo Polonio und Hostel auf die Suche nach einer Unterkunft machen, werden nur auf ein beschränktes Angebot im Netz treffen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC001532.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2679" title="Pancho Hostal del Cabo" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC001532.jpg" alt="Pancho Hostal del Cabo" width="451" height="337" /></a></p>
<h3>Cabo Polonio Hostels in Uruguay</h3>
<p>Ein cooles Hostel wie das <strong>Pancho Hostal del Cabo</strong> wird vorerst noch nicht im Netz erscheinen. Ich helfe dem flippigen Besitzer Pancho etwas mit den Artikel hier auf die Sprünge bis seine Seite unter der neuen Domain fertig ist.</p>
<p>Macht euch am besten zur Vor- und Nachsaison (Oktober bis Mitte Dezember und Ende Februar bis Ende April) auf den Weg nach Cabo Polonio, ansonsten kann es ziemlich voll in dem kleinen Fischerort werden, in dem sich eine riesige Seelöwenherde vor dem Leuchtturm tummelt.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00217.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2680" title="Cabo Polonio Seelöwen" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00217.jpg" alt="" width="474" height="353" /></a></p>
<p>Wohl kaum ein Ort in Uruguay in Argentinien und in der Grenzregion Brasiliens ist spektakulärer und flippiger als Cabo Polonio.</p>
<p>Hier mal ein paar Fotos von dem Hostel und Cabo Polonio. Der Preis für ein Bett liegt bei etwa 300 Pesos (11 Euro). Anfahrt über Montevideo, Bus Terminal Tres Cruces. Fahrtzeit etwa 4-5 Stunden. Preis 350 Pesos hin.</p>
<p>Fotos aus dem Hostel</p>
<p>Küche (unaufgeräumt)</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00162.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2681" title="DSC00162" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00162.jpg" alt="" width="480" height="359" /></a></p>
<p>Hippie Dorm</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00147.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2682" title="DSC00147" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00147.jpg" alt="" width="485" height="429" /></a></p>
<p>Astreines Bad und warmes Wasser</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00149.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2683" title="DSC00149" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00149.jpg" alt="" width="486" height="364" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Irrer Blick vor der Haustür</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00225.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2684" title="DSC00225" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC00225.jpg" alt="" width="485" height="363" /></a></p>
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		<title>Nikon Small World: Faszinierende Fotos von Schmetterlingszungen und trinkenden Ameisen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektronenmikroskop]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikon Small World]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterlingszunge]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Nagy]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Fotowettbewerb Nikon Small World haben die Fotofreaks mal wieder echte Meisterfotos aus der Mikrowelt geschossen. Zwar ist der Wettbewerb in diesem Jahr schon vorüber, dennoch will ich einmal auf ein paar interessante Fotos hinweisen, die es zu sehen gab. Da wäre vor allem die Zunge eines Schmetterlings zu erwähnen. Fragt mich bloss nicht, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Fotowettbewerb Nikon Small World haben die Fotofreaks mal wieder echte Meisterfotos aus der Mikrowelt geschossen. Zwar ist der Wettbewerb in diesem Jahr schon vorüber, dennoch will ich einmal auf ein paar interessante Fotos hinweisen, die es zu sehen gab.<span id="more-2490"></span></p>
<p>Da wäre vor allem die Zunge eines Schmetterlings zu erwähnen. Fragt mich bloss nicht, wie Stephen Nagy das <a href="http://pijamasurf.com/2011/09/la-lengua-psicodelica-de-una-mariposa-y-otras-fascinantes-fotos-microscopicas/" target="_blank">Bild</a> (erstes Foto) geschossen hat. Mit einer kleinen Digitalkamera wird das wohl nicht funktionieren. Weitere Bilder seht ihr bei Pyjamasurf.<br />
