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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Ecuador</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Auswandern Ecuador – Wirtschaft und Immobilienmarkt boomt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das südamerikanische Land Ecuador steht ganz im Zeichen des Wachstums, doch nicht alles ist Gold was glänzt. Auswanderer oder potentielle Einwanderer nach Ecuador dürfen mit einem dynamischen Markt rechnen, der zum drittgrössten Wachstum in der Region geführt hat. Vor allem auf Grund der hohen Investitionen seitens des privaten und öffentlichen Sektors geht es in Ecuador [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das südamerikanische Land Ecuador steht ganz im Zeichen des Wachstums, doch nicht alles ist Gold was glänzt. Auswanderer oder potentielle Einwanderer nach Ecuador dürfen mit einem dynamischen Markt rechnen, der zum <a href="http://www.prensa-latina.cu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=504139&amp;Itemid=1" target="_blank">drittgrössten</a> Wachstum in der Region geführt hat. Vor allem auf Grund der hohen Investitionen seitens des privaten und öffentlichen Sektors geht es in Ecuador wirtschaftlich aufwärts. Das hat zur Folge, dass die Arbeitslosigkeit auch unter der ländlichen Bevölkerung sinkt. Die treibt die Landflucht in die wirtschaftlichen Zentren des Landes, wo es derzeit mehr Arbeit gibt.</p>
<h3>Aufschwung in Ecuador mit Risiken</h3>
<p>Durch starke Investitionen, die in den Strassenbau und auch in die Energieversorgung gesteckt werden, kommt es zu mehr Konkurrenz auf den Märkten, was zu niedrigen Preisen führt. Des Weiteren strömen ehemalige ecuatorianische Auswanderer wieder in Massen ins Land zurück und bringen Arbeitskraft mit. Durch die vielen Heimkehrer steigen jedoch die Preise für Immobilien und da speziell die Miete von Appartements.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ldUE7KnBY5Y" frameborder="0" width="500" height="369"></iframe></p>
<h3>Immigranten in Cuenca</h3>
<p>Für die potenziellen Einwanderer ist die Lage jedoch nicht nur rosig. Zwar ist der Immobilienmarkt für Einwanderer (USA) noch relativ günstig, das rührt allerdings nur daher, dass die leitende Währung in Ecuador der Dollar ist, doch mit einem Ansteigen der Preise ist bald zu rechnen. Ferner kommt es mit grösster Wahrscheinlichkeit zu einer unkontrollierten Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, was zu Lasten der einmaligen Naturlandschaft geht. Und was will man in <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/08/16/furgonetas-eine-alternative-transportvariante-in-ecuador/" target="_blank">Ecuador</a>, wenn die Urwälder nicht mehr stehen und die Strände verseucht sind? Viele Ausländer, die sich Ecuador als Heimat auswählen, zieht es vor allem nach Cotacachi, Vilcabamba und dem beliebten Cuenca.</p>
<p>Weitere Einwanderer Highlights befinden sich in den Küstenstädten von Manta und Salinas. Doch da ist schon der Bauboom in vollem Gange. Wer sich in Cuenca niederlassen will, wird sich als Ausländer nicht allein gelassen fühlen, allerdings muss man sich mit US-Amerikanern verstehen. Laut offiziellen Angaben haben sich etwa 5000 <a href="http://www.globalpropertyguide.com/Latin-America/Ecuador/Price-History" target="_blank">US-Bürger</a> dort niedergelassen.<br />
Ecuador schützt per Gesetz jetzt das Privateigentum von Ausländern gegen den Zugriff von Banken. Mehr zu dem sogenannten <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j-Asdu68cyM7WsNI0fHFgL75_c2Q?docId=CNG.e225a5e7ef75c59bf4b55989277a2ed4.31" target="_blank">Ley de dación en pago</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Furgonetas &#8211; eine alternative Transportvariante in Ecuador</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativer Transport]]></category>
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		<description><![CDATA[Gewöhnlich kann man Ecuador auf vier Arten erkunden: 1. Flugzeug, 2 Zug 3 Bus, 4 eigenes Fahrzeug Seit ein paar Jahren haben sich aber auch die sogenannten Furgonetas als praktisches Verkehrsmittel immer mehr einen Namen gemacht. Diese mit Airkondition und persönlicher Betreuung durch einen Chauffeur ausgerüsteten kleinen modernen Kleinbusse bringen die Gäste von einer zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnlich kann man Ecuador auf vier Arten erkunden: 1. Flugzeug, 2 Zug 3 Bus, 4 eigenes Fahrzeug</p>
<p>Seit ein paar Jahren haben sich aber auch die sogenannten Furgonetas als praktisches Verkehrsmittel immer mehr einen Namen gemacht. Diese mit Airkondition und persönlicher Betreuung durch einen Chauffeur ausgerüsteten kleinen modernen Kleinbusse bringen die Gäste von einer zur nächsten Station. Die Vorteile liegen auf der Hand: Schnell, wenig Passagiere, persönliche Betreuung, Zuverlässigkeit, wenig Verspätung. Kleine Snacks und Getränke werden während der Fahrt gereicht und sind im Preis bei <a href="http://www.lucyexpress.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=16&amp;Itemid=35" target="_blank">www.lucyexpress.com</a> mit eingeschlossen. Wo kann man nun die Furgoneta finden?</p>
