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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Ecuador</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Urlaub in Ecuador:  Die 10 besten Reiseziele</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/21/urlaub-in-ecuador-besten-reiseziele/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Top Spots in Ecuador zu besuchen, ist bei der Vielfalt, die das südamerikanische Land aufzuweisen hat, in einer Reise nahezu unmöglich. Die kulturellen und natürlichen Angebote sind immens. Hinzu kommen architektonische Meisterwerke und viel Abenteuertourismus. Also für jeden etwas. Hier mal 10 Spots, die ihr auf keinen Fall in Ecuador verpassen solltet. Nummer 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Top Spots in Ecuador zu besuchen, ist bei der Vielfalt, die das südamerikanische Land aufzuweisen hat, in einer Reise nahezu unmöglich. Die kulturellen und natürlichen Angebote sind immens. Hinzu kommen architektonische Meisterwerke und viel Abenteuertourismus. Also für jeden etwas.<br />
Hier mal 10 Spots, die ihr auf keinen Fall in Ecuador verpassen solltet.<span id="more-818"></span></p>
<p>Nummer 1 ganz klar: Die Galapagos Inseln. Was soll man über die Inselgruppe noch sagen, die so gespickt ist mit lebenden Fossilien und einem unvergleichlichen Artenreichtum in seinen Gewässern und an Land.</p>
<p>Danach kommt Quito, die Hauptstadt von Ecuador mit ihrer beeindruckenden kolonialen Architektur im historischen Altstadtzentrum, aus der sich besonders die gotische Kathedrale heraushebt.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/Banner_de_Quito.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2588" title="Banner_de_Quito" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/Banner_de_Quito.jpg" alt="" width="419" height="479" /></a></p>
<p>Wieder etwas für die Naturliebhaber und Abenteurer bietet ein Besuch des <em>Parque Nacional Machalilla</em>, der in der Provinz Manabí liegt. 55 Millionen ha Urwald, die sich von den Anden bis an den Pazifik erstrecken, sind voll von einer facettenreichen Flora und Fauna.<br />
Wer´s ein bischen touristischer bevorzugt und beachen will, der fährt am besten an den Playa Salinas. Typische Touri-Strandathmosphäre mit vielen Einheimischen.</p>
<p>Wenn man schon mal in Ecuador ist, kann man auch gleich zum Mittelpunkt der Welt, genauer gesagt zum Obelisken, der dort errichtet wurde. Dieser steht ziemlich in der Nähe von Quito.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/458px-Mitad_del_Mundo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2589" title="458px-Mitad_del_Mundo" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/10/458px-Mitad_del_Mundo.jpg" alt="" width="294" height="383" /></a></p>
<p>Erholung und Entspannung von allen Reisestrapatzen findet ihr in den Thermen von „Los Baños de Agua Santa“. Eine gute touristische Infrastruktur an den imposanten Andenhängen gibts gleich dazu.</p>
<p>Wieder was für die Abenteurer bietet ein Besuch (kraxeln ist angesagt) des aktiven Vulkans Tungurahua, der mitten in den Anden sein Feuer spuckt.</p>
<p>Auch gut zum Beachen geeignet ist der <a href="http://www.infomontanita.com/en/montanita-ecuador.html" target="_blank">Playa Montañita</a>. Auf viele Besucher aus aller Welt wird man dort treffen. Das vielversprechende Motto dort lautet : Surf , Live and Love.<br />
