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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Amazonas</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 09:31:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Holzfäller verbrennen Kind von unkontaktierten Indios in Brasilien?</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/11/holzfaller-verbrennen-kind-von-unkontaktierten-indiosbrasilien/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 03:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Holzfäller sind in das Land unkontaktierter Awá-Indianer im Amazonasgebiet eingedrungen. Ein Awá-Mädchen wurden Berichten zufolge &#8220;bei lebendigem Leib verbrannt.&#8221; Mitglieder des Guajajara-Volkes, die im selben Gebiet leben, haben gegenüber der brasilianischen NGO CIMI berichtet, dass sie nach einem Übergriff von Holzfällern die verbrannten Überreste eines Awá-Kindes im Wald gefunden hätten. Clovis Guajajara, der die Awá [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holzfäller sind in das Land unkontaktierter Awá-Indianer im Amazonasgebiet eingedrungen. Ein Awá-Mädchen wurden Berichten zufolge &#8220;bei lebendigem Leib verbrannt.&#8221;<span id="more-3043"></span></p>
<p>Mitglieder des Guajajara-Volkes, die im selben Gebiet leben, haben gegenüber der brasilianischen NGO CIMI berichtet, dass sie nach einem Übergriff von Holzfällern die verbrannten Überreste eines Awá-Kindes im Wald gefunden hätten.</p>
<p>Clovis Guajajara, der die Awá schon wiederholt im Wald gesehen hat, gab an, sie seit dem Übergriff nicht mehr gesehen zu haben. Er glaubt, dass sie aus dem Gebiet geflohen sind.</p>
<p>Die brasilianische Indianerschutzbehörde, FUNAI, berichtet gegenüber Survival International, dass der Fall untersucht werde. Der Tod des Kindes wurde noch nicht bestätigt.</p>
<p>Schätzungen zufolge sollen mindestens 60 unkontaktierte Awá-Indianer in dem betroffenen Gebiet im nordöstlichen Teil des brasilianischen Amazonasgebietes leben. Sie sind eines der letzten nomadischen Jäger und Sammler-Völker Brasiliens.Die Awá leben vom Wald, aber eine große Zahl von Holzfällern dringt illegal in ihr Gebiet ein.  Ihr Land hat eine der höchsten Abholzungsraten im Amazonas-Regenwald: In einem der Awá-Gebiete wurden bereits mehr als 30 Prozent des Waldes zerstört.</p>
<p>Luis Carlos Guajajara berichtet heute gegenüber Survival: &#8220;Es gibt unkontaktierte Awá in dem Gebiet und die Holzfäller bedrängen sie. Die Anwesenheit der Holzfäller ist sehr gefährlich. Die Indianer in dem Gebiet haben Angst.&#8221;</p>
<p>Die Awá haben bereits <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e54bd0a261&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">eine Reihe brutaler Angriffe</a> erlebt. Holzfäller haben ihnen mit dem Tod gedroht, falls sie in den Wald gehen sollten.</p>
<p>Survival setzt sich dafür ein, dass die brasilianischen Behörden die Holzfäller aus dem Gebiet der Awá ausweisen, bevor die Zerstörung das Leben der Indianer noch weiter gefährdet.</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung mit Fotos online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=35fdd2ee8d&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8011</a></p>
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		<title>Ausserirdischer im brasilianischen Amazonas Urwald gefilmt</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Alien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Video, das zwei britische Touristen im brasilianischen Urwald gedreht haben, zeigt ganz eindeutig ein ausserirdisches Wesen. Laut Michael Cohen, einem Experten von paranormalen Situationen, sind die Bilder ein ziemlich eindeutiger Beweis für die Existenz von Ausserirdischen. Cohen, der auf seiner Webseite allnewsweb.com immer wieder ungewöhnliche Ereignisse in der ganzen Welt unter die Lupe nimmt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video, das zwei britische Touristen im brasilianischen Urwald gedreht haben, zeigt ganz eindeutig ein ausserirdisches Wesen. Laut Michael Cohen, einem Experten von paranormalen Situationen, sind die Bilder ein ziemlich eindeutiger Beweis für die Existenz von Ausserirdischen.<br />