Schaut euch mal die Moskitolarven in einem Wassertropfen an. Auch der Kopf eines Käfers und der einer Ameise in Nahaufnahme unter diversen speziellen Lichtverhältnissen nicht zu verachten. Eine Bildergalerie mit den Siegerfotos aus den vergangenen Jahren könnt ihr direkt im Portal <a href="http://www.nikonsmallworld.com/gallery" target="_blank">Nikon Small World</a> sehen.<br />
Ihr werdet ausflippen, wenn ihr euch einmal Mäuseembryonen, Moskitoherzen anseht.<br />
Auf ein paar ganz besondere <a href="http://pijamasurf.com/2011/09/hormigas-traslucidas-devorando-liquidos-de-colores-fotos/" target="_blank">Fotos</a>, die ebenfalls bei Pyamasurf zu sehen sind, die aber nicht am Nikon Wettbewerb teilnahmen, will ich dennoch hinweisen. Schaut euch mal die trinkenden Ameisen an, die der indische Wissenschaftler Mohamed Babu fotografisch beobachtet hat. Toll was?</p>
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		<title>Google Street View dringt in den Amazonas</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Google Street View fast alles durchgekämmt hat, und das trotz vieler Proteste in einigen Regionen, wagt sich das Unternehmen nun in die wohl noch unberührteste Ecke de Welt vor. Ein 30 Kilometer langes Teilstück des Rio Negro wird nun von dem Kartendienst unter die Lupe genommen. Die Googler haben dazu ein Fahrrad mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Google Street View fast alles durchgekämmt hat, und das trotz vieler Proteste in einigen Regionen, wagt sich das Unternehmen nun in die wohl noch unberührteste Ecke de Welt vor. Ein 30 Kilometer langes Teilstück des Rio Negro wird nun von dem Kartendienst unter die Lupe genommen.<br />
<span id="more-2218"></span>Die Googler haben dazu ein Fahrrad mit der notwendigen Kameraausrüstung auf das Dach eines kleines Bootes montiert.<br />
Gefilmt wird dabei die Strecke zwischen Tumbira, das eine Kommune der Amazonas-Hauptstadt Manaus ist, bis nach Terra Preta. Um an die Bilder zu gelangen, ist Google eine Partnerschaft mit Sustainable Amazon Foundation (FAS) eingegangen.<br />
Wie allseits bekannt ist, kennen nur die einheimischen Guides normalerweise die besten Plätze und das weiss auch Google. Daher hat man gleich ein paar der lokalen Experten angeheuert. Auch auf Fahrrädern, die mit Kameras ausgerüstet sind, dringen die Guides in den Urwald vor und zeigen kulturelle Bräuche der Indigenen.<br />
Bald werden die ersten Bilder bei Google Street Views zu sehen sein, bis dahin heisst es Geduld haben, oder sich ein<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/07/tricks-und-tipps-flug-de-gutschein-und-richtige-flugwahl-garantieren-absolute-billigfluge-nach-sudamerika/" target="_blank"> Flugticket</a> nach Brasilien kaufen und einen <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/27/amazonas-brasilien-schiffe-boote-kreuzfahrt-abfahrtszeit-strecken-tickets/" target="_blank">Trip den Rio Negro</a> runtermachen.<br />
Hier ein paar<a href="http://www.dailymail.co.uk/travel/article-2027907/Google-Street-View-maps-Amazon-armchair-adventurers.html#ixzz1VTvY55pu" target="_blank"> Fotos </a>von dem Unternehmen.</p>
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		<title>Aufregende Bademode im Retro Style: Exklusiv Fotos &#8211; Ana Dias “Big Girls Don’t Cry”</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode aus Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Dias]]></category>
		<category><![CDATA[Badeanzug]]></category>
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		<category><![CDATA[Retro Look]]></category>
		<category><![CDATA[Rockabilly Style]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>

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		<description><![CDATA[So aufregend wie Ana Dias ‘Big Girls Don’t Cry’ Bademode wurde Retro-Badebekleidung wohl nur in den 50-er Jahren selbst präsentiert. Ihr bekommt nicht nur tolle Badeanzüge im Vintage Style gezeigt, sondern auch die Frisuren im Vintage Look. Wie ihr unschwer in der Fotoserie erkennen könnt, hatten die Bademode-Designer von damals schon ein Faible für sexy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So aufregend wie Ana Dias ‘Big Girls Don’t Cry’ Bademode wurde Retro-Badebekleidung wohl nur in den 50-er Jahren selbst präsentiert. Ihr bekommt nicht nur tolle Badeanzüge im Vintage Style gezeigt, sondern auch die Frisuren im Vintage Look. Wie ihr unschwer in der Fotoserie erkennen könnt, hatten die Bademode-Designer von damals schon ein Faible für sexy Bademode Fashion im Rockabilly Style. Auch wenn diese noch etwas zugeknöpft erscheint, so tut das den weiblichen Rundungen doch überhaupt keinen Abbruch.<span id="more-2192"></span></p>