<p><strong>Quito</strong><strong><br />
<strong>Lucy Express</strong><br />
</strong>Salidas: 06:00 (martes, miércoles, jueves, viernes), 10:00 (sábado), 11:00 (domingo), 14:30 (lunes y miércoles), 21:00 (jueves y viernes). Tarifa: $ 21,50.<br />
Oficina en Durán (junto a Guayaquil): Av. Gonzalo Aparicio 425 y Atahualpa, diagonal al Municipio.<br />
Oficina en Quito: Finlandia N36-186 y Suecia, edificio Helsinki.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 280-1524, 281-0701; Quito: 240-3210; celulares: (09) 780-5922, (09) 786-4264, <a href="mailto:reservas@lucyexpress.com">reservas@lucyexpress.com</a></p>
<p><strong>Cuenca</strong><strong><br />
<strong>Operazuaytur</strong><br />
</strong>Salidas: desde las 06:00 hasta las 18:00 o más tarde, previa reserva. Trabajan según la demanda.<br />
Oficina en Guayaquil: Centro de Negocios El Terminal, junto al Terminal Terrestre.<br />
Oficina en Cuenca: Ordóñez Lazo y Guayacán, edif. Astudillo.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 214-0837; Cuenca (07) 283-9440, 284-7922.</p>
<p><strong>Manabí</strong><strong><br />
<strong>Manta Express</strong><br />
</strong>Salidas: A las 05:00, 06:00, 07:00, y desde las 08:30 hasta las 19:30, cada hora (lunes a domingo). Se ofrece servicio a domicilio por un valor adicional.<br />
Oficina en Guayaquil: Av. del Ejército y Nueve de Octubre, agencia Oro Express (hotel Oro Verde), representante.<br />
Oficina en Manta: C.C. Plaza Jocay, frente al Malecón Escénico.<br />
Oficina en Portoviejo: Morales entre Pedro Gual y 9 de Octubre.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 232-7895/96. Manta: (05) 261-1763, (09) 156-3000, (09) 902-5094; Portoviejo: (05) 265-6054, (09) 385-2655.</p>
<p><strong>Machala</strong><strong><br />
<strong>Coturcip</strong><br />
</strong>Salidas: Desde las 05:00 hasta las 20:00, cada hora (de lunes a sábado); desde las 07:00 hasta las 20:00 (domingo). Fletes a todo el país.<br />
Oficina en Guayaquil: Sucre 210 entre Pichincha y Pedro Carbo.<br />
Oficina en Machala: Calle 13 entre avenidas Séptima y Octava.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 251-8895, 232-0476, <a href="mailto:coturcios.a@hotmail.com">coturcios.a@hotmail.com</a>. Machala: (07) 262-0206.</p>
<p><strong>Machalatur</strong><strong><br />
</strong>Salidas: Desde las 05:00 hasta las 20:00, una salida cada hora (lunes a domingo).<br />
Oficina en Guayaquil: Pichincha 720-A entre Sucre y 10 de Agosto. Salidas desde la gasolinera Mobil de la Bandera, Fae 1, antes del Puente de la Unidad Nacional.<br />
Oficina en Machala: Guayas 2229 entre Arízaga y Pichincha.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 251-4134, (09) 159-1142. Machala: (07) 296-0432, (09) 637-4661.</p>
<p><strong>Salinas</strong><strong><br />
<strong>Rusoltur</strong><br />
</strong>Salidas: Desde las 06:30 hasta las 20:30 (lunes a domingo).<br />
También servicio por la Ruta del Sol en ciertos días.<br />
Oficina en Guayaquil: Córdova 601 y Mendiburo.<br />
Oficina en Salinas: Gral. Enrique Gallo y Armando López, atrás de la capitanía del Puerto Marítimo.<br />
Informes y reservas: 256-1675, (09) 219-7105, <a href="mailto:amditursa@grupoecuatorial.com">amditursa@grupoecuatorial.com</a>, <a href="mailto:rusoltur@hotmail.com">rusoltur@hotmail.com</a>; Salinas: 277-4177, (09) 237-8158.</p>
<p>Checkt die Preise!!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.eluniverso.com/2008/10/26/0217/812/31DC38FF1CA141A1BAAA39BD66A137D3.html" target="_blank">http://www.eluniverso.com/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ecuador Reise: Kloster öffnet nach 415 wieder seine Pforten und zeigt Barockkunst</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 18:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mal etwas ganz Besonders sehen, will, dass vor ihm nur ganz wenige gesehen haben, der sollte sich jetzt auf nach Ecuador machen, denn dort wurde nach 415 Jahren wieder ein Kloster für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Religionstouristen dürfte es ebenso erfreuen, dass das Monasterio de Santa Clara in der ecuatorianischen Hauptstadt Quito wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mal etwas ganz Besonders sehen, will, dass vor ihm nur ganz wenige gesehen haben, der sollte sich jetzt auf nach Ecuador machen, denn dort wurde nach 415 Jahren wieder ein Kloster für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Die Religionstouristen dürfte es ebenso erfreuen, dass das Monasterio de Santa Clara in der ecuatorianischen Hauptstadt Quito wieder seine Pforten geöffnet hat. Zu sehen sind darin einige wunderbar erhaltene Exponate aus der Barock Zeit. Etwa 70 Stücke zählt die Ausstellung mit dem Titel “El Esplendor del Barroco Quiteño”. Viele der Stücke stammen aus Museen oder sind private Leihgaben.<br />
Die meisten Exponate stammen aus der Zeit des XVII, XVIII und Anfang des XIX. Jahrhunderts. Die gleiche Ausstellung war im vergangenen Jahr auch in Deutschland zu Gast.</p>
<p><a href="http://www.patrimonioquito.gob.ec/destacados/barroco-quiteno" target="_blank">www.patrimonioquito.gob.ec</a></p>