<span id="more-2418"></span><br />
Cohen, der auf seiner Webseite allnewsweb.com immer wieder ungewöhnliche Ereignisse in der ganzen Welt unter die Lupe nimmt, berichtet, dass dieses Gebiet um die  brasilianische Stadt Manaus bekannt ist für UFO-Erscheinungen.<br />
Selbst die brasilianische Regierung weiss um die sonderlichen Ereignisse in der Region und hat schon vor einiger Zeit eine Sonderkommission mit dem Namen „Operation Prato&#8221; gegründet, die sich näher mit den aussergewöhnlichen Ereignissen befasst.</p>
<p><object width="480" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3jO0dHAcs0o?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3jO0dHAcs0o?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
Das Video zeigt ein paar Kinder im Vordergrund. Wenn der Betrachter jedoch den Blick in den Hintergrund schweifen lässt, fällt sofort die kleine, bläuliche unscheinbare Gestalt auf, die teilnahmslos an einem Baum zu lehnen scheint. Riesige Augenhöhlen und ein etwas verkrümmtes Rückgrat weisen daraufhin, dass es sich bei dem gefilmten Wesen nicht um einen Menschen handeln kann.<br />
Ein Photo und das Original Video könnt Ihr im Originalartikel in der englischen<a href="http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/3886122/Alien-filmed-in-Brazil-rainforest.html" target="_blank"> The Sun</a> sehen.</p>
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		<title>Piranha Attacke in Brasilien: 100 Badegäste verletzt</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/09/26/piranha-attacke-in-brasilien-100-badegaste-verletzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeitungen weltweit sind mittlerweile voll von Berichten über den unglaublichen Piranha Angriffe im nordöstlichen Teil von Brasilien. Schlimmer als in dem bekannten 3 D Movie, der im vergangenen Sommer die Kinobesucher in aller Welt in Angst und Schrecken versetzte, könnte es kaum sein. Ort des Angriffs war die Ortschaft Jose de Freitas in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitungen weltweit sind mittlerweile voll von Berichten über den unglaublichen Piranha Angriffe im nordöstlichen Teil von Brasilien. Schlimmer als in dem bekannten 3 D Movie, der im vergangenen Sommer die Kinobesucher in aller Welt in Angst und Schrecken versetzte, könnte es kaum sein.<span id="more-2468"></span></p>
<p>Ort des Angriffs war die Ortschaft <a href="http://www.breitbart.com/article.php?id=CNG.07e4e485d632e6bd3d802d6be0ffada7.2a1&amp;show_article=1" target="_blank">Jose de Freitas</a> in der brasilianischen Provinz Piaui.</p>
<p>Das Problem ist, dass der beisswütige Fisch keine Feinde mehr hat und sich somit stark vermehrt. Das führt zu Hunger und einem wahren Überlebenskampf bei dem die Tiere auf alles losgehen was nach Fleisch aussieht.</p>
<p><object width="480" height="274" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4frRbnl50HU?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="274" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/4frRbnl50HU?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die Behörden in der betroffenen Gegend sind aufgewacht und machen sich Gedanken wie man auf natürliche Art und Weise den gierigen Piranhas beikommen kann.</p>
<p>Jetzt will man versuchen Barsche der Gattung Tilapia auszusetzen. Ob diese vermehrungsfreudigen und aggressiven Fische allerdings das richtige Mittel gegen die noch fresswütigeren Piranhas sind, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Bislang drangen zwar immer wieder mal vereinzelt Berichte über Piranha Attacken ans Tageslicht, doch im Allgemeinen greifen die Fische keinen Menschen an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google Street View dringt in den Amazonas</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/22/google-street-view-dringt-in-den-amazonas/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Google Street View fast alles durchgekämmt hat, und das trotz vieler Proteste in einigen Regionen, wagt sich das Unternehmen nun in die wohl noch unberührteste Ecke de Welt vor. Ein 30 Kilometer langes Teilstück des Rio Negro wird nun von dem Kartendienst unter die Lupe genommen. Die Googler haben dazu ein Fahrrad mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Google Street View fast alles durchgekämmt hat, und das trotz vieler Proteste in einigen Regionen, wagt sich das Unternehmen nun in die wohl noch unberührteste Ecke de Welt vor. Ein 30 Kilometer langes Teilstück des Rio Negro wird nun von dem Kartendienst unter die Lupe genommen.<br />
