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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Lateinamerikanische Küche</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Die besten Restaurants in Lateinamerika – was gibts zu essen?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade erst ging ja die Wahl zu den The World’s 50 Best Restaurants 2012 zu Ende, bei der wie im vergangenen Jahr, das dänische Restaurant Noma, mit Chefkoch René Redzepi die Oberhand behielt. Doch in diesem Jahr gab es auch für die Latinos wieder etwas zu feiern, denn dem Restaurant D.O.M, welches seinen Sitz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst ging ja die Wahl zu den The World’s 50 Best Restaurants 2012 zu Ende, bei der wie im vergangenen Jahr, das dänische Restaurant Noma, mit Chefkoch René Redzepi die Oberhand behielt. Doch in diesem Jahr gab es auch für die Latinos wieder etwas zu feiern, denn dem Restaurant D.O.M, welches seinen Sitz in der brasilianischen Metropole von Sao Paulo hat, und das von Spitzenkoch Alex Atala geleitet wird, gelang ein hervorragender 4.Platz.<span id="more-3591"></span></p>
<h3>Spitzenrestaurants in Südamerika</h3>
<p>Der brasilianische Meisterkoch, der schon seit ein paar Jahren das D.O.M leitet, setzt auf exzellente Fusionsküche, die moderne Kochkunst mit einheimischen Kochkünsten und den lokalen Zutaten verbindet. Etwas internationaler doch nicht ganz so erfolgreich ist das bekannten peruanische <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/category/lateinamerikanische-kuche/" target="_blank">Spitzenrestaurant</a> <a href="http://www.astridygaston.com/web/intro.php" target="_blank"><strong>Astrid y Gastón</strong></a>. Gastón Acurio ist einer der Küchenchefs, der die peruanische Cuisine mit innovativen Ideen revolutioniert hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jd717Nchjck" frameborder="0" width="500" height="369"></iframe></p>
<p>Mittlerweile hat der Meister seine Filialen nicht nur in Peru, sondern ist auch in Chile, Kolombien, Ecuador, Venezuela, Spanien, Mexiko und Argentinien präsent. Auch ein Lokal in den USA ist demnächst geplant. Coole Rezeptideen wie auch einfallsreiche Namen für die Rezepte zeichnen den Koch aus. Pulpo atrapado en un cilindro ardiendo &#8211; was so viel bedeutet wie: gefangener Tintenfisch in einem brennenden Zylinder ist ein Beispiel dafür.</p>
<h3>Spitzenköche und Sterne Restaurants in Lateinamerika</h3>
<p>Komplettiert werden die Spitzenpositionen beim World best Restaurant Award 2012 von den beiden mexikanischen Restaurants Pujol und Biko. Während ersteres mit Chefkoch Enrique Olvera um dreizehn Plätze auf Position 36 aufstieg, fiel das Biko mit den beiden Spitzenköchen Bruno Oteiza und Mikel Alonso um sieben Plätze auf Rang 38 ab. Bei beiden steht Fusionsküche in Verbindung mit alten Traditionen und einheimischen Zutaten auf der Speisekarte.<br />
Hier die Liste mit den <a href="http://www.theworlds50best.com/" target="_blank">Top 50</a></p>
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		<title>Brasilianische Hausmannskost in Favela Restaurants in Rio de Janeiro</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer demnächst eine Reise nach Rio de Janeiro plant, der sollte sich nicht scheuen einen Besuch in den Favelas mit einzuplanen und dabei sich nicht an der Armut und dem Elend der Einheimischen schaulustig begeistern, sondern mal einen Blick in die Restaurants in den Favelas werfen und am besten auch dort mal eine der lokalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer demnächst eine Reise nach Rio de Janeiro plant, der sollte sich nicht scheuen einen Besuch in den Favelas mit einzuplanen und dabei sich nicht an der Armut und dem Elend der Einheimischen schaulustig begeistern, sondern mal einen Blick in die Restaurants in den Favelas werfen und am besten auch dort mal eine der lokalen Spezialitäten wie zum Beispiel &#8220;vaca atolada&#8221;, ( Huhn mit quimbombó und Polenta) oder &#8220;tropero carioca&#8221;, die regionale Version von &#8220;virado a la paulista&#8221; probieren.<span id="more-3512"></span><br />
