<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Anreise</title>
	<atom:link href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/tag/anreise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com</link>
	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 09:56:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/27/barra-de-valizas-in-rocha-uruguay-backpacker-und-hippie-paradies/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/27/barra-de-valizas-in-rocha-uruguay-backpacker-und-hippie-paradies/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Barra de Valizas]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Hippie Paradies]]></category>
		<category><![CDATA[Rocha]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3287</guid>
		<description><![CDATA[Bei den Einheimischen ist der kleine Fischerort Barra de Valizas, kurz auch Valizas genannt, schon lange als Backpacker und Hippie Paradies bekannt. Zwar zieht es auch die Mittelschicht und das Kleinbürgertum zur Hauptreisezeit in die sogenannten Ranchos, doch das Strassenbild des kleinen Ortes am geichnamigen Bach Arroyo de Valizas, wird von den Hippies und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Einheimischen ist der kleine Fischerort Barra de Valizas, kurz auch Valizas genannt, schon lange als Backpacker und Hippie Paradies bekannt. Zwar zieht es auch die Mittelschicht und das Kleinbürgertum zur Hauptreisezeit in die sogenannten Ranchos, doch das Strassenbild des kleinen Ortes am geichnamigen Bach Arroyo de Valizas, wird von den Hippies und der Jugend geprägt.<span id="more-3287"></span></p>
<p>Bob Marley und Rasta scheint überall präsent und so manch ein heute gestandener biederer Spiesser fühlt sich wohl bei dem lockeren (sehr lockeren) Ambiente an alte längst vergangene Zeiten erinnert.</p>
<div id="attachment_3288" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01118.jpg"><img class="size-medium wp-image-3288" title="Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01118-300x224.jpg" alt="Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies</p></div>
<p>Das Flair des Ortes wird aber nicht nur von den Hippies geprägt, die überall ihr Kunsthandwandwerk anpreisen und Live Musik veranstalten, sondern darüber hinaus durch eine atemberaubende Naturlandschaft, in der vor allem die Wanderdünen dominieren.</p>
<p>Besteigt man die höchste Düne und den dahinterliegenden Cerro de buena vista, dann bietet sich dem Besucher ein Blick, der sich von dem anderen beliebten Hippie-Dorf Cabo Polonio (6km über den Strand) bis Agus Dulces und weit darüber hinaus in Richtung brasilianische Grenze reicht. Der kleine Arroyo, der sich durch das Tal schlängelt, bildet eine natürliche Grenze zwischen grüner, satter Vegetation und einer gigantischen, trockenen Wanderdünenlandschaft, die auch gleichzeitig Nationalpark ist.</p>
<div id="attachment_3289" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01148.jpg"><img class="size-medium wp-image-3289" title="Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies1" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01148-300x224.jpg" alt="Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies</p></div>
<p>Zur Hauptreisezeit, vor allem in den ersten beiden Januarwochen, platzt der Ort sichtlich aus den Nähten. Uruguayer, Argentinier und Brasilianer geben sich gemeinsam ein Stelldichein. Europäer sieht man hingegen selten. Diese hätten sowieso kaum eine Chance eine Unterkunft zu finden.</p>
<div id="attachment_3291" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01044.jpg"><img class="size-medium wp-image-3291" title="Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies2" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01044-300x225.jpg" alt="Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies2" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies2</p></div>
<p>Es gibt ein paar kleine Campingplätze, Posadas, ein paar mit einer Ausnahme nur in der Saison funktionierenden Hostels und ansonsten nur Ranchos (kleine Hütten oder Gebäude). Eine rühmliche Ausnahme bildet das Bed &amp; Breckfast <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/25/hostel-barra-de-valizas-uruguay-lucky-valizas-hat-das-flair/" target="_blank">Hostel mit Mini-Camping Lucky Valizas</a>, das das ganze Jahr seine Pforten geöffnet hat.</p>
<p>Wahrzeichen von Valizas</p>
<div id="attachment_3292" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01070.jpg"><img class="size-medium wp-image-3292" title="Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies3" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01070-300x224.jpg" alt="Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies3" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Barra de Valizas in Rocha Uruguay – Backpacker und Hippie Paradies3</p></div>
<h3>Essen und Nachtleben Barra de Valizas</h3>
<p>Versorgen können sich alle Traveller in einem der drei kleinen Supermärkte oder in den kleinen Kneipen entlang der Hauptstrasse.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/1SCoUIa1qlE?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe>Pizza, Fisch und Meeresfrüchte, sowie die obligatorischen Fleischgerichte gibt es in Hülle und Fülle. Nach dem ersten Ansturm im Januar lässt das Interesse beträchtlich nach, und es lohnt sich auch für Ausländer aus Europa vorbeizuschauen. Wanderungen durch die überwältigende Dünenlandschaft, Sandboarding oder ein Besuch der Laguna des Castillos bieten sich an.<br />
Sonnenaufgang Barra de Valizas<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/5Gyxgyx0SIw?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Das Nightlife ist typisch Backpacker. Kleine Kneipen mit Live Musik oder einfach kurzfristig anberaumte Beach Partys laden immer ein.</p>
<h3>Anreise Barra de Valizas</h3>
<p>Am besten reist ihr von Brasilien über den Grenzort Chuy oder von Buenos Aires über Montevideo mit dem Bus an. Die Fahrtkosten von Montevideo (Busterminal Tres Cruces) aus betragen ca 15 Euro (260 km) einfach.<br />
