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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; auswandern</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Auswandern Ecuador – Wirtschaft und Immobilienmarkt boomt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das südamerikanische Land Ecuador steht ganz im Zeichen des Wachstums, doch nicht alles ist Gold was glänzt. Auswanderer oder potentielle Einwanderer nach Ecuador dürfen mit einem dynamischen Markt rechnen, der zum drittgrössten Wachstum in der Region geführt hat. Vor allem auf Grund der hohen Investitionen seitens des privaten und öffentlichen Sektors geht es in Ecuador [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das südamerikanische Land Ecuador steht ganz im Zeichen des Wachstums, doch nicht alles ist Gold was glänzt. Auswanderer oder potentielle Einwanderer nach Ecuador dürfen mit einem dynamischen Markt rechnen, der zum <a href="http://www.prensa-latina.cu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=504139&amp;Itemid=1" target="_blank">drittgrössten</a> Wachstum in der Region geführt hat. Vor allem auf Grund der hohen Investitionen seitens des privaten und öffentlichen Sektors geht es in Ecuador wirtschaftlich aufwärts. Das hat zur Folge, dass die Arbeitslosigkeit auch unter der ländlichen Bevölkerung sinkt. Die treibt die Landflucht in die wirtschaftlichen Zentren des Landes, wo es derzeit mehr Arbeit gibt.</p>
<h3>Aufschwung in Ecuador mit Risiken</h3>
<p>Durch starke Investitionen, die in den Strassenbau und auch in die Energieversorgung gesteckt werden, kommt es zu mehr Konkurrenz auf den Märkten, was zu niedrigen Preisen führt. Des Weiteren strömen ehemalige ecuatorianische Auswanderer wieder in Massen ins Land zurück und bringen Arbeitskraft mit. Durch die vielen Heimkehrer steigen jedoch die Preise für Immobilien und da speziell die Miete von Appartements.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ldUE7KnBY5Y" frameborder="0" width="500" height="369"></iframe></p>
<h3>Immigranten in Cuenca</h3>
<p>Für die potenziellen Einwanderer ist die Lage jedoch nicht nur rosig. Zwar ist der Immobilienmarkt für Einwanderer (USA) noch relativ günstig, das rührt allerdings nur daher, dass die leitende Währung in Ecuador der Dollar ist, doch mit einem Ansteigen der Preise ist bald zu rechnen. Ferner kommt es mit grösster Wahrscheinlichkeit zu einer unkontrollierten Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, was zu Lasten der einmaligen Naturlandschaft geht. Und was will man in <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/16/furgonetas-eine-alternative-transportvariante-in-ecuador/" target="_blank">Ecuador</a>, wenn die Urwälder nicht mehr stehen und die Strände verseucht sind? Viele Ausländer, die sich Ecuador als Heimat auswählen, zieht es vor allem nach Cotacachi, Vilcabamba und dem beliebten Cuenca.</p>
<p>Weitere Einwanderer Highlights befinden sich in den Küstenstädten von Manta und Salinas. Doch da ist schon der Bauboom in vollem Gange. Wer sich in Cuenca niederlassen will, wird sich als Ausländer nicht allein gelassen fühlen, allerdings muss man sich mit US-Amerikanern verstehen. Laut offiziellen Angaben haben sich etwa 5000 <a href="http://www.globalpropertyguide.com/Latin-America/Ecuador/Price-History" target="_blank">US-Bürger</a> dort niedergelassen.<br />