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		<title>Mit dem Zug durch Ecuador- Ein wahrhaft traumhaftes Abenteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm. Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau der Eisenbahn in Ecuador bedeutete ein Symbol der nationalen Einheit, die dem Fortschritt des Landes dienen sollte. Gabriel Morena war der Wegweiser, der dieses Projekt nach der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1861 mit Hilfe von in- und ausländischen Unternehmen in Angriff nahm.</p>
<p>Im Jahr 1873 wurden von Moreno die ersten 91 Kilometer Gleisstrecke in Dienst gestellt, die an der ecuatorianischen Küste von Yaguachi bis nach Milagro führten. Nach dem Triumpf der Befreiungsrevolution, 22 Jahre später im Jahr 1895, wurden die Arbeiten durch den General Eloy Delgado wieder aufgenommen. Nach dessen Tod übergab die liberale Regierung unter Eloy Alfaro, Anfang des XX.Jahrhunderts, die Streckenplanung für weitereTeilstücke an den nordamerikanischen Ingenieur Sighald Muller.</p>
<p>Der Ingenieur nannte nach zwei Jahren Planungsarbeit das Unternehmen &#8220;das schwerste Eisenbahnprojekt der Welt&#8221; wegen seiner geographischen Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt.<br />
Nach neuerlichen Studien entschloss man sich die Küste mit der ecuatorianischen Sierra zu vereinigen und verpflichtete dazu den amerikanischen Ingenieur Archer Harman. Dieser begann die Arbeiten mit einheimischen Arbeitskräften, die von 4000 Jamaikanern unterstützt wurden.<br />
Das unerbittliche Klima, Schlangenbisse und Malaria forderte hunderte von Todesopfern, während andere Arbeiter einfach verschwanden. Die Probleme waren so gross, dass sich die höchsten politischen Stellen einschalteten, doch letztendlich kamen die Arbeiten zu einem glücklichen Ende. Ein goldener Nagel, der von América Alfaro, der Tochter des Präsidenten an der letzten Station von Chimbacalle aufgehängt wurde, symbolisierten das Ende des gigantischen Eisenbahnprojektes.<br />
Der erste Zug erreichte Chimabacalle de Quito am 25. Juni 1908. Das letzte Teilstück wurde am 26. August 1957 mit der Verbindung Quito – San Lorenzo (3.734km) fertiggestellt.<br />
Derzeit dient die Eisenbahn vor allem als Touristenattraktion, verschiedene Streckenabschnitte sind noch in Betrieb.<br />
Im Zickzackkurs steigt der Zug von Riobamba &#8211; Nariz del Diablo durch in das Gestein gehauene Schluchten auf 800m hinauf. Während der Fahrt spürt man den Klimaumschwung von den Hochebenen bis hinab an die Küste in seinem vollen Umfang.</p>
<p>Wunderschön ist auch die Fahrt Quito-Cotopaxi, die durch den wichtigsten Nationalpark des Landes Cotopaxi führt. Der Park liegt an den Hängen des gleichnamigen Vulkans, der zugleich auch der Höchste der Welt ist (5.897m). Leider ist die Strecke Quito &#8211; Riobamba momentan geschlossen. Alexander Humbold bezeichnete sie als„Avenida der Vulkane“, während der Fahrt geht es vorbei an den imposanten Bergen und Sierren, die bis auf 6.310m hinaufreichen.</p>
<p>Beeindruckend auf dem Teilstück Ibarra – Primer Paso das bis zum Río Mira Becken verläuft ist besonders, dass die Tunnels, die man auf der Fahrt durchfährt nur mit Pickel und Schaufel gegraben wurden, eine unglaubliche Arbeitsleistung.</p>
<p>Preise und Strecken<br />
Riobamba &#8211; Nariz del Diablo &#8211; Riobamba (tren)<br />
Mittwoch, Freitag und Sonntag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Bahnhof Riobamba<br />
Adresse: Avenida 10 de Agosto y Carabobo<br />
Teléfon: (03) 2961-909<br />
Preis: 14.20 USD</p>
<p>Ibarra &#8211; Primer Paso con autocarril<br />
Montag  -Freitag<br />
Abfahrt: 7 Uhr<br />
Wochende: 8 Uhr<br />
Ort: Estación de Ibarra<br />
Teléfon: (06) 2950-390<br />
Preis: 3.80 USD</p>
<p>San Lorenzo &#8211; El Progreso<br />
Täglich<br />
Bahnhof San Lorenzo<br />
Preis: 2.40 USD</p>
<p>Quito &#8211; Cotopaxi &#8211; Quito<br />
50 Km.<br />
Samstag und Sonntag<br />
Abfahrt: Estación de Chimbacalle  08:00<br />
Preis 4.60 USD<br />
Rückfahrt nach Quito (Estación Cotopaxi): 14:00<br />
Ankunft in Quito Estación Chimbacalle: 17:00<br />
Tickets in Büro: Bolívar 443 y García Moreno.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/_x2UabdFAr4?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>La Nariz del Diablo muss weiterleben.</strong><br />
Dreimal in der Woche fährt ein Zug mit acht Waggons die Teilstrecke zwischen Riobamba und Nariz del Diablo, dem letzten noch intakten Stück zwischen Guayaquil – Quito und das auch nur um Passagiere zu befördern, die sich die Schönheit und Exklusivität der Landschaft sinnlich einverleiben wollen. Der Reisende passiert dabei kleine Ortschaften wie Durán, Yaguachi, Chobo, Milagro, Naranjito, Bucay, Cumandá, Ventura, Pistishí, Sibambe, Alausí, Tixán, etc.</p>
