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	<title>Reisemagazin Lateinamerika &#187; Chile</title>
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	<description>Aktuelle Reiseinfos, Nachrichten, Tipps und Trends, Nightlife,Trekking, Ökoturismus und Individualtourismus in Südamerika</description>
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		<title>Nostalgie: Die ältesten Oberleitungsbusse fahren in Chile</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[älteste Trolleybus]]></category>
		<category><![CDATA[ältester Oberleitungsbuss der Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Trolleybus]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich einmal etwas ganz Besonderes auf seiner Südamerikareise gönnen will, der sollte in der chilenischen Hafenstadt Valparaiso in einen Oberleitungsbus oder Trolleybus steigen. Diese Gefährte, die in vielen europäischen Stadtbildern längst verschwunden sind, fahren in Chile fast unverändert seit dem Jahr 1945. Damit gehören die Oberleitungsomnibusse, Obus, O-Bus oder trolebuses wie sie im einheimischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich einmal etwas ganz Besonderes auf seiner Südamerikareise gönnen will, der sollte in der chilenischen Hafenstadt Valparaiso in einen Oberleitungsbus oder Trolleybus steigen. Diese Gefährte, die in vielen europäischen Stadtbildern längst verschwunden sind, fahren in Chile fast unverändert seit dem Jahr 1945. Damit gehören die Oberleitungsomnibusse, Obus, O-Bus oder trolebuses wie sie im einheimischen Sprachgebrauch genannt werden zu den ältesten noch betriebenen Gefährten dieser aussterbenden Technikspezie.</p>
<p><span id="more-3633"></span></p>
<h3>Oberleitungsbus-Betriebe in vielen Ländern noch intakt</h3>
<p>So ganz von der Bildfläche verschwunden sind die Oberleitungsbusse in vielen Ländern, vor allem in Osteuropa und Asien, aber noch nicht. In mehr als 45 Staaten tun die schwerfälligen Busse noch ihren Dienst, und wie man hört werden es wieder mehr, denn in Äthiopien sollen die Gefährte demnächst wieder das <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/05/08/gunstig-flughafen-in-santiago-de-chile-in-die-stadt/" target="_blank">Strassenbild</a> zieren. Wer in den ältesten Trolleybussen der Welt fahren will, der nimmt jedoch am besten die Nummer 821, die zu den ältesten Linien gehört.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/2hjSsDRXb-M" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Seit etwas mehr als 70 Jahren kreuzen die Busse gemächlich im immer dichter und schneller werdenden <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/category/chile/" target="_blank">Verkehr</a> durch die Strassen der Hafenstadt am Pazifischen Ozean. Sie tragen auch mit dazu bei, dass Valparaiso zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Die kurze Strecke, die der Oberleitungsomnibus zurücklegt, ist schon in knapp einer halben Stunde geschafft – einfach wohlgemerkt. Dabei geht es durch die Avenida Argentina zur Avenida Aduana mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit von knapp 30 Kilometern pro Stunde.<br />
56 Fahrer arbeiten in drei Schichten, davon sind zwei Frauen. So eine Fahrt kostet mal knapp einen halben US-Dollar. Eine Fahrt im öffentlichen Personennahverkehr mit einer gleislosen Bahn solltet ihr euch schon einmal auf einer Chile Reise gönnen. Ist preiswert und hat Flair. Echte amerikanische Pullmann Standart und auch Schweizer Modelle schauckeln euch durch die sehenswerte Stadt.</p>
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		<title>Wie kommt man günstig vom Flughafen in Santiago de Chile in die Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
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		<description><![CDATA[Man kennt das ja zur Genüge. Da landet man auf einem Flughafen, zum Beispiel in Santiago de Chile, und wie gehts dann weiter? Wer sich nicht auskennt und die Landessprache nicht beherrscht, der wird zumeist ein Taxi nehmen, um vom internationalen Flughafen in die City zu kommen. Was dann auch die meisten wissen ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt das ja zur Genüge. Da landet man auf einem Flughafen, zum Beispiel in Santiago de Chile, und wie gehts dann weiter? Wer sich nicht auskennt und die Landessprache nicht beherrscht, der wird zumeist ein Taxi nehmen, um vom internationalen Flughafen in die City zu kommen. Was dann auch die meisten wissen ist, dass sie dafür tief in den Geldbeutel greifen müssen. Es sind nicht nur die Entfernungen, die sich vielfach zwischen 20 und 40 km bewegen, es ist auch der spezielle Service, der teuer bezahlt werden muss. Keine Taxifahrt kostet mehr, als die vom Flughafen in die Stadt.</p>