Schliesslich hauen wir uns nochmal voll in die Büsche und zwar in das östlich  gelegene Puyo, in dem die Natur  in Form von Urwald, einer atemberaubenden Landschaft mit alten Kolonialstädten  und spektakulären Sonnenuntergängen ein überwältigendes Schauspiel abliefert. Das Klima ist dort übrigens auch ganz erträglich. Nicht umsonst zieht es dort viel Auswanderer hin, beispielsweise nach Cuenca.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Find the Best – die besten Abenteuertouren in Südamerika und dem Rest der Welt</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/30/find-the-best-%e2%80%93-die-besten-abenteuertouren-in-sudamerika-und-dem-rest-der-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr seid auf der Suche nach echten Abenteuertrips und wisst nicht wo ihr die schon im Netz ausmachen könnt und was die kosten. Na dann schaut euch mal auf der Website “Find the Best” um. Ihr könnt wählen wo und wie lange der Trip aussehen soll, zudem bekommt ihr  die Anbieter und deren Preise angezeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid auf der Suche nach echten Abenteuertrips und wisst nicht wo ihr die schon im Netz ausmachen könnt und was die kosten. Na dann schaut euch mal auf der Website “<a href="http://adventure-travel.findthebest.com/" target="_blank">Find the Best</a>” um. Ihr könnt wählen wo und wie lange der Trip aussehen soll, zudem bekommt ihr  die Anbieter und deren Preise angezeigt.</p>
<p><span id="more-2381"></span></p>
<p>Ein Filter hilft euch bei der Suche nach einem Drei-Wochen-Tripp oder auch nur bei einer Tagestour. Mit einem Preisregal könnt ihr gleich schon Einschränkungen bezüglich der Kosten treffen.<br />
Mittlerweile findet ihr knapp1000 Abenteuertrips in der ganzen Welt auf der Seite.<br />
In Lateinameirka zum Beispiel könnt ihr einen 11 Tages-Trip durch Costa Rica buchen. Eine zweiwöchige Tour durch Peru steht ebenso auf dem Programm wie eine Bergtour auf den Aconcagua. Wer den Amazonas in Ecuador befahren will kann das genauso tun wie mal ein paar Tage in Patagonien abtauchen. Wenn ihr einen günstigen Inka Trail sucht, dann schaut euch die Angebote der Veranstalter an und vergleicht die Preise. Bietet ihr selbst Touren an, könnt ihr diese auch gleich einstellen.<br />
Coole Seite find ich.</p>
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		<title>Furgonetas &#8211; eine alternative Transportvariante in Ecuador</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alternativer Transport]]></category>
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		<description><![CDATA[Gewöhnlich kann man Ecuador auf vier Arten erkunden: 1. Flugzeug, 2 Zug 3 Bus, 4 eigenes Fahrzeug Seit ein paar Jahren haben sich aber auch die sogenannten Furgonetas als praktisches Verkehrsmittel immer mehr einen Namen gemacht. Diese mit Airkondition und persönlicher Betreuung durch einen Chauffeur ausgerüsteten kleinen modernen Kleinbusse bringen die Gäste von einer zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnlich kann man Ecuador auf vier Arten erkunden: 1. Flugzeug, 2 Zug 3 Bus, 4 eigenes Fahrzeug</p>
<p>Seit ein paar Jahren haben sich aber auch die sogenannten Furgonetas als praktisches Verkehrsmittel immer mehr einen Namen gemacht. Diese mit Airkondition und persönlicher Betreuung durch einen Chauffeur ausgerüsteten kleinen modernen Kleinbusse bringen die Gäste von einer zur nächsten Station. Die Vorteile liegen auf der Hand: Schnell, wenig Passagiere, persönliche Betreuung, Zuverlässigkeit, wenig Verspätung. Kleine Snacks und Getränke werden während der Fahrt gereicht und sind im Preis bei <a href="http://www.lucyexpress.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=16&amp;Itemid=35" target="_blank">www.lucyexpress.com</a> mit eingeschlossen. Wo kann man nun die Furgoneta finden?</p>
<p><strong>Quito</strong><strong><br />
<strong>Lucy Express</strong><br />
</strong>Salidas: 06:00 (martes, miércoles, jueves, viernes), 10:00 (sábado), 11:00 (domingo), 14:30 (lunes y miércoles), 21:00 (jueves y viernes). Tarifa: $ 21,50.<br />
Oficina en Durán (junto a Guayaquil): Av. Gonzalo Aparicio 425 y Atahualpa, diagonal al Municipio.<br />
Oficina en Quito: Finlandia N36-186 y Suecia, edificio Helsinki.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 280-1524, 281-0701; Quito: 240-3210; celulares: (09) 780-5922, (09) 786-4264, <a href="mailto:reservas@lucyexpress.com">reservas@lucyexpress.com</a></p>
<p><strong>Cuenca</strong><strong><br />
<strong>Operazuaytur</strong><br />
