<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Ökologie Lateinamerika</title>
	<atom:link href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/category/okologie-lateinamerika/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com</link>
	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 09:56:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Der Pelikan Effekt in Peru – Wasservögel verhungern qualvoll durch Wassererwärmung</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/14/der-pelikan-effekt-in-peru-wasservogel-verhungern-qualvoll-durch-wassererwarmung/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/14/der-pelikan-effekt-in-peru-wasservogel-verhungern-qualvoll-durch-wassererwarmung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[globale Erderwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Kelvinwellen]]></category>
		<category><![CDATA[Pelikan]]></category>
		<category><![CDATA[Pelikan Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Peruanische Sardelle]]></category>
		<category><![CDATA[Wassererwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasservögel verhungern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3624</guid>
		<description><![CDATA[Wer die globale Erderwärmung immer noch leugnet, dem sei gesagt, dass laut Ansichten von Experten das Massensterben von Pelikanen vor der Küste Perus auf die Wassererwärmung zurückzuführen ist. Mit dem Titel &#8216;efecto pelícano&#8217;, dem über 5000 Pelikane und mehr als 800 Delfine zum Opfer gefallen sind, titulieren südamerikanische Zeitungen den Tod der Tiere. Die schnelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die globale Erderwärmung immer noch leugnet, dem sei gesagt, dass laut Ansichten von Experten das Massensterben von Pelikanen vor der Küste Perus auf die Wassererwärmung zurückzuführen ist. Mit dem Titel &#8216;efecto pelícano&#8217;, dem über 5000 Pelikane und mehr als 800 Delfine zum Opfer gefallen sind, titulieren südamerikanische Zeitungen den Tod der Tiere.</p>
<p><span id="more-3624"></span><br />
Die schnelle und unnatürliche Erwärmung der Küstengewässer hat schon einer der weltgrössten Fischfangflotten enorme Schwierigkeiten in der vergangenen Zeit beschert. Die peruanischen Fischer klagen über 30 Prozent Rückgang beim Fischkonsum. Und das Ausbleiben der Fische hat zumindest beim Tod der Pelikane einen entscheidenden Faktor zu der Katastrophe beigetragen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/SZKqzu655Fc" frameborder="0" width="500" height="369"></iframe></p>
<h3>Peruanische Sardelle meidet warme Gewässer</h3>
<p>Nach eingängigen Untersuchungen sind die Pelikane nicht irgendwelchen Parasiten oder Bakterien erlegen, sondern qualvoll verhungert. Alle analysierten Mägen der Vögel waren gänzlich leer. Die Meerestemperatur vor der peruanischen Küste stieg um 0,5 bis ein Grad um Schnitt an. Grund dafür sind Kelvinwellen, die von Australien aus die kalte Humboldt-Strömung an der peruanischen Küste mit wärmerem Wasser verdrängt haben. Das führte unmittelbar dazu, dass die Peruanische Sardelle (Engraulis ringens) ausblieb. Die sogenannte anchoveta peruana ist ein kleiner Fisch aus der Ordnung der Heringsartigen. Laut FAO war er 2008 mit 7,4 Millionen Tonnen der weltweit am meisten gefangene Speisefisch. Er liebt vor allem kalte Gewässer und wird zumeist zwischen 40 km und 180 km Küstenentfernung gefangen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/14/der-pelikan-effekt-in-peru-wasservogel-verhungern-qualvoll-durch-wassererwarmung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nationalpark Torres del Paine – Aufforstung mit einer Million Bäumen nach Brand</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/07/nationalpark-torres-del-paine-aufforstung-baumen-brand/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/07/nationalpark-torres-del-paine-aufforstung-baumen-brand/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Aufforstung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Torres del Paine]]></category>
		<category><![CDATA[Patagonien]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3599</guid>
		<description><![CDATA[Der im Süden von Chile gelegene Torres del Paine Nationalpark soll nach einem verheehrenden Brand mit einer Million Bäumen wieder aufgeforstet werden – das zumindest ist der ehrgeizige Plan verschiedener chilenischer Organisationen. Bei dem Brand gingen im Jahr 2011 mehr als 7000 ha Naturwald in Flammen auf. Verantwortlich dafür war der israelischer Tourist Rotem Singer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der im Süden von Chile gelegene Torres del Paine Nationalpark soll nach einem verheehrenden Brand mit einer Million Bäumen wieder aufgeforstet werden – das zumindest ist der ehrgeizige Plan verschiedener chilenischer Organisationen. Bei dem Brand gingen im Jahr 2011 mehr als 7000 ha Naturwald in Flammen auf. Verantwortlich dafür war der israelischer Tourist Rotem Singer, der mit einer Strafe von 10 000 Dollar davon kam, und sich in sein Land verpisst hat.</p>
<h3>Gigantisches Aufforstungsprojekt in Patagonien</h3>
<p>Ausser den 10 000 Dollar, die der nachlässige Israeli gezahlt hat, steuert die israelische Regierung noch 50 000 Bäume hinzu. Wer jetzt meint, dass sie sich dabei finanziell übernimmt, der sollte wissen, dass ein Baum gerade mal 4 US Dollar kostet. So viel zahlen auch die Spender, die in den unterschiedlichen sozialen Netzwerken Twitter und Facebook dazu aufgerufen werden Geld zur Wiederauffrostung des zerstörten Teils des Nationalparks in Patagonien zu spenden. Unter der Kampagne &#8216;Reforestemos la Patagonia&#8217; sollen etwa 4 Millionen Dollar zusammenkommen, damit mit den Arbeiten begonnen werden kann. Es werden ausschliesslich die dort natürlich vorkommenden Baumarten wie Lenga, Coigüe und Ñirre angepflanzt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Z5agHejuAWU" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Laut Schätzungen wurden in den vergangenen 100 Jahren in Patagonien etwa 900 000 ha Wald durch Brände vernichtet. Allein im vergangenen Jahr waren es 60 000 bis 70 000 ha. ( <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/03/fotos-brand-nationalpark-torres-del-paine-chile/" target="_blank">Fotos </a>von Waldbränden in Chile)<br />
