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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Backpacker</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Backpacker Tourismus &#8211; nicht immer ein Segen für die Tourismusindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der Schlüsselfragen für alle Backpacker ist die Lösung der Finanzfrage auf Reisen. Wie kann man möglichst viel unternehmen und sehen, ohne dabei viel Geld auszugeben? Verschiedene ökonomische Grundprinzipien kommen dabei hautnah zur Anwendung. Für diese Gruppe von Reisenden, den sogenannten Backpackern, Rucksacktouristen, oder in Spanisch Mochilleros, hat sich ein ganzer Markt entwickelt, der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Schlüsselfragen für alle Backpacker ist die Lösung der Finanzfrage auf Reisen. Wie kann man möglichst viel unternehmen und sehen, ohne dabei viel Geld auszugeben? Verschiedene ökonomische Grundprinzipien kommen dabei hautnah zur Anwendung.</p>
<p>Für diese Gruppe von Reisenden, den sogenannten Backpackern, Rucksacktouristen, oder in Spanisch Mochilleros, hat sich ein ganzer Markt entwickelt, der von Hostals über Campingplätze bis hin zu privaten Angeboten reicht. Zu dieser Gruppe von Reisenden gesellen sich allerdings die Extrembackpacker, die nicht nur wenig, oder besser gar nichts ausgeben wollen, abgesehen von den Anreisekosten (für Europäer oder Nordamerikaner).</p>
<p>Extrembackpacking bedeutet in den Strassen schlafen, Dienstleistungen in Anspruch nehmen ohne einen Centavo dafür zu bezahlen oder per Anhalter zu reisen. Sicherlich nicht gerade die angenehmste Art zu reisen aber manche tun es mit einem gewissen Stolz.</p>
<p>Ein grosser Teil der Konversation von Extrempbackpackern dreht sich nur um das eine dominierende Thema: Wer gibt am wenigsten aus, oder wie gibt man am wenigsten aus?<br />
In vielen Fällen, das kann man nicht abstreiten, gehört eine gewisse Disziplin und Erfahrungen dazu, möglichst viel mit einem möglichst geringen Einsatz zu erleben. Ökonomen hätten ihren Spass daran.<br />
Eigentlich ist an der ganzen Sache oberflächlich gesehen nichts Verwerfliches zu entdecken, doch problematisch wird es, wenn sich zu temporären Hochzeiten Massen von Extrembackbackern speziell in kleineren Ortschaften versammeln.<br />
Nicht gerade mit offenen Armen, obwohl einige Backpacker das annehmen, werden diese von der einheimischen Bevölkerung empfangen. Seien wir realistisch, in vielen Gegenden leben die Menschen vom Tourismusgeschäft, das dann aber in manchen Ländern aber nur von kurzer Dauer ist. So muss man sich nicht wundern, wenn die lokalen Unternehmen nicht gerade begeistert sind von ganzen Horden, die zwar alles sehen und unternehmen wollen, aber keinen Heller dafür auszugeben gedenken.</p>
<p>Es sollte auch den Backpackern bewusst sein, dass in vielen Regionen der Welt manchmal eine dreimonatige Saison für die Einheimischen ausreichen muss, um den Rest des Jahres die Lebenshaltungskosten in der ansonsten manchmal trostlosen Region bestreiten zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kostenplan für Individualreisende, Traveller und Backpacker für einen Trip durch Lateinamerika</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 19:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einer eindrucksvollen Reise durch das Zentrum Lateinamerikas durchquerte ein Freund von Lima ausgehend in 45 Tagen sechs Länder, besuchte dabei vierzehn grössere Städte und legte die sagenhafte Distanz von knapp 12.000 km zurück. Konfrontiert sah er sich verschiedenen Kulturen, Sitten und Gebräuchen, Regionen und Klimaveränderungen gegenüber. Während seiner Reise benutzte er verschiedene Transportmittel, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer eindrucksvollen Reise durch das Zentrum Lateinamerikas durchquerte ein Freund von Lima ausgehend in 45 Tagen sechs Länder, besuchte dabei vierzehn grössere Städte und legte die sagenhafte Distanz von knapp 12.000 km zurück. Konfrontiert sah er sich verschiedenen Kulturen, Sitten und Gebräuchen, Regionen und Klimaveränderungen gegenüber. Während seiner Reise benutzte er verschiedene Transportmittel, die vom Bus, über das Fahrrad bis hin zum Muli reichten.</p>