</strong>Salidas: desde las 06:00 hasta las 18:00 o más tarde, previa reserva. Trabajan según la demanda.<br />
Oficina en Guayaquil: Centro de Negocios El Terminal, junto al Terminal Terrestre.<br />
Oficina en Cuenca: Ordóñez Lazo y Guayacán, edif. Astudillo.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 214-0837; Cuenca (07) 283-9440, 284-7922.</p>
<p><strong>Manabí</strong><strong><br />
<strong>Manta Express</strong><br />
</strong>Salidas: A las 05:00, 06:00, 07:00, y desde las 08:30 hasta las 19:30, cada hora (lunes a domingo). Se ofrece servicio a domicilio por un valor adicional.<br />
Oficina en Guayaquil: Av. del Ejército y Nueve de Octubre, agencia Oro Express (hotel Oro Verde), representante.<br />
Oficina en Manta: C.C. Plaza Jocay, frente al Malecón Escénico.<br />
Oficina en Portoviejo: Morales entre Pedro Gual y 9 de Octubre.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 232-7895/96. Manta: (05) 261-1763, (09) 156-3000, (09) 902-5094; Portoviejo: (05) 265-6054, (09) 385-2655.</p>
<p><strong>Machala</strong><strong><br />
<strong>Coturcip</strong><br />
</strong>Salidas: Desde las 05:00 hasta las 20:00, cada hora (de lunes a sábado); desde las 07:00 hasta las 20:00 (domingo). Fletes a todo el país.<br />
Oficina en Guayaquil: Sucre 210 entre Pichincha y Pedro Carbo.<br />
Oficina en Machala: Calle 13 entre avenidas Séptima y Octava.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 251-8895, 232-0476, <a href="mailto:coturcios.a@hotmail.com">coturcios.a@hotmail.com</a>. Machala: (07) 262-0206.</p>
<p><strong>Machalatur</strong><strong><br />
</strong>Salidas: Desde las 05:00 hasta las 20:00, una salida cada hora (lunes a domingo).<br />
Oficina en Guayaquil: Pichincha 720-A entre Sucre y 10 de Agosto. Salidas desde la gasolinera Mobil de la Bandera, Fae 1, antes del Puente de la Unidad Nacional.<br />
Oficina en Machala: Guayas 2229 entre Arízaga y Pichincha.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 251-4134, (09) 159-1142. Machala: (07) 296-0432, (09) 637-4661.</p>
<p><strong>Salinas</strong><strong><br />
<strong>Rusoltur</strong><br />
</strong>Salidas: Desde las 06:30 hasta las 20:30 (lunes a domingo).<br />
También servicio por la Ruta del Sol en ciertos días.<br />
Oficina en Guayaquil: Córdova 601 y Mendiburo.<br />
Oficina en Salinas: Gral. Enrique Gallo y Armando López, atrás de la capitanía del Puerto Marítimo.<br />
Informes y reservas: 256-1675, (09) 219-7105, <a href="mailto:amditursa@grupoecuatorial.com">amditursa@grupoecuatorial.com</a>, <a href="mailto:rusoltur@hotmail.com">rusoltur@hotmail.com</a>; Salinas: 277-4177, (09) 237-8158.</p>
<p>Checkt die Preise!!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.eluniverso.com/2008/10/26/0217/812/31DC38FF1CA141A1BAAA39BD66A137D3.html" target="_blank">http://www.eluniverso.com/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Märchenhochzeit Prinz Albert von Monaco: 9 000 Rosen aus Ecuador verzaubern fürstliche Hochzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Charlene Wittstock]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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		<category><![CDATA[Traumhochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit die fürstliche Märchenhochzeit von Prinz Albert von Monaco und seiner Auserwählten Charlene Wittstock auch wirklich märchenhaft wird, wird das hochzeitliche Ambiente in ein Meer aus  9 000 Rosen getaucht, die aus Ecuador eingeschifft werden. Wie staatliche Sprecher aus Ecuador verlauten liessen stammen die Rosen, die eine Spende sind, von 22 ecuatorianischen Fincas. Die Gärten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit die fürstliche Märchenhochzeit von Prinz Albert von Monaco und seiner Auserwählten Charlene Wittstock auch wirklich märchenhaft wird, wird das hochzeitliche Ambiente in ein Meer aus  9 000 Rosen getaucht, die aus Ecuador eingeschifft werden.</p>
