<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Brasilien</title>
	<atom:link href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/tag/brasilien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com</link>
	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 09:56:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Die besten Restaurants in Lateinamerika – was gibts zu essen?</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/03/die-besten-restaurants-in-lateinamerika-was-gibts-zu-essen/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/03/die-besten-restaurants-in-lateinamerika-was-gibts-zu-essen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerikanische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[besten Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[D.O.M]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenköche]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3591</guid>
		<description><![CDATA[Gerade erst ging ja die Wahl zu den The World’s 50 Best Restaurants 2012 zu Ende, bei der wie im vergangenen Jahr, das dänische Restaurant Noma, mit Chefkoch René Redzepi die Oberhand behielt. Doch in diesem Jahr gab es auch für die Latinos wieder etwas zu feiern, denn dem Restaurant D.O.M, welches seinen Sitz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst ging ja die Wahl zu den The World’s 50 Best Restaurants 2012 zu Ende, bei der wie im vergangenen Jahr, das dänische Restaurant Noma, mit Chefkoch René Redzepi die Oberhand behielt. Doch in diesem Jahr gab es auch für die Latinos wieder etwas zu feiern, denn dem Restaurant D.O.M, welches seinen Sitz in der brasilianischen Metropole von Sao Paulo hat, und das von Spitzenkoch Alex Atala geleitet wird, gelang ein hervorragender 4.Platz.<span id="more-3591"></span></p>
<h3>Spitzenrestaurants in Südamerika</h3>
<p>Der brasilianische Meisterkoch, der schon seit ein paar Jahren das D.O.M leitet, setzt auf exzellente Fusionsküche, die moderne Kochkunst mit einheimischen Kochkünsten und den lokalen Zutaten verbindet. Etwas internationaler doch nicht ganz so erfolgreich ist das bekannten peruanische <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/category/lateinamerikanische-kuche/" target="_blank">Spitzenrestaurant</a> <a href="http://www.astridygaston.com/web/intro.php" target="_blank"><strong>Astrid y Gastón</strong></a>. Gastón Acurio ist einer der Küchenchefs, der die peruanische Cuisine mit innovativen Ideen revolutioniert hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jd717Nchjck" frameborder="0" width="500" height="369"></iframe></p>
<p>Mittlerweile hat der Meister seine Filialen nicht nur in Peru, sondern ist auch in Chile, Kolombien, Ecuador, Venezuela, Spanien, Mexiko und Argentinien präsent. Auch ein Lokal in den USA ist demnächst geplant. Coole Rezeptideen wie auch einfallsreiche Namen für die Rezepte zeichnen den Koch aus. Pulpo atrapado en un cilindro ardiendo &#8211; was so viel bedeutet wie: gefangener Tintenfisch in einem brennenden Zylinder ist ein Beispiel dafür.</p>
<h3>Spitzenköche und Sterne Restaurants in Lateinamerika</h3>
<p>Komplettiert werden die Spitzenpositionen beim World best Restaurant Award 2012 von den beiden mexikanischen Restaurants Pujol und Biko. Während ersteres mit Chefkoch Enrique Olvera um dreizehn Plätze auf Position 36 aufstieg, fiel das Biko mit den beiden Spitzenköchen Bruno Oteiza und Mikel Alonso um sieben Plätze auf Rang 38 ab. Bei beiden steht Fusionsküche in Verbindung mit alten Traditionen und einheimischen Zutaten auf der Speisekarte.<br />
Hier die Liste mit den <a href="http://www.theworlds50best.com/" target="_blank">Top 50</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/03/die-besten-restaurants-in-lateinamerika-was-gibts-zu-essen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fussball WM 2014: Maracana Stadion in Rio &#8211; Bauarbeiten im 360 Grad Foto</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/30/fussball-wm-2014-maracana-stadion-in-rio-bauarbeiten-im-360-grad-foto/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/30/fussball-wm-2014-maracana-stadion-in-rio-bauarbeiten-im-360-grad-foto/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball WM 2014 Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[360 Grad]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball Weltmeisterschaft 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball WM 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Maracana Stadion]]></category>
		<category><![CDATA[Rio de Janeiro]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3575</guid>