<a href="http://www.youtube.com/user/trytonano123?feature=mhee" target="_blank">Mehr Videos in meinem Youtube Kanal</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/27/barra-de-valizas-in-rocha-uruguay-backpacker-und-hippie-paradies/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>El Calafate Glasiarium – eisgekühlte Getränke in der NatureisBar</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/12/13/el-calafate-glasiarium-%e2%80%93-eisgekuhlte-getranke-in-der-natureis-bar/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/12/13/el-calafate-glasiarium-%e2%80%93-eisgekuhlte-getranke-in-der-natureis-bar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Eismuseum]]></category>
		<category><![CDATA[El Calafate]]></category>
		<category><![CDATA[Glasiarium]]></category>
		<category><![CDATA[Glasio Bar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=2549</guid>
		<description><![CDATA[Zwar gibt es echte Eisbars schon in anderen, vor allem nördlichen Ländern, doch wenige liegen wohl so spektakulär wie die Eisbar im argentinischen El Calafate. Wer sich mal einen Schnaps bei Minus 10 Grad in die Birne schütten will, der wird im Glasiarium das passende Ambiente finden. Neben den kühlen Getränken, können sich Interessierte gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar gibt es echte Eisbars schon in anderen, vor allem nördlichen Ländern, doch wenige liegen wohl so spektakulär wie die Eisbar im argentinischen El Calafate. Wer sich mal einen Schnaps bei Minus 10 Grad in die Birne schütten will, der wird im Glasiarium das passende Ambiente finden.<br />
<span id="more-2549"></span><br />
Neben den kühlen Getränken, können sich Interessierte gleich auch noch im Eismusem umschauen und etwas mehr über das fast ewige Eis erfahren. Das Museum mit der Eisbar liegt etwa 6 km ausserhalb der Ortschaft El Calafate. Das Mekka für Naturfreunde in Argentinien zieht alljährlich Zehntausende von Besuchern aus aller Welt an. Kein Wunder, ist doch das beschauliche Örtchen in einer der schönsten Naturlandschaften des Kontinents eingebettet.<br />
Die Eisbar wurde übrigens aus Gletschereis gebaut, das aus einem naheliegenden See stammt.</p>
<p><object width="480" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K3ikoTkRx9Q?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/K3ikoTkRx9Q?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Eine unterirdische Kühlanlage sorgt dafür, dass das Eis auch nicht wegtaut. Wer meint nicht die passenden wärmenden Klamotten dabeizuhaben, braucht sich keine Gedanken zu machen. Am Eingang kann jeder, der im T-Shirt kommt dicke und witterungsfeste Outdoor Kleidung in Empfang nehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/12/13/el-calafate-glasiarium-%e2%80%93-eisgekuhlte-getranke-in-der-natureis-bar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was kostet die Busfahrt von Buenos Aires an die Iguazu Wasserfälle</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/11/was-kostet-die-busfahrt-von-buenos-aires-an-die-iguazu-wasserfalle/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/11/was-kostet-die-busfahrt-von-buenos-aires-an-die-iguazu-wasserfalle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Busunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Foz do Iguacu]]></category>
		<category><![CDATA[Iguazu]]></category>
		<category><![CDATA[Iguazú-Wasserfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Puerto Iguazu]]></category>
		<category><![CDATA[Retiro]]></category>
		<category><![CDATA[Strecke]]></category>
		<category><![CDATA[Ticket]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=2494</guid>
		<description><![CDATA[Wer zu den spektakulären Iguazu Wasserfällen will, muss sich entweder nach Argentinien oder nach Brasilien begeben. Die Cataratas de Iguazu, so der spanische Name, liegen natürlich nicht in der Näher der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, sondern etwa 1400 Kilometer Richtung Nordwesten im äussersten Zipfel des Departments Misiones. Ihr könnt zwar von Buenos Aires auch hinfliegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zu den spektakulären Iguazu Wasserfällen will, muss sich entweder nach Argentinien oder nach Brasilien begeben. Die Cataratas de Iguazu, so der spanische Name, liegen natürlich nicht in der Näher der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, sondern etwa 1400 Kilometer Richtung Nordwesten im äussersten Zipfel des Departments Misiones.<br />
<span id="more-2494"></span> Ihr könnt zwar von Buenos Aires auch hinfliegen. Ein <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/08/rio-de-janeiro-%e2%80%93-iguazu-aerolineas-argentina-fliegt-mehrfach-wochentlich/" target="_blank">Flug</a> kostet je nach Saison um die 170 bis 200 Euro plus Anfahrt zum Flughafen und Flughafengebühr, ihr könnt aber auch mit dem Bus fahren.<br />
Hier habt ihr gleich verschiedene Möglichkeiten. Busgesellschaften, die nach Iguazu fahren, gibt es mindestens sieben. Wenn ihr euch auf die <a href="http://www.tebasa.com.ar/paginas/buscador.html" target="_blank">Webseite</a> des grössten argentinischen Busbahnhofs Retiro in Buenos Aires begebt, findet ihr da:</p>
<p>RUCERO DEL NORTE S.R.L. 5258-5000 (tel)<br />
EL RAPIDO ARGENTINO 0800-333-1970<br />
EMPRESA RIO URUGUAY S.R.L. 4312-1828<br />
ETA. S.R.L. 4311-1032 136<br />
EXPRESO SINGER S.A. 4313-3927<br />
EXPRESO TIGRE IGUAZU S.R.L. 4315-7700<br />
VIA BARILOCHE S.R.L. 4315-7700<br />
Weiter kommt ihr dann aber nicht. Jetzt müsst ihr dann auf die Webseiten der einzelnen Transportgesellschaften gehen und dort weiterforschen.<br />
Ihr könnt im Schnitt einen Preis zwischen 70 und 100 Euro kalkulieren. 70 allerdings für den unbequemeren Bus mit wenig verstellbarem Sitz. 100 für das Topteil (fast Bett plus Bordverpflegung).<br />
Es lohnt sich etwas mehr zu investieren, denn der Bus fährt über Nacht. Ihr spart also die Übernachtung und habt das Futter inklusive.<br />