<p>Seine Ausgaben betrugen insgesamt knappe 1000 US$, alles inklusive. Er machte uns aber noch darauf aufmerksam, dass man die Kosten noch um bis zu dreissig Prozent reduzieren könnte, doch vielfach ist es das einfach nicht wert. Etwas Bequemlichkeit und ein angenehmeres Reisen, dafür zahlt man dann schon einmal etwas mehr.</p>
<p>Die aufgeführten Kosten stimmen nicht mehr 100% mit der Realität überein, da die Preise rapide steigen und der Dollarverfall sich überall auszuwirken beginnt.</p>
<p>Hier ist sein Kostenplan ausgehend vom Flughafen in Lima<br />
Perú</p>
<p>T/C 1$ (dólar) = 3.23 Soles damals  jetzt 2.89350<br />
Lima-Arequipa (Trans. Tepsa) Kosten: 65 soles Dauer: 14:30 H.<br />
Arequipa-Puno (Trans. Alas de sur): 10 soles Dauer: 5:15 H.<br />
Hotel “Taquile” (Jr. Ayacucho 517- Puno) Kosten: 15 soles H/S, B/P, TV.<br />
Taxi zum Terminal + Bus nach Yunguyo: Kosten: 10 soles Dauer 2:30 H.<br />
Taxi Yunguyo &#8211; Grenze. Kosten: 3 soles Dauer 15 min.</p>
<p>Bolivien<br />
Zeitumstellung 1 Stunde voraus<br />
Grenze &#8211; T/C 1 $ (dólar) = 8 bolivianos, jetzt 7.19610<br />
Bus nach Copacabana 2.50 bolivianos Dauer 20 min.<br />
Copacabana &#8211; La Paz (taxi) Kosten: 17 bolivianos Dauer: 3 std<br />
Hotel “Tambo de Oro” (Av. Armentia 367 &#8211; La Paz) Kosten: 40 bolivianos H/S, B/C, TV.<br />
La Paz – Uyuni (Trans. 16 de Julio) Kosten 60 bolivianos Dauer 14 Std.<br />
Tour Uyuni für 1 Tag: Kosten 80 bolivianos<br />
Uyuni – Villazón (Zug) Kosten: 34 bolivianos Dauer: 10:45 H.</p>
<p>Argentinien</p>
<p>Grenze – T/C 1 $ (dólar) = 2.82 pesos argentinos damaliger Kurs im Moment liegt der Kurs bei 3,01<br />
La Quiaca – Salta (Trans. La Veloz) Kosten: 24 pesos arg. Dauer: 8:45 H.<br />
Miete für ein Apartement- in  Salta. Kosten: 16.67 pesos arg. pro TAG<br />
Salta – Corrientes (Trans. La Veloz) Kosten: 65 pesos arg. Dauer: 14:00 H.<br />
Hotel “Don José” (Héroes Civiles 1892- Corrientes) Kosten: 22 pesos arg. H/M, B/P.<br />
Corrientes – Concordia (Trans. Nuevo expreso) Kosten: 29 pesos arg. Dauer: 7:00 H.<br />
Concordia – Salto (Trans. Flecha Bus) Kosten: 6 pesos arg. (2.13 $) Dauer: 1:00 H.</p>
<p>Uruguay<br />
Grenze – T/C 1 $ (dólar) = 24.20 pesos uruguayos damals, im Moment liegt der Kurs bei 19,80.<br />
In Uruguay betragen die Busreisekosten ca 1 Peso pro Kilometer, hin und zurück etwas weniger.<br />
Salto – Montevideo (Trans. Nuñez) Kosten: 412 pesos uru. Dauer: 6:00 H.<br />
Hotel “Roxlo” (Carlos Roxlo 1336 &#8211; Montevideo)Kosten: 180 pesos uru. H/S, B/C, TV.<br />
Montevideo – Minas (Trans. Emdal) Kosten: 128 pesos uru.Dauer: 2:00 H.<br />
Hotel “Posada Verdún” (W.beltrán 715 &#8211; Minas) Kosten: 250 pesos uru. H/M, B/P, TV.<br />
Minas – Piriapolis (Trans. C.O.O.M) Kosten: 56 pesos uru. Dauer: 1:20 H.<br />
Piriapolis – Punta de Este (Trans. COPSA) Kosten: 48 pesos uru Dauer: 40 Min.<br />
Hotel “25 de mayo” (25 de mayo y Dodera &#8211; Maldonado) Kosten: 250 pesos H/S, H/C, B/P, TV.<br />
Maldonado – Rocha (Trans. TUR-ESTE) Kosten: 72 pesos uru. Dauer: 2 H.<br />
Rocha – La paloma (Trans. COTEC) Kosten: 27 pesos uru. Dauer: 45 min.<br />
Hospedaje “Cuatrovientos” (Delfín zwischen Aries y De la Iglesia – La Paloma) Kosten: 100 pesos uru. H/C, B/C, TV, C.<br />