Ecuador schützt per Gesetz jetzt das Privateigentum von Ausländern gegen den Zugriff von Banken. Mehr zu dem sogenannten <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j-Asdu68cyM7WsNI0fHFgL75_c2Q?docId=CNG.e225a5e7ef75c59bf4b55989277a2ed4.31" target="_blank">Ley de dación en pago</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auswandern Uruguay wissenschaftlich untersucht</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/23/auswandern-uruguay-wissenschaftlich-untersucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uruguay wie alle südamerikanischen Länder, sind Einwanderungsländer seit je her. Das eine mehr, das andere weniger. Auch hängen die Einwanderungswellen mit weltweiten wirtschaftlichen Krisen und ähnlichen Störungen zusammen. Ein ausgeprägtes Einwanderungsland ist Uruguay allerdings nicht, dafür hat das kleine Land am Rio de la Plata weder kulturell, klimatisch noch geografisch viel zu bieten. Was es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uruguay wie alle südamerikanischen Länder, sind Einwanderungsländer seit je her. Das eine mehr, das andere weniger. Auch hängen die Einwanderungswellen mit weltweiten wirtschaftlichen Krisen und ähnlichen Störungen zusammen. Ein ausgeprägtes Einwanderungsland ist Uruguay allerdings nicht, dafür hat das kleine Land am Rio de la Plata weder kulturell, klimatisch noch geografisch viel zu bieten. Was es allerdings hat, ist eine scheinbar gegenüber Ausländern und Zugezogenen freundliche Einstellung.</p>
<p><span id="more-3559"></span></p>
<p>Das allerdings scheint nur auf den ersten Blick so, wie die Forscherin Caterina Notargiovanmit bei einer Untersuchung festgestellt hat. Und damit liegt sie auch kaum daneben, denn wie einige befragte Einwanderer, darunter jetzt nicht nur Deutsche, festgestellt haben, bleiben sie nach einer freundlichen Aufnahme im Land meist unter sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3560" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/DSC00896.jpg"><img class="size-medium wp-image-3560" title="Strandbar El Pinar" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/DSC00896-300x224.jpg" alt="Strandbar El Pinar" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Strandbar El Pinar</p></div>
<h3>Uruguay – Einwanderung problematisch?</h3>
<p>So ganz kann man allerdings dem Bericht nicht folgen, wenn man seit Langem im Land ansässig ist. Zwar wird von einer sauberen Umwelt in Uruguay geschwärmt, doch wer sich auskennt, der weiss, dass gerade in dieser Beziehung einiges im Land im Argen liegt.<br />
Das Attribut sich sicher zu fühlen, kann wohl auch nur der gut betuchte Ausländer loslassen, der noch nie nachts allein in den Strassen von Montevideo oder in den Vororten unterwegs war, und sich notorisch um die entsprechenden Polizeiberichte in den Tageszeitungen und die schlimmen Erlebnisse der Anwohner drückt.<br />
Eine wichtige Aussage von einigen Einwanderern ist: &#8220;Uruguay ist teuer&#8221; oder &#8220;<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/11/lebenshaltungskosten-index-2011-weltweit-die-teuersten-stadte-und-die-teuersten-lander/" target="_blank">sehr teuer geworden</a>&#8220;. Wer den Verfall des Euro in den letzten 10 Jahren miterlebt hat, der weiss was Sache ist. Ein Rentner, der mal 1700 Euro hatte, darf jetzt mit etwa 250 bis 300 Euro weniger Kaufkraft auskommen. Hinzu kommt ein satte <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/08/inflation-in-sudamerika-2012-und-ausblick-2013/" target="_blank">Inflationsrate</a> von knapp 8 Prozent pro Jahr.</p>
<div id="attachment_3561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_53991.jpg"><img class="size-medium wp-image-3561" title="Strand in Uruguay" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_53991-300x225.jpg" alt="Strand in Uruguay" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Strand in Uruguay</p></div>
<h3>Bildung und Schulsystem in Uruguay gut????</h3>
<p>Das Thema Schule und Bildung kam auch zum Ausdruck und wurde von einigen Einwanderern als gut in Uruguay bezeichnet Das mag wohl im Vergleich zu Paraguay und Bolivien stimmen, aber zu Mitteleuropa bestimmt nicht. Wer eigene Kinder auf eine öffentliche Schule schicken muss, kann ein Lied davon singen. Wer allerdings 300 Euro und noch für eine Privatschule oder Privat Uni hinlegen kann, der hat es dann schon etwas besser.<br />