<p>Wie staatliche Sprecher aus Ecuador verlauten liessen stammen die Rosen, die eine Spende sind, von 22 ecuatorianischen Fincas. Die Gärten und die Räumlichkeiten, in denen die Märchenhochzeit am 9. Juli stattfinden wird, werden dann mit Rosen der Gattungen &#8220;Creme de la creme&#8221;, &#8220;Mondial&#8221; und Anastasia&#8221; überschwemmt sein.</p>
<p>Die Rosen wurden am 23. 6. 2011 in Ecuador mit dem Ziel Amsterdam verschifft. Am 27. Juni bereits sollen die Rosen in Monaco eintreffen.</p>
<p>Zu  diesem fürstlichen Ereignis werden Staatsoberhäupter und berühmte Persönlichkeiten aus der ganzen Welt erwartet. Der Sohn von Grace Kelly und Rainier III. steht seit 5 Jahren an der Spitze des Fürstentums an der Cote d´Azur. Das Paar kennt sich schon seit mehr als 10 Jahren.</p>
<p>Auszug: <a href="http://noticias.terra.com/noticias/miles_de_rosas_ecuatorianas_engalanaran_la_boda_del_principe_alberto/act2898409" target="_blank">Terra</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ecuador Reise: Kloster öffnet nach 415 wieder seine Pforten und zeigt Barockkunst</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 18:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mal etwas ganz Besonders sehen, will, dass vor ihm nur ganz wenige gesehen haben, der sollte sich jetzt auf nach Ecuador machen, denn dort wurde nach 415 Jahren wieder ein Kloster für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Religionstouristen dürfte es ebenso erfreuen, dass das Monasterio de Santa Clara in der ecuatorianischen Hauptstadt Quito wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mal etwas ganz Besonders sehen, will, dass vor ihm nur ganz wenige gesehen haben, der sollte sich jetzt auf nach Ecuador machen, denn dort wurde nach 415 Jahren wieder ein Kloster für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Die Religionstouristen dürfte es ebenso erfreuen, dass das Monasterio de Santa Clara in der ecuatorianischen Hauptstadt Quito wieder seine Pforten geöffnet hat. Zu sehen sind darin einige wunderbar erhaltene Exponate aus der Barock Zeit. Etwa 70 Stücke zählt die Ausstellung mit dem Titel “El Esplendor del Barroco Quiteño”. Viele der Stücke stammen aus Museen oder sind private Leihgaben.<br />
Die meisten Exponate stammen aus der Zeit des XVII, XVIII und Anfang des XIX. Jahrhunderts. Die gleiche Ausstellung war im vergangenen Jahr auch in Deutschland zu Gast.</p>
<p><a href="http://www.patrimonioquito.gob.ec/destacados/barroco-quiteno" target="_blank">www.patrimonioquito.gob.ec</a></p>
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		<title>Drogenschmuggel in Kolumbien: Unglaubliche Fotos von U-Booten</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum vorstellbar über welche Kapazitäten sowohl an Ideenreichtum als auch in finanzieller Hinsicht die Drogenbarone in Kolumbien verfügen. Der lukrative Drogenschmuggel erfolgt nicht wie sonst üblich zu Land oder durch die Luft, sondern mit Klein-U-Booten, die zunehmend über ausgefeilte technische Raffinessen verfügen. Nur selten gelingt es den Drogenjägern eines dieser Boote, die zuweilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum vorstellbar über welche Kapazitäten sowohl an Ideenreichtum als auch in finanzieller Hinsicht die Drogenbarone in Kolumbien verfügen.</p>
<p>Der lukrative Drogenschmuggel erfolgt nicht wie sonst üblich zu Land oder durch die Luft, sondern mit Klein-U-Booten, die zunehmend über ausgefeilte technische Raffinessen verfügen. Nur selten gelingt es den Drogenjägern eines dieser Boote, die zuweilen im tiefsten Urwald geladen werden, aufzuspüren und dingfest zu machen.<br />
Die U-Boote sind zwar nicht auf dem höchsten Stand der Technik, aber doch äusserst effizient. Grosse Tiefen können damit nicht ertaucht werden, doch gelingt es den Schmugglern Tausende von Tonnen an hochwertigen Drogen ausser Landes hin zu den attraktiven ausländischen Märkten zu schaffen.</p>
