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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; auswandern</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Arbeiten in Brasilien – wie gehts ohne Aufenthaltsgenehmigung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war ja kürzlich ein paar Wochen in Brasilien und hab mich da mal nicht nur in der Natur umgeschaut, sondern auch die dort lebenden Ausländer gefragt, wie das mit der Arbeitserlaubnis, der Aufenthaltsgenehmigung und den Papieren so aussieht. Gleich eins vorneweg, legal geht da wenig, zumindest nicht für einen Europäer. Mitglieder des Cono Sur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ja kürzlich ein paar Wochen in <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/25/brasilien-reise-%E2%80%93-die-magische-insel-florianopolis/" target="_blank">Brasilien</a> und hab mich da mal nicht nur in der Natur umgeschaut, sondern auch die dort lebenden Ausländer gefragt, wie das mit der Arbeitserlaubnis, der Aufenthaltsgenehmigung und den Papieren so aussieht.</p>
<p><span id="more-2777"></span></p>
<p>Gleich eins vorneweg, legal geht da wenig, zumindest nicht für einen Europäer. Mitglieder des Cono Sur haben da weniger Probleme, aber das nutzt euch wenig. Wer nicht genug Einkommen nachweisen kann, oder mit einem Einheimischen verheiratet ist, oder investiert, der hat kaum Chancen an die Residencia zu gelangen.</p>
<p>Viele Ausländer arbeiten in Brasilien nicht nur als Sprachlehrer, sondern auch als Animateure und Bedienungen oder in Hostels und Hotels in der Verwaltung.</p>
<p>Im Grunde genommen kümmert sich auch niemand grossartig darum, da man von den Behörden in der Regel in Ruhe gelassen wird. Wer die Sache halbwegs legal machen will, verschwindet nach einem halben Jahr für ein halbes Jahr aus dem Land und kommt dann wieder. Wer das nicht will, hat auch keine Probleme, denn es fallen ab dem halben Jahr pro Tag etwa 8 Reals Gebühren wegen Einreisezeitüberschreitung an. Das beste aber daran, nie mehr als 800 Reals.</p>
<p>Einige reisen überhaupt nicht aus und warten auf die Amnestien in dieser Hinsicht, die zuweilen erlassen werden. Die WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 könnten wieder solche Zeitpunkte sein, zu denen illegale Ausländer ihre Papiere bekommen.</p>
<p>Einen Bericht, der meine Erfahrungen zum grossen Teil bestätigt, habe ich unter &#8220;Ein Spanier in Sao Paulo&#8221; gefunden.<a href="http://www.espanholemsaopaulo.com/2011/10/trabajar-en-brasil-como-profesor-de.html"> www.espanholemsaopaulo.com</a></p>
<p>Macht euch daher nicht zu viel Gedanken und startet einfach mal. Es klappt schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die besten Auswandererländer 2011 in Lateinamerika: Chile, Argentinien und Uruguay</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nach Südamerika, Mittelamerika oder gar in die Karibik auswandern will, der stellt auch gewisse Ansprüche an die Lebensumstände in dem vermeintlichen Traumland. Zwar mag es auf  den ersten Blick reizvoll erscheinen zum Beispiel nach Costa Rica oder nach Kuba auszuwandern, doch sollte man sich erst einmal vergewissern, wie die soziale Situation vor Ort ausschaut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach Südamerika, Mittelamerika oder gar in die Karibik auswandern will, der stellt auch gewisse Ansprüche an die Lebensumstände in dem vermeintlichen Traumland. Zwar mag es auf  den ersten Blick reizvoll erscheinen zum Beispiel nach Costa Rica oder nach Kuba auszuwandern, doch sollte man sich erst einmal vergewissern, wie die soziale Situation vor Ort ausschaut.</p>
<p><span id="more-2662"></span></p>
<p>Ein guten Überblick verschafft einem da der Human Development Index (HDI) der ein Wohlstandsindikator für Länder. Der Index, der von den Vereinten Nationen geschaffen wurde, ist etwas detaillierter als der Ländervergleich der Weltbank, der sich nur auf das Pro-Kopf-Einkommen der einzelnen Länder bezieht.<br />
Der HDI misst unter anderem die Lebenserwartung und den Bildungsgrad. Gerade die Lebenserwartung in den einzelnen Ländern gilt als Indikator für Gesundheitsfürsorge, Ernährung und Hygiene.<br />