<p>Auf den Dächern der Waggons sitzen die Traveller aus aller Welt und geniessen die Fahrt durch die Sierren und fühlen dabei innerlich die Grossartigkeit des kolossalen Meisterwerkes der Ingenieurkunst am Anfang des vergangenen Jahrhunderts. La Nariz del Diablo ist ein magischer Anziehungspunkt für alle Besucher. Die Fahrt geht im Zick Zack über den Río Chanchán bis in die höchsten Andenregionen hinauf. Trotzdem gibt es viele Klagen seitens der Besucher und Reisenden. Schlechte Wartung, kaum Dienstleistung, ständige Unterbrechungen auf einigen Teilstücken, die Eisenbahn von Ecuador fristet in einer Agonie. Doch jetzt steht Besserung in Aussicht. Die Autoritäten der betroffenen Provinzen fordern von der Regierung eine Rehabilitierung der Eisenbahn. Auf 1.500.000 $ werden die voraussichtlichen Kosten für die Rekonstruktion geschätzt. Gelder, die von der Regierung bereit gestellt werden sollen, denn die Region lebt auch zum grossen Teil vom Tourismus.</p>
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		<title>Besuch im Ökoreservat LAS SIETE CASCADAS in Ecuador</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[EcuadornNaturpark]]></category>
		<category><![CDATA[LAS SIETE CASCADAS]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Ökoreservat]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfälle]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Gebiet mit ca. 207 ha dichtem Regenwald liegt das paradiesische Ökoreservat Las Siete Cascadas, das durch den Río Chuchubí geformt wurde. Das Hauptziel der Verantwortlichen des Reservates besteht darin die Biodiversität der reichhaltigen Flora und Fauna, die durch die vielen kleinen Zuflüsse und deren Schluchten, die sich im Laufe der Jahrtausende gebildet haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gebiet mit ca. 207 ha dichtem Regenwald liegt das paradiesische Ökoreservat Las Siete Cascadas, das durch den Río Chuchubí geformt wurde. Das Hauptziel der Verantwortlichen des Reservates besteht darin die Biodiversität der reichhaltigen Flora und Fauna, die durch die vielen kleinen Zuflüsse und deren Schluchten, die sich im Laufe der Jahrtausende gebildet haben, zu schützen und zu konservieren. Dazu ist es unter anderem notwendig die Bevölkerung von den Nachteilen des Kahlschlags und der unkontrollierten Abholzung der natürlichen Wälder zu überzeugen. Einen Weg den Einheimischen einen adäquaten Verdienst zu ermöglichen besteht im derzeit sehr attraktiven Ökotourismusgeschäft.</p>
<p>Das Reservat Las Siete Cascadas liegt versteckt in der Provinz Verde de Esmeraldas, im südlichen Ecuador und grenzt an die Provinzen von Imbabura und Carchi. Über Ibarra am Kilometer 111 liegt der Eingang und die Installationen der Siete Cascadas Lodge.</p>
<p>Der Gast hat die Auswahl zwischen mehreren Übernachtungsmöglichkeiten, die von Camping über Cabañas mit bis zu 6 Personen und Privatbad, bis hin zu Dreibettzimmer mit Gemeinschaftsbad reichen.<br />
Im Reservat können die Gäste auf kleinen Pfaden, die durch den dichten Urwald führen, hin zu den sieben Wasserfällen wandern, die eine Höhe zwischen 8 und 80m haben, dabei muss mehrmals der Fluss durchquert werden, Abenteuer ist angesagt. Das Wasser in den Becken ist klar und lädt zum Baden förmlich ein. Spektakuläre Felsensprünge für die etwas Wagemutigeren sind ebenfalls möglich.</p>
<p><strong>Anreise</strong><br />
Wie kommt man hin?Von Carchi fahren stündlich Busse Richung Loge, diese kosten ca 2,50 US$. Von Las Playas de Esmeraldas geht es über San Mateo, San Lorenzo, Ibarra mit einem eigenen Fahrzeug ca. 3 Stunden bis zur Lodge. 094 30 74 34  Ing. Diego Tarupí</p>
<p><a href="http://lassietecascadas.com/" target="_blank">http://lassietecascadas.com</a></p>
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		<title>Dialekt in Ecuador: Wörterbuch Teil I</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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		<description><![CDATA[Spanisch ist nicht gleich spanisch, denn die Hochsprache wird meist nur in der den oberen Gesellschaftsschichten Lateinamerikas oder in der Schule angewandt. Auf der Strasse und im täglichen Leben ist der Wortschatz, die Satzbildung und die Aussprache des Spanischen jedoch völlig unterschiedlich und unterscheidet sich zum Teil gewaltig. In der Rio de la Plata Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spanisch ist nicht gleich spanisch, denn die Hochsprache wird meist nur in der den oberen Gesellschaftsschichten Lateinamerikas oder in der Schule angewandt. Auf der Strasse und im täglichen Leben ist der Wortschatz, die Satzbildung und die Aussprache des Spanischen jedoch völlig unterschiedlich und unterscheidet sich zum Teil gewaltig.</p>
<p>In der Rio de la Plata Region z. B. wird das doppelte ll nicht wie ein j ausgesprochen sondern eher wie ein weiches sch. Überdies exisistiert das „vos“ oder auch „che“ für „du“, das spanische „os“ ist gänzlich unbekannt. In Ecuador existieren Wortgruppierungen, die durch einheimische Einflüsse in Verbindung mit spanischen Ausdrücken entstanden sind. Wer sich unter den Einheimischen glänzen will kann nachfolgend ein paar spezielle Ausdrücke und Wortkombinationen finden.</p>
<p>Nachfolgend ein Wörterbuch ecuatorianisch- englisch &#8211; spanisch</p>
<p>chachay Quichua expression used when something is cold. Expresión quichua que quiere decir que hace frío.<br />