Allerdings solltet ihr rechtzeitig Ausschau halten, denn die Busse mit Liegesitzen fahren pro Gesellschaft weitaus weniger als die billigeren Busse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut Sie euch mal hier im <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/02/17/unglaubliche-panoramafotos-die-iguazu-wasserfalle-im-360-winkel-vom-hubschrauber-aus/" target="_blank">360 Grad Winkel</a> aus dem Hubschrauber aus an. Irre.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/10/11/was-kostet-die-busfahrt-von-buenos-aires-an-die-iguazu-wasserfalle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie kommt man auf die echte Robinson Crusoe Insel</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/28/wie-kommt-man-auf-die-echte-robinson-crusoe-insel/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/28/wie-kommt-man-auf-die-echte-robinson-crusoe-insel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Alejandro Selkirk]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Archipiélago Juan Fernández]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[der Juan-Fernández-Archipel]]></category>
		<category><![CDATA[Fährverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Juan-Fernández-Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Robinson Crusoe Insel]]></category>
		<category><![CDATA[San Juan Bautista]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Clara]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[wie kommt man hin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=2370</guid>
		<description><![CDATA[Die Abenteuerfigur Robinson Crusoe von Daniel Defoe hatte ja keine Wahl bei seiner Strandung auf der nach ihm benannten Robinson Crusoe Inseln, die in Wahrheit aber Archipiélago Juan Fernández oder in Deutsch Juan-Fernández-Inseln oder der Juan-Fernández-Archipel heisst. Die drei spärlich bewohnten Inseln Islas Robinson Crusoe, Santa Clara und Alejandro Selkirk liegen zwischen 600 und 700 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abenteuerfigur Robinson Crusoe von Daniel Defoe hatte ja keine Wahl bei seiner Strandung auf der nach ihm benannten Robinson Crusoe Inseln, die in Wahrheit aber Archipiélago Juan Fernández oder in Deutsch Juan-Fernández-Inseln oder der Juan-Fernández-Archipel heisst.<br />
Die drei spärlich bewohnten Inseln Islas Robinson Crusoe, Santa Clara und Alejandro Selkirk liegen zwischen 600 und 700 km westlich vom chilenischen Festland im Pazifischen Ozean. Wer mal hin will kann das gerne tun, muss aber Geld und Zeit haben.<br />
<span id="more-2370"></span><br />
Ihr könnt mit dem Boot oder schneller mit dem Flugzeug hin. 2 Fluglinien fliegen die Inseln an. Starten tun die Maschinen allerdings nur bei gutem Wetter. Der Flug startet im Aeródromo Eulogio Sánchez de Tobalaba und dauert knapp 3 Stunden. Gelandet wird dann auf einer kleinen 1,2 Kilometer langen Piste auf dem Flughafen Robinson Crusoe, dann gehts mit dem Boot noch über eine Stunde weiter zu dem bewohnten Ort San Juan Bautista.</p>
<h3><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/800px-Isla_Juan_Fernandez_vista_hacia_Robinson_Crusoe_desde_Monta%C3%B1a.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2371" title="800px-Isla_Juan_Fernandez_(vista_hacia_Robinson_Crusoe_desde_Montaña)" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/09/800px-Isla_Juan_Fernandez_vista_hacia_Robinson_Crusoe_desde_Monta%C3%B1a-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Schiffsverbindung Robinson Crusoe Insel</h3>
<p>Wer mehr Zeit hat nimmt das Boot des Fährunternehmens Transmarko en la Motonave Antonio. Satte 40 Stunden dauert die Bootsfahrt bis zu der ersten Insel. Die Boote verfügen insgesamt nur über einen Platz für 12 Passagiere, die allerdings in Zwei oder Vier-Bettkajüten untergebracht werden.<br />
Ihr solltet den Bootstripp auf jeden Fall rechtzeitig buchen. Die Kontaktinformationen für alle Transportangebote, sowie die hier aufgezeigten Infos findet ihr bei <a href="http://www.comunajuanfernandez.cl/como_llegar.htm" target="_blank">comunajuanfernandez.cl</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/28/wie-kommt-man-auf-die-echte-robinson-crusoe-insel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Salar de Uyuni: Die Inseln Isla de Incahuasi und Isla del Pescado</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/18/salar-de-uyuni-die-inseln-isla-de-incahuasi-und-isla-del-pescado/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/18/salar-de-uyuni-die-inseln-isla-de-incahuasi-und-isla-del-pescado/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 13:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Geysir]]></category>
		<category><![CDATA[grösster Salzsee der Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Laguna Colorada]]></category>
		<category><![CDATA[Lagune]]></category>
		<category><![CDATA[Lokomotivfiedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Loks]]></category>
		<category><![CDATA[Salar de Uyuni]]></category>
		<category><![CDATA[Sol del Mañana]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkan]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=1054</guid>
		<description><![CDATA[Als die ersten Astronauten sich auf den Weg zum Mond aufmachten, fiel der Mannschaft der Apollo 11 Raumfähre beim Blick aus dem Fensster  im südlichen Teil Lateinamerikas ein grosser, weisser Fleck auf, der sich als der grösste Salzsee der Erde, die Salar de Uyuni, mit einer Fläche von 12.000 km2 entpuppte. Kaum in Worte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Als die ersten Astronauten sich auf den Weg zum Mond aufmachten, fiel der Mannschaft der Apollo 11 Raumfähre beim Blick aus dem Fensster  im südlichen Teil Lateinamerikas ein grosser, weisser Fleck auf, der sich als der grösste Salzsee der Erde, die Salar de Uyuni, mit einer Fläche von 12.000 km2 entpuppte.<br />
Kaum in Worte zu fassen sind die Dimensionen und die einzigartige Naturschönheit dieses fantastisch anmutenden Ortes.</p>
<p>Abgelichtet wurde der Salzsee schon tausendfach, doch kann kein Bild der Welt die atemberaubende Realität nur annähernd widerspiegeln. Über 4.000 Meter liegt die Salzwüste über dem Meeresspiegel, im Westen von Uyuni, einer ehemals wichtigen Minenstadt.<br />