<h3>
Hohe Preise für Taxifahrt vom Flughafen bis in die Stadt</h3>
<p>Ich kenne das gut von Uruguay und dem internationalen Airport in Carrasco. Da legt ihr locker mal für 10 bis 15 km Strecke bis zu 30 Dollar hin. Wenn ich von meinem Wohnort, der etwas doppelt soweit von der City entfernt liegt, ein Taxi bestelle, zahle ich 25 Dollar. Gut, wer sich auskennt nimmt den Bus, der allerdings kommt nur alle halbe Stunde vorbei, kostet 1,5 Euro, ist aber dafür zumeist brechend voll. Mit Gepäck ist das nicht zu empfehlen, obwohl es ziemlich sicher ist. In Santiago gibt es auch preisgünstige Alternativen. Ihr könnt euch zwar auch in einen Minibus setzen, doch ist das eher ein Privat Shuttle, der richtig Knatter kostet.<br />
Besser ihr nehmt einen Bus der beiden Unternehmen TurBus oder CentroPuerto<br />
TurBus hält unter anderem an den Metrostationen<br />
- Moneda Esquina San Martín<br />
- Metro Estación Universidad de Santiago<br />
- Metro Estación Las Rejas<br />
- Metro Estación Pajaritos<br />
Abfahrt täglich von 06:00 bis 24:00 Uhr – das ganze Jahr hindurch<br />
Preis :<br />
hin: $1.700<br />
zurück: $1.700</p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/JczPfrbXwBE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>CentroPuerto<br />
hält unter anderem an den Metrostationen<br />
Paraderos<br />
- Metro Estación Los Héroes<br />
- Estación Central<br />
- Metro Estación Universidad de Santiago<br />
- Metro Estación Las Rejas<br />
- Metro Estación Pajaritos<br />
Abfahrt täglich von 06:00 Uhr bis 23:30 Uhr &#8211; das ganze Jahr hindurch</p>
<p>Preis<br />
hin: $1.600<br />
hin und zurück: $2.800</p>
<p>Tipps zu lateinamerikanischen<a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/?s=Flughafen" target="_blank"> Flughäfen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nationalpark Torres del Paine – Aufforstung mit einer Million Bäumen nach Brand</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Aufforstung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Torres del Paine]]></category>
		<category><![CDATA[Patagonien]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Der im Süden von Chile gelegene Torres del Paine Nationalpark soll nach einem verheehrenden Brand mit einer Million Bäumen wieder aufgeforstet werden – das zumindest ist der ehrgeizige Plan verschiedener chilenischer Organisationen. Bei dem Brand gingen im Jahr 2011 mehr als 7000 ha Naturwald in Flammen auf. Verantwortlich dafür war der israelischer Tourist Rotem Singer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der im Süden von Chile gelegene Torres del Paine Nationalpark soll nach einem verheehrenden Brand mit einer Million Bäumen wieder aufgeforstet werden – das zumindest ist der ehrgeizige Plan verschiedener chilenischer Organisationen. Bei dem Brand gingen im Jahr 2011 mehr als 7000 ha Naturwald in Flammen auf. Verantwortlich dafür war der israelischer Tourist Rotem Singer, der mit einer Strafe von 10 000 Dollar davon kam, und sich in sein Land verpisst hat.</p>
<h3>Gigantisches Aufforstungsprojekt in Patagonien</h3>
<p>Ausser den 10 000 Dollar, die der nachlässige Israeli gezahlt hat, steuert die israelische Regierung noch 50 000 Bäume hinzu. Wer jetzt meint, dass sie sich dabei finanziell übernimmt, der sollte wissen, dass ein Baum gerade mal 4 US Dollar kostet. So viel zahlen auch die Spender, die in den unterschiedlichen sozialen Netzwerken Twitter und Facebook dazu aufgerufen werden Geld zur Wiederauffrostung des zerstörten Teils des Nationalparks in Patagonien zu spenden. Unter der Kampagne &#8216;Reforestemos la Patagonia&#8217; sollen etwa 4 Millionen Dollar zusammenkommen, damit mit den Arbeiten begonnen werden kann. Es werden ausschliesslich die dort natürlich vorkommenden Baumarten wie Lenga, Coigüe und Ñirre angepflanzt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Z5agHejuAWU" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Laut Schätzungen wurden in den vergangenen 100 Jahren in Patagonien etwa 900 000 ha Wald durch Brände vernichtet. Allein im vergangenen Jahr waren es 60 000 bis 70 000 ha. ( <a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/01/03/fotos-brand-nationalpark-torres-del-paine-chile/" target="_blank">Fotos </a>von Waldbränden in Chile)<br />
Der Nationalpark Torres del Paine, der zum Naturerbe des Unesco schon seit dem Jahre 1978 gehört, ist eines der beliebtesten Reiseziele in Chile und ein echtes El Dorado für eine Trekkingurlaub in Chile.<br />