Acolitar To help, stand by someone. Acompañar, ayudar.<br />
Aguaje High tide. Marea alta. Alhaja Nice, pretty. Simpático, bonito.<br />
Allulla A corn-flour bread typical of the city of Latacunga. Pan típico de la ciudad de Latacunga, hecho con harina.</p>
<p>Aquisito nomás A non-specific expression meaning a close or near distance. Expresión que quiere decir que un lugar está cerca, sin definición.<br />
Arrarray Quichua expression used when something is very hot or burning. Expresión quichua que quiere decir que algo está muy caliente o quema.<br />
Atatay Quichua expression used when something is disgusting or gross. Expresión quichua que denota asco.<br />
Ayayay Quichua expression used when you are hurt or you feel pain. Expresión quichua que denota dolor.<br />
Bacán Cool. Pleno, entretenido, chévere.</p>
<p>Bacilar<br />
1) Kissing someone with no further compromise. 2) Bother, bug around. 3) To<br />
have a good time.<br />
1) Besar a una persona sin ningún compromiso posterior. 2) Molestar, mentir. 3) Pasarlo bien.<br />
Balde The back of a pick-up truck. La parte de atrás de una camioneta.<br />
Biela Beer. Cerveza.<br />
Bola, la A lot, too much. Abundante, montón, mucha cantidad.<br />
Bola, parar To pay attention. Hacer caso, prestar atención.<br />
Bolón de verde Typical food from the Costa provinces (near the Pacific Coast), made of verde (green banana), cheese and fried pork. Plato típico de la costa elaborado a base de plátano verde, queso y chicharrón.</p>
<p>Cacho Joke. Chiste.<br />
Caleta Home. Casa.<br />
Canelazo Typical alcoholic beverage from the Sierra (Andean region). Hard liquor<br />
served hot with cinnamon and clove.<br />
Bebida alcohólica típica de la Sierra. Aguardiente con canela y clavo de olor que se sirve caliente.<br />
Canguil  Popcorn. Maíz reventado, Palomitas de maíz.<br />
Ceviche Typical plate. Cold soup mixed with shrimp or shell-fish, ketchup, orange<br />
juice, onion and popcorn. Plato típico. Sopa fría acompañada con mariscos, cebolla, salsa de tomate, jugo de naranja y canguil.<br />
Chagra 1) Cowboy from the Andean region, usually from the town of Machachi. 2) Insult. 1) Vaquero de la Sierra, usualmente de la zona de Machachi. 2) Término<br />
despectivo.</p>
<p>Chapa Disrespectful way to call a police officer. Término despectivo para referirse a un policía.<br />
Chapa Acostado Bump placed in some streets and roads to decrease speed. Speed Bump. Rompevelocidades usados en calles y carreteras. Chaquiñán Path. Sendero.</p>
<p><a href="http://www.welcomeecuador.com/frasesecuatorianas.php#b" target="_blank">mehr sprache: welcomeecuador.com</a></p>
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		<title>Urlaub in Ecuador: Die besten Reiseziele am Mittelpunkt der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 00:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuerurlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Ausdruck “die besten Reiseziele” in Ecuador zu erfüllen ist bei der Vielfalt, die das südamerikanische Land aufzuweisen hat, in einer Reise nahezu unmöglich. Die kulturellen und natürlichen Angebote sind immens. Hizu kommen architektonische Meisterwerke und viel Abenteuertourismus. Also für jeden etwas. Hier mal 10 Spots, die ihr auf keinen Fall in Ecuador verpassen solltet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Ausdruck “die besten Reiseziele” in Ecuador zu erfüllen ist  bei der Vielfalt, die das südamerikanische Land aufzuweisen hat, in  einer Reise nahezu unmöglich. Die kulturellen und natürlichen Angebote  sind immens. Hizu kommen architektonische Meisterwerke und viel  Abenteuertourismus. Also für jeden etwas. Hier mal 10 Spots, die ihr auf  keinen Fall in Ecuador verpassen solltet.</p>
<p>Nummer 1 ganz klar:  Die Galapagos Inseln. Was soll man über die Inselgruppe noch sagen, die  so gespickt ist mit lebenden Fossilien und einen unvergleichlichen  Artenreichtum in seinen Gewässern und an Land vorweisen kann.</p>
<p>Danach  kommt Quito, die Hauptstadt vo Ecuador mit seiner beeindruckenden  kolonialen Architektur im historischen Altstadtzentrum, aus der sich  besonders die gotische Kathedrale heraushebt.</p>
<p>Wieder etwas für  die Naturliebhaber und Abenteurer bietet ein Besuch des Parque Nacional  Machalilla, der in der Provinz Manabí lieg. 55 Millionen ha Urwald, die  sich von den Anden bis an den Pazifik erstrecken sind voll mit einer  facettenreichen Flora und Fauna. Wer´s ein bisschen touristischer  bevorzugt und beachen will, der fährt am besten an den Playa Salinas.  Typische Touri-Strandathmosphäre mit vielen Einheimischen. OK,  logischerweise, wen man schon mal da ist, kann man auch zum Mittelpunkt  der Welt, genauer gesagt zum Obelisken, der dort errichtet wurde.  Dieser steht ziemlich in der Nähe von Quito.</p>
<p>Erholung und  Entspannung von allen Reisestrapatzen kann man herrlich in den Thermen  von „Los Baños de Agua Santa“. Die touristische Infrastruktur an den  imposanten Andenhängen gibts gleich dazu. Wieder was für die Abenteurer  bietet ein Besuch (ha, das ist ganz schön anstrengend) des aktiven  Vulkans Tungurahua, der mitten in den Anden sein Feuer spuckt.</p>