<object width="425" height="269" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gwyQy6nNuC0?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="269" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/gwyQy6nNuC0?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Man kann zwar den Salzsee auf dem Landweg erreichen, doch wenn man sich das Gesamtbild einverleiben will, empfiehlt es sich ein Flugzeug in Cochabamba zu charten. Die Piloten überqueren die spektakulärsten Zonen in nur wenigen hundert Meter Höhe, so dass man einen optimalen Blick auf den See hat. Etwa 1 Stunde und 15 Minuten dauert der Trip.</p>
<p><strong>Inseln in der Salar de Uyuni</strong><br />
In dem riesigen Salzsee liegen einige „Inseln“ verstreut, die sich aus dem blendenden Weiss sichtbar herausheben. Zu erwähnen sind da u. a. <strong>Isla de Incahuasi </strong>und die <strong>Isla del Pescado</strong>, auf denen sogar  Lebensanzeichen in Form von riesigen Kakteen zu beobachten sind.<br />
In der Regenzeit ist der gesamte Salzsee mit einem Wasserspiegel bedeckt, der sich am Horizont und in den Augen des Betrachters reflektiert.<br />
Die Salar de Uyuni ist zugleich Schönheit, Magie und Abenteuer. Durch die umliegenden Vulkane und Lagunen wird die Salar de Uyuni<br />
in ein facettenreiches Farbspektrum eingetaucht.</p>
<p>Ganz in der Nähe der Minensiedlung Uyuni können die Besucher überdies den “cementerio de trenes“ (Lokomotivenfriedhof) besichtigen. Alte Loks wurde inmitten des Nichts einfach stehengelassen.</p>
<p>Farbenfroh präsentiert sich die <strong>Laguna Colorada</strong> den Besuchern. Tausende Flamingos, die sich in der Lagune tummeln, bieten einen unvergesslichen Anblick. Die Oberfläche der Lagune, die auf 4.278 m liegt, hat die Ausmasse von 60km 2, wobei die durchschnittliche Wassertiefe gerade einmal 35 cm beträgt. Im Süden der Lagune, auf etwa 1km2 Fläche, findet man die Zone der “<strong>Sol del Mañana</strong>” in der starke geothermische Aktivitäten zu beobachten sind. Erhitzt sich das Wasser auf eine bestimmte Temperatur, so wird es durch den sich aufbauenden Druck im Inneren der Krater auf mehr als 100 m in die Höhe geschleudert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/18/salar-de-uyuni-die-inseln-isla-de-incahuasi-und-isla-del-pescado/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reiseziel Mexiko: das neue Kakaomuseum in Yucatan</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/03/reiseziel-mexiko-kakaomuseum-yucatan/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/03/reiseziel-mexiko-kakaomuseum-yucatan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Eco Museo del Cacao]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaoanbau]]></category>
		<category><![CDATA[Labná]]></category>
		<category><![CDATA[Lage]]></category>
		<category><![CDATA[Mayas]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Ruta Puuc]]></category>
		<category><![CDATA[Tikul]]></category>
		<category><![CDATA[Xlapak]]></category>
		<category><![CDATA[Yukatan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=2028</guid>
		<description><![CDATA[Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, bietet sich den Besuchern ja vielfältige Möglichkeiten die prä-kolumbianische Kultur kennenzulernen. Jetzt hat mit dem Eco Museum für Kakao (Eco Museo del Cacao ) ein neuer Besuchermagnet seine Pforten geöffent. Das Museo del Cacao liegt ganz in der Nähe der archäologischen Ausgrabungsstätte Uxmal auf der Halbinsel Yucatan auf der Pflanzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, bietet sich den Besuchern ja vielfältige Möglichkeiten die prä-kolumbianische Kultur kennenzulernen. Jetzt hat mit dem Eco Museum für Kakao (Eco Museo del Cacao ) ein neuer Besuchermagnet seine Pforten geöffent. Das Museo del Cacao liegt ganz in der Nähe der archäologischen Ausgrabungsstätte Uxmal auf der Halbinsel Yucatan auf der Pflanzung Tikul.<span id="more-2028"></span></p>
<p>Gerade dieses Gebiet ist reich an Ausgrabungsstätten, die auf die alten amerikanischen Kulturen der <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/07/25/olmeken-ausstellung-gigantische-werke-einer-uralten-kultur-in-mexiko/" target="_blank">Olmeken</a>, Atzeken und der Mayas zurückgehen. Es lohnt sich daher auf einer Mexiko Reise einmal diese Region zu besuchen.</p>
<p>Das Museum liegt inmitten einer Kakaoplantage und beherbergt zahlreiche Exponate, die auch schon den Kakaoanbau zu Zeiten der Mayas zeigen.<br />
Der Kakao wurde nicht immer nur als Genussmittel benutzt, sondern diente in vielen Formen schon bei den Mayas auch als religiöses Requisit und galt darüber hinaus auch als Heilmittel. Selbst als Zahlungsmittel wurden besonders wertvolle Kakaobohnen vormals verwendet.<br />
Montezumba schien ganz begeistert von Kakao zu sein. Nach alten Quellen sollte der Maya Herrscher bis zu 50 Tassen Kakao pro Tag getrunken haben.</p>
<p>Das Kakao Eco Museum ist täglich geöffnet und der Eintritt beträgt derzeit um die 5 Euro. Lage: Zwischen den Ausgrabungsstätten Xlapak und Labná, am Kilometer 20 der Ruta Puuc.</p>
<p>Mehr Infos auf der Webseite <a href="http://www.ecomuseodelcacao.com/" target="_blank">www.ecomuseodelcacao.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/03/reiseziel-mexiko-kakaomuseum-yucatan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trekking im Nationalpark Noel Kempff Mercado in Bolivien</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/29/trekking-im-nationalpark-noel-kempff-mercado-in-bolivien/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/29/trekking-im-nationalpark-noel-kempff-mercado-in-bolivien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Extremsport Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Noel Kempff]]></category>
		<category><![CDATA[Río Paraguá]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingtour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=1110</guid>
