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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Amazonas</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Google Street View &#8211; Einmaliger virtueller Spaziergang durch den Amazonas</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Goole Streeet View]]></category>
		<category><![CDATA[Rio Negro]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Online Erkennungsdienst Google Street View mit Google Maps hat ja nicht nur in Deutschland zu starken Kontroversen bezüglich der Privatsituation geführt. Natürlich steckt dahinter viel Selbstdarstellung. Notorische Nörgler, die vielleicht etwas oder auch nichts zu verbergen haben, gibt es überall. Hier gemault, aber gleichzeitig hundert Email Adressen, Facebook Account, PayPal Account und was weiss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Online Erkennungsdienst Google Street View mit Google Maps hat ja nicht nur in Deutschland zu starken Kontroversen bezüglich der Privatsituation geführt. Natürlich steckt dahinter viel Selbstdarstellung. Notorische Nörgler, die vielleicht etwas oder auch nichts zu verbergen haben, gibt es überall. Hier gemault, aber gleichzeitig hundert Email Adressen, Facebook Account, PayPal Account und was weiss der Geier noch haben. Aber lassen wir das Thema und begeben uns mit den Erkennungsdienst einmal auf eine ganz ausgefallene Reise – leider nur virtuell – durch den Amazonas. Für alle, die sich keine Reise dorthin leisten können, hilft Google Street View mal einen Einblick in die Situation vor Ort zu gewinnen.</p>
<h3>Goole Street View auf dem Rio Negro</h3>
<p>Zuerst einmal gibt es aber eine kleine Enttäuschung zu berichten, denn die Fotos wurden nicht im Amazonas Fluss selbst, dafür im kaum weniger kleinen Rio Negro gemacht, der aber auch zum Amazonasbecken hinzugerechnet werden muss. Wie die Bilder entstanden, könnt ihr euch in dem Video anschauen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/3Q8nIHDxfp0?rel=0" frameborder="0" width="496" height="319"></iframe></p>
<p>Die virtuelle Bilderreise, zu der das englische Wort Street jetzt wenig passt, da es ausser der Wasserstrasse (bedingt) ansonsten wenig befahrbare Strassen dort gibt, führt zu einigen indigenen Gemeinden, darüber hinaus über den Fluss und nicht zuletzt wird  Google Street View auch noch einen Spaziergang durch den Dschungel in einem nicht öffentlichen Park im Amazonas unternehmen und dokumentieren. Ihr könnt mit Hilfe der Richtungspfeile aktiv am Geschehen teilnehmen.</p>
<p>Viel Spass im Amazonas Regenwald.</p>
<p>Hier die unterschiedlichen Links</p>
<p>Auf dem <a href="http://maps.google.com/?ll=-3.033066,-60.550672&amp;spn=0.018471,0.066047&amp;t=h&amp;layer=c&amp;cbll=-3.033066,-60.550672&amp;panoid=q2TZ5Dr1k-qmu81ubsOstQ&amp;cbp=12,145.85,,0,5.88&amp;z=15" target="_blank">Rio Negro</a></p>
<p>In einem <a href="http://maps.google.com/?ll=-3.137661,-60.48899&amp;spn=0.003498,0.005681&amp;t=h&amp;layer=c&amp;cbll=-3.137338,-60.48931&amp;panoid=A0sqP5Mvt3wENzB-xZ9xqg&amp;cbp=12,353.88,,0,2.55&amp;z=18" target="_blank">Zufluss</a></p>
<p>in einer indigenen Gemeinde bei den <a href="http://maps.google.com/?ll=-2.946812,-60.673789&amp;spn=0.003498,0.005681&amp;t=h&amp;z=18&amp;layer=c&amp;cbll=-2.946772,-60.673713&amp;panoid=fGvLdNfzWWT04OcQX2_TTw&amp;cbp=12,260.33,,0,0.34" target="_blank">Tumbiras</a></p>
<p>weitere indigene <a href="http://maps.google.com/?ll=-2.979837,-60.605119&amp;spn=0.001749,0.00284&amp;t=h&amp;layer=c&amp;cbll=-2.97964,-60.605083&amp;panoid=dYsIs54Jhp0FvmSPdAwxFQ&amp;cbp=12,175.98,,0,-3.3&amp;z=19" target="_blank">Gemeinden</a></p>
<p>Spaziergang durch den <a href="http://maps.google.com/?ll=-2.947359,-60.674776&amp;spn=0.006997,0.011362&amp;t=h&amp;layer=c&amp;cbll=-2.946721,-60.675419&amp;panoid=uvg2W91ePqjw81rCoe-gLQ&amp;cbp=12,229.7,,0,45.38&amp;z=17" target="_blank">Amazonasurwald</a></p>
