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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Bolivien</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Mit dem Hund gemeinsam den Urlaub noch besser genießen</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/29/mit-dem-hund-gemeinsam-den-urlaub-noch-besser-geniesen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswandern Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Fluginformation Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Die große weite Welt lockt zu jeder Urlaubszeit. Lateinamerika hat dabei wohl die vielfältigsten Eindrücke zu bieten – wer einmal Brasilien, Venezuela, Argentinien und Co. besucht hat, will immer wieder zurück! Doch gerade wenn man Haustiere besitzt – einen treuen Partner mit kalter Schnauze – fällt die Planung schwieriger aus. Den Hund einfach in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große weite Welt lockt zu jeder Urlaubszeit. Lateinamerika hat dabei wohl die vielfältigsten Eindrücke zu bieten – wer einmal Brasilien, Venezuela, Argentinien und Co. besucht hat, will immer wieder zurück! Doch gerade wenn man Haustiere besitzt – einen treuen Partner mit kalter Schnauze – fällt die Planung schwieriger aus.<span id="more-3353"></span></p>
<p>Den Hund einfach in einer Tierpension zur Pflege während des Urlaubs abzuliefern, bringen die wenigsten Hundehalter über´s Herz.  Und warum auch &#8211; Ihr Liebling fühlt sich bei Ihnen am wohlsten und Sie haben im Urlaub endlich auch mal die Zeit, sich intensiv mit dem Vierbeiner zu beschäftigen. Genießen Sie die schönsten Tage des Jahres gemeinsam mit Ihrem Haustier. In vielen Ferienwohnungen und Ferienhäusern sind Hunde kein Problem, denn die Besitzer der Ferienwohnungen planen schon oftmals alles für ein Tier mit ein. So findet man in den Wohnungen neben einem Hundekorb oftmals auch Utensilien wie Fressnapf und Hundespielzeug.</p>
<p><strong>Die Vorabinformation der Einreisebestimmungen ist entscheidend</strong></p>
<p>Allerdings sind gerade beim <a href="http://www.fewo-direkt.de/info/unterkunft-buchen/spezialverzeichnisse/haustierurlaub">Urlaub mit dem Hund </a>im Ausland einige Dinge zu beachten. Zum einen gibt es für jedes Land eine bestimmte Einreisebedingung, die man erfüllen sollte. Außerdem müssen in den meisten Ländern die Tiere bei der Einreise gechipt sein und auch über einen Heimtierausweis verfügen. Hierzu bekommen Sie aber bei Ihrem Tierarzt die entsprechenden Informationen. In den einzelnen lateinamerikanischen Ländern herrschen ebenfalls unterschiedliche Bestimmungen. Für die Einreise mit dem Hund nach Bolivien benötigen Sie ein certificado zoosanitario, in Peru wird dieses als certificado de salud bezeichnet.</p>
<div id="attachment_3354" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00928.jpg"><img class="size-medium wp-image-3354" title="Bordeauxdogge" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC00928-300x224.jpg" alt="Bordeauxdogge" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Bordeauxdogge</p></div>
<p>Meistens muss die Bescheinigung aussagen, dass der Hund vom einheimischen Tierarzt entwurmt, geimpft und gegen Flöhe und Zecken auch äußerlich behandelt wurde.</p>
<p><strong>Mit dem Hund im Flugzeug reisen</strong><strong></strong></p>
<p><strong> </strong>Es gibt sogenannte hundefreundliche Airlines. Hier sollte man sich im Vorfeld bei den diversen Airlines erkundigen. Schließlich wird der Transport hier sehr unterschiedlich gehandhabt. Kleinere Hunde können als sogenanntes Handgepäck mit in die Flugkabine, während größere Hunde in einer Box im Laderaum den Flug verbringen müssen. Natürlich müssen auch beim Flug die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes strikt eingehalten werden. Die jeweiligen <a href="http://www.tierpro.de/einreisebestimmungen.htm">Einreisebestimmungen</a> bekommt man entweder beim jeweiligen Reiseland, beim Kreisveterinäramt oder beim Zuchtverband. In der Regel wird Internationaler Impfausweis verlangt. Es gibt aber auch Länder, die eine monatelange Quarantäne als Voraussetzung für die Einreise des Hundes haben. Hier fällt natürlich der Urlaub mit Hund quasi ins Wasser.</p>
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		<title>Quinoa – Perureis Anbau wird in Bolivien weiter ausgebaut</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/24/quinoa-perureis-anbau-wird-in-bolivien-weiter-ausgebaut/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Perureis Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Pseudogetreide]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Quinoa, oder auch Inkareis, schon vor Urzeiten den Andenvölkern bekannt war, lässt sich leicht aus dem Namen schliessen. Die Inkas wussten schon damals den hohen Nährstoffgehalt des Fuchsschwanzgewächses zu schätzen. Vor allem wegen des enorm hohen Eiweißgehaltes und einigen anderen lebenswichtigen Mineralien (besonders Magnesium und Eisen), die in weit höherem Masse in dem Inkakorn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Quinoa, oder auch Inkareis, schon vor Urzeiten den Andenvölkern bekannt war, lässt sich leicht aus dem Namen schliessen. Die Inkas wussten schon damals den hohen Nährstoffgehalt des Fuchsschwanzgewächses zu schätzen.</p>