Das Bildungsniveau steht für einen gewissen Lebensstandart. Zwar können in Lateinamerika die bestplatzierten Länder noch nicht mit den am weitesten entwickelten Nationen in Europa und Asien mithalten, doch sie schliessen auf. Besonders Chile, Argentinien und Uruguay versuchen Anschluss an die Spitze zu gewinnen. In der Liste könnt ihr erkennen, dass die besagten Länder die Positionen 44, 44 und 48 einnehmen. Kuba folgt auf Position auf 51, Mexiko auf 57 und Costa Rica auf 69.<br />
Bevor ihr auswandert, schaut euch den Index an, und überlegt euch gut wohin ihr auswandern wollt.<br />
<a href="http://hdr.undp.org/en/statistics/" target="_blank">Wohlstands Index</a></p>
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		<title>Uruguay &#8211; Canelones: Urlaub familienfreundlich und naturnah</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich versteh es immer noch nicht, warum alle Traveller dem Mainstream hinterlaufen bzw fliessen, dabei gibt es solch attraktive Orte und nette Menschen abseits der Hauptrouten zu entdecken. Zu Tausenden düsen die Reisenden in den Sommermonaten Dezember bis März Richtung der uruguayischen Atlantikküste, um sich in den Trubel und den Nepp zu stürzen. Dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versteh es immer noch nicht, warum alle Traveller dem Mainstream hinterlaufen bzw fliessen, dabei gibt es solch attraktive Orte und nette Menschen abseits der Hauptrouten zu entdecken. Zu Tausenden düsen die Reisenden in den Sommermonaten Dezember bis März Richtung der uruguayischen Atlantikküste, um sich in den Trubel und den Nepp zu stürzen.</p>
<p><span id="more-1075"></span>Dass sie dabei an einigen touristischen Juwelen vorbeirauschen, die selbst Einheimische kaum kennen, wird den meisten nicht bewusst. Nicht nur dass ein Ort wie El Pinar weniger frequentiert wird, es finden sich zudem, obwohl nur 20 Kilometer bis zum Stadtrand von Montevideo, einige sehenswerte, naturbelassene Zonen in unmittelbarer Nähe, in der sich auch früh morgens die Fauna beobachten lässt.<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/g4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2389" title="g4" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/g4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Selbstverständlich fehlt es auch nicht an kulinarischen Spezialitäten. Kleine Strandbars und Paradore in einer unglaublich attraktiven Lage, servieren uruguayische Hausmannskost auf gehobenem Niveau. Auch in der Auswahl der Unterkünfte kann man mittlerweile von bis auswählen.<br />
Kleine <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/?s=Uruguay+Hostal" target="_blank">Hütten</a> oder gar ganze Häuser in Strandnähe (50 bis 100 m) kosten zwischen 30 und &#8212; -Euro &#8211; für vier Personen.<br />
Es ist auch durchaus möglich sich selbst zu verpflegen und somit auch die einheimischen Produkte auszuprobieren. Ein Gasherd, ein Grill und ein Kühlschrank befindet sich in nahezu allen Unterkünften.<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_53991.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2390" title="IMG_5399[1]" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_53991-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><strong></strong></p>
<p><strong></strong>Es macht Sinn nicht den gleichen Fehler wie die Masse zu begehen und sich nach Punta del Este , Punta del Diablo und anderen Touristenorten zu begeben, die nur ausserhalb der Saison wirklich noch in bisschen originelles Flair aufweisen, sondern einfach einmal in einem nicht in einem Reiseführer erwähnten Ort abzubiegen. Es lohnt sich.<br />