Interessant ist auch das Thema Bürokratie und Staatsgewalt. Wer hier meint der Staat lässt alles durchgehen, der sollte mal ein Haus kaufen und dann wieder verkaufen oder nur mal einen Hand an den Hausbau oder die Renovierung anlegen. Mit lockerem Leben und machen was man will, hat das nichts mehr zu tun, wenn es nicht einmal erlaubt ist, die eigene Hauswand zu streichen (in Einwandererforen gibts genug Infos darüber.)<br />
Es ist natürlich in dem Artikel der Autorin schwer nachzuvollziehen, wen sie da alles befragt hat, doch repräsentativ für das restliche Land scheinen Anwohner von Punta del Este mit ihren Meinungen bestimmt nicht zu sein.<br />
Aber lest mal selbst.</p>
<p>Der Originalartikel erschien kürzlich in der <a href="http://www.elpais.com.uy/suplemento/ds/nuevos-vecinos/sds_549773_110227.html" target="_blank">El Pais</a>. In einem deutschen Auswanderer Portal hat sich ein Mitglied die Mühe gemacht und den ausführlichen <a href="http://uruguay-forum.net/auswandern-uruguay-f5/auswandern-wissenschaftlich-untersucht-t779.html#p6828" target="_blank">Artikel</a> übersetzt.<br />
Ich persönlich bin der Meinung, dass es nichts Perfektes gibt. Wer sich anpassen kann, der kommt ganz gut zurecht, wer an der Lebensweise der Einheimischen zweifelt, wird schnell scheitern.</p>
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		<title>Arbeiten in Brasilien – wie gehts ohne Aufenthaltsgenehmigung</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/30/arbeiten-in-brasilien-%e2%80%93-wie-gehts-ohne-aufenthaltsgenehmigung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war ja kürzlich ein paar Wochen in Brasilien und hab mich da mal nicht nur in der Natur umgeschaut, sondern auch die dort lebenden Ausländer gefragt, wie das mit der Arbeitserlaubnis, der Aufenthaltsgenehmigung und den Papieren so aussieht. Gleich eins vorneweg, legal geht da wenig, zumindest nicht für einen Europäer. Mitglieder des Cono Sur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ja kürzlich ein paar Wochen in <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/25/brasilien-reise-%E2%80%93-die-magische-insel-florianopolis/" target="_blank">Brasilien</a> und hab mich da mal nicht nur in der Natur umgeschaut, sondern auch die dort lebenden Ausländer gefragt, wie das mit der Arbeitserlaubnis, der Aufenthaltsgenehmigung und den Papieren so aussieht.</p>
<p><span id="more-2777"></span></p>
<p>Gleich eins vorneweg, legal geht da wenig, zumindest nicht für einen Europäer. Mitglieder des Cono Sur haben da weniger Probleme, aber das nutzt euch wenig. Wer nicht genug Einkommen nachweisen kann, oder mit einem Einheimischen verheiratet ist, oder investiert, der hat kaum Chancen an die Residencia zu gelangen.</p>
<p>Viele Ausländer arbeiten in Brasilien nicht nur als Sprachlehrer, sondern auch als Animateure und Bedienungen oder in Hostels und Hotels in der Verwaltung.</p>
<p>Im Grunde genommen kümmert sich auch niemand grossartig darum, da man von den Behörden in der Regel in Ruhe gelassen wird. Wer die Sache halbwegs legal machen will, verschwindet nach einem halben Jahr für ein halbes Jahr aus dem Land und kommt dann wieder. Wer das nicht will, hat auch keine Probleme, denn es fallen ab dem halben Jahr pro Tag etwa 8 Reals Gebühren wegen Einreisezeitüberschreitung an. Das beste aber daran, nie mehr als 800 Reals.</p>
<p>Einige reisen überhaupt nicht aus und warten auf die Amnestien in dieser Hinsicht, die zuweilen erlassen werden. Die WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 könnten wieder solche Zeitpunkte sein, zu denen illegale Ausländer ihre Papiere bekommen.</p>
<p>Einen Bericht, der meine Erfahrungen zum grossen Teil bestätigt, habe ich unter &#8220;Ein Spanier in Sao Paulo&#8221; gefunden.<a href="http://www.espanholemsaopaulo.com/2011/10/trabajar-en-brasil-como-profesor-de.html"> www.espanholemsaopaulo.com</a></p>