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		<title>Rucksackabenteuer: Flussreise auf dem Frachtschiff durch den Amazonas in Peru</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/07/rucksackabenteuer-flussreise-auf-dem-frachtschiff-durch-den-amazonas-in-peru/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein begeisterter Leser des Reiseblogs „Blog de viaje“. Der Editor und Macher hinter dem Blog ist ein echter Experte in Sachen Reisen in Südamerika. Kürzlich hat er sich wieder auf eine abenteuerliche Reise begeben, die ideal für Backpacker ist, und nicht in jedem Reiseführer zu finden ist. Es handelt sich dabei um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein begeisterter Leser des Reiseblogs „Blog de viaje“. Der Editor und Macher hinter dem Blog ist ein echter Experte in Sachen Reisen in Südamerika. Kürzlich hat er sich wieder auf eine abenteuerliche Reise begeben, die ideal für Backpacker ist, und nicht in jedem Reiseführer zu finden ist. Es handelt sich dabei um den Trip von Pucallpa nach Iquitos. Und das mit einem Flussfrachter.</p>
<h3>Flussreisen in der Hängematte</h3>
<p>Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, ist so eine Reise mit etlichem Verzicht verbunden. Ihr werdet sofern ihr euch nicht eine Kabine für 200 Soll mietet, 3 bis 5 Tage zusammen mit vielen Einheimischen dicht gedrängt in eurer Hängematte abhängen dürfen. Klar Hygiene, Privatsphäre und Ruhe bleiben da auf der Strecke. Aber was macht man nicht alles für ein nettes Abenteuer.<br />
Ihr müsst um die Tour mit dem Frachter Henry 7 (es gibt noch mehr Ausführungen) zu machen, aber erst einmal nach Pucallpa, dem Abfahrtsort kommen. Das geht von Lima per Flugzeug mit LAN, Peruvian Airlines oder Star Perú in ein, zwei Stunden. Mit dem Bus dauert die Strecke schon gleich mal 21 Stunden.</p>
<p>So ungefähr sieht es aus</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s1UYco7ypqs?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Wenn ihr dort seid, müsst ihr das Boot entlang der Stadt erst einmal suchen, denn einen Kai gibt es nicht. Vor allem solltet ihr rechtzeitig vor Abfahrt da sein, denn erstens ist der Pott schnell voll und zweitens legt er direkt ab wenn er voll ist &#8211; sogar manchmal bis zu 5 Stunden vorher.</p>
<p>das gibts alles zu erleben<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/iPycQeWBKJU?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Bucht euch schon einen Tag vorher die Kabine oder sichert euch mit eurer EIGENEN Hängematte rechtzeitig einen Platz. Hängematten gibts direkt an der Anlagestelle für teure 40 Sol zu kaufen. Eine Kabine (zumindest habt ihr einen privaten Raum, der Standard – na ja seht ihr ja auf den Fotos) kostet um die 180 Sol, die Fahrt in der Hängematte etwa 100 Sol. Darin ist aber das dreimalige Futter pro Tag mit dabei. Alkohol gibt es keinen auf dem Boot, dafür aber viel Hitze und Enge.</p>
<p>Wenn ihr mehr zu dem Trip wissen wollt, dann schaut mal bei <a href="http://blogdeviajes.com.ar/2012/02/02/pucallpa-iquitos-en-carguero-cabina-o-hamaca/" target="_blank">Blog de Viaje</a> rein. Hier könnt ihr euch schon einmal die tollen <a href="http://www.flickr.com/photos/morrissey/" target="_blank">Fotos</a> anschauen.<br />