<p>Auch  gut zum Beachen geeignet ist der Playa Montñita. Auf viele Besucher aus  aller Welt wird man dort treffen. Schliesslich hauen wir uns nochmal  voll in die Büsche und zwar in dem östliche Teil gelegenen Puyo, in dem  die Natur  in Form von Urwald, einer atemberaubenden Landschaft mit  alten Kolonialstädten  und spektakulären Sonnenuntergängen ein  überwältigendes Schauspiel abliefert. Das Klima ist dort übrigens auch  ganz erträglich. Nicht umsonst zieht es dort viel Auswanderer hin,  beispielsweise nach Cuenca.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Furgonetas: Alternative Transportvariante in Ecuador</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weiterreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewöhnlich kann man Ecuador auf vier Arten erkunden: 1. Flugzeug, 2. Zug 3. Bus, 4. eigenes Fahrzeug Seit ein paar Jahren haben sich aber auch die sogenannten Furgonetas als praktisches Verkehrsmittel immer mehr einen Namen gemacht. Diese mit Airkondition und persönlicher Betreuung durch einen Chauffeur ausgerüsteten kleinen modernen Kleinbusse bringen die Gäste von einer zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnlich kann man Ecuador auf vier Arten erkunden: 1. Flugzeug, 2. Zug 3. Bus, 4. eigenes Fahrzeug<br />
Seit ein paar Jahren haben sich aber auch die sogenannten Furgonetas als praktisches Verkehrsmittel immer mehr einen Namen gemacht. Diese mit Airkondition und persönlicher Betreuung durch einen Chauffeur ausgerüsteten kleinen modernen Kleinbusse bringen die Gäste von einer zur nächsten Station.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Schnell, wenig Passagiere, persönliche Betreuung, Zuverlässigkeit, wenig Verspätung. Kleine Snacks und Getränke werden während der Fahrt gereicht und sind im Preis mit eingeschlossen.Wo kann man nun die Furgoneta finden?</p>
<p><strong>Quito</strong><br />
Lucy Express<br />
Salidas: 06:00 (martes, miércoles, jueves, viernes), 10:00 (sábado), 11:00 (domingo), 14:30 (lunes y miércoles), 21:00 (jueves y viernes). Tarifa: $ 21,50.<br />
Oficina en Durán (junto a Guayaquil): Av. Gonzalo Aparicio 425 y Atahualpa, diagonal al Municipio.<br />
Oficina en Quito: Finlandia N36-186 y Suecia, edificio Helsinki.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 280-1524, 281-0701; Quito: 240-3210; celulares: (09) 780-5922, (09) 786-4264, reservas@lucyexpress.com, www.lucyexpress.com<br />
<strong>Cuenca</strong><br />
Operazuaytur<br />
Salidas: desde las 06:00 hasta las 18:00 o más tarde, previa reserva. Trabajan según la demanda.<br />
Tarifa: $ 60 en total por 5 pasajeros; $ 72 en total por 6 pasajeros. $ 80 y<br />
$ 100 en total por servicio a domicilio.<br />
Oficina en Guayaquil: Centro de Negocios El Terminal, junto al Terminal Terrestre.<br />
Oficina en Cuenca: Ordóñez Lazo y Guayacán, edif. Astudillo.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 214-0837; Cuenca (07) 283-9440, 284-7922.</p>
<p><strong>Manabí</strong><br />
Manta Express<br />
Salidas: A las 05:00, 06:00, 07:00, y desde las 08:30 hasta las 19:30, cada hora (lunes a domingo). Se ofrece servicio a domicilio por un valor adicional.<br />
Tarifa: $ 10.<br />
Oficina en Guayaquil: Av. del Ejército y Nueve de Octubre, agencia Oro Express (hotel Oro Verde), representante.<br />
Oficina en Manta: C.C. Plaza Jocay, frente al Malecón Escénico.<br />
Oficina en Portoviejo: Morales entre Pedro Gual y 9 de Octubre.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 232-7895/96. Manta: (05) 261-1763, (09) 156-3000, (09) 902-5094; Portoviejo: (05) 265-6054, (09) 385-2655.</p>
<p><strong>Machala</strong><br />
Coturcip<br />
Salidas: Desde las 05:00 hasta las 20:00, cada hora (de lunes a sábado); desde las 07:00 hasta las 20:00 (domingo). Fletes a todo el país.<br />
Tarifa: $ 10 x 6 pasajeros; con servicio a domicilio al final y al regreso del viaje: $ 65 (total).<br />
Oficina en Guayaquil: Sucre 210 entre Pichincha y Pedro Carbo.<br />
Oficina en Machala: Calle 13 entre avenidas Séptima y Octava.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 251-8895, 232-0476, coturcios.a@hotmail.com. Machala: (07) 262-0206.<br />
Machalatur<br />
Salidas: Desde las 05:00 hasta las 20:00, una salida cada hora (lunes a domingo).<br />
Tarifa: $ 8.<br />
Oficina en Guayaquil: Pichincha 720-A entre Sucre y 10 de Agosto. Salidas desde la gasolinera Mobil de la Bandera, Fae 1, antes del Puente de la Unidad Nacional.<br />
Oficina en Machala: Guayas 2229 entre Arízaga y Pichincha.<br />
Informes y reservas: Guayaquil: 251-4134, (09) 159-1142. Machala: (07) 296-0432, (09) 637-4661.</p>
<p><strong>Salinas</strong><br />
Rusoltur<br />
Salidas: Desde las 06:30 hasta las 20:30 (lunes a domingo).<br />
Tarifa: $ 10. Por salidas a domicilio, recargo de 2 a 3 dólares, según la distancia. También servicio por la Ruta del Sol en ciertos días.<br />
Oficina en Guayaquil: Córdova 601 y Mendiburo.<br />
Oficina en Salinas: Gral. Enrique Gallo y Armando López, atrás de la capitanía del Puerto Marítimo.<br />