		<description><![CDATA[Wie jeder Fussball Fann weiss, steht die kommende Fussball Weltmeisterschaft 2014 bei den fussballverrückten Brasilianern an. Zwar sind die brasilianischen Jungs und Mädels mit dem Ball ziemlich geschickt und flott, doch wenn man sich die Bauarbeiten an den Stadion anschaut, sollte man kaum glauben, dass die Austragungsstadien bis zum Anpfiff des Confederations Cup 2013 noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeder Fussball Fann weiss, steht die kommende Fussball Weltmeisterschaft 2014 bei den fussballverrückten Brasilianern an. Zwar sind die brasilianischen Jungs und Mädels mit dem Ball ziemlich geschickt und flott, doch wenn man sich die Bauarbeiten an den Stadion anschaut, sollte man kaum glauben, dass die Austragungsstadien bis zum Anpfiff des Confederations Cup 2013 noch rechtzeitig fertig werden. Bestes Beispiel ist der derzeitige Zustand des Fussball Tempels Maracana Stadion in Rio de Janeiro</p>
<h3>Maracana Stadion &#8211; nur noch die Grundmauern stehen</h3>
<p>Das einst gigantische Fussballstadion, in das knapp 200 000 Personen Einlass fanden, wird drastisch verkleinert. Nur noch 76 000 Besucher wird der <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/12/29/eintrittskarten-vorverkauf-fussball-weltmeisterschaft-2014-in-brasilien-ab-august-2013/" target="_blank">Eintritt</a> zu den Spielen gewährt. Um diese Umstrukturierung durchzuführen, wurde das alte Stadion bis auf die Grundmauern abgerissen. Die Bausubstanz wiess derartig grosse Mängel auf, dass sie als Fundament nicht mehr tragbar war. Viel Ärger gab es schon in den vergangen Monaten um das zähe Fortschreiten der Bauarbeiten in Brasilien. Auch Fifa Chef Blatter schaltete sich schon ein. Korruption und Ausbeutung verhindern ebenfalls ein zügiges Voranschreiten der Bauarbeiten an den Austragungsstätten.</p>
<h3>360 Grasd Foto Maracana Stadion</h3>
<p>Wie es derzeit um die Arbeiten am einst grössten Fussballstadion der Welt, dem Estádio Jornalista Mário Filho, so der offizielle Name des Maracana Stadions bestellt ist, zeigt ein <a href="http://360.io/MgCnX9" target="_blank">360 Grad Foto</a>. Man sollte kaum glauben, dass die WM 2012 dort stattfinden soll.</p>
<p>Die<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/14/wm-2014-brasilien-eintrittspreise-und-spielzeiten/" target="_blank"> Eintrittspreise</a> für die WM Spiele gibts hier</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/30/fussball-wm-2014-maracana-stadion-in-rio-bauarbeiten-im-360-grad-foto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: Sklaverei in Brasilien 2012 immer noch alltäglich</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/19/video-sklaverei-in-brasilien-2012/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/19/video-sklaverei-in-brasilien-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Fussballstadion]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Sklavenhalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaventum]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaverei]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3545</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl die Sklaverei offiziell in Brasilien schon im Jahre 1888 abgeschafft wurde, ist Sklavenarbeit in Brasilien immer noch alltäglich. Für das südamerikanische Land, das nicht nur regional, sondern auch weltweit in den kommenden Jahren eine wichtige wirtschaftliche Rollen spielen will und wohl auch wird, ist dieses Thema allerdings ein grosses Problem. Sich den Reichtum auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Sklaverei offiziell in Brasilien schon im Jahre 1888 abgeschafft wurde, ist Sklavenarbeit in Brasilien immer noch alltäglich. Für das südamerikanische Land, das nicht nur regional, sondern auch weltweit in den kommenden Jahren eine wichtige wirtschaftliche Rollen spielen will und wohl auch wird, ist dieses Thema allerdings ein grosses Problem.</p>
<p><span id="more-3545"></span></p>
<p>Sich den Reichtum auf Kosten der eigenen Mitbürger verschaffen ist ja nichts Neues, aber auf diese Art gleicht das eher einem Rückfall in die Kolonialzeiten. Nur jetzt sind die eigenen Landsleute für die Misere der Mitbürger verantwortlich, auf die ehemaligen Kolonialherren die Schuld abschieben ist nicht mehr drin. Allerdings werden auch vermehrt ausländische Arbeiter aus Bolivien zum Beispiel ausgenutzt.</p>
<p>Kein Land in Südamerika hat mehr Sklaven aus Afrika importiert als Brasilien, und vielfach sind es auch die Nachkommen der Zuckerrohrsklaven, die heute wie damals unter viehischen Bedingungen ihrem Dasein fristen. Speziell in den weit abseits gelegenen Amazonas Regionen, dort wo Hunderte von Kilometer weit keine öffentliche Instanz zu finden ist, legt den allmächtigen Grossgrundbesitzern niemand ein Stein in den Weg.</p>
<p>Aber auch ganz im alltäglichen Leben ist die Sklaverei überall in Brasilien präsent. Wer sich ein T-Shirt aus einer brasilianischen Manufaktur kaufen will, der sollte sich einmal den Video der BBC Brasil vorher anschauen (siehe unten)<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/nJ3Y_C3kELA?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<h3>Sklavenarbeit bei Stadionbau in Brasilien</h3>