<p>Macht euch daher nicht zu viel Gedanken und startet einfach mal. Es klappt schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die besten Auswandererländer 2011 in Lateinamerika: Chile, Argentinien und Uruguay</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nach Südamerika, Mittelamerika oder gar in die Karibik auswandern will, der stellt auch gewisse Ansprüche an die Lebensumstände in dem vermeintlichen Traumland. Zwar mag es auf  den ersten Blick reizvoll erscheinen zum Beispiel nach Costa Rica oder nach Kuba auszuwandern, doch sollte man sich erst einmal vergewissern, wie die soziale Situation vor Ort ausschaut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach Südamerika, Mittelamerika oder gar in die Karibik auswandern will, der stellt auch gewisse Ansprüche an die Lebensumstände in dem vermeintlichen Traumland. Zwar mag es auf  den ersten Blick reizvoll erscheinen zum Beispiel nach Costa Rica oder nach Kuba auszuwandern, doch sollte man sich erst einmal vergewissern, wie die soziale Situation vor Ort ausschaut.</p>
<p><span id="more-2662"></span></p>
<p>Ein guten Überblick verschafft einem da der Human Development Index (HDI) der ein Wohlstandsindikator für Länder. Der Index, der von den Vereinten Nationen geschaffen wurde, ist etwas detaillierter als der Ländervergleich der Weltbank, der sich nur auf das Pro-Kopf-Einkommen der einzelnen Länder bezieht.<br />
Der HDI misst unter anderem die Lebenserwartung und den Bildungsgrad. Gerade die Lebenserwartung in den einzelnen Ländern gilt als Indikator für Gesundheitsfürsorge, Ernährung und Hygiene.<br />
Das Bildungsniveau steht für einen gewissen Lebensstandart. Zwar können in Lateinamerika die bestplatzierten Länder noch nicht mit den am weitesten entwickelten Nationen in Europa und Asien mithalten, doch sie schliessen auf. Besonders Chile, Argentinien und Uruguay versuchen Anschluss an die Spitze zu gewinnen. In der Liste könnt ihr erkennen, dass die besagten Länder die Positionen 44, 44 und 48 einnehmen. Kuba folgt auf Position auf 51, Mexiko auf 57 und Costa Rica auf 69.<br />
Bevor ihr auswandert, schaut euch den Index an, und überlegt euch gut wohin ihr auswandern wollt.<br />
<a href="http://hdr.undp.org/en/statistics/" target="_blank">Wohlstands Index</a></p>
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		<title>Uruguay &#8211; Canelones: Urlaub familienfreundlich und naturnah</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich versteh es immer noch nicht, warum alle Traveller dem Mainstream hinterlaufen bzw fliessen, dabei gibt es solch attraktive Orte und nette Menschen abseits der Hauptrouten zu entdecken. Zu Tausenden düsen die Reisenden in den Sommermonaten Dezember bis März Richtung der uruguayischen Atlantikküste, um sich in den Trubel und den Nepp zu stürzen. Dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versteh es immer noch nicht, warum alle Traveller dem Mainstream hinterlaufen bzw fliessen, dabei gibt es solch attraktive Orte und nette Menschen abseits der Hauptrouten zu entdecken. Zu Tausenden düsen die Reisenden in den Sommermonaten Dezember bis März Richtung der uruguayischen Atlantikküste, um sich in den Trubel und den Nepp zu stürzen.</p>
<p><span id="more-1075"></span>Dass sie dabei an einigen touristischen Juwelen vorbeirauschen, die selbst Einheimische kaum kennen, wird den meisten nicht bewusst. Nicht nur dass ein Ort wie El Pinar weniger frequentiert wird, es finden sich zudem, obwohl nur 20 Kilometer bis zum Stadtrand von Montevideo, einige sehenswerte, naturbelassene Zonen in unmittelbarer Nähe, in der sich auch früh morgens die Fauna beobachten lässt.<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/g4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2389" title="g4" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/g4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Selbstverständlich fehlt es auch nicht an kulinarischen Spezialitäten. Kleine Strandbars und Paradore in einer unglaublich attraktiven Lage, servieren uruguayische Hausmannskost auf gehobenem Niveau. Auch in der Auswahl der Unterkünfte kann man mittlerweile von bis auswählen.<br />
