Sie sind wirklich eigenartig die Porteños und die Uruguayos, das ist mir dann auch bewusst geworden, als ich so beim Stöbern auf meinen Partnerseiten in den Blog von Mandy reinschaute. Mandy arbeitet und wohnt schon längere Zeit in Buenos Aires und man kann annehmen, dass sie sich mit den Gepflogenheiten ihrer „Landsleute“ ganz gut auskennt. Auf jeden Fall beschreibt sie ganz spassig und locker in ihrem Blog „Vamos Argentina“ über einige für uns Deutsche seltsame Angewohnheiten der Porteños.
Porteños, so werden die Einwohner von Buenos Aires in Südamerika genannt. Als ich den Titel mit der Überschrift „Kleine aber feine Unterschiede Argentinien vs Deutsche“ las, dachte ich mir, das kann nur interessant werden und hoffte auf (erwartete) ein paar drastische Unterschiede zwischen den Porteños und den Uruguayos (wird ausgesprochen wie Uruguadschoos), doch dem war nicht so. Ganz genau die gleichen Macken kann man da nur feststellen, eigentlich auch kein Wunder, denn Luftlinie sind das auch nur ein paar Kilometer über den Rio de la Plata. Leiden können sie sich allerdings weniger, zumindest wenn man die Uruguayer über die Porteños reden hört, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Auf jeden Fall lohnt es sich bei Mandy reinzuschauen, um mal einen kleinen Überblick zu bekommen, was da auf einen bei einem Besuch in Argentinien zukommen könnte.
Und wie sie am Schluss anmerkt, soll es ja noch zu einem zweiten Teil kommen. Ich bin gespannt, ob wir dann einen Unterschied finden.
Verhaltenstypische Muster in Uruguay und Argentinien
September 17th, 2009 · Keine Kommentare
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