La Paloma &#8211; La Pedrera (Trans. DEG S.A.) Costo: 19 pesos uru. Dauer: 10 min.<br />
La paloma – Cabo Polonio (Trans. DEG S.A.) Kosten 53 pesos uru.  Dauer: 55 Min.<br />
Allradtransport Costo 150 pesos uru. Dauer: 25 min.<br />
Hospedaje “La posada de Laura” (playa la calavera – Cabo Polonio) Kosten: 200 pesos uru. H/C, B/C.<br />
Cabo Polonio – Castillos<br />
Hotel “A mi gente”200m vom Strand Kosten: 100 pesos uru. H/S, B/P, TV.<br />
Castillos &#8211; Punta del diablo (Tras. DEG S.A) Kosten: 32 pesos uru.Dauer: 1:10 H.<br />
Miete einer Cabaña (Playa pescadores – Punta del diablo) Kosten 200 pesos uru B/P, C.<br />
Punta del Diablo – Chuí (Trans. DEG SA) Kosten 40 pesos uru.Dauer: 45 min.</p>
<p>Brasilien<br />
Grenze– T/C 1 $ (dólar) = 1,57 Reales<br />
Chuí – Porto Alegre (trans.Planalto) Kosten: 62 reales Dauer 7:00 H.<br />
Hotel “Elevado” (Farrapos 63 &#8211; Porto Alegre) Kosten: 23 reales. H/S, B/C, TV.<br />
Porto Alegre – Florianópolis (Trans. Eucatur) Kosten: 43 reales Dauer: 6:20 H.<br />
Hospedaje (La Posada del Pescador) Kosten: 35 reales H/M, B/P, TV, C.<br />
Florianópolis – Foz do Iguacu (trans. Catarinense) Kosten 80 reales Dauer: 16:30 H.<br />
Panoramabus (Foz do Iguacu). Kosten: 19 reales Dauer: 20 min.</p>
<p>Paraguay<br />
Grenze – T/C 1 $ (dólar) = 4059 Guaraníes<br />
Foz do Iguazu – Asunción (trans. San Luis) Kosten: 33,000 guaraníes Dauer 7:00 H.<br />
Hotel “Aguas Hotel” (Fndo. de la Mora 2394 – Asunción) Kosten: 35,000 guaraníes H/S, B/P, D/I.<br />
Uhr eine Stunde zurück<br />
Asunción &#8211; Santa Cruz (Trans. Stel Turismo) Kosten 280,000 Guaraníes Dauer 24:30 H.</p>
<p>Bolivien<br />
Grenze- T/C 1 $ (dólar) = 8 bolivianos jetzt 7.19610<br />
Hotel “Santa Barbara” (Santa Barbara 151) Kosten: 30 Bolivianos  H/S, B/C.<br />
Santa Cruz – Cochabamba (trans. Cosmos) Kosten: 28 bolivianos Dauer: 10H.<br />
Hospedaje “Res familiar” (Sucre E-0554) Kosten 30 bolivianos H/S, B/C.<br />
Cochabamba – La Paz (Trans. El dorado) Kosten: 30 bolivianos Dauer: 7:00 H.<br />
La Paz – Copacabana (Bus) Kosten: 17 bolivianos Dauer: 3 horas<br />
Uhr eine Std zurück</p>
<p>Perú<br />
Grenze &#8211; T/C 1 $ (dólar) = 3.23 Soles, jetzt 2.89350<br />
Yunguyo – Puno (Bus turismo) Kosten: 7 soles Dauer: 2:00 H.<br />
Puno – Arequipa (Trans Julsa) Kosten: 10 soles Dauer: 6 Std<br />
Arequipa – Lima (Trans Oltursa) Kosten 65 soles Dauer: 14:30 Std</p>
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		<title>Lebensweisheiten: Was man auf einer Reise durch Südamerika alles lernen kann</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 14:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Travelen durch Südamerika kann ganz schön anstrengend aber auch schön und sehr lehrreich sein. Für einige sogar so lehrreich, dass die Darius Lebensschlüsse und zwar ziemlich interessante gezogen haben. Lest euch mal die Erfahrungen der beiden Amerikaner Garret und Deanne durch und ihr werdet staunen, was die so zu berichten haben. Der überaus lesenswerte Post [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Travelen durch Südamerika kann ganz schön anstrengend aber auch schön und sehr lehrreich sein. Für einige sogar so lehrreich, dass die Darius Lebensschlüsse und zwar ziemlich interessante gezogen haben.</p>
<p>Lest euch mal die Erfahrungen der beiden Amerikaner Garret und Deanne durch und ihr werdet staunen, was die so zu berichten haben. Der überaus lesenswerte Post <a href="http://www.nakedsouthamerica.com/?p=1236" target="_blank">Travel Wisdom auf Nacked South America</a> beinhaltet zwar einige Klischees, trifft aber im Grunde den Kern. Nun, dass es nachts gefährlich ist in Quito allein herumzulaufen ist keine Erfahrung. Würd ich in Los Angeles, in Buenos Aires und selbst im relativ sicheren Montevideo in bestimmten Ecken auch nicht tun. Die Frage ist immer nur: wo sind diese Ecken?</p>