<p>Noch offensichtlicher werden die Geschehnisse aber beim Bau der Sportstätten. Die WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 stehen in Brasilien an. Viele wollen sich dabei ein goldenes Näschen verdienen aber keiner will zahlen. Was ist da einfacher als Arbeiter zu verwenden, die unter sklavenähnlichen Bedingungen ihren Arbeit verrichten. Zahlung und Lohn sind gleich Null, Hygiene ein Wort, das niemand kennt. Schutz am Arbeitsplatz- was ist das? So passiert beim Bau der Arena Pantanal. Das Groteske daran ist, dass die Arbeiter die Arbeit noch nicht einmal als hart empfinden. Man kann sich ja dann unschwer vorstellen, wie die Arbeitsbedingungen sonst wo sind.</p>
<p>Auf den Feldern wird ähnlich gearbeitet. Mehr als 40 000 Menschen wurden in den vergangenen 16 Jahren aus dem Sklaventum in Brasilien bei knapp 3200 Inspektionen quer durch das Land befreit.<br />
Wers nicht glaubt: <a href="http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/2011/08/110819_brasil_trabajo_esclavo_bolivianos_rg.shtml" target="_blank">www.bbc.co.uk</a> mit Video</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/19/video-sklaverei-in-brasilien-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brasilianische Hausmannskost in Favela Restaurants in Rio de Janeiro</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/14/brasilianische-hausmannskost-in-favela-restaurants-in-rio-de-janeiro/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/14/brasilianische-hausmannskost-in-favela-restaurants-in-rio-de-janeiro/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerikanische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[braasilianische Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[brasilianische Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Favela]]></category>
		<category><![CDATA[Menu]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Rio de Janeiro]]></category>
		<category><![CDATA[Speisen]]></category>
		<category><![CDATA[wo essen in Ri ode janeiro]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3512</guid>
		<description><![CDATA[Wer demnächst eine Reise nach Rio de Janeiro plant, der sollte sich nicht scheuen einen Besuch in den Favelas mit einzuplanen und dabei sich nicht an der Armut und dem Elend der Einheimischen schaulustig begeistern, sondern mal einen Blick in die Restaurants in den Favelas werfen und am besten auch dort mal eine der lokalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer demnächst eine Reise nach Rio de Janeiro plant, der sollte sich nicht scheuen einen Besuch in den Favelas mit einzuplanen und dabei sich nicht an der Armut und dem Elend der Einheimischen schaulustig begeistern, sondern mal einen Blick in die Restaurants in den Favelas werfen und am besten auch dort mal eine der lokalen Spezialitäten wie zum Beispiel &#8220;vaca atolada&#8221;, ( Huhn mit quimbombó und Polenta) oder &#8220;tropero carioca&#8221;, die regionale Version von &#8220;virado a la paulista&#8221; probieren.<span id="more-3512"></span><br />
Die Preise für eines der brasilianischen Gerichte betragen so zwischen R$ 7,50 und R$ 18 (brasilianischen Real). Allerdings muss man schon ein paar Abstriche bei der Hygiene hinnehmen, doch das muss man nicht nur in diesen Küchen in Brasilien. Kaum ein Restaurant in Brasilien genügt deutschen Ansprüchen bezüglich der Hygiene. Darüber sollte man sich schon im Klaren sein. Es fehlt des Weiteren oft auch an einer gesetzlichen Legitimierung der Etablissements, doch wenn juckt das schon? So einfach ist das auch gar nicht, denn wird das Geschäft legalisiert, müssen auch offiziell Gas, Strom und Wasser gezahlt werden, das wiederum bedeutet, dass die Preise für die Gerichte angepasst werden müssen. Einem Touristen dürfte das egal sein, einem Einheimischen weniger. Daher will auch kaum ein Gastronom unbedingt einen legales Geschäft. Hier mal ein paar Favela Restaurants in Rio de Janeiro. Ihr werdet es nicht glauben, da ist sogar ein japanisches Sushi Restaurant dabei.</p>
<p>• Bar de David: Ladeira Ary Barroso, 66, Chapéu Mangueira tel. 0/xx/21/8156-3145<br />
• Barraca de Tino: Calle Alm. Alexandrino, 3.780, casa 7, cerro de los Placeres tel. 0/xx/21/2225-5780<br />
• Bar de Zequinha: Calle de Mengão, 14, Doña Marta; tel. 0/xx/21/8229-9968<br />
• Bar y Restaurante Zé Mineiro: Avenida Presidente João Goulart, 759, Vidigal tel. 0/xx/21/3324-1767<br />
• Pensión Bela Vista: Calle Hortaliça, 12, cerro del Pavão-Pavãozinho tel. 0/xx/21/2513-2288<br />
• Tapioca de Leni: Calle Armando de Almeida Lima, casa 6, Vidigal tel. 0/xx/21/3322-0323<br />
• Restaurante Altas Horas: Calle Euclides da Rocha, 13, Ladeira dos Tabajaras tel. 0/xx/21/3208-0017<br />
• Restaurante Cardápio: Avenida Presidente João Goulard, 625, Vidigal<br />
• Sushi Yaki: Transversal Kátia, 31, Rocinha tel. 0/xx/21/3324-3040</p>
<p>DAs Sushi Restaurant befindet sich hier<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/mS_PjwaqZYE?rel=0" frameborder="0" width="497" height="321"></iframe></p>