Der Nationalpark Torres del Paine, der zum Naturerbe des Unesco schon seit dem Jahre 1978 gehört, ist eines der beliebtesten Reiseziele in Chile und ein echtes El Dorado für eine Trekkingurlaub in Chile.<br />
Wer will, kann <a href="http://www.reforestemospatagonia.cl/" target="_blank">spenden</a>, ihr werdet dann sogar erfahren, wo euer Baum genau gepflanzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/07/nationalpark-torres-del-paine-aufforstung-baumen-brand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: Sklaverei in Brasilien 2012 immer noch alltäglich</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/19/video-sklaverei-in-brasilien-2012/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/19/video-sklaverei-in-brasilien-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Fussballstadion]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Sklavenhalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaventum]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaverei]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3545</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl die Sklaverei offiziell in Brasilien schon im Jahre 1888 abgeschafft wurde, ist Sklavenarbeit in Brasilien immer noch alltäglich. Für das südamerikanische Land, das nicht nur regional, sondern auch weltweit in den kommenden Jahren eine wichtige wirtschaftliche Rollen spielen will und wohl auch wird, ist dieses Thema allerdings ein grosses Problem. Sich den Reichtum auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Sklaverei offiziell in Brasilien schon im Jahre 1888 abgeschafft wurde, ist Sklavenarbeit in Brasilien immer noch alltäglich. Für das südamerikanische Land, das nicht nur regional, sondern auch weltweit in den kommenden Jahren eine wichtige wirtschaftliche Rollen spielen will und wohl auch wird, ist dieses Thema allerdings ein grosses Problem.</p>
<p><span id="more-3545"></span></p>
<p>Sich den Reichtum auf Kosten der eigenen Mitbürger verschaffen ist ja nichts Neues, aber auf diese Art gleicht das eher einem Rückfall in die Kolonialzeiten. Nur jetzt sind die eigenen Landsleute für die Misere der Mitbürger verantwortlich, auf die ehemaligen Kolonialherren die Schuld abschieben ist nicht mehr drin. Allerdings werden auch vermehrt ausländische Arbeiter aus Bolivien zum Beispiel ausgenutzt.</p>
<p>Kein Land in Südamerika hat mehr Sklaven aus Afrika importiert als Brasilien, und vielfach sind es auch die Nachkommen der Zuckerrohrsklaven, die heute wie damals unter viehischen Bedingungen ihrem Dasein fristen. Speziell in den weit abseits gelegenen Amazonas Regionen, dort wo Hunderte von Kilometer weit keine öffentliche Instanz zu finden ist, legt den allmächtigen Grossgrundbesitzern niemand ein Stein in den Weg.</p>
<p>Aber auch ganz im alltäglichen Leben ist die Sklaverei überall in Brasilien präsent. Wer sich ein T-Shirt aus einer brasilianischen Manufaktur kaufen will, der sollte sich einmal den Video der BBC Brasil vorher anschauen (siehe unten)<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/nJ3Y_C3kELA?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<h3>Sklavenarbeit bei Stadionbau in Brasilien</h3>
<p>Noch offensichtlicher werden die Geschehnisse aber beim Bau der Sportstätten. Die WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 stehen in Brasilien an. Viele wollen sich dabei ein goldenes Näschen verdienen aber keiner will zahlen. Was ist da einfacher als Arbeiter zu verwenden, die unter sklavenähnlichen Bedingungen ihren Arbeit verrichten. Zahlung und Lohn sind gleich Null, Hygiene ein Wort, das niemand kennt. Schutz am Arbeitsplatz- was ist das? So passiert beim Bau der Arena Pantanal. Das Groteske daran ist, dass die Arbeiter die Arbeit noch nicht einmal als hart empfinden. Man kann sich ja dann unschwer vorstellen, wie die Arbeitsbedingungen sonst wo sind.</p>
<p>Auf den Feldern wird ähnlich gearbeitet. Mehr als 40 000 Menschen wurden in den vergangenen 16 Jahren aus dem Sklaventum in Brasilien bei knapp 3200 Inspektionen quer durch das Land befreit.<br />
Wers nicht glaubt: <a href="http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/2011/08/110819_brasil_trabajo_esclavo_bolivianos_rg.shtml" target="_blank">www.bbc.co.uk</a> mit Video</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/19/video-sklaverei-in-brasilien-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baumhauszelt von Tentsile – geiler kann man nicht mehr campen</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/19/baumhauszelt-von-tentsile-geiler-kann-man-nicht-mehr-campen/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/19/baumhauszelt-von-tentsile-geiler-kann-man-nicht-mehr-campen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Baumhaus Zelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baumhauszelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baumzelte]]></category>
		<category><![CDATA[Hängemattenzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tentsile]]></category>
		<category><![CDATA[Wipfelzelte]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt Baum]]></category>
		<category><![CDATA[zelten in Bäumen]]></category>
		<category><![CDATA[Zweimann Baumhauszelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3418</guid>