<p>In solch einem U-Boot, das um die 12 Meter lang ist, können bis zu 12 Tonnen Drogen transportiert werden. Damit diese Halb-U-Boote überhaupt bis unter die Wasseroberfläche gelangen, müssen bis zu einer Tonne Blei zusätzlich geladen werden. Im vergangenen Jahr gelang es durch Zufall sogar ein U-Boot aufzuspüren, dass komplett unter Wasser fahren konnte.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/E363KWH0gXY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/E363KWH0gXY?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die älteren Modelle schlichen bislang knapp unter der Wasseroberfläche, dabei schauten die Belüftungsrohre immer noch aus dem Wasser. Das neuste komplett tauchbare Modell ist mit einem 345 PS Motor ausgerüstet. Hinzu kommen Nachtsichtgeräte, Wassertanks, GPS und Betten.<br />
Bis zu 300 000 Dollar beträgt der Lohn für einen gelungenen Transport. Doch Aussagen von gefassten Kurieren zufolge, ist der Gestank der Exkremente durch die Besatzung und der Geruch von Öl und Diesel auch nicht durch bestes Kokain zu ertragen, geschweige denn die Atemnot.<br />
Sollten die Boote aufgespürt werden, versucht die Besatzung meist das U-Boot selbst zu versenken.</p>
<p><a href="http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/2011/04/110419_galeria_submarinos_narcos_drogas_colombia_aw.shtml" target="_blank"><strong>FOTOS </strong></a>von Drogen U-Booten</p>
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		<title>Mit dem Zug durch Ecuador- Ein wahrhaft traumhaftes Abenteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm. Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm.</p>
<p>Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in Dienst gestellt, die an der ecuatorianischen Küste von Yaguachi bis nach Milagro führten. Nach dem Triumpf der Befreiungsrevolution, 22 Jahre später im Jahr 1895, wurden die Arbeiten durch den General Eloy Delgado wieder aufgenommen. Nach dessen Tod übergab die liberale Regierung unter Eloy Alfaro, Anfang des XX.Jahrhunderts, die Streckenplanung für weitereTeilstücke an den nordamerikanischen Ingenieur Sighald Muller.</p>
<p>Der Ingenieur nannte nach zwei Jahren Planungsarbeit das Unternehmen &#8220;das schwerste Eisenbahnprojekt der Welt&#8221; wegen seiner geographischen Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt.<br />
Nach neuerlichen Studien entschloss man sich die Küste mit der ecuatorianischen Sierra zu vereinigen und verpflichtete dazu den amerikanischen Ingenieur Archer Harman. Dieser begann die Arbeiten mit einheimischen Arbeitskräften, die von 4000 Jamaikanern unterstützt wurden.<br />
Das unerbittliche Klima, Schlangenbisse und Malaria forderte hunderte von Todesopfern, während andere Arbeiter einfach verschwanden. Die Probleme waren so gross, dass sich die höchsten politischen Stellen einschalteten, doch letztendlich kamen die Arbeiten zu einem glücklichen Ende. Ein goldener Nagel, der von América Alfaro, der Tochter des Präsidenten an der letzten Station von Chimbacalle aufgehängt wurde, symbolisierten das Ende des gigantischen Eisenbahnprojektes.<br />
Der erste Zug erreichte Chimabacalle de Quito am 25. Juni 1908. Das letzte Teilstück wurde am 26. August 1957 mit der Verbindung Quito – San Lorenzo (3.734km) fertiggestellt.<br />
Derzeit dient die Eisenbahn vor allem als Touristenattraktion, verschiedene Streckenabschnitte sind noch in Betrieb.<br />
Im Zickzackkurs steigt der Zug von Riobamba &#8211; Nariz del Diablo durch in das Gestein gehauene Schluchten auf 800m hinauf. Während der Fahrt spürt man den Klimaumschwung von den Hochebenen bis hinab an die Küste in seinem vollen Umfang.</p>
<p>Wunderschön ist auch die Fahrt Quito-Cotopaxi, die durch den wichtigsten Nationalpark des Landes Cotopaxi führt. Der Park liegt an den Hängen des gleichnamigen Vulkans, der zugleich auch der Höchste der Welt ist (5.897m). Leider ist die Strecke Quito &#8211; Riobamba momentan geschlossen. Alexander Humbold bezeichnete sie als„Avenida der Vulkane“, während der Fahrt geht es vorbei an den imposanten Bergen und Sierren, die bis auf 6.310m hinaufreichen.</p>