Die Preise für eines der brasilianischen Gerichte betragen so zwischen R$ 7,50 und R$ 18 (brasilianischen Real). Allerdings muss man schon ein paar Abstriche bei der Hygiene hinnehmen, doch das muss man nicht nur in diesen Küchen in Brasilien. Kaum ein Restaurant in Brasilien genügt deutschen Ansprüchen bezüglich der Hygiene. Darüber sollte man sich schon im Klaren sein. Es fehlt des Weiteren oft auch an einer gesetzlichen Legitimierung der Etablissements, doch wenn juckt das schon? So einfach ist das auch gar nicht, denn wird das Geschäft legalisiert, müssen auch offiziell Gas, Strom und Wasser gezahlt werden, das wiederum bedeutet, dass die Preise für die Gerichte angepasst werden müssen. Einem Touristen dürfte das egal sein, einem Einheimischen weniger. Daher will auch kaum ein Gastronom unbedingt einen legales Geschäft. Hier mal ein paar Favela Restaurants in Rio de Janeiro. Ihr werdet es nicht glauben, da ist sogar ein japanisches Sushi Restaurant dabei.</p>
<p>• Bar de David: Ladeira Ary Barroso, 66, Chapéu Mangueira tel. 0/xx/21/8156-3145<br />
• Barraca de Tino: Calle Alm. Alexandrino, 3.780, casa 7, cerro de los Placeres tel. 0/xx/21/2225-5780<br />
• Bar de Zequinha: Calle de Mengão, 14, Doña Marta; tel. 0/xx/21/8229-9968<br />
• Bar y Restaurante Zé Mineiro: Avenida Presidente João Goulart, 759, Vidigal tel. 0/xx/21/3324-1767<br />
• Pensión Bela Vista: Calle Hortaliça, 12, cerro del Pavão-Pavãozinho tel. 0/xx/21/2513-2288<br />
• Tapioca de Leni: Calle Armando de Almeida Lima, casa 6, Vidigal tel. 0/xx/21/3322-0323<br />
• Restaurante Altas Horas: Calle Euclides da Rocha, 13, Ladeira dos Tabajaras tel. 0/xx/21/3208-0017<br />
• Restaurante Cardápio: Avenida Presidente João Goulard, 625, Vidigal<br />
• Sushi Yaki: Transversal Kátia, 31, Rocinha tel. 0/xx/21/3324-3040</p>
<p>DAs Sushi Restaurant befindet sich hier<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/mS_PjwaqZYE?rel=0" frameborder="0" width="497" height="321"></iframe></p>
<p>Liste aus <a href="http://www1.folha.uol.com.br/internacional/es/ilustrada/1032819-restaurantes-de-comida-casera-se-convierten-en-atraccion-turistica-en-las-favelas.shtml" target="_blank">Folha.com</a></p>
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		<title>Kaffeekultur: Wie bestellt man einen Kaffee in Argentinien und Uruguay?</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/04/09/kaffeekultur-bestellt-kaffee-argentinien-uruguay/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Rio de la Plata-Länder Uruguay und Argentinien sind ja nicht gerade als Erzeugerländer für Kaffee bekannt, dennoch gibt es eine langanhaltende Kaffeekultur, die wohl auch durch die zahlreichen Einwanderer herrührt. Vor allem in Argentinien, das durch eine Vielzahl von italienischen Einwanderern besiedelt wurde, herrscht ein ausgewogene und schmackhafte Kaffeekultur. Wer die Gelegenheit beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Rio de la Plata-Länder Uruguay und Argentinien sind ja nicht gerade als Erzeugerländer für Kaffee bekannt, dennoch gibt es eine langanhaltende Kaffeekultur, die wohl auch durch die zahlreichen Einwanderer herrührt. Vor allem in Argentinien, das durch eine Vielzahl von italienischen Einwanderern besiedelt wurde, herrscht ein ausgewogene und schmackhafte Kaffeekultur.<span id="more-3487"></span></p>
