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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Foto</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Nahaufnahmen von unkontaktierten Mashco-Piro Indios in Peru</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Survival International hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen. Die neuen Bilder zeigen eine unkontaktierte Familie der Mashco-Piro-Indianer in Peru. Die Mashco-Piro leben im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten wurden ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet. Es wird vermutet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=6795a23f6a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a> hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen. Die neuen Bilder zeigen eine unkontaktierte Familie der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=cea52bf1e5&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Mashco-Piro-Indianer in Peru</a>.<br />
<span id="more-3180"></span><br />
Die Mashco-Piro leben im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten wurden ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet. Es wird vermutet, dass illegale Holzfäller im und um den Park sowie tieffliegende Helikopter der naheliegenden Öl- und Gasprojekte, die Indianer <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=52f30b7fe1&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">aus ihrer Heimat im Wald treiben</a>.</p>
<p>Die Mashco-Piro sind eines von ungefähr <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2da4695369&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">100 unkontaktierten Völkern weltweit</a>.</p>
<p>Vor genau einem Jahr gingen die von Survival veröffentlichten <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=438b4f7c08&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Luftaufnahmen einer gesunden unkontaktierten Indianergemeinde aus Brasilien um die Welt</a>.</p>
<p>Die neuen Bilder sind die detailliertesten Aufnahmen, die es bisher von unkontaktierten Indianern gibt.</p>
<p>Die Gefahr, die eine Kontaktaufnahme mit Völkern in freiwilliger Isolation darstellt, wurde jedoch erst kürzlich durch den Tod des Matsigenka-Indianers Nicolás “Shaco” Flores bestätigt.</p>
<p>Flores wurde in der Nähe des Manú-Nationalparks durch den Pfeil eines unkontaktierten Indianers getötet. Er hatte seit fast 20 Jahren Essen und kleine Geschenke für eine kleine Gruppe Mashco-Piro Indianer ausgelegt.</p>
<p>Glenn Shepard, Anthropologe und Freund des Opfers, schrieb in <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e88a1e60b9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">seinem Blog</a> und für <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e3b98a243b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Anthropology News</a>: &#8220;Shacos Tod ist eine Tragödie: Er war ein freundlicher, mutiger und kluger Mann. Er glaubte, dass er den Mashco-Piro helfen würde. Sogar bei diesem tragischen Zwischenfall, haben die Mashco-Piro jedoch erneut ihren felsenfesten Wunsch ausgedrückt, allein gelassen zu werden.&#8221;</p>
<p>Beatriz Huertas, eine peruanische Expertin für unkontaktierte Völker, beschrieb diesen Fall gegenüber Survival als sehr &#8220;ungewöhnlich, komplex und extrem heikel&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es könnte jeden Moment zu Kontakt kommen,&#8221; sagte Huertas.  &#8220;Wir müssen präventive Maßnahmen ergreifen und mit den lokalen Behörden so schnell wie möglich einen Notfallplan erarbeiten, um sicher zu stellen, dass so etwas nicht wieder passiert.&#8221;</p>
<p>Survival schrieb bereits im vergangenen Jahr an SERNANP, Perus Ministerium für Schutzgebiete, über besorgniserregende Berichte von Touristen, welche am Flussufer Kleidung für Indianer zurücklassen. Ein solcher Vorfall wurde in einem Video dokumentiert.</p>
<p>Das <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=608ae3ec12&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Gebiet wurde daraufhin für Touristen geschlossen</a> und eine Warnung an lokale Bewohner herausgegeben.</p>