Von El Pinar fährt viertelstündlich ein Bus in alle Richtungen, sodass die Möglichkeit besteht in einer Stunde in Punta del Este oder in Montevideo zu sein (wenn es dann unbedingt sein muss).<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_61112.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2391" title="IMG_6111(2)" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_61112-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr solltet euch nicht nur auf die Reiseführer und Guidebooks verlassen, sondern auf diejeningen hören, die die wahren Schätze eines Landes kennen. El Pinar ist nur ein Beispiel von vielen in Uruguay.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internetfernsehen: Ein Segen für Auswanderer</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war schon lange Zeit ein wahres Greul nur auf die Deutsche Welle angewiesen zu sein, wenn man seinem Heimatland den Rücken gekehrt hat und sich auf in die Welt gemacht hat. Gerade die spieβig, langweilige DW konnte man dann auch nur über das jeweils landeseigene Kabelnetz empfangen. Voraussetzung natürlich war: die DW war eingespeist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schon lange Zeit ein wahres Greul nur auf die Deutsche Welle angewiesen zu sein, wenn man seinem Heimatland den Rücken gekehrt hat und sich auf in die Welt gemacht hat. Gerade die spieβig, langweilige DW konnte man dann auch nur über das jeweils landeseigene Kabelnetz empfangen. Voraussetzung natürlich war: die DW war eingespeist und der Ort hatte Kabelanschluss. Dummerweise war das aber oft nicht der Fall und je weiter man sich von den Hauptorten entfernte, um so schwieriger war es überhaupt einen Empfang zu bekommen oder Kabel zu finden. Eine Satellitenschüssel war eine Lösung, die aber dennoch nicht jedermanns Sache ist, und schon oft gar nicht die der jeweiligen Hausbesitzer. Denn wohnt man im Ausland zur Miete, muss man sich an die Landesgewohnheiten halten und nicht jeder einheimische Hausherr lässt sich gerade so vorschreiben, dass jetzt eine Satelittenanlage installiert werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar kann im Ausland kein deutsches <a href="http://www.iptv-sparvergleich.de/">IPTV</a> Angebot, z.B. von der Telekom, genutzt werden, aber die Entwicklung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internetfernsehen">Internetfernehen</a> hat dem ganzen Gezeter ein drastisches Ende bereitet. Wer will, umgeht das jeweilige Landesangebot und holt sich sein deutsches Fernsehen über den PC ins Haus. Dabei muss man für manche Anbieter noch nicht einmal zahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ARD und das ZDF bieten schon Groβteile ihrer Programm kostenlos als Internet-Stream an. Es gibt ferner noch unzählige Gratisanbieter deren Qualität vor allem durch das Peer to Peer-Verfahren immer besser wird. Für eine Übertragung eines Bundesligaspiels braucht man, wenn weiβ wo der Internetanbieter steckt, keinen Cent zu zahlen. Doch wenn es sich um echte heimische Fernsehkost handelt, wird man um ein Abonnement eines Online-Fernsehpaketes kaum herumkommen. Dafür wird der Kunde aber auch mit einem anständigen Paketsatz bedient, der keine Wünsche offenlässt. Im Übrigen sind die Preise für ein Abonnement eines deutschen Online-Fernsehanbieters durchaus als günstig zu bewerten. Ein landesüblicher Kabelanschluss mit nur ausländischen Sendungen kann wesentlich teurer sein. Und was nutzt der, wenn man kaum ein Wort versteht.<br />
Weitere interessante Informationen zum Thema „<a href="http://www.iptv-anbieter.info/artikel/iptv-im-ausland/deutsches-tv-im-ausland.html">Deutsches Fernsehen im Ausland</a>“ finden Sie dem Link folgend.</p>
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		<title>Hilft ein Ratenkredit Auswanderern bei der Existenzgründung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute ans Auswandern denkt, der hat oftmals idyllische aber verfälschte Auffassungen vom Leben in der Ferne. Zumeist beruht die Entscheidung zum Auswandern nicht unbedingt auf der schlechte Lebenssituation in Deutschland, sondern auf einem Spleen, der während eines harmonischen Urlaubs entstanden ist. Doch die Realität hat nach der Auswanderung nur noch wenig mit dem Traum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute ans Auswandern denkt, der hat oftmals idyllische aber verfälschte Auffassungen vom Leben in der Ferne. Zumeist beruht die Entscheidung zum Auswandern nicht unbedingt auf der schlechte Lebenssituation in Deutschland, sondern auf einem Spleen, der während eines harmonischen Urlaubs entstanden ist.<span id="more-1278"></span></p>