		<description><![CDATA[Noel Kempff ist der wichtigste und einer der bestgeschütztesten Nationalparks in Bolivien. Der Star unter den nationalen Parks sozusagen, der auch von der Unesco den Titel „Weltnaturerbe&#8221; verliehen bekam. Auf 1.500.000 ha Fläche findet sich eine riesige Biodiversität eingerahmt in Wälder und Savannen über die die Meseta de Caparú weit hinausragt. Riesige Felsklippen, versteckte Wasserfälle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noel Kempff ist der wichtigste und einer der bestgeschütztesten Nationalparks in Bolivien. Der Star unter den nationalen Parks sozusagen, der auch von der Unesco den Titel „Weltnaturerbe&#8221; verliehen bekam. Auf 1.500.000  ha Fläche findet sich eine riesige Biodiversität eingerahmt in Wälder und Savannen über die die <strong>Meseta de Caparú </strong>weit hinausragt.</p>
<p>Riesige Felsklippen, versteckte Wasserfälle, weite Feuchtgebiete, Urwälder und eine reichhaltige Flora und Fauna, ein Rest naturbelassener Schönheit erwartet die Gäste bei ihrem Besuch. Wissenschaftler haben in den letzten 10 Jahren  mehr als 620 Vogelarten, 130 Säugetierarten, 127 Reptilien und Amphibien und mehr als 246 Fischarten identifizieren können und jedes Jahr werden es mehr.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ilx_oJOzxWw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/Ilx_oJOzxWw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Nationalpark liegt im Nordosten des Departments Santa Cruz in Bolivien, wo er an die brasilianischen Staaten Rondonia, Mato und Grosso grenzt. Falls man den Park besuchen will ist man auf die Hilfe von lokalen Guides angewiesen, die einer eigenen Organisation angehören und die notwendigen Kenntnisse über das Verhalten im Dschungel besitzen und die das Aufspüren und die Identifikation von Tieren z.B. auch an Hand von Spuren erkennen können. Die gut ausgebildeten Guides geben gern und bereitwillig Auskünfte über Pflanzen und deren Standort- und Wachstumseigenschaften.</p>
<h3><strong>Verschiedene Trekkingtouren im Park sind möglich</strong></h3>
<p>In einheimischen  Kanus können die Besucher durch die ruhigen Gewässer der Seen wandern und bei den gelegentlichen Stopps, besonders während Trockenzeit, Piranha-Schwärme beobachten. Bei niedrigem Wasserstand sind die Fische gezwungen sich in den verbleibenden Buchten zu sammeln, die das ganze Jahr hindurch Wasser führen.</p>
<p>Der Südteil des Parkes ist weitaus grösser und die Touren werden von den  Guides im vorhinein organisiert und geplant, zum grössten Nutzen der Besucher. Um in den Park zu gelangen müssen die Besucher als erstes über eine Pontonbrücke den <strong>Río Paraguá</strong> überqueren, die einige Kilometer von der Ortschaft Florida an einem Anlegeplatz eines verlassenen Sägewerkes errichtet wurde, danach geht es weiter zum Camp Los Fierros.</p>
<p>Der Weg führt durch einen immergrünen Wald mit Baumriesen, die eine Höhe von 45 m erreichen. Überall entlang des Weges hängen Lianen herab und man trifft auch auf Palmenhaine. An einem kleinen Bach, der den Wald durchquert kann man sich erfrischen oder falls man dort übernachten sollte nachts die unzähligen Fledermäuse beobachten. Die Tiere, die auf der Jagd nach Insekten sind, fischen dabei auch kleine Fische aus dem Bach.</p>
<p>Zur Laguna Chaplin geht es weiter über eine alte Holzbresche, wo man an den Ufern der Lagune auch wunderbar übernachten kann, um am darauffolgenden Morgen durch das laute Vogelgezwitscher romantisch aus seinen Träumen gerissen zu werden (diese Tour zur Lagune ist auch mit dem Fahrrad oder als Kombination Allrad plus Fussmarsch in ca. 3 Std möglich).</p>
<p>Von Los Fierros führt der Weg Richtung Süden und man tritt nach etwa 3km wieder aus dem Wald, um in die „gran pampa de termiteros“ zu gelangen, so genannt wegen der häufig anzutreffenden Termitenhügel, die die Insekten hier aus Erde und Schlamm errichten. Diese Hügel werden von den Insekten nur in ebenen Regionen gebaut und sie sind so hoch, dass sie immer über den höchstmöglichen Wasserstand hinausreichen.</p>
<p>Die Hügel verleihen der Landschaft eine eigenartige Charakteristik. Die Biodiversität zwischen den Hügeln ist schier unglaublich, sie reicht von Gräsern über Kräuter, Sträucher und Bäume. Die dichte Vegetation bietet vielen Kleintieren (Vögel, Schlangen, Nagern) Schutz und Unterschlupf. Aber auch Füchse, kleine Bären und Tapire leben hier und wo kleine Tiere sind, sind auch die Jäger nicht weit, mit Glück trifft man auf einen Jaguar oder sieht einen Falken am Himmel kreisen.</p>
<p>Das schönste Tier ist aber der <em>Borochi</em> oder Mähnenwolf, ein elegant erscheinender Hund mit langen Läufen, der in dem hohen Gras seine Beute sucht. Oft kann man ihn bei sengender Hitze an den Wasserstellen beim Trinken beobachten. Auf der anderen Seite der Pampa de Termitos dringen die Besucher wieder in den Wald hinein, der wie ein geschlossener Canon erscheint, nur selten dringt die Sonne durch das dichte Laubdach und so bildet sich während der Trockenzeit unterhalb der Baumkrone ein feuchter und ziemlich kalter Lebensraum.</p>
<p>Besucher, die mit dem Rad oder dem Wagen unterwegs sind müssen von hier aus entlang eines kleinen Baches zu Fuss weiter, den es mehrmals zu überqueren gilt. Mehr als zwei Stunden zieht sich der Weg durch den dichten Amazonasurwald bis zu den Klippen der Meseta de Caparú. Hier öffnet sich der Urwald wieder und man befindet sich plötzlich in einem gigantischen Naturtheater, das umschlossen ist von steil nach oben sich aufrichtenden Felswänden aus denen sich ein 70  m hoher, schlanker Wasserfall „El Encanto“ (Foto) nach unten stürzt. In der Lagune des Wasserfalls sammelt sich das grünschimmernde Nass und lädt die Besucher zu einem erfrischenden Bad ein.</p>
<p><strong>Trekking in Noel Kempff</strong></p>
<p>Ein anderer Weg führt die Gäste hinauf zur Meseta de Caparú, die fast die Hälfte der Parkoberfläche einnimmt. Um den herrlichen Panoramablick von den Klippen geniessen zu können, müssen die Trekker jedoch zuerst 700 Meter Höhenunterschied auf einer Horizontalentfernung von nur 200 m überwinden, das bedarf allerdings einiger körperlicher Fitness.</p>