<p>Die Indianer-Behörde INDEPA plant die Einrichtung eines Wachpostens, um sowohl die unkontaktierten Gruppen als auch die lokale Bevölkerung zu schützen.</p>
<p>Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Diese Bilder belegen noch einmal eindrücklich die Existenz unkontaktierter Völker. Es ist nicht mehr akzeptabel für Regierungen, Unternehmern oder Anthropologen <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a782eca9a0&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">dies zu bestreiten</a>.  Der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=baab0242d9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">erste Kontakt ist immer gefährlich und oft tödlich</a> &#8211; für die Unkontaktierten und für jene, die versuchen sie zu kontaktieren. Der Wunsch der Gruppen, allein gelassen zu werden, sollte respektiert werden.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e80fcc48d3&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8061</a></p>
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		<title>Fisch mit drei Augen: spektakuläre Entdeckung am Atommeiler in Argentinien</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast wie Blinky, der dreiäugige Fisch in der Simpsons Serie, sieht ein in Argentinien gefangener Fisch aus. Dummerweise handelt es sich bei dem aussergewöhnlichen Wolfsfisch nicht um einen Comic-Scherz, sondern um einen wahren Fisch, der in der Nähe eines Atommeilers bei der Stadt Cordoba von einheimischen Fischer gefangen wurde. Da stellt sich dann gleich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast wie Blinky, der dreiäugige Fisch in der Simpsons Serie, sieht ein in Argentinien gefangener Fisch aus. Dummerweise handelt es sich bei dem aussergewöhnlichen Wolfsfisch nicht um einen Comic-Scherz, sondern um einen wahren Fisch, der in der Nähe eines Atommeilers bei der Stadt Cordoba von einheimischen Fischer gefangen wurde.</p>
<p><span id="more-2651"></span></p>
<p>Da stellt sich dann gleich die Frage, ob diese Abartigkeit mit dem in einen Stausee entlassenen Siedewasser in direktem Zusammenhang steht. Wie laut Infobae.com zu erfahren ist, wurde der aussergewöhnliche Fisch am sogenannten <strong>Chorro de Agua Caliente</strong> gefischt. Die Übersetzung dieses Ausdrucks bedeutet ungefähr so viel wie &#8220;heisser Wasserfall&#8221;.<br />
Zwar geben sich die Fischer erstaunt über ihren seltsamen Fang, doch drücken sie auch zugleich Besorgnis über das seltsame Wesen aus. Auch ihnen ist durchaus bekannt, was atomare Strahlung anrichten kann.</p>
<p>Wie das seltene Exemplar aussieht seht ihr hier auf dem<a href="http://america.infobae.com/notas/36638-El-pez-de-tres-ojos-de-Los-Simpson-es-argentino" target="_blank"> Foto</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ausserirdischer im brasilianischen Amazonas Urwald gefilmt</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Video, das zwei britische Touristen im brasilianischen Urwald gedreht haben, zeigt ganz eindeutig ein ausserirdisches Wesen. Laut Michael Cohen, einem Experten von paranormalen Situationen, sind die Bilder ein ziemlich eindeutiger Beweis für die Existenz von Ausserirdischen. Cohen, der auf seiner Webseite allnewsweb.com immer wieder ungewöhnliche Ereignisse in der ganzen Welt unter die Lupe nimmt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video, das zwei britische Touristen im brasilianischen Urwald gedreht haben, zeigt ganz eindeutig ein ausserirdisches Wesen. Laut Michael Cohen, einem Experten von paranormalen Situationen, sind die Bilder ein ziemlich eindeutiger Beweis für die Existenz von Ausserirdischen.<br />
<span id="more-2418"></span><br />
Cohen, der auf seiner Webseite allnewsweb.com immer wieder ungewöhnliche Ereignisse in der ganzen Welt unter die Lupe nimmt, berichtet, dass dieses Gebiet um die  brasilianische Stadt Manaus bekannt ist für UFO-Erscheinungen.<br />
Selbst die brasilianische Regierung weiss um die sonderlichen Ereignisse in der Region und hat schon vor einiger Zeit eine Sonderkommission mit dem Namen „Operation Prato&#8221; gegründet, die sich näher mit den aussergewöhnlichen Ereignissen befasst.</p>