<p><span id="more-3111"></span></p>
<p>Vor allem wegen des enorm hohen Eiweißgehaltes und einigen anderen lebenswichtigen Mineralien (besonders Magnesium und Eisen), die in weit höherem Masse in dem Inkakorn enthalten sind als in normalen Getreidearten, bauten die pfiffigen Indios die Pflanze an. Damals wusste sie mit Sicherheit noch nicht um welche Nährstoffe es sich genau handelt, doch bekannt war ihnen der hohe Nährwert.<br />
<object width="485" height="275" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="default" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="playlist=http://www.bbc.co.uk/mundo/meta/dps/2011/12/emp/111222_video_bolivia_quinua_lh.emp.xml&amp;config=http://www.bbc.co.uk/worldservice/scripts/core/2/emp_jsapi_config.xml?209&amp;config_settings_showPopoutButton=true&amp;config_settings_displayMode=standard&amp;config_settings_autoPlay=true&amp;domId=emp-14616149&amp;config_settings_showFooter=false&amp;config_settings_language=es&amp;relatedLinksCarousel=true&amp;embedReferer=&amp;messagesFileUrl=http://www.bbc.co.uk/worldservice/emp/3/vocab/es.xml&amp;embedPageUrl=http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/2012/01/111222_video_bolivia_quinua_lh.shtml&amp;config.plugins.fmtjLiveStats.pageType=t2_eav1_Started&amp;showShareButton=true&amp;uxHighlightColour=0xff0000&amp;config_settings_autoPlay=false" /><param name="src" value="http://www.bbc.co.uk/emp/worldwide/player.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="485" height="275" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.bbc.co.uk/emp/worldwide/player.swf" quality="high" wmode="default" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="playlist=http://www.bbc.co.uk/mundo/meta/dps/2011/12/emp/111222_video_bolivia_quinua_lh.emp.xml&amp;config=http://www.bbc.co.uk/worldservice/scripts/core/2/emp_jsapi_config.xml?209&amp;config_settings_showPopoutButton=true&amp;config_settings_displayMode=standard&amp;config_settings_autoPlay=true&amp;domId=emp-14616149&amp;config_settings_showFooter=false&amp;config_settings_language=es&amp;relatedLinksCarousel=true&amp;embedReferer=&amp;messagesFileUrl=http://www.bbc.co.uk/worldservice/emp/3/vocab/es.xml&amp;embedPageUrl=http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/2012/01/111222_video_bolivia_quinua_lh.shtml&amp;config.plugins.fmtjLiveStats.pageType=t2_eav1_Started&amp;showShareButton=true&amp;uxHighlightColour=0xff0000&amp;config_settings_autoPlay=false" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /> </object></p>
<p>Vorteilhaft erwies sich auch die Widerstandsfähigkeit der Pflanze. Diese konnte nämlich im Gegensatz zu Mais noch in den Hochlagen über 4000 m angebaut werden. Das sicherte die Versorgung der Menschen mit einem wichtigen Grundnahrungsmittel in den schwer zugänglichen Höhenlagen der Anden.<br />
Der Anbau des sogenannten „Pseudogetreides“ (wegen der getreideähnliche Zusammensetzung) wird von Bolivien jetzt wieder stark forciert. Etwa 50 Millionen US Dollar werden jetzt vom bolivianischen Staat in den Anabau von Quinoa investiert. Damit soll unter anderem auch eine internationale Vermarktung in Gang gesetzt werden. Echte Körnerfresser, die auf neuartigen (in dem Fall ganz alte) Ernährungsformen stehen, wird es sicherlich freuen.</p>
<p>Hier in tolles Quinoa Rezept (Perureis Rezept)<br />
<strong>Fruchtiger Quinoa-Salat mit Ziegenkäse</strong><br />
<a href="http://www.gofeminin.de" target="_blank">http://www.gofeminin.de</a></p>
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		<title>Frohe Weihnachten &#8211; Bolivien präsentiert Christstollen aus Kokamehl</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/12/21/bolivien-christstollen-kokamehl/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerikanische Küche]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt kann Weihnachten richtig losgehen. Wer noch auf die Schnelle ein herzhaftes Weihnachtsgebäck sucht, das es wirklich in sich hat, der sollte das neue Pantone aus Bolivien probieren. Das dem deutschen Christstollen ähnliche Gebäck schmeckt vielleicht so, basiert aber auf Kokamehl. Das garaniert ein heiteres und ausgelassenes Weihnachtsfest. Spass beiseite. Die Kokabauern in Bolivien stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kann Weihnachten richtig losgehen. Wer noch auf die Schnelle ein herzhaftes Weihnachtsgebäck sucht, das es wirklich in sich hat, der sollte das neue Pantone aus Bolivien probieren. Das dem deutschen Christstollen ähnliche Gebäck schmeckt vielleicht so, basiert aber auf Kokamehl. Das garaniert ein heiteres und ausgelassenes Weihnachtsfest.<span id="more-2931"></span></p>
