Reisemagazin Lateinamerika

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Amsterdam – wie findet man günstige Reisen nach Amsterdam?

28. January 2010 · Keine Kommentare

Wer so günstig wie möglich nach Amsterdam möchte, sollte online
recherchieren oder im Reisebüro nachfragen. Es gibt verschiedene
Möglichkeiten, die besten Angebote zu finden. Entweder entscheidet man
sich für Pauschalreisen oder stellt seine Reise selbst zusammen. Bei
allen Angeboten sollte nach versteckten Kosten gesucht werden, denn
supergünstige Flüge sind z. B. im Endeffekt durch die diversen Gebühren
nicht mehr günstig, sondern teilweise teurer als Linienflüge.

Last Minute

Die erste Möglichkeit für eine günstige Reise nach Amsterdam, wäre unter
den Last Minute Angeboten zu suchen. Manchmal gibt es supergünstige
Angebote mit Übernachtungen in guten Hotels. Bei google erscheinen nach
der Eingabe Last Minute Amsterdam viele Angebote.

Flüge und Bahnfahrten nach Amsterdam

Manchmal ist es günstiger, den Flug oder die Bahnfahrt allein zu buchen.
Besitzer einer Bahncard, sollten eine Bahnfahrt auf jeden Fall in
Erwägung ziehen. Die Bahn bietet zu bestimmten Zeiten und an bestimmten
Tagen günstige Verbindungen nach Amsterdam an. Auch Fluggesellschaften
haben günstige Flüge im Angebot. Kurzfristig sind diese Angebote leider
nicht zu bekommen. Eine Alternative wäre das eigene Auto, wenn man in
der Nähe der niederländischen Grenze wohnt.

Hotels

In Amsterdam gibt es sehr viele Hotels, das Angebot ist groß. Es gibt
günstige Angebote für Hotels in Reisebüros, in Online-Reisebüros und der
Gast kann auch direkt buchen. Bei einer Online-Recherche bekommt man
schon einen ersten Preisüberblick. Hier sind günstige Angebote sowohl
kurzfristig als auch langfristig erhältlich.

Fazit: Für kurzfristige Reisen sind Last Minute Angebote die günstigste
und beste Alternative
. Bei langfristig geplanten Reisen sollte man die
Reise selbst zusammenstellen.

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Bergseetauchen in Patagonien im Lago Lacár

28. January 2010 · Keine Kommentare

Tauchen in den patagonischen Bergseen ist eine einzigartige Herausforderung für jeden Taucher, der auf der Suche nach neuen Abenteuern ist.
Nur ein paar Meter von dem schönen Andenort San Martín de los Andes liegt der Lago Lacár. Der ursprüngliche Gletschersee, im Nationalpark Lanín, mit seinem tiefblauen Wasser streckt sich von dem Ort Richtung Westen aus. Der See ist das einzige Gewässer Argentiniens, dass durch die Verbindung mit mehreren Flüssen seinen Wasserablauf in den Pazifischen Ozean in Chile bei Valdivia hat.
Die durchschnittliche Sichtweite im See liegt zwischen 20 und 25m. Die Wassertemperatur im Sommer beträgt ca. 20 Grad, während sie im Winter auf  8 Grad absinkt. Die besten Tauchplätze liegen zwischen 4 und 20m Tiefe.
Der See beherbergt eine grosse Flora-, und Faunavielfalt, Steilwände, Inseln und Wracks.

Ein schöner Tauchgang liegt bei der sogenannten „Islita“ (Inselchen), ungefähr 4km von der Küste. Um die kleine Erhebung reihen sich auf Sandböden zahlreiche, grössere Felsblöcke. Bei einem Tauchgang um die Insel herum bleibt die Wassetiefe in Inselnähe recht flach, doch wenn man sich etwas weiter von dem Eiland entfernt fällt der Boden steil ab. Eher wie ein treibender Eisberg aus Stein erscheint die unförmige Insel unter Wasser.
Die Unterwasserfauna besteht hauptsächlich aus Krebsen des Río Aegla, die sich in Löchern und kleineren Höhlen versteckt halten. Am Boden liegen überall Süsswassermuscheln herum, doch begegnet man auch Forellen verschiedener Art und anderen Süsswasserfischen.
Mehrere Tauchstationen im San Martín de los Andes bieten das ganze Jahr hindurch Divetrips im See an.