<p>Wer die Gelegenheit beim Schopfe packt und in dem wohl mondänsten Kaffeehaus des Kontinentes, im Café Tortoni, einen Kaffe zu trinken gedenkt, der hat die Auswahl unter gleich mehreren Grundangeboten. Diese Grundzusammenstellungen findet ihr vielfach auch in Kneipen, Paradoren oder Restaurants.<br />
Bei dem Mozo – so der Name für den Kellner – egal wo – könnt ihr euch einen</p>
<ul>
<li>Americano: das ist ein kleiner normaler Café</li>
<li>Solo: kleiner, starker Kaffee im Stile eines Espressos</li>
<li>Lagrima (wörtlich Träne) – heisse Milch mit wenig Kaffee</li>
<li>Cortado: Kaffe mit wenig Milch im kleinen Glas</li>
</ul>
<p>Bestellen. Tassen werdet ihr wenig sehen, dafür wohl geformte Gläser im Stile eines kleines Eisbechers mit nach oben hin weiter geöffnetem Rand, in denen ihr auch einen ganz leckeren Submarino (U-Boot) trinken könnt. Zu der heissen Milch wird euch ein Stück Schokolade gereicht, dass darin aufgelöst wird.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/OrFU4hp-RBk?rel=0" frameborder="0" width="500" height="410"></iframe></p>
<p>Dazu nehmt ihr eine medialuna – das ist ein mit Schinken oder Käse belegter Halbmond (daher auch der Name) aus einfachem Teig.<br />
Meidet die Designer Bars und setzt euch lieber mal in eine Kneipe 2 Block s von den Hauptstassen entfernt und geniesst das lokale Kolorit.</p>
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		<title>Weinanbau in Venezuela ist möglich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Weinanbau in Venezuela hat eine lange Tradition, wenn auch keine grosse. Zu eingeschränkt sind aufgrund der klimatischen Verhältnisse die Weinanbaubedingungen. Zwar lieben Trauben keinen Frost, aber kalt darfs denn schon sein, doch in Venezuela finden sich da wenige Regionen, die mit guten klimatischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Weinanbau aufwarten können. Allerdings gibt es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weinanbau in Venezuela hat eine lange Tradition, wenn auch keine grosse. Zu eingeschränkt sind aufgrund der klimatischen Verhältnisse die Weinanbaubedingungen. Zwar lieben Trauben keinen Frost, aber kalt darfs denn schon sein, doch in Venezuela finden sich da wenige Regionen, die mit guten klimatischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Weinanbau aufwarten können. Allerdings gibt es ein Gebiet, das sich als getrost als die Weinbauregion des Landes bezeichnen kann. <span id="more-3471"></span></p>
<h3>Rebsorten in Venezuela</h3>
<p>Auf einer Höhe von etwa 500m über dem Meeresspiegel wird in der der Region Altagracia, im Bundesstaat Lara, etwa 120 km von Barquisimeto, seit Längerem erfolgreich ganz guter Wein angebaut. Zwar haben schon die zahlreichen Einwanderer aus Portugal, Argentinien, Italien und Frankreich versucht erfolgreich guten Wein anzubauen, doch blieben die Erfolge eher bescheiden. Kürzlich allerdings wagten das venezolanische Unternehmen Polar und der französische Konzern Martell in einem Joint Venture unter dem Namen Bodega Pomar ein neues Unterfangen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/fjblRE9fOm0?rel=0" frameborder="0" width="485" height="412"></iframe></p>
<p>Weitere Weinanbauexperten, die sich um eine erfolgreiche Weinproduktion kümmern, sind in der Universidad Centroccidental Lisandro Alvarado zu finden. Dabei wird in der Produktion auf Criollo Trauben gesetzt, die mit den tropischen Temperaturen besser zurecht kommen.</p>