<p>Spass beiseite. Die Kokabauern in Bolivien stellen in diesem Jahr wirklich zum ersten Mal die Panetone aus Kokamehl der Öffentlichkeit vor. 5000 Einheiten wurden von der Unternehmen der Boliviana Comunitaria de la Coca (Ebococa) auf de Markt geworfen. Der ausgefallene Christstollen mit Zutaten aus der Kokapflanze, aus der auch Kokain hergestellt wird, ist sogar für europäische Verhältnisse noch mit 4 Dollar recht günstig. Die Zutaten ähneln der echten italienischen Panettone (mailändisch panetùn). Rosinen, getrocknete Früchte, andere Mehlsorten geben dem Weihnachtsgebäck den guten Geschmack.<br />
Laut dem Geschäftsführer des Herstellers soll der Christstollen aber auch noch gesundheitliche Vorzüge mit sich bringen. Er enthält viel Calzium, Vitamine und soll gut für die Verdauung sein.</p>
<p>Hier bekommt ihr das <a href="http://www.alimentacion-sana.com.ar/Portal%20nuevo/actualizaciones/harinadecoca.htm" target="_blank">Kokamehl</a></p>
<p><a href="http://www.portafolio.co/portafolio-plus/cocaleros-bolivia-lanza-el-paneton-coca-navidad" target="_blank">www.portafolio.co</a></p>
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		<title>Reisevideos Bolivien: Trekking und Abenteuer &#8211; aber nicht nur</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/16/reisevideos-bolivien-trekking-und-abenteuer-aber-nicht-nur/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Bolivien wird zuweilen von den Touristen auf ihrem Südamerika Tripp gern ausgelassen. Warum ist eigentlich kaum nachzuvollziehen. Vielleicht sind es die zuweilen harten politischen Auseinandersetzungen zwischen der ärmeren Indio Bevölkerung und den reichen weissen Criollos, oder vielleicht ist es auch der fehlende Zugang zum Meer, der einige Traveller davon abhält mal vorbeizuschauen. Dabei hat Bolivien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bolivien wird zuweilen von den Touristen auf ihrem Südamerika Tripp gern ausgelassen. Warum ist eigentlich kaum nachzuvollziehen. Vielleicht sind es die zuweilen harten politischen Auseinandersetzungen zwischen der ärmeren Indio Bevölkerung und den reichen weissen Criollos, oder vielleicht ist es auch der fehlende Zugang zum Meer, der einige Traveller davon abhält mal vorbeizuschauen.</p>
<p>Dabei hat Bolivien mit Ausnahme von Strand und Meer eine ganze Menge zu bieten. Einige Nationalparks mit endemischer Flora und Fauna, darüber hinaus den Zugang zu dem höchstgelegenen schiffbaren See der Erde, dem weltberühmten Titicaca See und viel viel andine Kultur. Wer Trekken will und sparen will, der ist nur in Bolivien am richtigen Platz. Wohl kaum ein Land in Südamerika ist so günstig zu bereisen wie Bolivien. Auf Komfort braucht man nicht zu verzichten kann es aber. Backpacker zieht es auf jeden Fall gern dorthin. Die betuchteren Reisegenossen scheuen hingegen noch das vielfach recht ursprüngliche Land. Hotels der gehobenen Klasse gibt es allerdings in Bolivien, man muss nur richtig suchen.<br />
Schauen wir mal was es da so zu entdecken gibt. Ich such extra mal Reisevideos in spanischer Sprache. Das Angebot ist da vielfältiger.</p>
<p>Einige Reisevideos sind von CNN andere auch privat</p>
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<p><object width="480" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vlaaMPCxUlU?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/vlaaMPCxUlU?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><object width="480" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Y5LxCyMbLF4?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Y5LxCyMbLF4?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><object width="480" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-RMnvw1IKZ8?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/-RMnvw1IKZ8?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><object width="480" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N2RKEb2nfV0?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/N2RKEb2nfV0?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Chacaltaya Bolivien: das höchste Skigebiet der Welt vor dem Aus?</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/15/chacaltaya-bolivien-das-hochste-skigebiet-der-welt-vor-dem-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Abfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Chacaltaya]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf knapp 5.300 m über dem Meeresspiegel liegt das höchste Skigebiet der Welt. Jetzt sollte man meinen, dass sich dieses im Himalaya befindet, doch weit gefehlt, es liegt in Bolivien, in einem Land, welches gemeinhin nicht mit Wintersport assoziiert wird. Und was sich auch so spektakulär anhört, ist leider mit der traurigen Realität der Gletscherschmelze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf knapp 5.300 m über dem Meeresspiegel liegt  das höchste Skigebiet der Welt. Jetzt sollte man meinen, dass sich dieses im Himalaya befindet, doch weit gefehlt, es liegt in Bolivien, in einem Land, welches gemeinhin nicht mit Wintersport assoziiert wird.</p>