<p><object width="480" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3jO0dHAcs0o?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3jO0dHAcs0o?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
Das Video zeigt ein paar Kinder im Vordergrund. Wenn der Betrachter jedoch den Blick in den Hintergrund schweifen lässt, fällt sofort die kleine, bläuliche unscheinbare Gestalt auf, die teilnahmslos an einem Baum zu lehnen scheint. Riesige Augenhöhlen und ein etwas verkrümmtes Rückgrat weisen daraufhin, dass es sich bei dem gefilmten Wesen nicht um einen Menschen handeln kann.<br />
Ein Photo und das Original Video könnt Ihr im Originalartikel in der englischen<a href="http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/3886122/Alien-filmed-in-Brazil-rainforest.html" target="_blank"> The Sun</a> sehen.</p>
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		<title>Outdoor Momente – die Gratis Foto Community</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher dachte ich mir auch, was solls, ich nehm keine Kamera mit auf meine Tripps. Alles was ich sehe und erlebe bleibt in meinem Kopf. Dazu war es ein leidiges Übel eine gute Kamera mit auf Extremtouren zu führen. Das Risiko, dass das die teure Kamera einen Schaden abbekommt war einfach zu hoch. Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher dachte ich mir auch, was solls, ich nehm keine Kamera mit auf meine Tripps. Alles was ich sehe und erlebe bleibt in meinem Kopf. Dazu war es ein leidiges Übel eine gute Kamera mit auf Extremtouren zu führen. Das Risiko, dass das die teure Kamera einen Schaden abbekommt war einfach zu hoch. Mit der Zeit hat sich meine Einstellung etwas geändert.<br />
<span id="more-2269"></span><br />
Das hängt auch damit zusammen, dass es heute für relativ wenig Geld gute, leichte Kameras und sogar noch echte Outdoor Kameras gibt, die einiges aushalten können.<br />
Canon hat schon eine Tough Digitalkamera im Angebot mit der man mal locker 10 m tief tauchen kann, ohne dass man sich gleich ein irre teures Gehäuse zulegen muss. Hinzu kommt, dass ich mittlerweile so viel gesehen hab, dass ich einen Teil wohl vergessen habe. Damit mir das nicht noch öfters passiert, habe ich mir dann auch mal ne Kamera besorgt. Nun ja, ein echter Profi werd ich wohl nie werden, dazu fehlt mir auch die Lust, aber es macht schon Spass, sich die geschossenen Eindrücke später noch einmal in aller Ruhe genüsslich anzuschauen.</p>
<h3>Kostenlose Outdoor Fotos</h3>
<p>Um mir mal ein paar neue Inspirationen zu holen, was andere Traveller so für Motive schiessen, hab ich mich in der Foto Community <a href="http://www.outdoor-momente.com/" target="_blank">Outdoor Momente</a> angemeldet. Das Gute daran ist, dass sich alle Motive nur auf das Reisen beziehen. Das macht es einem leicht, sich auf der Seite schnell zurechtzufinden. Zudem braucht man sich nicht grossartig anzumelden, sondern ladet einfach seine Bilder hoch. Die Registrierung erfolgt automatisch mit jedem Bild, das ein User hochlädt. Logischerweise ist die Nutzung der Seite kostenlos.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/at_4204171_01.700x700.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2273" title="at_4204171_01.700x700" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/08/at_4204171_01.700x700-300x168.jpg" alt="http://www.outdoor-momente.com/bilder/283/rauchende-Chiva/?l" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Foto von<a href="http://www.outdoor-momente.com/fotos-jens-rossner" target="_blank"> Jens Roessner</a></p>
<p>Da ich Betreiber des Reisemagazins bin, stellt sich mir zuweilen auch die Frage nach guten Fotos, die ich in meine Artikel kostenlos einbauen kann. <a href="http://www.outdoor-momente.com/freie-bilder " target="_blank">Freie Bilder</a> zu den Themen Outdoor, Trekking, Wandern, Camping Natur, Landschaft oder Reisen, die nicht urheberrechtlich geschützt sind, finden sich eine Menge auf dem Fotoportal.<br />