<h3>Rotwein aus Venezuela</h3>
<p>Die grösste Weinanbaufläche in Venezuela liegt derzeit in Mara del Edo. Die Vielfalt der angebauten Rebsorten ist beachtlich, so werden bei den Rotweinen Syrah, Tempranillo und Petit Verdot angebaut, während bei den Weissweinen Sauvignon Blanc, Muscat D’Petit Grain, Moscazo Bianco, Macabeu, Chenin und Malvoisie dominieren.<br />
Chile ist momentan der grösste Abnehmer. Sehr verwunderlich, ist doch Chile eine echte Weinbaunation. Wein aus Chile ist weltweit gefragt und gehört zu der Crème de la Crème. Aber auch nach Spanien wird Wein aus Venezuela exportiert.<br />
Vielleicht wird es ja noch was mit dem Wein aus Venezuela. Die Klimaerwärmung könnte dabei einen entscheidenden Einfluss nehmen. Dann würden auch die Vino Tinto – so der Name der Fussballnationalmannschaft aus Venezuela &#8211; bei den Fans, ihrem Spitznamen gerecht. Bislang sind es nur die weinroten Trickots, die auf Wein hinschliessen.</p>
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		<title>Welches ist der meist konsumierte argentinische Wein</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wein aus Argentinien hat einen grossen Stellenwert auf dem weltweiten Weinmarkt. Laut  Area del Vino hat ein Unternehmen in den ersten vier Monaten des Jahres fast 5 Millionen Liter Wein in die Welt geliefert. RPB Sociedad Anónima ist einer der drei grössten Weinproduzenten des südamerikanischen Landes, der Konsumwein in der Preisklasse von 6 bis 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wein aus Argentinien hat einen grossen Stellenwert auf dem weltweiten Weinmarkt. Laut  Area del Vino hat ein Unternehmen in den ersten vier Monaten des Jahres fast 5 Millionen Liter Wein in die Welt geliefert. RPB Sociedad Anónima ist einer der drei grössten Weinproduzenten des südamerikanischen Landes, der Konsumwein in der Preisklasse von 6 bis 20 Pesos auf dem heimischen Markt anbietet.<span id="more-2893"></span></p>
<p>120 Millionen Liter Wein werden alljährlich auf dem internen Markt abgesetzt, und weitere 27 Millionen Liter gehen ins Ausland. In den ersten vier Monaten waren es allein 4,75 Millionen Liter der Marke Uvita, die für einen Umsatz von 3,92 Millionen Dollar sorgten.</p>
<p>Die Marke Uvita ist nicht neu, sondern eine altbekannte Weinmarke in Argentinien, die auf einen treuen Kundenstamm bauen kann. Laut der Unternehmensführung ist das gute Preis/Leistungsverhältnis auch auf die fast ausschliessliche Nutzung der selbst angebauten und selbst verarbeitenden Trauben zurückzuführen. Die Weinmarke Uvita Plata (Flasche) und der Konsumwein Uvita im Tetrapack sind die absoluten Renner im In- und Ausland.</p>
<p><a href="http://vinos.iprofesional.com/notas/100830-Cual-es-la-marca-de-vino-argentino-que-mas-se-consume-en-el-exterior-.html">vinos.iprofesional.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Michelin 7 Sterne Starkoch Martín Berasategui eröffnet Restaurant im Paradisus Hotel in Riviera Maya</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Gourmets, die ein Fan des spanischen Starkochs Martín Berasategui sind, müssen sich nun nach Mexiko an den berühmten Playa del Carmem nach Riviera Maya begeben. Im kürzlich eröffneten Paradisus Hotel wird der Meister jetzt für seine Gäste erlesene Speisen auf den Tisch zaubern. Die Gruppe Meliá Hotels International hat eine Zusammenarbeit mit dem Meisterkoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Gourmets, die ein Fan des spanischen Starkochs Martín Berasategui sind, müssen sich nun nach Mexiko an den berühmten Playa del Carmem nach Riviera Maya begeben. Im kürzlich eröffneten Paradisus Hotel wird der Meister jetzt für seine Gäste erlesene Speisen auf den Tisch zaubern.</p>