<p>Etwas verdächtig kommt mir die Sache mit der amerikanischen Pizza vor. Ehrlich gesagt haben die US-Amerikaner überhaupt keine starke Pizza Kultur sondern nur eine Fast Food Kultur. Die Argentinier hingegen haben eine stark verankerte italienische Kultur (was die Amis in einigen Regionen auch haben). Ein Grossteil der Einwanderer in Argentinien stammt aus Italien, in Uruguay stammen sie aus Spanien.</p>
<p>Die Sache mit dem “best fresh juice in Ecuador” ist relativ das gleiche gilt für die Schokolade in dem überlaufenen Touristenort Bariloche, obwohl viele das Urteil bestätigen. Shopping ist more fun without Malmarts hingegen ist eine interessante Feststellung. Nicht hat geöffnet am Neujahrstag in Buenos Aires stimmt und genauso sieht es aus am 25. Dezember.</p>
<p>Mit hats gefallen was die beiden da erfahren haben und euch sollte es Anreiz geben, Südamerika zu besuchen.</p>
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		<title>Neuer Trend: billige Hostels und Hostals in Uruguay</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist die Zeit die Backpacker und Rucksacktouristen nach Uruguay zu locken. Das haben jetzt immer mehr Unternehmer spitz gekriegt. War einst die Tourismusindustrie praktisch nur auf besser situierte Hotelgäste ausgelegt, so scheint sich das Bild jetzt zu Gunsten der Backpacker zu wandeln. Auch in Uruguay hat man dann nach 20 Jahren endlich mitbekommen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Zeit die Backpacker und Rucksacktouristen nach Uruguay zu locken. Das haben jetzt immer mehr Unternehmer spitz gekriegt. War einst die Tourismusindustrie praktisch nur auf besser situierte Hotelgäste ausgelegt, so scheint sich das Bild jetzt zu Gunsten der Backpacker zu wandeln.</p>
<p>Auch in Uruguay hat man dann nach 20 Jahren endlich mitbekommen, dass diese Reisegruppe ganz schön Geld lassen kann –vorausgesetzt man bietet die entsprechenden Unterkünfte. Zwar wäre da Camping eine Alternative, doch die grossuruguayische Wettelage ist nicht immer „celeste“ (himmelblau) vor allem nicht im Sommer.<br />
An der beliebten Atlantikküste sind daher schon Campingplatzbesitzer auf die Idee gekommen ihre Plätze zu überdachen. Glaubt man einem Bericht aus El Pais, so werden immer mehr Hostels im Land geöffnet. Allein Jahr 201o waren es 29, die sich um die touristisch neuralgischen Punkten, Montevideo, Atlantikküste und Colonia konzentrieren.  Allein in dem kleinen Fischerort Punta del Diabolo eröffneten im vergangenen Jahr 13 Hostels ihre Pforten.</p>
<p>Dummerweise haben einige noch nicht mitbekommen, dass der Preis für eine Übernachtung in einem Hostel nicht 50 Dollar betragen sollte, was durchaus je nach Saison und Etablissement sein kann.</p>
<p>Backpacker, die bequem von einem Hostal in das nächste „hoppen“ wollen, können auf den Summerbus zurückgreifen. <a href="http://www.summerbus.com/summer_en/">www.summerbus.com</a></p>
<p>Es soll auch schon einen „Pub Crawl“ geben, doch die Seite war im Netz nicht aufzufinden.</p>
<p><a href="http://hostels.com.uy/">hostels.com.uy</a></p>
<p><a href="http://www.hostels.com/uruguay">www.hostels.com/uruguay</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.elpais.com.uy/110102/pciuda-538856/informe/uruguay-el-nuevo-punto-para-turistas-con-mochila/">http://www.elpais.com.uy</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Backpacker und Rucksack Touristen setzen voll auf High Tech und Wi-Fi</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
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		<category><![CDATA[reisen mit Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksacktourist]]></category>