<p>Und was sich auch so spektakulär anhört, ist leider mit der traurigen Realität der Gletscherschmelze udn dem Klimawandel verbunden. Aus dem ehemals sagenumwobenen Skigebiet, das sich ganz in der Nähe eines Observatoriums befindet, und das früher noch über eine ausreichende Pistenstrecke verfügte, sind nunmehr nur noch ein paar hundert Meter Abfahrt geblieben.</p>
<p>Nichtsdestotrotz bleibt es für Abenteurer und Extremisten immer noch ein begehrtes Ziel auf über 5000 m Höhe mal ein bisschen zu wedeln. Allein schon der Blick auf die umliegenden Berge, die fast doppelt so hoch wie ein grosser Teil der Alpen sind, macht das Abenteuer unvergesslich. So warten in unmittlebarer Nähe, in der Cordillera Real, der Illimani (6.402 m) und der Huayna Potosí (6.088m).</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-Chacaltaya_Ski_Resort.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1939" title="800px-Chacaltaya_Ski_Resort" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-Chacaltaya_Ski_Resort-300x201.jpg" alt="Quelle Ville Miettinen Helsinki, Finland" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Chacaltaya_Ski_Resort.jpg" target="_blank">Wikipedia</a> Ville Miettinen Helsinki, Finland (2007)</p>
<p>Immerhin soll es zu guten Zeiten noch möglich sein 200 m abzufahren. Wenn nicht, dann bleibt ja immer noch ein Besuch im 1942 eröffneten Mount Chacaltaya Laboratory, welches auf  5,270  m liegt. Das daran angeschlossene Chacaltaya Astrophysical Observatory (Observatorio de Física Cósmica) der  Universidad Mayor de San Andrés ist bekannt für seine Gammastrahlung Forschung.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-Chacaltaya_Astrophysical_Observatory_04.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1940" title="800px-Chacaltaya_Astrophysical_Observatory_(04)" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-Chacaltaya_Astrophysical_Observatory_04-300x153.jpg" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
<p>Quelle <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Chacaltaya_Astrophysical_Observatory_%2804%29.JPG" target="_blank">Wikipedia</a> (2011)</p>
<p>Der Chacaltaya ist schon 18 000 Jahre alt, doch leider hat der Gletscher in den vergangenen 20 Jahren 80 Prozent seines <a href="http://blog.lateinamerikaspezialist.de/2010/05/28/das-einst-hochste-skigebiet-der-welt-lag-in-bolivien/" target="_blank">Volumens</a> eingebüsst. Alle 15 grossen Gletscher zusammen in der Region  haben in der Zeit von 1983 bis 2006 ein Drittel ihrer Fläche verloren. Wenn es so weitergeht, wird mit Ski und Rodel bald Schluss sein.<br />
Hier seht ihr eine <a href="http://news.bbc.co.uk/hi/spanish/science/newsid_6530000/6530337.stm#map" target="_blank">Karte</a>, die den Rückgang des Gletschers zeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>content.de &#8211; Lukrative Nebenjobs und Teilzeitarbeit für Auswanderer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem im fernen Ausland ist es für deutsche Auswanderer aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Verdienstmöglichkeiten nicht immer einfach, einen interessanten und angemessen bezahlten Nebenjob zu finden. Da tut es gut zu wissen, dass sich mithilfe des Internets nebenbei und ehrlich Geld verdienen lässt. Auf dem Internetportal www.content.de, dem Marktplatz für einzigartige und suchmaschinenoptimierte Inhalte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem im fernen Ausland ist es für deutsche Auswanderer aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Verdienstmöglichkeiten nicht immer einfach, einen interessanten und angemessen bezahlten Nebenjob zu finden. Da tut es gut zu wissen, dass sich mithilfe des Internets nebenbei und ehrlich Geld verdienen lässt. Auf dem Internetportal <a href="https://www.content.de/common/contractorInfo" target="_blank">www.content.de</a>, dem Marktplatz für einzigartige und suchmaschinenoptimierte Inhalte, besteht die Möglichkeit, sein Hobby zum Beruf zu machen und gegen Bezahlung zu selbstgewählten Themenbereichen Texte zu verfassen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich in erster Linie die Lust am Schreiben, Zuverlässigkeit und Originalität. Nach einer kurzen Qualitätsprüfung des eingereichten Mustertextes und Einstufung der eigenen Fähigkeit durch Fachkräfte kann der oder die Schreibwillige sich sofort mehrere Aufträge sichern.</p>