<p>Doch die Realität hat nach der Auswanderung nur noch wenig mit dem Traum tun. Das hängt auch damit zusammen, dass man von einem gern gesehenen Tourist, der Devisen ins Land bringt, dann plötzlich zu einer Konkurrenz auf dem lokalen Arbeitsmarkt wird. Wer sich nicht schon im Vorfeld um einen Job gekümmert hat, wird wohl schnell an seine finanzielle Belastbarkeit stossen.</p>
<p>Nur in wenigen tropischen Ländern lässt es sich vielleicht mit ein paar hundert Euro im Monat aushalten. Als Paar oder Familie benötigt man aber auch in einem südamerikanischen Land leicht mehr als 1000 bis 2000 Dollar pro Monat. Ganz abgesehen davon, dass einige Länder diesen Betrag, sei es durch eine Rente oder anderweitig, schon vor Erteilung einer Residenz auf dem Konto monatlich eingehen sehen wollen.<br />
Wer nicht genügend Kapital hat sich ein Residenz mittels eines hohen Eigenkapitals zu erkaufen, in Form einer Investition zum Beispiel, dem bleiben ansonsten nicht viele Optionen.</p>
<h3>Ratenkredite helfen bei der Existenzgründung</h3>
<p>Ein Ratenkredit wäre jedoch eine Option um an langfristiges Kapital zu gelangen, allerdings bedarf das einer gewissen Planung. Wer Schufa-Probleme hat, bekommt von den meisten Banken kein Geld. Zudem sollte der Kredit beantragt werden noch während man in einem festen Arbeitsverhältnis steht.<br />
Es existieren jedoch auch Kreditgeber, sogenannte Schufa unabhängige Institute, die Ratenkredite vergeben. Manche dieser Kreditgeber bieten eine interessante Option von bis zu 24 Monaten. Solche Kreditgeber arbeiten zumeist mit ausländischen Finanzinstituten zusammen. Eine Anfrage zu stellen kann lohnenswert sein, dort ohne Sicherheit läuft auch da nichts.</p>
<h3>Achtung mit den Statuten für einen Ratenkredit</h3>
<p>Allerdings ist das mit einem Ratenkredit, der in Deutschland beantragt wurde so eine Sache, denn normalerweise wird in den Statuten darauf hingewiesen, dass eine Wohnsitzverlagerung ins Ausland eventuell eine Kündigung des Kredits nach sich ziehen kann. Mit eine paar Tricks lässt sich diese Problem allerdings umgehen. Man sollte einfach eine Adresse und Postanschrift in Deutschland behalten und seine Raten immer pünktlich zahlen, dann wird es wohl kaum zu Problemen kommen.</p>
<p>Es ist sowieso empfehlenswert sein oder ein Bankkonto in Deutschland zu belassen. Man weiss ja nie, was noch so alles kommen mag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auswandern und Lebenshaltungskosten Südamerika 2011: Die billigsten und teuersten Städte</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/21/auswandern-und-lebenshaltungskosten-sudamerika-2011-die-billigsten-und-teuersten-stadte/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 12:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemäss einer neuen Studie der Schweizer Bank UBS ist die argentinische Metropole Buenos Aires in diesem Jahr die billigste Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Studie, die alle drei Jahre von dem Bankhaus durchgeführt wird, hat weltweit 73 Metropolen auf ihre Lebenshaltungskosten hin untersucht. Buenos Aires belegte in dem Ranking von 73 Städten Rang 68. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss einer neuen Studie der Schweizer Bank UBS ist die argentinische Metropole Buenos Aires in diesem Jahr die billigste Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Studie, die alle drei Jahre von dem Bankhaus durchgeführt wird, hat weltweit 73 Metropolen auf ihre Lebenshaltungskosten hin untersucht.</p>
<p>Buenos Aires belegte in dem Ranking von 73 Städten Rang 68. Schon im Jahr 2010 war die argentinische Hauptstadt auf Platz 5 die billigste Stadt in Südamerika. Wichtig für die Position ist der Bezug zwischen Einkünften und Kosten. Laut der argentinischen Tageszeitung <a href="http://www.larazon.com.ar/ciudad/Buenos-Aires-ciudad-America-latina_0_269100009.html" target="_blank">La razon</a> sind die Lebenshaltungskosten in Buenos Aires noch günstiger geworden<br />