<span id="more-2218"></span>Die Googler haben dazu ein Fahrrad mit der notwendigen Kameraausrüstung auf das Dach eines kleines Bootes montiert.<br />
Gefilmt wird dabei die Strecke zwischen Tumbira, das eine Kommune der Amazonas-Hauptstadt Manaus ist, bis nach Terra Preta. Um an die Bilder zu gelangen, ist Google eine Partnerschaft mit Sustainable Amazon Foundation (FAS) eingegangen.<br />
Wie allseits bekannt ist, kennen nur die einheimischen Guides normalerweise die besten Plätze und das weiss auch Google. Daher hat man gleich ein paar der lokalen Experten angeheuert. Auch auf Fahrrädern, die mit Kameras ausgerüstet sind, dringen die Guides in den Urwald vor und zeigen kulturelle Bräuche der Indigenen.<br />
Bald werden die ersten Bilder bei Google Street Views zu sehen sein, bis dahin heisst es Geduld haben, oder sich ein<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/07/tricks-und-tipps-flug-de-gutschein-und-richtige-flugwahl-garantieren-absolute-billigfluge-nach-sudamerika/" target="_blank"> Flugticket</a> nach Brasilien kaufen und einen <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/27/amazonas-brasilien-schiffe-boote-kreuzfahrt-abfahrtszeit-strecken-tickets/" target="_blank">Trip den Rio Negro</a> runtermachen.<br />
Hier ein paar<a href="http://www.dailymail.co.uk/travel/article-2027907/Google-Street-View-maps-Amazon-armchair-adventurers.html#ixzz1VTvY55pu" target="_blank"> Fotos </a>von dem Unternehmen.</p>
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		<title>Perenco legt Pipeline durch Gebiet von unkontaktierten Indios im Amazonas</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/18/perenco-legt-pipeline-durch-gebiet-von-unkontaktierten-indios-im-amazonas/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beweise &#8216;vertuscht&#8217;: Öl-Pipeline im Amazonas genehmigt Eine 200 km lange Pipeline im Amazonasgebiet wurde kürzlich genehmigt, obwohl um das Gebiet  noch immer eine Kontroverse tobt: Beweise für die  Existenz unkontaktierter Indianer  sollen &#8216;&#8221;vertuscht&#8221; worden sein. Die Pipeline ist Teil eines Projektes des französischen Öl-Unternehmens Perenco, das damit Öl im Wert von $35 Milliarden US-Dollar von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beweise &#8216;vertuscht&#8217;: Öl-Pipeline im Amazonas genehmigt</strong></p>
<p>Eine <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=d5c73b934e&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">200 km lange Pipeline im Amazonasgebiet </a>wurde kürzlich genehmigt, obwohl um das Gebiet  noch immer eine Kontroverse tobt: Beweise für die  Existenz unkontaktierter Indianer  sollen &#8216;&#8221;vertuscht&#8221; worden sein.<br />
<span id="more-2204"></span><br />
Die Pipeline ist Teil eines Projektes des französischen <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=26cb58a0ee&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Öl-Unternehmens Perenco</a>, das damit Öl im Wert von $35 Milliarden US-Dollar von Block 67 zur pazifischen Küste transportieren will. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf $350 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Ein neuer <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=d7c2da2d6b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Enthüllungsbericht des US-Newsportals Truth Out</a> behauptet nun, dass Regierungsvertreter, ein Umweltberatungsunternehmen und Ölfirmen in die Vertuschung von Beweisen verwickelt sind, die für die Existenz <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=472e94ea5e&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierter Indigener</a> in dem Gebiet der Pipeline sprechen.</p>