<p>Der seriöse Nebenjob auf content.de bietet eine schnelle Zahlungsabwicklung und ein attraktives Honorar, die sich der Autor ab einer Auszahlungsgrenze von 10 EUR mehrmals im Monat vergüten lassen kann. In zwei, drei Tagen ist das Geld dann auf dem eigenen Konto, was im Falle eines finanziellen Engpasses durchaus entscheidend sein kann. Das Angebot an Textthemen ist vielfältig, sodass für jeden Geschmack und jede Neigung etwas dabei ist. Der seriöse Nebenjob auf content.de ist somit die optimale Lösung, um seine Haushaltskasse auch im Ausland sicher und fair aufbessern zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trekking im Nationalpark Noel Kempff Mercado in Bolivien</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Extremsport Südamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Noel Kempff ist der wichtigste und einer der bestgeschütztesten Nationalparks in Bolivien. Der Star unter den nationalen Parks sozusagen, der auch von der Unesco den Titel „Weltnaturerbe&#8221; verliehen bekam. Auf 1.500.000 ha Fläche findet sich eine riesige Biodiversität eingerahmt in Wälder und Savannen über die die Meseta de Caparú weit hinausragt. Riesige Felsklippen, versteckte Wasserfälle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noel Kempff ist der wichtigste und einer der bestgeschütztesten Nationalparks in Bolivien. Der Star unter den nationalen Parks sozusagen, der auch von der Unesco den Titel „Weltnaturerbe&#8221; verliehen bekam. Auf 1.500.000  ha Fläche findet sich eine riesige Biodiversität eingerahmt in Wälder und Savannen über die die <strong>Meseta de Caparú </strong>weit hinausragt.</p>
<p>Riesige Felsklippen, versteckte Wasserfälle, weite Feuchtgebiete, Urwälder und eine reichhaltige Flora und Fauna, ein Rest naturbelassener Schönheit erwartet die Gäste bei ihrem Besuch. Wissenschaftler haben in den letzten 10 Jahren  mehr als 620 Vogelarten, 130 Säugetierarten, 127 Reptilien und Amphibien und mehr als 246 Fischarten identifizieren können und jedes Jahr werden es mehr.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ilx_oJOzxWw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/Ilx_oJOzxWw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Nationalpark liegt im Nordosten des Departments Santa Cruz in Bolivien, wo er an die brasilianischen Staaten Rondonia, Mato und Grosso grenzt. Falls man den Park besuchen will ist man auf die Hilfe von lokalen Guides angewiesen, die einer eigenen Organisation angehören und die notwendigen Kenntnisse über das Verhalten im Dschungel besitzen und die das Aufspüren und die Identifikation von Tieren z.B. auch an Hand von Spuren erkennen können. Die gut ausgebildeten Guides geben gern und bereitwillig Auskünfte über Pflanzen und deren Standort- und Wachstumseigenschaften.</p>
<h3><strong>Verschiedene Trekkingtouren im Park sind möglich</strong></h3>
<p>In einheimischen  Kanus können die Besucher durch die ruhigen Gewässer der Seen wandern und bei den gelegentlichen Stopps, besonders während Trockenzeit, Piranha-Schwärme beobachten. Bei niedrigem Wasserstand sind die Fische gezwungen sich in den verbleibenden Buchten zu sammeln, die das ganze Jahr hindurch Wasser führen.</p>
<p>Der Südteil des Parkes ist weitaus grösser und die Touren werden von den  Guides im vorhinein organisiert und geplant, zum grössten Nutzen der Besucher. Um in den Park zu gelangen müssen die Besucher als erstes über eine Pontonbrücke den <strong>Río Paraguá</strong> überqueren, die einige Kilometer von der Ortschaft Florida an einem Anlegeplatz eines verlassenen Sägewerkes errichtet wurde, danach geht es weiter zum Camp Los Fierros.</p>
<p>Der Weg führt durch einen immergrünen Wald mit Baumriesen, die eine Höhe von 45 m erreichen. Überall entlang des Weges hängen Lianen herab und man trifft auch auf Palmenhaine. An einem kleinen Bach, der den Wald durchquert kann man sich erfrischen oder falls man dort übernachten sollte nachts die unzähligen Fledermäuse beobachten. Die Tiere, die auf der Jagd nach Insekten sind, fischen dabei auch kleine Fische aus dem Bach.</p>
<p>Zur Laguna Chaplin geht es weiter über eine alte Holzbresche, wo man an den Ufern der Lagune auch wunderbar übernachten kann, um am darauffolgenden Morgen durch das laute Vogelgezwitscher romantisch aus seinen Träumen gerissen zu werden (diese Tour zur Lagune ist auch mit dem Fahrrad oder als Kombination Allrad plus Fussmarsch in ca. 3 Std möglich).</p>
<p>Von Los Fierros führt der Weg Richtung Süden und man tritt nach etwa 3km wieder aus dem Wald, um in die „gran pampa de termiteros“ zu gelangen, so genannt wegen der häufig anzutreffenden Termitenhügel, die die Insekten hier aus Erde und Schlamm errichten. Diese Hügel werden von den Insekten nur in ebenen Regionen gebaut und sie sind so hoch, dass sie immer über den höchstmöglichen Wasserstand hinausreichen.</p>