Informes y reservas: 256-1675, (09) 219-7105, amditursa@grupoecuatorial.com, rusoltur@hotmail.com; Salinas: 277-4177, (09) 237-8158.</p>
<p><a href="http://www.eluniverso.com/2008/10/26/0217/812/31DC38FF1CA141A1BAAA39BD66A137D3.html" target="_blank">Quelle: www.eluniverso.com</a></p>
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		<title>Betreuung von Kleinkindern: Freiwilligenarbeit in Ecuador</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2009/10/02/betreuung-von-kleinkindern-freiwilligenarbeit-in-ecuador/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Volunteer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Ecuador Volunteer ist eine legale vom ecuatorianischen Staat anerkannte Organisation, die als einzige Organisation die Berechtigung hat, nationale und internationale Freiwillige für die diversen Projekte, seien es soziale, umweltrelevante, erziehungsrelevante oder gemeinnützige Projekte, anzuwerben. Das Ziel der Organisation ist es den Freiwilligen neben dem kulturellen Erfahrungsaustausch auch ein einmaliges Erlebnis zu vermitteln. Mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Ecuador Volunteer ist eine legale vom ecuatorianischen Staat anerkannte Organisation, die als einzige Organisation die Berechtigung hat, nationale und internationale Freiwillige für die diversen Projekte, seien es soziale, umweltrelevante, erziehungsrelevante oder gemeinnützige Projekte, anzuwerben.</p>
<p>Das Ziel der Organisation ist es den Freiwilligen neben dem kulturellen Erfahrungsaustausch auch ein einmaliges Erlebnis zu vermitteln.<br />
Mehrere Projekte stehen zur Auswahl, so z. B.: Betreuung von Kleinkindern in einer kleinen Schule in der Nähe des Vulkan Cotopaxi,<br />
oder die Betreuung von blinden und gehörlosen Kindern, des Weiteren die Betreuung und Versorgung von Kindern, deren Eltern ins Ausland emigriert sind.</p>
<p>Bei anderen Projekten arbeiten die Freiwilligen zusammen mit ethnischen Gruppen im Amazonas-Dschungel und helfen den Einheimischen ihre traditionellen Aktivitäten (Jagen, Fischen, Anbauen, usw. aber auch Tourismus) zu verbessern. In anderen Projekten werden die Freiwilligen als Hilfslehrer für PC, Englisch usw. eingesetzt.<br />
Die Arbeit der Freiwilligen zieht sich durch das gesamte Schuljahr von September bis Juni, wobei die Wochenenden frei bleiben.<br />
Die Unterbringung erfolgt in einfachen Gemeinschaftsräumen.<br />
Was sind eigentlich die notwendigen Voraussetzungen? Schaut mal da nach<br />
<a href="http://www.ecuadorvolunteer.org/es/aplicacion/como_aplicar_voluntariado.html  " target="_blank">www.ecuadorvolunteer.org</a></p>
<p>Also Jungs und Mädels, auf gehts! Ecuador ist eines der Highlights auf dem lateinamerikanischen Kontinent. Kaum ein Land verfügt über solch eine abwechslungsreiche Natur wie Ecuador.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ökotourismus in Ecuador: Mit der Cessna zu den Achuar nach Kapawi in Ecuador</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2009/06/18/okotourismus-in-ecuador-mit-der-cessna-zu-den-achuar-nach-kapawi-in-ecuador/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Achuar]]></category>
		<category><![CDATA[Cessna]]></category>
		<category><![CDATA[Kapawi]]></category>
		<category><![CDATA[Ökoresort Anchuarindios]]></category>
		<category><![CDATA[Ökotourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Río Kapahuari]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub bei Indios]]></category>

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		<description><![CDATA[Inmitten einer immergrünen Vegetation, nur wenige Kilometer von der peruanischen Grenze entfernt, liegt das Ökoreservat Kapawi. Weit entfernt von jeglicher Zivilisation zeigt sich der Urwald den Besuchern noch unberührt mit seiner gesamten Artenvielfalt. Gegründet wurde das Projekt Kapawi 1993 von Carlos Pérz Perasso, dem Besitzer der auflagenstärksten Zeitung des Landes „El Universo“ und dem Privatunternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten einer immergrünen Vegetation, nur wenige Kilometer von der peruanischen Grenze entfernt, liegt das Ökoreservat Kapawi.</p>
<p>Weit entfernt von jeglicher Zivilisation zeigt sich der Urwald den Besuchern noch unberührt mit seiner gesamten Artenvielfalt.</p>
<p>Gegründet wurde das Projekt Kapawi 1993 von Carlos Pérz Perasso, dem Besitzer der auflagenstärksten Zeitung des Landes „El Universo“ und dem Privatunternehmen Canodros S.A.. Perasso ist bekannt für seine leidenschaftliche Einstellung zum Erhalt und  Schutz der Natur.</p>
<p>Zusammen mit OINAE (Organización Indígena de Nacionalidad Achuar del Ecuador), derzeit NAE (Nacionalidad Achuar del Ecuador), setzte er seine Vision vom neuen Ökotourismus vorbildlich in die Tat um.</p>
<p>Auf  681.218 ha Fläche mit einer Population von 6.000 Personen in 64 Gemeinden schuf er 2005 den Ökotourismuskomplex Kapawi, der im Jahr 2008 komplett an die Achur übergeben wurde.</p>