<p>Perenco bestreitet Behauptungen, dass seine Arbeit das Leben <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=fed0ad5725&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierter Indigener </a>bedroht. Das Unternehmen behauptet, es gäbe &#8220;keine anthropologischen Anzeichen [in Block 67]&#8221; für deren Existenz und bezieht sich dabei auf einen Bericht der Umweltberatungsfirma Daimi, der von Perenco selbst finanziert wurde.</p>
<p>Der freie Journalist David Hill berichtet von Forschern, die mit Daimi in der Region tätig waren. Hill behauptet, Daimis Bericht sei fehlerhaft und zensiert und enthalte eine Reihe von Widersprüchen.</p>
<p>Die Mehrzahl von Beweisen, darunter Schwuraussagen von Sichtungen, geschlagene Pfade, Fußabdrücke und gekreuzte Speere, wurden laut Hill &#8220;in dem Bericht ausgelassen.&#8221;<br />
Ein Forstingenieur, der an den Ermittlungen beteiligt war, sagte: &#8220;Neben der Verharmlosung von der Zerstörung der Pflanzen- und Tierwelt, behaupten sie [Daimi], dass es dort keine unkontaktierten Gruppen gibt. Aber dort gab es Fußabdrücke, Anzeichen von Behausungen … Perenco hat alles bekommen, was es wollte.&#8221;</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a11101e8b9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival Internationals</a> Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Die peruanische Regierung hat die Pflicht, unabhängige Ermittlungen über die Existenz solcher Indianer in Auftrag zu geben. Sie sollte sich nicht durch Beraterfirmen beruhigen lassen, die für Ölunternehmen arbeiten.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=cda8f091b2&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7596</a></p>
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		<title>Brasilien unterstützt unkontaktierte Indios gegen brutale Drogenschmuggler</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/15/brasilien-unterstutzt-unkontaktierte-indios-gegen-brutale-droggenschmuggler/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unkontaktierte: Brasilien erhöht Sicherheit wegen &#8220;Krisensituation&#8221; Die brasilianische Regierung will nationale Sicherheitskräfte bereitstellen, um nach einem Überfall auf einen staatlichen Wachposten die Sicherheit unkontaktierter Indianer zu gewährleisten. Das Schicksal der Indigenen in dem Gebiet ist noch ungeklärt. Letzte Woche berichtet Survival International, dass schwer bewaffnete Drogenschmuggler aus Peru den Wachposten in Brasiliens westlichem Amazonasgebiet umzingelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unkontaktierte: Brasilien erhöht Sicherheit wegen &#8220;Krisensituation&#8221;</strong></p>
<p><strong></strong>Die brasilianische Regierung will nationale Sicherheitskräfte bereitstellen, um nach einem <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=966f6bbfa5&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Überfall auf einen staatlichen Wachposten</a> die Sicherheit unkontaktierter Indianer zu gewährleisten. Das Schicksal der Indigenen in dem Gebiet ist noch ungeklärt.<br />
<span id="more-2163"></span><br />
Letzte Woche berichtet <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=faa378125a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a>, dass schwer bewaffnete Drogenschmuggler aus Peru den Wachposten in Brasiliens westlichem Amazonasgebiet umzingelt und überfallen hatten. Die Sorge um das Wohlbefinden der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2a5ee1a028&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierten Indianer</a> wuchs, nachdem Mitarbeiter der brasilianischen Behörde für indigene Angelegenheiten <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=312efa576b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">(FUNAI)</a> einen zerbrochenen Pfeil im Rucksack eines Schmugglers fanden.</p>
<p>FUNAI hat einen Beobachtungsflug über das Gebiet des unkontaktierten Volkes durchgeführt. Ihr Dorf und ihre Felder sind in gutem Zustand. Ohne bestätigte Sichtung der Indianer, konnten Sorgen um ihr Wohlbefinden jedoch nicht ausgeräumt werden.</p>