		<description><![CDATA[Ich selbst bin ja auch ein leidenschaftlicher Camper. Ich zieh jedes Zelt einem Hotelzimmer vor, geschweige dann einem Hostelzimmer mit 4 bis 10 Leuten. Doch leider verlangt die Arbeit manchmal Zugeständnisse. Beim Zelten selbst hab ich mir nie grossartige Gedanken über den Komfort gemacht. Ich brauch ein leichtes, widerstandfähiges und wasserdichtes Zelt. Dass man aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst bin ja auch ein leidenschaftlicher Camper. Ich zieh jedes Zelt einem Hotelzimmer vor, geschweige dann einem Hostelzimmer mit 4 bis 10 Leuten. Doch leider verlangt die Arbeit manchmal Zugeständnisse. Beim Zelten selbst hab ich mir nie grossartige Gedanken über den Komfort gemacht. Ich brauch ein leichtes, widerstandfähiges und wasserdichtes Zelt. Dass man aber auch ganz anders zelten kann, das beweist das einmalige Baumhauszelt der Firma Tentsile.<span id="more-3418"></span></p>
<h3>Zelten in den Wipfeln der Bäume</h3>
<p>Gerade in Südamerika in den dichten Dschungelgebieten ist es von Vorteil mal etwas über dem Boden zu übernachten. Das ist nicht nur sicherer, sondern auch viel spannender. Was meint ihr dazu, wenn ihr euch das Baumhaus Zelt zum Beispiel auch in Strandnähe unter ein paar Palmen aufbaut. Die Optik werdet ihr nie mehr vergessen. Ganz leicht sind die Wipfelzelte des Herstellers nicht. Aber man kann nicht alles haben. Eine gewisse Stabilität geht nun mal auf Kosten des Gewichts. Allerdings wiegt ein Zweimann Baumhauszelt auch nicht mehr als 5 bis 8 Kilo.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yfbibk4oYIk?rel=0" frameborder="0" width="486" height="319"></iframe></p>
<p>Etwas schwerer wird das Gepäck wenn das Zelt dann 3 bis 4 Personen Platz bieten soll. Da müsst ihr dann schon bis zu 18 Kilo schleppen. Der Anbieter hat sogar Baumzelte, die Kapazitäten für bis zu 8 Personen haben. Das gibt ne geile Fete da oben, kann man sich unschwer vorstellen. Die grossen Zelte verfügen dann über drei weitauslaufende Arme, die von Baumstamm zu Baumstamm gespannt werden.<br />
Ihr könnt euch im Shop die Zelte in einem 360 Grad Video mit ihrer gesamten Struktur anschauen. Vergesst all die kleinen Hängemattenzelte und schaut euch diese geilen Dinger an. Da wird das Zelten mit Sicherheit auch Anti-Campern Spass machen<br />
Wie ihr die Zelte einsetzen könnt, seht ihr in der Fotogallerie.</p>
<p>Hier zum Anbieter <a href="http://www.tentsile.com/index.html" target="_blank">Tentsile</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/19/baumhauszelt-von-tentsile-geiler-kann-man-nicht-mehr-campen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kannibalismus, Kindermord und Selbstmordkult in Brasilien &#8211; Freakshow TV deckt auf</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/07/kannibalismus-kindermord-und-selbstmordkult-in-brasilien-freakshow-tv-deckt-auf/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/07/kannibalismus-kindermord-und-selbstmordkult-in-brasilien-freakshow-tv-deckt-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Freakshow-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Indios]]></category>
		<category><![CDATA[Kannibalismus]]></category>
		<category><![CDATA[KIndermord]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmordkult]]></category>
		<category><![CDATA[Suruwaha-Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Ureinwohner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3390</guid>
		<description><![CDATA[Heut zeig ich euch mal wieder einen Bericht, der mir freundlicherweise von Survival International zur Verfügung gestellt wurde. Ihr müsst euch mal diese bigotten Heuchler und Geschäftmacher reinziehen, die mit allen Mitteln versuchen Geld zu machen. Schauergeschichte, Mord, Vergewaltigung, Kinder aufessen, Kannibalismus in Brasilien, alles auf der tiefsten Schiene. Man sollte meinen, man lebe noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut zeig ich euch mal wieder einen Bericht, der mir freundlicherweise von Survival International zur Verfügung gestellt wurde. Ihr müsst euch mal diese bigotten Heuchler und Geschäftmacher reinziehen, die mit allen Mitteln versuchen Geld zu machen. Schauergeschichte, Mord, Vergewaltigung, Kinder aufessen, Kannibalismus in Brasilien, alles auf der tiefsten Schiene. Man sollte meinen, man lebe noch im Mittelalter. Seltsamerweise kommt das besonders gut bei Australieren und Amerikanern an. Zwei Völkern, die eigentlich keine ethnisch gewachsenen Völker, sondern ein zusammengewürfelter Haufen sind, die sich gern auf Gottes Land beziehen, das Sie unter Mord und Totschlag den wahren Besitzern abgenommen haben. <span id="more-3390"></span></p>
<p>Ein alter Australier hat mir einmal bei einem Treffen erzählt: &#8221; Denk dran, die Besten sind dorthin nicht ausgewandert.&#8221; (er bezog sich damit auf die Strafkolonien). Hier der abartige Bericht über, na lest selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Freakshow-TV&#8221;: Reporter stellt Amazonas-Volk als Kindermörder dar</strong></p>
<p>Ein australischer Fernsehbericht wurde das erste Ziel einer neuen Kampagne von Survival International gegen rassistische Darstellungen indigener Völker im Fernsehen. Der Bericht stellt die Angehörigen eines indigenen Volkes aus dem Amazonas-Gebiet als Kindermörder dar, die einen &#8220;Selbstmordkult&#8221; aus der &#8220;Steinzeit&#8221; praktizieren würden und die &#8220;schlimmsten Menschenrechtsverletzer&#8221; der Welt seien.</p>
<p>Ziel der &#8220;Freakshow-TV&#8221;-Kampagne ist, Darstellungen indigener Völker als &#8220;primitive, rückständige Wilden&#8221; herauszufordern.</p>
<p>Der Bericht wurde in Australiens Channel 7 Sunday Night Show übertragen und zeigt den &#8216;Abenteurer&#8217; Paul Raffaele und Reporter Tim Noonan zu Besuch bei den Suruwaha-Indianern in Brasilien.</p>
<p>Hier ein Ausschnitt aus dem Machwerk<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/ubKS4_mM3bo?rel=0" frameborder="0" width="490" height="412"></iframe></p>
<p>Die Suruwaha wurden bereits in der Vergangenheit von fundamentalistischen Missionaren ins Visier genommen, als diese fälschlicherweise behaupteten, die Suruwaha würden regelmäßig Neugeborene töten. Evangelikale Missionare drängen Brasiliens Kongress, ein Gesetz zu erwirken, das erlauben würde, indigene Kinder von ihren Familien zu entfernen.</p>