Kleine <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/?s=Uruguay+Hostal" target="_blank">Hütten</a> oder gar ganze Häuser in Strandnähe (50 bis 100 m) kosten zwischen 30 und &#8212; -Euro &#8211; für vier Personen.<br />
Es ist auch durchaus möglich sich selbst zu verpflegen und somit auch die einheimischen Produkte auszuprobieren. Ein Gasherd, ein Grill und ein Kühlschrank befindet sich in nahezu allen Unterkünften.<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_53991.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2390" title="IMG_5399[1]" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_53991-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><strong></strong></p>
<p><strong></strong>Es macht Sinn nicht den gleichen Fehler wie die Masse zu begehen und sich nach Punta del Este , Punta del Diablo und anderen Touristenorten zu begeben, die nur ausserhalb der Saison wirklich noch in bisschen originelles Flair aufweisen, sondern einfach einmal in einem nicht in einem Reiseführer erwähnten Ort abzubiegen. Es lohnt sich.<br />
Von El Pinar fährt viertelstündlich ein Bus in alle Richtungen, sodass die Möglichkeit besteht in einer Stunde in Punta del Este oder in Montevideo zu sein (wenn es dann unbedingt sein muss).<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_61112.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2391" title="IMG_6111(2)" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_61112-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr solltet euch nicht nur auf die Reiseführer und Guidebooks verlassen, sondern auf diejeningen hören, die die wahren Schätze eines Landes kennen. El Pinar ist nur ein Beispiel von vielen in Uruguay.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internetfernsehen: Ein Segen für Auswanderer</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war schon lange Zeit ein wahres Greul nur auf die Deutsche Welle angewiesen zu sein, wenn man seinem Heimatland den Rücken gekehrt hat und sich auf in die Welt gemacht hat. Gerade die spieβig, langweilige DW konnte man dann auch nur über das jeweils landeseigene Kabelnetz empfangen. Voraussetzung natürlich war: die DW war eingespeist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schon lange Zeit ein wahres Greul nur auf die Deutsche Welle angewiesen zu sein, wenn man seinem Heimatland den Rücken gekehrt hat und sich auf in die Welt gemacht hat. Gerade die spieβig, langweilige DW konnte man dann auch nur über das jeweils landeseigene Kabelnetz empfangen. Voraussetzung natürlich war: die DW war eingespeist und der Ort hatte Kabelanschluss. Dummerweise war das aber oft nicht der Fall und je weiter man sich von den Hauptorten entfernte, um so schwieriger war es überhaupt einen Empfang zu bekommen oder Kabel zu finden. Eine Satellitenschüssel war eine Lösung, die aber dennoch nicht jedermanns Sache ist, und schon oft gar nicht die der jeweiligen Hausbesitzer. Denn wohnt man im Ausland zur Miete, muss man sich an die Landesgewohnheiten halten und nicht jeder einheimische Hausherr lässt sich gerade so vorschreiben, dass jetzt eine Satelittenanlage installiert werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar kann im Ausland kein deutsches <a href="http://www.iptv-sparvergleich.de/">IPTV</a> Angebot, z.B. von der Telekom, genutzt werden, aber die Entwicklung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internetfernsehen">Internetfernehen</a> hat dem ganzen Gezeter ein drastisches Ende bereitet. Wer will, umgeht