Wer will, kann <a href="http://www.reforestemospatagonia.cl/" target="_blank">spenden</a>, ihr werdet dann sogar erfahren, wo euer Baum genau gepflanzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Chile und Patagonien naturnah erleben</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/03/30/chile-patagonien-osterinseln/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch ich in Araukanien! Wer die Natur in ihren mannigfaltigsten Formen erleben will, dem kann man das entlegene (16 bis 17 Flugstunden von Deutschland entfernte) CHILE nur empfehlen. Dort kann der Unternehmungslustige jene anregende Mischung aus Überwältigung, Ehrfurcht, Inspiration und Abenteuer finden, die das Unterwegssein in der Fremde so existentiell und wertvoll macht. Im Westen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch ich in Araukanien!</strong><br />
Wer die Natur in<strong> ihren mannigfaltigsten Formen</strong> erleben will, dem kann man das entlegene (16 bis 17 Flugstunden von Deutschland entfernte) <strong>CHILE</strong> nur empfehlen. Dort kann der Unternehmungslustige jene anregende Mischung aus <strong>Überwältigung, Ehrfurcht, Inspiration und Abenteuer finden, die das Unterwegssein</strong> in der Fremde so existentiell und wertvoll macht.<br />
Im Westen die Weiten des Pazifiks, im Osten die bis 7000 m hohen Gipfel der Anden. Im Norden subtropische Trockengebiete, im Süden der Vorbote der Antarktis und letzte Posten menschlicher Zivilisation, das eisige Feuerland. Diese außergewöhnlichen Landschaften in verschiedenen<br />
Klimazonen bergen eine einzigartige, wenn auch gefährdete Tier- und Pflanzenwelt.<br />
Wenn die Chilenen ihr <strong>schmales, aber extrem lang gezogenes Land</strong>, als &#8220;ultimo rincón del mundo&#8221;, als <strong>letzten Winkel der Welt</strong>, bezeichnen, so tun sie es heute mit dem stolzen Bewusstsein einer aufstrebenden Nation, die nicht nur über eine sehr geringe Staatsverschuldung und einen hohen Lebensstandard verfügt, sondern trotz ihrer Randlage immer mehr Touristen anzieht, die mehr als Sonne und Strand suchen. Nicht zuletzt deshalb, weil es ob seiner <strong>bemerkenswerten topographischen Struktur</strong> so ungeheuer vielseitig ist und als sicheres Reisegebiet gilt. Dieses &#8211; außer im Ballungsraum Santiago und um Valparaíso &#8211; dünn bis gar nicht besiedelte Land, ist ein sehr abwechslungs- und kontrastreiches Land, ein<strong> Land mit vielen Gesichtern, ein „Land der Extreme“</strong>, das einem »Rätsel aufgibt, das am eisigen Südpol beginnt und sich bis zu Salzsteppen und-wüsten hinzieht, wo es ein Jahrhundert lang nicht regnet« wie Pablo Neruda, der wichtigste Repräsentant dieses <strong>„país de poetas“</strong> in seinen Memoiren schrieb.<br />
Und es bereitet damit die <strong>Qual der Wahl.</strong> Das Wohin ist freilich dann keine schwierige Frage, wenn man besondere Vorlieben hat. Schwieriger wird es, wenn man möglichst viele Facetten kennen lernen und sich einen nicht bloß ganz oberflächliche Überblick verschaffen möchte. Letztlich muss man sich<br />
jedoch beschränken, es sei denn man hat genügend Zeit und Geld oder unternähme einen Parforce-Ritt durch die Breitengrade (es wären über 39).</p>
<p>Im äußersten Norden Chiles befindet sich der Lauca-Nationalpark, dort beeindrucken insbesondere die mehr als 6000 Meter hohen Zwillingsvulkane Parinacota und Pomerape. In Chile gibt es viele &#8211; darunter über 50 aktive – Vulkane, liegt es doch auf dem sogenannten „Ring of fire“, dem<br />
zirkumpazifischen Feuergürtel.</p>
<div id="attachment_3459" class="wp-caption aligncenter" style="width: 411px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/Chile_Araukanien_Araukarien_im_Nationalpark_Conguillio.jpg"><img class=" wp-image-3459" title="Chile Araukarien Natiopnalpark Conguillio" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/Chile_Araukanien_Araukarien_im_Nationalpark_Conguillio.jpg" alt="Chile Araukarien  Natiopnalpark Conguillio" width="401" height="376" /></a><p class="wp-caption-text">Chile Araukarien Natiopnalpark Conguillio</p></div>
<p>In der farbenprächtigen <strong>Atacama-Wüste</strong>, deren extreme Trockenheit Astrologen aus aller Welt anzieht, gibt es keinen „Lichtsmog“ und daher erlauben die dort installierten Riesenteleskope einen Blick in die Milliarden Jahre alte Vergangenheit des Kosmos.<br />
In der flachen, nur vom Wind belebten <strong>Pampa</strong> finden sich noch unentschlüsselte prähistorische Geoglyphen und ehemalige „oficinas“, Salpeter-Minen, samt der dazugehörigen „<strong>Geisterstädte</strong>“, die<br />