<p><span id="more-2977"></span></p>
<p>Die Gruppe Meliá Hotels International hat eine Zusammenarbeit mit dem Meisterkoch jetzt bekanntgegeben. Feinschmecker werden weltweit kaum noch auf einen besseren Koch treffen, immerhin wurde der Spanier vom Michelin Führer schon mit 7 Sternen ausgezeichnet.<br />
Wie zu lesen ist, sollen – wie soll es in dieser Umgebung auch anders sein – Meeresfrüchte und Fisch die Speisekarte in vielfältiger und sicherlich äusserst schmackhafter Form dominieren. Karibische Einflüsse, vom Meister in Perfektion geschaffen, stellen eine weitere Basis der Gerichte dar.<br />
Um die erlesenen Menüs vollkommen abzurunden, stehen drei Weinkarte mit den besten Weinen zur Auswahl.<iframe src="http://www.youtube.com/embed/J7jX2Un3GQY" frameborder="0" width="418" height="236"></iframe></p>
<p>Wie bei einem Könner und einem Nobelhotel dieser Kategorie nicht anders zu erwarten ist, wird es unterschiedliche Menüs und Serviceangebote geben. Wer es sich leisten kann, darf sich im Luxus der Kategorien &#8220;Servicio Real&#8221; oder &#8220;Family Concierge&#8221; schwelgen.</p>
<p>Der Luxuhotelkomplex Paradisus Playa del Carmen in Riviera Maya besteht aus den beiden Resorts La Perla und La Esmeralda und umfasst ein Kontingent von über 900 Apartments.</p>
<p><a href="http://www.caribbeannewsdigital.com/pt/noticia/chef-espanhol-com-sete-estrelas-michelin-abre-restaurante-no-paradisus-playa-del-carmen-mexi" target="_blank">www.caribbeannewsdigital.com</a></p>
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		<title>Frohe Weihnachten &#8211; Bolivien präsentiert Christstollen aus Kokamehl</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt kann Weihnachten richtig losgehen. Wer noch auf die Schnelle ein herzhaftes Weihnachtsgebäck sucht, das es wirklich in sich hat, der sollte das neue Pantone aus Bolivien probieren. Das dem deutschen Christstollen ähnliche Gebäck schmeckt vielleicht so, basiert aber auf Kokamehl. Das garaniert ein heiteres und ausgelassenes Weihnachtsfest. Spass beiseite. Die Kokabauern in Bolivien stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kann Weihnachten richtig losgehen. Wer noch auf die Schnelle ein herzhaftes Weihnachtsgebäck sucht, das es wirklich in sich hat, der sollte das neue Pantone aus Bolivien probieren. Das dem deutschen Christstollen ähnliche Gebäck schmeckt vielleicht so, basiert aber auf Kokamehl. Das garaniert ein heiteres und ausgelassenes Weihnachtsfest.<span id="more-2931"></span></p>
<p>Spass beiseite. Die Kokabauern in Bolivien stellen in diesem Jahr wirklich zum ersten Mal die Panetone aus Kokamehl der Öffentlichkeit vor. 5000 Einheiten wurden von der Unternehmen der Boliviana Comunitaria de la Coca (Ebococa) auf de Markt geworfen. Der ausgefallene Christstollen mit Zutaten aus der Kokapflanze, aus der auch Kokain hergestellt wird, ist sogar für europäische Verhältnisse noch mit 4 Dollar recht günstig. Die Zutaten ähneln der echten italienischen Panettone (mailändisch panetùn). Rosinen, getrocknete Früchte, andere Mehlsorten geben dem Weihnachtsgebäck den guten Geschmack.<br />
Laut dem Geschäftsführer des Herstellers soll der Christstollen aber auch noch gesundheitliche Vorzüge mit sich bringen. Er enthält viel Calzium, Vitamine und soll gut für die Verdauung sein.</p>
<p>Hier bekommt ihr das <a href="http://www.alimentacion-sana.com.ar/Portal%20nuevo/actualizaciones/harinadecoca.htm" target="_blank">Kokamehl</a></p>