das jeweilige Landesangebot und holt sich sein deutsches Fernsehen über den PC ins Haus. Dabei muss man für manche Anbieter noch nicht einmal zahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ARD und das ZDF bieten schon Groβteile ihrer Programm kostenlos als Internet-Stream an. Es gibt ferner noch unzählige Gratisanbieter deren Qualität vor allem durch das Peer to Peer-Verfahren immer besser wird. Für eine Übertragung eines Bundesligaspiels braucht man, wenn weiβ wo der Internetanbieter steckt, keinen Cent zu zahlen. Doch wenn es sich um echte heimische Fernsehkost handelt, wird man um ein Abonnement eines Online-Fernsehpaketes kaum herumkommen. Dafür wird der Kunde aber auch mit einem anständigen Paketsatz bedient, der keine Wünsche offenlässt. Im Übrigen sind die Preise für ein Abonnement eines deutschen Online-Fernsehanbieters durchaus als günstig zu bewerten. Ein landesüblicher Kabelanschluss mit nur ausländischen Sendungen kann wesentlich teurer sein. Und was nutzt der, wenn man kaum ein Wort versteht.<br />
Weitere interessante Informationen zum Thema „<a href="http://www.iptv-anbieter.info/artikel/iptv-im-ausland/deutsches-tv-im-ausland.html">Deutsches Fernsehen im Ausland</a>“ finden Sie dem Link folgend.</p>
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		<title>Hilft ein Ratenkredit Auswanderern bei der Existenzgründung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswandern Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer heute ans Auswandern denkt, der hat oftmals idyllische aber verfälschte Auffassungen vom Leben in der Ferne. Zumeist beruht die Entscheidung zum Auswandern nicht unbedingt auf der schlechte Lebenssituation in Deutschland, sondern auf einem Spleen, der während eines harmonischen Urlaubs entstanden ist. Doch die Realität hat nach der Auswanderung nur noch wenig mit dem Traum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute ans Auswandern denkt, der hat oftmals idyllische aber verfälschte Auffassungen vom Leben in der Ferne. Zumeist beruht die Entscheidung zum Auswandern nicht unbedingt auf der schlechte Lebenssituation in Deutschland, sondern auf einem Spleen, der während eines harmonischen Urlaubs entstanden ist.<span id="more-1278"></span></p>
<p>Doch die Realität hat nach der Auswanderung nur noch wenig mit dem Traum tun. Das hängt auch damit zusammen, dass man von einem gern gesehenen Tourist, der Devisen ins Land bringt, dann plötzlich zu einer Konkurrenz auf dem lokalen Arbeitsmarkt wird. Wer sich nicht schon im Vorfeld um einen Job gekümmert hat, wird wohl schnell an seine finanzielle Belastbarkeit stossen.</p>
<p>Nur in wenigen tropischen Ländern lässt es sich vielleicht mit ein paar hundert Euro im Monat aushalten. Als Paar oder Familie benötigt man aber auch in einem südamerikanischen Land leicht mehr als 1000 bis 2000 Dollar pro Monat. Ganz abgesehen davon, dass einige Länder diesen Betrag, sei es durch eine Rente oder anderweitig, schon vor Erteilung einer Residenz auf dem Konto monatlich eingehen sehen wollen.<br />
Wer nicht genügend Kapital hat sich ein Residenz mittels eines hohen Eigenkapitals zu erkaufen, in Form einer Investition zum Beispiel, dem bleiben ansonsten nicht viele Optionen.</p>
<h3>Ratenkredite helfen bei der Existenzgründung</h3>
<p>Ein Ratenkredit wäre jedoch eine Option um an langfristiges Kapital zu gelangen, allerdings bedarf das einer gewissen Planung. Wer Schufa-Probleme hat, bekommt von den meisten Banken kein Geld. Zudem sollte der Kredit beantragt werden noch während man in einem festen Arbeitsverhältnis steht.<br />
Es existieren jedoch auch Kreditgeber, sogenannte Schufa unabhängige Institute, die Ratenkredite vergeben. Manche dieser Kreditgeber bieten eine interessante Option von bis zu 24 Monaten. Solche Kreditgeber arbeiten zumeist mit ausländischen Finanzinstituten zusammen. Eine Anfrage zu stellen kann lohnenswert sein, dort ohne Sicherheit läuft auch da nichts.</p>