Die Adresse des Frachtunternehmens <a href="http://www.paginasamarillas.com.pe/b/transporte-fluvial-henry-320893" target="_blank">Henry </a>und hier noch ein paar <a href="http://www.paginasamarillas.com.pe/s/transporte+fluvial" target="_blank">Optionen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Holzfäller verbrennen Kind von unkontaktierten Indios in Brasilien?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 03:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Holzfäller sind in das Land unkontaktierter Awá-Indianer im Amazonasgebiet eingedrungen. Ein Awá-Mädchen wurden Berichten zufolge &#8220;bei lebendigem Leib verbrannt.&#8221; Mitglieder des Guajajara-Volkes, die im selben Gebiet leben, haben gegenüber der brasilianischen NGO CIMI berichtet, dass sie nach einem Übergriff von Holzfällern die verbrannten Überreste eines Awá-Kindes im Wald gefunden hätten. Clovis Guajajara, der die Awá [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holzfäller sind in das Land unkontaktierter Awá-Indianer im Amazonasgebiet eingedrungen. Ein Awá-Mädchen wurden Berichten zufolge &#8220;bei lebendigem Leib verbrannt.&#8221;<span id="more-3043"></span></p>
<p>Mitglieder des Guajajara-Volkes, die im selben Gebiet leben, haben gegenüber der brasilianischen NGO CIMI berichtet, dass sie nach einem Übergriff von Holzfällern die verbrannten Überreste eines Awá-Kindes im Wald gefunden hätten.</p>
<p>Clovis Guajajara, der die Awá schon wiederholt im Wald gesehen hat, gab an, sie seit dem Übergriff nicht mehr gesehen zu haben. Er glaubt, dass sie aus dem Gebiet geflohen sind.</p>
<p>Die brasilianische Indianerschutzbehörde, FUNAI, berichtet gegenüber Survival International, dass der Fall untersucht werde. Der Tod des Kindes wurde noch nicht bestätigt.</p>
<p>Schätzungen zufolge sollen mindestens 60 unkontaktierte Awá-Indianer in dem betroffenen Gebiet im nordöstlichen Teil des brasilianischen Amazonasgebietes leben. Sie sind eines der letzten nomadischen Jäger und Sammler-Völker Brasiliens.Die Awá leben vom Wald, aber eine große Zahl von Holzfällern dringt illegal in ihr Gebiet ein.  Ihr Land hat eine der höchsten Abholzungsraten im Amazonas-Regenwald: In einem der Awá-Gebiete wurden bereits mehr als 30 Prozent des Waldes zerstört.</p>
<p>Luis Carlos Guajajara berichtet heute gegenüber Survival: &#8220;Es gibt unkontaktierte Awá in dem Gebiet und die Holzfäller bedrängen sie. Die Anwesenheit der Holzfäller ist sehr gefährlich. Die Indianer in dem Gebiet haben Angst.&#8221;</p>
<p>Die Awá haben bereits <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e54bd0a261&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">eine Reihe brutaler Angriffe</a> erlebt. Holzfäller haben ihnen mit dem Tod gedroht, falls sie in den Wald gehen sollten.</p>
<p>Survival setzt sich dafür ein, dass die brasilianischen Behörden die Holzfäller aus dem Gebiet der Awá ausweisen, bevor die Zerstörung das Leben der Indianer noch weiter gefährdet.</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung mit Fotos online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=35fdd2ee8d&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8011</a></p>
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		<title>Ausserirdischer im brasilianischen Amazonas Urwald gefilmt</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Video, das zwei britische Touristen im brasilianischen Urwald gedreht haben, zeigt ganz eindeutig ein ausserirdisches Wesen. Laut Michael Cohen, einem Experten von paranormalen Situationen, sind die Bilder ein ziemlich eindeutiger Beweis für die Existenz von Ausserirdischen. Cohen, der auf seiner Webseite allnewsweb.com immer wieder ungewöhnliche Ereignisse in der ganzen Welt unter die Lupe nimmt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video, das zwei britische Touristen im brasilianischen Urwald gedreht haben, zeigt ganz eindeutig ein ausserirdisches Wesen. Laut Michael Cohen, einem Experten von paranormalen Situationen, sind die Bilder ein ziemlich eindeutiger Beweis für die Existenz von Ausserirdischen.<br />
<span id="more-2418"></span><br />