<p>Die Hügel verleihen der Landschaft eine eigenartige Charakteristik. Die Biodiversität zwischen den Hügeln ist schier unglaublich, sie reicht von Gräsern über Kräuter, Sträucher und Bäume. Die dichte Vegetation bietet vielen Kleintieren (Vögel, Schlangen, Nagern) Schutz und Unterschlupf. Aber auch Füchse, kleine Bären und Tapire leben hier und wo kleine Tiere sind, sind auch die Jäger nicht weit, mit Glück trifft man auf einen Jaguar oder sieht einen Falken am Himmel kreisen.</p>
<p>Das schönste Tier ist aber der <em>Borochi</em> oder Mähnenwolf, ein elegant erscheinender Hund mit langen Läufen, der in dem hohen Gras seine Beute sucht. Oft kann man ihn bei sengender Hitze an den Wasserstellen beim Trinken beobachten. Auf der anderen Seite der Pampa de Termitos dringen die Besucher wieder in den Wald hinein, der wie ein geschlossener Canon erscheint, nur selten dringt die Sonne durch das dichte Laubdach und so bildet sich während der Trockenzeit unterhalb der Baumkrone ein feuchter und ziemlich kalter Lebensraum.</p>
<p>Besucher, die mit dem Rad oder dem Wagen unterwegs sind müssen von hier aus entlang eines kleinen Baches zu Fuss weiter, den es mehrmals zu überqueren gilt. Mehr als zwei Stunden zieht sich der Weg durch den dichten Amazonasurwald bis zu den Klippen der Meseta de Caparú. Hier öffnet sich der Urwald wieder und man befindet sich plötzlich in einem gigantischen Naturtheater, das umschlossen ist von steil nach oben sich aufrichtenden Felswänden aus denen sich ein 70  m hoher, schlanker Wasserfall „El Encanto“ (Foto) nach unten stürzt. In der Lagune des Wasserfalls sammelt sich das grünschimmernde Nass und lädt die Besucher zu einem erfrischenden Bad ein.</p>
<p><strong>Trekking in Noel Kempff</strong></p>
<p>Ein anderer Weg führt die Gäste hinauf zur Meseta de Caparú, die fast die Hälfte der Parkoberfläche einnimmt. Um den herrlichen Panoramablick von den Klippen geniessen zu können, müssen die Trekker jedoch zuerst 700 Meter Höhenunterschied auf einer Horizontalentfernung von nur 200 m überwinden, das bedarf allerdings einiger körperlicher Fitness.</p>
<p>Der Weg beginnt im Südosten der Pampa Termitero, wo es wiederrum hinein in den dichten Urwald geht. Das besondere auf diesem Teilstück ist eine Kolonie der Pflanzengattung Patajú gigante, welche eigentlich ein Krautgewächs ist, aber hier die Grösse eines Baumes erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anreise Noel Kempff</strong></p>
<p>In der Trockenzeit geht es am einfachsten mit einem 4mal 4. oder man nimmt den Bus bis Concepción oder San Ignacio, von dort aus kann man sich per „Taxi“ zum Park bringen lassen. Eine weitere Alternative bietet der wöchentlich  verkehrende Bus, der Concepción und San Ignacio mit Piso verbindet, aber man muss dabei in Las Mechitas aussteigen. Von hier aus fahren lokale Unternehmen nach der Gemeinde Florida, dem einzigen legalen Eingang zum Park.</p>
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		<title>Ökotourismus Bolivien: Abenteuersuche bei den Indios in Beni</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Departement Beni liegt im Nordosten der Republik Bolivien, das im Norden an das Department Pando und an Brasilien grenzt. Im Süden berührt es die beiden Departments Cochabamba und Santa Cruz. Die Flächenausdehnung beträgt 213.654 km2. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 2001 leben derzeit 362.521 Einwohner in dem Department. Die Hauptstadt ist Trinidad 236 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Departement Beni liegt im Nordosten der Republik Bolivien, das im Norden an das Department Pando und an Brasilien grenzt.</p>
<p>Im Süden berührt es die beiden Departments Cochabamba und Santa Cruz. Die Flächenausdehnung beträgt 213.654 km2. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 2001 leben derzeit 362.521 Einwohner in dem Department.</p>
<p>Die Hauptstadt ist Trinidad 236  m.ü.d.M mit den Koordinaten 14°45&#8217;20&#8243; südlicher Breite und 64°48&#8242; westlicher Länge von Greenwich. Das Department ist politisch in 8 Provinzen aufgeteilt, die wiederum in 48 Kantone untergliedert sind.</p>
<p>Das Klima ist tropisch warm und feucht, Beni ist wasserreich, mit zahlreichen Seen und von vielen Flüssen durchzogen und die Vegetation besteht überwiegend aus dichtem, tropischem <a title="Regenwald" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenwald">Regenwald</a> und den weiten <a title="Steppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steppe">Grassteppen</a>, die von vielen Lagunen durchsetzt sind.</p>
<p>Zahlreiche ethnische Gruppen bevölkern den Landstrich: Sirionós, Moxeños, Yuracarés, Sireneires, Moré, Sansimonianos, Pausernas, Baures, Paunacas, Canichanas, Jobas, Chácobos, Acanas, Chamas, Tacanas, Chimanes, Movimas, Sinabos, Cayubabas und die Itonomas.</p>