<p>Beeindruckend auf dem Teilstück Ibarra – Primer Paso das bis zum Río Mira Becken verläuft ist besonders, dass die Tunnels, die man auf der Fahrt durchfährt nur mit Pickel und Schaufel gegraben wurden, eine unglaubliche Arbeitsleistung.</p>
<p>Preise und Strecken<br />
Riobamba &#8211; Nariz del Diablo &#8211; Riobamba (tren)<br />
Mittwoch, Freitag und Sonntag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Bahnhof Riobamba<br />
Adresse: Avenida 10 de Agosto y Carabobo<br />
Teléfon: (03) 2961-909<br />
Preis: 14.20 USD</p>
<p>Ibarra &#8211; Primer Paso con autocarril<br />
Montag  -Freitag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Wochende: 8 Uhr<br />
Ort: Estación de Ibarra<br />
Teléfon: (06) 2950-390<br />
Preis: 3.80 USD</p>
<p>San Lorenzo &#8211; El Progreso<br />
Täglich<br />
Bahnhof San Lorenzo<br />
Preis: 2.40 USD</p>
<p>Quito &#8211; Cotopaxi &#8211; Quito<br />
50 Km.<br />
Samstag und Sonntag<br />
Abfahrt: Estación de Chimbacalle  08:00<br />
Preis 4.60 USD<br />
Rückfahrt nach Quito (Estación Cotopaxi): 14:00<br />
Ankunft in Quito Estación Chimbacalle: 17:00<br />
Tickets in Büro: Bolívar 443 y García Moreno.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>La Nariz del Diablo muss weiterleben.</strong><br />
Dreimal in der Woche fährt ein Zug mit acht Waggons die Teilstrecke zwischen Riobamba und Nariz del Diablo, dem letzten noch intakten Stück zwischen Guayaquil – Quito und das auch nur um Passagiere zu befördern, die sich die Schönheit und Exklusivität der Landschaft sinnlich einverleiben wollen. Der Reisende passiert dabei kleine Ortschaften wie Durán, Yaguachi, Chobo, Milagro, Naranjito, Bucay, Cumandá, Ventura, Pistishí, Sibambe, Alausí, Tixán, etc.</p>
<p>Auf den Dächern der Waggons sitzen die Traveller aus aller Welt und geniessen die Fahrt durch die Sierren und fühlen dabei innerlich die Grossartigkeit des kolossalen Meisterwerkes der Ingenieurkunst am Anfang des vergangenen Jahrhunderts. La Nariz del Diablo ist ein magischer Anziehungspunkt für alle Besucher. Die Fahrt geht im Zick Zack über den Río Chanchán bis in die höchsten Andenregionen hinauf. Trotzdem gibt es viele Klagen seitens der Besucher und Reisenden. Schlechte Wartung, kaum Dienstleistung, ständige Unterbrechungen auf einigen Teilstücken, die Eisenbahn von Ecuador fristet in einer Agonie. Doch jetzt steht Besserung in Aussicht. Die Autoritäten der betroffenen Provinzen fordern von der Regierung eine Rehabilitierung der Eisenbahn. Auf 1.500.000 $ werden die voraussichtlichen Kosten für die Rekonstruktion geschätzt. Gelder, die von der Regierung bereit gestellt werden sollen, denn die Region lebt auch zum grossen Teil vom Tourismus.</p>
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		<title>Dialekt in Ecuador: Wörterbuch Teil I</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spanisch ist nicht gleich spanisch, denn die Hochsprache wird meist nur in der den oberen Gesellschaftsschichten Lateinamerikas oder in der Schule angewandt. Auf der Strasse und im täglichen Leben ist der Wortschatz, die Satzbildung und die Aussprache des Spanischen jedoch völlig unterschiedlich und unterscheidet sich zum Teil gewaltig. In der Rio de la Plata Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spanisch ist nicht gleich spanisch, denn die Hochsprache wird meist nur in der den oberen Gesellschaftsschichten Lateinamerikas oder in der Schule angewandt. Auf der Strasse und im täglichen Leben ist der Wortschatz, die Satzbildung und die Aussprache des Spanischen jedoch völlig unterschiedlich und unterscheidet sich zum Teil gewaltig.</p>
<p>In der Rio de la Plata Region z. B. wird das doppelte ll nicht wie ein j ausgesprochen sondern eher wie ein weiches sch. Überdies exisistiert das „vos“ oder auch „che“ für „du“, das spanische „os“ ist gänzlich unbekannt. In Ecuador existieren Wortgruppierungen, die durch einheimische Einflüsse in Verbindung mit spanischen Ausdrücken entstanden sind. Wer sich unter den Einheimischen glänzen will kann nachfolgend ein paar spezielle Ausdrücke und Wortkombinationen finden.</p>