<p>Regina Miki, Brasiliens Ministerin für Nationale Sicherheit, bezeichnete die Lage angeblich als &#8220;Krisensituation&#8221;, die eine &#8220;permanente Anwesenheit des Verteidigungsministeriums&#8221; erfordere. Das unkontaktierte Volk machte im Februar <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=0aa0946286&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">weltweit Schlagzeilen</a>. Survivals Direktor Stephen Corry beschrieb ihr Verschwinden als &#8220;sehr erschreckend&#8221;. Er sagte: &#8220;Glücklicherweise sieht es so aus, als ob Brasilien nun für mehr Sicherheit in dem Gebiet sorgen will. Hoffentlich sorgen die Maßnahmen auch dafür, dass dieser Teil des Amazonas nicht zu einer Anlaufstelle für Drogenschmuggel wird. Aber auch Peru muss seinen Teil beitragen, denn es sieht so aus, als ob die Schmuggler von dort kommen.&#8221;</p>
<p>Survival hat an Perus Präsident geschrieben <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a2f9af437a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">(pdf, 25 KB)</a>, um mehr Sicherheit für die Indianer in dem Gebiet zu fordern. Es müssen Schritte eingeleitet werden, um das unkontaktierte Volk zu schützen. <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=f419c0b023&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Diese Karte (pdf, 1.4 MB)</a> zeigt, wie nah das Gebiet der unkontaktierten Indianer an der Grenze zu Peru liegt.</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=3e7caeadcb&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7586</a></p>
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		<title>Müllbeseitigung mit Endophyten: Pilze aus dem Amazonas zersetzen Plastikmüll</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Endophyten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff]]></category>
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		<category><![CDATA[Pestalotiopsis microspora]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikmüll]]></category>
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		<description><![CDATA[Amerikanische Studenten kamen Pilzstämmen im Amazonas von Ecuador auf die Spur, die Plastikabfälle zersetzen können. Schon im Jahr 2008 haben Studenten der Fakultät für Biochemie und molukulare Biologie an der Universität Yale die Pilze bei einer Exkursion gesammelt. Im Grunde genommen handelt es sich bei den Endophyten um Pilze oder Bakterien, die teilweise in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p title="Mykorrhiza">Amerikanische Studenten kamen Pilzstämmen im Amazonas von Ecuador auf die Spur, die Plastikabfälle zersetzen können. Schon im Jahr 2008 haben Studenten der Fakultät für Biochemie und molukulare Biologie an der Universität Yale die Pilze bei einer Exkursion gesammelt.<span id="more-2127"></span></p>
<p>Im Grunde genommen handelt es sich bei den Endophyten um Pilze oder Bakterien, die teilweise in einer Art Symbiose mit Pflanzenteilen leben. Zusammen mit verschiedenen Pflanzen bilden diese Schlauchpilze zwei besonders interessante Lebensgemeinschaften, als Mykorrhizapilze<br />
und als Endophyten. Die Endophyten ihrerseits leben in den Blättern oder Stämmen der Bäume ohne diese zu schädigen.</p>
<p title="Kunststoff">Die Studenten haben später eher durch Zufall herausgefunden, dass Kunststoffe oder Kunstharze vom ziemlich restistenten Typus der Polyurethane unter dem Einwirken der Endophyten im Labor verschwanden. Es wurde festgestellt, dass Pilze der Spezie <em>Pestalotiopsis microspora</em> Fähigkeiten besitzen Plastik zu zersetzen. Zwar war ein ähnliches Verhalten schon bei anderen Pilzen entdeckt worden, aber diesen gelang es nur teilweise resistentem Plastikmüll den Garaus zu machen.</p>
<p>Was diese Entdeckung mit sich bringen wird bleibt abzuwarten, aber vielleicht wird durch diesen Pilz die <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/?s=M%C3%BCllinsel" target="_blank">grösste Müllinsel der Welt</a> etwas geringer.</p>
<p><em>Die Untesuchungsergebnisse wurden im Fachmagazin Applied and Environmental Microbiology veröffentlicht.</em></p>
<p><a href="http://www.pajareo.com/14895-estudiantes-descubren-un-hongo-que-descompone-el-plastico/">Quelle:  www.pajareo.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Titi Pigmeo: der putzigste und kleinste Affe der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[kleinste Affe der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Krallenaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweise]]></category>