<p>Die Indianer gaben dem Channel 7-Team Zugang zu ihrem Gebiet, nachdem Herr Raffaele ankündigte, er wolle einen &#8220;positiven Bericht&#8221; filmen.<br />
Der Bericht hat starke Kontroverse ausgelöst. Survival Internationals Direktor verurteilte ihn als einen der &#8220;verzerrtesten, irreführendsten und ekelhaftesten [Berichte], den wir je gesehen haben&#8221;.</p>
<p>Die Suruwaha werden als ein &#8220;wahrer Selbstmordkult&#8221; und &#8220;Steinzeit-Volk&#8221; beschrieben, das &#8220;in der Zeit verloren&#8221; ist. Das indigene Volk würde &#8220;den Mord behinderter Kinder … in der grausamsten Form fördern&#8221; und &#8220;arme, kleine, unschuldige Babies in den Dschungel bringen, damit sie dort von wilden Tieren gefressen werden&#8221;. Sie seien für &#8220;eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen der Welt&#8221; verantwortlich.</p>
<p>Auf der Internetseite des Berichtes werden öffentlich Spenden für eine evangelikale Organisation gesammelt, die mit der indianerfeindlichen Kampagne in Verbindung steht.</p>
<p>Survival hat an Channel 7 geschrieben, um auf die vielen Irrtümer und Verfälschungen des Berichtes hinzuweisen. Der Sender hat jegliche Vorwürfe zurückgewiesen. Jetzt hat Australiens Rundfunk-Regulierungsbehörde ACMA eine förmliche Untersuchung eingeleitet.</p>
<p>Paul Raffaele ist ehemaliger Autor des Smithsonian Magazine und löste wegen eines ähnlichen Berichtes in 2006 bereits Kontroverse aus. Damals behauptete er in einem Bericht für den australischen Sender Channel 9, dass ein Papua-Junge in Gefahr war, von seinem Volk gegessen zu werden. Raffaele bezeichnete das Volk als &#8220;Steinzeit-Kannibalen&#8221;. Die Sendung wurde weitgehend von Experten kritisiert. Herr Raffaele gab Angaben zufolge später zu, sogar das Volk des Jungen falsch identifiziert zu haben.<br />
Survival hat an Yahoo! in Australien geschrieben, das in einer Partnerschaft mit Channel 7 steht, und gebeten, den Bericht von seiner Internetseite dringend zu entfernen. Die Anfrage blieb unbeantwortet.</p>
<p>Survival Internationals Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Das ist &#8220;Freakshow-TV&#8221; in seiner schlimmsten Form. Mit derselben Verachtung des kolonialen 19. Jahrhunderts für den &#8216;primitiven Wilden&#8217; werden die Indianer als grausame und unmenschliche Monster dargestellt. Es soll dasselbe auswirken &#8211; andeuten, dass sie keine Rechte verdienen. Der Gedanke, dass so ein Unsinn indigenen Kindern helfen soll, ist atemberaubend.&#8221;</p>
<p>Survival International hat einen Verhaltenskodex für Dreharbeiten verfasst, um Filmemacher dabei zu unterstützen, verantwortungsvoll mit indigenen Völkern zu arbeiten. Survival nutzt ebenfalls seine &#8220;Sag Nein zur Steinzeit!&#8221;-Kampagne, um rassistische Darstellungen herauszufordern, die, auch unwissentlich, in den Medien erscheinen.</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online:<a href="http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8155" target="_blank">www.survivalinternational.de</a></p>
<p>Hinweis an die Redaktion: Formen der Kindstötung gibt es in allen Gesellschaften, einschließlich in industrialisierten Ländern. Diese Bräuche sind bei Indianern des Amazonas-Gebietes selten und am Verschwinden. Survival duldet niemals Praktiken, seien sie &#8220;traditionell&#8221;, die nicht auf freier Zustimmung basieren und Menschen verletzen oder töten. Das bezieht sich auch auf Kindstötung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/07/kannibalismus-kindermord-und-selbstmordkult-in-brasilien-freakshow-tv-deckt-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zirkumhorizontalbogen – Fotos aus Uruguay</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/02/zirkumhorizontalbogen-fotos-aus-uruguay/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/02/zirkumhorizontalbogen-fotos-aus-uruguay/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Haloerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkumhorizontalbogen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3346</guid>
		<description><![CDATA[Das war wohl alles mehr ein Zufall, dass gerade einer aus unserer Clique einen Fotoapparat mitgenommen hatte, denn ansonsten wären wohl diese spektakulären Fotos von einem seltenen Zirkumhorizontalbogen in Uruguay kaum möglich gewesen. Seltsam dunkel erscheint dabei das Licht. Allerdings hängt das wohl mehr mit der falschen Einstellung der Kamera zusammen als mit den wahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war wohl alles mehr ein Zufall, dass gerade einer aus unserer Clique einen Fotoapparat mitgenommen hatte, denn ansonsten wären wohl diese spektakulären Fotos von einem seltenen Zirkumhorizontalbogen in Uruguay kaum möglich gewesen.<span id="more-3346"></span><br />
Seltsam dunkel erscheint dabei das Licht. Allerdings hängt das wohl mehr mit der falschen Einstellung der Kamera zusammen als mit den wahren Lichtverhältnissen zu dem Zeitpunkt des Auftauchens des Zirkumhorizontalbogens über dem kleinen Badeort <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/27/barra-de-valizas-in-rocha-uruguay-backpacker-und-hippie-paradies/" target="_blank">Valizas</a> an der uruguayischen Atlantikküste.</p>
<p>Die diese eindrucksvolle Haloerscheinung war während des Mittagszeit für eine ganze Weile am Horizont zu sehen. Wie man auf den Bildern erkennen kann, zeigen sich zuweilen gleich zwei Bögen.<br />
Es waren zu dem Zeitpunkt nur ganz wenige Wolken am Himmel zu erkennen. Nur in der Nähe der Bögen selbst gab es einige, was die Aufnahmen natürlich noch spektakulärer erscheinen lässt.</p>