<p>Kapawi ist das grösste Ökogemeinschaftsprojekt das bisher in Ecuador errichtet wurde. Ziel war es u.a. ein Unternehmen im entlegenen Südosten von Ecuador aufzubauen, um die umweltschädlichen Praktiken (Ölgewinnung, und andere) weiter einzudämmen.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sG5o7WfSM3s?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/sG5o7WfSM3s?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Momentan sind über 70% der Angestellten des Ökoresorts Anchuarindios. Das bedeutet, dass der Ökotourismus zur Haupteinnahmequelle der Indios wurde. So müssen alle Touristen eine Steuer von 10 US$ am Eingang der Lodge zahlen. Auch Nichtregierungsorganisationen, die auf das Projekt aufmerksam wurden, investieren zunehmend mehr Zeit und Geld und führen neben dem Ökotourismus zusätzliche Programme (Gesundheit, Kommunikation, Transport und Erziehung) auf dem Gebiet der Achuar durch.</p>
<p>Die Aufnahmekapazität der Lodge beträgt 44 Personen. Untergebracht werden die Gäste in bequemen Doppel- oder Dreibettbungalows, die im Baustil der Indios unter Verwendung der heimischen Baumaterialen, errichtet wurden. Alle Bungalows verfügen über ein eigenes Bad.</p>
<p>Die verwendeten Chontahölzer sind von langlebiger Dauer und die Dächer, die aus den Blättern der Turujipalme angefertigt sind, haben eine Lebensdauer von 12 – 15 Jahren.</p>
<p>Die Energieversorgung erfolgt mittels einer Solaranlage.<br />
Völlige Abgeschiedenheit ist garantiert, denn kein Handy- und  TV-Signal erreicht die entlegene Gegend. Vielmehr können die Besucher auf  ein reichhaltiges Abenteuer- und Exkursionsprogramm zurückgreifen, bei dem sie zeitweilig in den tiefsten Urwald geführt werden.</p>
<p>Von den 1600 bekannten Vogelarten Ecuadors sind 600 in Kapawi beheimatet. In dieser Zone wächst die unglaubliche Zahl von 250 verschiedenen Baumarten auf einem Hektar Fläche. Von den 19 Affenarten Ecuadors leben 9 in diesem Gebiet, darunter eine der  kleinsten Affenarten der Welt mit nur ca.14cm Grösse.</p>
<p>Um 6 Uhr morgens startet die erste Exkursion mit dem Boot zum „Saladero“ entlang den Ufern des Flusses, wo die Papageien sich lauthals vergnügen.</p>
<p>Mittags geht es dann mit dem Boot über den <strong>Río Kapahuari</strong> vorbei an der <strong>Isla del Peruanito</strong> weit flussaufwärts. Den Besuchern zeigen sich neben Schlangen, Reihern, Jaguars, Affen u.v.m. auch die rosa schimmernden Flussdelphine.<br />
Am Abend bieten die zweisprachigen Guides auch eine Nachtwanderung in den Dschungel an, die man auf  keinen Fall verpassen sollte.</p>
<p>Zu dieser Stunde tauchen zahllose Frösche, Schmetterlinge, Spinnen u.a. aus ihren Unterschlüpfen auf. Aber auch die grossen Nachtjäger sind unterwegs. Der Schwarzkaiman, das grösste Reptil des ecuatorianischen Dschungels (2,5m) lauert an den Flussufern dann auf Beute.</p>
<p>Neben den Abenteueraktivitäten wird aber auch ein Kulturprogramm angeboten. Mit dem Boot geht es zu den Kurutzu. Hier können die Besucher die Sitten und Gebräuche der Indios studieren und das traditionelle „chich“ probieren, das die Frauen eigens für die Gäste zubereiten. Die Guides fungieren bereitwillig als Dolmetscher.<br />
Wie gelangt man nach Kawapi?<br />
Leider nur mit dem Flugzeug!</p>
<p>Die Büros der von Canodros am Flughafen in Quito halten alle Angebote und Preise bereit.</p>
<p>Zuerst geht es mit dem Flugzeug von Quito nach Shell – Mera (Pastaza) und dann mit einer einmotorigen Cessna oder Dash ins Reservat.<br />
Kontakt:<br />
Canodros<br />
(5932) 3331 193</p>
<p>Preise:</p>
<div>
<table border="0" cellpadding="0" width="82%">
<tbody>
<tr>
<td>Tipo de Programa</td>
<td width="21%">&#8220;A&#8221;</td>
<td width="21%">&#8220;B&#8221;</td>
<td width="21%">&#8220;D&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td width="21%">3Nächte/4Tage</td>
<td width="21%">4 Nächte /   5 Tage<br />
Mo &#8211; Fr</td>
<td width="21%">7 Nächte / 8 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Exclusivo simple</td>
<td width="21%">USD 935</td>
<td width="21%">USD 1.250</td>
<td width="21%">USD 1.970</td>
</tr>
<tr>
<td>Doble compartido</td>
<td width="21%">USD 670</td>
<td width="21%">USD 895</td>
<td width="21%">USD 1.405</td>
</tr>
<tr>
<td>Doble</td>
<td width="21%">USD 670</td>
<td width="21%">USD 895</td>
<td width="21%">USD 1.405</td>
</tr>
<tr>
<td>Triple</td>
<td width="21%">USD 570</td>
<td width="21%">USD 760</td>
<td width="21%">USD 1.195</td>
</tr>
<tr>
<td>Cargo por servicio</td>
<td width="21%">USD 6</td>
<td width="21%">USD 8</td>
<td width="21%">USD 14</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>KAPAWI</p>
<p>COMPLEJO ECOTURÍSTICO KAPAWI S.A.</p>
<p>Edificio Reina Victoria, Piso #1 Oficina 1</p>
<p>Mariscal Foch E7-38 y Reina Victoria</p>
<p>Quito &#8211; Ecuador</p>
<p>PBX (593 2) 600 9333</p>
<p>Fax  (593 2) 600 9334</p>
<p>Mobil    (593 9 ) 834 4032</p>
<p>Web Site</p>
<p>www.kapawi.com</p>
<p>www.adventureinkapawi.com</p>
<p><a href="http://www.kapawi.com/html/es/location/transportacion.htm">http://www.kapawi.com/html/es/location/transportacion.htm</a> Flugzeuge und Karte</p>
<p><a href="http://www.kapawi.com/html/es/ecolodge/ecolodge.htm">http://www.kapawi.com/html/es/ecolodge/ecolodge.htm</a> bild der lodge</p>
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