<p>Der Weg beginnt im Südosten der Pampa Termitero, wo es wiederrum hinein in den dichten Urwald geht. Das besondere auf diesem Teilstück ist eine Kolonie der Pflanzengattung Patajú gigante, welche eigentlich ein Krautgewächs ist, aber hier die Grösse eines Baumes erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anreise Noel Kempff</strong></p>
<p>In der Trockenzeit geht es am einfachsten mit einem 4mal 4. oder man nimmt den Bus bis Concepción oder San Ignacio, von dort aus kann man sich per „Taxi“ zum Park bringen lassen. Eine weitere Alternative bietet der wöchentlich  verkehrende Bus, der Concepción und San Ignacio mit Piso verbindet, aber man muss dabei in Las Mechitas aussteigen. Von hier aus fahren lokale Unternehmen nach der Gemeinde Florida, dem einzigen legalen Eingang zum Park.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/05/29/trekking-im-nationalpark-noel-kempff-mercado-in-bolivien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cabo Polonio in Uruguay: Flippige Hostels in purer, wilder Natur</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/11/cabo-polonio-in-uruguay-flippige-hostals-in-purer-wilder-natur/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/11/cabo-polonio-in-uruguay-flippige-hostals-in-purer-wilder-natur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Cabo Polonio]]></category>
		<category><![CDATA[das billigste Hostal]]></category>
		<category><![CDATA[Haus mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Hostal]]></category>
		<category><![CDATA[Hostal del Cabo]]></category>
		<category><![CDATA[Hostels in Punta del Diablo]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Verpflegung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=881</guid>
		<description><![CDATA[Allein schon die kilometerlange Anfahrt durch das Dünenreservat hin zu dem kleinen Fischerort Cabo Polonio in Uruguay ist eine Reise wert. Überwältigend ist der Blick, wenn sich nach einer wackeligen Fahrt auf einem umgebauten Allrad-Fahrzeug grün und wild der Atlantische Ozean vor dem Blick der Besucher ausbreitet. Nach einer Weile am Strand entlang, tauchen dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon die kilometerlange Anfahrt durch das Dünenreservat hin zu dem kleinen Fischerort Cabo Polonio in Uruguay ist eine Reise wert. Überwältigend ist der Blick, wenn sich nach einer wackeligen Fahrt auf einem umgebauten Allrad-Fahrzeug grün und wild der Atlantische Ozean vor dem Blick der Besucher ausbreitet. Nach einer Weile am Strand entlang, tauchen dann auch weit entfernt die ersten kleinen Häuschen auf einem Hügel auf, der sich aus einer breiten Sandwüste erhebt. Wahrzeichen des Ortes und kaum zu Übersehen ist der Leuchtturm, der darüber thront.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-905" title="205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205621_2020118422366_1226091386_32544797_2065133_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Ursprünliches Cabo Polonio</strong></p>
<p>Einiges hat sich im Laufe der Jahre schon geändert, doch viel ist es nicht. Das Flair blieb trotz der vielen Touristen, die mehr und mehr zur Haupttourismuszeit in den abgelegenen Ort strömen, noch erhalten. Die kleinen Stände der Hippies, die ihre Kunsthandwerk anpreisen, gab es schon immer. Die Zahl der Betten für Besucher hat sich allerdings beträchtlich erhöht. Doch viele im Vergleich zu den Besucher sind es immer noch nicht.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-906" title="205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/205067_2020102301963_1226091386_32544765_614213_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Wer nobel wohnen will, dem bleibt sowie nur ein Hotel. Der Rest der Übernachtungsangebote sind mehr oder weniger gut ausgestatte Hostals. Vor allem die internationale Traveler- und Backpacker Szene hat den Ort jetzt für sich entdeckt. Wurde Uruguay früher vielfach von diesen Besuchern oft links liegen gelassen, so sorgen mitunter jetzt auch die neuen Hostals in Cabo Polonio und die <a href="http://de.hostelbookers.com/hostels/uruguay/punta-del-diablo/" target="_blank">Hostels in Punta del Diablo</a>, einem weiteren unweit gelegenen und viel frequentierten Travelerort dafür, dass die Szene die Möglichkeit hat, mal vorbeizuschauen.</p>
<p>Viele, die ursprünglich geplant hatten,  nur ein, zwei Tage zu bleiben, haben sich sogleich von dem Charme des Ortes verführen lassen und ihren Aufenthalt um Wochen und sogar Monate verlängert. Einige sind komplett hängengeblieben und verdienen sich als Helfer der Besitzer ein Zubrot.</p>
<p>Speziell in der Nachsaison ist der Reiz von Cabo Polonio unwiderstehlich. Das Wasser ist noch warm und die Seelöwen, die im Sommer Reissaus vor den Touristenscharen nehmen, kommen so langsam wieder auf die Felsen direkt vor den Leuchtturm zurück. Immerhin strömen laut offiziellen Zahlen bis zu 2 400 Besucher pro Tag während der Hauptsaison in den Ort. Allerdings bleibt ihnen als Tagesausflügler kaum die Chance die rauhe, vielfältige Natur am Nordstrand in Richtung Valizas zu entdecken. Dort trifft man eher auf hartgesottene Trekker, die der erbarmungslosen Sonne zum Trotz, die Einsamkeit der Wanderdünen und des rauhen Meeres suchen, das sich mitunter mächtig an die Felsen knallend, im Millionen Tropfen zerbricht. Nicht zuletzt suchen auch Biologen und andere Wissenschaftler nach Schäden und Folgen von unerwünschten Umwelteinflüssen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-907" title="207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207923_2020120622421_1226091386_32544802_5485883_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Eine Schildkröte, die einem Fischernetz zum Opfer gefallen ist.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-904" title="208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208525_2020069421141_1226091386_32544677_4228662_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Natur gegen Mensch: der ewige Kampf in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Der Kampf zwischen Seelöwen und Fischer ist ein Teil der Geschichte von Cabo Polonio. Die Kleinfischerei hat auch aufgrund der grossen Anzahl an Seelöwen, die auf den Felsen vor Cabo Polonio zu Tausenden leben, nur noch wenig Sinn. Zentnerweise Nahrung benötigt eines dieser mächtigen Tiere pro Tag und Woche. Zeitweise wird überhaupt nichts mehr gefangen oder die kleinen Boote müssen 30 Seemeilen raus aufs Meer, um noch einen Fang zu landen.