Auf den folgenden Plätzen finden sich dann Lima in Perú, derzeit auf Position 65 Mexico Stadt auf Rang 64, Santiago de Chile (59), Bogotá (Kolumbien, 57) und Caracas in Venezuela auf Platz 47 Richtig teuer sind die brasilianischen Städte Río de Janeiro (26) und San Pablo (19). Gerade die beiden brasilianischen Metropolen sind gegenüber dem vergangenen Jahr beträchtlich nach oben geklettert.</p>
<p>Wer günstig leben will, der muss allerdings den Kontinent wechseln und nach Asien und Afrika ziehen. Bombay, Delhi und Manila und Nairobi (Kenia) und Kairo locken mit günstigen Preisen.<br />
Die billigsten Städte in Europa sind Bukarest und Sofía. Teurer wird es dann wieder in Oslo, Zürich, Genf, Tokio und Paris. <a href="http://www.thestreet.com/story/11223231/1/ubs-ranks-world-most-expensive-cities.html" target="_blank">Hier </a>noch etwas mehr dazu.</p>
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		<title>Auswandern Chile 2011: Die glücklichsten Menschen in Lateinamerika leben in Chile</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer neuen Studie des Instituto de la Felicidad von Coca-Cola wurde jetzt klargestellt, dass nicht die Menschen in Costa Rica oder anderswo auf dem Kontinent die glücklichsten sind, sondern die Chilenen. Laut dem Glücks-Barometer führt Chile mit Argentinien die Liste an. 46 % Prozent aller Befragten aus unterschiedlichen sozio-ökonomischen Bereichen im Alter von 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer neuen Studie des Instituto de la Felicidad von Coca-Cola wurde jetzt klargestellt, dass nicht die Menschen in Costa Rica oder anderswo auf dem Kontinent die glücklichsten sind, sondern die Chilenen.<span id="more-2047"></span></p>
<p>Laut dem Glücks-Barometer führt Chile mit Argentinien die Liste an. 46 % Prozent aller Befragten aus unterschiedlichen sozio-ökonomischen Bereichen im Alter von 15 bis 60 Jahren fühlen sich in <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/14/der-tren-del-vino-in-chile-ein-besonderes-reiseerlebnis-nicht-nur-fur-bonvivants/" target="_blank">Chile</a> happy oder feliz. Damit wurde auch mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufgeräumt, dass die Chilenen gemeinhin eher als zähe, deprimierte und traurige Zeitgenossen hinstellt.</p>
<p>Wichtig ist dabei nicht das Geld, sondern einige Aspekte von denen Chile mehr als genug besitzt, darunter auch Grünflächen in Städten. Entscheidend ist aber die Lebensqualität, die Infrastruktur und einige eher persönliche Einstellungen. Laut der Untersuchung sind 56 % der Personen aus der Gruppe D (niedrige Einkommen) und 50 % aller Befragten, die mit einem Partner leben, glücklich.<br />
Auch der sexuelle Aspekt und das Arbeitsniveau spielen eine Rolle bei der Entscheidungsfindung.</p>
<p>Was nur wieder beweist: Geld allein macht nicht glücklich.</p>
<p>Und wer jetzt ans Auswandern nach Südamerika denkt, der sollte sich vielleicht mal für Chile interessieren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://noticias.terra.com/america-latina/chile/barometro-rompe-mitos-y-muestra-que-chilenos-son-los-mas-felices-de-alatina,dd7e59fbbac61310VgnVCM20000099f154d0RCRD.html" target="_blank">Terra</a></p>
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		<title>content.de &#8211; Lukrative Nebenjobs und Teilzeitarbeit für Auswanderer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem im fernen Ausland ist es für deutsche Auswanderer aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Verdienstmöglichkeiten nicht immer einfach, einen interessanten und angemessen bezahlten Nebenjob zu finden. Da tut es gut zu wissen, dass sich mithilfe des Internets nebenbei und ehrlich Geld verdienen lässt. Auf dem Internetportal www.content.de, dem Marktplatz für einzigartige und suchmaschinenoptimierte Inhalte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem im fernen Ausland ist es für deutsche Auswanderer aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Verdienstmöglichkeiten nicht immer einfach, einen interessanten und angemessen bezahlten Nebenjob zu finden. Da tut es gut zu wissen, dass sich mithilfe