Buceo de los Andes
Av. Constanera y Obeid (8370) San Martín de los Andes – Neuquén – Argentina
Cel: +54 (02944) 15-696838 / 39

Übernachtungsangebot
Fotos

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Die besten Spots: 7 Minuten Guatemala

28. January 2010 · Keine Kommentare

Und noch mals 8 Minuten hinterher mit Guatemalas Reisehightlighs auf Video. Die Videos sind nicht irgendwelche Videos, sondern von Profis gemachte Kunstwerke. Der erste Video wurde im Auftrag des INSTITUTO GUATEMALTECO DE TURISMO “*INGUAT*realisiert, und der zweite Video wurde von Wanakhavi Wakhisi für die IDB (Inter-American Development Bank) gedreht.

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2010: weniger Hurrikane, dafür stärkere Stürme

28. January 2010 · Keine Kommentare

Das verheisst nichts Gutes für die kommende Hurrikansaison 2010 und die Zukunft. Es wird zwar in Zukunft weniger Hurrikane geben, aber diese werden um so heftiger sein. Anhand von neuen Klimamodellen haben Forscher der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) in den USA den Impakt der globalen Erwärmung mit in ihre neusten Berechnungen einkalkuliert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass viele der kommenden Hurrikane bis zum Ende des XXI. Jahrhunderts in die schlimmste Kategorie 4-5 auf der Saffir Simpson Skala fallen werden. Betroffen werden sein vor allem die Regionen im westlichen Atlantik, die Karibik, der Golf von Mexiko und Florida.(aktuelle Situation)
Es war schon länger bekannt, dass die globale Erderwärmung nicht zu mehr Hurrikanen führt, da die Entstehung der Wirbelstürme nicht nur allein von den Temperaturen abhängig ist. Meeresströmungen, Windrichtung und Windgeschwindigkeiten in den verschiedenen Höhenlagen der Atmosphäre sind weitere Faktoren, die zu der Bildung eines Hurrikans führen. Es hängt nicht nur davon ab, wann und wie sich der Atlantik erwärmt, hinzu kommt zu wissen, wann sich die anderen tropischen Meere in Relation dazu erwärmen. Neue Modelle mit besseren Auflösungen in den höheren Schichten der Atmosphäere sollen dazu beitragen das Entstehen der Hurrikane besser deuten und vorhersagen zu können. Die bisherigen neuen Modelle zeigen, dass sich die Anzahl der Hurrikane um kanpp 20 % verrringern wird, doch bis zum Ende des XXI. Jahrhunderts wird sich Anzahl der Hurrikan der Kategorie 4-5 verdoppelen, und die Anzahl der Super-Hurrikane (Windgeschwindigkeiten über 230km/h) sogar verdreifachen. Das bedeutet mehr Schäden und Verwüstung. Die Stürme der Kategorie 3-5 verursachen knapp 90 % der der Schäden in den USA.

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Exzentrische Reiseziele in Lateinamerika: das älteste Sonnenobservatorium in Chankillo

27. January 2010 · Keine Kommentare

Anerkannten Wissenschaftlern zufolge sind die Las torres de Chankillo das älteste Sonnenobservatorium Südamerikas. Bisher nahm man eigentlich an, dass die ersten Observatorien dieser Art auf die Moche-Kultur zurückgehen. Damit wären diese allerdins 600 Jahre jünger als das Chankillo Observatorium. Chankillo entstand in einer Periode, die mit dem Zusammenbruch einiger der grössten religiösen Zentren in den Anden zusammenfällt. Chankillo liegt auf einem der Cerros und war von einem starken, festungsähnlichen Mauerwerk umgeben. Mit Hilfe der C-14 Methode konnte anhand von alten Holzstücken ein Alter der Gebäudereste von 2.300 Jahren festgestellt werden. Man nimmt ferner an, dass die Fila de Torres eine Referenz an den Mond darstellen könnten. Mit dem Bus dauert die Anreise von Lima um die 6 Stunden bis nach Casma, von dort aus sind es noch weitere 20 km. Eine Übernachtungsmöglichkeit bietet das lasponcianashotel. Die Tour macht man am besten mit einem Unternehmen von Casma, ansonsten heisst es laufen.