als Relikte einst unermesslichen Reichtums von Profitsucht, Ausbeutung und der Vergänglichkeit des Glücks zeugen.<br />
Pablo Neruda, der sich für die Kupfer- und Salpeter-Bergleute einsetzte, bevorzugte die temperierten <strong>Bergwälder</strong> Chiles, denn er wurde „im grünen Land mit den großen, urwaldartigen Wäldern geboren“. Seine Gedichte belegen die enge Verbundenheit mit seiner Heimatprovinz Arauco, in der ein majestätischer Baum wächst, die Chilenische<strong> Araukarie</strong>, eine der weltweit ältesten Pflanzen, die daher auch als &#8220;lebendes Fossil&#8221; der südamerikanischen Anden bezeichnet wird. Deren schmackhafte<br />
Samen (piñones) waren ein Grundnahrungsmittel der <strong>Mapuche</strong>, der Ureinwohner der mythischen Region Araukanien, für die dieser Baum ein Freund ist.<br />
Die in der Weite des Pazifiks treibenden <strong>Osterinsel</strong>n und der tiefe Süden Chiles mit <a href="http://www.suedamerika-reiseportal.de/laender/chile/abenteuer-patagonien-18-taegig.htm" target="_blank"><strong><em>Patagonien</em></strong></a>, das uns der „Dandy-Reporter“ Bruce Chatwin mit seiner Fabulierkunst so schmackhaft machte, bedarf keines näheren Hinweises, fehlt es doch in keinem Must-See-Führer und somit auch keinem ChileAngebot.<br />
Das gilt vor allem für den weltberühmten, von bizarren, schwarz-weißen Kalk- und Granitriesen gekrönten Nationalpark <strong>Torres del Paine</strong>, einem idealen Wandergebiet. Spektakuläre<br />
Bilder von abbrechendem Gletschereis und blaugrünen Bergseen locken jährlich 140.000 Besucher an.</p>
<div id="attachment_3460" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a href="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/Chile_Rapa_Nui_Moais_auf_der_Osterinsel.jpg"><img class=" wp-image-3460" title="Rapa Nui - Osterinsel" src="http://lateinamerika-reisemagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/Chile_Rapa_Nui_Moais_auf_der_Osterinsel-300x300.jpg" alt="Rapa Nui - Osterinsel" width="360" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rapa Nui - Osterinsel</p></div>
<p>Die großen Entfernungen in Nord-Süd-Richtung lassen sich meist nur mit dem Flugzeug bewältigen. Wer genügend Zeit oder nur ein kleines Budget für seine <a href="http://www.suedamerika-reiseportal.de/laender/chile/" target="_blank"><em><strong>Chilereise</strong></em></a> hat, kann sich aber auchproblemlos mit dem Überlandbus bewegen und dabei schnell Kontakte knüpfen.<br />
Seit 2008 gibt es aber auch den so genannten <strong>TransPacifico</strong>, ein sehr komfortables Hotel auf Schienen, das an Schneegipfeln, Vulkanen, Plantagen, Wäldern und Seen vorbei gleitet. Was wohl Pablo Neruda, der „Dichter der freien Natur“ und Sohn eines Lokomotivführers, zu dieser luxuriösen<br />
Art des Reisens durch sein Land gesagt hätte?<br />
Chile war und ist übrigens auch für viele<strong> deutsche Auswanderer</strong> ein gelobtes Land, eine tierra prometida. So erklärt sich auch, dass sich das deutsche Wort „Kuchen“ hier einbürgerte und daher von jedem verstanden wird. Die Einheimischen schätzen die Deutschen u.a. auch deshalb, weil der große<br />
Universalgelehrte und Forschungsreisende <strong>Alexander von Humboldt</strong> überall in Subkontinent sehr angesehen ist und nach ihm nicht nur viele Schulen und Straßen, sondern auch ein wichtiges Klima- Phänomen, der Corriente de Humboldt, benannt wurde.</p>
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		<title>Auslandsstudium Chile &#8211; Die besten Universitäten 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
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		<category><![CDATA[die besten Universitäten]]></category>
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		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die einheimischen Studenten in Chile sieht Lage etwas krass aus, doch für ausländische Studenten, die auf dem südamerikanischen Kontinent auf der Such nach einem guten Studienplatz sind, bietet Chile trotz aller Konflikte eine interessante Alternative. Jetzt wollen wir uns hier nicht mit der Studienfinanzierungsproblematik der chilenischen Studenten befassen, sondern mit den besten Universitäten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die einheimischen Studenten in Chile sieht Lage etwas krass aus, doch für ausländische Studenten, die auf dem südamerikanischen Kontinent auf der Such nach einem guten Studienplatz sind, bietet Chile trotz aller Konflikte eine interessante Alternative. Jetzt wollen wir uns hier nicht mit der Studienfinanzierungsproblematik der chilenischen Studenten befassen, sondern mit den besten Universitäten des Landes.<span id="more-3232"></span></p>