<p>Interessant wirken auch einige der Bade Accessoires. So ist zwar schwer nach zu vollziehen, ob es den blauen Ball von Nivea schon damals gab. Der alte VW-Bulli mit dem die Models sich durch die Dünen kämpfen ist ebenfalls ein Relikt aus der Zeit.</p>
<p>Hier das Making of der Fotoserie<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/14487700?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/14487700">makinf of | Big Girls dont Cry</a> from <a href="http://vimeo.com/user3538556">carlos mendes</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Gekonnt fotografiert und gekleidet wurden die Mädels in ihrer aufregenden Strandmode von der portugiesischen Fotografin Ana Dias. Die Haare hat Clarisse Fernandes gestylt. Das Make Up stammt von <strong>Bárbara Brandão.</strong> Die hübschen Modells sind Eleizaveta Egorova, Leila Pirese und Alexandra Nevedova.</p>
<p>Wenn ihr nach cooler Bademode im Vintage Style Ausschau haltet, dann holt euch<a href="http://whodesignedit.net/photography/big-girls-dont-cry-ana-dias" target="_blank"> hier</a> mal ein paar Inspirationen</p>
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		<title>Kautschuk-Sklaven: Erfindung des Gummis zog indigenem Holocaust nach sich</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[100 Jahre später: Schicksal von Kautschuk-Sklaven weiter ungeklärt Eine indigene Frau aus dem Amazonasgebiet hat einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet, um das Schicksal von zwei Indianer-Sklaven aufzudecken. Diese wurden vor 100 Jahren nach Großbritannien gebracht. Vor genau 100 Jahren stellte die damalige britische Zeitung Daily News die Vorfahren der Frau, Omarino und Ricudo, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>100 Jahre später: Schicksal von Kautschuk-Sklaven weiter ungeklärt</strong></p>
<p><strong></strong>Eine indigene Frau aus dem Amazonasgebiet hat einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet, um das Schicksal von zwei Indianer-Sklaven aufzudecken. Diese wurden vor 100 Jahren nach Großbritannien gebracht.</p>
<p>Vor genau 100 Jahren stellte die damalige britische Zeitung <em>Daily News</em> die Vorfahren der Frau, Omarino und Ricudo, der britischen Öffentlichkeit vor. Fany Kuiru, eine Witoto-Indianerin aus Kolumbien, bat die Öffentlichkeit ihr &#8220;zu helfen, das Schicksal unserer indigenen Brüder aufzudecken … damit der Geist unserer Vorfahren in Frieden ruhen kann.&#8221;</p>
<p>Die Indianer wurden dem damaligen britischen Konsul Roger Casement in ihrer Heimat Putumayo im südlichen Kolumbien 1910 &#8220;präsentiert&#8221;. Omarino wurde gegen Hosen und ein Hemd getauscht und Ricudo wurde in einem Kartenspiel gewonnen.</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=c580508bec&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Casement wurde von der britischen Regierung entsandt</a>, um die Vergehen an der indigenen Bevölkerung während des Kautschukbooms zu ermitteln. Er brachte die zwei Indianer nach Großbritannien um das Ausmaß des Horrors, welches er aufdeckte, an die Öffentlichkeit zu bringen. Nachdem das US-Unternehmen Goodyear den Prozess der Vulkanisierung endeckte, durch welches Gummi verhärtet und für Autoreifen nützlich gemacht wird, schoß die Nachfrage nach Kautschuk aus dem Amazonas in die Höhe. Diese Entdeckung startete die erste Massenproduktion von Autos durch den Industrieführer Ford.</p>
<p>Casement schätzte, dass innerhalb von nur 12 Jahren 30.000 Indigene versklavt, gefoltert und umgebracht wurden, um der europäischen Nachfrage für Gummi nachzukommen.</p>
<p>&#8220;Wir werden tief, tief in den Wald geschickt um Gummi zu holen. Wenn wir es nicht bekommen, oder nicht schnell genug sind, werden wir erschossen,&#8221; berichtete Omarino gegenüber <em>Daily News</em>.</p>
<p>Viele Mitglieder <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=b6f68b0bb4&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierter indigener Völker</a> sind Nachkommen der Überlebenden dieser Gräueltaten während des Kautschukbooms. Sie konnten durch die <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=64773d7006&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Flucht in isolierte Teile des Amazonasgebiets der Folter und Ermordungen entkommen</a>, welche einen Großteil der indigenen Bevölkerung auslöschte.</p>