		<category><![CDATA[mono de bolsillo]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwergseidenäffchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Haustier sollte man den Titi Pigmeo nicht halten, aber leider tun das immer wieder solche selbsternannten Tierfreunde. Dabei wäre es wohl viel besser, wenn das kleine putzige Äffchen in seinem angestammten Wohnraum in den Amazonas Regionen von Kolumbien, Ecuador, Perú, Bolivien und Brasilien leben könnte. Aber auch dort wird sein Lebensraum aufgrund des Kahlschlags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Haustier sollte man den Titi Pigmeo nicht halten, aber leider tun das immer wieder solche selbsternannten Tierfreunde. Dabei wäre es wohl viel besser, wenn das kleine putzige Äffchen in seinem angestammten Wohnraum in den Amazonas Regionen von Kolumbien, Ecuador, Perú, Bolivien und Brasilien leben könnte. Aber auch dort wird sein Lebensraum aufgrund des Kahlschlags immer weiter eingeengt.</p>
<p>Dabei liebt der kleine Affe die ganz hohen Bäume und deren Baumsäfte, an die er mittels seiner spezialisierten Zähne im Unterkiefer leicht herankommt. Ansonsten gibt sich Titi Pigmeo aber wie seine anderen Artgenossen mit Insekten, Früchten und kleine Reptilien zufrieden.</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oS02yIjNaes?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/oS02yIjNaes?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der nur bis zu 18 cm grosse Zwerg, dessen Schwanz aber mit 23 Zentimeter länger ist als sein Körper, ist ein beliebtes Ziel von illegalen Tierhändlern, die die wildlebenden Tier einfangen und für ein paar Dollar nach Europa oder in die USA verschiffen, wo sie dann für teures Geld über den Ladentisch gehen und in einem Terrarium den Rest ihres Lebens fristen dürfen.</p>
<p>Der Mono de bolsillo (Taschenaffe), so der Name unter den Einheimischen gehört zu Gattung der Callithrix Cebuella pygmaea, die sich wiederum in die zweit Arten pygmaea pygmaea und pygmaea niveiventris unterteilt. In Deutsch kennt man Titi Pigmeo unter dem Namen Zwergseidenäffchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Amazonas Peru: Ölgesellschaften können in Reservaten von unkontaktierten Völkern fördern?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Kugapakori-Nahua-Nanti-Reservat]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Perus letzter Schlag gegen unkontaktierte Völker Perus Indigenen-Behörde hat ihre Absicht bekannt gegeben, die Reservate unkontaktierter Indianer für Ölunternehmen zu öffnen. Die Ankündigung kommt nur wenige Tage vor dem Antritt der neuen Regierung. Die neue Gesetzgebung würde dem Staat erlauben, Öl- und Gasunternehmen freien Zugang zu den Reservaten unkontaktierter Völker zu erteilen, trotz des extremen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Perus letzter Schlag gegen unkontaktierte Völker</strong></p>
<p><strong></strong>Perus Indigenen-Behörde hat ihre Absicht bekannt gegeben, die Reservate <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=5622f64e82&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierter Indianer</a> für Ölunternehmen zu öffnen. Die Ankündigung kommt nur wenige Tage vor dem Antritt der neuen Regierung.</p>
<p>Die neue Gesetzgebung würde dem Staat erlauben, Öl- und Gasunternehmen  freien Zugang zu den Reservaten unkontaktierter Völker zu erteilen,  trotz des <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=72a60bac9e&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">extremen Risikos</a>, welchem die Indigenen dadurch ausgesetzt würden.</p>
<p>Der Antrag hat unter Indigenen-Organisationen eine Welle des Protests ausgelöst.</p>
<p>Rund 15 indigene Völker in Perus Amazonasgebiet meiden den Kontakt zur Außenwelt. Sollte ihr Land freigegeben werden, <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=ef4d09dcec&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">steht ihr Überleben auf dem Spiel</a>.</p>
<p>Kritiker weisen darauf hin, dass die Ankündigung zeitlich mit Plänen  zusammenfällt, die riesigen Camisea Erdgasfelder im Südosten Perus zu  erweitern. Das umstrittene Gasprojekt nimmt einen großen Teil des  Kugapakori-Nahua-Nanti-Reservat ein, wo zahlreiche unkontaktierte Völker  leben.</p>