<p>Liste aus <a href="http://www1.folha.uol.com.br/internacional/es/ilustrada/1032819-restaurantes-de-comida-casera-se-convierten-en-atraccion-turistica-en-las-favelas.shtml" target="_blank">Folha.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/14/brasilianische-hausmannskost-in-favela-restaurants-in-rio-de-janeiro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inflation in Südamerika 2012 und Ausblick 2013</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/08/inflation-in-sudamerika-2012-und-ausblick-2013/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/08/inflation-in-sudamerika-2012-und-ausblick-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 09:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investition und Wirtschaft Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[gefühlte Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Tendenzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3484</guid>
		<description><![CDATA[Manche Länder in Südamerika haben derzeit ziemliche Schwierigkeiten mit den inflatorischen Tendenzen haben. Die altbekannten Problemkinder Venezuela und Argentinien halten zwar wie gewohnt die Spitzenpositionen, doch von Ländern wie Uruguay, das sich gern auch als die Schweiz Südamerikas bezeichnet, ist man solche schlechten Plätze im Ranking Februar 2012 nicht gewohnt. Mexiko und Kolumbien, letzteres in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Länder in Südamerika haben derzeit ziemliche Schwierigkeiten mit den inflatorischen Tendenzen haben. Die altbekannten Problemkinder Venezuela und Argentinien halten zwar wie gewohnt die Spitzenpositionen, doch von Ländern wie Uruguay, das sich gern auch als die Schweiz Südamerikas bezeichnet, ist man solche schlechten Plätze im Ranking Februar 2012 nicht gewohnt.</p>
<p><span id="more-3484"></span></p>
<p>Mexiko und Kolumbien, letzteres in vergangen Zeiten auch immer mit viel Problemen, haben ihre Hausaufgaben gemacht und stehen sogar noch vor dem Vorzeigeland Chile.</p>
<p>Venezuela 25.28<br />
Argentinien 9,71<br />
Nicaragua 8,8<br />
Uruguay 7,94<br />
Panama 6,40<br />
Dominikanische Republik 6<br />
Brasilien 5,85<br />
Honduras 5,63<br />
Ecuador 5,35<br />
Guatemala 5,17<br />
El Salvador 4,90<br />
Bolivien 4,65<br />
Paraguay 4,50<br />
Chile 4,42<br />
Peru 4,17<br />
Costa Rica 4,05<br />
México 3,87<br />
Kolumbien 3,55</p>
<p>Die Gründe für die hohen Preisen sind in jedem Land in unterschiedlichen Bereichen zu suchen. Sowohl steigen die Preise für die Produkte des täglichen Bedarfs (wie Lebensmittel) als auch langlebige Konsumgüter (wie Autos). In El Salvador zum Beispiel steigen die Preise für Strom, Wasser, Gas und Treibstoffe immens an, während es in Honduras die Transportkosten sind, die kräfig zu Buche schlagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Inflation 2013 Lateinamerika</h3>
<p>Die Aussichten für 2013 liegen laut Einschätzungen des Consulting Unternehmens Latin Focus Consensus Forecast wie folgt. Peru wird demnach mit 2.6 Prozent die niedrigste Inflationsrate aufzuweisen haben, während die Zahlen für Venezuela mit 29 % noch dramatischer ausfallen werden. Die weiteren Länder werden wie folgt eingeschätzt: Chile (3.2), Kolombien (3.4), México (3.8), Ecuador (4.2), Brasilien (5.3) und Bolivien (5.9).</p>
<p>Mehr Infos und Statistiken</p>
<p><a href="http://www.andina.com.pe/Ingles/noticia-peru-tendria-inflacion-mas-baja-america-latina-2012-y-2013-segun-latin-focus-405674.aspx" target="_blank">www.andina.com.pe</a></p>
<p><a href="http://www.secmca.org/ESTADISTICAS_INDICADORES/InflacionAL/InformeInflacionAL.pdf" target="_blank">www.secmca.org</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/08/inflation-in-sudamerika-2012-und-ausblick-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die schönsten Strände Südamerikas – sind sie es wirklich?</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/29/schonsten-strande-sudamerikas/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/29/schonsten-strande-sudamerikas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[besten Strände]]></category>
		<category><![CDATA[besten Strandreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[schönster Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Strandreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3446</guid>
		<description><![CDATA[Im Reiseportal Tripadvisor, in dem so ziemlich über alles und jedes abgestimmt wird, was mit Tourismus zu tun hat, wurden auch die besten Strandreiseziele Südamerikas gewählt. Titel der Wahl zum Travelers Choise 2012 war: Los 10 destinos de playa más populares en América del Sur. Der Titel war schon mal nicht schlecht, die Ergebnisse allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Reiseportal Tripadvisor, in dem so ziemlich über alles und jedes abgestimmt wird, was mit Tourismus zu tun hat, wurden auch die besten Strandreiseziele Südamerikas gewählt. Titel der Wahl zum Travelers Choise 2012 war: <em>Los 10 destinos de playa más populares en América del Sur</em>. Der Titel war schon mal nicht schlecht, die Ergebnisse allerdings meiner Meinung nach schon.</p>
<p><span id="more-3446"></span></p>
<h3>Die besten Strandreiseziele in Südamerika</h3>