<p>In Chile gliedert sich das Bildungssystem und damit auch die Unis in drei Sektoren: dem privaten Sektor, in dem ihr abdrücken dürft, in den geförderten Sektor, bei dem es eine Art Bafög gibt und in den öffentlichen Sektor, der für alle frei ist.<br />
Mittlerweile studieren an 57 Universitäten etwa 560 000 Studenten und jedes Jahr werden es mehr.<br />
Welche Anforderungen Ihr benötigt um in Chile studieren zu können, findet ihr unter anderem <a href="http://www.agci.cl/apuntes-destacados/preguntas-frecuentes/extranjeros-que-deseen-estudiar-en-chile/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>In der neusten Ausgabe des Universitäten Rankings des lateinamerikanischen Wirtschaftsblattes AmericaEconomia findet ihr die besten Universitäten mit einer eingehenden Analyse.<br />
Ihr werdet, sofern ihr des Spanischen mächtig seid, viel über die Qualität der Unis in Chile erfahren, und zudem findet ihr spezielle Rankings, die sich auf berufsbezogene Interessen beziehen. Es lohnt sich sich vor der Zulassungsbewerbung ein Bild über die besten Universitäten in Chile zu machen.<br />
Die beste Uni ist übrigens die private PONTIFICIA U. CATÓLICA DE CHILE in Santiago, danach folgt mit der U. DE CHILE, ebenfalls in der Hauptstadt Santiago, aber schon eine staatliche Uni.<br />
Hier zum <a href="http://rankings.americaeconomia.com/2011/mejores-universidades-chile/" target="_blank">Ranking completo </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kayak im Nationalpark Pumalin</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2012/02/01/kayaka-im-nationalpark-pumalin/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Extremsport Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Douglas Tomkins]]></category>
		<category><![CDATA[Kayak]]></category>
		<category><![CDATA[Kayaktour]]></category>
		<category><![CDATA[Llancahué]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Pumalin]]></category>
		<category><![CDATA[Parque Nacional Pumalin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nationalpark Pumalin misst 320.000 ha und ist ein streitbares Projekt des amerikanischen Millionärs Douglas Tomkins. Aufgeteilt in zwei Sektoren bietet der Park einige very basic Service an. Camping, Toilettenanlagen, Cabañas, Cafeteria, Informationszentrum und einen kleinen Shop, aber auch ausgezeichnete Wanderwege für die Naturliebhaber. Mehrere versteckte Ziele können angelaufen werden. Auch wir haben uns von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nationalpark Pumalin misst 320.000 ha und ist ein streitbares Projekt des amerikanischen Millionärs Douglas Tomkins. Aufgeteilt in zwei Sektoren bietet der Park einige very basic Service an. Camping, Toilettenanlagen, Cabañas, Cafeteria, Informationszentrum und einen kleinen Shop, aber auch ausgezeichnete Wanderwege für die Naturliebhaber.<span id="more-1104"></span></p>
<p>Mehrere versteckte Ziele können angelaufen werden. Auch wir haben uns von den Strapazen der Touren durch die Fjorde z. B. in den Thermen de <strong>Llancahué </strong>entspannt. Die Thermen liegen ungefähr 20 min. (Kayak) von Hornopirén auf der gleichnamigen Insel und verfügen über zwei Freiluftbäder und einen Imbiss mit Hausmannskost, alles zusammen in einer herrlichen Umgebung umrahmt von Bäumen und einem atemberauschenden Blick auf das Meer.</p>
<p>Uns zieht es aber dieses Mal in die Fjorde <strong>Quintupeu, Cahuelmo</strong> und Teile des Comau. Von Nord nach Süden fahrend, erscheint vor uns zuerst der Quintupeu, dessen Eingang an der Insel <strong>Llancahué </strong>liegt, das hat den Vorteil, dass wir vor den hier häufig starken Westwinden geschützt sind und die Fahrt recht leicht ist und wenig anstrengend verläuft.<br />
<object width="425" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eMHE6Ysis-s?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/eMHE6Ysis-s?fs=1&amp;hl=es_ES&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Der Eingang ist eng und flankiert von steil sich aufrichtenden Klippen, die auch senkrecht hinunter in die Tiefen des Meeres reichen. Ersteinmal drinnen, zeigt sich uns der Fjord mit seiner ganzen natürlichen Schönheit. Hier und da sieht man einige Strände an denen wir auch Rast machen und uns die Umgebung näher anschauen. An einem der Strände etwas zurückversetzt stürzt sich ein  Wasserfall, eingerahmt in die Spektralfarben eines Regenbogens und der dichten Gischt, rauschend  in den Fjord. Weiter im Inneren, in der Nähe der Flussmündung, finden wir dann die Campingzone, die geschützt vor Winden auf einer satten grünen Wiese in einer Baumlichtung liegt.<br />