<p><a href="http://www.portafolio.co/portafolio-plus/cocaleros-bolivia-lanza-el-paneton-coca-navidad" target="_blank">www.portafolio.co</a></p>
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		<title>Chia –  natürliche Omega 3 Fettsäurenbombe und Schlankheitsmittel aus Mexiko</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chia oder Salvia nativa oder auch Salvia hispanica heisst eine Pflanzenart, die eine echte Gesundheitsbombe ist. Die ursprünglich aus Mexiko stammende Pflanze wurde zeitweise weiträumig auch in Europa kultiviert, doch ist sie mittlerweile in Vergessenheit geraten. Kaum zu glauben allerdings wenn man sich einmal die Inhaltsstoffe diese Pflanze, die aus der Gattung der Salbei (Salvia) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chia oder Salvia nativa oder auch Salvia hispanica heisst eine Pflanzenart, die eine echte Gesundheitsbombe ist. Die ursprünglich aus Mexiko stammende Pflanze wurde zeitweise weiträumig auch in Europa kultiviert, doch ist sie mittlerweile in Vergessenheit geraten. Kaum zu glauben allerdings wenn man sich einmal die Inhaltsstoffe diese Pflanze, die aus der Gattung der Salbei (Salvia) stammt, genauer anschaut.<span id="more-2851"></span></p>
<p>Wie jeder weiss, können die gesunden ungesättigten Fettsäuren, zu denen auch die Omega 3 Fettsäuren gehören, vom eigenen Körper nicht hergestellt werden und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Die Chia Samen bestehen zu 40 % aus Ölen, verfügen über 20 % an Proteinen und beinhalten kein Cholesterol.</p>
<p>Wisst ihr überhaupt, dass die Omega 3 Fettsäuren auch für die Struktur und Funktion von Hirn und Auge gut sind? Natürlich können diese Fettsäuren auch noch mehr, aber das könnt ihr ja sonst wo nachlesen.</p>
<p>Die Chia- Samen besitzen zudem einen hohen Anteil an hochwertigem Proteinen, Vitaminen (B3, B2, B1,A), Antioxidantien und Mineralien . Im Grunde habt ihr es hier mit einer Komplettnahrung zu tun, die auch noch sättigt. Das wussten auch schon die Azteken und die Mayas, die in der vorkolumbianischen Epoche Chias als Basisnahrung zu sich nahmen. Nach Schätzungen mussten die tributpflichtigen Völker der Azteken alljährlich bis zu 15 000 t Chia abliefern. Die Samen wurden so hoch eingestuft, dass sie auch den Göttern verehrt wurden.</p>
<p>Chia soll überdies krebsvorbeugend sein und entzündungshemmend wirken.</p>
<h3>Zubereitung Chia?</h3>
<p>Essen könnt ihr die Samen roh oder getrocknet. Besser aber ihr malt und röstet die Samen wie die Indios und fügt dann Wasser hinzu, es geht auch mit Orangensaft. Durch die Beimengung von Wasser kommt es zu der Bildung von einer schleimigen Polysaccharidschicht, die sich wiederum sättigend auswirkt. Ihr seht ihr könnt sogar noch abnehmen dabei, denn Kalorien haben die Samen fast kaum.<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/12/220px-Semillas_de_Ch%C3%ADa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2852" title="220px-Semillas_de_Chía" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2011/12/220px-Semillas_de_Ch%C3%ADa.jpg" alt="" width="220" height="258" /></a></p>
<p><strong>Omega-3-Fettsäuregehalte verschiedener Pflanzenöle (Auszug: Wikipedia)</strong></p>
<p><em>α-Linolensäure kommt in allen photosynthetisch aktiven Geweben &#8211; also in Pflanzenblättern &#8211; vor.</em><br />
<em> Leinsamen, Leinöl (Linum usitatissimum) – 56–71 %[1]</em><br />
<em> Chia, Chiaöl (Salvia hispanica) – bis ca. 64 %</em><br />
<em> Perillaöl (Perilla frutescens) – ca. 60 %</em><br />
<em> Leindotter, Leindotteröl (Camelina sativa) – ca. 38 %</em><br />