<p>Einige der Stämme kommen jetzt langsam ab von dem Raubbau an der Natur und wenden sich dem ökologischen Tourismus zu, sehr zum Vorteil des Naturparkes Reserva de biosfera y Territorio Comunitario de Origen Pilón Lajas.</p>
<p>Der Park und die Region leiden seit Jahren unter dem illegalen Holzgeschäft, das einige Grossunternehmen mit Hilfe der Indios betreiben.</p>
<p>Weitere Probleme sind die neuen Ansiedlungen, die immer weiter in das Gebiet vordringen und die sozialen Konflikte, die damit einhergehen. Die Überfischung der Gewässer und die illegale Jagd tun ihr übriges.</p>
<p>Zusätzlich ist die Energiegewinnung durch Wasserkraft geplant, was unweigerlich zu grösseren Umweltschäden führen wird.</p>
<p>Die Flora- und Faunavielfalt im Park ist schier unerschöpflich. So schätzt man, dass mehr als 3000 Pflanzenarten in der Parkregion wachsen. Momentan sind 73 Säugetierarten, 485 Fischarten, 58 Reptilien- 36 Amphibien- und 103 Fischarten registriert. Unter ihnen der Jaguar, Puma, Kaiman, Papageienarten aller Couleur, Riesengürteltiere, Ameisenbären, Wasserschildkröten u.v.m..</p>
<p>Das Gemeinschaftsunternehmen Mapajo bietet den Besuchern einen Ökotourismus allererster Güte.</p>
<p>Mapajo ist der Name eines grossen Baumes, der die kleineren Bäume in seiner Umgebung „umarmt“ und schützt. Für die Indios bedeutet das ein Zeichen des friedlichen harmonischen Zusammenlebens. Das Unternehmen setzt sich aus einer Gemeinschaft der Mosetenes und der T`simanes Indios zusammen, die am <strong>Río Quiquibey</strong> siedeln, die Flussachse der Reserva de Biosfera und des  TCO Pilón Lajas.</p>
<p>Ihre Unternehmensphilosophie basiert auf dem Respekt gegenüber der Natur und den Gebräuchen der Vorfahren.</p>
<p>Mit den Einnahmen aus dem Unternehmen sollen kleinere Projekte finanziert, so wie die Verbesserung der Lebensbedingungen ermöglicht werden.<br />
Das Resort wurde von den beiden Stämmen eigenhändig in traditioneller Bauart am <strong>Río Quiquibey </strong>errichtet.</p>
<p>Mehrere Cabañas stehen zur Auswahl (4 kleinere für 2 Personen, eine Cabaña mit Privatbad, Familiencabaña für 5 Pers.)</p>
<p>Ferner gibt es in dem Resort ein Ausstellungsgebäude mit traditionellen Handwerksarbeiten, Fotos und Büchern und einem Speiseraum in dem hygienisch einwandfreie Menüs gereicht werden.</p>
<p>Sauberes Trinkwasser und warmes Wasser stehen für die Gäste zur Verfügung.</p>
<p>Reichhaltig und abwechslungsreich ist die Vielfalt der Unternehmungen, die die Besucher erwartet. Mit den lokalen Guides kann man Führungen in den Dschungel unternehmen oder die Flusslandschaft erkunden, bei denen die Indios gern und bereitwillig Auskunft über die Flora und Fauna erteilen.</p>
<p>Neben der Teilnahme am traditionellen Fischfang können die Besucher auch am Ablauf des täglichen Lebens der Indiogemeinschaft teilnehmen.</p>
<p>Gezeigt werden u. a. die Herstellung von Körben, die Verarbeitung und der Gebrauch medizinischer Pflanzen, der Bau von Flössen Tanz und Musik.</p>
<p><strong>Wie gelangt man hin?</strong></p>
<p>Etwas abenteuerlich ist das schon !!!</p>
<p>Tägliche Flüge gehen von La  Paz und Trinidad mit TAM oder Amazonas nach Rurrenabaque, dem wichtigsten Ort (5000 Einwohner) des Schutzgebietes. Von Rurrenabaque geht es dann mit dem Boot ca. 3 Std flussaufwärts bis zum Resort am Rio Quiquibey.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Information und Reservation.</p>
<p>Geschäftsführer: Sr. José Caimani Josesito<br />
Kontaktperson: Lina Zambrana C.- Manglio Chita C.<br />
Adresse: Calle Santa Cruz zwischen Av. Comercio und Calle Avaroa<br />
Telf. / Fax.: (591) (3) 892-2317<br />
Cel.: 717-022-04</p>
<p>E-Mail:<br />
<a href="mailto:mapajo@mapajo.com">mapajo@mapajo.com</a><br />
<a href="mailto:mapajo_eco@yahoo.com">mapajo_eco@yahoo.com</a><br />
<a href="mailto:mapajo_eco@hotmail.com">mapajo_eco@hotmail.com</a></p>
<p>.</p>
<p>.</p>
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		<title>Trekkingabenteuer in Bolivien: Unbekannte Trekkingtouren</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Camino del Choro]]></category>
		<category><![CDATA[Camino del Takesi]]></category>
		<category><![CDATA[Department La Paz]]></category>
		<category><![CDATA[Tiwnanacu]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
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		<description><![CDATA[Im bolivianischen Departement La Paz gibt es nicht nur Plätze um Ferien zu machen und auszuspannen, welche sowieso eher von den Einheimischen genutzt werden, sondern es existieren auch die präkolumbianischen Wege, Routen und Handelsverbindungen, die auch wohl etwas interessanter für den abenteuerlustigen Trekker oder Backpacker sein dürften. Einer davon ist der 50km lange prähispanische „Camino [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im bolivianischen Departement La  Paz gibt es nicht nur Plätze um Ferien zu machen und auszuspannen, welche sowieso eher von den Einheimischen genutzt werden, sondern es existieren auch die präkolumbianischen Wege, Routen und Handelsverbindungen, die auch wohl etwas interessanter für den abenteuerlustigen Trekker oder Backpacker sein dürften.</p>