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		<category><![CDATA[Wi Fi]]></category>

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		<description><![CDATA[Begibt man sich einmal wieder – jetzt allerdings schon etwas älter geworden – in die Backpacker-Szene und travelt genaus wie diese mit den günstigsten Verkehrsmitteln und schläft in den einfachsten Herbergen, Hotels, Hostals oder auch Campingplätzen, so muss man zwangsläufig feststellen, dass sich das Backpacking drastisch geändert hat. War es früher vielleicht noch ein Tagebuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begibt man sich einmal wieder – jetzt allerdings schon etwas älter geworden – in die Backpacker-Szene und travelt genaus wie diese mit den günstigsten Verkehrsmitteln und schläft in den einfachsten Herbergen, Hotels, Hostals oder auch Campingplätzen, so muss man zwangsläufig feststellen, dass sich das Backpacking drastisch geändert hat.</p>
<p>War es früher vielleicht noch ein Tagebuch und ein Reiseführer, die alle notwendigen Informationen lieferten, so gehört zu Basic-Ausstattung eines gewöhnlichen Backpackers heutzutage mindestens, ein Notebook, Netbook oder iPod oder iPad. Wer nur mit einem gewöhnlichen Handy reist, gilt als out. Dabei ist es völlige egal, woher die Rucksacktouristen stammen, sie sind technisch alle gleich ausgerüstet. Der ständige Kontakt, nicht mit der Familie, sondern mit den Freunden und Kumpels in den sozialen Netzwerken Facebook oder Twitter, plus das Skypen und Chatten sind ihnen besonders wichtig.<br />
Jedes neu erlebte Abenteuer wird sozusagen akribisch genau beschrieben und analysiert. Zwar behaupten viele, dass es ihnen wichtig ist, dass die Familien über den Gesundheitszustand informiert ist, doch ist das bei genauerem Befragen nur der oberflächlichste Grund warum die High Tech- Geräte mit müssen.</p>
<p>Wie jeder weiss, hat jedes kleinere Hotel oder Hostal mindestens einen Computer frei für seine Gäste zur Verfügung. Doch oftmals ist dieser schon gar nicht mehr besetzt, denn jeder sitzt mit seinem eigenen Laptop da nutzt das kostenlose Wi Fi-Angebot und kommuniziert mit der Welt. Das bringt natürlich auch Nachteile mit sich, denn eine wahre Kommunikation zwischen den Gästen findet oftmals nur noch abgekürzt statt. Wichtiger sind die Kumpels im Netz. Ja ja, wie sich die Zeiten ändern.</p>
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		<title>Flashpaker, eine neue Form des Individualtourismus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[was ist ein Flashpacker]]></category>

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		<description><![CDATA[Was geschieht mit jemanden, der es liebte als Backpacker vor 20 Jahren mit wenig Geld in der Tasche die Welt zu erkunden, und dies vorhat weiter zu tun, allerdings mit dem kleinen Unterschied nun etwas reifer, älter und besser situiert zu sein? Sicher ist, das die Person ihre Reisegewohnheiten wohl etwas ändern wird. Das drückt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was geschieht mit jemanden, der es liebte als Backpacker vor 20 Jahren mit wenig Geld in der Tasche die Welt zu erkunden, und dies vorhat weiter zu tun, allerdings mit dem kleinen Unterschied nun etwas reifer, älter und besser situiert zu sein?</p>
<p>Sicher ist, das die Person ihre Reisegewohnheiten wohl etwas ändern wird. Das drückt sich besonders in der Wahl der Unterkunft, der Speisen so wie auch der Transportmittel aus. Nennt die Tourimusindustrie diese spezielle Gruppe weiterhin Rucksackreisender, Backpacker oder wie im spanischen Sprachraum Mochilero? Wohl kaum.</p>
<p>Die Marketingabteilungen der Touristenunternehmen sind immer auf der Suche nach dem neusten Trend und ständig werden neue Ideen und Strategien erdacht wie man die Kunden anlocken könnte.<br />