<em> Sacha Inchi Öl (Plukenetia volubilis) &#8211; ca. 48 % [2]</em><br />
<em> Hanföl – ca. 17 % (Gamma-Linolensäure (Omega 6) ca. 4 %)</em><br />
<em> Walnussöl – ca. 13 %</em><br />
<em> Rapsöl – ca. 9 %</em><br />
<em> Sojaöl – ca. 8 %</em></p>
<p><em>Omega-3-Fettsäuregehalte verschiedener Fische</em></p>
<p><em>Atlantischer Lachs, gezüchtet, gegart, geräuchert – 1,8 %</em><br />
<em> Sardellen – Europa, eingelegt in Öl oder Salz – 1,7 %</em><br />
<em> Sardine – Pazifik, eingelegt in Tomatensoße oder Salz, mit Gräten – 1,4 %</em><br />
<em> Atlantischer Hering, in Essig eingelegt – 1,2 %</em><br />
<em> Makrele – Atlantik, gekocht, geräuchert – 1 %</em><br />
<em> Weißer Thunfisch – eingelegt in Wasser oder Salz – 0,7 %</em></p>
<p><strong>Wenn ihr nicht an die Samen kommt, dann schreibt mir, ich kann euch die Samen preisgünstig in 200 gr Packungen schicken.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Téjate &#8211; der Göttertrunk und Powertrunk der Azteken</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon in der Antike wusste man sich in vieler Hinsicht zu dopen. Zwar kannte man im alten Aztekenreich noch keine Steroide aber dafür den Göttertrunk Téjate. Dieser wurde nicht nur als Aphrodisiakum geschluckt, sondern auch als echtes Dopingmittel. Nach ein paar kräftigen Zügen aus der Pulle rannten zu Zeiten des Montezuma die Läufer 450 Kilometer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in der Antike wusste man sich in vieler Hinsicht zu dopen. Zwar kannte man im alten Aztekenreich noch keine Steroide aber dafür den Göttertrunk Téjate.<br />
<span id="more-2478"></span> Dieser wurde nicht nur als Aphrodisiakum geschluckt, sondern auch als echtes Dopingmittel. Nach ein paar kräftigen Zügen aus der Pulle rannten zu Zeiten des Montezuma die Läufer 450 Kilometer, um Nachrichten von einem Teil des riesigen Aztekenreiches in das andere zu bringen.<br />
Laut Schätzungen enthaelt Tejaté 30 mal mehr Antioxidanten als Rotwein und 20 mal mehr als Grüner Tee.<br />
Nur die Aristokratie und die Läufer durften sich – aus wohl unterschiedlichen Gründen – an dem Trank laben.<br />
Die Inhaltsstoffe des Tejate, die auf Kakao basieren, favorisieren den Stoffwechsel und die Neurotransmitoren.<br />
Jetzt wollt ihr wahrscheinlich wissen, wie man diese Energiebombe herstellt. Die Experten im mexikanischen Oaxaca kennen sich damit am besten aus. Hier  ein <a href="http://la-ch.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1563:tejate-la-bebida-de-los-dioses&amp;catid=46:general&amp;Itemid=60" target="_blank">Link</a>.<br />
Asche, Kakao und Nüsse gehören da hinein.</p>
<p><object width="480" height="274" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vlFTbPAk-4s?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="274" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/vlFTbPAk-4s?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><em>Receta para preparar el tejate para 12 personas.</em><br />
<em> Ingredientes:</em><br />
<em> 1 kilo de maíz</em><br />
<em> 1 kilo de ceniza</em><br />
<em> 70 gramos de cacao blanco sin cáscara</em><br />
<em> 70 gramos de nuez</em><br />
<em> Un cuarto de taza de florecita de cacao</em><br />
<em> Azúcar al gusto</em><br />
<em> Preparación:</em><br />
<em> El maíz y la ceniza se ponen a remojar en agua desde un día antes para que se le afloje el hollejo. A esto, bien molido, le llaman nicuanextle. El cacao se tuesta junto con la nuez y la florecita, y se muele todo muy bien. Se mezcla con el nicuanextle. En un apaxtle o cazuela grande de barro se bate todo y se le va agregando poco a poco agua fría para que vaya sacando espuma, se debe dejar lo más espumoso posible, se hace a un lado la espuma y se le añade azúcar al gusto, mezclando bien.</em><br />