<p>Perus leitende Indigenen-Organisation  AIDESEP kritisiert, dass neue Ölerkundungen in dem Reservat gegen die  Auflagen der Interamerikanischen Entwicklungsbank verstoßen, die die  Entwicklung von Camisea gefördert hat.</p>
<p>Nationales und internationales Recht schreiben vor, dass indigene Völker  zu Projekten, die auf ihrem Land durchgeführt werden, konsultiert  werden müssen. Im Fall der unkontaktierten Völker ist diese Konsultation  jedoch unmöglich.</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=98e4f86dc1&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a> fordert, jegliche Öl- und Gaserkundungen auf dem Land unkontaktierter Völker umgehend zu stoppen.</p>
<p>Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: „Dieser Antrag der  scheidenden Regierung ist unglaublich zynisch. Wenn es so weitergeht,  wird Perus Indigenen-Behörde keine Indigenen mehr haben, um die sie sich  kümmern kann. Das Land unkontaktierter Völker für die Öl- und  Gaserkundung zu öffnen wird fast sicher zu ihrem Ende führen. Wenn die  neue Regierung auch nur ein bisschen Verantwortung für den Schutz  indigener Völker zeigen will, wird sie diesen Plan verwerfen.“</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=7956a482de&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7489</a></p>
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		<title>Agent Orange: Kahlschlag mit altbewährtem Killer im Amazonas Urwald in Brasilien</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Agent Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[CAS 39277-47-9]]></category>
		<category><![CDATA[Entlaubungsmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Urwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Der illegale Kahlschlag in den abgelegenen Amazonas Urwald Regionen geht ungehindert weiter. Und das geldgeile Unternehmertum und die Hacienderos greifen nun wieder zu altbewährten Mitteln, um den Kahlschlag noch schneller und effizienter voranzutreiben. Helfen soll dabei das berühmt-berüchtigte Entlaubungsmittel Agent Orange (CAS 39277-47-9), das von den US amerikanischen Truppen während des Vietnam Krieges eingesetzt wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der illegale Kahlschlag in den abgelegenen Amazonas Urwald Regionen geht ungehindert weiter. Und das geldgeile Unternehmertum und die Hacienderos greifen nun wieder zu altbewährten Mitteln, um den Kahlschlag noch schneller und effizienter voranzutreiben. Helfen soll dabei das berühmt-berüchtigte Entlaubungsmittel Agent Orange (CAS 39277-47-9), das von den US amerikanischen Truppen während des Vietnam Krieges eingesetzt wurde, um den Vietkong aus seinen Schlupflöchern zu treiben.</p>
<p>Millionen Tonnen wurden damals über den dicht bewaldeten Urwald ausgeschüttet, mit schweren Schäden für den Mensch und die Natur. Genauso liegt der Fall jetzt wieder im Amazonas. Laut einen Bericht, der in <a href="http://www1.folha.uol.com.br/ambiente/937477-ibama-flagra-uso-de-avioes-em-desmatamento-na-amazonia.shtml" target="_blank">Folha.uol </a>erschien, wurde Agent Orange zum letzten Mal 1999 zur Entlaubung des Amazonas eingesetzt.</p>
<p>Gelernt hat man aus den Folgen scheinbar nichts. Angeblich geht die Abholzung laut offiziellen Quellen im Amazonas drastisch zurück. Das ist auch zurückzuführen auf neue Gesetze, doch will man diesen Aussagen kaum Glauben schenken, angesichts der Tatsache, dass Hunderte von Hektar Urwald in kürzester Zeit dem Herbizid zum Opfer gefallen sind. Die Auswirkungen für  die Natur sind kaum abzuschätzen.</p>
<p>Etwa 4 Tonnen Agent Orange wurden auf ein abgelegenen Gebiet von Flugzeugen aus gesprüht. Der Sache kam die brasilianische Umweltorganisation IBAMA durch Satelittenaufnahmen auf die Spur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr dazu auch bei Treehugger <a href="http://www.treehugger.com/files/2011/07/vietnam-era-weapon-being-used-to-clear-the-amazon.php">www.treehugger.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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