<p>Die Frage ist wirklich was sich die Leute bei der Abstimmung so denken. Um was geht es da überhaupt? Will ich an einen schönen Strand oder an eine Strand an dem was abgeht? Mit scheint bei der Auswahl der getroffenen Strände scheint er der zweite Punkt eine wichtige Rolle gespielt zu haben, denn fast alle erwähnten Strände liegen in Tourismuszentren. Aber für mich sind das keine schönen Strände, sondern überlaufene Touri-Fallen, an denen es auch noch Kriminalität gibt. Lasst mal in Rio de Janeiro an der Copacabana euer Handtuch unbeaufsichtigt. Auch in Montevideo an den Stränden könnt ihr an einigen sicher sein, dass da nichts mehr da ist. Auf den reinlichen und hygienischen Aspekt gehe ich hier erst gar nicht ein. Schaut es euhch selbst abends nach einem Tag am Playa an.</p>
<div id="attachment_3447" class="wp-caption aligncenter" style="width: 441px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/DSC00319.jpg"><img class=" wp-image-3447" title="Floripa" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/DSC00319-1024x768.jpg" alt="Floripa" width="431" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Floripa</p></div>
<p>Als Strandreiseziel taugen solche Orte und Strände für mich nicht. Ich ziehe da wenig bevölkerte Strände mit ein paar Leuten vor. Schliesslich will man ja geniessen und nicht den ganzen Tag aufpassen.<br />
Nun ja, wie dem auch sei, ihr findet natürlich ausser der Liste auch wieder Hotels und die übliche Tourismuswerbung. Für mich ist Tripadvisor keine Alternative.<br />
Hier noch die Liste mit den besten Strandreisezielen in Südamerika.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/njU_nZ4gy68?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>1.- Río de Janeiro (Brasilien)<br />
2.- Natal (Brasilien)<br />
3.- Buzios (Brasilien)<br />
4.- Florianópolis (Brasilien) auch hier gibt es tolle Strände aber es handlet sich hierbei um eine ziemlich grosse Insel mit über 30 verschiedenen Stränden.<br />
5.- San Andrés (Kolumbien) &#8211; das ist schon was anderes<br />
6.- Parati (Brasilien)<br />
7.- Santa Marta (Kolumbien) &#8211; auch geil<br />
8.- Punta del Este Uruguay – absolut zugebautes Tourinest mit dem Hang zum Glamour<br />
9.- Salvador de Bahía (Brasilien): Holladibolla<br />
10.- Montevideo (Uruguay) – als Stadt nicht schlecht, als Strandreiseziel aber nicht zu empfehlen.</p>
<p>Einen Link setze ich nicht, kopiert euch die Url ab</p>
<p>http://www.tripadvisor.com.ar/TravelersChoice-Beaches-cDestinations-g13</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/29/schonsten-strande-sudamerikas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interaktive Karte zeigt: was ist los auf Brasiliens Flughäfen</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/12/interaktive-karte-zeigt-was-ist-los-auf-brasiliens-flughafen/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/12/interaktive-karte-zeigt-was-ist-los-auf-brasiliens-flughafen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Fluginformation Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen geschlossen]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktive Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Rio de Janeiro]]></category>
		<category><![CDATA[Sao Paulo]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
		<category><![CDATA[Verspätung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3404</guid>
		<description><![CDATA[Die brasilianische Fluggesellschaft TAM hat eine neue Webseite eröffnet, auf der ihr interaktiv sehen könnt, ob und wie die Flughäfen in dem Riesenland funktionieren. Die Webseite wird turnusgemäss erneuert, und zeigt euch den momentanen Status der Anlagen. Streik, Verspätung, Flughafen geschlossen In vier Farben seht ihr angezeigt, ob der gesuchte Flughafen vollständig, teilweise oder überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die brasilianische Fluggesellschaft TAM hat eine neue Webseite eröffnet, auf der ihr interaktiv sehen könnt, ob und wie die Flughäfen in dem Riesenland funktionieren. Die Webseite wird turnusgemäss erneuert, und zeigt euch den momentanen Status der Anlagen.</p>
<h3><span id="more-3404"></span><br />
Streik, Verspätung, Flughafen geschlossen</h3>
<p>In vier Farben seht ihr angezeigt, ob der gesuchte Flughafen vollständig, teilweise oder überhaupt nicht in Betrieb ist. Sollten Streiks oder Naturereignisse für einen Ausfall oder teilweisen Stillstand des Betriebs sorgen, dann wir euch das direkt angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Grün steht für – alles läuft normal</strong></li>
<li><strong> Gelb steht für – Verspätungen sind angesagt</strong></li>
<li><strong> Rot steht für – keine Starts und Landungen derzeit auf diesem Flughafen</strong></li>
<li><strong> Blinkendes Rot steht für – Flughafen derzeit geschlossen</strong></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3405" class="wp-caption aligncenter" style="width: 445px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/DSC00412.jpg"><img class=" wp-image-3405" title="Flughafen Brasilien" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/DSC00412.jpg" alt="Flughafen Brasilien" width="435" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Flughafen Brasilien</p></div>