<p>Nachdem Fany die Photos ihrer Vorfahren erhielt sagte sie gegenüber <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=8af2741ebb&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a>: &#8220;Jede Nation hat ihren Teil dazu beigetragen, die indigene Bevölkerung auszurotten: Kolumbien hat sie vernachlässigt, Peru war federführend an dem Holocaust beteiligt, England finanzierte ihn und Brasilien entwurzelte die Indianer um sie zu Arbeitern auf den Kautschukplantagen zu machen.&#8221;</p>
<p>Es ist nicht bekannt, was aus den zwei Sklaven wurde. Ihre letzten Worte zu <em>Daily News</em> waren: &#8220;London ist wundervoll, aber der große Fluss und der Wald wo die Vögel fliegen, ist noch schöner. Eines Tages werden wir zurückgehen.&#8221; Man weiss nicht, ob sie in ihre Heimat zurückgekehrt sind.</p>
<p>Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Der Kautschukboom mag uns wie Geschichte vorkommen, aber seine Nachwirkungen sind auch heute noch zu spüren. Als der Westen seine Affäre mit dem Automobil begann, wurden seine Liebesbriefe in dem Blut Indigener geschrieben. Ein britisches Unternehmen hat in der Witoto-Region ein Verbrechen an der Menschheit begangen. Die Parallele sollten nicht übertrieben werden, aber auch heute gibt es noch britische Unternehmen wie <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=314f3af07a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Vedanta Resources</a> in Indien, die versuchen, indigenes Land zu stehlen. Es ist an der Zeit diese Verbrechen aufzuhalten und indigene Völker wie Menschen zu behandeln.&#8221;</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2001a0d5b3&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Mehr Fotos hier verfügbar</a></p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a0707a9a0a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7545</a></p>
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		<title>Fotos und Video: Shakira reitet einen Esel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Latin Music]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Esel]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Piqué]]></category>
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		<category><![CDATA[Sale el Sol]]></category>
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		<description><![CDATA[Die kleine quirlige Kolumbianerin Shakira ist ja bekannt dafür, dass sie gerne einmal die Sau rauslässt. Man denke noch an die Eskapade in Barcelona, als sie übermütig in einen Brunnen sprang und dort mit Fans zu tanzen begann. Das brachte ihr dann ziemlichen Ärger mit den Sittenwächtern der Stadt ein. Jetzt bestieg die hübsche Blondine, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine quirlige Kolumbianerin Shakira ist ja bekannt dafür, dass sie gerne einmal die Sau rauslässt. Man denke noch an die Eskapade in Barcelona, als sie übermütig in einen Brunnen sprang und dort mit Fans zu tanzen begann. Das brachte ihr dann ziemlichen Ärger mit den Sittenwächtern der Stadt ein.</p>
<p>Jetzt bestieg die hübsche Blondine, die so wenig nach Latina ausschaut, im Estadio Héroe de Nacozari, in Hermosillo einen echten Esel und dazu noch ohne Sattel. Was eine echte Latina ist, die muss auch reiten können.</p>
<p><object width="425" height="272" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/quYOJTfh1M8?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="272" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/quYOJTfh1M8?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die Fotos von dem Event sind direkt in der lokalen Presse El Imparcial erschienen, doch ein Scherzkeks hat die Bilder zusammengefasst und in ein kleines Filmchen in Youtube eingestellt.</p>
<p>Jetzt kann ich nur hoffen, dass ihr die Bilder in Deutschland sehen könnt. Shakira und das liebe Vieh.</p>
<p>Das Mädel mit der juchzenden Stimme, dass aus dem kolumbianischen Baraquilla stammt und mit dem spanischen WM-Helden Gerard Piqué liiert ist, befindet sich zur Zeit auf der Promotion-Tour für das neuste Albums &#8220;Sale el Sol.&#8221;</p>
<p>Wenn ihr den Video nicht sehen könnt, dann hier vielleicht <a href="http://www.shakira-mega.com/photos/displayimage.php?album=1386&amp;pos=8">.shakira-mega.com</a></p>
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