des Internets nebenbei und ehrlich Geld verdienen lässt. Auf dem Internetportal <a href="https://www.content.de/common/contractorInfo" target="_blank">www.content.de</a>, dem Marktplatz für einzigartige und suchmaschinenoptimierte Inhalte, besteht die Möglichkeit, sein Hobby zum Beruf zu machen und gegen Bezahlung zu selbstgewählten Themenbereichen Texte zu verfassen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich in erster Linie die Lust am Schreiben, Zuverlässigkeit und Originalität. Nach einer kurzen Qualitätsprüfung des eingereichten Mustertextes und Einstufung der eigenen Fähigkeit durch Fachkräfte kann der oder die Schreibwillige sich sofort mehrere Aufträge sichern.</p>
<p>Der seriöse Nebenjob auf content.de bietet eine schnelle Zahlungsabwicklung und ein attraktives Honorar, die sich der Autor ab einer Auszahlungsgrenze von 10 EUR mehrmals im Monat vergüten lassen kann. In zwei, drei Tagen ist das Geld dann auf dem eigenen Konto, was im Falle eines finanziellen Engpasses durchaus entscheidend sein kann. Das Angebot an Textthemen ist vielfältig, sodass für jeden Geschmack und jede Neigung etwas dabei ist. Der seriöse Nebenjob auf content.de ist somit die optimale Lösung, um seine Haushaltskasse auch im Ausland sicher und fair aufbessern zu können.</p>
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		<title>Uruguay ein sicheres Reiseland und Auswandererland – Lachhaft</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unglaublich erscheinen zuweilen die beschönigten Aussagen von Reiseanbietern und Auswandererforen und was es da sonst noch alles gibt, die an Ausländern und Reisenden ihr Geld verdienen, in Bezug auf die Sicherheit des jeweiligen Landes. Logischerweise will jeder sein Angebot als nahezu perfekt hinstellen, wie könnte er auch sonst ein Geschäft machen, wenn die Wahrheit ans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich erscheinen zuweilen die beschönigten Aussagen von Reiseanbietern und Auswandererforen und was es da sonst noch alles gibt, die an Ausländern und Reisenden ihr Geld verdienen, in Bezug auf die Sicherheit des jeweiligen Landes. Logischerweise will jeder sein Angebot als nahezu perfekt hinstellen, wie könnte er auch sonst ein Geschäft machen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt.</p>
<p>Im Fall von Uruguay erschienen an einem Tag in verschiedenen Online Gazetten ein paar Berichte, die klar deutlich machen, wie man sich brüstet und wie die Wahrheit dann letztendlich doch aussieht.</p>
<p>So hat laut einen Bericht, der in <a href="http://www.tdm.com/Noticias-destacadas/2011/05/10/Uruguay-con-menor-tasa-de-homicidios-consumados-de-Amrica-Latina/UPI-96811305019020/" target="_blank">Tdm</a> erschien, Uruguay die niedrigste Mordrate in Südamerika vorzuweisen. Kein Wunder dort leben ja auch relativ gesehen nicht mal 10  Einwohner pro Km2 und insgesamt nur etwas über 3 Millionen Menschen- knapp die Hälfte davon in der Hauptstadt Montevideo.  Schaut man am gleichen Tag in die Tageszeitung <a href="http://www.elpais.com.uy/110510/pnacio-565461/nacional/mas-de-una-rapina-por-hora-en-montevideo-en-lo-que-va-de-ano/" target="_blank">El Pais</a> , dann ist da zu lesen, dass in Montevideo in den ersten vier Monaten des Jahres nahezu in jeder Stunde ein Raubüberfall geschah.<br />
Gerade in Bezug auf die Raubüberfälle wird oft mit brutalster Härte vorgegangen, bei denen es nicht selten auch zu Todesopfern kommt. Geschieht das bei einem Taxi- oder Busfahrer, wie gerade in der vergangenen Woche wieder geschehen, so erfolgt dann gleich darauf ein landesweiter Streik. Der wiederum führt dazu, dass die Schulen ausfallen, da viele Lehrer und Schüler mit dem Bus anfahren.</p>
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<h3>Jugendkriminalität und Armut in Uruguay</h3>
<p>Besonders erschreckend sind die Ziffern bezüglich der Jugendkriminalität. Von 9 auf 26 Prozent stiegen die Ziffern in diesem Sektor in den Jahren 2006 bis 2010. Und verwunderlich ist das alles nicht, denn die Preise schiessen in den Himmel und trotz einer sogenannten Bonanza, in der sich Uruguay befindet, wächst die Armut. Uruguay hat heutzutage mehr <a href="http://www.elpais.com.uy/110327/pnacio-556044/nacional/el-mides-crece-pero-la-pobreza-no-baja/" target="_blank">Armut</a> vorzuweisen, als vor der Wirtschaftskrise 2002.</p>