<p>Ihr könnt euch also mit der Karte leicht einen Überblick über die Situation verschaffen. Wenn ihr mit der Maus über die Punkt fahrt, dann gibts noch in paar Basisinfos zu den Flughäfen in Brasilien.<br />
Hier gehts zum <a href="http://www.vocenasceuparavoar.com.br/aeroportos/" target="_blank">Link</a> mit der interaktiven Karte über den Betrieb auf den brasilianischen Flughäfen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/12/interaktive-karte-zeigt-was-ist-los-auf-brasiliens-flughafen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kannibalismus, Kindermord und Selbstmordkult in Brasilien &#8211; Freakshow TV deckt auf</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/07/kannibalismus-kindermord-und-selbstmordkult-in-brasilien-freakshow-tv-deckt-auf/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/07/kannibalismus-kindermord-und-selbstmordkult-in-brasilien-freakshow-tv-deckt-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Freakshow-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Indios]]></category>
		<category><![CDATA[Kannibalismus]]></category>
		<category><![CDATA[KIndermord]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmordkult]]></category>
		<category><![CDATA[Suruwaha-Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Ureinwohner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3390</guid>
		<description><![CDATA[Heut zeig ich euch mal wieder einen Bericht, der mir freundlicherweise von Survival International zur Verfügung gestellt wurde. Ihr müsst euch mal diese bigotten Heuchler und Geschäftmacher reinziehen, die mit allen Mitteln versuchen Geld zu machen. Schauergeschichte, Mord, Vergewaltigung, Kinder aufessen, Kannibalismus in Brasilien, alles auf der tiefsten Schiene. Man sollte meinen, man lebe noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut zeig ich euch mal wieder einen Bericht, der mir freundlicherweise von Survival International zur Verfügung gestellt wurde. Ihr müsst euch mal diese bigotten Heuchler und Geschäftmacher reinziehen, die mit allen Mitteln versuchen Geld zu machen. Schauergeschichte, Mord, Vergewaltigung, Kinder aufessen, Kannibalismus in Brasilien, alles auf der tiefsten Schiene. Man sollte meinen, man lebe noch im Mittelalter. Seltsamerweise kommt das besonders gut bei Australieren und Amerikanern an. Zwei Völkern, die eigentlich keine ethnisch gewachsenen Völker, sondern ein zusammengewürfelter Haufen sind, die sich gern auf Gottes Land beziehen, das Sie unter Mord und Totschlag den wahren Besitzern abgenommen haben. <span id="more-3390"></span></p>
<p>Ein alter Australier hat mir einmal bei einem Treffen erzählt: &#8221; Denk dran, die Besten sind dorthin nicht ausgewandert.&#8221; (er bezog sich damit auf die Strafkolonien). Hier der abartige Bericht über, na lest selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Freakshow-TV&#8221;: Reporter stellt Amazonas-Volk als Kindermörder dar</strong></p>
<p>Ein australischer Fernsehbericht wurde das erste Ziel einer neuen Kampagne von Survival International gegen rassistische Darstellungen indigener Völker im Fernsehen. Der Bericht stellt die Angehörigen eines indigenen Volkes aus dem Amazonas-Gebiet als Kindermörder dar, die einen &#8220;Selbstmordkult&#8221; aus der &#8220;Steinzeit&#8221; praktizieren würden und die &#8220;schlimmsten Menschenrechtsverletzer&#8221; der Welt seien.</p>
<p>Ziel der &#8220;Freakshow-TV&#8221;-Kampagne ist, Darstellungen indigener Völker als &#8220;primitive, rückständige Wilden&#8221; herauszufordern.</p>
<p>Der Bericht wurde in Australiens Channel 7 Sunday Night Show übertragen und zeigt den &#8216;Abenteurer&#8217; Paul Raffaele und Reporter Tim Noonan zu Besuch bei den Suruwaha-Indianern in Brasilien.</p>
<p>Hier ein Ausschnitt aus dem Machwerk<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/ubKS4_mM3bo?rel=0" frameborder="0" width="490" height="412"></iframe></p>
<p>Die Suruwaha wurden bereits in der Vergangenheit von fundamentalistischen Missionaren ins Visier genommen, als diese fälschlicherweise behaupteten, die Suruwaha würden regelmäßig Neugeborene töten. Evangelikale Missionare drängen Brasiliens Kongress, ein Gesetz zu erwirken, das erlauben würde, indigene Kinder von ihren Familien zu entfernen.</p>
<p>Die Indianer gaben dem Channel 7-Team Zugang zu ihrem Gebiet, nachdem Herr Raffaele ankündigte, er wolle einen &#8220;positiven Bericht&#8221; filmen.<br />
Der Bericht hat starke Kontroverse ausgelöst. Survival Internationals Direktor verurteilte ihn als einen der &#8220;verzerrtesten, irreführendsten und ekelhaftesten [Berichte], den wir je gesehen haben&#8221;.</p>
<p>Die Suruwaha werden als ein &#8220;wahrer Selbstmordkult&#8221; und &#8220;Steinzeit-Volk&#8221; beschrieben, das &#8220;in der Zeit verloren&#8221; ist. Das indigene Volk würde &#8220;den Mord behinderter Kinder … in der grausamsten Form fördern&#8221; und &#8220;arme, kleine, unschuldige Babies in den Dschungel bringen, damit sie dort von wilden Tieren gefressen werden&#8221;. Sie seien für &#8220;eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen der Welt&#8221; verantwortlich.</p>