<em> Presentación:</em><br />
<em> Servirse bastante frío en jícaras.</em><br />
Wenn ihr euch jetzt gar nicht vorstellen könnt, wie das funktioniert, dann schaut euch das Video an.<br />
TEJATE stammt aus dem Sprachschatz NAHUATL<br />
TEJ &#8211; TEX = MASA<br />
ATE &#8211; ATL = AGUA oder Wasser auf frischer Basis einer Masse</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die 50 besten Coctailbars der Welt</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/21/die-50-besten-coctailbars-der-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerikanische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Coctail]]></category>
		<category><![CDATA[die besten Coctailbars der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Hahnenschwanz Coctail]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[was bedeutet Coctail]]></category>
		<category><![CDATA[weltbesten Coctailbars]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf gute Coctails steht, der wird diese nicht in irgendeiner billigen Kneipe um die Ecke angeboten bekommen. Zu einem guten Coctail gehört vielmehr als nur die frischen Zutaten im richtigen Verhältnis. Auch das Ambiente spielt für den Genuss eines guten Coctails eine grosse Rolle. Mit Sicherheit schmeckt ein Daiquiri im El Floridita in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf gute Coctails steht, der wird diese nicht in irgendeiner billigen Kneipe um die Ecke angeboten bekommen. Zu einem guten Coctail gehört vielmehr als nur die frischen Zutaten im richtigen Verhältnis. Auch das Ambiente spielt für den Genuss eines guten Coctails eine grosse Rolle.<span id="more-2699"></span></p>
<p>Mit Sicherheit schmeckt ein Daiquiri im El Floridita in der kubanischen Hauptstadt Havanna anders als in Erkenschwick im Ruhrpott. Das Floridita war übrigens die Stammkneipe des amerikanischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers Ernest Hemingway.</p>
<p><object width="480" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XKCG4VQo-Go?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/XKCG4VQo-Go?version=3&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Weltweit gibt es unzählige gute Coctailbars in mehr oder weniger alten traditionsreichen Gemäuern. Vor allem in New York und London wird gemixt was das Zeug hält.<br />
„Cocktail“ bedeutet wörtlich Hahnenschwanz. Was es damit auf sich hat ist nicht genau geklärt. Legenden und Mythen ranken um den Begriff. Das soll uns aber auch hier nicht weiter interessieren.<br />
Ich will euch mal eine Liste mit den 50 besten Coctailbars in der ganzen Welt vorstellen.<br />
Wenn ihr das nächste Mal zum Beispiel in Buenos Aires, Paris, Melbourne oder Barcelona seid, dann wisst ihr jetzt wo ihr einen guten Coctail serviert bekommt.<br />
Die Liste stammt aus der Huffington Post. Hier ein kleiner Auszug: Der Rest unter dem<a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/11/08/best-cocktail-bars_n_1082706.html?ref=travel&amp;ir=Travel" target="_blank"> Link</a>.<br />
1. PDT, New York<br />
2. Connaught, London<br />
3. Artesian, London<br />
4. Death &amp; Co, New York<br />
5. Milk &amp; Honey, London<br />
6. American Bar at the Savoy, London<br />
7. 69 Colebrooke Row, London<br />
8. Drink, Boston<br />
9. Harry&#8217;s New York Bar, Paris<br />
10. Black Pearl, Melbourne</p>
<p>&nbsp;</p>
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