Die Suche nach den passenden Outdoor-Motiven gestaltet sich auf der Seite ziemlich einfach. Man geht auf „Länder“ und sucht sich das passende Motiv in dem jeweiligen Land aus. Nicht alle Bilder sind frei. Jeder User hat die Möglichkeit seine Fotos öffentlich zu stellen oder aber nur der Community zugänglich zu machen.</p>
<p>Wenn ihr eure Fotos hochladet, habt ihr überdies die Chance jeden Monat einen netten Einkaufsgutschein von 30 Euro zu kassieren. Allerdings muss euer Foto schon so gut sein, dass es das Beste in jenem Monat ist.</p>
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		<title>Strandsand: unglaublich schön unter dem Mikroskop</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/26/strandsand-unglaublich-schon-unter-dem-mikroskop/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir wollen uns hier nicht dafür interessieren aus was echter Sand sich chemisch-wissenschaftlich allgemein betrachtet zusammensetzt. Im Grunde ist das auch gar nicht möglich, da der Sand in jeder Region verschieden ist. Das hängt unter anderem auch damit zusammen, dass das Gestein, aus dem sich der Sand im Laufe der Jahrmillionen gebildet hat, nicht überall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen uns hier nicht dafür interessieren aus was echter Sand sich chemisch-wissenschaftlich allgemein betrachtet zusammensetzt. Im Grunde ist das auch gar nicht möglich, da der Sand in jeder Region verschieden ist.<br />
Das hängt unter anderem auch damit zusammen, dass das Gestein, aus dem sich der Sand im Laufe der Jahrmillionen gebildet hat, nicht überall das Gleiche ist. Betrachtet man sich nur einmal den Sandstrand an einem Fluss oder am Meer an, so ist dieser mit Sicherheit nicht ähnlich mit dem Sand in den Bergen oder dem in der Nähe eines Vulkans.<br />
<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/07/750px-Sable_de_Kalalau_-_Hawaii.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2011" title="750px-Sable_de_Kalalau_-_Hawaii" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/07/750px-Sable_de_Kalalau_-_Hawaii-300x240.jpg" alt="Sandstrand auf Hawaii" width="300" height="240" /></a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Sable_de_Kalalau_-_Hawaii.jpg&amp;filetimestamp=20110325142941" target="_blank">Foto Wikipedia</a></p>
<p>Durch die Hin- und Herbewegung des Wassers, bedingt unter anderem auch durch Ebbe und Flut plus Wind und Sturm, haben sich abgestorbene Muscheln, Korallen und grössere Steine in winzige Körner verwandelt, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als Mechanische Erosion.<br />
Schaut man sich diese vermeintlichen Strandkörner wie Prof Greenberg von der University College im englischen London unter dem Mikroskop an, dann wird schnell deutlich, dass die Natur auch hier wieder ein unglaubliches Farbenspektakel geschaffen hat. Darüber hinaus beeindrucken die vielfältigen Muster und Formen, die den Eiskristallen an Schönheit in Nichts nachstehen.<br />
Hier die Fotos in der <a href="http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2011471/Pictures-sand-Close-photographs-reveal-incredible-beauty.html#ixzz1SZM4GtbG" target="_blank">Daily Mail </a></p>
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		<title>Rob Hummel: Schadet Gammastrahlung der Digitalkamera im Flugzeug</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 09:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die internationale Fotogemeinde scheint seit einiger kontroverser Aussagen von Rob Hummel anlässlich der Cine Gear Expo 2011 bezüglich der Gammastrahlen und deren schädlichen Effekt auf Kameras in einem Flugzeug etwas durcheinander. Rob Hummel, einst CEO von Prime Focus Post Production, gibt in einem Vortrag an, dass die Menge der Gammastrahlung in grosser Höhen weitaus dichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Fotogemeinde scheint seit einiger kontroverser Aussagen von Rob Hummel anlässlich der Cine Gear Expo 2011 bezüglich der Gammastrahlen und deren schädlichen Effekt auf Kameras in einem Flugzeug etwas durcheinander.</p>