<p>Einer davon ist der 50km lange prähispanische „<strong>Camino del Choro</strong>“. Viel Tradition, zurückzuführen auf die weit entfernte Epoche der Tiwanacota, verbunden mit Natur und Trekking fordern die Wanderer auf eine besondere Weise heraus. In etwa drei Tagen kann man die Strecke, die voll gespickt ist mit archäologischen Fundstätten, „bequem“ zurücklegen. Dabei wird eine grandiose Naturlandschaft mit unterschiedlichen Klimazonen durchquert. Auf bis zu 3500m geht es hinauf. Man kann sich eigentlich nicht verlaufen wenn man der beschriebenen Strecke folgt, ansonsten gibt es mehrere Anbieter, die man anheuern kann.<a href="http://www.inca-trail-el-choro.com/"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inca-trail-el-choro.com/">www.inca-trail-el-choro.com</a></p>
<p>Oder wie wäre es mit „<strong>Yunga Cruz</strong>“? Auch hier müssen ca 50 km auf einem alten präkolumbianischen Handelsweg , der sich durch die Andenregion schlängelt, zurückgelegt werden. Ausgangspunkt ist der Ort Chuñavi, Ziel und Endstation ist der Touristenort <strong>Chulumania</strong> auf 1700m, dort wo die Gläubigen alljährlich zur Virgen de las nieves pilgern, und um Fürbitte  sprechen.</p>
<p>Der präkolumianische “<strong>Camino del Takesi</strong>“ kann man in zwei Tagen zurücklegen. Auch dieser ist auf die Epoche der<strong> Tiwnanacu</strong> zurückzuführen. Der Weg diente als Kommunikations-, und Handelsverbindung zwischen den Stämmen in den Hochanden und  den Yungas.</p>
<p>Geschichte, Magie, Natur und viel Schweiss werden die ständigen Begleiter der Wanderer sein.</p>
<p>Im bolivianischen Departement La  Paz gibt es präkolumbianische Wege, Routen und Handelsverbindungen, die Interessantes für den abenteuerlustigen Trekker oder Backpacker bieten.</p>
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		<title>Bolivien: Weihnachtsbräuche und Weihnachtsrezepte international</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 10:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerikanische Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[internationale Weihnachtsrezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[lateinamerikanische Weihnachtsrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Zubereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in vielen Ländern sind die Gebräuche in den Regionen Boliviens etwas unterschiedlich, doch sind immer wieder Gemeinsamkeiten zu entdecken. Am 24.12 um 12 Uhr nachts wird angestossen und gegessen, danach geht es mit der ganzen Familie zur Misa de Gallo und zur Prozession (Sucre). Einmal zurück im Haus tanzt man ausgelassen bis in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in vielen Ländern sind die Gebräuche in den Regionen Boliviens etwas unterschiedlich, doch sind immer wieder Gemeinsamkeiten zu entdecken. Am 24.12 um 12 Uhr nachts wird angestossen und gegessen, danach geht es mit der ganzen Familie zur Misa de Gallo und zur Prozession (Sucre). Einmal zurück im Haus tanzt man ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden nach dem Rhythmus von einheimischen Musikinstrumenten. Am nächsten Morgen werden die beliebten Buñuelos oder auch der Panteón serviert.</p>
<p>Torta de Navidad, Weihnachtstorte<br />
Zutaten<br />
2 Tassen Mehl<br />
2  Teelöffel Backpulver<br />
3/4 Tasse Zucker<br />
2 Esslöffel geröstete Mandeln<br />
2 Gläser Cognac<br />
3 Eier<br />
3 Esslöffel Rosinen<br />
3 Esslöffel Nüsse<br />
1   Esslöffel Butter<br />
1/2 Tasse Rahm<br />
1  Tasse getrocknete Früchte<br />
1 Teelöffel Zimt, Muskatnuss, Gewürznelke,etwas geraspelte Orangen- und Zitronenschalen</p>
<p>Zubereitung<br />
Butter mit Zucker zu einer cremigen Masse schlagen, Eier nach und nach unter rühren hinzugeben. Die Trockenfrüchte etwas in Mehl wenden und beimischen, danach den Cognac hinzugeben und die Gewürze und das Backpulver, sowie das Salz darüber rieseln lassen und beimengen. Form einfetten usw. Dann im Ofen 30 min backen später abgedeckt abkühlen lassen.</p>
<p>Der berühmte Cola de Mono (Affenschwanz)<br />
Zutaten<br />
1 Glas Kondensmilch<br />
1 Zweig Vanille<br />
3-4 Gewürznelken<br />
3 Esslöffel Instantkaffee<br />
1 Glas Schnaps (je nach Geschmack)<br />
Zubereitung<br />
Kondensmilch mit 2,5 Gläsern Wasser mischen, Vanille, Gewürznelken hinzugeben und 3-4 Minuten kochen, danach Temperatur herunterfahren Instantkaffee und etwas von dem Schnaps hinzugeben – mischen – erkalten lassen – Rest vom Schnaps hinzugeben und gut kalt servieren. Man kann auch noch geschlagenes Eigelb hinzugeben. Dieses Rezept ist nur eines von vielen Varianten.</p>
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