Am nächsten Tag geht es weiter zum Cahuelmofjord vorbei an dem Comaufjord. Die Strecke ist etwas stärker den Winden ausgesetzt und verlangt uns einiges ab.</p>
<p>An den Ufern des Fjordes, ziemlich am Eingang, beobachtet uns ein Wolfsrudel interessiert wie wir weiter in die ruhigen Gewässer des Fjordes hineindringen. Die Felshänge an denen wir vorbeifahren sind steil und mit einer dichten Baumvegetation bewachsen, jetzt begleiten uns zeitweise die übermütigen Seelöwen und weiter draussen springt ein Rudel Delphine durch die aquamarinblauen Gewässer.<br />
Schliesslich erreichen wir am Ende des Fjordes die Thermen von Cahuelmo, einigen Erdlöchern in denen sich das Wasser sammelt, dass aus den Tiefen der Erde heraussprudelt. An den Thermen wurde eine kleine Quincho mit Bädern errichtet, die das ganze Jahr hindurch aber nicht bewohnt ist, nur in den beiden Monaten Januar und Februar tauchen die Parkwächter gelegentlich auf.</p>
<p>Die Fahrt durch die Fjorde kann auch von Anfängern unternommen werden, denn bevor es losgeht bekommen die Neulinge einen Einweisungskurs und die notwendigen Kenntnisse beigebracht. Zur Not sind immer noch die allzeit hillfsbereiten Guides dabei, die auch viel über die Flora und Fauna zu berichten wissen.</p>
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		<title>Fotos Brand Nationalpark Torres del Paine Chile</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 06:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ausmass der Brände im weltberühmten Nationalpark Torres de Paine ist noch gar nicht abzuschätzen, doch es wird wohl Jahrzehnte dauern, bis der Park wieder in  seinem ehemaligen natürlichen grünen Glanz erscheint. Immerhin sind bei den verheerenden Bränden über 13 000 ha Wald und Wiesen den Flammen zum Opfer gefallen. Das mag bei einer Gesamtgrösse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausmass der Brände im weltberühmten Nationalpark Torres de Paine ist noch gar nicht abzuschätzen, doch es wird wohl Jahrzehnte dauern, bis der Park wieder in  seinem ehemaligen natürlichen grünen Glanz erscheint. Immerhin sind bei den verheerenden Bränden über 13 000 ha Wald und Wiesen den Flammen zum Opfer gefallen.<span id="more-3020"></span></p>
<p>Das mag bei einer Gesamtgrösse von etwa 180 000 ha Fläche auf den ersten Blick nicht gerade viel erscheinen, wenn man sich jedoch die Fotos mit den Bränden anschaut, wird man schnell erkennen, dass eine immense Feuersbrunst im Nationalpark gewütet hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5_w7za7p7QE" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Wie im <a href="http://twitter.com/TorresPaineCom" target="_blank">Twitter Blog</a> des Nationalparks zu erfahren ist, werden so langsam wieder die Pforten des Torres del Paine Nationalparks für die Öffentlichkeit geöffnet.<br />
Etwa 130 000 Besucher zumeist aus Europa strömen alljährlich in den abseits gelegenen Park, der mit einer unglaublichen Naturschönheit aufwarten kann.<br />
Den Brand hat übrigens ein Israeli ausgelöst, der ungeachtet brennendes Klopapier wegwarf. Der starke Wind schlug sofort zu und trieb die Flammen schnell weiter.</p>
<p><a href="http://www.bbc.co.uk/mundo/video_fotos/2012/01/120101_galeria_incendio_chile_cr.shtml" target="_blank"><strong>Fotos von der BBC</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rally Dakar &#8211; 2012 Live Stream &#8211; Live Streaming</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. Januar 2012 startet zum 3. Mal die Rally Dakar in Mar del Plata, Argentinien. Mittlerweile hat sich das Motorsportspektakel in Südamerika richtig etabliert, und ist schon kaum noch vom südamerikanischen Kontinent wegzudenken. Die Veranstalter zeigten sich in den vergangenen Jahren immer wieder zufrieden mit den Gegebenheiten und der Organisation. Hinzu kommt eine spektakuläre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2012 startet zum 3. Mal die Rally Dakar in Mar del Plata, Argentinien. Mittlerweile hat sich das Motorsportspektakel in Südamerika richtig etabliert, und ist schon kaum noch vom südamerikanischen Kontinent wegzudenken.<span id="more-2955"></span></p>
<p>Die Veranstalter zeigten sich in den vergangenen Jahren immer wieder zufrieden mit den Gegebenheiten und der Organisation. Hinzu kommt eine spektakuläre Naturkulisse und Millionen von fanatischen Fans, die entlang der Strecke ihre Favoriten anfeuern.<br />