Cohen, der auf seiner Webseite allnewsweb.com immer wieder ungewöhnliche Ereignisse in der ganzen Welt unter die Lupe nimmt, berichtet, dass dieses Gebiet um die  brasilianische Stadt Manaus bekannt ist für UFO-Erscheinungen.<br />
Selbst die brasilianische Regierung weiss um die sonderlichen Ereignisse in der Region und hat schon vor einiger Zeit eine Sonderkommission mit dem Namen „Operation Prato&#8221; gegründet, die sich näher mit den aussergewöhnlichen Ereignissen befasst.</p>
<p><object width="480" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3jO0dHAcs0o?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3jO0dHAcs0o?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
Das Video zeigt ein paar Kinder im Vordergrund. Wenn der Betrachter jedoch den Blick in den Hintergrund schweifen lässt, fällt sofort die kleine, bläuliche unscheinbare Gestalt auf, die teilnahmslos an einem Baum zu lehnen scheint. Riesige Augenhöhlen und ein etwas verkrümmtes Rückgrat weisen daraufhin, dass es sich bei dem gefilmten Wesen nicht um einen Menschen handeln kann.<br />
Ein Photo und das Original Video könnt Ihr im Originalartikel in der englischen<a href="http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/3886122/Alien-filmed-in-Brazil-rainforest.html" target="_blank"> The Sun</a> sehen.</p>
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		<title>Piranha Attacke in Brasilien: 100 Badegäste verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitungen weltweit sind mittlerweile voll von Berichten über den unglaublichen Piranha Angriffe im nordöstlichen Teil von Brasilien. Schlimmer als in dem bekannten 3 D Movie, der im vergangenen Sommer die Kinobesucher in aller Welt in Angst und Schrecken versetzte, könnte es kaum sein. Ort des Angriffs war die Ortschaft Jose de Freitas in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitungen weltweit sind mittlerweile voll von Berichten über den unglaublichen Piranha Angriffe im nordöstlichen Teil von Brasilien. Schlimmer als in dem bekannten 3 D Movie, der im vergangenen Sommer die Kinobesucher in aller Welt in Angst und Schrecken versetzte, könnte es kaum sein.<span id="more-2468"></span></p>
<p>Ort des Angriffs war die Ortschaft <a href="http://www.breitbart.com/article.php?id=CNG.07e4e485d632e6bd3d802d6be0ffada7.2a1&amp;show_article=1" target="_blank">Jose de Freitas</a> in der brasilianischen Provinz Piaui.</p>
<p>Das Problem ist, dass der beisswütige Fisch keine Feinde mehr hat und sich somit stark vermehrt. Das führt zu Hunger und einem wahren Überlebenskampf bei dem die Tiere auf alles losgehen was nach Fleisch aussieht.</p>
<p><object width="480" height="274" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4frRbnl50HU?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="274" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/4frRbnl50HU?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die Behörden in der betroffenen Gegend sind aufgewacht und machen sich Gedanken wie man auf natürliche Art und Weise den gierigen Piranhas beikommen kann.</p>
<p>Jetzt will man versuchen Barsche der Gattung Tilapia auszusetzen. Ob diese vermehrungsfreudigen und aggressiven Fische allerdings das richtige Mittel gegen die noch fresswütigeren Piranhas sind, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Bislang drangen zwar immer wieder mal vereinzelt Berichte über Piranha Attacken ans Tageslicht, doch im Allgemeinen greifen die Fische keinen Menschen an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Street View dringt in den Amazonas</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Google Street View fast alles durchgekämmt hat, und das trotz vieler Proteste in einigen Regionen, wagt sich das Unternehmen nun in die wohl noch unberührteste Ecke de Welt vor. Ein 30 Kilometer langes Teilstück des Rio Negro wird nun von dem Kartendienst unter die Lupe genommen. Die Googler haben dazu ein Fahrrad mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Google Street View fast alles durchgekämmt hat, und das trotz vieler Proteste in einigen Regionen, wagt sich das Unternehmen nun in die wohl noch unberührteste Ecke de Welt vor. Ein 30 Kilometer langes Teilstück des Rio Negro wird nun von dem Kartendienst unter die Lupe genommen.<br />