<div id="attachment_3347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01159.jpg"><img class="size-medium wp-image-3347" title="Zirkumhorizontalbogen, Uruguay" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01159-300x224.jpg" alt="Zirkumhorizontalbogen, Uruguay" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Zirkumhorizontalbogen, Uruguay</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01160.jpg"><img class="size-medium wp-image-3348" title="Zirkumhorizontalbogen, Uruguay" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01160-300x224.jpg" alt="Zirkumhorizontalbogen, Uruguay" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Zirkumhorizontalbogen, Uruguay</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01161.jpg"><img class="size-medium wp-image-3349" title="Zirkumzenitalbogen" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01161-300x224.jpg" alt="Zirkumzenitalbogen" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">ZirkumzenitalbogenZirkumhorizontalbogen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3350" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01165.jpg"><img class="size-medium wp-image-3350" title="Zirkumhorizontalbogen" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC01165-300x224.jpg" alt="Zirkumhorizontalbogen" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Zirkumhorizontalbogen</p></div>
<p>Klickt auf die Bilder, dann seht ihr das Grossformat</p>
<p>Was ein<strong> Zirkumhorizontalbogen</strong> ist und welche Bedingungen herrschen müssen damit er sichtbar wird, könnt ihr ja auf einschlägigen Fachseiten nachlesen Hier nur so viel dazu:. Erst ab einer Sonnenhöhe von 57.8° (90°-32.2°) zeigt sich der Bogen als ein farbiges Band auf der Sonnenseite am Horizont. Nachgemessen haben wir das nicht.</p>
<p>Ein Sonnenaufgang in Valizas &#8211; nicht minder spektakulär</p>
<style> #solink a{ background-color:#E6E902; color:#000000; padding:5px; text-decoration:none; border:solid 1px #000000; border-radius: 10px; } #solink a:hover { background-color:#E95C02; color:#963636; }</style>
<div style=" display:block; position:relative; width:500px;">
<div style=" display:block; position:absolute; background-color:#000000; padding-top:5px; height:25px; width:100%; z-index:900;"><marquee onmouseover=this.stop() onmouseout=this.start()  scrollamount="2" scrolldelay="20"  style="color:#FFFF00; width:335px;">Reisegutscheine mit satten Rabatten</marquee></div>
<div id="solink" style="display:block; position:absolute; z-index:900; height:20px; margin:10px 0 0 325px;"><a href="http://www.gutscheinwerte.de/reiseurlaub/">Gutscheinwerte</a></div>
<p><object width="500" height="370"><param name="movie" name="wmode" value="opaque" value="http://www.youtube.com/v/5Gyxgyx0SIw"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5Gyxgyx0SIw" type="application/x-shockwave-flash" wmode="opaque" width="500" height="370"></embed></object></div>
</div>
<p>Etwas schwierig ist die Abgrenzung zu dem ähnlichen <strong>Zirkumzentalbogen</strong>. Der allerdings hat die blaue Farbe oben, während sie hier unten ist. Tolle Sache.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/02/zirkumhorizontalbogen-fotos-aus-uruguay/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschensafari in Peru: Die Jagd nach unkontaktierten Indios</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/28/menschensafari-in-peru-die-jagd-nach-unkontaktierten-indios/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/28/menschensafari-in-peru-die-jagd-nach-unkontaktierten-indios/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Manú-Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Mashco-Piro]]></category>
		<category><![CDATA[Menschensafari]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[unkontaktierte Indios]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3337</guid>
		<description><![CDATA[Es ist zum Kotzen mit welchen Verlockungen Touristen-Guides immer wieder mit neuen Attraktionen  Touris anlocken. Doch sind es nicht nur die Guides, sondern vielmehr auch die Touristen, die immer auf der Suche nach dem neusten ultimativen Kick sind, und somit Menschen und Regionen in  Bedrängnis bringen, die gar nichts davon wissen wollen. Welch ein Schock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zum Kotzen mit welchen Verlockungen Touristen-Guides immer wieder mit neuen Attraktionen  Touris anlocken. Doch sind es nicht nur die Guides, sondern vielmehr auch die Touristen, die immer auf der Suche nach dem neusten ultimativen Kick sind, und somit Menschen und Regionen in  Bedrängnis bringen, die gar nichts davon wissen wollen. Welch ein Schock muss es für einen unkontaktierten Indio sein, wenn er sich plötzlich wie eine erbärmliche Kreatur im Zoo, irgendwelchen Betrachtern gegenübersieht, die ihn fotografieren und begutachten.  Sogenannte Menschensafaris sind der neuste Hit in Perus Urwäldern.<span id="more-3337"></span></p>
<p>Hier eine Bericht aus Survival International</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Perus unkontaktierte Mashco-Piro Indianer sind von der Ausbeutung durch &#8216;Menschensafaris&#8217; bedroht, schreibt die britische Zeitung <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=97fe06bf4d&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank"><em>The Observer</em></a>.</p>
<p>Letzten Monat veröffentlichte Survival International detaillierte <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=db6f114554&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Aufnahmen der unkontaktierten Indianer</a>, um darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es ist sie vor ungewolltem Kontakt mit Außenstehenden zu schützen.</p>
<p>Die <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=07e211e3ea&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Mashco-Piro</a> leben in Perus Manú-Nationalpark, der ein beliebtes Reiseziel für Touristen ist. Sichtungen der unkontaktierten Indianer haben sich im letzten Jahr gehäuft.</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2fc1f2a739&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Illegale Abholzung</a> und benachbarte Öl- und Gasprojekte treiben die Mashco-Piro aus dem Wald und näher an die Flussufer, wo sie für Touristen besser sichtbar sind.</p>