<p>Wie überall wird gern mit einem steigenden BIP (Bruttoinlandsprodukt pro Kopf) geworben, der angeblich steigen soll. Doch im Endeffekt, sind das nur ein paar wenige Reiche und Superreiche, die so viel Geld verdienen, dass der PIB glänzend da steht. Die Ziffern mit denen die Regierung einen Grundnahrungsmittelkorb bewertet, entbehren für viele jeglicher Realität. Hört man sich zusätzlich noch unter den Auswanderern, die jetzt Einwanderer sind, um, dann tragen sich viele aufgrund der exorbitanten Kosten mit Abwanderungsgedanken &#8211; man höre und staune nach Spanien. Man kann es ihnen im Endeffekt auch nicht verübeln.</p>
<p>Uruguay wird bald wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Die Scheingewinne von angeblichen Touristenströmen, die jetzt neuerdings in das Land strömen, sind nur eine weitere Lüge. Zum grössten Teil sind die Besucher Argentinier, die jahrelang wegen der gesperrten Brücken über den Rio Uruguay nicht ins Land kamen und der Rest Brasilianer, die aufgrund der für sie vorteilhaften Wechselkurse kamen. Warum sollte auch ein Brasilianer sonst nach Uruguay kommen?</p>
<p><strong><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/16/reisesicherheit-uruguay-die-lage-spitzt-sich-zu-polizei-willenlos/" target="_blank"> Neuigkeiten zum Thema Reisesicherheit in Uruguay</a></strong></p>
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		<title>Einwanderungs- und Rentnerparadies Costa Rica</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 21:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So wie es aussieht entwickelt sich Costa Rica für die Amerikaner zu einem zweiten Florida. Knapp 8 000 Amerikaner um die 60 Jahre leben derzeit schon in Costa Rica. Diese Altersgruppe ist laut den amerikanischen Statistiken die kaufkräftigste des Landes und diejenige, die am meisten für medizinische Leistungen ausgibt. Doch ziehen es die älteren Bürger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie es aussieht entwickelt sich Costa Rica für die Amerikaner zu einem zweiten Florida. Knapp 8 000 Amerikaner um die 60 Jahre leben derzeit schon in Costa Rica. Diese Altersgruppe ist laut den amerikanischen Statistiken die kaufkräftigste des Landes und diejenige, die am meisten für medizinische Leistungen ausgibt.</p>
<p>Doch ziehen es die älteren Bürger vor dieses Geld in Costa Rica, anstatt im Amiland auszugeben. Die Ticos tun auch einiges, um Rentner aus aller Welt anzulocken. Gerade im Gesundheitsbereich rüsten sie mächtig auf – ob sie das auch für ihre eigene Bevölkerung tun?</p>
<p>Ein Minister drückt das so aus: “We have to learn how to position ourselves in the market.” Auf jeden Fall wird seitens der Regierung zielgerecht darauf hingearbeitet die bei den Ausländern besonders beliebten Regionen Lake Arenal, Miramar, Cartago und Rincón de la  Vieja in der Provinz Guanacaste mit entsprechenden Wohneinheiten und Infrastruktur aufzurüsten.</p>
<p>So werden ganze medizinische Zentren in den genannten Regionen hochgezogen, die selbst mit Hubschrauberlandeplätzen und allem notwendigen PIPAPO ausgerüstet sind. Nur die wenigsten Ticos werden allerdings in den Genuss dieser Einrichtungen kommen.<br />
Die Zahlen sprechen für Costa Ricas Strategie, denn laut Berechnungen brächten 10 000 Rentner dem Staat ein Einkommen von 340 Millionen Dollar, zusätzlich würden 40 000 Jobs geschaffen, und weitere 30 000 Arbeitsplätze würden indirekt davon abhängen.</p>
<p>Doch nur auf die kapitalkräftigen Rentner und Pensionäre hat es Costa Rica abgesehen.Die Einwanderungsbedingungen in Costa Rica werden alljährlich verschärft, und schon heute gehört das Land zu den teuersten in Lateinamerika, was eine Einwanderung betrifft.</p>
<p><a href="http://www.costarica-mls.com/blog/2010/02/27/costa-rica-the-next-florida/">www.costarica-mls.com</a></p>
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