<p><a href="http://www.cinegearexpo.com/pop_rhummel_bio.html" target="_blank">Rob Hummel</a>, einst CEO von Prime Focus Post Production, gibt in einem Vortrag an, dass die Menge der Gammastrahlung in grosser Höhen weitaus dichter als in Bodennähe sind. Diese fast alles durchdringende elektromagnetische Strahlung, die beim Zerfall der Atomkerne vieler natürlich vorkommender oder künstlich erzeugter radioaktiver Nuklide entsteht, kann demnach auch die hochempfindlichen Digital Kameras und hier speziell die hochempfindlichen Zellen der Bildsensoren angreifen.<br />
Das führt laut Hummel zu dem Verbrennen von Pixeln. Was sich unweigerlich auf die Bildqualität auswirkt.</p>
<p><object width="425" height="272"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/98FZ8C6HneE?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="272" src="http://www.youtube.com/v/98FZ8C6HneE?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dass Gammastrahlen im menschlichen Gewebe schwere Schäden anrichten können ist bekannt, doch was Hummel preisgibt ist neu, zumindest für die breite Öffentlichkeit. Hummel sagt das aber nicht einfach nur dahin, sondern präsentiert auch ein paar Gründe. So weist er darauf hin, dass wenn grosse Firmen wie Canon, Nokia, Casio, Nikon, Panasonic und andere ihre Kameras nach Nordamerika versenden, sie das wohlweislich per Schiff und nicht per Flugzeug tun. Weil nämlich in einer Höhe von etwa 20 000 Fuss nur eine dicke Zementummantelung vor den Gammastrahlen schützen kann.</p>
<p>Für Leute, die sich intensiv mit der Fotografie beschäftigen, weit reisen und dabei das Flugzeug nutzen, dürfte der Vortrag Hummels durchaus interessant sein. Ab der 8. Minute geht Hummel auf die Sache mit der Gammastrahlung genauer ein. Aber auch der Rest ist durchaus interessant.</p>
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		<title>Frauengefängnis in Brasilien &#8211; krasse Fotos</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengefängnis]]></category>
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		<category><![CDATA[Männergefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Privatgefängnis]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche Leute können es ja einfach nicht lassen. Da wird dann in südamerikanischen Ländern mit Drogen so locker und leichtsinnig  rumhantiert, als wäre es die normalste Sache der Welt. Doch man sollte schwer aufpassen in welchem Land man was tut, denn sonst könnte man unweigerlich auch in einem Frauengefängnis in Brasilien landen. Wie das dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Leute können es ja einfach nicht lassen. Da wird dann in südamerikanischen Ländern mit Drogen so locker und leichtsinnig  rumhantiert, als wäre es die normalste Sache der Welt. Doch man sollte schwer aufpassen in welchem Land man was tut, denn sonst könnte man unweigerlich auch in einem Frauengefängnis in Brasilien landen.</p>
<p>Wie das dort in solch einem Knast aussieht, und unter welchen erbärmlichen Bedingungen die Inhaftierten hausen müssen, zeigt eine kleine <a href="http://www.dogguie.com/carcel-de-mujeres-en-brasil/" target="_blank">Fotoserie</a>, die auch abschrecken soll.</p>
<p>Ein ähnliche Bilderserie zeigt mehr als beeindruckend, wie es in einem überfüllten <a href="http://www.dogguie.com/carcel-super-poblada-en-brasil/" target="_blank">Männergefängnis</a> in Brasilien aussieht. Von menschlicher Würde, Privatsphäre, Resozialisierung und Hygiene kann da keine Rede sein.</p>
<p>Hochschwangere Frauen siechen unter schlimmsten Bedingungen dahin, während die jungen Kids miteinanderspielen. Die Männergefängnisse sind derart überfüllt, dass es kaum noch ein Durchkommen gibt.</p>
<p>In Brasilien werden daher jetzt auch die ersten beiden Privatgefängnisse im Bundesstaat in Minas Gerais gebaut.</p>
<p>Bevor ihr also in solchen Ländern krumme Dinger dreht, schaut euch genau an, was euch erwarten könnte.</p>