<span id="more-2218"></span>Die Googler haben dazu ein Fahrrad mit der notwendigen Kameraausrüstung auf das Dach eines kleines Bootes montiert.<br />
Gefilmt wird dabei die Strecke zwischen Tumbira, das eine Kommune der Amazonas-Hauptstadt Manaus ist, bis nach Terra Preta. Um an die Bilder zu gelangen, ist Google eine Partnerschaft mit Sustainable Amazon Foundation (FAS) eingegangen.<br />
Wie allseits bekannt ist, kennen nur die einheimischen Guides normalerweise die besten Plätze und das weiss auch Google. Daher hat man gleich ein paar der lokalen Experten angeheuert. Auch auf Fahrrädern, die mit Kameras ausgerüstet sind, dringen die Guides in den Urwald vor und zeigen kulturelle Bräuche der Indigenen.<br />
Bald werden die ersten Bilder bei Google Street Views zu sehen sein, bis dahin heisst es Geduld haben, oder sich ein<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/07/tricks-und-tipps-flug-de-gutschein-und-richtige-flugwahl-garantieren-absolute-billigfluge-nach-sudamerika/" target="_blank"> Flugticket</a> nach Brasilien kaufen und einen <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/06/27/amazonas-brasilien-schiffe-boote-kreuzfahrt-abfahrtszeit-strecken-tickets/" target="_blank">Trip den Rio Negro</a> runtermachen.<br />
Hier ein paar<a href="http://www.dailymail.co.uk/travel/article-2027907/Google-Street-View-maps-Amazon-armchair-adventurers.html#ixzz1VTvY55pu" target="_blank"> Fotos </a>von dem Unternehmen.</p>
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		<title>Perenco legt Pipeline durch Gebiet von unkontaktierten Indios im Amazonas</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Perenco]]></category>
		<category><![CDATA[Pipeline]]></category>
		<category><![CDATA[unkontaktierte Indios]]></category>

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		<description><![CDATA[Beweise &#8216;vertuscht&#8217;: Öl-Pipeline im Amazonas genehmigt Eine 200 km lange Pipeline im Amazonasgebiet wurde kürzlich genehmigt, obwohl um das Gebiet  noch immer eine Kontroverse tobt: Beweise für die  Existenz unkontaktierter Indianer  sollen &#8216;&#8221;vertuscht&#8221; worden sein. Die Pipeline ist Teil eines Projektes des französischen Öl-Unternehmens Perenco, das damit Öl im Wert von $35 Milliarden US-Dollar von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beweise &#8216;vertuscht&#8217;: Öl-Pipeline im Amazonas genehmigt</strong></p>
<p>Eine <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=d5c73b934e&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">200 km lange Pipeline im Amazonasgebiet </a>wurde kürzlich genehmigt, obwohl um das Gebiet  noch immer eine Kontroverse tobt: Beweise für die  Existenz unkontaktierter Indianer  sollen &#8216;&#8221;vertuscht&#8221; worden sein.<br />
<span id="more-2204"></span><br />
Die Pipeline ist Teil eines Projektes des französischen <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=26cb58a0ee&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Öl-Unternehmens Perenco</a>, das damit Öl im Wert von $35 Milliarden US-Dollar von Block 67 zur pazifischen Küste transportieren will. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf $350 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Ein neuer <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=d7c2da2d6b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Enthüllungsbericht des US-Newsportals Truth Out</a> behauptet nun, dass Regierungsvertreter, ein Umweltberatungsunternehmen und Ölfirmen in die Vertuschung von Beweisen verwickelt sind, die für die Existenz <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=472e94ea5e&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierter Indigener</a> in dem Gebiet der Pipeline sprechen.</p>