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-908" title="207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/207325_2020113662247_1226091386_32544787_5174913_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Hostals und Übernachtung  in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Wer niemanden im Ort kennt, der hat kaum die Chance in einer der attraktiv gelegenen privaten Häuser (Ranchos) direkt über dem Meer Unterschlupf zu finden. Ein besseres Hotel (70 bis 90 Dollar die Nacht) direkt am Wasser des etwas weniger wilden Nordstrandes ist die Alternative für die zahlungskräftigeren Kunden. Wer als Backpacker reist und auf wenig Komfort aus ist, dem bleiben die Hostals, derer es in Cabo Polonio mittlerweile einige gibt.<br />
Nicht alle haben das ganze Jahr über geöffnet, und die Preise sind zum Teil erschreckend. Aber für solch eine Lage zahlt man gern. 10 Euro für ein Bett ohne Schrank sind noch billig.</p>
<p><strong>Hostal del Cabo: Das schönste Hostal in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Besonders empfehlenswert ist das <strong>Hostal del Cabo</strong>, das von dem flippigen, junggebliebenen Besitzer und Eigentümer Pancho betrieben wird. Reglements und Frühstückszeiten gibt es keine. Alles geht uneingeschränkt seinen Lauf. Der Mann ist clever und vertraut auf die Vernunft seiner Gäste. Und wie man unschwer an der Auslastung seines Etablissements erkennen kann, funktioniert das Prinzip. Hinzu kommt, dass das Hostal del Cabo mit Abstand die beste Lage in Cabo Polonio vorweisen kann.<br />
Nach einigen Nachforschungen kann auch festgestellt werden, dass es unmöglich ist eine billigere Unterkunft in Cabo Polonio zu finden. Pancho hat es geschafft in eine Hütte, die nur wenige Quadratmeter Fläche hat, 22 Betten in zwei Stockwerken unterzubringen und dabei den Gästen immer noch das Gefühl zu vermitteln nicht abgefertigt oder ausgenutzt zu werden. Die beiden Bäder sind astrein sauber und Zimmer poppig angepinselt und gepflegt. Es gibt sogar, trotz dass es in Cabo Polonio keinen Strom gibt, fliessend heisses Wasser. An den Matrazen liesse sich allerdings vielleicht noch einiges verbessern.</p>
<p>Wenn ihr zur Hochsaison im Januar kommen wollt, dann lohnt es sich vorher anzufragen. Hier die Nummer: 2682 49 00 (Inland), 00598 99 30 78 70 Rest der Welt.</p>
<p>Die Webseite www.hostaldelcabo.com exisitiert leider momentan nicht.</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-909" title="216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216334_2020067021081_1226091386_32544664_2137908_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-916" title="215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215842_2020067421091_1226091386_32544666_7583444_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Verpflegung in Cabo Polonio</strong></p>
<p>Mitbringen bringen braucht niemand was nach Cabo Polonio. Zwei Supermärkte bieten den Besuchern alles Notwendige zur Selbstverpflegung an. Das Restaurant und Kneipenprogramm ist voll auf Backpacker-Tourismus ausgelegt und bietet einfache Mahlzeiten für 3 bis 4 Euro. Eine Creperie am Hang mit Blick über das Meer, verwöhnt auch die Süssmäuler.</p>
<p><strong>Anreise nach Cabo Polonio</strong></p>
<p>Alles in allem ist Cabo Polonio immer eine Reise wert. Man sollte jedoch den Januar bis Mitte Februar und die Osterwoche aufgrund der Besuchermassen aussparen. Der Tripp mit dem Bus von Montevideo aus kostet hin und zurück etwa 650 Pesos, hinzu kommen 150Pesos für den Transport durch die Dünen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich zeig euch mal hier ein paar Eindrücke aus Cabo Polonio</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-910" title="206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/206670_2020119662397_1226091386_32544800_4556055_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Kleine Seelöwenherde vor dem Leuchtturm</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-911" title="208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208259_2020077381340_1226091386_32544704_8186920_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Natur und Harmonie</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-912" title="208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/208780_2020117742349_1226091386_32544795_1860679_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Der Strand in Richtung Montevideo &#8211; auch ein Surfmekka</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-913" title="215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/215466_2020080141409_1226091386_32544718_903741_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-914" title="216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/216337_2020068541119_1226091386_32544670_1516759_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-915" title="218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/04/218058_2020118982380_1226091386_32544798_6198775_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/04/11/cabo-polonio-in-uruguay-flippige-hostals-in-purer-wilder-natur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fast ein Naturweltwunder, der Parque Natural Cascadas de Agua Azul in Mexiko</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/fast-ein-naturweltwunder-der-parque-natural-cascadas-de-agua-azul-in-mexiko/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/fast-ein-naturweltwunder-der-parque-natural-cascadas-de-agua-azul-in-mexiko/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Chamulja]]></category>
		<category><![CDATA[Chiapas]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Naturweltwunder]]></category>
		<category><![CDATA[Palenque]]></category>
		<category><![CDATA[Parque Natural Cascadas de Agua Azul]]></category>
		<category><![CDATA[Río Otulún]]></category>