<p>Nachfolgend ein Wörterbuch ecuatorianisch- englisch &#8211; spanisch</p>
<p>chachay Quichua expression used when something is cold. Expresión quichua que quiere decir que hace frío.<br />
Acolitar To help, stand by someone. Acompañar, ayudar.<br />
Aguaje High tide. Marea alta. Alhaja Nice, pretty. Simpático, bonito.<br />
Allulla A corn-flour bread typical of the city of Latacunga. Pan típico de la ciudad de Latacunga, hecho con harina.</p>
<p>Aquisito nomás A non-specific expression meaning a close or near distance. Expresión que quiere decir que un lugar está cerca, sin definición.<br />
Arrarray Quichua expression used when something is very hot or burning. Expresión quichua que quiere decir que algo está muy caliente o quema.<br />
Atatay Quichua expression used when something is disgusting or gross. Expresión quichua que denota asco.<br />
Ayayay Quichua expression used when you are hurt or you feel pain. Expresión quichua que denota dolor.<br />
Bacán Cool. Pleno, entretenido, chévere.</p>
<p>Bacilar<br />
1) Kissing someone with no further compromise. 2) Bother, bug around. 3) To<br />
have a good time.<br />
1) Besar a una persona sin ningún compromiso posterior. 2) Molestar, mentir. 3) Pasarlo bien.<br />
Balde The back of a pick-up truck. La parte de atrás de una camioneta.<br />
Biela Beer. Cerveza.<br />
Bola, la A lot, too much. Abundante, montón, mucha cantidad.<br />
Bola, parar To pay attention. Hacer caso, prestar atención.<br />
Bolón de verde Typical food from the Costa provinces (near the Pacific Coast), made of verde (green banana), cheese and fried pork. Plato típico de la costa elaborado a base de plátano verde, queso y chicharrón.</p>
<p>Cacho Joke. Chiste.<br />
Caleta Home. Casa.<br />
Canelazo Typical alcoholic beverage from the Sierra (Andean region). Hard liquor<br />
served hot with cinnamon and clove.<br />
Bebida alcohólica típica de la Sierra. Aguardiente con canela y clavo de olor que se sirve caliente.<br />
Canguil  Popcorn. Maíz reventado, Palomitas de maíz.<br />
Ceviche Typical plate. Cold soup mixed with shrimp or shell-fish, ketchup, orange<br />
juice, onion and popcorn. Plato típico. Sopa fría acompañada con mariscos, cebolla, salsa de tomate, jugo de naranja y canguil.<br />
Chagra 1) Cowboy from the Andean region, usually from the town of Machachi. 2) Insult. 1) Vaquero de la Sierra, usualmente de la zona de Machachi. 2) Término<br />
despectivo.</p>
<p>Chapa Disrespectful way to call a police officer. Término despectivo para referirse a un policía.<br />
Chapa Acostado Bump placed in some streets and roads to decrease speed. Speed Bump. Rompevelocidades usados en calles y carreteras. Chaquiñán Path. Sendero.</p>
<p><a href="http://www.welcomeecuador.com/frasesecuatorianas.php#b" target="_blank">mehr sprache: welcomeecuador.com</a></p>
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		<title>Busfahren, Preise bei Reisen in Chile, Perú und Ecuador</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die grössten Probleme bei Busreisen innerhalb der Länder ergeben sich durch die Strassenzustände, Blokaden oder auch Streiks, ansonsten funktionieren die Pläne recht ordentlich. Empfehlenswert ist es immer die aktuellen Tageszeitungen nach eventuellen Risiken zu durchsuchen, sollte man es denn eilig haben. Hinzu kommen in gewissen Teilen des Kontinents noch die jahreszeitlich bedingten Überschwemmungen, die ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grössten Probleme bei Busreisen innerhalb der Länder ergeben sich durch die Strassenzustände, Blokaden oder auch Streiks, ansonsten funktionieren die Pläne recht ordentlich. Empfehlenswert ist es immer die aktuellen Tageszeitungen nach eventuellen Risiken zu durchsuchen, sollte man es denn eilig haben. Hinzu kommen in gewissen Teilen des Kontinents noch die jahreszeitlich bedingten Überschwemmungen, die ein Passieren der Strassen zeitweise unmöglich machen.</p>