<p>Perenco bestreitet Behauptungen, dass seine Arbeit das Leben <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=fed0ad5725&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierter Indigener </a>bedroht. Das Unternehmen behauptet, es gäbe &#8220;keine anthropologischen Anzeichen [in Block 67]&#8221; für deren Existenz und bezieht sich dabei auf einen Bericht der Umweltberatungsfirma Daimi, der von Perenco selbst finanziert wurde.</p>
<p>Der freie Journalist David Hill berichtet von Forschern, die mit Daimi in der Region tätig waren. Hill behauptet, Daimis Bericht sei fehlerhaft und zensiert und enthalte eine Reihe von Widersprüchen.</p>
<p>Die Mehrzahl von Beweisen, darunter Schwuraussagen von Sichtungen, geschlagene Pfade, Fußabdrücke und gekreuzte Speere, wurden laut Hill &#8220;in dem Bericht ausgelassen.&#8221;<br />
Ein Forstingenieur, der an den Ermittlungen beteiligt war, sagte: &#8220;Neben der Verharmlosung von der Zerstörung der Pflanzen- und Tierwelt, behaupten sie [Daimi], dass es dort keine unkontaktierten Gruppen gibt. Aber dort gab es Fußabdrücke, Anzeichen von Behausungen … Perenco hat alles bekommen, was es wollte.&#8221;</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a11101e8b9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival Internationals</a> Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Die peruanische Regierung hat die Pflicht, unabhängige Ermittlungen über die Existenz solcher Indianer in Auftrag zu geben. Sie sollte sich nicht durch Beraterfirmen beruhigen lassen, die für Ölunternehmen arbeiten.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=cda8f091b2&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7596</a></p>
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		<title>Brasilien unterstützt unkontaktierte Indios gegen brutale Drogenschmuggler</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Unkontaktierte: Brasilien erhöht Sicherheit wegen &#8220;Krisensituation&#8221; Die brasilianische Regierung will nationale Sicherheitskräfte bereitstellen, um nach einem Überfall auf einen staatlichen Wachposten die Sicherheit unkontaktierter Indianer zu gewährleisten. Das Schicksal der Indigenen in dem Gebiet ist noch ungeklärt. Letzte Woche berichtet Survival International, dass schwer bewaffnete Drogenschmuggler aus Peru den Wachposten in Brasiliens westlichem Amazonasgebiet umzingelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unkontaktierte: Brasilien erhöht Sicherheit wegen &#8220;Krisensituation&#8221;</strong></p>
<p><strong></strong>Die brasilianische Regierung will nationale Sicherheitskräfte bereitstellen, um nach einem <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=966f6bbfa5&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Überfall auf einen staatlichen Wachposten</a> die Sicherheit unkontaktierter Indianer zu gewährleisten. Das Schicksal der Indigenen in dem Gebiet ist noch ungeklärt.<br />
<span id="more-2163"></span><br />
Letzte Woche berichtet <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=faa378125a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a>, dass schwer bewaffnete Drogenschmuggler aus Peru den Wachposten in Brasiliens westlichem Amazonasgebiet umzingelt und überfallen hatten. Die Sorge um das Wohlbefinden der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2a5ee1a028&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">unkontaktierten Indianer</a> wuchs, nachdem Mitarbeiter der brasilianischen Behörde für indigene Angelegenheiten <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=312efa576b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">(FUNAI)</a> einen zerbrochenen Pfeil im Rucksack eines Schmugglers fanden.</p>