		<category><![CDATA[Rio Shumuljá]]></category>
		<category><![CDATA[Routenplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Shumuljá]]></category>
		<category><![CDATA[Tulijá]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Yaxna]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Ungefähr 60 Kilometer von der Ortschaft Palenque, im Bundesstaat Chiapas, inmitten einer spektakulären gebirgigen Dschungellandschaft, liegt der Parque Natural Cascadas de Agua Azul, der Park der azurblauen Wasserfälle. Der farbliche Kontrast, den die Gewässer zu dem tiefgrünen Dschungel entwickeln, fasziniert die Besucher auf Anhieb. Um ganz in den Genuss des nahezu unangetasteten Urwaldes zu kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr 60 Kilometer von der Ortschaft Palenque, im Bundesstaat Chiapas, inmitten einer spektakulären gebirgigen Dschungellandschaft, liegt der Parque Natural Cascadas de Agua Azul, der Park der azurblauen Wasserfälle.  Der farbliche Kontrast, den die Gewässer zu dem tiefgrünen Dschungel entwickeln, fasziniert die Besucher auf Anhieb. Um ganz in den Genuss des nahezu unangetasteten Urwaldes zu kommen, macht man sich am besten früh morgens auf die Beine, denn im Laufe des Tages muss man mit weiteren Touristen rechnen. In den natürlichen Pools unterhalb der Wasserfälle, die durch die Kalkverwirbelungen geradezu milchig erscheinen, kann man der Versuchung kaum widerstehen ein erfrischendes Bad zu nehmen.</p>
<p>Gebildet werden die imposanten Fälle durch die Flüsse und Zuflüsse des Río Otulún, Shumuljá und des Tulijá.  Insgesamt bestehen die Wasserfälle aus über 500 einzelnen Kaskaden, die eine Höhe von zwei bis 30 Metern erreichen. Die Fälle erstrecken sich über eine Distanz von etwa 6 Kilometern und locken jährlich eine grosse Anzahl von Besuchern an. Selbst für die Wahl der neuen 7 Naturweltwunder standen die Cascadas zur Auswahl.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e2571tFo2nw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/e2571tFo2nw?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer bei seinem nächsten <a href="http://www.mexiko.org " target="_blank">Mexiko Urlaub</a> dort etwas länger bleiben will, kann in kleinen Cabañas oder auf einem ursprünglichen Zeltplatz in der Nähe der Fälle übernachten.  Die meisten Touristen entscheiden sich allerdings für einen Halbtages- oder Tagestripp, der in Palenque angeboten wird. Wer das Abenteuer liebt hat überdies die Möglichkeit mit dem Schlauchboot oder einem Kanu über die beiden Flüsse Chamulja und Yaxna zu den Fällen zu gelangen. Dafür benötigt man allerdings einen Guide, den man auch in Palenque findet. <strong><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Cataratas_de_Agua_Azul?uselang=de" target="_blank"> Fotos </a>und<a href="http://www.mon-photo.com/North_America/mexico/_15/es.htm" target="_blank"> Fotos</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/fast-ein-naturweltwunder-der-parque-natural-cascadas-de-agua-azul-in-mexiko/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besuch im Ökoreservat LAS SIETE CASCADAS in Ecuador</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/besuch-im-okoreservat-las-siete-cascadas-in-ecuador/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/besuch-im-okoreservat-las-siete-cascadas-in-ecuador/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[EcuadornNaturpark]]></category>
		<category><![CDATA[LAS SIETE CASCADAS]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Ökoreservat]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfälle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[In einem Gebiet mit ca. 207 ha dichtem Regenwald liegt das paradiesische Ökoreservat Las Siete Cascadas, das durch den Río Chuchubí geformt wurde. Das Hauptziel der Verantwortlichen des Reservates besteht darin die Biodiversität der reichhaltigen Flora und Fauna, die durch die vielen kleinen Zuflüsse und deren Schluchten, die sich im Laufe der Jahrtausende gebildet haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gebiet mit ca. 207 ha dichtem Regenwald liegt das paradiesische Ökoreservat Las Siete Cascadas, das durch den Río Chuchubí geformt wurde. Das Hauptziel der Verantwortlichen des Reservates besteht darin die Biodiversität der reichhaltigen Flora und Fauna, die durch die vielen kleinen Zuflüsse und deren Schluchten, die sich im Laufe der Jahrtausende gebildet haben, zu schützen und zu konservieren. Dazu ist es unter anderem notwendig die Bevölkerung von den Nachteilen des Kahlschlags und der unkontrollierten Abholzung der natürlichen Wälder zu überzeugen. Einen Weg den Einheimischen einen adäquaten Verdienst zu ermöglichen besteht im derzeit sehr attraktiven Ökotourismusgeschäft.</p>
<p>Das Reservat Las Siete Cascadas liegt versteckt in der Provinz Verde de Esmeraldas, im südlichen Ecuador und grenzt an die Provinzen von Imbabura und Carchi. Über Ibarra am Kilometer 111 liegt der Eingang und die Installationen der Siete Cascadas Lodge.</p>
<p>Der Gast hat die Auswahl zwischen mehreren Übernachtungsmöglichkeiten, die von Camping über Cabañas mit bis zu 6 Personen und Privatbad, bis hin zu Dreibettzimmer mit Gemeinschaftsbad reichen.<br />
Im Reservat können die Gäste auf kleinen Pfaden, die durch den dichten Urwald führen, hin zu den sieben Wasserfällen wandern, die eine Höhe zwischen 8 und 80m haben, dabei muss mehrmals der Fluss durchquert werden, Abenteuer ist angesagt. Das Wasser in den Becken ist klar und lädt zum Baden förmlich ein. Spektakuläre Felsensprünge für die etwas Wagemutigeren sind ebenfalls möglich.</p>
<p><strong>Anreise</strong><br />
Wie kommt man hin?Von Carchi fahren stündlich Busse Richung Loge, diese kosten ca 2,50 US$. Von Las Playas de Esmeraldas geht es über San Mateo, San Lorenzo, Ibarra mit einem eigenen Fahrzeug ca. 3 Stunden bis zur Lodge. 094 30 74 34  Ing. Diego Tarupí</p>
<p><a href="http://lassietecascadas.com/" target="_blank">http://lassietecascadas.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/03/31/besuch-im-okoreservat-las-siete-cascadas-in-ecuador/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