<p>Auf der Internetseite des Berichtes werden öffentlich Spenden für eine evangelikale Organisation gesammelt, die mit der indianerfeindlichen Kampagne in Verbindung steht.</p>
<p>Survival hat an Channel 7 geschrieben, um auf die vielen Irrtümer und Verfälschungen des Berichtes hinzuweisen. Der Sender hat jegliche Vorwürfe zurückgewiesen. Jetzt hat Australiens Rundfunk-Regulierungsbehörde ACMA eine förmliche Untersuchung eingeleitet.</p>
<p>Paul Raffaele ist ehemaliger Autor des Smithsonian Magazine und löste wegen eines ähnlichen Berichtes in 2006 bereits Kontroverse aus. Damals behauptete er in einem Bericht für den australischen Sender Channel 9, dass ein Papua-Junge in Gefahr war, von seinem Volk gegessen zu werden. Raffaele bezeichnete das Volk als &#8220;Steinzeit-Kannibalen&#8221;. Die Sendung wurde weitgehend von Experten kritisiert. Herr Raffaele gab Angaben zufolge später zu, sogar das Volk des Jungen falsch identifiziert zu haben.<br />
Survival hat an Yahoo! in Australien geschrieben, das in einer Partnerschaft mit Channel 7 steht, und gebeten, den Bericht von seiner Internetseite dringend zu entfernen. Die Anfrage blieb unbeantwortet.</p>
<p>Survival Internationals Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Das ist &#8220;Freakshow-TV&#8221; in seiner schlimmsten Form. Mit derselben Verachtung des kolonialen 19. Jahrhunderts für den &#8216;primitiven Wilden&#8217; werden die Indianer als grausame und unmenschliche Monster dargestellt. Es soll dasselbe auswirken &#8211; andeuten, dass sie keine Rechte verdienen. Der Gedanke, dass so ein Unsinn indigenen Kindern helfen soll, ist atemberaubend.&#8221;</p>
<p>Survival International hat einen Verhaltenskodex für Dreharbeiten verfasst, um Filmemacher dabei zu unterstützen, verantwortungsvoll mit indigenen Völkern zu arbeiten. Survival nutzt ebenfalls seine &#8220;Sag Nein zur Steinzeit!&#8221;-Kampagne, um rassistische Darstellungen herauszufordern, die, auch unwissentlich, in den Medien erscheinen.</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online:<a href="http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8155" target="_blank">www.survivalinternational.de</a></p>
<p>Hinweis an die Redaktion: Formen der Kindstötung gibt es in allen Gesellschaften, einschließlich in industrialisierten Ländern. Diese Bräuche sind bei Indianern des Amazonas-Gebietes selten und am Verschwinden. Survival duldet niemals Praktiken, seien sie &#8220;traditionell&#8221;, die nicht auf freier Zustimmung basieren und Menschen verletzen oder töten. Das bezieht sich auch auf Kindstötung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/07/kannibalismus-kindermord-und-selbstmordkult-in-brasilien-freakshow-tv-deckt-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die 10 besten Hostels in Brasilien</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/04/die-10-besten-hostels-in-brasilien/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/04/die-10-besten-hostels-in-brasilien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels in Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[10 besten Hostels]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Hostal]]></category>
		<category><![CDATA[Hostel]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendherberge]]></category>
		<category><![CDATA[Rio de Janeiro]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3362</guid>
		<description><![CDATA[Nun wenn man schon auf Reisen ist, dann möchte man ja auch, wenn möglich, für sein Geld eine gute Übernachtungsmöglichkeit in einem Hostel haben. Nur ist das gar nicht so einfach. Hostel können sich viele Etablissements nennen. So genau wird da weder in Brasilien noch im Rest des Kontinentes hingeschaut. Ein paar Betten in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wenn man schon auf Reisen ist, dann möchte man ja auch, wenn möglich, für sein Geld eine gute Übernachtungsmöglichkeit in einem Hostel haben. Nur ist das gar nicht so einfach. Hostel können sich viele Etablissements nennen. So genau wird da weder in Brasilien noch im Rest des Kontinentes hingeschaut.</p>
<p><span id="more-3362"></span>Ein paar Betten in einen Raum geknallt, eine Dusche und ein Bad hin und das wars in einigen Fällen dann auch schon. Vom Service ganz zu schweigen. Speziell in Touristenhochburgen wie um die Iguacu-Fälle, die an Argentinien und Brasilien grenzen, werden die Backpacker und Touristen reihenweise über den Tisch gezogen. Scheiss Frass –wenn überhaupt, das Wort &#8220;Hygiene&#8221; kennt man ebenfalls nicht, aber man weiss die Preise anzusetzten.</p>
<div id="attachment_3363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00276.jpg"><img class=" wp-image-3363" title="Barra Beach Club Oceanfront Hostel" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00276.jpg" alt="Barra Beach Club Oceanfront Hostel" width="502" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">Barra Beach Club Oceanfront Hostel</p></div>