Im diesem Jahr führt die Dakar 2012 zudem noch durch ein drittes Land. Peru ist in der kommenden Ausgabe jetzt das Ziel nach 9 000 harten Kilometern durch Patagonien, die Anden, die Atacama Wüste und einigen weiteren landschaftlichen Highlights.<br />
In 14 Tagesetappen geht es von dem argentinischen Badeort Mar del Plata  bis nach Lima, der Kapitale von Peru.</p>
<p>Fünf Etappen führen dabei durch Argentinien, bevor es über die Anden nach Chile geht. Dort warten weiter fünf schwere Streckenabschnitte plus ein Ruhetag auf die Piloten. Das Finale wird nach einer wilden viertägigen Fahrt durch Peru dann voraussichtlich am 15.1.2012 in Lima stattfinden.</p>
<p>Streckenabschnitte<br />
01/01/2012 von Mar Del Plata Santa nach Rosa de la Pampa<br />
02/01/2012 Santa Rosa de la Pampa               San Rafael<br />
03/01/2012 San Rafael                                          San Juan<br />
04/01/2012 San Juan                                            Chilecito<br />
05/01/2012 Chilecito                                            Fiambala<br />
06/01/2012 Fiambala                                            Copiapo<br />
07/01/2012 Copiapo                                              Copiapo<br />
08/01/2012 Ruhetag<br />
09/01/2012 Copiapo                                              Antofagasta<br />
10/01/2012 Antofagasta                                       Iquique<br />
11/01/2012 Iquique                                                Arica<br />
12/01/2012 Arica                                                     Arequipa<br />
13/01/2012 Arequipa                                             Nasca<br />
14/01/2012 Nasca                                                    Pisco<br />
15/01/2012 Pisco                                                     Lima<br />
Die geanue Steckenführung könnt ihr im PDF Format runterladen Klickt unter Karte i ndem Link auf: <a href="http://www.dakar.com/dakar/2012/es/recorrido.html" target="_blank">Ver el mapa en formato grande (PDF, 368 ko)</a></p>
<p><strong><a href="http://www.livestream.com/dakar2012" target="_blank">Hier zum Live Stream der Dakar 2012</a></strong></p>
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		<title>Erschreckend: Video zeigt Gletscherschmelze in Chile</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Anden]]></category>
		<category><![CDATA[Erderwärmung]]></category>
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		<category><![CDATA[Jorge Montt Gletscher]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch die Eurokrise tritt das Umweltbewusstsein bei vielen völlig in den Hintergrund, doch was nutzt der stärkste Euro, wenn kein Luft zum Atmen mehr da ist. Was derzeit auf unserem Planten hinsichtlich der Erderwärmung los ist, zeigt ein erschreckendes Video, das in Chile am Gletscher Jorge Mont im Zeitraffer aufgenommen wurde. Mehr als 1400 Fotos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Eurokrise tritt das Umweltbewusstsein bei vielen völlig in den Hintergrund, doch was nutzt der stärkste Euro, wenn kein Luft zum Atmen mehr da ist. Was derzeit auf unserem Planten hinsichtlich der Erderwärmung los ist, zeigt ein erschreckendes Video, das in Chile am Gletscher Jorge Mont im Zeitraffer aufgenommen wurde.<span id="more-2868"></span></p>
<p>Mehr als 1400 Fotos, die von Februar 2010 bis zum Januar am Gletscher in den chilenischen Anden geschossen wurden und danach zu einem Video zusammengefügt wurden, zeigen mit welcher Geschwindigkeit der Gletscher schmelzt. Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von 25 m pro Tag, wie sie ansonsten nur bei Gletschern in Grönland anzutreffen sind, bewegt sich der Gletscher ins Tal und dabei wird er sichtlich kleiner.</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="default" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="playlist=http://www.bbc.co.uk/mundo/meta/dps/2011/12/emp/111207_video_retroceso_glaciar_chile_lav.emp.xml&amp;config=http://www.bbc.co.uk/worldservice/scripts/core/2/emp_jsapi_config.xml?193&amp;relatedLinksCarousel=true&amp;messagesFileUrl=http://www.bbc.co.uk/worldservice/emp/3/vocab/es.xml&amp;embedPageUrl=http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/2011/12/111207_video_retroceso_glaciar_chile_lav.shtml&amp;config.plugins.fmtjLiveStats.pageType=t2_eav1_Started&amp;showShareButton=true&amp;uxHighlightColour=0xff0000&amp;config_settings_showPopoutButton=true&amp;config_settings_displayMode=standard&amp;config_settings_autoPlay=true&amp;domId=emp-14352146&amp;config_settings_showFooter=false&amp;config_settings_language=es&amp;embedReferer=http://www.bbc.co.uk/mundo/search/?scope=mundo&amp;q=glaciar&amp;config_settings_autoPlay=false" /><param name="src" value="http://www.bbc.co.uk/emp/worldwide/player.