Vor 20 &#8211; 30 Jahren hiess das geflügelte Wort der Szene, das den Individualtourismus im grossen Stil prägte „Backpacker“.</p>
<p>Zahllose Studenten und Jugendliche vor allem aus den reichen Industrieländern durchkämmten damals die letzten Winkel der Erde. Ihr Markenzeichen bestand aus mannshohen Rucksäcken in denen sie ihr gesamtes Hab und Gut monatelang mit sich führten. Das Budget war nebenbei knappstens bemessen. Man erinnert sich noch an die Berge von Rucksäcken, die sich in den Bahnhöfen oder Busterminals meterhoch stapelten.</p>
<p>Der heutige Flashpacker, genau wie der Backpacker, hat normalerweise keinen genauen Routenplan und ist auch nicht auf die Hilfe, Koordination und Planung der Reiseunternehmen angewiesen. Er reist aber auch nicht nur mittels eines groben Reiseführers, der manchmal drei bis vier Länder beinhaltet. Bewegt sich der Backpacker vielfach nur durch die Kontakte und den Erfahrungsaustausch mit anderen Travellern, die man in den einschlägigen Hotels, Hostals, Campingplätzen u. ä. zu treffen pflegt so wählt der Flashpacker seine Ziele doch etwas genauer und widmet sich auch intensiver seiner Umgebung, ein reines Abhaken der besuchten Orte steht nicht mehr nur im Vordergrund.</p>
<p>Über die anfallenden Ausgaben braucht sich der Flashpacker auch weniger Gedanken zu machen, er steht  sozusagen auf dem Toplevel des Rucksacktourismuses. Waren die Backpacker in den vergangenen Zeiten nicht unbedingt die bevorzugte Clientel der Touristenindustrie, so hat sich das doch heutzutage drastisch geändert. Der Flashpaker, ein vielfach ehemaliger Student, verfügt heutzutage über ein relativ hohes Einkommen, und wird somit von den Touristenunternehmen stärker umworben. Man wird in absehbarer Zeit sehen wie der Markt auf diesen neuen Typus reagiert. Verwunderlich ist, dass der überall präsente Lonely Planet noch keine Extraausgabe lanciert hat. Normalerweise nutzen Reisebuchverlage doch jede Möglichkeit um ihre Auflagezahlen zu erhöhen.<br />
Wann werden Sie zum Flashpacker?</p>
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		<title>Abhängen und Travelen: Hängematten-Hotel Rocking J´s in Costa Rica</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Hängematte]]></category>
		<category><![CDATA[Hostal]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Puerto Vijo]]></category>
		<category><![CDATA[Rocking J´s]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt´s mal wieder einen netten Typ für Backpacker, die das einfache Leben bevorzugen. Und das einfache Leben finden wir in Costa Rica. Genauer gesagt im Hostal Rocking J´s in Puerto Viejo. Wer gar nichts dabei haben sollte ist hier genau richtig, denn man kann fast alles mieten. Damit meine ich nicht nur das Bettzeug, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt´s mal wieder einen netten Typ für Backpacker, die das einfache Leben bevorzugen. Und das einfache Leben finden wir in Costa Rica. Genauer gesagt im Hostal<a href="http://www.rockingjs.com/" target="_blank"> Rocking J´s </a>in Puerto Viejo. Wer gar nichts dabei haben sollte ist hier genau richtig, denn man kann fast alles mieten. Damit meine ich nicht nur das Bettzeug, sondern auch ein Zelt oder wie in einem Boot der  königlichen Marine aus dem 17. Jahrhundert, eine Hängematte. In knapp vier Stunden ist man mit dem Bus von der Haupstadt San Jose an den Stränden der Karibik in Costa Rica, wo sich auch unser kleines Hostal befindet.</p>
<p>Zwar ist die Umgebung landschaftlich atemberaubend und ziemlich naturbelassen, was aber nichts heissen soll, dass im Rocking J´s nicht zuweilen der Punk abgeht. Schaut mal vorbei, ist wirklich ein tolles Haus. Was sag ich, Häuser, gibt ja gleich mehrere davon.</p>
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