<p>Die Federación Internacional, la International Youth Hostel Federation, <a href="http://www.hihostels.com" target="_blank">IYHF</a>, ist der Sache einmal nachgegangen, und hat sich im Land auf die Suche nach den besten Hostels gemacht. Dabei wurde speziell auf den Service, das Preis/Leistungsverhältnis, die Hygiene, Komfort, Sicherheit und Location geachtet. Von den 81 in das offizielle Netzwerk integrierten Hostels schnitten folgende 10 am besten ab.</p>
<p>1º &#8211; Pipa Hostel &#8211; Praia de Pipa &#8211; RN<br />
2° &#8211; Arraial da Ajuda Hostel – BA<br />
<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/19/barra-beach-club-oceanfront-hostel-in-florianopolis-brasilien-%E2%80%93-besser-gehts-kaum-noch/" target="_blank">3º &#8211; Barra da Lagoa &#8211; Florianópolis – SC</a><br />
4º &#8211; Jeri Brasil Hostel – Jericoacoara – CE<br />
5º &#8211; Praia do Forte Hostel &#8211; BA<br />
6º &#8211; Verdes Mares – Natal – RN<br />
7º &#8211; Rio Rockers &#8211; Rio de Janeiro – RJ<br />
8º &#8211; Lua Cheia Hostel- Natal – RN<br />
9º &#8211; Sampa Hostel &#8211; São Paulo – SP<br />
10º &#8211; Laranjeiras Hostel &#8211; Salvador – BA</p>
<p>Nummer 3 ist mir persönlich bekannt. Ein wahres Traum-Hostel in bester Lage  mit einer geilen Staff.  Das Foto zeigt den Blick vom Hostal auf die davor liegende kleine Bucht.<br />
Übrigens sehr schlecht gemacht mit den Namen der jeweiligen Hostels. Der Artikel wurde 1000-fach kopiert aber keiner hat die richtigen Adressen. Falls jemand den Link mit allen richtigen Adressen der jeweiligen Hostels hat, bitte angeben. Nummer 3 wie ich es erlebt hab, bleibt trotz allem ein Winner.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/04/die-10-besten-hostels-in-brasilien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die besten Designer Outlets und Marken Outlets in Brasilien</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/15/die-besten-designer-outlets-und-marken-outlets-in-brasilien/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/15/die-besten-designer-outlets-und-marken-outlets-in-brasilien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Mode aus Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[billig shoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Designer Outlets]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Marken Outlets]]></category>
		<category><![CDATA[Mode label]]></category>
		<category><![CDATA[Mode Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping Rio de Janeiro]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3252</guid>
		<description><![CDATA[Brasilien, das bedeutet nicht mehr nur Karneval und weisse Strände, denn das Land hat sich mittlerweile zu einer der wirtschaftlich stärksten Nationen der Welt empor gearbeitet, und so wie es aussieht ist noch lange kein Halt in Sicht. Mit dem Reichtum kam natürlich auch der Konsum. In kaum einer grösseren Stadt gibt es nicht selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brasilien, das bedeutet nicht mehr nur Karneval und weisse Strände, denn das Land hat sich mittlerweile zu einer der wirtschaftlich stärksten Nationen der Welt empor gearbeitet, und so wie es aussieht ist noch lange kein Halt in Sicht. Mit dem Reichtum kam natürlich auch der Konsum.<span id="more-3252"></span></p>
<p>In kaum einer grösseren Stadt gibt es nicht selten mindestens eine oder gar zwei Shoppingmeilen, auf denen sich eingefleischte Shopper nach Markenprodukten von Labels wie Dior, Giorgio Armani, Manolo Blahnik, Coco Chanel, Nino Cerruti, Tom Ford, John Galliano, Daniel Hechter, Tommy Hilfiger, Wolfgang Joop, Kenzo, Calvin Klein, Christian Lacroix, Karl Lagerfeld, Oscar de la Renta oder Gil Sander umschauen können.</p>
<h3>Mode Outlets in Rio de Janeiro und Recife</h3>
<p>Wer es etwas üppiger im Geldbeutel hat, der braucht nicht unbedingt in einem Outlet nach herabgesetzten Markenprodukten Ausschau zu halten, doch die brasilianische Mittelschicht, die sparen will, tut das schon. Genau wie in Europa sind die Kunden auf fette Rabatte und Bonis aus, die es in Brasiliens Outlets zur Genüge gibt. Doch wo sind die Sparshops zum Beispiel in Brasilia, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Curitiba oder Recife zu finden?<br />
Ich hab da eine tolle Webseite gefunden, die euch ein paar coole Outlets aufgelistet hat. Allerdings ist die Seite in Portugisisch, doch das macht nichts.<br />
Hier ein paar Hilfen bei der Übersetzung; Rua heisst Strasse, Loja – Laden, endereceo- Adresse, desconto- Rabatte, den Rest bekommt ihr auch ohne Sprachkenntnisse raus. Wenn nicht klickt einfach auf die Links.</p>
<p>Hier der Link zu <strong><a href="http://www.matraqueando.com.br/guia-de-outlets-no-brasil" target="_blank">Matraquenado</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/15/die-besten-designer-outlets-und-marken-outlets-in-brasilien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