Vereinfachte Darstellung der Funktionsweise des Sonnenobservatoriums der 13 Türme, Bild: Ivan Ghezzi
Weitere Informationen über CHANQUILLO oder CHANKILLO

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Ehrung: Inkaterra La Casona erstes Mitglied im Relais Chateaux in Peru

27. January 2010 · Keine Kommentare

Cuscos erstes Luxus-Boutique Hotel am Platze, das Inkaterra La Casona, ist offiziell  Mitglied der exklusiven Clubs Relais Châteaux zu der nur die nobelsten Adressen weltweit Eingang finden. Seit seiner Eröffnung im Jahre 2008 hat das ehemalige spanische koloniale Herrenhaus, das über einem Inka-Komplex errichtet wurde, seine Gäste und nun auch die Jury des Relais Cateaux für sich begeistern können. Damit ist das Inkaterra La Casona das erste Hotel Perus und das 11. des Kontinentes, das Aufnahme in diesen edelen Club findet. Insgesamt fanden bisher nur 475 Hotelas und Feinschmeckerrestaurants aus aller Welt Einlass.

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Costa Rica: Livebilder vom Vulkan Turrialba

26. January 2010 · Keine Kommentare

Dass der Vulkan Turrialba in Costa Rica am brodeln ist, hab ich euch ja schon berichtet. Der Turrialba liegt nur etwa 40 km östlich von Hauptstadt San José entfernt. Ein letzter grösserer Ausbruch passierte im Jahr 1866.
Im Moment scheint alles ruhig, doch wer weiss. Auf jeden Fall könnt ihr die aktuellen Geschehnisse um und im Vulkan jetzt live mitverfolgen, denn das Observatorio Vulcanológico y Sismológico von Costa Rica hat eine Kamera am Kraterrand plaziert, die alle 10 Sekunden, die neusten Bilder liefert. Sieht ziemlich ruhig aus.

Wenn es noch interessiert, der kann hier die seismologischen Aktivitäten in Costa Rica live mitverfolgen.

→ Keine KommentareTags: Costa Rica

Liste mit Immobilienangeboten in Süd-, Mittelamerika und der Karibik

26. January 2010 · Keine Kommentare

Ich weiss ja was das für ein Kampf sein kann, wenn man sich durch das undurchdringliche Gewühl der Millionen von Immobilienseiten durchwinden muss. Ich hab da was gefunden, dass dürfte viele Auswanderungswillige, die sich auf die Suche nach einem geeigneten Objekt machen interessieren. Natürlich hab ich keine Ahnung, ob das die besten Angebote sind, doch um sich mal einen Überbick zu verschaffen was so auf dem Immobilienmarkt in Lateinamerika (ist auch etwas Spanien und USA dabei) abgeht, solle es allemal genügen. Angeboten werden Immobilien u. a in Ecuador, Brasilien, Uruguay, Argentinien, Dominikanische Republik, Kolumbien, Miami, Peru, Costa Rica usw. Wohlgemerkt, es handelt sich nicht um einen Anbieter, sondern um ganz verschiedene Immobilienseiten aus allen Teilen des Kontinentes. Falls ihr da nichts findet, dann schaut in den lokalen Online-Zeitschriften nach, da ist auch immer was dabei.
Hier die Seite

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Notstand: Touristen wegen Überschwemmungen in Machu Picchu gefangen

26. January 2010 · Keine Kommentare

2.000 Touristen sitzen derweil in der alten Inka-Kapitale Machu Picchu fest. Grund sind die seit Tagen andauernden Regenfälle. Die Inkastadt wurde jetzt für mehrere Tage gesperrt. Es dauert Tage nach oben zu gelangen. Mehrere Brücken in Limatambo sind zusammengestürtzt, das mach es noch schwerer für die Hilfkräfte Machu Picchu zu erreichen. Die Touristen werden jetzt aus der Luft evakuiert.Viele sitzen ohne Geld in dem Touristenort Aguas Calientes fest und betteln um Geld. Die Überschwemmungen und die Regenfälle waren so stark, dass in Cusco in 40 % der Haushalte die Wasserversorgung zusammenbrach, und in der Region der Notstand verhängt wurde.

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Unglaublich: Live Unterwassergeräusche aus der Antarktis

26. January 2010 · Keine Kommentare

Wusste ich auch nicht, dass es da unten in den Tiefen der Antarktis Geräusche zu vernehmen gibt. Dass man diese hier im Internet live hören kann, dafür ist das Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung verantwortlich. Mit der Installation von einem MP3 Stream kann man ein paar Sekunden zeitversetzt die Unterwasserwelt der Antarktis zumindest akkustisch miterleben. PALAOA – Liveübertragung aus dem antarktischen Ozean

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