<p><em>The Observer</em> berichtet nun, dass den Mashco-Piro so eine weitere Gefahr droht: &#8216;Menschensafaris&#8217;. Survival International hatte bereits 2010 in Indien <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=55db92a9cf&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">einen ähnlichen Fall von &#8216;Menschensafaris&#8217;</a> aufgedeckt.</p>
<p>Eine Untersuchung von <em>The Observer</em> legt nahe, dass einige skrupellose Reiseführer im Manú Park versuchen von den Sichtungen zu profitierenDer Zeitung liegen Beweise vor, denen zufolge einige Reiseanbieter &#8220;maßgeschneiderte Programme&#8221; anbieten, bei denen Touristen &#8220;Glück haben könnten&#8221; und &#8220;unkontaktierte Ureinwohner&#8221; zu sehen bekommen.</p>
<p>Die Recherchen weisen beunruhigende Parallelen zu dem Skandal um &#8216;Menschensafaris&#8217; auf Indiens Andamanen Inseln auf. Doch Organisationen in Peru handeln schnell, um eine ähnliche Eskalation zu vermeiden.</p>
<p>Die peruanischen Behörden und die Indigenen-Organisation <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e3dc7f4efd&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Fenamad</a> fordern Anwohner auf, sich den unkontaktierten Indianern nicht zu nähern. Zudem wird <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2da5b8d7d1&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">ein Wachposten eingerichtet</a>, um Eindringlinge davon abzuhalten, gegen den Willen der Mashco-Piro Kontakt zu suchen.</p>
<p>Die Behörden und Fenamad arbeiten auch eng zusammen, um illegale Holzfäller zu stoppen und das Land des unkontaktieren Volkes zu schützen.</p>
<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=443f060f08&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival Internationals</a> Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Natürlich veranstalten nicht alle Reiseanbieter &#8216;Menschensafaris&#8217;. Es ist beruhigend zu lesen, dass einige auch die Gefahren für Reisende und Mashco-Piro anerkennen, die das Eindringen einer großen Zahl von Menschen in das Gebiet beinhaltet. Aber skrupellose Reiseanbieter müssen entlarvt werden, denn Touristen darin zu bestärken die Mashco-Piro &#8216;anzuschauen&#8217;, ist absolut verantwortungslos und möglicherweise tödlich.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=c19757b33e&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8136</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/28/menschensafari-in-peru-die-jagd-nach-unkontaktierten-indios/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Uruguay: Öko-Tourimus falsch verstanden &#8211; schwimmendes Hotel in der Laguna Garzon</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/09/uruguay-oko-tourimus-falsch-verstanden-schwimmendes-hotel-in-der-laguna-garzon/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/09/uruguay-oko-tourimus-falsch-verstanden-schwimmendes-hotel-in-der-laguna-garzon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Laguna Lodge]]></category>
		<category><![CDATA[Laguna Garzon]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Tourimus]]></category>
		<category><![CDATA[schwimmendes Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Unesco]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3226</guid>
		<description><![CDATA[Um Touristen anzulocken tun die Uruguayer alles. Und laut den statistischen Zahlen klappt das auch wunderbar, wenn man sich vor Augen hält, dass auf jeden Einwohner des Landes ein Tourist kommt. Und das sind nicht nur irgendwelche Touristen, sondern besonders zahlungskräftige. Da das Land an sich touristisch ja nicht viel zu bieten hat, muss mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Touristen anzulocken tun die Uruguayer alles. Und laut den statistischen Zahlen klappt das auch wunderbar, wenn man sich vor Augen hält, dass auf jeden Einwohner des Landes ein Tourist kommt. Und das sind nicht nur irgendwelche Touristen, sondern besonders zahlungskräftige. Da das Land an sich touristisch ja nicht viel zu bieten hat, muss mit immer neu angelegten Attraktionen aufgewartet werden. Das absolut übelste Beispiel wurde jetzt von ein paar reichen Säcken in der Laguna Garzon mit einem schwimmenden Hotel in einem von der Unesco anerkannten Naturschutzgebiet hochgezogen.</p>
<p><span id="more-3226"></span></p>
<p>Mit einem schwimmenden Hotel, in dem Fall ein paar schwimmende Hütten, wollen ein paar ehemalige Abenteurer schnell das grosse Geld machen, und wie man sieht scheint das auch zu gelingen. Mit helfen tut in diesem Fall die wenig kritische eigene Presse. Kein Wort der Kritik in der <a href="http://www.elpais.com.uy/120127/pciuda-621136/ciudades/laguna-garzon-vacaciones-flotantes/" target="_blank">El Pais</a>, nur Gewäsch vom schönen, traumhaften, natürlichen Ambiente und glücklichen Menschen. Man muss sich fragen wer da wirklich dahinter steckt, wenn in einem Nationalpark, der auch von der Unesco anerkannt wurde, jetzt plötzlich jeder ein Hotel hochziehen (schwimmen lassen) kann. Man darf auf weitere seltsame Immobilientätigkeiten in absehbarer Zeit gespannt sein.</p>
<p><em>Laguna Garzón es Parque Nacional Lacustre (Decreto 260/77), integra la Reserva de Biosfera Bañados del Este declarada por la UNESCO en 1976, es Zona de Prioridad para la Conservación según la Ordenanza Costera (Decreto 12/2003). La ONG Vida Silvestre propuso en 2007 ingresarla al Sistema Nacional de Áreas Protegidas (SNAP) y se encuentra en el Plan de Mediano Plazo del Proyecto SNAP.</em></p>
<p>Liest man sich den schmierigen Bericht über Ruhe, Gelassenheit und Arbeitsbeschaffung für die einheimische Bevölkerung durch, dann kommt einem das grosse Kotzen. Selbst ein Hindu soll sich schon an den Hausflössen begeistert haben – bescheuerter gehts nimmer.<br />