<h3>Achtung mit den Statuten für einen Ratenkredit</h3>
<p>Allerdings ist das mit einem Ratenkredit, der in Deutschland beantragt wurde so eine Sache, denn normalerweise wird in den Statuten darauf hingewiesen, dass eine Wohnsitzverlagerung ins Ausland eventuell eine Kündigung des Kredits nach sich ziehen kann. Mit eine paar Tricks lässt sich diese Problem allerdings umgehen. Man sollte einfach eine Adresse und Postanschrift in Deutschland behalten und seine Raten immer pünktlich zahlen, dann wird es wohl kaum zu Problemen kommen.</p>
<p>Es ist sowieso empfehlenswert sein oder ein Bankkonto in Deutschland zu belassen. Man weiss ja nie, was noch so alles kommen mag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auswandern und Lebenshaltungskosten Südamerika 2011: Die billigsten und teuersten Städte</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 12:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemäss einer neuen Studie der Schweizer Bank UBS ist die argentinische Metropole Buenos Aires in diesem Jahr die billigste Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Studie, die alle drei Jahre von dem Bankhaus durchgeführt wird, hat weltweit 73 Metropolen auf ihre Lebenshaltungskosten hin untersucht. Buenos Aires belegte in dem Ranking von 73 Städten Rang 68. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss einer neuen Studie der Schweizer Bank UBS ist die argentinische Metropole Buenos Aires in diesem Jahr die billigste Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Studie, die alle drei Jahre von dem Bankhaus durchgeführt wird, hat weltweit 73 Metropolen auf ihre Lebenshaltungskosten hin untersucht.</p>
<p>Buenos Aires belegte in dem Ranking von 73 Städten Rang 68. Schon im Jahr 2010 war die argentinische Hauptstadt auf Platz 5 die billigste Stadt in Südamerika. Wichtig für die Position ist der Bezug zwischen Einkünften und Kosten. Laut der argentinischen Tageszeitung <a href="http://www.larazon.com.ar/ciudad/Buenos-Aires-ciudad-America-latina_0_269100009.html" target="_blank">La razon</a> sind die Lebenshaltungskosten in Buenos Aires noch günstiger geworden<br />
Auf den folgenden Plätzen finden sich dann Lima in Perú, derzeit auf Position 65 Mexico Stadt auf Rang 64, Santiago de Chile (59), Bogotá (Kolumbien, 57) und Caracas in Venezuela auf Platz 47 Richtig teuer sind die brasilianischen Städte Río de Janeiro (26) und San Pablo (19). Gerade die beiden brasilianischen Metropolen sind gegenüber dem vergangenen Jahr beträchtlich nach oben geklettert.</p>
<p>Wer günstig leben will, der muss allerdings den Kontinent wechseln und nach Asien und Afrika ziehen. Bombay, Delhi und Manila und Nairobi (Kenia) und Kairo locken mit günstigen Preisen.<br />
Die billigsten Städte in Europa sind Bukarest und Sofía. Teurer wird es dann wieder in Oslo, Zürich, Genf, Tokio und Paris. <a href="http://www.thestreet.com/story/11223231/1/ubs-ranks-world-most-expensive-cities.html" target="_blank">Hier </a>noch etwas mehr dazu.</p>
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		<title>Auswandern Chile 2011: Die glücklichsten Menschen in Lateinamerika leben in Chile</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer neuen Studie des Instituto de la Felicidad von Coca-Cola wurde jetzt klargestellt, dass nicht die Menschen in Costa Rica oder anderswo auf dem Kontinent die glücklichsten sind, sondern die Chilenen. Laut dem Glücks-Barometer führt Chile mit Argentinien die Liste an. 46 % Prozent aller Befragten aus unterschiedlichen sozio-ökonomischen Bereichen im Alter von 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer neuen Studie des Instituto de la Felicidad von Coca-Cola wurde jetzt klargestellt, dass nicht die Menschen in Costa Rica oder anderswo auf dem Kontinent die glücklichsten sind, sondern die Chilenen.<span id="more-2047"></span></p>