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.bbc.co.uk/emp/worldwide/player.swf" quality="high" wmode="default" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="playlist=http://www.bbc.co.uk/mundo/meta/dps/2011/12/emp/111207_video_retroceso_glaciar_chile_lav.emp.xml&amp;config=http://www.bbc.co.uk/worldservice/scripts/core/2/emp_jsapi_config.xml?193&amp;relatedLinksCarousel=true&amp;messagesFileUrl=http://www.bbc.co.uk/worldservice/emp/3/vocab/es.xml&amp;embedPageUrl=http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/2011/12/111207_video_retroceso_glaciar_chile_lav.shtml&amp;config.plugins.fmtjLiveStats.pageType=t2_eav1_Started&amp;showShareButton=true&amp;uxHighlightColour=0xff0000&amp;config_settings_showPopoutButton=true&amp;config_settings_displayMode=standard&amp;config_settings_autoPlay=true&amp;domId=emp-14352146&amp;config_settings_showFooter=false&amp;config_settings_language=es&amp;embedReferer=http://www.bbc.co.uk/mundo/search/?scope=mundo&amp;q=glaciar&amp;config_settings_autoPlay=false" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /> </object></p>
<p>Neu allerdings ist der Gletscherrückgang laut den chilenischen Experten nicht. Schon mehrfach wurden Rückgänge am Jorge Montt Gletscher im Laufe des vergangenen Jahrhunderts festgestellt. In den 90er Jahren ging der Gletscher in nur sieben Jahren um stattliche sieben Kilometer zurück.</p>
<p>Jetzt verschlimmert sich die Situation durch die Erderwärmung aber beträchtlich. In diesem speziellen Fall ist die Erwärmung des 400 m tiefen Fjords, in den der Gletscher einfliesst mit verantwortlich.</p>
<p>In Patagonien sind laut den Experten die Auswirkungen des Klimawandels nicht so deutlich wie in vielen anderen Teilen der Welt, dennoch ist der Rückgang des Jorge Montt Gletschers in diesem Ausmasse nicht normal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle und Original Video in Originallänge könnt ihr in<a href="http://www.emol.com/noticias/tecnologia/2011/12/07/516099/video-muestra-impactante-retroceso-de-glaciar-jorge-montt.html" target="_blank"> Emol </a>sehen.</p>
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		<title>Die besten Auswandererländer 2011 in Lateinamerika: Chile, Argentinien und Uruguay</title>
		<link>http://lateinamerika-reisemagazin.com/2011/11/08/die-besten-auswandererlander-2011-in-lateinamerika-chile-argentinien-und-uruguay/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nach Südamerika, Mittelamerika oder gar in die Karibik auswandern will, der stellt auch gewisse Ansprüche an die Lebensumstände in dem vermeintlichen Traumland. Zwar mag es auf  den ersten Blick reizvoll erscheinen zum Beispiel nach Costa Rica oder nach Kuba auszuwandern, doch sollte man sich erst einmal vergewissern, wie die soziale Situation vor Ort ausschaut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach Südamerika, Mittelamerika oder gar in die Karibik auswandern will, der stellt auch gewisse Ansprüche an die Lebensumstände in dem vermeintlichen Traumland. Zwar mag es auf  den ersten Blick reizvoll erscheinen zum Beispiel nach Costa Rica oder nach Kuba auszuwandern, doch sollte man sich erst einmal vergewissern, wie die soziale Situation vor Ort ausschaut.</p>
<p><span id="more-2662"></span></p>
<p>Ein guten Überblick verschafft einem da der Human Development Index (HDI) der ein Wohlstandsindikator für Länder. Der Index, der von den Vereinten Nationen geschaffen wurde, ist etwas detaillierter als der Ländervergleich der Weltbank, der sich nur auf das Pro-Kopf-Einkommen der einzelnen Länder bezieht.<br />
Der HDI misst unter anderem die Lebenserwartung und den Bildungsgrad. Gerade die Lebenserwartung in den einzelnen Ländern gilt als Indikator für Gesundheitsfürsorge, Ernährung und Hygiene.<br />
Das Bildungsniveau steht für einen gewissen Lebensstandart. Zwar können in Lateinamerika die bestplatzierten Länder noch nicht mit den am weitesten entwickelten Nationen in Europa und Asien mithalten, doch sie schliessen auf. Besonders Chile, Argentinien und Uruguay versuchen Anschluss an die Spitze zu gewinnen. In der Liste könnt ihr erkennen, dass die besagten Länder die Positionen 44, 44 und 48 einnehmen. Kuba folgt auf Position auf 51, Mexiko auf 57 und Costa Rica auf 69.<br />
Bevor ihr auswandert, schaut euch den Index an, und überlegt euch gut wohin ihr auswandern wollt.<br />
<a href="http://hdr.undp.org/en/statistics/" target="_blank">Wohlstands Index</a></p>
]]></content:encoded>
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