Abflüsse, die zu entfernten Kläranlagen führen, wurden in jedes Haus integriert, und kein toter Fisch darf angefasst werden, damit der natürliche Kreislauf des fragilen Ökosystems der Lagune nicht gestört wird.<br />
Die Häuser allerdings wurden aus den Monokulturbäume Pinie und Eukalyptus hergestellt, und es wird wohl kaum einer verneinen können, dass da im Laufe der Saison nicht bei der ein oder anderen Feier die ein oder an der Plastiktüte oder Bierdose in der Lagune ihr Grab findet. Bald werden mit Sicherheit die ersten Motorboote und Jetskis heranrauschen. Wer die Einheimischen kennt, weiss, wie es nach einem Sommerabend an den Stränden aussieht. Des Weiteren heizen Quads und Allrad-Autos durch die Dünen, und das ist wohl bemerkt auch die Bevölkerungsschicht, die sich solche kostspieligen Eskapaden leisten kann.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/LhAhTxPC_Xc?rel=0" frameborder="0" width="482" height="272"></iframe></p>
<p>Hier geht es einzig und allein um fette Kohle, denn eine Übernachtung in einer Holzhütte kostet zu Hochzeiten mal satte 600 Dollar die Nacht. Wäre interessant zu wissen, wer ausser den Investoren da noch die Finger mit im Spiel hat. So eine Betriebserlaubnis bekommt man nicht gerade geschenkt.<br />
Der Bau einer <a href="http://www.observatorio-minero-del-uruguay.com/2011/06/puente-en-laguna-garzon/" target="_blank">Brücke </a>über den Eingang der Laguna wurde von den Anwohnern und Umweltschützern erst kürzlich heftig in Frage gestellt. Hier sollte man genauso verfahren, doch mehr als ein unverständliches Kopfschütteln bekommt man von den Einheimischen nicht. Sie wissen wer und was dahintersteckt.</p>
<p>Die Kommentare und der Bericht in der argentinischen <a href="http://www.clarin.com/sociedad/Cabanas-flotantes-enamorados-laguna-Garzon_0_641935866.html" target="_blank">Clarin</a> zeigen jedoch schon eher was der Normalbürger über solche Geschäftemacher denkt.</p>
<p>Der Bau des fragwürdigen Etablissements Hotel Laguna Lodge hat eine Million Dollar verschluckt.<br />
Jetzt wollt ihr wohl auch noch wissen, wo dieses Projekt steht?</p>
<p>Hier bitte &#8211; tolle <a href="http://www.lagunagarzon.com.uy/es/index.php" target="_blank">Bilder</a>, da gibts nichts</p>
<p>(Wenn in Deutschland eine Brücke errichtet wird, die nur den schönen Blick versaut, führt das schon zur Aberkennung des werbeträchtigen Unesco Status.)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/09/uruguay-oko-tourimus-falsch-verstanden-schwimmendes-hotel-in-der-laguna-garzon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fernando do Noronha bald unter privater Leitung – das kostet Touristen extra</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/03/fernando-do-noronha-bald-unter-privater-leitung-das-kostet-touristen-extra/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/03/fernando-do-noronha-bald-unter-privater-leitung-das-kostet-touristen-extra/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Eintrittspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Fernando do Noronha]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Müllentsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Traumarchipel]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3358</guid>
		<description><![CDATA[Die spinnen die Braslianer. Wie in einem Artikel der brasilianischen Zeitung Folha zu lesen ist, wird das Traumarchipel Fernando do Noronha bald von einer privaten Gesellschaft gemanagt. Es handelt sich dabei um denselben Verein, der auch für die Iguacu Fälle zuständig ist. Das bedeutet natürlich ein fettes Geschäft für die Gesellschaft. Laut Schätzungen könnte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die spinnen die Braslianer. Wie in einem Artikel der brasilianischen Zeitung Folha zu lesen ist, wird das Traumarchipel Fernando do Noronha bald von einer privaten Gesellschaft gemanagt. Es handelt sich dabei um denselben Verein, der auch für die Iguacu Fälle zuständig ist. Das bedeutet natürlich ein fettes Geschäft für die Gesellschaft.</p>
<p><span id="more-3358"></span><br />
Laut Schätzungen könnte sich der Eintrittspreis in den Nationalpark auf 130 Real verdoppeln. Angeblich soll die Infrastrukur mit dem Geld verbessert werden. Wers glaubt. Und vor allem warum? Ein Naturparadies braucht überhaupt keine verkehrstechnische Infrastrukur. Wer hin will, soll hinschwimmen.<br />
Öffentliche sanitäre Anlage sollen aufgebaut werden, eine Cafeteria soll hin – toll was mit den Eintrittsgeld so alles geplant ist. Bald wird man wohl auch noch eine Achterbahn und einen Freizeitpark errichten.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dqGPwG9wILY?rel=0" frameborder="0" width="492" height="319"></iframe></p>
<p>Ein Witz allerdings ist der Müll, der auf dem Fernando do Noronha Archipel anfällt. Mehr als 1800 Tonnen müssen jetzt entsorgt werden. Das einzige Boot, das für die Müllentsorgung in Richtung Festland (hoffentlich kam der Müll auch dort an) bereitgestellt war, konnte die anfallenden Müllhalden letztlich nicht mehr entsorgen. Über ein Jahr haben sich die Müllhalden auf der Insel angesammelt.<br />
Man muss sich fragen, woher der ganze Müll in diesem Nationalpark überhaupt stammt. Es ist nichts einfacher als den Zugang, der nur ganz eingeschränkt zu Wasser und der Luft erfolgt, zu überwachen.<br />
Na ja jetzt bald werden die Touristen für einen sauberen (was nicht sicher ist) Park blechen dürfen.</p>
<p><a href="http://www1.folha.uol.com.br/cotidiano/1039815-lixo-acumulado-em-noronha-comeca-a-ser-retirado.shtml" target="_blank">folha.uol.com.br</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/03/fernando-do-noronha-bald-unter-privater-leitung-das-kostet-touristen-extra/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nahaufnahmen von unkontaktierten Mashco-Piro Indios in Peru</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/31/nahaufnahmen-von-unkontaktierten-mashco-piro-indios-in-peru/</link>