<p>FUNAI hat einen Beobachtungsflug über das Gebiet des unkontaktierten Volkes durchgeführt. Ihr Dorf und ihre Felder sind in gutem Zustand. Ohne bestätigte Sichtung der Indianer, konnten Sorgen um ihr Wohlbefinden jedoch nicht ausgeräumt werden.</p>
<p>Regina Miki, Brasiliens Ministerin für Nationale Sicherheit, bezeichnete die Lage angeblich als &#8220;Krisensituation&#8221;, die eine &#8220;permanente Anwesenheit des Verteidigungsministeriums&#8221; erfordere. Das unkontaktierte Volk machte im Februar <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=0aa0946286&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">weltweit Schlagzeilen</a>. Survivals Direktor Stephen Corry beschrieb ihr Verschwinden als &#8220;sehr erschreckend&#8221;. Er sagte: &#8220;Glücklicherweise sieht es so aus, als ob Brasilien nun für mehr Sicherheit in dem Gebiet sorgen will. Hoffentlich sorgen die Maßnahmen auch dafür, dass dieser Teil des Amazonas nicht zu einer Anlaufstelle für Drogenschmuggel wird. Aber auch Peru muss seinen Teil beitragen, denn es sieht so aus, als ob die Schmuggler von dort kommen.&#8221;</p>
<p>Survival hat an Perus Präsident geschrieben <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a2f9af437a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">(pdf, 25 KB)</a>, um mehr Sicherheit für die Indianer in dem Gebiet zu fordern. Es müssen Schritte eingeleitet werden, um das unkontaktierte Volk zu schützen. <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=f419c0b023&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Diese Karte (pdf, 1.4 MB)</a> zeigt, wie nah das Gebiet der unkontaktierten Indianer an der Grenze zu Peru liegt.</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=3e7caeadcb&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7586</a></p>
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		<title>Müllbeseitigung mit Endophyten: Pilze aus dem Amazonas zersetzen Plastikmüll</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/12/mullbeseitigung-endophyten-pilze-amazonas-zersetzen-plastikmull/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Endophyten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[Müllbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Pestalotiopsis microspora]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Schlauchpilze]]></category>
		<category><![CDATA[Zersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerikanische Studenten kamen Pilzstämmen im Amazonas von Ecuador auf die Spur, die Plastikabfälle zersetzen können. Schon im Jahr 2008 haben Studenten der Fakultät für Biochemie und molukulare Biologie an der Universität Yale die Pilze bei einer Exkursion gesammelt. Im Grunde genommen handelt es sich bei den Endophyten um Pilze oder Bakterien, die teilweise in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p title="Mykorrhiza">Amerikanische Studenten kamen Pilzstämmen im Amazonas von Ecuador auf die Spur, die Plastikabfälle zersetzen können. Schon im Jahr 2008 haben Studenten der Fakultät für Biochemie und molukulare Biologie an der Universität Yale die Pilze bei einer Exkursion gesammelt.<span id="more-2127"></span></p>
<p>Im Grunde genommen handelt es sich bei den Endophyten um Pilze oder Bakterien, die teilweise in einer Art Symbiose mit Pflanzenteilen leben. Zusammen mit verschiedenen Pflanzen bilden diese Schlauchpilze zwei besonders interessante Lebensgemeinschaften, als Mykorrhizapilze<br />