<p>Dies gilt speziell zwischen Januar und April in den Grenzregionen zwischen Perú und Ecuator. Ein Blick in die Tageszeitung EL TIEMPO DE PIURA gibt genauere Auskunft.<br />
Die Busse der Compania Ormeño sind in der Regel die teuerste Alternative zwischen Ecuador und Chile, mit Ausnahme zwischen Lima und Guayaquil.<br />
Nach Lima gibt es auch einen Direktservice, ohne Umsteigen in Tacna, die Preise sind zu vergleichen mit TasChoapa (Santiago, Chile) und  El Rápido (Buenos Aires y Mendoza, Argentina)<br />
Bus Pullman Bus Valparaíso/Viña del Mar &#8211; Arica $25.000-35.000 (US$78)<br />
Taxi o Bus Arica &#8211; Tacna $1.000-3.500 (US$2,22-7,77)<br />
Bus Flores Tacna &#8211; Lima US$30<br />
Bus Flores Lima &#8211; Tumbes s/85 US$30<br />
Bus Cifa Tumbes &#8211; Guayaquil US$6<br />
Bus Ormeño Lima &#8211; Guayaquil US$65 (Tumbes s/120 soles o US$41,81<br />
Total Valparaíso/Viña del Mar a Lima: US$167-172<br />
Total Lima &#8211; Guayaquil<br />
Total Valparaíso &#8211; Guayaquil US$292-328 inklusive Mahlzeiten und Getränken. Zeit 3 días y 8 horas<br />
<img src="file:///C:/DOCUME%7E1/Martin/CONFIG%7E1/Temp/moz-screenshot-3.png" alt="" /><br />
<a href="http://www.eltiempo.pe/portada.html" target="_blank">http://www.eltiempo.pe</a><br />
<a href=" http://www.proviasnac.gob.pe/red_vial/emergencias.html " target="_blank">Strassenzustände</a></p>
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		<title>Die 10 weltbesten Raftingflüsse in Südamerika</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremsport Südamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Rangliste stammt aus National Geographic und zeigt Raftinghightlights aus aller Welt, doch eigentlich interessieren hier nur zwei der ausgesuchten Flüsse, da sich diese in Südamerika befinden. Was natürlich nichts gegen die andern heissen soll. Zum einen ist da der Río Upano in Ecuador, der sich im äussersten Westen des Amazonasbeckens befindet. Wie man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rangliste stammt aus National Geographic und zeigt Raftinghightlights aus aller Welt, doch eigentlich interessieren hier nur zwei der ausgesuchten Flüsse, da sich diese in Südamerika befinden. Was natürlich nichts gegen die andern heissen soll.<br />
Zum einen ist da der Río Upano in Ecuador, der sich im äussersten Westen des Amazonasbeckens befindet. Wie man sich unschwer vorstellen kann geht es durch den dichtesten Urwald und völlig unberührte Naturlandschaften. Start des Raftingabenteuers ist in der Ortschaft Marcas und was dann folgt ist ein Ritt über Stromschnellen der Kategorie IV. Das fordert selbst die härtesten Cracks.</p>
<p>Der andere Fluss, der Raftingliebhaber anzieht liegt weiter im Süden des Kontinentes. Es handelt sich um den Río Futaleufú, der sich durch die Anden Patagoniens in Chile schlängelt. Das Wasser ist wie man leicht annehmen kann wesentlich kälter als in Ecuador, doch wenn interessiert das schon, wenn Schwierigkeitsgrade von bis zur Kategorie V warten.</p>
<p>Also ihr Leut, wenn ihr<a href="http://maps.google.es/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=Macas,+ecuador&amp;sll=40.396764,-3.713379&amp;sspn=7.595612,14.128418&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Macas,+Morona+Santiago,+Ecuador&amp;ll=-2.158303,-77.980957&amp;spn=1.246039,1.766052&amp;z=9&amp;iwloc=A" target="_blank"> Rafting vom Feinsten</a> sucht,  ein paar gute Locations gibt es auch noch im argentinischen Salta, dann braucht ihr nur den halben Kontinent vom Äquator bis nach Patagonien zu fahren.</p>
<p><a href="http://travel.nationalgeographic.com/top-10/white-water-rafting/" target="_blank">travel.nationalgeographic.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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