		<comments>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/31/nahaufnahmen-von-unkontaktierten-mashco-piro-indios-in-peru/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Manú-Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Mashco-Piro Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Nahaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[nie gesehene Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[unkontaktierte Indios]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lateinamerika-reisemagazin.com/?p=3180</guid>
		<description><![CDATA[Survival International hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen. Die neuen Bilder zeigen eine unkontaktierte Familie der Mashco-Piro-Indianer in Peru. Die Mashco-Piro leben im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten wurden ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet. Es wird vermutet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=6795a23f6a&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Survival International</a> hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen. Die neuen Bilder zeigen eine unkontaktierte Familie der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=cea52bf1e5&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Mashco-Piro-Indianer in Peru</a>.<br />
<span id="more-3180"></span><br />
Die Mashco-Piro leben im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten wurden ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet. Es wird vermutet, dass illegale Holzfäller im und um den Park sowie tieffliegende Helikopter der naheliegenden Öl- und Gasprojekte, die Indianer <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=52f30b7fe1&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">aus ihrer Heimat im Wald treiben</a>.</p>
<p>Die Mashco-Piro sind eines von ungefähr <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=2da4695369&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">100 unkontaktierten Völkern weltweit</a>.</p>
<p>Vor genau einem Jahr gingen die von Survival veröffentlichten <a href="http://survival-international.us1.list-manage2.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=438b4f7c08&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Luftaufnahmen einer gesunden unkontaktierten Indianergemeinde aus Brasilien um die Welt</a>.</p>
<p>Die neuen Bilder sind die detailliertesten Aufnahmen, die es bisher von unkontaktierten Indianern gibt.</p>
<p>Die Gefahr, die eine Kontaktaufnahme mit Völkern in freiwilliger Isolation darstellt, wurde jedoch erst kürzlich durch den Tod des Matsigenka-Indianers Nicolás “Shaco” Flores bestätigt.</p>
<p>Flores wurde in der Nähe des Manú-Nationalparks durch den Pfeil eines unkontaktierten Indianers getötet. Er hatte seit fast 20 Jahren Essen und kleine Geschenke für eine kleine Gruppe Mashco-Piro Indianer ausgelegt.</p>
<p>Glenn Shepard, Anthropologe und Freund des Opfers, schrieb in <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e88a1e60b9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">seinem Blog</a> und für <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e3b98a243b&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Anthropology News</a>: &#8220;Shacos Tod ist eine Tragödie: Er war ein freundlicher, mutiger und kluger Mann. Er glaubte, dass er den Mashco-Piro helfen würde. Sogar bei diesem tragischen Zwischenfall, haben die Mashco-Piro jedoch erneut ihren felsenfesten Wunsch ausgedrückt, allein gelassen zu werden.&#8221;</p>
<p>Beatriz Huertas, eine peruanische Expertin für unkontaktierte Völker, beschrieb diesen Fall gegenüber Survival als sehr &#8220;ungewöhnlich, komplex und extrem heikel&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es könnte jeden Moment zu Kontakt kommen,&#8221; sagte Huertas.  &#8220;Wir müssen präventive Maßnahmen ergreifen und mit den lokalen Behörden so schnell wie möglich einen Notfallplan erarbeiten, um sicher zu stellen, dass so etwas nicht wieder passiert.&#8221;</p>
<p>Survival schrieb bereits im vergangenen Jahr an SERNANP, Perus Ministerium für Schutzgebiete, über besorgniserregende Berichte von Touristen, welche am Flussufer Kleidung für Indianer zurücklassen. Ein solcher Vorfall wurde in einem Video dokumentiert.</p>
<p>Das <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=608ae3ec12&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">Gebiet wurde daraufhin für Touristen geschlossen</a> und eine Warnung an lokale Bewohner herausgegeben.</p>
<p>Die Indianer-Behörde INDEPA plant die Einrichtung eines Wachpostens, um sowohl die unkontaktierten Gruppen als auch die lokale Bevölkerung zu schützen.</p>
<p>Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: &#8220;Diese Bilder belegen noch einmal eindrücklich die Existenz unkontaktierter Völker. Es ist nicht mehr akzeptabel für Regierungen, Unternehmern oder Anthropologen <a href="http://survival-international.us1.list-manage1.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=a782eca9a0&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">dies zu bestreiten</a>.  Der <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=baab0242d9&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">erste Kontakt ist immer gefährlich und oft tödlich</a> &#8211; für die Unkontaktierten und für jene, die versuchen sie zu kontaktieren. Der Wunsch der Gruppen, allein gelassen zu werden, sollte respektiert werden.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie diese Meldung online: <a href="http://survival-international.us1.list-manage.com/track/click?u=b14580b05b832fb959c4ee444&amp;id=e80fcc48d3&amp;e=aee8f9e90b" target="_blank">http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8061</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/31/nahaufnahmen-von-unkontaktierten-mashco-piro-indios-in-peru/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