und als Endophyten. Die Endophyten ihrerseits leben in den Blättern oder Stämmen der Bäume ohne diese zu schädigen.</p>
<p title="Kunststoff">Die Studenten haben später eher durch Zufall herausgefunden, dass Kunststoffe oder Kunstharze vom ziemlich restistenten Typus der Polyurethane unter dem Einwirken der Endophyten im Labor verschwanden. Es wurde festgestellt, dass Pilze der Spezie <em>Pestalotiopsis microspora</em> Fähigkeiten besitzen Plastik zu zersetzen. Zwar war ein ähnliches Verhalten schon bei anderen Pilzen entdeckt worden, aber diesen gelang es nur teilweise resistentem Plastikmüll den Garaus zu machen.</p>
<p>Was diese Entdeckung mit sich bringen wird bleibt abzuwarten, aber vielleicht wird durch diesen Pilz die <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/?s=M%C3%BCllinsel" target="_blank">grösste Müllinsel der Welt</a> etwas geringer.</p>
<p><em>Die Untesuchungsergebnisse wurden im Fachmagazin Applied and Environmental Microbiology veröffentlicht.</em></p>
<p><a href="http://www.pajareo.com/14895-estudiantes-descubren-un-hongo-que-descompone-el-plastico/">Quelle:  www.pajareo.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Titi Pigmeo: der putzigste und kleinste Affe der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[kleinste Affe der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Krallenaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweise]]></category>
		<category><![CDATA[mono de bolsillo]]></category>
		<category><![CDATA[Neuweltaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Titi Pigmeo]]></category>
		<category><![CDATA[Trockennasenaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwergseidenäffchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Haustier sollte man den Titi Pigmeo nicht halten, aber leider tun das immer wieder solche selbsternannten Tierfreunde. Dabei wäre es wohl viel besser, wenn das kleine putzige Äffchen in seinem angestammten Wohnraum in den Amazonas Regionen von Kolumbien, Ecuador, Perú, Bolivien und Brasilien leben könnte. Aber auch dort wird sein Lebensraum aufgrund des Kahlschlags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Haustier sollte man den Titi Pigmeo nicht halten, aber leider tun das immer wieder solche selbsternannten Tierfreunde. Dabei wäre es wohl viel besser, wenn das kleine putzige Äffchen in seinem angestammten Wohnraum in den Amazonas Regionen von Kolumbien, Ecuador, Perú, Bolivien und Brasilien leben könnte. Aber auch dort wird sein Lebensraum aufgrund des Kahlschlags immer weiter eingeengt.</p>
<p>Dabei liebt der kleine Affe die ganz hohen Bäume und deren Baumsäfte, an die er mittels seiner spezialisierten Zähne im Unterkiefer leicht herankommt. Ansonsten gibt sich Titi Pigmeo aber wie seine anderen Artgenossen mit Insekten, Früchten und kleine Reptilien zufrieden.</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oS02yIjNaes?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/oS02yIjNaes?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der nur bis zu 18 cm grosse Zwerg, dessen Schwanz aber mit 23 Zentimeter länger ist als sein Körper, ist ein beliebtes Ziel von illegalen Tierhändlern, die die wildlebenden Tier einfangen und für ein paar Dollar nach Europa oder in die USA verschiffen, wo sie dann für teures Geld über den Ladentisch gehen und in einem Terrarium den Rest ihres Lebens fristen dürfen.</p>
<p>Der Mono de bolsillo (Taschenaffe), so der Name unter den Einheimischen gehört zu Gattung der Callithrix Cebuella pygmaea, die sich wiederum in die zweit Arten pygmaea pygmaea und pygmaea niveiventris unterteilt. In Deutsch kennt man Titi Pigmeo unter dem Namen Zwergseidenäffchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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