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		<title>Kolumbien: Insekt mit Krokodilskopf entdeckt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 00:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[Insket]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf von Krokodil]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein ganz aussergewöhnliches Insekt wurde von einem Bauern in Kolumbien entdeckt. Das handgrosse Insekt hat die im vorderen Bereich die Ähnlichkeit mit einem Krokodilskopf. Carlos Bravo war in der Region Montes de María gerade auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen unter einem Baum, als er das seltsam aussehende Insekt erblickte. Laut seinen Aussagen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz aussergewöhnliches Insekt wurde von einem Bauern in Kolumbien entdeckt. Das handgrosse Insekt hat die im vorderen Bereich die Ähnlichkeit mit einem Krokodilskopf.</p>
<p>Carlos Bravo war in der Region Montes de María gerade auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen unter einem Baum, als er das seltsam aussehende Insekt erblickte. Laut seinen Aussagen hat sich niemand getraut das furchterregende Tier einzufangen, geschweige anzugreifen.</p>
<p>Laut Experten ist das Insekt mit dem Krokodilskopf und den Schmetterlingsflügeln ein Produkt seiner Umwelt und seines Lebensraums. Mit dieser Tarnung kann es auf diese Weise den Jägern entkommen. Stechen kann das Insekt auch, doch sind die Stiche angeblich nicht gefährlich. Der Entdecker des Krokodilinsekts ist bereit seinen Fang (Fund) an ein wissenschaftliches Institut zu spenden.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/250px-McGeorge_Fulgora_laternaria.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1178" title="250px-McGeorge_Fulgora_laternaria" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/250px-McGeorge_Fulgora_laternaria.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a></p>
<p>Das Tier ist allerdings nicht unbekannt. Unter den Einheimischen wird es <strong>Machaca</strong> genannt. Die Einheimischen versichern, dass sich das Verhalten eines Gestochenen auf eine seltsame Art und Weise verändert. Auch der Sexualtrieb soll sich steigern.</p>
<p>In Mittelamerika, wo das Insekt häufig vorkommt, muss  der Gestochene, vor allem wenn er noch jung sein sollte, binnen 24 Stunden mit einer Frau ins Bett oder er stirbt. Der wissenschaftliche Name des Insektes, das bis zu 10 cm lang werden kann, ist<em><em><strong> Fulgora laternaria</strong>.</em></em></p>
<p><a href="http://www.caracol.com.co/nota.aspx?id=1333883" target="_blank">www.caracol.com.co</a></p>
<p>Hier ein paar besonders <a href="http://www.miucr.ucr.ac.cr/art_divulg/machaca.html" target="_blank">schöne Fotos</a></p>
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<p><a href="http://www.taringa.net/posts/ecologia/10137030/insecto-con-cabeza-de-cocodrilo-y-cuerpo-de-mariposa.html"><br />
</a></p>
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		<title>Drogenschmuggel in Kolumbien: Unglaubliche Fotos von U-Booten</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum vorstellbar über welche Kapazitäten sowohl an Ideenreichtum als auch in finanzieller Hinsicht die Drogenbarone in Kolumbien verfügen. Der lukrative Drogenschmuggel erfolgt nicht wie sonst üblich zu Land oder durch die Luft, sondern mit Klein-U-Booten, die zunehmend über ausgefeilte technische Raffinessen verfügen. Nur selten gelingt es den Drogenjägern eines dieser Boote, die zuweilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum vorstellbar über welche Kapazitäten sowohl an Ideenreichtum als auch in finanzieller Hinsicht die Drogenbarone in Kolumbien verfügen.</p>
<p>Der lukrative Drogenschmuggel erfolgt nicht wie sonst üblich zu Land oder durch die Luft, sondern mit Klein-U-Booten, die zunehmend über ausgefeilte technische Raffinessen verfügen. Nur selten gelingt es den Drogenjägern eines dieser Boote, die zuweilen im tiefsten Urwald geladen werden, aufzuspüren und dingfest zu machen.<br />
Die U-Boote sind zwar nicht auf dem höchsten Stand der Technik, aber doch äusserst effizient. Grosse Tiefen können damit nicht ertaucht werden, doch gelingt es den Schmugglern Tausende von Tonnen an hochwertigen Drogen ausser Landes hin zu den attraktiven ausländischen Märkten zu schaffen.</p>