<p>Laut dem Glücks-Barometer führt Chile mit Argentinien die Liste an. 46 % Prozent aller Befragten aus unterschiedlichen sozio-ökonomischen Bereichen im Alter von 15 bis 60 Jahren fühlen sich in <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/14/der-tren-del-vino-in-chile-ein-besonderes-reiseerlebnis-nicht-nur-fur-bonvivants/" target="_blank">Chile</a> happy oder feliz. Damit wurde auch mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufgeräumt, dass die Chilenen gemeinhin eher als zähe, deprimierte und traurige Zeitgenossen hinstellt.</p>
<p>Wichtig ist dabei nicht das Geld, sondern einige Aspekte von denen Chile mehr als genug besitzt, darunter auch Grünflächen in Städten. Entscheidend ist aber die Lebensqualität, die Infrastruktur und einige eher persönliche Einstellungen. Laut der Untersuchung sind 56 % der Personen aus der Gruppe D (niedrige Einkommen) und 50 % aller Befragten, die mit einem Partner leben, glücklich.<br />
Auch der sexuelle Aspekt und das Arbeitsniveau spielen eine Rolle bei der Entscheidungsfindung.</p>
<p>Was nur wieder beweist: Geld allein macht nicht glücklich.</p>
<p>Und wer jetzt ans Auswandern nach Südamerika denkt, der sollte sich vielleicht mal für Chile interessieren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://noticias.terra.com/america-latina/chile/barometro-rompe-mitos-y-muestra-que-chilenos-son-los-mas-felices-de-alatina,dd7e59fbbac61310VgnVCM20000099f154d0RCRD.html" target="_blank">Terra</a></p>
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		<title>content.de &#8211; Lukrative Nebenjobs und Teilzeitarbeit für Auswanderer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem im fernen Ausland ist es für deutsche Auswanderer aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Verdienstmöglichkeiten nicht immer einfach, einen interessanten und angemessen bezahlten Nebenjob zu finden. Da tut es gut zu wissen, dass sich mithilfe des Internets nebenbei und ehrlich Geld verdienen lässt. Auf dem Internetportal www.content.de, dem Marktplatz für einzigartige und suchmaschinenoptimierte Inhalte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem im fernen Ausland ist es für deutsche Auswanderer aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Verdienstmöglichkeiten nicht immer einfach, einen interessanten und angemessen bezahlten Nebenjob zu finden. Da tut es gut zu wissen, dass sich mithilfe des Internets nebenbei und ehrlich Geld verdienen lässt. Auf dem Internetportal <a href="https://www.content.de/common/contractorInfo" target="_blank">www.content.de</a>, dem Marktplatz für einzigartige und suchmaschinenoptimierte Inhalte, besteht die Möglichkeit, sein Hobby zum Beruf zu machen und gegen Bezahlung zu selbstgewählten Themenbereichen Texte zu verfassen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich in erster Linie die Lust am Schreiben, Zuverlässigkeit und Originalität. Nach einer kurzen Qualitätsprüfung des eingereichten Mustertextes und Einstufung der eigenen Fähigkeit durch Fachkräfte kann der oder die Schreibwillige sich sofort mehrere Aufträge sichern.</p>
<p>Der seriöse Nebenjob auf content.de bietet eine schnelle Zahlungsabwicklung und ein attraktives Honorar, die sich der Autor ab einer Auszahlungsgrenze von 10 EUR mehrmals im Monat vergüten lassen kann. In zwei, drei Tagen ist das Geld dann auf dem eigenen Konto, was im Falle eines finanziellen Engpasses durchaus entscheidend sein kann. Das Angebot an Textthemen ist vielfältig, sodass für jeden Geschmack und jede Neigung etwas dabei ist. Der seriöse Nebenjob auf content.de ist somit die optimale Lösung, um seine Haushaltskasse auch im Ausland sicher und fair aufbessern zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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