Die beiden Länder Ecuador und Venezuela starten derzeit die Werbekampagne für das neue gemeinschaftliche Tourismusprojekt Ruta del Libertador, dass die Wurzeln des Befreiers Simon Bolivar, der sich in beiden Länderen längere Zeit aufhielt ehren soll.
In Ecuador sind folgende Provinzen in das Projekt involviert:
• Ibarra: El Revolucionario.
• Quito: El Apasionado.
• Riobamba: El Poeta.
• Guaranda: El Estratega.
• Babahoyo: El Amigo.
• Guayaquil: El Político.
• Cuenca: El Ambientalista.
• Loja: El Educador.
während in Venezuela die Routa folgende Provinzen kreuzt:
Cúcuta, San Cristóbal, Barinas, Mérida, Trujillo, Guanaré, Barquisimento, San Carlos, Valencia, Maracay, Caracas und Cumaná.
Simón Bolívar war auf ecuatorianischem Terrain das erste Mal 14 Monate zwischen Juni 1822 und August 1823, danach von 12. September bis Oktober 1826 und noch einmal für acht Monate von März bis November 1829.
Neben kulturellen, historischen Aspekten, die die Kolonialzeit genauer beleuchten, streift die Routa del Liberator auch die herrliche Isla Santay, die im Rio Guayas etwa 800 m von der Stadt Guayaquil liegt, wo dem Befreier im August 1829 ein Landhaus zum Kauf angeboten wurde. Offiziell eröffnet wird die Routa del Liberador am 24 Juli diesen Jahres.







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