<p>In solch einem U-Boot, das um die 12 Meter lang ist, können bis zu 12 Tonnen Drogen transportiert werden. Damit diese Halb-U-Boote überhaupt bis unter die Wasseroberfläche gelangen, müssen bis zu einer Tonne Blei zusätzlich geladen werden. Im vergangenen Jahr gelang es durch Zufall sogar ein U-Boot aufzuspüren, dass komplett unter Wasser fahren konnte.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/E363KWH0gXY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/E363KWH0gXY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die älteren Modelle schlichen bislang knapp unter der Wasseroberfläche, dabei schauten die Belüftungsrohre immer noch aus dem Wasser. Das neuste komplett tauchbare Modell ist mit einem 345 PS Motor ausgerüstet. Hinzu kommen Nachtsichtgeräte, Wassertanks, GPS und Betten.<br />
Bis zu 300 000 Dollar beträgt der Lohn für einen gelungenen Transport. Doch Aussagen von gefassten Kurieren zufolge, ist der Gestank der Exkremente durch die Besatzung und der Geruch von Öl und Diesel auch nicht durch bestes Kokain zu ertragen, geschweige denn die Atemnot.<br />
Sollten die Boote aufgespürt werden, versucht die Besatzung meist das U-Boot selbst zu versenken.</p>
<p><a href="http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/2011/04/110419_galeria_submarinos_narcos_drogas_colombia_aw.shtml" target="_blank"><strong>FOTOS </strong></a>von Drogen U-Booten</p>
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		<title>UFO Foto aus Argentinien wird von NASA als echt bestätigt</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 17:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Beweis]]></category>
		<category><![CDATA[echtes Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Gastón Garnier]]></category>
		<category><![CDATA[Goddard Space Flight Center]]></category>
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		<category><![CDATA[Santa Fe]]></category>
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		<category><![CDATA[Venado Tuerto]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Foto von einem unbekannten Flugobjekt (UFO), das ein 26-Jähriger Argentinier in der Ortschaft Venado Tuerto, in der Provinz Santa Fe geschossen hatte und, das heute in der argentinischen Presse veröffentlicht wurde, sorgt für Aufregung. Das Foto von Gastón Garnier wurde nämlich kurz zuvor von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA als authentisch bestätigt. Geschossen wurde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Foto von einem unbekannten Flugobjekt (UFO), das ein 26-Jähriger Argentinier in der Ortschaft Venado Tuerto, in der Provinz Santa Fe geschossen hatte und, das heute in der argentinischen Presse veröffentlicht wurde, sorgt für Aufregung.</p>
<p>Das Foto von Gastón Garnier wurde nämlich kurz zuvor von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA als authentisch bestätigt. Geschossen wurde das Foto schon im Dezember. Darauf zu sehen ist der Vollmond und ein Objekt in der Farbe Orange, das aus drei Punkte besteht.</p>
<p>Garnier hat das Foto im März an die NASA übermittelt, damit diese ihre Meinung dazu abgibt. Nach einer ausgiebigen Analyse kamen die Experten zum Schluss, dass keine Fälschung vorliege. Laut Aussagen von Garnier wurde das Foto am 10. Dezember in Venado Tuerto von der Plaza Italia aufgenommen.<br />
Eigentlich wollte er nur seine Kamera ausprobieren und hat sich dabei den Mond als Objektiv gewählt. Nachdem er dann die seltsame Erscheinung auf einem Foto bemerkt hatte und sich mit mehreren Leuten darüber unterhalten hatte, entschloss er sich das Bild an das  Goddard Space Flight Center zu senden.<br />
Die Antwort aus dem Goddard Space Flight Center ist in spanischer Sprache im Originalartikel zu lesen.<br />
<strong><a href="http://www.eldia.com.ar/edis/20110416/santa-fe-saca-foto-ovni-la-nasa-confirma-es-original-20110416130238.htm" target="_blank">www.eldia.com.ar</a></strong></p>
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